What Julian Assange Really Represents – Global Research

what-julian-assange-really-represents-–-global-research

04-10-19 02:23:00,

Julian Assange is facing extradition to the United States after he was forcibly dragged from the Ecuadorian embassy in London by police mid-April this year. On the 1st May, he was imprisoned for breaching bail conditions. His sentence is now done and Julian Assange now represents something else other than just a political prisoner.

In mitigation, Mark Summers QC said his client was “gripped” by fears of rendition to the US over the years because of his work with whistle-blowing website Wikileaks.

Sentencing him, Judge Deborah Taylor told Assange it was difficult to envisage a more serious example of the offence. In reality, his ‘offence’ was nothing more than publishing embarrassing documents that rightly framed America for their actions in foreign lands – of war crimes.

As of 22nd September, Julian Assange had officially finished his jail sentence. There is no Swedish charge or request for his extradition from Sweden, as those flimsy sexual allegations are no longer required to capture Assange. They now have him.

We should not forget what the continued imprisonment of Julian Assange means. And we should not forget that it adds another piece of information about the British state and its so-called legal system.

While the mainstream media are captivated by Boris Johnson’s philandering and abuse of public office while Brexit rages on, Assange is a political prisoner – nothing more, nothing less.

Assange’s crime is publishing secrets of the US state, revealing war crimes. The judge was entirely wrong to assert that Assange was somehow escaping justice by hiding in an embassy – he was on the run from a state with about as much integrity as China or Russia when it comes to such matters. Assange is in a maximum-security prison full of terrorists, murderers and worse – but from what is understood – in solitary confinement, without access to his legal team or medical assistance. This breaks the norms of international law.

In the meantime, we should also not forget that Britain simply rejected an International Court of Justice ruling where British occupation of the Chagos Islands was found unlawful by a majority of 13 to 1, with all the judges from EU countries amongst those finding against the UK.

 » Lees verder

Vater von Julian Assange spricht vor dem Brandenburger Tor

vater-von-julian-assange-spricht-vor-dem-brandenburger-tor

02-10-19 06:10:00,

Account löschen
Sind Sie sicher, dass Sie ihren Account bei de.sputniknews.com löschen möchten?
Ihr Account wurde gelöscht! Sie können ihren Account innerhalb von 30 Tagen wiederherstellen, folgen Sie dem Link, der Ihnen in der E-Mail an die von Ihnen bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse zugeschicht wurde.

avatar

Hallo,

!

Wir verpflichten uns zum Schutz Ihrer persönlichen Daten. Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert, damit sie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), einer neuen EU-Regelung, die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, entspricht.

Bitte machen Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung bekannt. Sie enthält Details über die Arten von Daten, die wir sammeln, darüber, wie wir sie verwenden sowie über Ihre Rechte bezüglich des Datenschutzes.

Da Sie uns bereits Ihre persönlichen Daten mitgeteilt haben, als Sie Ihren persönlichen Account erstellt haben, bitte prüfen Sie das Feld darunter, um diesen weiter zu nutzen:

Ich stimme der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu, um einen persönlichen Account auf dieser Website gemäß der Datenschutzerklärung zu erstellen.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihre Daten weiter verarbeiten, klicken Sie bitte hier, um Ihren Account zu löschen.

Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Bedenken bezüglich unserer Datenschutzerklärung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter privacy@sputniknews.com.

Gemeinschaftsstandards

Mit der Registrierung und Autorisierung des Users auf den Sputnik-Webseiten durch das Benutzerkonto oder die Benutzerkonten in den sozialen Netzwerken wird das Einverständnis mit diesen Regeln erklärt.

Der User verpflichtet sich, nicht gegen die geltende Gesetzgebung der Russischen Föderation undoder die internationale Gesetzgebung sowie die Gesetzgebung ausländischer Staaten mit seinen Handlungen zu verstoßen.

Der User verpflichtet sich, sich gegenüber anderen Diskussionsteilnehmern, Lesern und Personen, die in den Nachrichteninhalten genannt werden, respektvoll zu äußern.

Die Administration ist berechtigt, die Kommentare in anderen Sprachen zu löschen, mit der der größte Teil der Inhalte verfasst wird.

Auf allen Sprachversionen der Webseite sputniknews.com können die vom User hinterlassenen Kommentare editiert werden.

Der Kommentar eines Users wird gelöscht, wenn:

  • er nicht dem Thema der zu kommentierenden Mitteilung entspricht;
  • er Hass, Diskriminierung nach den Rassen-, ethnischen, sexuellen, religiösen, sozialen Merkmalen propagiert, die Rechte von Minderheiten verletzt;
  • er die Rechte von Minderjährigen verletzt,

 » Lees verder

Julian Assange Prison Updates: 30 September 2019 – Defend WikiLeaks

julian-assange-prison-updates:-30-september-2019-–-defend-wikileaks

30-09-19 06:27:00,

30 September 2019

There have been no noticeable changes to Julian Assange’s prison conditions or treatment since his bail sentence ended on 22 September and his imprisonment on remand for the United States’ extradition request began the following day. He remains in effective solitary confinement within healthcare, spending 21-23 hours in his cell every day and with “controlled moves” every time guards move him from his cell to an appointment or outside to exercise, meaning the corridors are cleared and the prison goes on lockdown during his movement.

Eileen Chubb presents Julian Assange’s award to Julian’s father, John Shipton (click for source)

On Saturday, 28 September, supporters gathered outside Belmarsh as Eileen Chubb presented Assange with the 2019 Gavin MacFadyen Award, jointly given by Compassion in Care and the Whistler and accepted by Julian’s father John Shipton on Julian’s behalf. When Julian was moved from his cell through prison corridors to the exercise yard that day, he was able to see the protesters from afar, saying he saw hundreds of supporters outside. In his limited interactions with others, he was told that guards and other prisoners had heard heard the protest as well. But when Julian’s exercise time ended, prison guards took him back to his cell by a different route, one they’ve never used in the past for such moves, so that he couldn’t see the supporters as he walked.

On Sunday, 29 September, a man in the cell next door to Julian in Belmarsh’s health ward was apparently driven to desperation. The prisoner set fire to or in his own cell, sending smoke into the corridors and into the nearby cells. A day later, the inmate is back in the same cell.

Assange’s next administrative hearing is scheduled for 11 October 2019 at Westminster Magistrates’ Court.

 » Lees verder

Julian Assange auch nach Haftende weiter im Gefängnis und Gericht blockiert vollständige Information

julian-assange-auch-nach-haftende-weiter-im-gefangnis-und-gericht-blockiert-vollstandige-information

20-09-19 03:38:00,

Am kommenden Sonntag ist eigentlich die 50-wöchige Haftstrafe für Julian Assange zu Ende bzw. 50% davon sind abgesessen, und da kommen „normale“ Häftlinge im Vereinigten Königreich für gewöhnlich auf freien Fuß. Dass dem in seinem Fall nicht so ist, musste Julian Assange letzten Freitag per Videozuschaltung aus seinem Hochsicherheitsgefängnis erfahren. Am letzten Samstag veröffentlichte die italienische La Repubblica einen Artikel zu dem Gerichtsurteil des Obersten Tribunals in London, welches besagt, dass die Presse kein Recht auf vollen Zugang zu den Dokumenten im Fall Assange hat. Hiermit gibt es also zwei weitere fragwürdige Entscheidungen in diesem andauernden Justizskandal, in welchem die wahren Täter nicht belangt werden, während die Berichterstatter/innen über die (Kriegs)verbrechen mit Hilfe weiterer (Schreibtisch)gehilfen und Wegschauender in Isolationshaft gehalten werden. Eine Zusammenfassung von Moritz Müller.

Die sehr engagierte Aktivistin Emmy Butlin veröffentlichte am Montag ihren Aufruf, in der Sache Assange an das Westminster Magistrates Court zu schreiben. In dem Aufruf folgt dann, was sie selber an das Gericht geschrieben hat, nämlich, dass die derzeitigen Justizaktivitäten im Fall Assange sehr intransparent sind, weil der Öffentlichkeit manchmal erst nach Gerichtsterminen oder kurz vorher Bescheid gegeben wird oder, wie am 2. Mai geschehen und auch von den NachDenkSeiten berichtet, die normale Bevölkerung, außer hauptsächlich ausgesuchter Presse, keinen Zugang zum plötzlich in einen kleineren Saal umgezogenen Prozess hatte.

