Meldung aus Italien: Hat der IWF Lukaschenko 900 Mio. im Gegenzug für einen Lockdown geboten? | Anti-Spiegel

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17-08-20 09:01:00,

Seit einigen Tagen gibt es Meldungen, der IWF habe Weißrussland 900 Millionen Dollar im Gegenzug für einen Lockdown geboten. Da mein Email-Postfach mit Fragen dazu überquillt, habe ich die Meldung überprüft.

In der Tat hat die Meldung mehr als nur einen wahren Kern, allerdings verhält es sich damit ein wenig anders, als in Deutschland berichtet wird. Dazu geistern derzeit sowohl ein Artikel, als auch ein kurzes Video auf YouTube durch das deutschsprachige Internet, die sich beide auf einen italienischen Artikel berufen. In den deutschen Meldungen wird behauptet, der IWF habe Lukaschenko persönlich Bargeld (ca. 90 Millionen) im Gegenzug für einen Lockdown angeboten und es wird auch behauptet, Lukaschenko habe „aus Geheimdienstquellen“ berichtet, andere Staatschefs (genannt wird der serbische Präsident Vucic) hätten derartige Angebote angenommen.

Ich habe zu dem Thema recherchiert und werde hier darlegen, was Lukaschenko tatsächlich gesagt hat.

Wie Lukaschenko über das Coronavirus denkt

Weißrussland ist bekanntermaßen eines der wenigen Länder, die überhaupt keine Corona-Einschränken verhängt haben. Und auch in Weißrussland ist, wie in Schweden, das nur wenige Beschränkungen eingeführt hat, die Welt nicht untergegangen. Und wie die Bilder von den Protesten in Weißrussland zeigen, trägt auch von den Regierungsgegnern dort praktisch niemand eine Maske, der Virus ist dort zwar ein Thema, aber nicht das bestimmende Thema. Lukaschenko hat sich immer wieder deutlich gegen jede Form von Lockdown oder Einschränkungen des öffentlichen Lebens und erst recht der Wirtschaft ausgesprochen.

Entgegen den Meldungen deutscher Medien, die es vereinzelt gegeben hat, bestreitet Lukaschenko die Existenz des Coronavirus keineswegs. Er ruft durchaus auch zur Vorsicht auf und Krankenhäuser in dem Land haben Isolierstationen zur Behandlung von Corona-Patienten, die man auf russisch die „Rote Zone“ nennt. Aber Lukaschenko hat die im Westen an die Wand gemalte Gefahr des Virus als nicht so groß eingeschätzt. Während überall sonst auf der Welt Lockdown und Ausgangssperren galten, ging das Leben in Weißrussland seinen normalen Gang.

Und die Welt ist deswegen nicht untergegangen, wie die westlichen Medien (ungewollt) indirekt bestätigen, denn derzeit läuft eine westliche Medienkampagne gegen Lukaschenko und wenn man als Folge seiner Verweigerungshaltung gegenüber den Corona-Einschränkungen tausende Tote melden und ihm anlasten könnte, würde das natürlich passieren. Aber es passiert nicht, denn in Weißrussland gab es zwar – wie in Schweden – eine gewisse Übersterblichkeit,

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Der Tod in Italien

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20-06-20 10:56:00,

Folgt man dem Link zu der Seite, wo angeblich die Zahlen der in Italien Gestorbenen für die Jahre 2016 bis 2020 notiert sind, kann man alles Mögliche zur Demographie Italiens abfragen. Die Frage, deretwegen man die Seite angeklickt hat, wird allerdings nicht beantwortet (1). Trotzdem war der Hinweis lehrreich — wenn man versucht, die Zahl der in Italien Verstorbenen doch noch zu finden …

Man stößt auf alles Mögliche. Am beliebtesten sind Vergleiche mit der identischen Periode früherer Jahren. Das italienische Istat (Istituto Nazionale di Statistica) nimmt den Zeitraum vom 20. Februar bis zum 31. März 2020 und kommt auf etwa 91.000 Verstorbene. In den Jahren 2016 bis 2019 seien lediglich 66.000 Menschen verstorben, dieses Jahr hätten wir also +25.000 oder 13,8 Prozent mehr. Im Zentrum, etwa von Florenz bis Rom, und südlich davon sind die Zahlen ungefähr gleich, im Norden verhalten sie sich 56.000 zu 32.000, das bedeutet +24.000 oder 17,5 Prozent, davon in der Lombardei 27.000 zu 11.000, also +16.000 oder 24,5 Prozent, in Bergamo allein 6.238 zu 1.180, das heißt +5.058 oder 528,6 Prozent (2).

