Interview: “Experte” desinformiert im Spiegel über russische Hyperschallraketen | Anti-Spiegel

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18-01-20 12:04:00,

Wenn Experten sich in den Medien äußern, erwartet der Leser Kompetenz. Dass oft das genaue Gegenteil der Fall ist, zeigt ein Interview im Spiegel.

Eines Vorweg: Manche mögen mich als kleinkariert bezeichnen, weil ich in diesem Artikel teilweise auf Details eingehe, die manch einer unwichtig finden mag. Aber wenn ein Professor dem Spiegel ein Interview gibt, dann erwarte ich schon, dass er zumindest die Fachbegriffe korrekt benutzt. Aber was dieser Herr tut, ist so, als wenn ein Formel 1 Kommentator behaupten würde, es wären Radrennfahrer auf der Piste und keine Formel 1 Boliden. Ich bin sicher, der Professor weiß es besser, aber das Interview ist zum Fremdschämen.

Das kann damit zu tun haben, dass das Interview von Julia Merlot geführt wurde, von der ich noch nicht einen inhaltlich wertvollen Artikel gelesen habe, dafür aber schon unglaublich viel Unsinn, der sich nur nach einigen Flaschen des gleichnamigen Getränks ertragen lässt, wie dieses Beispiel zeigt.

Nun aber zu dem Interview und seinem Thema. Es geht um die neuen Hyperschallwaffen Russlands. Bevor wir zu dem Interview kommen, will ich in wenigen Worten erklären, was das Neue an diesen Waffen ist.

Die Hyperschallwaffen Russlands sind über Mach 20 schnell, das ist 20-fache Schallgeschwindigkeit, es gibt derzeit nichts Vergleichbares auf der Welt. Das alleine macht sie für jede Raketenabwehr, deren Geschosse gerade etwas über zehn Prozent dieser Geschwindigkeit erreichen, unangreifbar.

Das Problem ist aber nicht allein die Geschwindigkeit, sondern die Tatsache, dass jede strategische Raketenabwehr darauf ausgelegt ist, ballistische Raketen abzufangen. Die fliegen – wie der Name schon sagt – auf einer ballistischen Flugbahn und die lässt sich nach dem Start recht leicht berechnen. Bei ihrem Sturzflug erreichen auch ballistische Raketen Geschwindigkeiten von über 5.000 km/h, was als Hyperschall gilt. Aber eben auf einer berechenbaren Flugbahn, weshalb sie von einer Raketenabwehr trotzdem an einem vorausberechneten Punkt abgefangen werden können. Die derzeitige US-Raketenabwehr ist zwar nicht allzu zuverlässig, aber sie könnte zumindest einen Teil der angreifenden Raketen abfangen.

Die russischen Hyperschallraketen sind jedoch nicht auf einer ballistischen Flugbahn unterwegs und können ihren Kurs nach Belieben ändern, daher sind sie für alle bestehenden – und wahrscheinlich auch für lange Zeit für zukünftige – Abwehrsysteme unerreichbar.

Nach diesem Exkurs über die wichtigsten technischen Details wollen wir uns nun anschauen,

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Interview met Dr. Pall uitleg over de wetenschap achter de 5G gevaren, ondertiteld – Gentechvrij

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10-01-20 11:34:00,

Dr. Martin Pall (WSU) Explains the Science Behind 5G Health Dangers, Nederlands ondertiteld.

678 weergaven•10 dec. 2019 Bob Kukler Dit is de link van Free Thinker Radio: https://www.youtube.com/watch?v=keglN… waar die titel staat, met daaronder van hen nog veel informatie en links, eventueel ook over te nemen.

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Interview mit Annette Groth – Redeverbot für “antisemitische” Juden in Deutschland? | KenFM.de

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21-12-19 08:27:00,

Ist die BDS-Bewegung antisemitisch, wie der Bundestag festgestellt haben will, oder handelt es sich dabei um vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Regierung Netanjahu? Rainer Rupp befragt dazu die ehemalige menschenrechtspolitische Sprecherin der Linken, Annette Groth.

von Rainer Rupp

Jene Juden, die sich nicht mit der rassistischen, rechtsradikalen Politik der Regierung Netanjahu identifizieren und die stattdessen die Völkerrechtsverbrechen und systematische Unterdrückung der Palästinenser durch den jüdischen Staat scharf kritisieren, haben in Deutschland kein Rederecht mehr. Auch den einzigartigen und gewaltfreien BDS-Protest – nämlich die internationale Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung gegen die illegale israelische Besatzung und gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der annektierten fruchtbaren Gebiete auf palästinensischem, libanesischem und syrischem Boden – hat der Bundestag als angeblich „antisemitisch“ erklärt. Über diese deutsche Anmaßung sind vor allem kritische jüdische Mitbürger empört, denn laut Bundestagsbeschluss sollen ihre Mitstreiter im Kampf gegen die Verbrechen der aktuellen israelischen Politik – und auch sie selbst – als „Antisemiten“ bezeichnet werden.

„Die Tatsache, dass Du (Deutschland; Anm. d. Redaktion) die Familie meiner Mutter und Millionen anderer Mitglieder meines Volkes ermordet hast, gibt Dir, Deutschland, nicht das Recht zu bestimmen, wer antisemitisch ist. Doch Du hast Dir dieses Recht genommen, in der scheinheiligen Entschließung der Bundestagsmehrheit vom 17. Mai 2019.“ Das schrieb die 1944 in Haifa geborene und in Deutschland promovierte Ilana Hammerman in einem am 24. Mai 2019 in der israelischen linken Tageszeitung Haaretz veröffentlichten, offenen Brief an den Deutschen Bundestag. Dort heißt es unter anderem weiter:

Die schändliche Resolution des Deutschen Bundestages zum Thema BDS sagt kein Wort darüber, dass im israelischen Parlament und Kabinett Männer und Frauen sitzen, die faschistische Ideologien propagieren – eine nationale jüdische Diktatur und die Unterdrückung anderer Völker, vor allem des palästinensischen Volkes, in allen Gebieten, die Israel kontrolliert, vom Mittelmeer bis zum Jordan. Es wird nicht erwähnt, dass aus diesen Ideologien seit Jahren neue Gesetze erwachsen – Schritt für Schritt und mit Lug und Trug – , was an die Entwicklungen erinnert, die Deutschland selber in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg durchlaufen hat.

Vor diesem Hintergrund hat Frau Annette Groth, ehemalige Bundestagsabgeordnete, ehemalige menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag,

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Interview met gepensioneerde ontwikkelaar van vaccins die spijt heeft

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19-12-19 06:31:00,

Dr. Mark Randall (een pseudoniem) ontwikkelde tot in de jaren ’90 zelf vaccins, maar zou – met alles wat hij nu weet – zijn land ontvluchten om een gewdongen vaccinatie van zijn kinderen te ontlopen.

Een fragment:
(..) “at the highest levels of the medical cartel, vaccines are a top priority because they cause a weakening of the immune system. I know that may be hard to accept, but it’s true. The medical cartel, at the highest level, is not out to help people, it is out to harm them, to weaken them.”

Ontwikkelaar vaccins heeft spijtDat ‘Dr. Randall’ anoniem wenst te blijven is, gezien zijn verhaal, goed te begrijpen.

Het is een schokkend relaas over vaccins dat je op het puntje van je stoel brengt.

Het verscheen in maart 2019 voor het eerst op het blog van onderzoeksjoirnalist Jon Rappoport.

Gisteren heeft hij de publicatie daar herhaald.

Klik hier voor een Nederlandse vertaling van deze tekst door Google.

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Interview – Globaler Gewerkschaftsbund fordert harte Hand gegen Amazon

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17-12-19 08:41:00,

Gewerkschaften in vielen Ländern sind erbost über Amazon. Der Konzern ist bekannt dafür, Mitarbeiter:innen in seinen Logistikzentren schlecht zu bezahlen und unter großen Leistungsdruck zu setzen. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum der Konzern aus Sicht der Beschäftigten viel Schaden anrichtet, sagt die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), Sharan Burrow, im Telefoninterview mit netzpolitik.org.

Der IGB ist der Dachverband von Gewerkschaften rund um die Welt, darunter der DGB mit seinen sechs Millionen deutschen Mitgliedern. Der internationale Gewerkschaftsbund setzt sich für ein deutlich härteres Vorgehen gegenüber dem Weltkonzern ein, erzählte uns Burrow im Gespräch.

Sharan BurrowSharan Burrow Alle Rechte vorbehalten European Union

netzpolitik.org: In vielen Ländern wird heute über die schädlichen Auswirkungen der großen Marktmacht von Google, Facebook und Amazon diskutiert. Der IGB organisierte in Brüssel ein Symposium speziell über Amazon. Was stört Sie an dem Konzern?

Sharan Burrow: Globale Monopolmacht ist nicht akzeptabel, und sie war es an keinem Punkt der Geschichte. Warum sollten wir große Technologiefirmen, und besonders solche, die das Überleben unserer Einkaufsstraßen gefährden, in jedem Land der Welt mit Ausnahme Indiens, frei operieren lassen?