Des Weiteren beschreibt Emmy ihre Frustration, dass in dem „archaischen“ Gericht weder Transkripte angefertigt werden, noch dass es Videoaufzeichnungen oder -übertragungen gibt, wie noch 2012 im Fall Assange geschehen. Somit ist es für die Öffentlichkeit unnötig schwer, in dieser Sache einen Überblick zu behalten bzw. überhaupt zu bekommen. Als Beispiel zieht Emmy den Gerichtstermin vom letzten Freitag heran, über den die BBC berichtete. Hier ein Auszug aus diesem Bericht, übersetzt von mir (MM): „Bezirksrichterin Vanessa Baraitser sagte am Freitag zu Assange, der per Video-Link erschien: “Sie wurden heute vorgeführt, weil ihre Haftstrafe kurz vor ihrem Ende steht. […] Wenn dies geschieht, ändert sich Ihr Haftzustand von einem büßenden Gefangenen zu dem einer Person, die einer Auslieferung entgegensieht.”

Sie sagte, dass seine Anwältin es nicht für nötig befunden habe, in seinem Namen einen Antrag auf Kaution zu stellen, und fügte hinzu: “Vielleicht nicht überraschend angesichts Ihrer Fluchtgeschichte in diesem Verfahren. […] Meiner Meinung nach habe ich einen wesentlichen Grund zu glauben,

 » Lees verder

Why Is Julian Assange Being Tortured to Death? – LewRockwell LewRockwell.com

why-is-julian-assange-being-tortured-to-death?-–-lewrockwell-lewrockwell.com

14-09-19 12:31:00,

I think we already know the answer.  We need to go further and try and understand what this partially veiled, but completely serious, US and UK destruction of a modern journalist means for all of us.

Assange is an advocate for whistleblowers, a promoter of information access and information security for everyone, not just governments and major government-connected corporations.  He, with the help of information security specialists, codewriters, truthtellers and witnesses around the world, received and published material that embarrassed and exposed a number of powerful organizations, including the US government and its many cronies and beneficiaries.

Why is he being tortured to death?  Why is he still being subjected to new and experimental variants of BZ fresh from Porton Down, and deprived, not only of friends, relatives, and unsupervised access to his legal team, but to food and basic care?

The short answer is that he is being held on behalf of the United States and he is being chemically and physically interrogated in Belmarsh (the British Gitmo) in order to reveal his private cryptographic keys, and the names and cryptographic information relating to others within the Wikileaks information network.  The arrest of Ola Bini in April with new charges filed last month, and the re-arrest and incarceration of Chelsea Manning, speak to part of the effort to find the anonymous leakers of information from the NSA vaults, specifically their hacking tools cache leaked in 2016.  This is generally indicated but not completely put forth in the US indictment.

The WikiLeaks Files: T…
WikiLeaks
Best Price: $4.90
Buy New $4.81
(as of 11:40 EDT – Details)

It is fascinating that the plea deals of two recent NSA “spies” – government employees who took home and “hoarded” vast quantities of NSA material were remarkably mild, when compared to what Julian Assange is going through, and how Bini and Manning have been and are being treated.

A Mr. Pho, a 67 year old who worked as a developer for NSA’s Tailored Access Operations, pled guilty to one count of willful removal of defense information,

 » Lees verder

Julian Assange To Remain Jailed After Serving Sentence

julian-assange-to-remain-jailed-after-serving-sentence

14-09-19 09:40:00,

By Tyler Durden

WikiLeaks publisher Julian Assange was ordered to remain in prison once his 50-week prison sentence ends on September 22, over concerns that he will evade a US extradition request due to his “history of absconding,” according to the BBC.

Magistrate says Assange to remain in prison indefinitely. He has been in increasing forms of deprivation of liberty since his arrest 9 years ago, one week after he started publishing Cablegate. The Cablegate portion of US charges amount to a life sentence. 50 out of 175 years.

— WikiLeaks (@wikileaks) September 13, 2019

This morning’s hearing was not a bail hearing, it was a technical hearing. Despite this, The magistrate preemptively refused bail before the defence requested it.

— WikiLeaks (@wikileaks) September 13, 2019

The 48-year-old Assange was arrested on April 11th and found guilty of violating the terms of his bail conditions nearly seven years earlier, after he claimed asylum at Ecuador’s London embassy to avoid extradition to Sweden where he was wanted for questining over an alleged sexual assault. On May 1, he was sentenced to 50 weeks in London’s Belmarsh Prison – however, the reason for Assange’s September release date (just 23 weeks later including time served) is unclear.

“In my view, I have substantial ground for believing if I release you, you will abscond again,” said Westminster Magistrates’ Court District Judge Vanessa Baraitser.

Over the summer his lawyer and supporters have reported the 48-yearold’s health has deteriorated rapidly amid solitary confinement conditions, with very limited contact to the outside world. He’s set for a full extradition hearing next year, February 25th, after his US extradition request was signed in June.

Shortly after Assange’s arrest, US prosecutors unsealed criminal charges accusing the WikiLeaks founder of helping for mer intelligence analyst Chelsea Manning crack a password stored on a Defense Department computer network, and that the trove of classified documents WikiLeaks subsequently published was a threat to US national security.

 » Lees verder

Julian Assange wins the 2019 Gavin MacFadyen award – Defend WikiLeaks

julian-assange-wins-the-2019-gavin-macfadyen-award-–-defend-wikileaks

09-09-19 06:53:00,

Julian Assange wins Compassion in Care’s 2019 Gavin MacFadyen Award for Whistleblowers
The award will be presented on September 28th in front of Belmarsh prison in London where Julian Assange is incarcerated.

Compassion in Care founder Eileen Chubb:

I am proud to announce that the courageous Journalist and publisher Julian Assange is the winner of this year’s Gavin MacFadyen award; this is the only award given solely by whistle-blowers.

As a whistle-blower who has seen widespread abuse and torture inflicted on vulnerable people, it was the media that helped us to protect those with no voice.

Having campaigned and supported over 7000 whistle-blowers from all sectors, I know that when you are standing alone against the might of multi nationals or governments, that the only champion you need is someone with the courage to publish the truth.

The most common thread that ran through the reasons for nominating this year’s winner can be summarised in one sentence: “What will happen when the next abuse, corruption, crime or misconduct needs exposing, will other media be too afraid to publish the truth?” This is not a question that should ever be asked in any civilised country.

As a journalist, I am ashamed of the silence that has prevailed whilst this persecution of a courageous truth teller is taking place.

For the past months I have continually seen UK people waving placards with the word “Democracy.” If Democracy does not champion free speech and a free press, then it is a reprehensible imitation. It is the duty of every genuine journalist to stand up and expose the immoral punishment of Julian Assange.

We are giving this year’s award to a man who has the courage to publish the truth and has sacrificed so much as a result.

We, as whistle-blowers, by virtue of our experience, have a very long list of villains but a very scant list of champions and you have been voted number one champion of truth.

Thank you Julian Assange for everything you have done to expose the facts, no greater service can be given to the public and we are sorry your sacrifice has yet to be recognised by the public whose interest you serve.

 » Lees verder

We’re All Julian Assange – Global Research

we’re-all-julian-assange-–-global-research

04-09-19 07:26:00,

Forcefully dragged from Ecuador’s London embassy by UK police and imprisoned at the behest of Trump regime hardliners, Julian Assange is being slowly killed for the “crime” of truth-telling journalism.

Ruling authorities of both nations want it suppressed, operating in cahoots with each other, virtually all Western states going the same way.

They’re fantasy democracies, not the real thing they pretend to be, serving privileged interests exclusively, exploiting most others, partnering in endless wars on humanity at home and abroad.

Assange faces multiple phony US charges. The Trump regime formally requested his extradition to the US. Will he ever arrive?

Isolated in London’s Belmarsh prison under harsh conditions, his health deteriorating, a slow-motion Jeffrey Epstein fate may await him.

US dark forces wanted Epstein silenced to hide his connection to high-level US and international figures involved in sex with and trafficking of young girls below the age of consent — a public trial naming names avoided.

Do they want embarrassing kangaroo court US v. Assange proceedings avoided for similar reasons? Likely so.

It held, proceedings will amount to speech and media freedoms v. dark forces claiming the extrajudicial right to suppress them for phony national security reasons.

Assange may perish before going on trial in the US. UK authorities are slowly killing him by neglect.

His arrest, imprisonment and mistreatment constitute a mortal blow to what just societies hold dear, fundamental rights abandoned in the West, tyranny replacing them.

What’s happening to Assange puts everyone publicly expressing views that differ from the official narrative at risk.

