6. Januar: Revolution in Washington – Wie geht es weiter?

08-01-21 02:26:00,

Was sich am Mittwoch, den 6. Januar im US-Kongress abspielte, hat sich innerhalb weniger Minuten und Stunden als eine geplante Operation von Antifa und Black Lives Matter Aktivisten herausgestellt. Wir sahen, wie sich Senatoren und Abgeordnete im Kongress versammelten, um die Auszählung der Wahlmänner (Electoral College) vorzunehmen. Vorsitzender der Sitzung und Auszählung war Vizepräsident Mike Pence.

Bevor die Sitzung begann, hatte Anwalt Lin Wood einige brisante Tweets auf Twitter veröffentlicht, in welchen er Mike Pence als Verräter und den Obersten Richter John Roberts der Korruption und Kollusion mit dem verurteilten Kinderschänder und Sexhändler Jeffrey Epstein beschuldigte.

Bei der Kongress-Sitzung am 6. Januar legten mehrere Senatoren, u.a. aus Texas, Arizona und Pennsylvania, Einsprüche gegen die Zertifizierung der Wahl von Joe Biden ein – wegen massiven Wahlbetrugs. Zu dem Zeitpunkt, als sich die beiden Häuser zur Beratung wegen des Wahlbetrugs zurückziehen wollten, drangen „Demonstranten“ in das Capitol ein. Zunächst wurde behauptet, es handele sich dabei um Trump-Anhänger.

Tatsächlich haben Recherchen, Videoaufzeichnungen und Gesichtserkennungssoftware ergeben, dass die Eindringlinge Mitglieder der Antifa Philadelphia und der Black Lives Matter Bewegung waren. Einige der auffälligen „Protagonisten“ wie z.B. die mit den gehörnten Fellmützen oder mit Hammer&Sichel-Tattoos waren schon bei anderen Antifa- oder BLM-Demonstrationen gesehen worden. Zudem hat die Washingtoner Capitol-Polizei die „Demonstranten“ mehr oder weniger ins Gebäude, welches normalerweise ein uneinnehmbarer Hochsicherheitstrakt ist, hereingelassen. Auch das wurde in Videos festgehalten.

Mike Pence verrät die US-Verfassung

Nachdem die Nationalgarde wieder für Ordnung und den Kongress geräumt hat, wurde die Sitzung fortgeführt. Wie wir am Morgen erfahren mussten, hat Vizepräsident Mike Pence die Einsprüche der Senatoren offenbar schlichtweg abgelehnt, obwohl diese laut Verfassung hätten untersucht werden müssen. Pence hat Joe Biden als gewählten Präsidenten ausgerufen. Der Vizepräsident und all jene, die ihn dabei unterstützten, hätten damit ganz klar gegen die Verfassung der USA verstoßen.

Wir dürften am Abend des 6. Januar Zeugen eines Putschversuchs gegen Präsident Trump und der versuchten Anlastung von Verbrechen an dessen Anhänger geworden sein. Die ganze Szenerie erinnerte an die vermeintliche „Erstürmung“ des Berliner Reichstags, welche sich als ähnlich inszenierte False Flag herausgestellt hat, um die Menschen, die für Frieden und Freiheit demonstriert haben, als Rechtsextreme zu diskreditieren.

Wie geht es nun weiter?

Was Präsident Trump und seine Administration planen, ist schwer vorherzusagen.

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Monatshinweise Januar 2020

24-01-20 07:06:00,

Hinweise zu Geopolitik und Propaganda.

Multipolar: Ein neues Geopolitik-Magazin namens Multipolar ist gestartet. Die ersten drei Beiträge befassen sich mit Douma, Julian Assange, und der Historisierung des Ukraine-Konflikts.

