Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über das Ende des Liberalismus, die Gender-Lehre und Homosexuelle | Anti-Spiegel

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01-07-19 07:55:00,

In diesem letzten Teil des Interviews, dass Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times gegeben hat, ging es um Themen die vor einigen Tagen bereits Schlagzeilen im Westen gemacht haben. Putin kritisierte das liberale Gesellschaftsmodell des Westens heftig und sagte ihm ein baldiges Ende voraus.

Ich habe das anderthalb stündige Interview in „handliche Portionen“ aufgeteilt. Die Teile eins, zwei, drei, vier, fünf und sechs finden Sie unter den Links. Hier nun also der siebte und letzte Teil, damit ist das Interview komplett auf meiner Seite veröffentlicht.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zu Beginn unseres Gesprächs sprach ich über die Fragmentierung der Welt. Ein weiteres Phänomen von heute ist, dass es einen solchen Mangel an Akzeptanz der Eliten durch die Bevölkerung gibt und dass die Bevölkerung gegen das Establishment steht. Wir haben es im Fall des Brexit in Großbritannien gesehen, wir haben es möglicherweise bei Trump in Amerika gesehen, wir haben es mit der AfD in Deutschland gesehen, wir haben es in der Türkei gesehen und wir haben es in der arabischen Welt gesehen. Wie lange wird Russland Ihrer Meinung nach so immun gegen eine solche globale Opposition bleiben, eine globale Opposition gegen das Establishment?

Wladimir Putin: Wir sollten die Realitäten von Fall zu Fall betrachten. Natürlich gibt es einige allgemeine Tendenzen, aber sie sind sehr allgemeiner Natur. Und in jedem Fall müssen Sie schauen, wie die Situation entstanden ist, auch basierend auf der Geschichte des einen oder anderen Landes, auf den Traditionen, der Art und Weise, wie das wirkliche Leben der Menschen ist.

Wie lange wird Russland ein stabiles Land bleiben? Je länger, desto besser. Von Stabilität und innenpolitischer Stabilität hängt die Positionierung in der Welt ab. Und am Ende hängt vielleicht sogar das Wohlergehen der Menschen davon ab.

Das ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der Sowjetunion. Es war ein interner Grund, es war schwierig, zu leben und die Realeinkommen der Menschen waren extrem niedrig und es gab keine Waren in den Regalen der Geschäfte und die Menschen hatten andere Sorgen, als die Staatlichkeit zu bewahren.

Sie dachten, egal was passiert, schlimmer könne es nicht werden. Es stellte sich heraus, dass es für viele Menschen schlimmer wurde,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über die wirtschaftliche Situation in Russland | Anti-Spiegel

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30-06-19 02:01:00,

In den Medien wird immer wieder über Probleme der russischen Wirtschaft berichtet. Dazu wurde Putin auch bei seinem Interview befragt, dass er vor seiner Abreise Lionel Barber von der Financial Times gegeben hat.

Ich habe das anderthalb stündige Interview in „handlich Portionen“ aufgeteilt. Die Teile eins, zwei, drei, vier und fünf finden Sie unter den Links. Nun also zum sechsten Teil, in dem es hauptsächlich um die russische Wirtschaft geht.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zur russischen Wirtschaft. Zuletzt haben Sie über den Rückgang der Reallöhne bei der arbeitenden Bevölkerung in Russland gesprochen und dass das russische Wirtschaftswachstum niedriger ist, als erwartet. Aber gleichzeitig, Herr Präsident, häufen Sie Devisenreserven an, internationale Reserven von 460 Milliarden. Warum sparen Sie all diese Mittel, was ist der Zweck? Können Sie dieses Geld nicht verwenden, um die Geldpolitik und die Fiskalpolitik irgendwie zu lockern?

Wladimir Putin: Ich muss einige Punkte korrigieren, das ist eine kleine Sache, aber trotzdem: Wir haben keinen Rückgang der Reallöhne, im Gegenteil, sie wachsen wieder. Wir erleben einen Rückgang der verfügbaren Realeinkommen der Bevölkerung.

Löhne und Einkommen sind verschiedene Dinge. Zu den Einkommen zählen viele Dinge, einschließlich der Kosten für die Bedienung von Krediten. Wir haben eine große Anzahl von Verbraucherkrediten in der Bevölkerung und Zinszahlungen werden als Aufwand betrachtet, was die realen Einkommen senkt. Außerdem läuft die Legalisierung der Schattenwirtschaft. Ein erheblicher Teil der Selbständigen -, ich glaube, schon 100.000 oder 200.000 Menschen – haben ihr Geschäft legalisiert. Und dies wirkt sich auch auf die Realeinkommen der Bevölkerung, das verfügbare Einkommen, aus.

Das läuft seit vier Jahren. Im vergangenen Jahr gab es ein leichtes Plus von 0,1 Prozent. Es ist nicht genug, es ist innerhalb der Fehlermarge, aber es ist eines der großen Probleme, mit denen wir uns auseinandersetzen und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.

In letzter Zeit sind die Reallöhne gestiegen. Im vergangenen Jahr wuchsen sie um 8,5 Prozent, in diesem Jahr ist die Wachstumsrate der Reallöhne aus mehreren Gründen deutlich gesunken. Ich meine, es war eine Erholung im letzten Jahr, es gibt einige andere Einflüsse, aber es geht immer noch weiter. Und wir hoffen sehr, dass sich dies auf das reale verfügbare Einkommen der Bevölkerung auswirken wird.

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über den Fall Skripal | Anti-Spiegel

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30-06-19 10:18:00,

Putin hat Lionel Barber von der Financial Times vor der Abreise zum G20-Gipfel ein anderthalb stündiges Interview gegeben und da es eine britische Zeitung ist, durfte natürlich das Thema Skripal nicht fehlen.

Putin wird immer wieder nach dem Thema Skripal gefragt und wie man sieht, nervt ihn das Thema ziemlich, denn bis heute gibt es keine neutralen Beweise für die Vergiftung und schon gar nicht zur Schuldfrage, auch wenn die westlichen Medien es anders darstellen. Es gibt nur unbewiesene Anschuldigungen aus London. Die Details mit den offiziell bekannten Informationen dazu finden Sie hier.

Ich habe das Interview übersetzt und in „handliche Häppchen“ aufgeteilt, weil es zu lang ist für eine Veröffentlichung am Stück. Die Teile eins, zwei, drei und vier finden Sie unter den Links.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Lassen Sie uns über eine andere Demokratie in Europa sprechen, über mein eigenes Land. Sie werden Frau May treffen. Dies wird eines der letzten Treffen sein, bevor sie als Premierministerin zurücktritt. Sehen Sie die Möglichkeit einer Verbesserung der anglo-russischen Beziehungen, damit wir weiter gehen und sehr sensible Themen hinter uns lassen können? Es geht um die Skripals. Oder glauben Sie, dass wir in den nächsten drei oder fünf Jahren in diesen tiefen Schwierigkeiten bleiben werden?

Wladimir Putin: All diese Aufregung um Spione und Doppelagenten ist es nicht wert, zwischenstaatliche Beziehungen zu stören. Diese Spionage-Aufregung ist, wie wir sagen, keine fünf Kopeken wert. Oder fünf Pfund. Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen werden in Milliarden und dem Schicksal von Millionen von Menschen gemessen. Kann man das vergleichen?

Hier kann man sich gegenseitig endlos Vorwürfe machen. Uns wird gesagt: Ihr habt die Skripals vergiftet. Das sollte erst mal bewiesen werden, das ist das Erste.

Und zweitens fragen sich die Menschen: Wer sind die Skripals? Und Skripal, so stellt sich heraus, spionierte gegen uns. Das wirft folgende Frage auf: Warum habt Ihr uns mit Hilfe von Skripal ausspioniert, vielleicht hätte man das nicht tun sollen? Wissen Sie, es ist die ewige Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Wir sollten das Thema in Ruhe lassen, sollen sich die Geheimdienste mit diesem Fall befassen.