We’re all Julian Assange. His fate is ours. Who’s next on the US/UK hit list to silence?

Will both countries and other Western ones formally abandon speech, media and academic freedoms on the phony pretext of protecting national security?

Censorship in the West already is the new normal, especially in the US.

Social media, Google, and other tech giants are complicit with US  ruling authorities to control the message, wanting content differing from the official narrative suppressed — notably online.

Is digital democracy, the last frontier of free and open expression, the only reliable independent space for real news,

 » Lees verder

‘This place was hell’: Julian Assange’s brother on prison conditions

‘this-place-was-hell’:-julian-assange’s-brother-on-prison-conditions

03-09-19 12:09:00,

Gabriel Shipton, brother of jailed WikiLeaks co-founder, told a rally in London that the British prison system is “working its hardest at crushing any hope” Julian Assange has left. 

Speaking at a rally outside the British Home Office in Westminster on Monday, Shipton described an emotional visit to his weakened and emaciated brother, currently serving a 50-week sentence at Belmarsh prison, ostensibly for skipping bail in 2012.

Also on rt.com
‘All of us are in danger’: John Pilger delivers a chilling warning from Julian Assange

After embracing his brother for what he thought may be the last time, Shipton described speaking to his daughter afterwards, who wondered why her uncle was locked up. “‘Has he done something bad, dad?’ she asked. I struggled to explain in a way a five-year-old would understand.”

Though Assange is being held on a bail violation, his supporters argue that the sentence is merely a holding period until his eventual extradition to the US is arranged. There the WikiLeaks editor faces up to 175 years in prison for the alleged possession and dissemination of classified information exposing potential US war crimes.

Joining Shipton at Monday’s rally were veteran journalist John Pilger and Pink Floyd frontman Roger Waters, who performed a rendition of his classic track ‘Wish You Were Here’ in honor of Assange.

Also on rt.com
WATCH Pink Floyd’s Roger Waters jam ‘Wish You Were Here’ at Assange demo outside UK Home Office

Think your friends would be interested? Share this story!

 » Lees verder

Newsletter zur Julian Assange Mahnwache am letzten Samstag in Düsseldorf.

newsletter-zur-julian-assange-mahnwache-am-letzten-samstag-in-dusseldorf.

30-08-19 12:22:00,

Am Samstag letzter Woche folgte ich der Einladung der Organisatorinnen des Free Julian Assange Committee Germany und nahm an deren Mahnwache in Düsseldorf teil. Es war erfreulich zu sehen, dass sich dort ca. 30 Unterstützer eingefunden hatten, was leider zur Zeit schon als eine große Anzahl zu bezeichnen ist. Aber vieles hat einmal klein angefangen, und wie man dem nachfolgenden Newsletter entnehmen kann und muss, ist der Gesundheitszustand von Herrn Assange mittlerweile als sehr bedenklich einzustufen, und auch darum veröffentlichen wir den Newsletter an dieser Stelle. Er enthält eine große Anzahl von Informationen zu weiteren Veranstaltungen, die zur Unterstützung von Julian Assange geplant sind. Der nächste Termin ist am morgigen Samstag, wenn Mathias Bröckers in Düsseldorf aus seinem Buch über Julian Assange lesen wird. Die Mahnwachen in Berlin finden jeden Mittwoch mit der tatkräftigen Unterstützung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Berlin-Charlottenburg statt. Einleitung von Moritz Müller.

Newsletter No. 2019/01 des Free Julian Assange Committee Germany

  • Zur aktuellen Situation von Julian Assange
  • Neue Kontakte des FACG
  • Termine
  • Linksammlung

 
Zur aktuellen Situation Julian Assange

Höchst alarmierend sind die jüngsten Informationen von Julian Assanges Vater, John Shipton. Er erklärte, dass sich die Gesundheit seines Sohnes im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh tagtäglich verschlechtere. Vor einigen Tagen habe der WikiLeaks Gründer Besuch von seinem jüngeren Bruder Gabriel erhalten. „Julian ist abgemagert und nicht in bester Verfassung. Er hat Angstzustände. Er ist immer noch kämpferisch, aber seine Gesundheit nimmt rapide ab.“ Assanges Vater verwies auf die Worte des australischen Journalisten John Pilger: „Vergesst Julian Assange nicht, sonst werdet ihr ihn verlieren. Ich habe ihn im Gefängnis Belmarsh gesehen, sein Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Er wird schlimmer behandelt als ein Mörder: Er ist isoliert, wird unter Medikamente gesetzt, und alles, was er braucht, um sich gegen die fingierten Vorwürfe zur Auslieferung an die USA zu wehren, wird ihm vorenthalten. Ich habe jetzt Angst um ihn. Vergesst ihn nicht.“ Der australische, mit zahllosen Journalismus-Preisen ausgezeichnete Journalist John Pilger besuchte Anfang August Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London. Er war geschockt über den miserablen Gesundheitszustand seines Kollegen, der sich augenscheinlich von Tag zu Tag verschlechtert. Assange hat noch einmal zusätzlich 10 kg abgenommen und er leidet stark unter den psychologischen Folgen seiner 7-jährigen Gefangenschaft in der ecuadorianischen Botschaft.

 » Lees verder

Mahnwachen für Julian Assange nötiger denn je und auch Chelsea Manning weiterhin in Haft

mahnwachen-fur-julian-assange-notiger-denn-je-und-auch-chelsea-manning-weiterhin-in-haft

23-08-19 05:25:00,

Am morgigen Samstag, dem 24. August, findet in Düsseldorf wieder eine Mahnwache vor dem US-Konsulat statt. Beginn ist um 14:00 Uhr und das Konsulat befindet sich direkt am Hauptbahnhof. Weitere Informationen finden sich hier. Eigentlich müsste sich Julian Assange auf freiem Fuß befinden, wenn in unserer westlichen Wertegemeinschaft alles mit rechten Dingen zuginge. Der Versuch eines Überblicks von Moritz Müller.

Vor ca. 8 Monaten begann ich mich, auf die Zuschriften einiger Leser hin, mit dem Themenkomplex Julian Assange / Chelsea Manning und Wikileaks zu beschäftigen. Auf einen Zwischenstopp in London mit Inaugenscheinnahme der ecuadorianischen Botschaft folgte mein erster Artikel zu Julian Assange, damals noch sehr „ausgewogen“ und im letzten Satz wünschte ich eine Lösung herbei, bei der „beide Seiten ihr Gesicht wahren können“.

Heute, und einige Beiträge zu dem Thema später, und nach Gesprächen mit Unterstützern in London und anderswo fällt es mir schwer zu schreiben, dass die britische oder die US-Seite ihr Gesicht wahren könnte oder sollte, weil nämlich die offiziellen Stellen ihr Gesicht schon vor Jahren verloren haben. Man kann dies sehr schön nachlesen in diesem Statement des UN-Sonderbeauftragten für Folter, Prof. Nils Melzer. Herr Melzer scheint mir ein äußerst integrer Mensch zu sein und er kommt auch in diesem Beitrag von titelthesentemperamente zu Wort.

Die Leute, die hinter der momentanen Einkerkerung von Julian Assange stecken bzw. diese weiter aufrechterhalten, kann man leider eigentlich nicht integer nennen. Es handelt sich hier z.B. um den britischen Premierminister Boris Johnson, den ehemaligen Außenminister Jeremy Hunt, dessen Kampagne für den Tory-Vorsitz von einem engen Vertrauten des saudischen Journalistenfreunds Bin Salman finanziert wurde, und den ehemaligen Innenminister Sajid Javid, der in vorauseilendem Gehorsam Julian Assange mehrmals öffentlich vorverurteilte.

Auch die Richterin, die mit dem Auslieferungsgesuch der USA befasst ist, könnte man laut diesem Artikel als befangen bezeichnen. Die US-Politiker bzw. -Maschinerie, die hinter dieser ganzen Sache zu stecken scheinen und die in den USA dafür sorgen, dass Chelsea Manning weiter in Beugehaft bleibt, mit dem Ziel einer Aussage gegen Julian Assange, ist Teil dieser unheilvollen Allianz.

Zu erwähnen sind auch die schwedischen Behörden, die nun nach Jahren der Voruntersuchungen und Verlautbarungen, nach der Verhaftung von Julian Assange auch sehr laut,

 » Lees verder

Like Epstein, Julian Assange Will Never Make It To Trial – PaulCraigRoberts.org

like-epstein,-julian-assange-will-never-make-it-to-trial-–-paulcraigroberts.org

13-08-19 05:10:00,

Copyright .© Paul Craig Roberts 2019.- Please contact us for information on syndication rights.