Ukraine: Der französische Geopolitik-Analyst Olivier Berruyer (Les Crises) hat eine mehrteilige Doku (EN/FR) zu den tatsächlichen Hintergründen der Ukraine-Affäre veröffentlicht – Hintergründe, die von Transatlantik-Medien erwartungsgemäß weitestgehend verschwiegen oder verdreht werden. Der Link zur Doku wurde von Facebook folgerichtig umgehend gesperrt.

Soziale Medien: Die vom Atlantic Council koordinierte Löschung kritischer Medien und Journalisten auf US-Plattformen schreitet weiter voran. Betroffen sind stets jene, die imperialen Ambitionen im Wege stehen: Innerhalb des NATO-Raumes primär »linke« Kriegskritiker und »rechte« Migrations­kritiker, außerhalb der NATO vorwiegend regierungsnahe Medien unabhängiger Staaten (Iran etc.)

Zweiter Weltkrieg: Putin will »Geschichtsfälschern das Maul stopfen«. Er könnte beispielsweise bei sich selbst anfangen, denn die sowjetische Propaganda zum Zweiten Weltkrieg steht der angel­säch­sischen kaum nach. Die beiden Konflikt- und Siegerparteien können sich bei diesem Thema jedoch ausnahmsweise nicht gegenseitig kritisieren, ohne sich selbst ein Bein zu stellen.

Auch dem NATO-kritischsten Leser muss bewusst sein, dass er von russischen und pro-russischen Medien kaum je die ganze Wahrheit zu einem geopolitischen Thema erfahren wird, sondern stets nur jenen kleinen Ausschnitt, der sich mit russischen Interessen deckt.

Dass die UdSSR in der Ukraine, Finnland, Polen, dem Baltikum, Rumänien und der Mongolei ein­mar­schierte, noch bevor sie selbst von Deutschland angegriffen wurde, fällt exakt in diese Kategorie.

Nachrichtenagenturen: Reuters wurde im Kalten Krieg von einer anti-sowjetischen Propaganda­einheit des britischen Geheimdienstes über die BBC verdeckt finanziert. Wer hätte es gedacht?

MH17-Abschuss: Der Blattmacher des Schweizer BLICK weiß, »wer es war und wer das vom ersten Tag bis heute vertuschen will.« (Tipp: Russland) Wirklich wissen tut man bisher nur, dass Audio­auf­nahmen manipuliert und Radarbilder unterschlagen wurden, siehe MH17: Call for Justice (DE).

Afrika: Operation Kony: US-Beutezug in Afrika. Eine ARTE-Doku zur Operation Kony von 2012.

Österreich: Das Magazin Free21 hat die SPR-Recherche zum Ibiza-Coup als Printversion publiziert.

Inzwischen ist bekannt, dass die an der Operation beteiligten Hauptakteure Informanten von in- und ausländischen Behörden und Diensten waren,

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Der Januar 2019 im Leben von Nova-Atlantis – Teil 4 | KenFM.de

23-03-19 09:18:00,

Ein Land und seine Abenteuer, im Spiegel von Medienberichten.

von Jochen Mitschka.

Dieses Essay erzählt die Geschichte des Landes Nova-Atlantis im Januar 2019. Dies ist keine Satire. Es sind wahre Begebenheiten, echte Vorfälle, nur mit geänderten Namen. Versuchen Sie einfach, die Fakten auf sich wirken zu lassen, ohne erkennen zu wollen, welche Personen und Länder dahinterstecken. Die Idee ist, dass Sie das Essay lesen, ohne auf die Links zu klicken, um die wirklichen Namen zu erkennen. Diese Dinge passierten wirklich im Januar 2019, nicht vor hundert Jahren. Die Artikelserie basiert auf einem im NIBE-Verlag erschienenem Essay (1).

Der Weg von Nova-Atlantis zum Januar 2019

Die missionarische Kraft hinter der Bildung des Staates Nova-Atlantis in Aboringina basierte auf zwei Argumentationen: Die erste bestand in der Überzeugung der Nova-Atlantiker, zu kolonialisieren bzw. wieder in Besitz zu nehmen, was sie behaupteten, was das Land ihrer Vorfahren sei. Ein Anspruch, der auf mystischer Geschichte basierte.