Das Geschäftsmodell von Amazon ist unglaublich. Es ist schlimmer als das von traditionellen Bergbaufirmen, die wenigstens eine Art von Steuer auf die Ressourcen zahlten oder sonst zu dem Ort oder Land beitrugen, in dem sie ihr Geld verdienten. Amazon macht Data Mining, und das ohne Einwilligung von Einzelpersonen, diese Daten zu nutzen. Das britische staatliche Gesundheitssystem NHS gab gerade große Mengen an Daten ohne die Zustimmung der Leute weiter. Unsere normalen Gesetze greifen da nicht.

Es geht auch um eine Reihe von anderen Dingen. Amazon zahlt seine Steuern im grenzüberschreitenden Handel nicht, seine Bilanz bei Arbeitsschutz und Gesundheitsvorschriften ist fürchterlich, und natürlich sind sie gegen Gewerkschaften. Sie wollen nicht mit Gewerkschaften verhandeln.

netzpolitik.org: Der IGB kürte Amazon-Gründer Jeff Bezos bereits vor einigen Jahren zum „schlimmsten Chef der Welt“. Sie sagten damals, dass Amazon seine Mitarbeiter in Deutschland wie Roboter behandle. Bezos verkörpere die Unmenschlichkeit von Arbeitgebern, die auf das US-amerikanische Unternehmensmodell setzten. Hat Amazon sich seither nicht ein wenig gebessert?

Sharan Burrow: Nein, eigentlich ist es schlimmer geworden. Amazon-Mitarbeiter fürchten sich, auf die Toilette zu gehen,

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Interview mit dem Physiker und Filmemacher Volker Arzt, der vor 41 (!) Jahren zusammen mit Hoimar von Ditfurth den Klimawandel beschrieb.

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16-12-19 09:50:00,

Von Ditfurth hat, assistiert von Volker Arzt, 1978 für die ZDF-Sendereihe “Querschnitt” zwei Dokumentationen produziert. Auf YouTube kann man sich die Sendung mit dem Titel „Der Ast, auf dem wir sitzen“ ansehen. Teil 1: “Die Balance der Biosphäre“. Teil 2: “Kippt das Klima-Gleichgewicht?“. Darauf hatten die NachDenkSeiten schon hingewiesen. Jetzt bringen wir aus Anlass der aktuellen Debatte ein Interview mit Volker Arzt. Demnächst werden wir auch sein neues Buch besprechen. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Vorweg ein paar Anmerkungen zur Person und zum Hintergrund: Wir kennen uns seit einer gemeinsamen Fahrt im Nachtzug von Schwerte an der Ruhr nach Heidelberg und Tübingen. Das war in den ersten Tagen des Jahres 1959. Der damals knapp 18-jährige Student erläuterte mir, dass er Physik studiere, um dann in seinem späteren Beruf einem breiten Publikum die Erkenntnisse der Naturwissenschaften zu vermitteln. Diesen Plan hat er konsequent verwirklicht: in Filmen, als Moderator der ZDF-Reihe “Querschnitt”, als Autor von Büchern, unter anderem des Bestsellers “Haben Tiere ein Bewusstsein?”. Sein neues, Anfang September erschienenes Buch „Kumpel & Komplizen. Warum die Natur auf Partnerschaft setzt” hat mich schon deshalb fasziniert, weil hier für den Umgang von Tieren miteinander untersucht wird, was mich beim Nachdenken über den Umgang der Menschen miteinander und die Gestaltung unseres Zusammenlebens immer mehr beschäftigt: Sind wir nur noch fixiert auf die Wahrnehmung eigener Interessen oder hat Mitfühlen, Mitdenken, Solidarität noch eine Chance? Siehe dazu auch das Kapitel IV.8. „Solidarität und Mitfühlen oder ‘Jeder ist seines Glückes Schmied’” in “Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst.“

Nun aber anlässlich der heißen Debatte um den Klimawandel das Interview mit Volker Arzt zum Thema:

Frage Albrecht Müller: Im Jahr 1978 hat Hoimar von Ditfurth mit deiner Unterstützung für die ZDF-Sendereihe „Querschnitt“ zwei Sendungen zum Klimawandel produziert. Was ist das für ein Gefühl, wenn man 41 Jahre später eine stürmische Klimadebatte erlebt? Und dazwischen gab es immer mal einzelne Debatten, aber nie einen Durchbruch zur Tat. Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben. Kannst du mit dieser Gefühlslage etwas anfangen?

Volker Arzt: Ich war selbst wieder überrascht,

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Video: An Interview with John Shipton, Father of Julian Assange – Global Research

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21-11-19 10:29:00,

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Assad Goes Red Pill In Interview: Epstein, Bin Laden & Baghdadi ‘Liquidated’ As “They Knew Vital Secrets”

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16-11-19 08:31:00,

In a wide-ranging new interview with Russia’s Rossiya-24 television on Thursday, Syrian President Bashar al-Assad addressed the death of White Helmets founder James Le Mesurier, who had been found dead Nov. 11 after an apparent fall from a three story high balcony outside his Istanbul office. 

Le Mesurier was a former British military intelligence officer and founder of the controversial White Helmets group which Assad has previously dubbed the ‘rescue force for al-Qaeda’ and his reported suicide under mysterious circumstances is still subject of an ongoing Turkish investigation. In an unusual and rare conversation for a head of state, Assad compared Le Mesurier’s death to the murky circumstances surrounding the deaths of Jeffry Epstein, Osama bin Laden and ISIS leader Abu Bakr al-Baghdadi.

Assad said what connects these men are that they “knew major secrets” and were thus “liquidated” by “intelligence services” — most likely the CIA, in the now viral interview picked up by Newsweek and other mainstream outlets.

“American billionaire Jeffrey Epstein was killed several weeks ago, they said he had committed suicide in jail,” Assad said during the Russian broadcaster interview.

“However, he was killed because he knew a lot of vital secrets connected with very important people in the British and American regimes, and possibly in other countries as well.”

“And now the main founder of the White Helmets has been killed, he was an officer and he had worked his whole life with NATO in Afghanistan, Kosovo, Iraq and Lebanon,” he explained.

“Epstein didn’t kill himself”: Syrian President Bashar al-Assad in this image shared November 14 by his office, via Syrian Presidency/Newsweek

“Both of us know that they [representatives of the White Helmets] are naturally part of Al Qaeda. I believe that these people, as well as the previously liquidated bin Laden and al-Baghdadi had been killed chiefly because they knew major secrets. They turned into a burden once they had played out their roles. A dire need to do away with them surfaced after they had fulfilled their roles,” Assad continued.

Concerning White Helmet’s founder Le Mesurier’s death,

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Interview im russischen Fernsehen: Was weiß Assad über den Tod des Gründers der Weißhelme? | Anti-Spiegel

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15-11-19 04:16:00,

In der Türkei ist James Le Mesurier, der Gründer Weißhelme, unter mysteriösen Umständen gestorben. Wer war der Mann und welche Theorien gibt es über seinen Tod?

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums hat James Le Mesurier einige Tage vor seinem Tod als ehemaligen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes MI6 bezeichnet. Eine Recherche ergab für diese russische Behauptung zwar keine unabhängigen Beweise, aber doch eine Reihe von Indizien.

James Le Mesurier hat die britische Militärakademie Sandhurst abgeschlossen und hat es bis zum Captain gebracht. Er war in verschiedenen heiklen Einsätzen tätig, so unter anderem in Nordirland, Bosnien und dem Kosovo. Im Jahr 2000 schied er aus der Armee aus und hat für das Foreign and Commonwealth Office eine Mission in Israel betreut. 2005 hat er zu einer privaten britischen Sicherheitsfirmen gewechselt, die später mit der aus dem Irak berüchtigten Firma Blackwater alias Acadamy fusioniert hat. Von 2008 bis 2012 hat er für eine im arabischen Raum aktive Sicherheitsfirma gearbeitet, die Richard Clarke gehörte. Clarke hatte vorher Karriere im Pentagon gemacht und war unter Bill Clinton für die Terrorismusabwehr verantwortlich. Unter Präsident Bush hat er gekündigt und seine Sicherheitsfirma gegründet.

Seine Tätigkeit für das britische Militär und vor allem seine folgenden Tätigkeiten müssen ihn zwangsläufig in Kontakt mit Geheimdiensten gebracht haben. All die genannten Sicherheitsfirmen und deren Gründer haben engen Kontakt zu Geheimdiensten. Ob Le Mesurier nun deshalb Mitarbeiter beim MI6 war, ist nicht bewiesen. Aber es es mehr als wahrscheinlich.

2013 hat er für eine Organisation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gearbeitet und in dieser Zeit hat er die Weißhelme mit gegründet.