This site offers factual information and viewpoints that might be useful in arriving at an understanding of the events of our time. We believe that the information comes from reliable sources, but cannot guarantee the information to be free of mistakes and incorrect interpretations. IPE has no official position on any issue and does not necessarily endorse the statements of any contributor.

 » Lees verder

New Fears for Julian Assange – Global Research

new-fears-for-julian-assange-–-global-research

09-08-19 02:12:00,

Legendary journalist John Pilger has been to see Assange in Belmarsh Prison in London and his report is not encouraging.

Journalist John Pilger visited imprisoned WikiLeaks founder Julian Assange on Tuesday and has raised an alarm about Assange’s “deteriorated” health.

Pilger said in a Tweet on Wednesday that Assange is “isolated” and treated “worse than a murderer.”

“I now fear for him,” Pilger wrote.

Do not forget Julian #Assange. Or you will lose him.
I saw him in Belmarsh prison and his health has deteriorated. Treated worse than a murderer, he is isolated, medicated and denied the tools to fight the bogus charges of a US extradition. I now fear for him. Do not forget him.

— John Pilger (@johnpilger) August 7, 2019

Assange is suffering from an undisclosed ailment and has been confined to the hospital ward at the maximum security prison for several weeks.  He was arrested on April 11 by British police who were called by the Ecuadorian government into its London embassy in apparent violation of international asylum law. Assange had been granted political asylum by Ecuador in 2012. He had been suffering health problems in the embassy but British authorities refused to allow him to leave the embassy for treatment and return without being arrested.

Almost immediately after his eventual arrest the United States unveiled an indictment against him for alleged intrusion into a government computer although the indictment itself describes normal procedures of investigative journalism:  encouraging a source to provide more information and working to protect the source’s identity.

On May 23, Assange was charged under the U.S. Espionage Act for possession and dissemination of classified information given to him by WikiLeak‘s source, Chelsea Manning, a former U.S. army intelligence analyst. It was the first time the Espionage Act was used against a journalist for publishing classified information.

Manning, meanwhile, is imprisoned in Alexandria, VA for refusing to testify to a grand jury on Assange’s case. Since Assange has already been twice indicted, it is not clear if a new indictment against him is being prepared. On Wednesday, the judge in Manning’s case denied her a hearing and said $1,000-a-day fines against her did not amount to “punishment.”

Assange is now fighting an extradition request from the United States as he serves a 50-week sentence in Belmarsh for having skipped bail in an unrelated Swedish investigation into sexual assault allegations,

 » Lees verder

Julian Assange faces ‘TORTURE’ if extradited to US – UN rapporteur warns

julian-assange-faces-‘torture’-if-extradited-to-us-–-un-rapporteur-warns

29-07-19 10:52:00,

Julian Assange will most likely be subjected to torture if he is extradited to the US, the UN special rapporteur on torture warned, revealing Assange’s current living conditions.

The UN special rapporteur on torture, Nils Melzer, visited Assange at Belmarsh Prison in London with two medical experts in May to access the extent of the ill-treatment the WikiLeaks founder has been subjected to over the years. Following the examination, Melzer wrote letters to the American, British, Ecuadorian, and Swedish governments outlining his conclusions.

In the letters, made public over the weekend, Melzer appealed to the governments of the UK and Sweden not to surrender Assange to the US justice system, where the 48-year-old will likely be “tortured.” At the same time, he demanded a fair trial for Assange from the US.

Also on rt.com
Exclusive: First VIDEO of Julian Assange in Belmarsh prison

“Given the strongly perceptible public and official prejudice held against Mr. Assange in the United States, there are serious reasons to doubt that he would receive a fair trial before an impartial judicial body as required under human rights law,” Melzer wrote.

“I underscore my most serious concern that, if Mr. Assange were to be extradited or otherwise surrendered to the United States… he would be exposed to a real risk of torture or other cruel, inhuman or degrading treatment or punishment.”

In his letters, Melzer also shed light on Assange’s prison conditions. According to his observations, the journalist is being kept in a 2-by-3-meter cell where he is locked up about 20 hours a day. He spends 30-60 minutes in the yard outside, while the rest of the time (3-4 hours) he is allowed to interact with other inmates.

Assange also lacked access to the prison library and gym, as well as access to a computer, at the time of the visit, which “severely hampers his ability to adequately prepare for the multiple and complex legal proceedings that are pending against him.”

Also on rt.com
‘Rubbish!’: Correa blasts CNN for claim that Assange made embassy into ‘command post for meddling’

The UN official also confirmed the deteriorating physical and mental health of the journalist,

 » Lees verder

Julian Assange und die Verleumdung durch CNN

julian-assange-und-die-verleumdung-durch-cnn

23-07-19 08:45:00,

Der WikiLeaks-Herausgeber Julian Assange hat eine Todsünde begangen. Er hat sich mit den Mächtigen in den USA angelegt, ihnen ein ums andere Mal die Maske vom Gesicht gezogen und ihre Verbrechen offengelegt. Um das zu sühnen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon 2008 legte eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums dar: Es gelte, eine Kampagne zu führen, um das Vertrauen zu zerstören, das WikiLeaks genießt, und Assange selbst in den Schmutz zu ziehen. Als willige Vollstrecker erweisen sich immer wieder die Massenmedien, so auch in dem aktuellen Beispiel, das die US-Journalistin Caitlin Johnstone aufgespießt hat. Übersetzung: Susanne Hofmann.

Ein neuer CNN-Artikel, der Assange diffamiert, ist selbst nach CNN-Maßstäben verblüffend unehrlich
Von Caitlin Johnstone

CNN hat einen unglaublich dreisten und unehrlichen Artikel zur Verleumdung von Julian Assange veröffentlicht. Er ist locker der ungeheuerlichste Artikel dieser Art seit dem notorisch falschen „Guardian“-Bericht über Assange und Manafort im vergangenen Jahr.

Der Text enthält kein einziges der „exklusiven” Dokumente, die angeblich seine Verleumdungen untermauern, verlässt sich vielmehr allein auf vage, unbegründete Behauptungen sowie leicht aufzudeckende Lügen, um den Wikileaks-Gründer in ein schlechtes Licht zu rücken. Um es gleich klarzumachen: Es ist eindeutig ein Diffamierungsbeitrag.

Der Artikel mit dem Titel: „Exklusiv: Sicherheitsberichte enthüllen, wie Assange die Botschaft in einen Kommandoposten für die Einmischung in Wahlen verwandelt hat”, gibt zu, ausschließlich dem Zweck zu dienen, Assanges Ruf zu schädigen. Schließlich heißt es darin völlig beweislos, Assange habe während seines Aufenthaltes in der Botschaft einmal aus Ärger Fäkalien an die Wände geschmiert“. Kein „angeblich”. Kein „behauptet die ecuadorianische Regierung.“

Verleumdung als psychologische Kriegsführung

CNN berichtet davon, als sei es eine Tatsache, ein Ereignis, von dem man weiß, dass es sich zugetragen hat. Das ist ungehöriges journalistisches Verhalten, und es ist kein Versehen. Wann immer Sie „Nachrichten”-Berichte sehen, die diese Behauptung zitieren, sind Sie Zeuge einer Standard-Verleumdungstaktik der plutokratischen Medien.

Wann immer Sie mitbekommen, dass Journalisten diese Behauptung als konkrete, verifizierte Tatsache anführen, sind Sie Zeuge besonders aggressiver und bewusster psychologischer Kriegsführung.

Die ecuadorianische Botschaft war während Assanges Aufenthalt locker das am intensivsten überwachte Gebäude der Welt, und die ecuadorianische Regierung hat Fotos von Assanges Wohnbereich an die Medien geleakt,

 » Lees verder

Der Folterung von Julian Assange die Maske herunterreißen

der-folterung-von-julian-assange-die-maske-herunterreisen

08-07-19 08:44:00,

Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni 2019 schrieb Nils Melzer, der UN-Sonderberichterstatter für Folter, den Artikel „Demasking the Torture of Julian Assange“. Uns erschien dieser Text von Herrn Melzer so gut und wichtig, dass wir ihn mit seiner freundlichen Genehmigung unabhängig von ihm übersetzt haben und ihn nun hier auf Deutsch veröffentlichen.

Julian Assange sitzt weiterhin im Londoner Belmarsh-Gefängnis in Haft und er hat dort am 3. Juli auch seinen 48. Geburtstag „gefeiert“.