In dem gewählten Zeitraum vom 20. Februar bis 31. März der Jahre 2016 bis 2019 war in epidemiologischer Hinsicht nichts los. Die Grippesaison in Italien liegt, grob gesagt, im Januar. Im März ist in der Regel alles vorbei. Wenn sich heute ein Unfall im Bahnverkehr ereignet, kann ich dann mit dem Verweis auf den gleichen Tag im Vorjahr oder der letzten fünf Jahre eine Aussage über die Sicherheit der Eisenbahn machen? Natürlich kann ich und komme — in der Regel — auf grandiose Zahlen, aber jeder wird sagen: Moment mal!

Interessanter wäre ein Jahresüberblick. Von 2014 auf 2015 gab es in der Lombardei — ähnlich in ganz Italien — eine Steigerung von 9,1 Verstorbenen pro 1.000 Einwohner auf 9,9, also 8,8 Prozent mehr (3). Das ist weniger als 24,5 Prozent, aber das Jahr 2020 ist ja noch nicht vorbei. Den Grippewellen 2014/15 und 2015/16 in Italien werden 20.259 beziehungsweise 15.801 Tote zugerechnet, für 2016/17 sogar 24.981 (4). Das sind Werte, die mit den jetzigen Zahlen vergleichbar sind, aber für Gesamtitalien nur zu einer Steigerung von 9,8 auf 10,7 je 1.000 Einwohner geführt haben, was ein Plus von 9,2 Prozent bedeutet.

Offenbar wirkt es sich auf den Durchschnittskorridor der Mortalitätsrate nicht sonderlich aus,

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In Italien wurde ein Gegner der Isolierung in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen

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11-05-20 06:31:00,

In Ravanusa, auf Sizilien, fuhr Dario Musso, ein 33-jähriger Mann, mit einem Megafon durch seine Stadt, um seine Mitbürger mit dem Ruf aufzuwecken: “Die Pandemie ist nicht ernst! Geht raus, nehmt eure Masken ab! Öffnet die Geschäfte! ».

Die Zeugen behaupten alle, er sei vollkommen vernünftig, nur einfach empört.

Die Carabinieri nahmen ihn fest. Er wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht, vier Tage lang an ein Bett gefesselt und mit einem Katheter ernährt und sediert.

Das Krankenhaus weigert sich zu kommentieren.

In Artikel 21 der italienischen Verfassung heißt es: “Jeder Mensch hat das Recht, seine Gedanken frei durch Wort, Schrift und durch andere Verbreitungsmittel zu manifestieren.” Artikel 32: “Niemand darf zu einer bestimmten Gesundheitsbehandlung gezwungen werden, außer durch eine Gesetzes-Bestimmung. Das Gesetz kann unter keinen Umständen gegen die Grenzen verstoßen, die durch die Achtung der menschlichen Person auferlegt werden.”

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Russland-Hilfe für Italien: Wer steckt hinter «La Stampa»?

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25-04-20 12:21:00,

News auf persönlich.com: TX Group-VR-Präsident Pietro Supino redet ab sofort auch in Italien mit
© persönlich.com

News auf persönlich.com: TX Group-VR-Präsident Pietro Supino redet ab sofort auch in Italien mit

Christian Müller / 25. Apr 2020 –

Die Hilfe war «zu 80 Prozent nutzlos», schrieb «La Stampa». Der Fall zeigt eine geopolitische Instrumentalisierung grosser Medien.

Red. Die Zeitung «La Stampa» gehört zur Gruppo Editoriale GEDI, in deren Verwaltungsrat vorgestern TX-Group-Verleger Pietro Supino gewählt worden ist. Siehe die Details weiter unten.

Nach persönlicher – telefonischer – Absprache zwischen Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte und Russlands Präsident Wladimir Putin landeten am 24. März 2020 15 russische Transportmaschinen auf einem italienischen Militärflugplatz in der Nähe von Rom. Sie brachten medizinisches Material, unter anderem Beatmungsgeräte, und rund hundert medizinische Hilfskräfte, Virologen, Epidemiologen und andere Ärzte. Die Hilfsgüter und die eingeflogenen Ärzte wurden mit Lastkraftwagen nach Norden in die Lombardei gebracht, wo die Covid-19-Pandemie am schlimmsten wütete. Für Russland war das neben echter Hilfe eine willkommene Gelegenheit, auch politischen Goodwill zu schaffen. Es gab wie erwartet viele Zeichen der Dankbarkeit, hörbar am Radio und sichtbar im italienischen Fernsehen. Neben Russland halfen in Italien auch kubanische Ärzte und Ärzte aus dem kleinen Albanien. Hilfe aus der EU allerdings war zu jener Zeit noch nicht in Sicht.