In den westlichen Medien wird diese Organisation eine Vereinigung von Lebensrettern präsentiert, die im Syrienkrieg angeblich neutral sind und nur Menschen retten wollen. Das ist eine offensichtliche Lüge, denn sie werden ganz offen von den Nato-Staaten finanziert, die Assad stürzen wollten und wollen. Die Weißhelme sind ausschließlich in Gebieten aktiv, die von Islamisten und Terroristen von IS, Al-Qaida und so weiter kontrolliert werden und arbeiten mit den Terrororganisationen zusammen. Wenn es anders wäre, könnten sie nicht frei in von denen kontrollierten Gebieten tätig sein. Von Neutralität kann also keine Rede sein.

Auch der Westen hat indirekt zugegeben, dass sie keineswegs nette und freundliche Helfer sind. Wir erinnern uns: Letzten Sommer sind hunderte Weißhelme nach Jordanien evakuiert worden und die Medien berichteten über den bösen Assad,

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Full Interview of Syrian President Bashar Al-Assad – English Captions

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02-11-19 08:32:00,

In his latest interview with the Syrian TV channels in the Syrian capital Damascus which was aired on 31 October 2019, Syrian President Dr. Bashar Al-Assad addressed a wide range of pressing topics on all levels political, military, economy, and social.

Dr. Assad spoke about the Syrian state’s option in regards with the challenges it’s facing especially with NATO’s multiple aggression by its two member states the USA and Turkey, the continuation of fighting terror and the Idlib military operation, the role of Syria in the alleged killing of ISIS’s leader Baghdadi and Trump’s thanking Syria for cooperation, the level of cooperation with the Russian and Iranian friends, and the ongoing meetings of the constitutional committee in Geneva.

The following is the full interview with English captions, the translation was largely provided by SANA (English) with minor amendments, the full English transcript below the video – The interview video is split into 2 parts, the first part is about the general issues and the second part is more focused on the constitutional study committee and the economic situation in Syria, click here to jump directly to the 2nd part:

Video also available on BitChute: https://www.bitchute.com/video/hEzboV4Qatsj/

Journalist: Hello and welcome to this special interview with the President of the Syrian Arab Republic, His Excellency Dr. Bashar al-Assad. Thank you for receiving us, Mr. President. Your last interview with Syrian media was several years ago and therefore we have a lot of questions. We will begin with political questions and then move into internal issues.

President Assad: You are welcome, and as always let us speak with full openness.

Journalist: Mr. President, thank you very much for receiving us. Since the political issues are pressing at the moment we will start with politics, Mr. President. The United States announced a few days ago that the leader of the terrorist organization ISIS, Abu Bakr al-Baghdadi, was killed. And it thanked Russia, Syria, Iraq, the Turks and the Kurds for helping kill Abu Bakr al-Baghdadi. Trump thanked Syria, but we have not heard any comment from Damascus. What is your take on Trump thanking Syria? Did Syria really take part in this operation?

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Interview – Überwachung am Arbeitsplatz: “Das Kontrollpotential ist riesengroß”

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31-10-19 09:13:00,

Peter Wedde ist Professor für Arbeitsrecht und Recht der Informationsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences, wissenschaftlicher Leiter der Beratungsgesellschaft d+a consulting GbR in Eppstein und wissenschaftlicher Berater des Anwaltsbüros Steiner Mittländer Fischer in Frankfurt. Er berät Betriebsräte und Arbeitnehmer zum Thema Beschäftigtendatenschutz.

netzpolitik.org: Wir haben zuletzt berichtet, dass Behörden immer mehr Fälle von fragwürdigem GPS-Tracking im Firmenwagen und Videoüberwachung am Arbeitsplatz gemeldet werden. Man bekommt den Eindruck, dass die Möglichkeiten zur Kontrolle durch den Arbeitgeber ständig wachsen. Lässt sich das aus Ihrer Praxis bestätigen?

Peter Wedde: Ja. Die technischen Kontrollmöglichkeiten haben in einem Maß zugenommen, das vor ein paar Jahren nicht vorstellbar war. Es gibt heute fast kein Berufsfeld mehr, in dem nicht automatisch IT-mäßige Kontrollen im Hintergrund ablaufen, selbst in typischen Handwerksbetrieben. In vielen Fällen erfolgen hier allerdings keine vorsätzlichen Auswertungen durch Arbeitgeber, aber die Möglichkeit hierzu besteht. Und wenn die Möglichkeit für Kontrollen besteht, dann erfolgen sie vielfach über kurz oder lang auch.

Heute gibt es viele technische Gelegenheiten zur Kontrolle, etwa beim Auto, um zu schauen, wie schnell die Mitarbeiter gefahren sind und wo sie waren. Es ist nicht überraschend, dass Chefs dann sagen: Jetzt will ich mal gucken, ob die vom Mitarbeiter ausgefüllte Arbeitszeit mit der Realität übereinstimmt. Das Kontrollpotential ist riesengroß.

netzpolitik.org: Unsere Umfrage hat gezeigt, dass viele Firmen auf fragwürdige Kontrollmöglichkeiten setzen. Welche Formen der Überwachung sehen Sie in Ihrem Alltag am häufigsten?

Peter Wedde: Videoüberwachung ist in erschreckend vielen Firmen ein Thema. Kameras werden häufig in unzulässiger Weise zur Kontrolle eingesetzt. Das fängt an beim Bäckerladen, wo über der Kasse verdeckt eine kleine Kamera angebracht ist, um zu sehen, ob die Verkäufer mit den Kassenbeständen sauber umgehen.

Häufig ist auch das GPS-Tracking, dass Sie angesprochen haben. In vielen Autos finden sich GPS-Transponder, deren Daten ausgewertet werden können. Diese Möglichkeit nutzen Arbeitgeber.

Ein anderer „Klassiker“ ist, dass in Firmen ohne Wissen der Beschäftigten Listen dazu erstellt werden, wer etwa die besten Verkäufer sind. Solche „Rennlisten“ sollte es eigentlich gar nicht geben.

Neuerdings gibt es immer öfter auch Auswertungen in neuen Kommunikationsanwendungen. Nehmen Sie beispielsweise ein internes Soziales Netzwerk, wie es viele Firmen inzwischen nutzen. Da kann ich beispielsweise wunderschön auswerten, wer wie viel kommuniziert und wer wie viele Likes für seine internen Geschichten bekommt.

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Interview with Legendary Whistleblower Daniel Ellsberg Following His 89th Arrest for Resisting Nuclear Weapons, Nuclear War and Government Secrecy – Global Research

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15-10-19 08:37:00,

Dennis Bernstein: We are honored to have Daniel Ellsberg here, the man who blew the whistle on the corrupt and illegal Vietnam War and has been blowing whistles and inspiring others ever since. Daniel Ellsberg gained notoriety in the early 1970s by leaking the Pentagon Papers, the Defense Department’s top-secret history of the Vietnam War, and then for outspokenly protesting the war and the government secrecy that sustained it. Yet few know that he has spent most of the previous decade immersed in highly classified studies of the U.S. nuclear war machine. Daniel, welcome. You were just arrested, weren’t you, at Lawrence Livermore Labs? 

Daniel Ellsberg: Yes, I’ve gone there nearly every year, around Hiroshima Day and Nagasaki Day, to send the message that no more weapons should be made in this country without having to arrest people to do it. It is wrong to be doing what Livermore is doing right now – in good conscience, I’m sure. But then I worked on war plans in good conscience. I was conned and so are they. The public was conned about Hiroshima.

Still today, hardly any people know just how much falsehood was fed to them to justify what we did. And when people protest the bomb now, I would say that most Americans would wonder why was it wrong to save a million American lives? After all, wasn’t that the only alternative to an invasion of Japan? That’s what they have heard from people in positions of authority. But in fact, it was not the only alternative. In fact, it was not a serious alternative to invasion.

The American people have believed killing 140,000 people immediately and 300,000 by the end of the year was necessary and therefore justified. If that is justified, what isn’t? What we are doing right now isn’t justified, threatening first use of nuclear weapons and preparing attacks that, if carried out, would destroy most life on earth. But it is not questioned, morally or practically.

Dennis Bernstein: Dan, how would you evaluate the dangers we face now in terms of a nuclear conflagration? Are we worse off now than we were thirty years ago?

Daniel Ellsberg: Well, in 1989-1991, things began to look better.

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FULL INTERVIEW: Russia will never be friends ‘with one country against another’ in the Middle East – Putin

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13-10-19 05:53:00,

Russia’s President Vladimir Putin sat down with three Arab-language media, including RT Arabic, to discuss Russia’s policies and ties in the Middle East and beyond, as well as a looming arms race with the US and NATO’s expansion.

In advance of his visit to the Kingdom of Saudi Arabia and the United Arab Emirates Vladimir Putin answered questions from Al Arabiya senior presenter Mohammed Tomaihi, Sky News Arabia senior presenter Mohannad Khatib and RT Arabic Public and Political Programmes Department Head Salam Musafir.

This is the full video and transcript of the interview. Key excerpts are available here, here and here.

Mohammed Tomaihi, Al Arabiya: (retranslated): Dear viewers, welcome to this unique interview with Russian President Vladimir Putin, which we are recording in Sochi.