Dass die etablierten Medien, die am Ende des Textes erwähnt werden und denen der Text zur Veröffentlichung angeboten wurde, nicht positiv reagierten, ist sehr erstaunlich, wenn man bedenkt, worum es in dieser Sache mittlerweile offensichtlich geht, aber andererseits passt es zum bisherigen Verlauf dieser unsäglichen Geschichte. Ein Lichtblick ist, dass sich Widerstand formiert, und z.B. jeden Mittwoch vor der US-Botschaft in Berlin eine Mahnwache stattfinden soll, und auch dieser Beitrag der ARD lässt hoffen, dass das Thema weitere Verbreitung findet. Einleitung und Übersetzung von Moritz Müller.

Der Folterung von Julian Assange die Maske herunterreißen. Von Nils Melzer, aus dem Englischen von Moritz Müller.

Ich weiß, man könnte denken, ich täuschte mich. Wie könnte das Leben in einer Botschaft mit einer Katze und einem Skateboard jemals einer Folter gleichkommen? Das ist genau das, was ich auch dachte, als Assange zum ersten Mal bei meinem Büro um Schutz bat. Wie die meisten Bürger war ich unterbewusst durch die unerbittliche Schmutzkampagne, die jahrelang gegen ihn geführt wurde, vergiftet worden. Somit bedurfte es eines weiteren Anklopfens an meiner Tür, um meine zögerliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Aber als ich mir die Fakten dieses Falles angesehen hatte, erfüllte mich das, was ich fand, mit Widerwillen und Unglauben.

Sicherlich, dachte ich, Assange muss ein Vergewaltiger sein! Aber was ich herausgefunden habe, ist, dass er nie wegen einer Sexualstraftat angeklagt wurde. Zwar machten zwei Frauen in Schweden Schlagzeilen, kurz nachdem die USA ihre Verbündeten ermutigt hatten, Gründe für die Verfolgung von Assange zu finden. Eine von ihnen behauptete, er habe ein Kondom zerrissen, die andere, dass er keines getragen habe, in beiden Fällen beim einvernehmlichen Geschlechtsverkehr – nicht gerade Szenarien, die den Klang der “Vergewaltigung” in einer anderen Sprache als Schwedisch haben.

 » Lees verder

Ist Julian Assange ein Journalist?

ist-julian-assange-ein-journalist?

05-07-19 07:26:00,

Der Fall Assange nahm am 23. Mai, sechs Wochen nach seiner Verhaftung in London, eine neue und dramatische Wendung. An diesem Tag gab das US-Justizministerium bekannt, die Anklage entscheidend zu erweitern und sich nun auf den „Espionage Act“, das amerikanische Spionagegesetz, zu berufen.

Dieses Gesetz wurde 1917, kurz nach dem Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg beschlossen und stellt den Verrat von militärischen Geheimnissen unter Strafe. Die Regierung wandte es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts häufig gegen Sozialisten, Kriegsgegner und politische Dissidenten an. In den letzten Jahren, während der Amtszeiten von Obama und Trump, zielten die Ermittlungen meist auf Whistleblower, die illegale Aktivitäten der Regierung aufgedeckt hatten.

Das Spionagegesetz appelliert an die Geschlossenheit der Nation angesichts eines äußeren Feindes. Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson warb für das Gesetz seinerzeit mit den Worten, es richte sich gegen Bürger, die „das Gift der Untreue“ verbreiteten und „die Autorität und das Ansehen der Regierung in Verruf“ brächten. Solche „Kreaturen der Untreue und Anarchie“ müssten „zerschmettert“ werden. Es gäbe zwar nicht viele von ihnen, diese aber wären „unendlich bösartig“, weshalb „die Hand unserer Macht sich über ihnen schließen“ sollte.

Die martialische Wortwahl passt gut zum aktuellen Fall, denn auch das Vergehen von Julian Assange besteht vor allem darin, das Ansehen der amerikanischen Regierung beschädigt zu haben. Genau an dieser Stelle wird es heikel, da ein Staat, der so argumentiert, nicht gleichzeitig die Pressefreiheit garantieren kann – die ja vor allem darin besteht, Dinge zu veröffentlichen, die den Mächtigen nicht gefallen.

Um diesem Widerspruch auszuweichen, erklärt das US-Justizministerium, Assange sei gar kein Journalist. Glenn Greenwald entgegnete dazu Ende Mai in der Washington Post:

„Die Pressefreiheit betrifft alle, nicht bloß eine ausgewählte, privilegierte Gruppe von Bürgern, die ,Journalisten‘ genannt werden. Wenn Ankläger selbst entscheiden können, wer unter den Schutz der Presse fällt und wer nicht, dann schrumpft die Pressefreiheit zur Freiheit einer kleinen, abgeschlossenen Priesterklasse privilegierter Bürger, die von der Regierung zu Journalisten ernannt werden. (…) Falls die Anklage gegen Assange Erfolg hat, liefert sie die perfekte Vorlage, den denkbar schlagkräftigsten Präzendenzfall, um Journalismus in den USA zu kriminalisieren. Sobald einmal etabliert ist, dass es nicht länger als Journalismus gilt, sondern als Spionage, mit Quellen zusammenzuarbeiten, um geheime Informationen zu veröffentlichen,

 » Lees verder

Tagesdosis 4.7.2019 – Wir sind Julian Assange! | KenFM.de

tagesdosis-472019-–-wir-sind-julian-assange!-|-kenfm.de

04-07-19 12:34:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Der WikiLeaks-Gründer veränderte auf 18 verschiedenen Wegen die Welt — und muss bitter dafür büßen.

Von Lee Camp.

Julian Assange ist ein Dreckskerl. Das müssen Sie verstehen. Julian Assange und WikiLeaks haben die Kriegsverbrechen des US-Militärs, die Korruption der US-Regierung und die erbärmliche kriecherische Schleimerei der Konzernmedien gegenüber der Machtelite enthüllt. Wenn Sie also unserer herrschenden Klasse angehören, werden Sie dies alles ansehen als Beispiele für Dreck, wie er im Buche steht. 

Ich werde gleich all die Beispiele dafür aufzählen, wie Julian Assange die Welt verändert hat — als Dreckskerl. 

In einer idealen Welt …

In einer entwickelten und vollständig ausgebildeten Gesellschaft würde die Oligarchie Assange als gefährlichen Kriminellen ansehen — was sie auch tut — und die durchschnittlichen Arbeiter und Arbeiterinnen sähen in ihm die personifizierte Gerechtigkeit — was diese jedoch nicht tun. Obwohl die Massenmedien uns dazu bringen wollten, seinen Untergang herbei zu wünschen, würden wir ihn feiern — wie einen Batman, einen Robin Hood oder einen Ozzy Osbourne; bei Letzterem meinen wir die frühen Jahre, nicht die, in denen er Hundehaufen von seinem Teppich kratzte. 

Wir sind jedoch nicht entwickelt, dies ist nicht Gotham City (wo die Batman-Geschichten spielen; Anmerkung der Übersetzerin) und der Durchschnitts-US-Amerikaner kämpft nicht für die Wahrheit. Viele US-Amerikaner bejubeln die Inhaftierung Assanges. Sie glauben den konzernhörigen, plutokratischen TV-Sprechern und sehnen die Tage herbei, an denen wir nicht länger von den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Wirtschaft hören müssen, die unser Land beziehungsweise unsere Banker begehen. Unterbewusst glauben sie wohl, dass ein Leben, in dem wir ohne Unterlass von reichen Gaunern ausgenutzt werden und dies dank der gründlichen Anstrengungen eines exzentrischen Australiers erfahren, schlimmer sei als ein Leben, in dem wir ohne Unterlass von reichen Gaunern ausgenutzt werden, aber nichts darüber wissen. 

„Ignoranz ist ein Segen“ ist das meditative Mantra der Vereinigten Staaten von Amerika.

Julian Assange wurde nun verhaftet und in einem britischen Gefängnis weggesperrt. Die US-Regierung will seine Auslieferung für das Verbrechen, die Verbrechen unserer Regierung enthüllt zu haben — offiziell wird das jedoch nicht zugegeben.

 » Lees verder

Wir sind Julian Assange!

wir-sind-julian-assange!