Aber wissen Sie, in diesem Raum haben wir mit Leuten aus dem Vereinigten Königreich gesessen,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Nordkorea, Syrien und Venezuela | Anti-Spiegel

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29-06-19 06:37:00,

Bevor er zum G20-Gipfel gereist ist, hat Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, dass ich hier übersetze.

Da das Interview zu lang ist, um es „in einem Stück“ zu veröffentlichen, habe ich es in „handliche Häppchen“ aufgeteilt. Den ersten, zweiten und dritten Teil können Sie unter den Links ebenfalls hier lesen.

In diesem vierten Teil des Interviews geht es um Nordkorea, Syrien und Venezuela.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Könnten wir uns Nordkorea zuwenden? Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation und glauben Sie, dass am Ende jedes Abkommen die Tatsache anerkennen muss, dass Nordkorea über Atomwaffen verfügt? Ist eine vollständige nukleare Abrüstung unmöglich? Herr Präsident, ich stelle Ihnen diese Frage, denn Russland hat eine kleine, aber doch eine Landgrenze zu Nordkorea.

Wladimir Putin: Wissen Sie, ob wir Nordkorea als Atommacht anerkennen oder nicht, wird die Zahl der nuklearen Sprengköpfe nicht verringern. Wir müssen von der Realität ausgehen und die Realität ist, dass das generell eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit darstellt.

Aber es stellt sich eine andere Frage: Woher kam dieses Problem? Schließlich haben viele Länder nach den tragischen Ereignissen in Libyen und im Irak den natürlichen Wunsch, ihre Sicherheit um jeden Preis zu gewährleisten.

Wir müssen jetzt nicht darüber sprechen, wie wir Nordkorea zur Abrüstung bringen können. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir Nordkoreas bedingungslose Sicherheit gewährleisten können, wie wir jedem Land der Welt, einschließlich Nordkorea, das Gefühl geben können, dass es durch die Regeln des internationalen Rechts geschützt ist und dass das Recht von allen Teilnehmern der internationalen Arena geachtet wird. Darüber müssen wir nachdenken.

Wir müssen über Garantien nachdenken und auf dieser Grundlage mit Nordkorea verhandeln. Wir brauchen Geduld, müssen mit Respekt zeigen. Das ist die eine Seite, die andere Seite ist, die Gefahren zu verstehen, die die Kernwaffen mit sich bringen.

Natürlich kann es einige unvorhersehbare Szenarien geben, die müssen vermieden werden.

Barber: Sie haben als erfahrener Analytiker und Stratege der internationalen Sicherheit und Politik offensichtlich darüber nachgedacht. Wie sehen Sie die Sicherheitslage in Nordasien in 50 Jahren unter Berücksichtigung der Interessen Russlands, Chinas, Koreas und Japans?

Wladimir Putin: Sie haben gerade darauf hingewiesen: Wir haben eine kleine Grenze,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Abrüstungsverträge und ein mögliches Wettrüsten | Anti-Spiegel

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29-06-19 12:19:00,

Vor der Abreise zum G20-Gipfel hat Putin der dem Redakteur Lionel Barber der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, in dem es um viele aktuelle Themen der Weltpolitik ging.

Da das Interview zu lang ist, um es „in einem Stück“ zu veröffentlichen, habe ich es beim Übersetzen aufgeteilt. Den ersten Teil finden Sie hier, den zweiten hier. In diesem dritten Teil beantwortete Putin Fragen zu Abrüstungsverträgen und zum Wettrüsten mit den USA.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zur Rüstungskontrolle. Wir wissen, dass die Rüstungskontrollabkommen in Gefahr ist. Gibt es eine Plattform oder eine Gelegenheit für Russland, seinen Beitrag zur Erreichung von Rüstungsbeschränkungs- und Kontrollabkommen zu leisten, oder besteht das Risiko, dass es zu einem nuklearen Wettrüsten kommen wird?

Wladimir Putin: Ich denke, es gibt ein solches Risiko.

Ich habe bereits erwähnt, dass die Vereinigten Staaten einseitig aus dem ABM-Vertrag ausgestiegen sind. Jetzt sind sie auch einseitig aus dem Vertrag über das Verbot von Kurz- Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) ausgestiegen. Obwohl sie dieses Mal beschlossen haben, nicht einfach auszusteigen, sondern einen Vorwand bei Russland gesucht haben. Ich denke, dass Russland dabei überhaupt keine Rolle spielt, denn dieses Theater, das Militärtheater Europas, ist für die Vereinigten Staaten jetzt kaum von großem Interesse, trotz der Erweiterung der NATO und trotz der Verstärkung der Nato-Truppen an unseren Grenzen. Aber Tatsache bleibt, dass die USA sich aus diesem Vertrag zurückziehen. Jetzt steht der Vertrag über die Begrenzung strategischer Atomwaffen, NEW START, auf der Tagesordnung. Ich hoffe, wir werden mit Donald darüber sprechen, wenn wir uns jetzt in Osaka sehen.

Wir haben gesagt, dass wir zu Verhandlungen bereit sind, dass wir bereit sind, den Vertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu verlängern, aber bisher sehen wir nichts, es gibt keine Initiative seitens unserer amerikanischen Partner. Und 2021 läuft er aus. Wenn die Verhandlungen jetzt nicht beginnen, alles, wird er „sterben“, weil es nicht mehr genug Zeit für die Formalitäten geben wird.

Unser letztes Gespräch mit Donald legt nahe, dass die Amerikaner daran interessiert zu sein scheinen, aber es werden keine praktischen Schritte unternommen. Wenn es also diesen Vertrag nicht mehr gibt, wird es in der Tat keine Instrumente mehr auf der Welt geben, die ein Wettrüsten überhaupt verhindern.

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über China und die gemeinsamen Pläne der Länder | Anti-Spiegel

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28-06-19 02:24:00,

Vor seiner Abreise nach zum G20-Gipfel in Japan hat Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, bei dem auf viele aktuelle Fragen der Weltpolitik eingegangen wurde.

Da das Interview sehr lang ist, veröffentliche ich es in Teilen. Ich werden so das ganze Interview ungekürzt veröffentlichen, aber „am Stück“ ist es einfach zu lang.

Den ersten Teil habe ich am Freitag Morgen veröffentlicht, dies ist der zweite Teil. Hier geht es um die Beziehungen zwischen Russland und China, um die gemeinsamen Interessen und Pläne der beiden Länder für die Zukunft und auch um den Konflikt zwischen den USA und China.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Herr Präsident, Sie haben sich oft mit Präsident Xi, dem Präsidenten Chinas, getroffen. Russland und China sind definitiv viel näher zusammengerückt. Aber legen Sie nicht zu viele Eier in den chinesischen Korb? Weil die russische Außenpolitik, auch unter Ihrer Führung, es immer als Tugend angesehen hat, mit allen und jedem zu verhandeln.

Wladimir Putin: Erstens haben wir mehr als genug Eier, aber Körbe, in die man sie legen kann, gibt es nicht sehr viele. (Putin und Barber lachen)

Zweitens bewerten wir immer die Risiken.

Drittens werden unsere Beziehungen zu China nicht von einer kurzfristigen politischen oder anderen Notwendigkeit diktiert. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass der Freundschaftsvertrag mit China, wenn ich mich richtig erinnere, 2001 unterzeichnet wurde. Lange vor der heutigen Situation, lange vor den heutigen, gelinde gesagt, wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China.

Russland und China müssen sich nichts und niemandem anschließen und wir müssen unsere Politik nicht gegen irgendjemanden richten. Wir führen generell keine Politik gegen irgendjemanden. Wir setzen unsere Pläne für die Entwicklung unserer Zusammenarbeit einfach konsequent um. Seit 2001 tun wir das, und wir werden diese Pläne konsequent fortsetzen.