With me here today are Mr. Mohannad Khatib, a reporter at Sky News Arabia and Salam Musafir, a reporter at RT Arabic.

Thank you very much for this unique opportunity, considering your upcoming visit to Saudi Arabia.

‘There’s a lot to be done, but we’ve set a good pace’

President of Russia Vladimir Putin: It is my pleasure. I think it is a good tradition to meet with a country’s media before visiting it.

As for the visit to Saudi Arabia, we attach great importance to it. It is, in a sense, a return visit after the visit by King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques, to Russia. It was the first, historic visit. We consider it historic, and it really is.

There is one more thing that I believe is important to note. In Soviet times, relations between Saudi Arabia and the Soviet Union were at a rather low level. In recent years, the quality of our relations has changed dramatically. We consider Saudi Arabia a friendly nation.

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Russia’s sovereign fund eyes multi-billion dollar projects with Saudi Arabia

I have very good relations with both the King and the Crown Prince. We have been making good headway practically in all fields.

I will start with the economy. There is still a lot to be done, but we have set a good pace.

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Exclusive Interview with Russia’s Foreign Ministry Spokesperson | The Vineyard of the Saker

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15-09-19 07:51:00,

Moscow — In a simple meeting room at the Russian Foreign Affairs Ministry building, Russia’s Foreign Affairs Ministry spokesperson Maria Zakharova gave me a generous hour of her time in a conversation peppered with bemused laughter at Western allegations about Russia and clear frustration at the West’s incessant vilification of all things Russia.

I traveled to Moscow in August, where to my delight I had the opportunity to interview Zakharova. Given that Russia is the focus of obsessive and largely negative Western media reporting, and also the country’s role in eliminating the proliferation of terrorist groups that once controlled large swaths of Syria, I wanted to ask Zakharova for her take on a variety of topics related to both Russia and Syria.

In our wide-ranging discussion, Zakharova spoke of the U.S. sanctions regime against Russia and of the Western interference in Russian domestic issues — such as the protests seen in Moscow in July and August.

On Syria, she addressed the issue of exploitation of children in propaganda against Syria and Russia — notably Omran Daqneesh, a child whose image was splashed across newspapers and screens worldwide in 2016, incriminating Russia and Syria in an airstrike that was later proven to have never happened. An official apology from one of the most adamant perpetrators of that narrative, CNN’s Christian Amanpour, also never happened.

One cannot discuss the war in Syria and related propaganda without addressing the massively-funded White Helmets. In discussing the group, Zakharova gave examples of its role in fomenting support for Western military intervention, including in pushing responsibility on the Syrian government for the alleged but unproven and, by most honest accounts, staged chemical attack in Douma, eastern Ghouta, in 2018. Footage of the attack included video starring the White Helmets and another exploited Syrian boy, Hassan Diab, whose testimony of the events ran in stark contrast to the allegations against the Syrian government that were being circulated in the Western media.

Zakharova also addressed the inconsistencies around the Skripal case, the historic importance of Crimea’s referendum, and the U.K. “media freedom” conference of July 2019, where cases of imprisoned journalists like Julian Assange and Kirill Vyshinsky were notably not part of the conference program.

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Echoes of WWI – Interview at Open Mind Conference

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04-09-19 10:27:00,

WATCH ECHOES OF WWI: https://www.corbettreport.com/?p=24001

During the Open Mind Conference in Copenhagen, Denmark in 2017, the organizers recorded an interview with James Corbett about his presentation, Echoes of WWI: China, the US, and the Next “Great” War. This is that interview.

VIDEO COURTESY: OpenmindconferenceDK

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Interview mit dem indischen Premierminister Modi über das indisch-russische Verhältnis | Anti-Spiegel

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04-09-19 08:05:00,

In den nächsten Tagen findet ein wichtiges Gipfeltreffen in Asien statt, bei dem unter anderem die Präsidenten Russlands, Chinas und die Regierungschefs Japans und Indiens teilnehmen werden. Da es in den deutschen Medien darüber keine Berichte gibt, werde ich darüber berichten und bei der Gelegenheit ein Interview des indischen Premierministers übersetzen.

In Wladiwostok findet in diesen Tagen das „Östliche Wirtschaftsforum“ statt, eine sehr wichtige und hochkarätige Konferenz der asiatischen Staaten. Putin hat sowohl zum chinesischen Präsidenten, als auch zum indischen Premierminister ein sehr gutes privates Verhältnis und wird sicher versuchen zu helfen, die strittigen Themen zwischen diesen Ländern zu schlichten. Auch mit dem japanischen Premierminister Abe wird Putin sprechen, beide Länder verhandeln über den Abschluss eines Friedensvertrages nach dem Zweiten Weltkrieg.

Heute will ich aber über den indischen Premierminister Modi schreiben, über den in Deutschland kaum etwas bekannt ist.

Indien ist eine aufstrebende und sehr selbstbewusste Macht in Asien, die – auch aufgrund der Erfahrung als britische Kolonie – auf ihre Souveränität bedacht ist und sich von niemandem auf dem internationalen Parkett Vorschriften machen lässt, was die USA sehr ärgert, weil Indien zum Beispiel trotz aller Drohungen aus Washington weiterhin russische Waffen kauft und generell sehr eng mit Russland zusammenarbeitet.

Der indische Premierminister Modi und Putin kennen sich schon sehr lange und sind privat befreundet. Wie eng ihre Beziehung ist, konnte man vor einigen Jahren bei einer Podiumsdiskussion beim St. Petersburger Wirtschaftsforum beobachten, bei dem die beiden auf der Bühne sichtlich Spaß an den Frage der US-Journalistin hatten, die die Diskussion moderiert hat. Der indische Premierminister, eigentlich ein sehr beherrschter und eleganter Mann, hat sich dabei in seinem Sessel vor Lachen geschüttelt und Tränen gelacht. Ich habe diese Szene, weil die Fragen der Journalistin zur angeblichen russischen Einmischung in die US-Wahlen politisch interessant waren, ausführlich in meinem Buch über Putin zitiert. Leser haben mir geschrieben, dass sie schon beim Lesen des Dialoges lachen mussten, wer es aber im Original gesehen hat, kam aus dem Lachen kaum heraus. Das war ein Beispiel dafür, dass Politik manchmal wirklich unterhaltsam sein kann.

Jedenfalls ist das Verhältnis zwischen Putin und Modi ein sehr gutes und so hat das russische Fernsehen den indischen Premierminister vor seinem Abflug nach Wladiwostok interviewt und ich habe das Interview übersetzt.

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Interview mit russischem Linkspolitiker: “Es gibt eine Mehrheit für einen Wandel”

interview-mit-russischem-linkspolitiker:-“es-gibt-eine-mehrheit-fur-einen-wandel”

10-08-19 01:43:00,

Kagarlitsky auf einer Demo. Bild: Boris Kagarlitsky

  1. Interview mit russischem Linkspolitiker: “Es gibt eine Mehrheit für einen Wandel”

  2. “Der Protest wird weitergehen”

  3. “Die Situation ist aus der Kontrolle geraten”

  4. Der ewige Dissident


  5. Auf einer Seite lesen

Der bekannte russische Soziologe Boris Kagarlitsky erklärte seine Solidarität mit den nichtzugelassenen Kandidaten für das Moskauer Stadtparlament. Er selbst kandidiert für die Wahl am 8. September auf der Liste der Partei “Gerechtes Russland”

Der bekannte Soziologe und Hochschullehrer Boris Kagarlitsky kritisiert die harten Polizeieinsätze und Verhaftungen von vorwiegend jungen Moskauern, die am 27. Juli und 3. August auf nichtgenehmigten Demonstrationen gegen die Nichtzulassung von 57 Kandidaten zu den Wahlen für das Moskauer Stadtparlament – Mosgorduma – demonstrierten.

Kagarlitsky kandidiert selbst im westlich des Moskauer Stadtzentrums gelegenen Wahlkreis Dorogomilow auf der Liste der sozialdemokratischen Partei “Gerechtes Russland” an (Fotos vom Wahlkampf).

In seinem Wahlprogramm fordert der Kandidat Lebensmittelläden für Menschen mit niedrigem Einkommen, Mitsprache der Bürger bei der Planung von Parkplätzen und Straßenzuführungen zu Neubauten, eine Ende des Diebstahls von öffentlichen Geldern, die für Parks und öffentliche Feiern bestimmt sind, eine Stopp der Entlassungen von Lehrern, Ärzten und Erziehern, die Abschaffung der Rentenreform und die Erweiterung der Rechte der russischen Regionen.

“Ein ungerechtes Registrierungsverfahren für die unabhängigen Kandidaten”

Wie beurteilen Sie die Proteste wegen der Nichtzulassung von 57 Kandidaten durch die Moskauer Walkommission? Hatten die Kandidaten nicht genug Unterschriften? Hat die Wahlkommission Unterschriften verändert, wie einige Kandidaten sagten?