03-07-19 06:46:00,

Julian Assange ist ein Dreckskerl. Das müssen Sie verstehen. Julian Assange und WikiLeaks haben die Kriegsverbrechen des US-Militärs, die Korruption der US-Regierung und die erbärmliche kriecherische Schleimerei der Konzernmedien gegenüber der Machtelite enthüllt. Wenn Sie also unserer herrschenden Klasse angehören, werden Sie dies alles ansehen als Beispiele für Dreck, wie er im Buche steht.

Ich werde gleich all die Beispiele dafür aufzählen, wie Julian Assange die Welt verändert hat — als Dreckskerl.

In einer entwickelten und vollständig ausgebildeten Gesellschaft würde die Oligarchie Assange als gefährlichen Kriminellen ansehen — was sie auch tut — und die durchschnittlichen Arbeiter und Arbeiterinnen sähen in ihm die personifizierte Gerechtigkeit — was diese jedoch nicht tun. Obwohld die Massenmedien uns dazu bringen wollten, seinen Untergang herbeizuwünschen, würden wir ihn feiern — wie einen Batman, einen Robin Hood oder einen Ozzy Osbourne; bei Letzterem meinen wir die frühen Jahre, nicht die, in denen er Hundehaufen von seinem Teppich kratzte.

Wir sind jedoch nicht entwickelt, dies ist nicht Gotham City (wo die Batman-Geschichten spielen; Anmerkung der Übersetzerin) und der Durchschnitts-US-Amerikaner kämpft nicht für die Wahrheit. Viele US-Amerikaner bejubeln die Inhaftierung Assanges. Sie glauben den konzernhörigen, plutokratischen TV-Sprechern und sehnen die Tage herbei, an denen wir nicht länger von den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Wirtschaft hören müssen, die unser Land beziehungsweise unsere Banker begehen. Unterbewusst glauben sie wohl, dass ein Leben, in dem wir ohne Unterlass von reichen Gaunernn ausgenutzt werden und dies dank der gründlichen Anstrengungen eines exzentrischen Australiers erfahren, schlimmer sei als ein Leben, in dem wir ohne Unterlass von reichen Gaunern ausgenutzt werden, aber nichts darüber wissen.

„Ignoranz ist ein Segen“ ist das meditative Mantra der Vereinigten Staaten von Amerika.

Julian Assange wurde nun verhaftet und in einem britischen Gefängnis weggesperrt. Die US-Regierung will seine Auslieferung für das Verbrechen, die Verbrechen unserer Regierung enthüllt zu haben — offiziell wird das jedoch nicht zugegeben. Nahezu jede Regierung unseres Planeten verachtet den Mann dafür, den Prozess der Herrschaft über die ungewaschenen Massen transparent zu machen — wenngleich das Niveau der „Gewaschenheit“ dank der aggressiven Marketing-Kampagnen einiger Shampoo-Hersteller durchaus gestiegen ist.

Es käme für die kreischenden Konzern-Nachrichten aktuell politisch ungelegen, uns Bürger daran zu erinnern, was genau WikiLeaks für uns getan hat. Sie werden also die nachfolgend aufgeführte Liste der WikiLeaks-Leistungen nicht im Konzernmedien-Äther finden — genauso wie die Mainstream-Medien nicht jeden Bericht über Chelsea Mannings Gerichtsverfahren mit einer Auflistung der Kriegsverbrechen begannen,

 » Lees verder

The Torture of Julian Assange – PaulCraigRoberts.org

the-torture-of-julian-assange-–-paulcraigroberts.org

01-07-19 12:18:00,

The Torture of Julian Assange

Paul Craig Roberts

In a few days July 4th will be upon us.  We will hear endless nonsense from insouciant speakers and editorialists about what a great democracy we are, having won our freedom from being a British colony.  

One thing the United States most certainly is not is a democracy.  A democracy requires an informed electorate, and the United States most certainly does not have an informed electorate. The American media, indeed, the entirety of the Western print and TV media, functions as a Propaganda Ministry for Washington and the ruling oligarchies.  The explanations are controlled to serve the agendas of the ruling elites.  The persecution and torture of Julian Assange proves conclusively that the First Amendment is a dead-letter Amendment.  

The vaunted rule of law in the Great American Democracy is a dead-letter rule of law.  Since the Clinton regime America has had four criminal regimes in a row, the presidents and high officials of which are more guilty of war crimes than the German National Socialists who were tried at Nuremberg on ex post facto grounds in order to distract from the war crimes of the victorious allies. 

Without an honest Fourth Estate it is impossible to prevent a democracy from becoming a tyranny.  In America tyranny is far advanced.  Suppose that Americans somehow became aware of the truth about Julian Assange’s total innocence that has been disclosed by Nils Melzer, UN Special Rapporteur on Torture.  What could they do about it short of violent revolution and complete elimination of the ruling elites? 

Formerly, the US Constitution was revered, but today even law faculties and judges see the Constitution as something to find a way around.  The vast majority of Americans themselves have no idea that the Constitution is the bulwark of their independence and liberty.  

Americans have also lost a sense of unity.  Massive immigration has produced a diversity that cannot be united.  In the place of unity, we have the disunity of Identity Politics. There are advantages to being preferred minorities and genders that the core population of the country does not have.  None of these serious issues will be mentioned in July 4th speeches.

Nils Melzer describes  how his investigation of Assange’s treatment liberated him from the totally false picture that has been created in order to establish the legal precedent that government crimes against humanity cannot be revealed.

 » Lees verder

Wenn Julian Assange doch nur ein Russe wäre: Die Medien und das Messen mit zweierlei Maß

wenn-julian-assange-doch-nur-ein-russe-ware:-die-medien-und-das-messen-mit-zweierlei-mas

13-06-19 12:32:00,

Die Solidarität westlicher Medien mit dem russischen Journalisten Iwan Golunow ist zu begrüßen. Vergleicht man diesen Aufwand jedoch mit dem dröhnenden Schweigen zu Julian Assange, so ist dieser Kontrast skandalös und nur ideologisch zu erklären. Von Tobias Riegel.

Die Freilassung des russischen Journalisten Iwan Golunow ist rundum zu begrüßen. Auch die große Anteilnahme westlicher Medien an dem Fall ist prinzipiell positiv. Bedenklich wird die breite Berichterstattung zugunsten eines bedrängten pro-westlichen Journalisten erst, wenn man diesen Aufwand mit der ausbleibenden Solidarität vergleicht, die Julian Assange von seinen medialen „Kollegen“ erfährt.

Die Unterscheidung nach Freund und Feind beschädigt Solidaritäts-Aktionen

Hier wird nicht unbesehen von Person und Ideologie Unterstützung geboten, das macht der Vergleich Assange/Golunow deutlich: Wer wie Julian Assange journalistisch das eigene (westliche) Bett beschmutzt, sollte auf die Hilfe großer westlicher Medien nicht bauen – auch wenn diese Medien auf den Leistungen von Assange ihre größten Stories der jüngeren Vergangenheit aufgebaut haben, wie die NachDenkSeiten hier beschrieben haben.

„Viele Medien verdanken mutigen Akteuren wie Julian Assange die größten Storys der letzten Jahrzehnte. Medien wie „Spiegel“, „Guardian“ oder „New York Times“ haben Assange und Edward Snowden jedoch erst für ihren Ruhm benutzt, dann teils als „Staatsfeinde“ diffamiert und sie weitgehend – in ihren jeweiligen Asylen in London und Moskau – medial begraben.“

Die Ungleichbehandlung zwischen Assange und Golunow und die vorgenommene ideologische Unterscheidung nach Freund und Feind entwertet teilweise auch Solidaritäts-Aktionen wie die nun erlebte: Der Verdacht, hier solle einmal mehr die Floskel von der Pressefreiheit gegen die russischen „Machthaber“ instrumentalisiert werden, droht den sehr positiven Akt der Solidarität zu beflecken.

Golunow kann nichts für die westliche Instrumentalisierung

Für diese mutmaßliche Instrumentalisierung kann der bedrängte Journalist Golunow nichts – er ist bei dem Vorgang Spielball beider Seiten: Die russischen Offiziellen wollten ihn mutmaßlich zunächst einschüchtern, können sich nun aber (nach der „Begnadigung“) positiv als einsichtig präsentieren. Geklärt werden muss noch, von wem genau die Verhaftung ausging. Die russlandkritischen Medien im Westen dagegen fanden in der Causa Golunow eine Vorlage, um das gewohnte Feuerwerk an moralisch aufgeladenen und heuchlerischen Phrasen von der Pressefreiheit und dem „Kampf der Zivilgesellschaft“ in Russland abzubrennen. Für beide Handlungen kann und darf man Golunow nicht verantwortlich machen.