Schauen Sie in das Abkommen. Wir haben nichts getan, was nicht im Rahmen dieses Abkommens wäre. Es gibt hier also nichts Ungewöhnliches und es besteht keine Notwendigkeit, bei der Annäherung zwischen China und Russland irgendetwas zwischen den Zeilen zu suchen. Natürlich schauen wir uns an, was heute in der Welt geschieht, wir haben einen gemeinsamen Standpunkt zu einer Reihe von Fragen der heutigen Weltpolitik,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Ölpreise, Trump und die Globalisierung | Anti-Spiegel

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28-06-19 08:04:00,

Der russische Präsident Putin hat vor seiner Abreise zum G20-Gipfel dem Radakteur Lionel Barber der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, in dem viele aktuelle Themen der Weltpolitik angesprochen wurden. Ich habe das Interview übersetzt, da es jedoch sehr lang ist, werde ich es in den nächsten Tagen in Teilen veröffentlichen.

Hier ist der erste Teil, der sich mit den Fragen der Ölpreise und mit Putins Verhältnis zu Trump und den USA beschäftigt.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Herr Präsident, Sie sind jetzt unter den Staats- und Regierungschefs G20 der, der am längsten im Amt ist. Niemand der G20 Staatschefs ist so lange im Amt, wie Sie es in Russland sind. Bevor wir zur Agenda der G20 kommen, eine andere Frage. Sie wissen, dass die geopolitische Situation im Moment so ist, dass die Gefahr eines Konflikts am Persischen Golf besteht und auch die Gefahr eines Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten und China. Wie hat sich die Welt in den 20 Jahren, seit Sie an der Macht sind, verändert?

Wladimir Putin: Zunächst einmal war ich nicht die ganzen 20 Jahre Staatschef. Wie Sie wissen, war ich vier Jahre lang Ministerpräsident und das ist nicht das höchste Staatsamt in der Russischen Föderation. Aber dennoch bin ich schon lange in den Strukturen der Macht und kann wirklich beurteilen, was sich wie verändert hat.

Im Grunde haben Sie schon selbst gesagt, wie und was sich verändert hat: Sie haben über Handelskriege gesprochen, Sie haben über die Situation am Persischen Golf gesprochen. Die Situation ist nicht besser geworden, das drücke ich sehr vorsichtig aus, aber ich bleibe bis zu einem gewissen Grad optimistisch. Aber um ehrlich zu sein, ist es sicherlich dramatischer und explosiver geworden.

Barber: Glauben Sie, dass die Welt heute fragmentierter ist?

Wladimir Putin: Natürlich. Im Kalten Krieg – und das war eine schlechte Zeit – gab es zumindest einige Regeln, die alle internationalen Teilnehmer auf die eine oder andere Weise eingehalten haben oder zu befolgen versuchten. Jetzt, so scheint es, gibt es überhaupt keine Regeln mehr.

In diesem Sinne ist die Welt fragmentierter und weniger vorhersehbar geworden, was das wichtigste und traurigste ist.

Barber: Wir werden zum Thema einer fragmentierten Welt ohne Regeln noch zurückkommen. Herr Präsident, sagen Sie uns zunächst,

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Interview mit einer Unbekannten aus dem Donbass

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22-06-19 12:27:00,

Es gibt Prominente aus der Ukraine und dem Donbass, über die man lesen kann bzw. die in Interviews zu Wort kommen. Politiker, Aktivisten, humanitäre Helfer auf beiden Seiten der Frontlinie findet man – zwar selten, aber doch immer wieder – in den Medien. Das sind Menschen, die eine aktive Rolle in dem herrschenden Konflikt spielen, und sei sie noch so klein. Aber wie geht es den einfachen Menschen, die in diesem Kriegsgebiet leben (müssen)? Die unpolitisch sind, die einfach nur überleben wollen – die „99%“ – die Opfer, die es in jedem Konflikt gibt. Andrea Drescher sprach für die NachDenkSeiten mit einem dieser Opfer: einer Frau aus dem Donbass, die ihre Identität nicht offenbart, weil sie Angst hat und anonym bleiben möchte [*].

Warum hast du Angst?

Ich lebe in der DNR (Volksrepublik Donezk), meine Eltern sind tot. Ich fahre aber häufig in die Ukraine, weil meine Schwiegereltern dort leben. Sie wohnen gut 65 Kilometer von Donezk entfernt auf dem Territorium der Ukraine in einer Siedlung. Außerdem verreise ich gerne und möchte das auch in Zukunft tun. Da ich einen ukrainischen Pass habe, muss ich über die Ukraine ausreisen. Das Passieren der Grenze ist so schon schwer genug, da möchte ich keine zusätzlichen Probleme bekommen.

Was gibt es denn an der Grenze für Probleme?

Ich warte meist zwischen 3-4 Stunden am Blockposten, um die DNR zu verlassen, und dann nochmals gut 20 Minuten bei der Einreise in die Ukraine.

Bedeutet das, dass die Grenzposten der DNR das eigentliche Problem sind?

Leider ja. Man kann natürlich auch schneller über die Grenze kommen – das ist alles eine Frage des Geldes. Korruption gibt es auf beiden Seiten, besonders aber leider auf Seiten der DNR-Milizen.

Das heißt, du hast vor beiden Seiten Angst?

Ja. Ich stecke zwischen zwei Mühlsteinen. Ich lebe in der Republik und fahre immer wieder in die Ukraine. Man kann mir die Ein- und Ausreise verbieten. Ich kann von beiden Seiten verhaftet werden, und das, obwohl ich immer gesetzestreu lebe. Ich habe Angst, etwas zu sagen, was „ihnen“ nicht gefällt. Ich weiß nicht einmal, was ich sagen darf und was nicht. Sie machen, was sie wollen. Beide Seiten. Ich fühle mich nicht rechtlich abgesichert.

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Interview 1444 – James and Luke Tackle Bilderberg 2019 : The Corbett Report

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28-05-19 11:30:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

James Corbett joins Luke Rudkowski of WeAreChange to discuss Bilderberg 2019. From the mysterious fact that this year’s conference location is still a secret to the question of Bilderberg’s importance in the online age, we examine all the latest on the elite confab. Also, in the audio interview we discuss the US-China trade war and what it really means.

SHOW NOTES:
BilderbergMeetings.org

Why Is The Bilderberg 2019 Location Still a Secret?

Ottawa Bilderberg 2019? Latest on date and venue

The Only Journalists To Ever Be Inside Bilderberg During Lockdown

China’s Suspiciously American Arsenal: A Closer Look

Filed in: Interviews
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Interview 1444 – James and Luke Tackle Bilderberg 2019 : The Corbett Report

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28-05-19 11:30:00,

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James Corbett joins Luke Rudkowski of WeAreChange to discuss Bilderberg 2019. From the mysterious fact that this year’s conference location is still a secret to the question of Bilderberg’s importance in the online age, we examine all the latest on the elite confab. Also, in the audio interview we discuss the US-China trade war and what it really means.

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Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia (Full) | CNBC | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

interview-with-the-lifelike-hot-robot-named-sophia-(full)-|-cnbc-|-light-on-conspiracies-–-revealing-the-agenda

18-05-19 11:28:00,

Home / 1. Free Content / Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia (Full) | CNBC

Published on Oct 25, 2017

CNBC’s Andrew Ross Sorkin interviews Sophia, a humanoid robot, about the future of artificial intelligence at a Future Investment Institute panel in Saudi Arabia on Wednesday. » Subscribe to CNBC: http://cnb.cx/SubscribeCNBC About CNBC: From ‘Wall Street’ to ‘Main Street’ to award winning original documentaries and Reality TV series, CNBC has you covered. Experience special sneak peeks of your favorite shows, exclusive video and more. Connect with CNBC News Online Get the latest news: http://www.cnbc.com/ Find CNBC News on Facebook: http://cnb.cx/LikeCNBC Follow CNBC News on Twitter: http://cnb.cx/FollowCNBC Follow CNBC News on Google+: http://cnb.cx/PlusCNBC Follow CNBC News on Instagram: http://cnb.cx/InstagramCNBC Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia | CNBC

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Saturday interview 43 – Ole Dammegård on the background to terrorist acts. | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

saturday-interview-43-8211-ole-dammegard-on-the-background-to-terrorist-acts.-light-on-conspiracies-8211-revealing-the-agenda