Boris Kagarlitsky: Die Entscheidung der Moskauer Wahlkommission ist ein Beispiel für politische Willkür. Als man die unabhängigen, oppositionellen Kandidaten von den Wahlen ausschloss, gab es nur drei offiziell registrierte Kandidaten von politischen Parteien, welche sich nicht nur gegen diese Maßnahme aussprachen, sondern auch versuchten, aktiv dagegen zu protestieren: Georgi Fjodorow, Wlad Schukowski und ich. Wir haben eine Protestkundgebung auf dem Sacharow-Prospekt angemeldet. Wir waren die Ersten, die das gemacht haben. Danach haben Vertreter der liberalen Öffentlichkeit für den gleichen Platz eine Kundgebung angemeldet.

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“Experten”-Interview in der Süddeutschen Zeitung – Nato-Propaganda der dreistesten Sorte | Anti-Spiegel

“experten”-interview-in-der-suddeutschen-zeitung-–-nato-propaganda-der-dreistesten-sorte-|-anti-spiegel

05-08-19 09:30:00,

Der INF-Vertrag über das Verbot atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen wurde einseitig von den USA gekündigt und ist am Freitag daher ausgelaufen. Wie in Deutschland davon abgelenkt werden soll, wer in Europa die Gefahr eines Atomkrieges massiv erhöht, zeigt ein Interview in der Süddeutschen Zeitung.

Ich habe schon viel über die Kündigung des INF-Vertrages und die Propaganda (anders kann man es nicht nennen) in den deutschen Medien zu dem Thema geschrieben. Beispiele finden Sie hier und hier, aber es gab sehr viel mehr davon in den letzten Monaten. Als der Vertrag am Freitag endgültig in die Geschichte eingegangen ist, habe ich bereits ausführlich darüber berichtet und einen propagandistischen Artikel von Spiegel-Online dazu ausführlich seziert.

Aber was ich in der Süddeutschen heute gefunden habe, schlägt dem Fass wirklich noch einmal den Boden aus (sorry, anders kann man es wirklich nicht formulieren). In der Süddeutschen wurde ein „Experte“ interviewt. Das soll beim Leser Vertrauen in die Expertise des „Experten“ hervorrufen. Leider kommen in den Mainstream-Medien als Experten aber immer nur sehr einseitig die „Experten“ von Nato-Think-Tanks oder der Rüstungsindustrie zu Wort, wie ich hier schon mal in einem Artikel über die „Stiftung Wissenschaft und Politik“ im Detail erklärt habe. Zu der Stiftung kommen wir gleich nochmal, sie spielt bei solchen „Experteninterviews“ fast immer eine Rolle. So auch heute.

Christian Mölling, den die Süddeutsche Zeitung interviewt hat, ist das Extrembeispiel für solche „Experten“. Bevor wir also zu dem Interview kommen, wollen wir uns erst einmal ansehen, wer dieser „Experte“ ist, für wen er arbeitet und wer ihn bezahlt. Danach dürfte schon klar sein, was wir von dem „Experteninterview“ zu erwarten haben. Aber so viel sei vorweg genommen: Es wird noch extremer, als man es sich vorstellen kann.

Christian Mölling wird von der Süddeutschen als „Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)“ vorgestellt. Also gehen wir mal auf deren Seite und da finden wir über Möllings Werdegang folgendes:

„Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP arbeitete Christian Mölling beim German Marshall Fund of the United States (GMF), in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), am Center for Security Studies der ETH Zürich sowie am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

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Amb. Jaafari’s Interview Sums Up Latest Developments after Astana Talks

amb.-jaafari’s-interview-sums-up-latest-developments-after-astana-talks

04-08-19 08:06:00,

Astana (Nur-Sultan) – Kazakhstan: The Turkish regime under instructions from the US has increased its level of supporting armed groups designated as terrorist entities by the United Nations Security Council, such as Nusra Front aka Al-Qaeda Levant, instead of abiding by its own obligations to disarm and remove these terrorists from the battlefield with the Syrian Arab Army.

Syrian Ambassador to the United Nations Dr. Bashar Jaafari led the Syrian delegation to the talks held in Astana between the Syrian state and US-sponsored Al-Qaeda terrorists about the Idlib Agreement, which Turkey is supposed to be the guarantor of the terrorists to disarm and move back, and Russia and Iran are guarantors of the Syrian state’s obligations based on the agreement that was reached last year and was supposed to deal with the last NATO’s stronghold of terrorists in Syria.

In the following interview over the phone with Lebanese Al-Mayadeen news channel, Dr. Jaafari sums up the latest developments and the Syrian government’s position in regards with the Turkish regime’s intentional failure to meet its obligations it committed itself to. The video is followed with the transcript of the phone interview in both English and Arabic.

Video also available on BitChute: https://www.bitchute.com/video/RA10PdGYN91Q/

The transcript of the English translation of the interview with Syrian Ambassador Dr. Jaafari:

Good evening Mr. Imad and thanks to your esteemed channel to host me in this important program.

We are in Astana for the thirteenth time, imagine that in all of these times there are final statements at the end of each round (of talks). Therefore, in terms of comparison (with previous rounds), I said in my press conferences that the statement issued today is the best, the best in terms of the political content, as I mentioned, of course, the statement is not on behalf of all present, is a statement adopted by the attendees, but it is a statement issued by the three guarantor states: the Russian Federation, the Islamic Republic of Iran and Turkey.The statement includes an acknowledgment by the Turkish government of an important set of axioms:

  • The first is the recognition of the commitment of the three guarantor states to the sovereignty, independence and territorial integrity of Syria.

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über das Ende des Liberalismus, die Gender-Lehre und Homosexuelle | Anti-Spiegel

interview-mit-der-financial-times:-putin-im-o-ton-uber-das-ende-des-liberalismus,-die-gender-lehre-und-homosexuelle-|-anti-spiegel

01-07-19 07:55:00,

In diesem letzten Teil des Interviews, dass Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times gegeben hat, ging es um Themen die vor einigen Tagen bereits Schlagzeilen im Westen gemacht haben. Putin kritisierte das liberale Gesellschaftsmodell des Westens heftig und sagte ihm ein baldiges Ende voraus.

Ich habe das anderthalb stündige Interview in „handliche Portionen“ aufgeteilt. Die Teile eins, zwei, drei, vier, fünf und sechs finden Sie unter den Links. Hier nun also der siebte und letzte Teil, damit ist das Interview komplett auf meiner Seite veröffentlicht.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zu Beginn unseres Gesprächs sprach ich über die Fragmentierung der Welt. Ein weiteres Phänomen von heute ist, dass es einen solchen Mangel an Akzeptanz der Eliten durch die Bevölkerung gibt und dass die Bevölkerung gegen das Establishment steht. Wir haben es im Fall des Brexit in Großbritannien gesehen, wir haben es möglicherweise bei Trump in Amerika gesehen, wir haben es mit der AfD in Deutschland gesehen, wir haben es in der Türkei gesehen und wir haben es in der arabischen Welt gesehen. Wie lange wird Russland Ihrer Meinung nach so immun gegen eine solche globale Opposition bleiben, eine globale Opposition gegen das Establishment?

Wladimir Putin: Wir sollten die Realitäten von Fall zu Fall betrachten. Natürlich gibt es einige allgemeine Tendenzen, aber sie sind sehr allgemeiner Natur. Und in jedem Fall müssen Sie schauen, wie die Situation entstanden ist, auch basierend auf der Geschichte des einen oder anderen Landes, auf den Traditionen, der Art und Weise, wie das wirkliche Leben der Menschen ist.

Wie lange wird Russland ein stabiles Land bleiben? Je länger, desto besser. Von Stabilität und innenpolitischer Stabilität hängt die Positionierung in der Welt ab. Und am Ende hängt vielleicht sogar das Wohlergehen der Menschen davon ab.

Das ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der Sowjetunion. Es war ein interner Grund, es war schwierig, zu leben und die Realeinkommen der Menschen waren extrem niedrig und es gab keine Waren in den Regalen der Geschäfte und die Menschen hatten andere Sorgen, als die Staatlichkeit zu bewahren.

Sie dachten, egal was passiert, schlimmer könne es nicht werden. Es stellte sich heraus, dass es für viele Menschen schlimmer wurde,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über die wirtschaftliche Situation in Russland | Anti-Spiegel

interview-mit-der-financial-times:-putin-im-o-ton-uber-die-wirtschaftliche-situation-in-russland-|-anti-spiegel

30-06-19 02:01:00,

In den Medien wird immer wieder über Probleme der russischen Wirtschaft berichtet. Dazu wurde Putin auch bei seinem Interview befragt, dass er vor seiner Abreise Lionel Barber von der Financial Times gegeben hat.