Hintergrund: Wenige Tage nach seiner Festnahme und nach einer Welle internationalen Protests ist der russische Journalist Iwan Golunow am Dienstag aus seinem Hausarrest entlassen worden.

 » Lees verder

Julian Assange Writes A Letter To Supporters From British Prison, Here Is What He Said

julian-assange-writes-a-letter-to-supporters-from-british-prison,-here-is-what-he-said

07-06-19 06:20:00,

By John Vibes

Julian Assange is seriously ill as he awaits extradition for charges that could land him in jail for the rest of his life. According to reports from the Swedish and Danish speaking press last week, Assange is currently being held in the hospital ward of “Belmarsh,” the UK’s most notorious prison. Belmarsh has been called “Britain’s Guantanamo Bay,” since prisoners accused of terrorism are typically sent there.

Amid speculation about the embattled journalist’s health, independent journalist Gordon Dimmack received a letter that was attributed to Assange. Dimmack was one of many people to write Assange since his arrest, but he was nervous about revealing the response to the public because he was unsure if it was authentic.

However, in recent weeks, other supporters who have written to Assange have also received responses, all written in handwriting that bears an extremely close resemblance to that of the WikiLeaks founder, according to The Canary.

In the letter to Dimmack, Assange said:

I have been isolated from all ability to prepare to defend myself: no laptop, no internet, ever, no computer, no library, so far, but even if I get access it will be just for half an hour, with everyone else, once a week. Just two visits a month and it takes weeks to get someone on the call list and a Catch-22 in getting their details to be security screened. Then all calls except lawyers, are recorded and calls are max 10 minutes and in a limited 30-min window each day in which all prisoners compete for the phone. And credit? Just a few pounds a week and no one can call in.

The other side? A superpower that has been preparing for 9 years with hundreds of people and untold millions spent on the case. I am defenseless and am counting on you and others of good character to save my life.

I am unbroken, albeit literally surrounded by murderers, but the days when I could read and speak and organize to defend myself, my ideals, and my people are over until I am free!

 » Lees verder

Julian Assange and the Unrelenting State – Global Research

julian-assange-and-the-unrelenting-state-–-global-research

01-06-19 04:56:00,

We are seriously worried about the condition of Julian Assange. He was too unwell to appear in court yesterday, and his Swedish lawyer, Per Samuelson, found him in a state where he was unable to conduct a conversation and give instructions. There are very definite physical symptoms, particularly rapid weight loss, and we are not satisfied that genuine and sufficient diagnostic efforts are being made to determine the underlying cause.

Julian had been held for the last year in poor, highly confining and increasingly oppressive conditions in the Ecuadorean Embassy and his health was already deteriorating alarmingly before his expulsion and arrest. A number of conditions, including dental abcesses, can have very serious consequences if long term untreated, and the continual refusal by the British government and latterly the Ecuadoreans to permit him access to adequate healthcare while a political asylee was a callous denial of basic human rights.

I confess to feeling an amount of personal relief after his arrest that at least he would now get proper medical treatment. However there now seems to be no intention to provide that and indeed since he has been in Belmarsh his health problems have accelerated. I witnessed enough of the British state’s complicity in torture to know that this may be more than just the consequence of unintended neglect. That the most lucid man I know is now not capable of having a rational conversation is extremely alarming.

There is no rational reason that Assange needs to be kept in a high security facility for terrorists and violent offenders. We are seeing the motive behind his unprecedented lengthy imprisonment for jumping police bail when he entered political asylum. As a convicted prisoner, Assange can be kept in a worse regime than if he were merely on remand for his extradition proceedings. In particular, his access to his lawyers is extremely restricted and for a man facing major legal proceedings in the UK, USA and Sweden it is impossible, even were he healthy, for his lawyers to have sufficient time with him adequately to prepare his cases while he is under the restrictions placed on a convict. Of course we know from the fact that, within three hours of being dragged from the Ecuadorean Embassy,

 » Lees verder

Julian Assange zu krank für Gerichtstermin

julian-assange-zu-krank-fur-gerichtstermin

31-05-19 04:10:00,

Julian Assange konnte den gestrigen Gerichtstermin an dem er per Video teilnehmen sollte nicht wahrnehmen, denn er ist in den letzten Tagen in den Krankenhaustrakt des Belmarsh Gefängnis verlegt worden. Es ist nicht ganz klar wann dies geschah, denn die Nachrichten hierzu sickerten nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit, und wurden zuerst nur in wenigen skandinavischen Zeitungen kolportiert. Assanges schwedischer Rechtsanwalt Per Samuelson sagte dass er seinen Mandanten letzten Freitag in Belmarsh getroffen habe und dieser zu schwach gewesen sei um eine sinnvolle Unterhaltung zu führen. Die daraufhin beantragte Verlegung eines Gerichtstermins in Uppsala, über eine Auslieferung an Schweden am 3. Juni wurde von den schwedischen Behörden abgelehnt. Eine Übersicht von Moritz Müller

Ein pikantes Detail hierzu ist auch, dass die relevanten juristischen Dokumente noch nicht in englischer Sprache an Julian Assange übermittelt worden sind, und dies wohl auch erst am 10. geschehen soll. Die stellvertretende schwedische Generalstaatsanwältin Eva-Marie Persson sagte in der Upsala Nya Tidning, Julian Assange müsse nur den Inhalt des Haftbefehls kennen, aber man müsse ihm keine Fassung übermitteln die er lesen könne.

Bei meiner Recherche zu den den Vorwürfen aus Schweden wegen angeblicher sexueller Vergehen, stieß ich auf die hochinteressante und gut gemachte Dokumentation „Sex, Lies and Julian Assange“ des australischen Senders ABC aus dem Jahre 2012. Nachdem ich mir diese Sendung (leider nur auf Englisch, wie die meisten Links im heutigen Artikel, da es auf Deutsch einfach sehr wenig gibt) angeschaut hatte, wunderte ich mich wieso in Schweden über die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Julian Assange gesprochen wird, denn es werden in der Sendung von ABC doch sehr viele, sehr stichhaltige Fragen aufgeworfen, die das Verfahren in einem sehr fragwürdigen Licht erscheinen lassen. Die Untersuchungen gegen Assange wurden dann im Jahre 2017 auch eingestellt ohne das Anklage erhoben wurde.

Um dieser Diskrepanz auf den Grund zu gehen, schrieb ich einige Emails, und daraufhin meldete sich Andrew Fowler bei mir, der 2012 der Reporter in der betreffenden Sendung war. In unserem Telefonat untermauerte er nochmals sehr überzeugend, dass im Fall Assange vieles nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, und dass das was in der Sendung dargestellt wird, auch nach fast sieben Jahren nicht widerlegt ist. Nach seinen Worten ist Julian Assange nicht vor den schwedischen Strafverfolgungsbehörden geflohen,

 » Lees verder

Julian Assange Is Being Murdered By The British Because Washington Wants Him Dead But Doesn’t Have A Case Against Him – PaulCraigRoberts.org

julian-assange-is-being-murdered-by-the-british-because-washington-wants-him-dead-but-doesn’t-have-a-case-against-him-–-paulcraigroberts.org

30-05-19 01:14:00,

Julian Assange Is Being Murdered By The British Because Washington Wants Him Dead But Doesn’t Have A Case Against Him

Caitlin sums it up:  https://russia-insider.com/en/are-assanges-jailers-trying-kill-him-hes-so-ill-he-cant-speak-properly/ri27153 

“We have been watching the slow-motion assassination of Julian Assange. They have been choking him to death by tactical psyops, siege tactics, and wilful neglect as surely as if they placed a noose tied around his neck, not just in Belmarsh Prison but in the embassy as well. The only difference between his execution and someone on death row is the same as the difference between covert and overt warfare, which makes sense because the intelligence, judicial and military agencies who are carrying out his death sentence operate within the same power structure which carries out war. First came the smears (propaganda), then came the siege (sanctions), and they staged their coup (dragged him out of the embassy) and now they’ve got him in their clutches and they can do what they want behind closed doors. That’s how you kill a nation while still looking like a nice guy, and that’s how they’re killing Assange.”

If the world stands for the US/UK/Swedish judicial murder of an innocent man, the world does not deserve to exist another second. 

 » Lees verder

18 Ways Julian Assange Changed The World

18-ways-julian-assange-changed-the-world

28-05-19 06:11:00,

Authored by Lee Camp via MintPressNews.com,

Julian Assange is a dick. It’s important you understand that.