20-04-19 01:58:00,

Summary: Ole Dammegård has examined lots of places where terrorist acts have been committed, but has never encountered anything that really indicates religiously motivated acts. According to Ole, this has always been about state-financed terrorism. He believes that fear is an age-old tool for gaining control of populations and that the result of terror is that fearful citizens ask for and accept increased control. End of summary. Ole Dammegård was originally a criminal reporter but has devoted his career to investigating various terrorist events. He goes out on a limb when he claims that terrorist acts are not what they seem to be. When it comes to this type of crime, it is more important to think about what is not said than what is actually said through established channels. He begins the program by explaining what is meant by the term “False Flag Operation”. According to Ole Dammegård, this is a concept that was already used by the ancient Romans to establish a moral right to carry out an attack. The result of the terror attacks is that people turn to authority and ask for protection, which means increased monitoring, bugging, scrutiny of bank accounts and other areas of ordinary people’s lives. He says that he has visited lots of places where terrorist acts have occurred to find facts about these events through analysis, testimonies, search of records etc.. In his opinion there is a lack of investigative journalists assigned to do this job. He has lived in Spain for more than 20 years where he fled after two of his colleagues in a private investigation of the murder of (Olof) Palme had been murdered. He has participated in more than 500 interviews on radio in different countries and has lectured in 13 countries about his conclusions regarding terror. According to Ole, fear is an age-old tool for gaining control of populations. The result of terror is that citizens demand and accept increased control so that a small number of people gain complete authority. One result of the terrorist attacks is that the banks and the US have been able to tighten control over money flow. Ole believes that this has been one of the aims of these events. Fear can also be generated about swine flu, ebola, zika virus and similar. It is often said that terrorist acts are connected to religion,

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Interview: „Antirussische Meinungsmache dominiert in Großbritannien – so wie auch in Deutschland“

interview-antirussische-meinungsmache-dominiert-in-grosbritannien-so-wie-auch-in-deutschland

20-03-19 10:06:00,

Parallelen zwischen der gegen Russland gerichteten Berichterstattung in Großbritannien und Deutschland beschreibt Nicholas Cobb von der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“. Cobbs sieht im Interview mit den NachDenkSeiten die Verantwortung für das vergiftete britisch-russische Verhältnis vor allem bei den großen Medien: die würden eine Stimmung entfachen, die auch gutmeinende Menschen abhält, sich öffentlich zum Dialog mit Russland zu bekennen. Das Interview führte Tobias Riegel.

Herr Cobb, die Berichterstattung der großen deutschen Medien zu Russland muss als einseitig, verzerrt und verkürzt bezeichnet werden. Etwa die Berichte zur Krim setzen meist nicht mit dem Umsturz in Kiew ein, sondern erst mit den russischen Reaktionen darauf. Zudem wird das Land oft unseriös auf die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin reduziert. Sie sind Teil der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“ (WRF), die sich für einen Austausch mit Russland stark macht. Beobachten Sie diese Art der Meinungsmache auch in Großbritannien?

Absolut, es gibt da offensichtlich viele Parallelen zwischen Deutschland und Großbritannien, was die Berichterstattung anbelangt. Die Medien in Großbritannien bringen zwar auch viele gute Stories – aber meist nicht zu Russland. Fast alles fokussiert sich auf den Präsidenten Wladimir Putin. Etwa nach dem MH17-Abschuss waren die Schlagzeilen: „Putins Rakete schießt Passagierflieger ab“. Die Medien geben den Menschen klare Schurken, jemanden, gegen den sie sich verbünden können. Dieser Schurke ist momentan Russland.

Auch ist beim Thema eine weitgehende Gleichförmigkeit unter den großen deutschen Medien festzustellen.

Echte Unterschied gibt es zum Thema auch unter den großen Medien in Großbritannien nicht: Die Russophobie dominiert die Presse – in Deutschland wie in Großbritannien. Ich sehe auch nicht, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Russland ist laut dem Tenor der großen britischen Zeitungen eine homophone Diktatur und fördert internationale Konflikte. Aber immerhin werden nicht die russischen Menschen attackiert.

In Deutschland kommt es aber vor, dass Menschen, die sich für einen deutsch-russischen Dialog einsetzen, dafür scharf attackiert werden.

Das passiert in Großbritannien ebenfalls. Einige Parlamentarier etwa hatten sich hinter den Kulissen verständigt, dass sie eine Position der Entspannung gegenüber Russland vertreten. Aber sie sagten auch, dass sie für diesen Dialog nicht öffentlich eintreten würden. Einer hat sich dennoch getraut: Er wurde von allen Seiten so scharf attackiert, dass sich das wohl nicht so bald wiederholen wird.

Bei einem anderen Beispiel hatte ein schottischer Ex-Politiker eine Sendung beim russischen Staatssender RT moderiert und ist dafür übel attackiert worden.

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Interview 1425 – Financial Survival and the Disappearing Middle Class : The Corbett Report

interview-1425-financial-survival-and-the-disappearing-middle-class-the-corbett-report

07-03-19 10:16:00,

Corbett

03/07/2019

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James joins Melody Cedarstrom on the Finanical Survival radio show for their regular, bi-monthly conversation. This time we discuss the disappearance of the middle class, universal basic income, the International Criminal Court, the Trump-Kim summit in Hanoi and the recent flare up between India and Pakistan over Kashmir.

SHOW NOTES
The International Forecaster

Data Is The New Oil

Left-media Layoffs Spark #LearnToCode Meme, They Are Not Amused

Universal Basic Enslavement

Warren Mosler Defends the Essential Insights of Modern Monetary Theory (MMT)

Victor’s Justice: The Truth About the International Criminal Court

ICC Situations Under Investigation

“It Can’t Be Fixed:” Senior ICC Judge Quits in Protest of US, Turkish Meddling

Interview 891 – Christopher Black Destroys the Myth of the Rwandan “Genocide”

In/Dependence Day: Foreign Intervention Behind Creation of South Sudan

Satellite images show buildings still standing at Indian bombing site

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Interview mit Dietrich Krauß, dem Mann im Hintergrund der „Anstalt“

interview-mit-dietrich-kraus-dem-mann-im-hintergrund-der-anstalt

25-02-19 12:17:00,

Gerne verweisen wir bei den NachDenkSeiten auf „Die Anstalt“, die immer wieder wichtige gesellschaftspolitische Themen mit den Mitteln der Satire aufgreift und einem breiten Publikum vermittelt. Seit nunmehr fünf Jahren ist die Sendung um Max Uthoff, Claus von Wagner im ZDF zu sehen. Zusammen mit Dietrich Krauß, dem Mann im Hintergrund, bilden sie ein kongeniales Trio und haben bereits viele großartige Fernsehmomente geschaffen: etwa im März 2015, als Argyris Sfountouris, Überlebender des SS-Massakers von Distomo, die Deutschen auf dem Höhepunkt der Schuldenkrise in Griechenland mit ihrer nie bezahlten historischen Schuld konfrontierte. Oder in der Folge vom November 2017, in der ein Schlaglicht auf den Einfluss neoliberaler Think-Tanks, Stichwort Mont Pèlerin Society, geworfen wurde. Die Sendung vom September 2018 zur Migration haben wir hingegen kritisch gesehen. Albrecht Müller hat mit Dietrich Krauß über die „Anstalt“ gesprochen – entstanden ist ein spannendes Interview, das Sie hier sehen können.

Dietrich Krauß ist der Herausgeber von “Die Rache des Mainstreams an sich selbst”, einer tollen und umfassenden Rückschau zur Sendung. Im Buch, das zum 5. Geburtstag der Sendung erschienen ist, schreiben Macher und Mitstreiter, Fans und Kritiker über das Phänomen „Anstalt“. Absolute Leseempfehlung!