Ich habe das anderthalb stündige Interview in „handlich Portionen“ aufgeteilt. Die Teile eins, zwei, drei, vier und fünf finden Sie unter den Links. Nun also zum sechsten Teil, in dem es hauptsächlich um die russische Wirtschaft geht.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zur russischen Wirtschaft. Zuletzt haben Sie über den Rückgang der Reallöhne bei der arbeitenden Bevölkerung in Russland gesprochen und dass das russische Wirtschaftswachstum niedriger ist, als erwartet. Aber gleichzeitig, Herr Präsident, häufen Sie Devisenreserven an, internationale Reserven von 460 Milliarden. Warum sparen Sie all diese Mittel, was ist der Zweck? Können Sie dieses Geld nicht verwenden, um die Geldpolitik und die Fiskalpolitik irgendwie zu lockern?

Wladimir Putin: Ich muss einige Punkte korrigieren, das ist eine kleine Sache, aber trotzdem: Wir haben keinen Rückgang der Reallöhne, im Gegenteil, sie wachsen wieder. Wir erleben einen Rückgang der verfügbaren Realeinkommen der Bevölkerung.

Löhne und Einkommen sind verschiedene Dinge. Zu den Einkommen zählen viele Dinge, einschließlich der Kosten für die Bedienung von Krediten. Wir haben eine große Anzahl von Verbraucherkrediten in der Bevölkerung und Zinszahlungen werden als Aufwand betrachtet, was die realen Einkommen senkt. Außerdem läuft die Legalisierung der Schattenwirtschaft. Ein erheblicher Teil der Selbständigen -, ich glaube, schon 100.000 oder 200.000 Menschen – haben ihr Geschäft legalisiert. Und dies wirkt sich auch auf die Realeinkommen der Bevölkerung, das verfügbare Einkommen, aus.

Das läuft seit vier Jahren. Im vergangenen Jahr gab es ein leichtes Plus von 0,1 Prozent. Es ist nicht genug, es ist innerhalb der Fehlermarge, aber es ist eines der großen Probleme, mit denen wir uns auseinandersetzen und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.

In letzter Zeit sind die Reallöhne gestiegen. Im vergangenen Jahr wuchsen sie um 8,5 Prozent, in diesem Jahr ist die Wachstumsrate der Reallöhne aus mehreren Gründen deutlich gesunken. Ich meine, es war eine Erholung im letzten Jahr, es gibt einige andere Einflüsse, aber es geht immer noch weiter. Und wir hoffen sehr, dass sich dies auf das reale verfügbare Einkommen der Bevölkerung auswirken wird.

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über den Fall Skripal | Anti-Spiegel

interview-mit-der-financial-times:-putin-im-o-ton-uber-den-fall-skripal-|-anti-spiegel

30-06-19 10:18:00,

Putin hat Lionel Barber von der Financial Times vor der Abreise zum G20-Gipfel ein anderthalb stündiges Interview gegeben und da es eine britische Zeitung ist, durfte natürlich das Thema Skripal nicht fehlen.

Putin wird immer wieder nach dem Thema Skripal gefragt und wie man sieht, nervt ihn das Thema ziemlich, denn bis heute gibt es keine neutralen Beweise für die Vergiftung und schon gar nicht zur Schuldfrage, auch wenn die westlichen Medien es anders darstellen. Es gibt nur unbewiesene Anschuldigungen aus London. Die Details mit den offiziell bekannten Informationen dazu finden Sie hier.

Ich habe das Interview übersetzt und in „handliche Häppchen“ aufgeteilt, weil es zu lang ist für eine Veröffentlichung am Stück. Die Teile eins, zwei, drei und vier finden Sie unter den Links.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Lassen Sie uns über eine andere Demokratie in Europa sprechen, über mein eigenes Land. Sie werden Frau May treffen. Dies wird eines der letzten Treffen sein, bevor sie als Premierministerin zurücktritt. Sehen Sie die Möglichkeit einer Verbesserung der anglo-russischen Beziehungen, damit wir weiter gehen und sehr sensible Themen hinter uns lassen können? Es geht um die Skripals. Oder glauben Sie, dass wir in den nächsten drei oder fünf Jahren in diesen tiefen Schwierigkeiten bleiben werden?

Wladimir Putin: All diese Aufregung um Spione und Doppelagenten ist es nicht wert, zwischenstaatliche Beziehungen zu stören. Diese Spionage-Aufregung ist, wie wir sagen, keine fünf Kopeken wert. Oder fünf Pfund. Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen werden in Milliarden und dem Schicksal von Millionen von Menschen gemessen. Kann man das vergleichen?

Hier kann man sich gegenseitig endlos Vorwürfe machen. Uns wird gesagt: Ihr habt die Skripals vergiftet. Das sollte erst mal bewiesen werden, das ist das Erste.

Und zweitens fragen sich die Menschen: Wer sind die Skripals? Und Skripal, so stellt sich heraus, spionierte gegen uns. Das wirft folgende Frage auf: Warum habt Ihr uns mit Hilfe von Skripal ausspioniert, vielleicht hätte man das nicht tun sollen? Wissen Sie, es ist die ewige Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Wir sollten das Thema in Ruhe lassen, sollen sich die Geheimdienste mit diesem Fall befassen.

Aber wissen Sie, in diesem Raum haben wir mit Leuten aus dem Vereinigten Königreich gesessen,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Nordkorea, Syrien und Venezuela | Anti-Spiegel

interview-mit-der-financial-times:-putin-im-o-ton-uber-nordkorea,-syrien-und-venezuela-|-anti-spiegel

29-06-19 06:37:00,

Bevor er zum G20-Gipfel gereist ist, hat Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, dass ich hier übersetze.

Da das Interview zu lang ist, um es „in einem Stück“ zu veröffentlichen, habe ich es in „handliche Häppchen“ aufgeteilt. Den ersten, zweiten und dritten Teil können Sie unter den Links ebenfalls hier lesen.

In diesem vierten Teil des Interviews geht es um Nordkorea, Syrien und Venezuela.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Könnten wir uns Nordkorea zuwenden? Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation und glauben Sie, dass am Ende jedes Abkommen die Tatsache anerkennen muss, dass Nordkorea über Atomwaffen verfügt? Ist eine vollständige nukleare Abrüstung unmöglich? Herr Präsident, ich stelle Ihnen diese Frage, denn Russland hat eine kleine, aber doch eine Landgrenze zu Nordkorea.

Wladimir Putin: Wissen Sie, ob wir Nordkorea als Atommacht anerkennen oder nicht, wird die Zahl der nuklearen Sprengköpfe nicht verringern. Wir müssen von der Realität ausgehen und die Realität ist, dass das generell eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit darstellt.

Aber es stellt sich eine andere Frage: Woher kam dieses Problem? Schließlich haben viele Länder nach den tragischen Ereignissen in Libyen und im Irak den natürlichen Wunsch, ihre Sicherheit um jeden Preis zu gewährleisten.

Wir müssen jetzt nicht darüber sprechen, wie wir Nordkorea zur Abrüstung bringen können. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir Nordkoreas bedingungslose Sicherheit gewährleisten können, wie wir jedem Land der Welt, einschließlich Nordkorea, das Gefühl geben können, dass es durch die Regeln des internationalen Rechts geschützt ist und dass das Recht von allen Teilnehmern der internationalen Arena geachtet wird. Darüber müssen wir nachdenken.

Wir müssen über Garantien nachdenken und auf dieser Grundlage mit Nordkorea verhandeln. Wir brauchen Geduld, müssen mit Respekt zeigen. Das ist die eine Seite, die andere Seite ist, die Gefahren zu verstehen, die die Kernwaffen mit sich bringen.

Natürlich kann es einige unvorhersehbare Szenarien geben, die müssen vermieden werden.

Barber: Sie haben als erfahrener Analytiker und Stratege der internationalen Sicherheit und Politik offensichtlich darüber nachgedacht. Wie sehen Sie die Sicherheitslage in Nordasien in 50 Jahren unter Berücksichtigung der Interessen Russlands, Chinas, Koreas und Japans?

Wladimir Putin: Sie haben gerade darauf hingewiesen: Wir haben eine kleine Grenze,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Abrüstungsverträge und ein mögliches Wettrüsten | Anti-Spiegel

interview-mit-der-financial-times:-putin-im-o-ton-uber-abrustungsvertrage-und-ein-mogliches-wettrusten-|-anti-spiegel

29-06-19 12:19:00,

Vor der Abreise zum G20-Gipfel hat Putin der dem Redakteur Lionel Barber der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, in dem es um viele aktuelle Themen der Weltpolitik ging.

Da das Interview zu lang ist, um es „in einem Stück“ zu veröffentlichen, habe ich es beim Übersetzen aufgeteilt. Den ersten Teil finden Sie hier, den zweiten hier. In diesem dritten Teil beantwortete Putin Fragen zu Abrüstungsverträgen und zum Wettrüsten mit den USA.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Zur Rüstungskontrolle. Wir wissen, dass die Rüstungskontrollabkommen in Gefahr ist. Gibt es eine Plattform oder eine Gelegenheit für Russland, seinen Beitrag zur Erreichung von Rüstungsbeschränkungs- und Kontrollabkommen zu leisten, oder besteht das Risiko, dass es zu einem nuklearen Wettrüsten kommen wird?

Wladimir Putin: Ich denke, es gibt ein solches Risiko.