La Stampa: «Unnützes Material»

Natürlich war die Hilfe aus Russland den politisch EU- und vor allem den NATO-freundlichen Medien in ganz Europa unangenehm. Selbst Radio SRF versuchte einigermassen verkrampft, diese Hilfe als reine PR-Aktion Russlands abzutun. Und die grosse italienische Tageszeitung «La Stampa» brachte sogar einen Artikel, gemäss dem die russische Hilfe «zu 80 Prozent nutzlos» gewesen sei, wobei sie auf wichtige Quellen verwies, die «nicht genannt werden» dürften.

Das kam dann wiederum in Russland gar nicht gut an. Der Stampa-Artikel war im russischen Fernsehen mehrmals ein Thema.

Auch die russische Informationsplattform in deutscher Sprache RT nahm sich, wenig überraschend, der Sache an. Der Verdacht, dass hier ein geopolitisches Informations-Spielchen gespielt wurde, war naheliegend, denn schon in der italienischen Wikipedia kann man nachlesen, dass der Autor dieses Stampa-Berichts, Jacopo Iacoboni, mit dem NATO-nahen Think-Tank Atlantic Council in den USA zusammenarbeitet. So etwa lancierte der Atlantic Council vor zwei Jahren eine Publikation über «Die Trojanischen Pferde des Kremls 0.2»,

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Gastbeitrag: Italien wird von der GLADIO bio-terrorisiert! Einzel- und Massenmord unter dem Schirm der Corona-Hysterie! | www.konjunktion.info

gastbeitrag:-italien-wird-von-der-gladio-bio-terrorisiert!-einzel-und-massenmord-unter-dem-schirm-der-corona-hysterie!-|-wwwkonjunktion.info

15-04-20 07:45:00,

Gastbeitrag von Enkidu Gilgamesh – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von http://www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als http://www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Enkidu Gilgamesh abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Enkidu Gilgamesh.

Soldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay LisenceSoldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Soldaten – Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Es ist noch eine vorläufige Spekulation meinerseits bezüglich der Lage in Italien, aber ich denke dort ist die Gladio am werkeln. Mit mehr Aufmerksamkeit, Indiziensammlung und Beweisen wird sich dieser Rückschluss noch erhärten lassen. Wir sollten mit dem Denken nicht warten, bis in 50 oder 100 Jahren die Gladio erneut entlarvt wird, wenn schon der Welt-Imperialismus fest im Sattel sitzt.

Die Gladio ist dazu da, durch Terror politische Ziele der NATO durchzusetzen. Die NATO existiert weiterhin, die USA umgreifen die Welt mit allen verfügbaren Mitteln noch umfassender als zur Zeit der kommunistischen Bedrohung. Heute sind die italienischen Nationalisten unter der Führung von Salvini eine Gefahr für die Implementation des globalen Imperialismus.

Verändert hat sich nicht die Brutalität des Terrors, sondern lediglich die Wahl der Waffen. Ebenso sind die Täter keine übriggebliebenen Nazis, sondern Biowaffen-Spezialisten, Massen-Psychologen, verblödete und kontrollierte Wissenschaftler, Statistik-Friseure, Medienmacher und jede Menge freiwillige und bezahlte Handlanger. Anstatt mit Bomben Menschenleiber zu zerfetzen, werden nun Krankheitserreger verbreitet und Massenangst geschürt!

Schließlich ging es auch bei den Bombenanschlägen nicht ums Töten des Tötens willen, sondern um die Traumatisierung der ganzen Gesellschaft. Damals war die Kalkulation, je brutaler die Bombenanschläge und je mehr Tote und Verletzte, desto mehr Angstverbreitung. Der materielle Wirkungskreis der Sprengungen war allerdings begrenzt. Die große Mehrheit der Bevölkerung hat sich nicht unmittelbar bedroht gefühlt.

Auch heute werden die Toten gezählt, aber die Betroffenheit durch eine unsichtbare, allgegenwärtige Gefahr ist umso umfassender. Es gibt praktisch keine Begrenzung des Wirkungskreises eines Biowaffenangriffs. Der Effekt ist also viel größer als bei den historischen Bombenanschlägen der Gladio und die Täter bleiben ungeschoren. Sie können sogar als “Fachleute” medial auftreten.

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