Zum Inhalt:

Max Uthoff und Claus Wagner

Anstalten machen:

Gespräch in der Schreibstube
15

Dietrich Krauß

Lachen in der Lücke:

Über den Boom der informativen Satire
62

Arnulf Rating

Satire als Gruppentherapie:

Eingeliefert in die Anstalt
80

HG Butzko

Zu Gast im Unikum:

Was die Anstalt (mit dir) (anders) macht
90

Norbert Blüm

Die Rente ist sicher:

Ein Witz muss in den Ruhestand
98

Uwe Krüger

Die Anstalt sticht ins Wespennest:

Journalisten und ihre transatlantischen Netzwerke
112

Cornelia Lanz

Ein syrischer Chor in der Anstalt:

Geflüchtete erheben ihre Stimme
121

Argyris Sfountouris

Heilung durch Aufklärung:

Griechische Schulden und deutsche Schuld
128

Kutlu Yurtseven, Esther Bejarano und Joram Bejarano

Singen gegen das Vergessen:

Der NSU-Terror in der Anstalt
137

Wolfgang Däubler und Mag Wompel

Ein Aufruf und die Folgen:

Der Kampf der Leiharbeiter
143

Dieter Plehwe

Privatisierung,  » Lees verder

Saker interview with Michael Hudson on Venezuela

saker-interview-with-michael-hudson-on-venezuela

10-02-19 08:28:00,

Introduction: There is a great deal of controversy about the true shape of the Venezuelan economy and whether Hugo Chavez’ and Nicholas Maduro’s reform and policies were crucial for the people of Venezuela or whether they were completely misguided and precipitated the current crises. Anybody and everybody seems to have very strong held views about this. But I don’t simply because I lack the expertise to have any such opinions. So I decided to ask one of the most respected independent economists out there, Michael Hudson, for whom I have immense respect and whose analyses (including those he co-authored with Paul Craig Roberts) seem to be the most credible and honest ones you can find. In fact, Paul Craig Roberts considers Hudson the “best economist in the world“!

I am deeply grateful to Michael for his replies which, I hope, will contribute to a honest and objective understanding of what really is taking place in Venezuela.

The Saker

The Saker: Could you summarize the state of Venezuela’s economy when Chavez came to power?

Michael Hudson: Venezuela was an oil monoculture. Its export revenue was spent largely on importing food and other necessities that it could have produced at home. Its trade was largely with the United States. So despite its oil wealth, it ran up foreign debt.

From the outset, U.S. oil companies have feared that Venezuela might someday use its oil revenues to benefit its overall population instead of letting the U.S. oil industry and its local comprador aristocracy siphon off its wealth. So the oil industry – backed by U.S. diplomacy – held Venezuela hostage in two ways.

First of all, oil refineries were not built in Venezuela, but in Trinidad and in the southern U.S. Gulf Coast states. This enabled U.S. oil companies – or the U.S. Government – to leave Venezuela without a means of “going it alone” and pursuing an independent policy with its oil, as it needed to have this oil refined. It doesn’t help to have oil reserves if you are unable to get this oil refined so as to be usable.

Second,

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Interview 1411 – Gerry Docherty on Herbert Hoover and World War One : The Corbett Report

interview-1411-gerry-docherty-on-herbert-hoover-and-world-war-one-the-corbett-report

15-01-19 10:18:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

Today we are joined once again by Gerry Docherty, co-author with Jim MacGregor of Hidden History: The Secret Origins of the First World War and Prolonging the Agony: How the Anglo-American Establishment Deliberately Extended WWI. In this conversation we cover the remarkable suppressed history of Herbert Hoover’s role in prolonging the agony of World War One, including his stewardship of the American relief of Belgium in the early part of the war and overseeing the removal of valuable historical documents from Europe after the war.

Watch this video on BitChute / BitTube / DTube / YouTube or Download the mp4

SHOW NOTES:

Hidden History blog and website

Hidden History: The Secret Origins of the First World War

Prolonging the Agony: How the Anglo-American Establishment Deliberately Extended WWI

The WWI Conspiracy

Interview 1405 – Gerry Docherty on the Hidden History of WWI

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Interview 1409 – Jason Bermas on the 9/11 Papers : The Corbett Report

interview-1409-jason-bermas-on-the-911-papers-the-corbett-report

08-01-19 11:07:00,

The Corbett Report

01/08/2019

1 Comment

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Jason Bermas of Pulse Change joins us to discuss the recently released “9/11 papers.” What new information is in this release, and does it tell us anything of value about 9/11? Can the documents be verified?

Watch this video on BitChute / DTube / YouTube or Download the mp4

SHOW NOTES
Pulse Change

Fabled Enemies

TCR Live #94 (1/4/18): Dark Overlord Hacks the Deep State

Hackers Threaten To Dump Secret 9/11 Attack Files If Bitcoin Ransom Not Met

What’s Actually In The Dark Overlord Files?

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  1. sTevo says:


    01/08/2019 at 8:18 pm

    40 seconds in and I learned a new word…Conspiratainment. I looked it up and found 7500 hits. Looks like the big cohuna surfing wave just came in!

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Lavrov’s interview with Radio Komsomolskaya Pravda | The Vineyard of the Saker

lavrovs-interview-with-radio-komsomolskaya-pravda-the-vineyard-of-the-saker

19-12-18 06:46:00,

Foreign Minister Sergey Lavrov’s interview with Radio Komsomolskaya Pravda, Moscow, December 17, 2018

Question: Mr Lavrov, we met with you in the same format one and a half year ago.

We began by stating that the foreign policy situation surrounding Russia at the time was growing alarming. But you assured us that there would be no war because the Russian leaders were absolutely against it. Our partners, as you said, were certainly not interested in it either. Now, one and a half year later, we can see no improvements. On the contrary, things are growing increasingly alarming. Some of our listeners even feel scared. Others compare the current situation with the late 1930s. One of the readers even asks: “Please be honest and say what we should expect? Will we be attacked?”

Sergey Lavrov: There are comparisons that go farther back into history. Both in this country and elsewhere, there are figures who predict that a situation will arise resembling that on the eve of World War I. They are referring to the pent-up antagonisms existing in Europe, including, by the way, in the Balkans. But it is my strong, firm conviction that the politicians in the key countries cannot allow a big war to happen. The public opinion and the nations themselves will not let them. I hope that the parliaments in each Western country will also display maximal responsibility.

But I absolutely agree that tensions are being fomented in an unprecedented way. We see international agreements collapsing. Not so long ago, the United States unilaterally disrupted the ABM Treaty. We had to adopt measures that would prevent this extremely negative event from undermining strategic stability. Next in line is the INF Treaty, which Washington believes to be outmoded, while accusing us of violating it. In so doing, they are hinting in no uncertain terms that they would like to extend the restriction identical to that assumed by the USSR and the United States to China and a number of other countries, including North Korea and Iran.

We are categorically against this initiative. We are in favour of keeping the INF Treaty. The entire international community has repeatedly recognised it as a cornerstone of international security and strategic stability. Today at the UN,

 » Lees verder

Interview 1407 – Mark Skidmore on the Pentagon’s Missing Trillions : The Corbett Report

interview-1407-mark-skidmore-on-the-pentagons-missing-trillions-the-corbett-report

18-12-18 03:13:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

Dr. Mark Skidmore of Michigan State University joins us to discuss his research with Catherine Austin Fitts into the $21 trillion in unaccounted transactions on the books of the US Department of Defence and the US Department of Housing and Urban Development. We discuss what we know and don’t know about the subject, the Pentagon’s nonsensical and inadequate excuses for the debacle, the new accounting guideline that legally allows every department of the federal government to create fake and altered books for public consumption, the recent failed Pentagon audit, the government’s refusal to provide any information about the problem, the failure of congress to pursue the issue, and the failure of the press to report on it.

Watch this video on BitChute / DTube / YouTube or Download the mp4

SHOW NOTES AND RELATED RESOURCES:
The Missing Money at Solari.com

MSU scholars find $21 trillion in unauthorized government spending; Defense Department to conduct first-ever audit

David Norquist “Explains” Missing Trillions in Journal Vouchers

Has Our Government Spent $21 Trillion Of Our Money Without Telling Us?