Ich habe bereits erwähnt, dass die Vereinigten Staaten einseitig aus dem ABM-Vertrag ausgestiegen sind. Jetzt sind sie auch einseitig aus dem Vertrag über das Verbot von Kurz- Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) ausgestiegen. Obwohl sie dieses Mal beschlossen haben, nicht einfach auszusteigen, sondern einen Vorwand bei Russland gesucht haben. Ich denke, dass Russland dabei überhaupt keine Rolle spielt, denn dieses Theater, das Militärtheater Europas, ist für die Vereinigten Staaten jetzt kaum von großem Interesse, trotz der Erweiterung der NATO und trotz der Verstärkung der Nato-Truppen an unseren Grenzen. Aber Tatsache bleibt, dass die USA sich aus diesem Vertrag zurückziehen. Jetzt steht der Vertrag über die Begrenzung strategischer Atomwaffen, NEW START, auf der Tagesordnung. Ich hoffe, wir werden mit Donald darüber sprechen, wenn wir uns jetzt in Osaka sehen.

Wir haben gesagt, dass wir zu Verhandlungen bereit sind, dass wir bereit sind, den Vertrag zwischen den Vereinigten Staaten und Russland zu verlängern, aber bisher sehen wir nichts, es gibt keine Initiative seitens unserer amerikanischen Partner. Und 2021 läuft er aus. Wenn die Verhandlungen jetzt nicht beginnen, alles, wird er „sterben“, weil es nicht mehr genug Zeit für die Formalitäten geben wird.

Unser letztes Gespräch mit Donald legt nahe, dass die Amerikaner daran interessiert zu sein scheinen, aber es werden keine praktischen Schritte unternommen. Wenn es also diesen Vertrag nicht mehr gibt, wird es in der Tat keine Instrumente mehr auf der Welt geben, die ein Wettrüsten überhaupt verhindern.

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über China und die gemeinsamen Pläne der Länder | Anti-Spiegel

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28-06-19 02:24:00,

Vor seiner Abreise nach zum G20-Gipfel in Japan hat Putin dem Redakteur Lionel Barber von der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, bei dem auf viele aktuelle Fragen der Weltpolitik eingegangen wurde.

Da das Interview sehr lang ist, veröffentliche ich es in Teilen. Ich werden so das ganze Interview ungekürzt veröffentlichen, aber „am Stück“ ist es einfach zu lang.

Den ersten Teil habe ich am Freitag Morgen veröffentlicht, dies ist der zweite Teil. Hier geht es um die Beziehungen zwischen Russland und China, um die gemeinsamen Interessen und Pläne der beiden Länder für die Zukunft und auch um den Konflikt zwischen den USA und China.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Herr Präsident, Sie haben sich oft mit Präsident Xi, dem Präsidenten Chinas, getroffen. Russland und China sind definitiv viel näher zusammengerückt. Aber legen Sie nicht zu viele Eier in den chinesischen Korb? Weil die russische Außenpolitik, auch unter Ihrer Führung, es immer als Tugend angesehen hat, mit allen und jedem zu verhandeln.

Wladimir Putin: Erstens haben wir mehr als genug Eier, aber Körbe, in die man sie legen kann, gibt es nicht sehr viele. (Putin und Barber lachen)

Zweitens bewerten wir immer die Risiken.

Drittens werden unsere Beziehungen zu China nicht von einer kurzfristigen politischen oder anderen Notwendigkeit diktiert. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass der Freundschaftsvertrag mit China, wenn ich mich richtig erinnere, 2001 unterzeichnet wurde. Lange vor der heutigen Situation, lange vor den heutigen, gelinde gesagt, wirtschaftlichen Streitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und China.

Russland und China müssen sich nichts und niemandem anschließen und wir müssen unsere Politik nicht gegen irgendjemanden richten. Wir führen generell keine Politik gegen irgendjemanden. Wir setzen unsere Pläne für die Entwicklung unserer Zusammenarbeit einfach konsequent um. Seit 2001 tun wir das, und wir werden diese Pläne konsequent fortsetzen.

Schauen Sie in das Abkommen. Wir haben nichts getan, was nicht im Rahmen dieses Abkommens wäre. Es gibt hier also nichts Ungewöhnliches und es besteht keine Notwendigkeit, bei der Annäherung zwischen China und Russland irgendetwas zwischen den Zeilen zu suchen. Natürlich schauen wir uns an, was heute in der Welt geschieht, wir haben einen gemeinsamen Standpunkt zu einer Reihe von Fragen der heutigen Weltpolitik,

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Interview mit der Financial Times: Putin im O-Ton über Ölpreise, Trump und die Globalisierung | Anti-Spiegel

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28-06-19 08:04:00,

Der russische Präsident Putin hat vor seiner Abreise zum G20-Gipfel dem Radakteur Lionel Barber der Financial Times ein anderthalb stündiges Interview gegeben, in dem viele aktuelle Themen der Weltpolitik angesprochen wurden. Ich habe das Interview übersetzt, da es jedoch sehr lang ist, werde ich es in den nächsten Tagen in Teilen veröffentlichen.

Hier ist der erste Teil, der sich mit den Fragen der Ölpreise und mit Putins Verhältnis zu Trump und den USA beschäftigt.

Beginn der Übersetzung:

Barber: Herr Präsident, Sie sind jetzt unter den Staats- und Regierungschefs G20 der, der am längsten im Amt ist. Niemand der G20 Staatschefs ist so lange im Amt, wie Sie es in Russland sind. Bevor wir zur Agenda der G20 kommen, eine andere Frage. Sie wissen, dass die geopolitische Situation im Moment so ist, dass die Gefahr eines Konflikts am Persischen Golf besteht und auch die Gefahr eines Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten und China. Wie hat sich die Welt in den 20 Jahren, seit Sie an der Macht sind, verändert?

Wladimir Putin: Zunächst einmal war ich nicht die ganzen 20 Jahre Staatschef. Wie Sie wissen, war ich vier Jahre lang Ministerpräsident und das ist nicht das höchste Staatsamt in der Russischen Föderation. Aber dennoch bin ich schon lange in den Strukturen der Macht und kann wirklich beurteilen, was sich wie verändert hat.

Im Grunde haben Sie schon selbst gesagt, wie und was sich verändert hat: Sie haben über Handelskriege gesprochen, Sie haben über die Situation am Persischen Golf gesprochen. Die Situation ist nicht besser geworden, das drücke ich sehr vorsichtig aus, aber ich bleibe bis zu einem gewissen Grad optimistisch. Aber um ehrlich zu sein, ist es sicherlich dramatischer und explosiver geworden.

Barber: Glauben Sie, dass die Welt heute fragmentierter ist?

Wladimir Putin: Natürlich. Im Kalten Krieg – und das war eine schlechte Zeit – gab es zumindest einige Regeln, die alle internationalen Teilnehmer auf die eine oder andere Weise eingehalten haben oder zu befolgen versuchten. Jetzt, so scheint es, gibt es überhaupt keine Regeln mehr.

In diesem Sinne ist die Welt fragmentierter und weniger vorhersehbar geworden, was das wichtigste und traurigste ist.

Barber: Wir werden zum Thema einer fragmentierten Welt ohne Regeln noch zurückkommen. Herr Präsident, sagen Sie uns zunächst,

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Interview mit einer Unbekannten aus dem Donbass

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22-06-19 12:27:00,

Es gibt Prominente aus der Ukraine und dem Donbass, über die man lesen kann bzw. die in Interviews zu Wort kommen. Politiker, Aktivisten, humanitäre Helfer auf beiden Seiten der Frontlinie findet man – zwar selten, aber doch immer wieder – in den Medien. Das sind Menschen, die eine aktive Rolle in dem herrschenden Konflikt spielen, und sei sie noch so klein. Aber wie geht es den einfachen Menschen, die in diesem Kriegsgebiet leben (müssen)? Die unpolitisch sind, die einfach nur überleben wollen – die „99%“ – die Opfer, die es in jedem Konflikt gibt. Andrea Drescher sprach für die NachDenkSeiten mit einem dieser Opfer: einer Frau aus dem Donbass, die ihre Identität nicht offenbart, weil sie Angst hat und anonym bleiben möchte [*].

Warum hast du Angst?

Ich lebe in der DNR (Volksrepublik Donezk), meine Eltern sind tot. Ich fahre aber häufig in die Ukraine, weil meine Schwiegereltern dort leben. Sie wohnen gut 65 Kilometer von Donezk entfernt auf dem Territorium der Ukraine in einer Siedlung. Außerdem verreise ich gerne und möchte das auch in Zukunft tun. Da ich einen ukrainischen Pass habe, muss ich über die Ukraine ausreisen. Das Passieren der Grenze ist so schon schwer genug, da möchte ich keine zusätzlichen Probleme bekommen.

Was gibt es denn an der Grenze für Probleme?

Ich warte meist zwischen 3-4 Stunden am Blockposten, um die DNR zu verlassen, und dann nochmals gut 20 Minuten bei der Einreise in die Ukraine.