Die zweite Rationale war die Suche nach Schutz vor Jahrzehnten der Diskriminierung europäischer Angehöriger ihrer Religion, die ihren Höhepunkt in dem entsetzlichen Mordprogrom (…) in den Jahren 1933 bis 1945 erreichte. Diese andauernde Diskriminierung war im Verlaufe (…) eines über 2.000 Jahre alten Imperiums entstanden, als Nova-Atlantiker beschuldigt wurden, alle möglichen Dinge verursacht zu haben, darunter die Tötung (…) eines Gottes. (2)

Verfolgung von Nova-Atlantikern

Europas Nova-Atlantikern war oft verboten, Landeigentum zu besitzen oder öffentliche Ämter zu bekleiden, und sie waren aus verschiedenen europäischen Ländern verbannt worden (3, 4). (…) Das Nova-Atlantis-Verbrechen, ein Versuch des Völkermords an europäischen Nova-Atlantikern, ist gut dokumentiert, trotz Krieg und Zerstörung von Unterlagen und menschlicher Überreste.(5) Es gibt keine Zweifel über dieses große Verbrechen, und es bestehen keine Zweifel, dass europäische Nova-Atlantiker in den 1940er Jahren auf der Flucht vor Verfolgung in Europa waren. Aber beides rechtfertigt nicht die Vertreibung und ethnische Säuberung (…) der Menschen von Aboringina.

Die Gründung von Nova-Atlantis

Entgegen dem verbreiteten Mythos erschufen nicht die Vereinten Nationen den Staat Nova-Atlantis. Ende der 1940er Jahre übergaben die Briten ihr Mandat des Völkerbundes über Aboringina an die neu gegründeten Vereinten Nationen. Die UNO gründete ein Komitee,

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Der Januar 2019 im Leben von Nova-Atlantis – Teil 3 | KenFM.de

11-03-19 10:29:00,

Ein Land und seine Abenteuer, im Spiegel von Medienberichten.

Von Jochen Mitschka.

Dieses Essay erzählt die Geschichte des Landes Nova-Atlantis im Januar 2019. Dies ist keine Satire. Es sind wahre Begebenheiten, echte Vorfälle, nur mit geänderten Namen. Versuchen Sie einfach, die Fakten auf sich wirken zu lassen, ohne erkennen zu wollen, welche Personen und Länder dahinterstecken. Die Idee ist, dass Sie das Essay lesen, ohne auf die Links zu klicken, um die wirklichen Namen zu erkennen. Diese Dinge passierten wirklich im Januar 2019, nicht vor hundert Jahren. Die Artikelserie basiert auf einem im NIBE-Verlag erschienenem Essay. (1)

Es sind Fakten, sicher, sie sind zum Teil einseitig dargestellt, ohne ausgewogene Bewertung von beiden Seiten. Aber es bleiben Fakten. Und wenn Sie Ähnlichkeiten zum Verhalten von Kolonialländern vergangener Jahrhunderte finden, sollte mich das nicht verwundern. Im ersten und zweiten Teil der Artikelserie berichteten wir über Medienberichte bis zum 15. Januar. Hier geht es nun weiter.

Am 15. Januar wurde ein Video verbreitet, das zeigte, wie Besatzungstruppen von Nova-Atlantis einen Krankenwagen angriffen, der in die Nähe des Grenzzaunes kam, das den belagerten und blockierten Teil von Aboringina einfriedet. (2)

Am 19. Januar wurde das Video eines Geistlichen verbreitet, der dem Mainstream der Religions-Interpretation des Staates Nova-Atlantis nicht folgte und eine große Anhängerschaft, insbesondere außerhalb des Staates hat.