Is Our Government Intentionally Hiding $21 Trillion In Spending?

Exclusive: The Pentagon’s Massive Accounting Fraud Exposed

MSU professor shines spotlight on Pentagon’s massive accounting irregularities

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Interview 1402 – Richard Grove on the Rothschilds and WWI : The Corbett Report

interview-1402-richard-grove-on-the-rothschilds-and-wwi-the-corbett-report

03-12-18 12:57:00,

The Corbett Report

12/03/2018

0 Comments

Podcast: Play in new window | Download | Embed

Richard Grove of TragedyAndHope.com joins The Corbett Report to discuss his research into the Rothschild dynasty and how it intersects with the story of WWI.

Watch this video on BitChute / YouTube or Download the mp4

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Interview mit KI-Forscher Toby Walsh: “Wir müssen jetzt die richtigen Entscheidungen treffen”

interview-mit-ki-forscher-toby-walsh-8220wir-mussen-jetzt-die-richtigen-entscheidungen-treffen8221

06-11-18 06:59:00,

Eine australische Zeitung hat Toby Walsh mal als „Rockstar“ der digitalen Revolution bezeichnet. Aber eigentlich ist der Professor für Künstliche Intelligenz an der University of New South Wales weniger Rockstar und mehr Botschafter seiner Disziplin. Walsh schreibt Sachbücher für ein breites Publikum, hält TED-Talks und reist als Erklärbär für maschinelles Lernen um die Welt. Er will vor allem vermitteln, dass es bei der Künstlichen Intelligenz nicht nur um das Machbare geht, sondern um das gesellschaftlich Gewollte. Wie wollen wir in Zukunft leben? Und welche Entscheidungen müssen wir dazu treffen?


netzpolitik.org – ermöglicht durch Dich.

Sein neues Buch „It‘s Alive – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird“ ist gerade auf Deutsch erschienen. Walsh warnt darin vor Panik im Umgang mit der neuen Technologie und erinnert gleichzeitig daran, wie wichtig es ist, jetzt die Weichen zu stellen. Wir haben den Forscher zum Gespräch in Berlin getroffen.

Keine Angst vor superschlauer, sondern vor dummer KI

netzpolitik.org: Herr Walsh, wird eine Künstliche Intelligenz (KI) den Dritten Weltkrieg auslösen und die Menschheit auslöschen, wie der Tesla-Gründer Elon Musk befürchtet?

Toby Walsh: Nein, das rangiert nicht mal in den Top Ten der wahrscheinlichen Weltuntergangszenarien. Das denke nicht nur ich, das sagen auch die 50 Nobelpreisträger, die im vergangenen Jahr dazu befragt wurden. Maschinen haben keine eigenen Sehnsüchte, sie sind sich ihrer Ziele nicht bewusst. Sie tun, was wir ihnen sagen und manchmal machen sie Fehler, weil wir nicht lange genug nachgedacht und ihnen das Falsche gesagt haben. Die Maschinen, die wir heute bauen und in Zukunft bauen werden, entscheiden nicht plötzlich, den Planeten zu übernehmen. Sorgen sollten wir uns nicht um superschlaue, sondern eher um dumme KI.

netzpolitik.org: Was meinen Sie damit?

Toby Walsh: Die KI, die wir heute haben, ist ziemlich dumm. Sie ist intelligent genug, um ein Auto zu lenken, aber nicht, um den abbiegenden Lastwagen zu erkennen, mit dem das Auto dann kollidiert und seine Passagiere tötet. Wir sind dumm, wenn wir solchen KIs Vertrauen schenken.

netzpolitik.org: Ist es zu früh, um solche Systeme alleine ein Fahrzeug lenken zu lassen, wie die US-Bundesstaaten Kalifornien und Arizona dies zulassen?

Toby Walsh: Es ist unverantwortlich.

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Interview Albrecht Müller mit Sputnik über die wahrscheinlichen Folgen der westlichen Konfrontationspolitik – www.NachDenkSeiten.de

Interview Albrecht Müller mit Sputnik über die wahrscheinlichen Folgen der westlichen Konfrontationspolitik – www.NachDenkSeiten.de

19-10-18 07:28:00,

19. Oktober 2018 um 8:34 Uhr | Verantwortlich:

Interview Albrecht Müller mit Sputnik über die wahrscheinlichen Folgen der westlichen Konfrontationspolitik

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Friedenspolitik

Albrecht Müller

Mal wieder habe ich dem „Feind“ ein Interview gegeben und mal wieder habe ich deshalb nicht die Andeutung eines schlechten Gewissens. Im Gegenteil: Es ist ungemein wichtig, dass wir mit der „anderen Seite“ im Gespräch bleiben. Wir tun gut daran, alles zu verhindern, was die Konfrontation neu aufbaut und verschärft; wir tun gut daran, alles zu tun, was Vertrauen aufbaut. Das ist in unserem eigenen Interesse. Albrecht Müller.

Hier ist das Interview, eingekleidet in einem Bericht des Sputnik-Journalisten Tilo Gräser:

Auf die Folgen der westlichen Konfrontationspolitik gegenüber Russland macht der Publizist und Ex-SPD-Politiker Albrecht Müller aufmerksam. Im Interview beschreibt er die aktuellen Gefahren der Abkehr von der Entspannungspolitik. Die wird aus seiner Sicht auch nicht durch ein aktuelles Papier der SPD-Bundestagsfraktion erneuert.

Vor einem „tödlichen Wandel durch Konfrontation“ im Verhältnis zu Russland warnt Müller. Er kritisiert den Westen für „Feindbildaufbau und Konfrontation statt Annäherung“ im Verhältnis zu Moskau. Nachzulesen ist das in seinem Beitrag zu dem Buch „Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen“, herausgegeben von Adelheid Bahr.

Müller war Mitarbeiter der SPD-Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt und gibt heute als Publizist das Online-Magazin „Nachdenkseiten“ heraus. Im Gespräch mit Sputnik erinnerte er an das Konzept „Wandel durch Annäherung“, für das ab den 1960er Jahren vor allem die Politik von Brandt stand. Das sei von dem Ziel ausgegangen, Veränderungen im Osten und Zusammenarbeit zu ermöglichen, indem der Westen die bis dahin praktizierte Konfrontation abbaut.

Weiter hier.

Nachtrag aus aktuellem Anlass:

Wie aktuell und relevant die Warnungen vor einem tödlichen Wandel durch immer weitere Konfrontation und Misstrauen säende Maßnahmen sind, wird an einem Bericht über die Warnungen des russischen Außenministers Lawrow sichtbar. RT Deutsch berichtete am 18.10.2018:

Lawrow: Wir werden keine NATO-Manöver im Asowschen Meer tolerieren

Siehe hier.

Auszug:

„Der Minister bezeichnete die Militärübungen des Bündnisses in der Nähe der russischen Grenzen – in der Ukraine,

 » Lees verder

Interview 1394 – “Smart” Tech and The End of Privacy : The Corbett Report

Interview 1394 – “Smart” Tech and The End of Privacy : The Corbett Report

05-10-18 07:51:00,

False flag hacking?

propaganda watch?

In the Netherlands there is a lot of fuzz about Russian Hackers.

It was front-page news and with a lot of background articles.

Which seems to me that they are trying to push some narrative..

The first clear error was, that they newspapers were claiming

that the US election was hacked. And that Syria had done chemical

attacks. Both are clear lies.

And this story was weird too:

Hackers are not usually caught, but these people were acting so

obviously that they were spotted easily.

Why?

Usually if you spot a trained spy, they want you to spot them.

If you spot a hacker, he will have social engineering ready to

get out of trouble quickly.

Hacking into a wifi is easy and can just be done with a phone,

or from 100 meter away with a good antenna.

You really won’t spot them, unless they want you to.

The target is also strange, if you know the real news.

Did they want to find out who was accusing them of chemical

weapons use?

But if they acted so obviously, were they working for Russia

at all? It would be easy for the CIA to pay some “hackers”,

even to get Passports and everything.