Bedeutet das, dass die Grenzposten der DNR das eigentliche Problem sind?

Leider ja. Man kann natürlich auch schneller über die Grenze kommen – das ist alles eine Frage des Geldes. Korruption gibt es auf beiden Seiten, besonders aber leider auf Seiten der DNR-Milizen.

Das heißt, du hast vor beiden Seiten Angst?

Ja. Ich stecke zwischen zwei Mühlsteinen. Ich lebe in der Republik und fahre immer wieder in die Ukraine. Man kann mir die Ein- und Ausreise verbieten. Ich kann von beiden Seiten verhaftet werden, und das, obwohl ich immer gesetzestreu lebe. Ich habe Angst, etwas zu sagen, was „ihnen“ nicht gefällt. Ich weiß nicht einmal, was ich sagen darf und was nicht. Sie machen, was sie wollen. Beide Seiten. Ich fühle mich nicht rechtlich abgesichert.

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Interview 1444 – James and Luke Tackle Bilderberg 2019 : The Corbett Report

interview-1444-–-james-and-luke-tackle-bilderberg-2019-:-the-corbett-report

28-05-19 11:30:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

James Corbett joins Luke Rudkowski of WeAreChange to discuss Bilderberg 2019. From the mysterious fact that this year’s conference location is still a secret to the question of Bilderberg’s importance in the online age, we examine all the latest on the elite confab. Also, in the audio interview we discuss the US-China trade war and what it really means.

SHOW NOTES:
BilderbergMeetings.org

Why Is The Bilderberg 2019 Location Still a Secret?

Ottawa Bilderberg 2019? Latest on date and venue

The Only Journalists To Ever Be Inside Bilderberg During Lockdown

China’s Suspiciously American Arsenal: A Closer Look

Filed in: Interviews
Tagged with: bilderbergchina

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Interview 1444 – James and Luke Tackle Bilderberg 2019 : The Corbett Report

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28-05-19 11:30:00,

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Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia (Full) | CNBC | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

interview-with-the-lifelike-hot-robot-named-sophia-(full)-|-cnbc-|-light-on-conspiracies-–-revealing-the-agenda

18-05-19 11:28:00,

Home / 1. Free Content / Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia (Full) | CNBC

Published on Oct 25, 2017

CNBC’s Andrew Ross Sorkin interviews Sophia, a humanoid robot, about the future of artificial intelligence at a Future Investment Institute panel in Saudi Arabia on Wednesday. » Subscribe to CNBC: http://cnb.cx/SubscribeCNBC About CNBC: From ‘Wall Street’ to ‘Main Street’ to award winning original documentaries and Reality TV series, CNBC has you covered. Experience special sneak peeks of your favorite shows, exclusive video and more. Connect with CNBC News Online Get the latest news: http://www.cnbc.com/ Find CNBC News on Facebook: http://cnb.cx/LikeCNBC Follow CNBC News on Twitter: http://cnb.cx/FollowCNBC Follow CNBC News on Google+: http://cnb.cx/PlusCNBC Follow CNBC News on Instagram: http://cnb.cx/InstagramCNBC Interview With The Lifelike Hot Robot Named Sophia | CNBC

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Saturday interview 43 – Ole Dammegård on the background to terrorist acts. | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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20-04-19 01:58:00,

Summary: Ole Dammegård has examined lots of places where terrorist acts have been committed, but has never encountered anything that really indicates religiously motivated acts. According to Ole, this has always been about state-financed terrorism. He believes that fear is an age-old tool for gaining control of populations and that the result of terror is that fearful citizens ask for and accept increased control. End of summary. Ole Dammegård was originally a criminal reporter but has devoted his career to investigating various terrorist events. He goes out on a limb when he claims that terrorist acts are not what they seem to be. When it comes to this type of crime, it is more important to think about what is not said than what is actually said through established channels. He begins the program by explaining what is meant by the term “False Flag Operation”. According to Ole Dammegård, this is a concept that was already used by the ancient Romans to establish a moral right to carry out an attack. The result of the terror attacks is that people turn to authority and ask for protection, which means increased monitoring, bugging, scrutiny of bank accounts and other areas of ordinary people’s lives. He says that he has visited lots of places where terrorist acts have occurred to find facts about these events through analysis, testimonies, search of records etc.. In his opinion there is a lack of investigative journalists assigned to do this job. He has lived in Spain for more than 20 years where he fled after two of his colleagues in a private investigation of the murder of (Olof) Palme had been murdered. He has participated in more than 500 interviews on radio in different countries and has lectured in 13 countries about his conclusions regarding terror. According to Ole, fear is an age-old tool for gaining control of populations. The result of terror is that citizens demand and accept increased control so that a small number of people gain complete authority. One result of the terrorist attacks is that the banks and the US have been able to tighten control over money flow. Ole believes that this has been one of the aims of these events. Fear can also be generated about swine flu, ebola, zika virus and similar. It is often said that terrorist acts are connected to religion,

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Interview: „Antirussische Meinungsmache dominiert in Großbritannien – so wie auch in Deutschland“

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20-03-19 10:06:00,

Parallelen zwischen der gegen Russland gerichteten Berichterstattung in Großbritannien und Deutschland beschreibt Nicholas Cobb von der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“. Cobbs sieht im Interview mit den NachDenkSeiten die Verantwortung für das vergiftete britisch-russische Verhältnis vor allem bei den großen Medien: die würden eine Stimmung entfachen, die auch gutmeinende Menschen abhält, sich öffentlich zum Dialog mit Russland zu bekennen. Das Interview führte Tobias Riegel.

Herr Cobb, die Berichterstattung der großen deutschen Medien zu Russland muss als einseitig, verzerrt und verkürzt bezeichnet werden. Etwa die Berichte zur Krim setzen meist nicht mit dem Umsturz in Kiew ein, sondern erst mit den russischen Reaktionen darauf. Zudem wird das Land oft unseriös auf die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin reduziert. Sie sind Teil der britischen Initiative „Westminster Russia Forum“ (WRF), die sich für einen Austausch mit Russland stark macht. Beobachten Sie diese Art der Meinungsmache auch in Großbritannien?

Absolut, es gibt da offensichtlich viele Parallelen zwischen Deutschland und Großbritannien, was die Berichterstattung anbelangt. Die Medien in Großbritannien bringen zwar auch viele gute Stories – aber meist nicht zu Russland. Fast alles fokussiert sich auf den Präsidenten Wladimir Putin. Etwa nach dem MH17-Abschuss waren die Schlagzeilen: „Putins Rakete schießt Passagierflieger ab“. Die Medien geben den Menschen klare Schurken, jemanden, gegen den sie sich verbünden können. Dieser Schurke ist momentan Russland.

Auch ist beim Thema eine weitgehende Gleichförmigkeit unter den großen deutschen Medien festzustellen.

Echte Unterschied gibt es zum Thema auch unter den großen Medien in Großbritannien nicht: Die Russophobie dominiert die Presse – in Deutschland wie in Großbritannien. Ich sehe auch nicht, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Russland ist laut dem Tenor der großen britischen Zeitungen eine homophone Diktatur und fördert internationale Konflikte. Aber immerhin werden nicht die russischen Menschen attackiert.

In Deutschland kommt es aber vor, dass Menschen, die sich für einen deutsch-russischen Dialog einsetzen, dafür scharf attackiert werden.

Das passiert in Großbritannien ebenfalls. Einige Parlamentarier etwa hatten sich hinter den Kulissen verständigt, dass sie eine Position der Entspannung gegenüber Russland vertreten. Aber sie sagten auch, dass sie für diesen Dialog nicht öffentlich eintreten würden. Einer hat sich dennoch getraut: Er wurde von allen Seiten so scharf attackiert, dass sich das wohl nicht so bald wiederholen wird.

Bei einem anderen Beispiel hatte ein schottischer Ex-Politiker eine Sendung beim russischen Staatssender RT moderiert und ist dafür übel attackiert worden.

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Interview 1425 – Financial Survival and the Disappearing Middle Class : The Corbett Report

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07-03-19 10:16:00,

Corbett

03/07/2019

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James joins Melody Cedarstrom on the Finanical Survival radio show for their regular, bi-monthly conversation. This time we discuss the disappearance of the middle class, universal basic income, the International Criminal Court, the Trump-Kim summit in Hanoi and the recent flare up between India and Pakistan over Kashmir.

SHOW NOTES
The International Forecaster

Data Is The New Oil

Left-media Layoffs Spark #LearnToCode Meme, They Are Not Amused

Universal Basic Enslavement

Warren Mosler Defends the Essential Insights of Modern Monetary Theory (MMT)

Victor’s Justice: The Truth About the International Criminal Court

ICC Situations Under Investigation

“It Can’t Be Fixed:” Senior ICC Judge Quits in Protest of US, Turkish Meddling

Interview 891 – Christopher Black Destroys the Myth of the Rwandan “Genocide”

In/Dependence Day: Foreign Intervention Behind Creation of South Sudan

Satellite images show buildings still standing at Indian bombing site

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