„Ein Land, das ohne Menschen ist, unbewohnt, selbst dort ist es unserer Religion verboten, dieses Land unserer eigenen Souveränität zu unterwerfen. Aber die staatliche Doktrin interessiert das nicht, denn sie ist nicht religiös. Zuerst wollten sie Patagonien zu ihrem Land machen, in Uganda, weil es praktisch war, sie wollten nicht gottgefällig sein. Dann wandten sie sich Aboringina zu. Warum Aboringina, weil sie wussten, dass die Welt sie unterstützen würde.

Sie sagen, die Bibel sagt, Gott gab den Vorfahren schon das Heilige Land. Sie wussten, dass die Welt nicht wusste, was die Bibel sagt. Nur die religiösen Menschen unserer Religion, die Gott fürchten und die Worte unseres heiligen Buches kennen, wissen, dass es uns verboten ist. Sie zählten auf das Fehlen des Wissens (…) und unglücklicherweise war die Mehrheit der Mitglieder unserer Religion nicht so religiös und sie sagten: Das ist,

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Der Januar 2019 im Leben von Nova-Atlantis – Teil 2 | KenFM.de

07-03-19 08:02:00,

Ein Land und seine Abenteuer, im Spiegel von Medienberichten.

Von Jochen Mitschka

Dieses Essay erzählt die Geschichte des Landes Nova-Atlantis im Januar 2019. Dies ist keine Satire. Es sind wahre Begebenheiten, echte Vorfälle, nur mit geänderten Namen. Versuchen Sie einfach, die Fakten auf sich wirken zu lassen, ohne erkennen zu wollen, welche Personen und Länder dahinterstecken. Die Idee ist, dass Sie das Essay lesen, ohne auf die Links zu klicken, um die wirklichen Namen zu erkennen. Diese Dinge passierten wirklich im Januar 2019, nicht vor hundert Jahren. Die Artikelserie basiert auf einem im NIBE-Verlag erschienenem Essay (1).

Es sind Fakten, sicher, sie sind zum Teil einseitig dargestellt, ohne ausgewogene Bewertung von beiden Seiten. Aber es bleiben Fakten. Und wenn Sie Ähnlichkeiten zum Verhalten von Kolonialländern vergangener Jahrhunderte finden, sollte mich das nicht verwundern. Die Kolonialzeit wurde auch nicht beendet durch „ausgewogene“ Darstellung von beiden Seiten, sondern durch die Parteinahme für die Unterdrückten und Schwachen.

Lesen Sie sich einfach durch die Geschichte des Januars, und dann der Vorgeschichte, die zu diesem Januar führte, und machen Sie sich ihre Gedanken. Dann im Anschluss prüfen Sie die Links und ob die Tatsachen richtig geschildert wurden. Damit eröffnen Sie sich die Chance, einen Eindruck von den Fakten zu erhalten, ohne durch Vorurteile geblendet zu werden.

Am 11. Januar veröffentlichte ein internationales Medium Fotos der „Apartheid Straße“ innerhalb der von Nova-Atlantis kolonisierten Gebiete Aboringinas.

„Nova-Atlantis hat eine durch eine 26 Fuß [circa 8 Meter] hohe Wand getrennte Straße fertiggestellt, die auf einer Seite nur für die Siedler von Nova-Atlantis gebaut wurde, und welche die Siedlung GB mit der Autobahn (…) verbindet. (…) Den Menschen des kolonialisierten Landes Aboringina ist die Nutzung der 40 Kilometer langen Straße untersagt, und zusätzliche 20 Kilometer der Straße sind teilweise für Einheimische nicht erlaubt. Siedler können sich frei auf diesen Straßen bewegen (…). “ (2)

Die Zäune, Mauern und Absperrungen, welche die Siedler von Nova-Atlantis immer weiter ausbauten, um sich innerhalb der Kolonie sichere Straßen und Siedlungen bauen zu können, unterbrechen Schulwege, Nachbarschaften, Familien, Dörfer, trennen die Menschen von ihren Arbeitsplätzen. Und immer wieder beobachtet man verzweifelte Versuche,

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