There are lots of opponents of Putin.

They might have tried to kill them too when they downed the wrong plane MH17. Something that the Dutch only blame the Russians for.

Many other possibilities, but the story stinks.

 » Lees verder

Interview 1392 – James Corbett on the Truth About the Trade War : The Corbett Report

Interview 1392 – James Corbett on the Truth About the Trade War : The Corbett Report

01-10-18 08:17:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

via crushthestreet.com:

With yet another Fed rate hike having taken place recently, and with Jerome Powell signaling aggressive rate hikes going forward, analysts and investors are wondering if, and when, the American economy is going to start feeling the pain. People are simply looking for the truth: when will the tightening of fiscal policy start to take its toll on the economy and the markets?

To get the hard-hitting truths that you just won’t hear about in the mainstream media, Crush the Street turned to James Corbett, the writer, editor, producer, and host of The Corbett Report, located on the web at CorbettReport.com. The Corbett Report is an independent, listener-supported alternative news source that operates on the principle of open-source intelligence and provides podcasts, interviews, articles, and videos.

Having lived and worked in Japan since 2004, James Corbett started the Corbett Report website in 2007 as an outlet for independent critical analysis of politics, society, history, and economics. Topics covered include 9/11 truth and false-flag terror, the Big Brother police state, eugenics, geopolitics, central banking fraud, and more.

Since creating The Corbett Report, James has written, recorded and edited thousands of hours of audio and video media for the website, including a podcast and several regular online video series. Additionally, James Corbett is the lead editorial writer for The International Forecaster, an e-newsletter created by the late Bob Chapman.

No stranger to controversy, James Corbett’s work has been carried online by a wide variety of websites and his videos have garnered over 50,000,000 views on YouTube alone. His satirical piece on the discrepancies in the official account of September 11th, “9/11: A Conspiracy Theory,” was posted to the web on September 11, 2011 and has so far been viewed nearly 3 million times.

Crush the Street asked James about the Fed’s rate hikes and the economic pain that may come as a result. In response to this, Mr. Corbett questioned the assumption that the economic shock waves will,

 » Lees verder

Interview: Searx, eine Suchmaschine mit Datenschutz

Interview: Searx, eine Suchmaschine mit Datenschutz

29-09-18 08:18:00,

Suchmaschinen sind elementarer Bestandteil der Internet-Nutzung, aber viele Menschen nutzen nur eine einzige. Google hat einen Marktanteil von 86 Prozent weltweit und 95 Prozent in Deutschland. Dabei gibt es Alternativen, die teilweise auch mit Datenschutz werben, aber die meisten sind ebenfalls intransparent und kommerziell. Dass es auch anders geht, zeigt Searx – eine datenschutzfreundliche, dezentrale und nichtkommerzielle Suchmaschine. Ein Interview mit Adam Tauber, Entwickler freier Software aus Ungarn.


Netzpolitik.org ist unabhängig, werbefrei und fast vollständig durch unsere Leserinnen und Leser finanziert.

Dieses Interview ist auch auf englisch verfügbar.

netzpolitik.org: Was ist Searx?

Adam Tauber: Searx ist eine freie Meta-Suchmaschine, die viel Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legt. Meta bedeutet, Nutzer*innen stellen Suchanfragen an Searx und Searx leitet die Anfragen an über 80 andere Suchmaschinen weiter, sammelt die Ergebnisse und bereitet sie auf.

Datenschutzfreundlich bedeutet, dass Searx Suchanfragen und Eingaben nicht speichert und private Daten nicht an Dritte weitergibt oder gar verkauft. Nur absolut notwendige Informationen werden an andere Suchmaschinen weitergeleitet, etwa Suchanfrage und Sprache.

Probiert es aus auf Searx.me.

netzpolitik.org: Was unterscheidet Searx von anderen datenschutzorientierten (Meta-)Suchmaschinen wie DuckDuckGo oder Startpage?

Tauber: Es gibt zwei Hauptunterschiede: Searx ist freie Software und dezentral.

Freie Software bedeutet, dass der gesamte Quellcode öffentlich ist. Jede*r kann überprüfen, ob Searx etwas Komisches tut oder nicht. Jede*r kann Searx für jeden Zweck nutzen und Änderungen vornehmen.

DuckDuckGo und Startpage sind proprietäre Software. Nutzer*innen haben keine Möglichkeit zu verifizieren, ob sie wirklich nicht tracken. Man muss ihnen blind vertrauen.

Darüber hinaus ist Searx dezentralisiert, jede*r kann den Quellcode nehmen und eine eigene Instanz betreiben. Es gibt zahlreiche öffentliche Searx-Instanzen. Wer selbst keinen Server betreiben kann oder will, kann sich eine Searx-Instanz suchen, die einem gefällt oder der man vertraut.

DuckDuckGo und Startpage sind beide zentralisiert und werden von kommerziellen Unternehmen betrieben.

netzpolitik.org: Und MetaGer, eine weitere Meta-Suchmaschine mit Fokus auf Datenschutz und Privatsphäre, die von einem gemeinnützigen Verein in Deutschland betrieben wird?

 » Lees verder

Interview 1387 – The Truth About the China World Order : The Corbett Report

Interview 1387 – The Truth About the China World Order : The Corbett Report

14-09-18 03:12:00,

The Corbett Report

09/14/2018

0 Comments

Podcast: Play in new window | Download | Embed

via WeAreChange: “In this video, Luke Rudkowski of WeAreChange gives you the latest breaking news on the China World Order and why it is here on purpose. We talk about the real news while exposing fake news media censorship on the topic of China with James Corbett of the Corbett report.”

SHOW NOTES:
China and the New World Order

The Secret Battle for Africa

Phony Opposition: The Truth About the BRICS

The Death of SWIFT and the (Engineered) Death of the Dollar

Echoes of WWI: China, the US, and the Next “Great” War

The Strategic Aspect Of Bashing China’s Re-education of Uyghurs

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Interview 1385 – Niels Harrit Exposes the Terror War Lie : The Corbett Report

Interview 1385 – Niels Harrit Exposes the Terror War Lie : The Corbett Report

08-09-18 08:38:00,

generalbottlewasher says:

I can’t help but think of Hamlet and Hector. The spycopaths of NATO are all smoke and mirrors and the treachery of men was well documented by Shakespeare and Homer long time ago. How ironic, the new world order Anglo-American Aneiad, like the wars waged on Troy by Achilles , will be undone by the arrows of the courageous Dane Prof. H. Harrit. I pray the lacquer of law and order will hold until all the stinking fish in Denmark (USA & G.B.) are held accountable. Witches and Trojan horses of the past remind us tomarrow to think with our heads but know in our hearts who has (will) betrayed us.

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WATCH: Interview With One of Brazil’s Leading Presidential Candidates, Ciro Gomes

WATCH: Interview With One of Brazil’s Leading Presidential Candidates, Ciro Gomes

31-08-18 03:54:00,

Brazil’s October 7 presidential election is rapidly approaching, and perhaps its most remarkable aspect is the utter lack of clarity about the likely outcome. The world’s fifth-most populous country is mired in so many sustained and entrenched crises — economic, political, judicial, cultural, and an endless corruption scandal — that all previous rules for understanding political dynamics seem obsolete. And for that reason, and several others, the dynamic of Brazil’s presidential race has international relevance: it illustrates the chaos and extremism that can ensue when a large sector of the population, for valid reasons, loses all faith in institutions of authority and in the political class.

(Igo Estrela/Getty Images)

Mixed into all of those crises is enduring anger, and growing regret, over the 2016 impeachment of the elected center-left President Dilma Rousseff, in favor of a center-right coalition that has proven to be criminally corrupt, led by an installed President Michel Temer (pictured, right), who

got caught on tape

ordering bribes to silence witnesses yet was protected from investigation by the same Congress that impeached Dilma in the name of fighting corruption. Temer is now, far and away,

the most unpopular president in Brazil’s history

.

The head of the center-right party who was backed by the establishment in the 2014 election and almost beat Dilma, Sen. Aécio Neves, has since been caught receiving bribes and even suggesting violence against witnesses. Disgraced even within his own party, Neves is running for a seat in the lower House just to stay out of prison (federal lawmakers in Brazil are immune from criminal prosecution while in office), and recently launched that desperate campaign to a crowd of 20 people. Meanwhile, in a cruel irony, Dilma is running for the Senate seat Aécio was forced to vacate, and polls show her likely to win (provided her candidacy isn’t banned by the judiciary).

Add to all of that the bizarre fact that the clear poll leader — Lula, the country’s former two-term president — is virtually certain to have his candidacy judicially barred due to the fact that he’s currently in prison after a criminal corruption conviction: the result of a judicial process that even many of his critics who believe him to be corrupt regard as a highly flawed and politically motivated trial and appeal.

 » Lees verder

Interview 1383 – Lawyers Petition for 9/11 Grand Jury : The Corbett Report

Interview 1383 – Lawyers Petition for 9/11 Grand Jury : The Corbett Report

31-08-18 12:30:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

Today we’re joined by Mick Harrison (and David Meiswinkle) of the Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry to discuss their recent petition to the U. S. Attorney in the Southern District of New York to convene a special grand jury into the unprosecuted federal crimes relating to the destruction of three World Trade Center Towers on September 11, 2001. We talk about the committee and its formation, the nature and powers of a special grand jury, and what legal options remain for those seeking justice for 9/11.

SHOW NOTES:
Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry

Lawyers’ Committee Grand Jury Petition

Exhibits index for the Grand Jury petition

Filed in: Interviews
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Interview 1380 – Money Magic and the Scramble for Africa : The Corbett Report

Interview 1380 – Money Magic and the Scramble for Africa : The Corbett Report

24-08-18 09:09:00,

The Corbett Report

08/24/2018

0 Comments

Podcast: Play in new window | Download | Embed

James joins Melody Cedarstrom for his regular appearance on Financial Survival. This week they discuss the monetary system upon which the political puppet show is based and the scramble for African resources that is shaping up between the US and China.

SHOW NOTES
Corbett Report channel on D.Tube

Corbett Report channel on BitChute

Corbett Report DVD shop

Trump and the Fed (Bezos-CIA’s WaPo hot take)

Market milestone: This is the longest bull run in history

G20 summit: Gordon Brown announces ‘new world order’

U.S., China Impose New Tariffs on Each Other as Talks Resume

The Secret Battle for Africa

Farmers in Madagascar say Chinese investors forced them to sell their land

Malaysia’s prime minister wants to cancel 2 multibillion-dollar Chinese contracts as his country tries to dig itself out of debt

Sri Lanka Formally Hands Over Hambantota Port to Chinese Firms on 99-Year Lease

Gaddafi on Africa, China and the US

China denies claims it built backdoors into African Union’s headquarters for spying

China denies report it hacked African Union headquarters

Abe declare candidacy in LDP presidential race on Sunday as prime minister looks to secure third consecutive term

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Interview: EPA Scientist Sounds The Alarm On Geoengineering Contamination

Interview: EPA Scientist Sounds The Alarm On Geoengineering Contamination

22-08-18 07:32:00,

Dane Wigington
GeoengineeringWatch.org

Among the legions of immoral, bought and paid for order followers that now fill the halls of government agencies, there are still some with the courage to tell the truth no matter what the cost. In the attached interview with former EPA scientist Michael Davis, the true criminality of organizations like the EPA is exposed from a first hand account. Michael was fired for attempting to expose the threats posed by climate engineering and fluoride contamination.

A Statement For GeoengineeringWatch.org From Scientist Michael Davis

My name is Michael Davis, I was employed as an Environmental Engineer for nearly 16 years in the National Pollution Discharge Elimination Systems (NPDES) Programs Branch of the Water Division in Region 5, Chicago of the USEPA. I was terminated as a public servant performing a public service for raising the issues of anthropogenic deposition of aluminum due to atmospheric geoengineering. 

The interview below reveals how EPA scientist Michael Davis was fired from his post for attempting to disclose very dire public threats.

Morally bankrupt “public protection” agencies are actually used to hide grave threats from the public, not to disclose them. 

The label in the photo above should be shocking to any that are even slightly awake. Highly toxic industrial waste is officially labeled as a “drinking water additive”.

EPA scientist / whistleblower Michael Davis (left) was a scheduled speaker at the July 28th event that was canceled due to the Carr Fire, Michael also attended the round-table meeting. 

The gravity and immediacy of the dangers  we collectively face (which have been systematically hidden from public view) cannot be overstated. If we have any chance of changing course, the effort will take all of us. Sharing credible data from a credible source is key, make your voice heard.
DW

Michael Davis resume is below:

OBJECTIVE

To obtain a engineering position in the water/wastewater/alternative energy sector.

SUMMARY OF QUALIFICATIONS

  • Solid training and education in chemical/mechanical engineering both supported by Bachelors and Masters degrees with concentration in thermal sciences relating to kinetics,

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Ein Interview zum Konflikt mit Russland, das nicht zu den NachDenkSeiten passt. Voll von FakeNews. – www.NachDenkSeiten.de

Ein Interview zum Konflikt mit Russland, das nicht zu den NachDenkSeiten passt. Voll von FakeNews. – www.NachDenkSeiten.de

21-08-18 01:08:00,

21. August 2018 um 14:51 Uhr | Verantwortlich:

Ein Interview zum Konflikt mit Russland, das nicht zu den NachDenkSeiten passt. Voll von FakeNews.

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Leserbriefe

Wir haben heute das Interview mit Prof. Heinemann-Grüder veröffentlicht, obwohl Redaktion und Herausgeber der NachDenkSeiten Bauchschmerzen hatten. Wir haben es veröffentlicht, weil im Interview sichtbar wird, wie eine recht große Mehrheit von intelligenten Menschen in Deutschland bei der Frage des Konfliktes mit Russland zur Ausrede greifen: beide Seiten sind schuld. Am 9. September 2016 hatte ich gefragt: „Sind der Westen und Russland in gleicher Weise schuld an der neuen Konfrontation und an einem möglichen Krieg in Europa? Ein Nachtrag zu Restle von Monitor.“ Ich hatte darauf hingewiesen, wie gefährlich diese falsche Behauptung ist, unter anderem, weil sie zur Verhärtung der Position in Russland führen wird. – Wir haben das Interview auch in der Hoffnung veröffentlicht, dass es sachlich fundierten Widerspruch geben wird. So ist es gekommen. Albrecht Müller.

Wir geben Ihnen die bisherigen Lesermails zur Kenntnis. Die erste stammt von Michael Steinke, von dem wir im Juli drei Folgen eines Berichts aus Russland veröffentlicht hatten: „Rote Karte für unsere Medien in ihrem Match gegen Russland?“ war der letzte Teil überschrieben.

Hier also die Lesermails:

  1. Michael Steinke

    Lieber Albrecht Müller, lieber Jens Berger, liebe Redaktion,

    da ich Ihre Arbeit stets als sehr sachlich und gründlich schätze, war ich heute morgen sehr überrascht und erschrocken, ausgerechnet auf den NDS die Verbreitung von schlimmen FakeNews lesen zu müssen, denen leider nur sehr partiell  (“20 Befragte”) und viel zu wenig informiert entgegnet wurde.

    Was Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder als seine historische Fakten auflistet, ist längst als Propaganda-Lüge überführt.

    So hat es bspw. den angeblichen Bericht, die angebliche Volksbefragung des rus. Menschenrechtsrats überhaupt so NIE gegeben!

    Der Menschenrechtsrat hat dies von Anfang an klargestellt und die Darstellung einzelner  Medien (NZZ, ZEIT), dass es angeblich das Referendum auf der Krim bewertet und dabei Wahlfälschung bestätigt hätte, in aller Deutlichkeit von sich gewiesen und die Medien direkt zur Wahrheit aufgefordert:

    „..angeblich offizielles Dokument des Russischen Menschenrechtsrates beim Präsidenten der Russischen Föderation, 

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