Assange and WikiLeaks revealed the American military’s war crimes, the American government’s corruption and the American corporate media’s pathetic servile flattery to the power elite. So, if you’re a member of our ruling class, you would view those as textbook examples of dickery.

In a moment I’m going to list all the ways Julian Assange changed the world by being a dick.

 

In an evolved and fully realized society, the oligarchy would see Assange as a dangerous criminal (which they do), and the average working men and women would view him as justice personified (which they don’t). We would celebrate him even as the mass media told us to hope for his downfall—like a Batman or a Robin Hood or an Ozzy Osbourne (the early years, not the cleaning-dog-turds-off-his-carpet years).

But we are not evolved and this is not Gotham City and average Americans don’t root for the truth. Many Americans cheer for Assange’s imprisonment. They believe the corporate plutocratic talking points and yearn for the days when we no longer have to hear about our country’s crimes against humanity or our bankers’ crimes against the economy. Subconsciously they must believe that a life in which we’re tirelessly exploited by rich villains and know all about it thanks to the exhaustive efforts of an eccentric Australian is worse than one in which we’re tirelessly exploited by rich villains yet know nothing about it.

“Ignorance is bliss” is the meditative mantra of the United States of America.

Julian Assange has been arrested and is now locked away in British custody. The U.S. government wants to extradite him, regardless of the official version, for the crime of revealing our government’s crimes. Nearly every government on our third rock from the sun despises the man for bringing transparency to the process of ruling the unwashed masses. (The level of wash has, however, increased thanks to aggressive marketing campaigns from a variety of shampoo brands.)

It is politically inconvenient at this time for the screaming corporate news to remind our entire citizenry what exactly WikiLeaks has done for us.

 » Lees verder

USA: Julian Assange drohen bei einer Ausliferung bis zu 175 Jahre Gefängnis | www.konjunktion.info

usa:-julian-assange-drohen-bei-einer-ausliferung-bis-zu-175-jahre-gefangnis-|-wwwkonjunktion.info

24-05-19 09:33:00,

Julian Assange - Bildquelle: www.activistpost.comJulian Assange - Bildquelle: www.activistpost.com

Julian Assange – Bildquelle: www.activistpost.com

WikiLeaks-Gründer Julian Assange droht bei einer Auslieferung Großbritanniens an die USA eine Haftstrafe von bis zu 175 Jahren. Das US-Justizministerium hat eine ganze Reihe neuer Straftaten bekannt gegeben, die Assange begangen haben soll. Die auf insgesamt 175 Jahren angeschwollene Höchststrafe ist letztlich einer Todesstrafe gleichzustellen.

Die neuesten Anschuldigungen sind 17 einzelne Straftaten, die Assange nach dem Espionage Act laut des US-Justizministeriums begangen habe. Alle nehmen Bezug auf die Veröffentlichung geheimer Dokumente durch WikiLeaks, was die nationale Sicherheit der USA in Gefahr gebracht haben soll. Die übermittelten Dokumente stammten von Chelsea Manning, die bereits dafür im Gefängnis saß, derzeit wieder inhaftiert wurde und sich aktuell weigert gegen Assange auszusagen.

Dass die Hochleistungspresse WikiLeaks und Assange inzwischen als Bösewicht hinstellt, obwohl gerade sie von den Veröffentlichungen nicht nur finanziell enorm profitiert haben, ist mehr als ein Armutszeugnis für unsere “Medienschaffenden”. Egal, was man von Assange hält und wie man zu WikiLeaks steht, es wird die Doppeldeutigkeit und Doppelzüngigkeit eines Mediensystems ersichtlich, das im Grunde genommen nur noch als abstoßend zu bezeichnen ist. Der Espionage Act von 1917 wurde einst erlassen, um Spione anderer Staaten verurteilen zu können. Heute dient er immer mehr der Verfolgung nicht genehmer Journalisten und derjenigen, die Informationen an investigative Journalisten weitergereicht haben. Ein solches Vorgehen unter Einsatz des Espionage Act sollte die Presse eigentlich auf die Barrikaden treiben – aber weit gefehlt.

Das Trump-Regime versucht ein Narrativ aufzubauen, in dem WikiLeaks, obwohl sich die Plattform wie ein journalistisches Medium verhält, eben genau jener Status aberkannt wird, um dem Vorwurf der Zensur zu entgehen.

Sollten die USA im Falle Assange erfolgreich sein und ihn auf Jahre hinaus ins Gefängnis werfen, dann wird dies weitreichende Folgen für die Medien haben. Und das weltweit, weil die USA damit einmal mehr zeigen, dass ihre “Rechtssprechung” über der aller anderen Länder steht. Denn weder ist Assange US-Amerikaner, noch hat er diese angeblichen Straftaten auf US-amerikanischen Boden “verübt”. Das heißt das US-Regime kann weltweit Journalisten verfolgen, die sich gegen die USA stellen und deren schmutzigsten Geheimnisse veröffentlichen. Hier stellt sich die Frage, ob sich die zustimmenden Schreiberlinge,

 » Lees verder

Julian Assange in USA offiziell der Spionage angeklagt

julian-assange-in-usa-offiziell-der-spionage-angeklagt

24-05-19 06:50:00,

Julian Assange (2014): Bild: David G. Silvers, Cancillería del Ecuador

Dramatische Wende für den 47-jährigen Publizisten. Bei Auslieferungen droht Verurteilung zu bis zu 170 Jahren Haft oder gar die Todesstrafe

Die US-Staatsanwaltschaft hat WikiLeaks-Gründer Julian Assange am Donnerstag offiziell vorgeworfen, in 18 Fällen gegen das Antispionagegesetz verstoßen zu haben. Nach der neuen Anklageschrift soll er geheime Regierungsdokumente zu sicherheitsrelevanten Bereichen unrechtmäßig erhalten und weitergegeben haben. Eine Anklage nach dem Gesetz, das ursprünglich aus dem Jahr 1917 stammt, könnte Assange lebenslang hinter Gitter bringen oder gar die Todesstrafe bedeuten (Snowden: “Kriegserklärung an den Journalismus”).

Die neue Anklage ist eine dramatische Wende für den 47-jährigen Publizisten. Der Schritt der US-Staatsanwaltschaft könnte aber auch nachhaltig die freie Arbeit von Medien in den USA und weltweit betreffen. Die Anklage gegen Assange werfe “Fragen über die Grenzen des First Amendment und den Schutz der Herausgeber von Verschlusssachen auf”, schreibt die Washington Post. Der 1791 verabschiedete erste Verfassungszusatz verbietet dem US-Kongress, per Gesetz die Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und andere Grundrechte einzuschränken.

Die US-Staatsanwaltschaft behauptet, Assange habe gezielt mit der ehemaligen IT-Analytikerin der Armee, Chelsey Manning, zusammengearbeitet, um an geheime Informationen zu gelangen und diese zu veröffentlichen. Dieses Anklagekonstrukt könnten allerdings auch herkömmliche Journalisten bedrohen. Die Staatsanwälte versuchten daher, Unterschiede zwischen dem Fall Assange und konventioneller Pressearbeit aufzuzeigen.

“Julian Assange ist kein Journalist”, sagte John Demers, stellvertretender Generalstaatsanwalt für nationale Sicherheit im US-Justizministerium. Assange habe vielmehr “explizit zur Einreichung von Verschlusssachen” aufgefordert, argumentiert Demers. Allerdings finden sich inzwischen auf den Internetseiten zahlreicher renommierter Medien entsprechende Angebote, den Redaktionen Informationen vertraulich und über sichere Kanäle zu übermitteln.

Assange war zuvor bereits wegen seiner Kontakte mit Manning im Jahr 2010 angeklagt worden. Manning hatte WikiLeaks damals Hunderttausende geheimer Protokolle und diplomatischer Depeschen zugespielt. Nach der bisherigen Anklage musste Assange mit einer Gefängnisstrafe von maximal fünf Jahren rechnen. Die neue Anklage erhöht das maximale Strafmaß auf 170 Jahre.

Einer der bekanntesten Fälle auf Basis des Espionage Act war der Prozess gegen Julius und Ethel Rosenberg im Jahr 1951. Das Ehepaar wurde damals – offenbar unschuldig – hingerichtet. Es war das einzige Todesurteil gegen Zivilisten auf Basis des Antispionagegesetzes im Kalten Krieg.

 » Lees verder

Julian Assange Suffered Severe Psychological and Physical Harm in Ecuadorian Embassy, Doctors Say – Global Research

julian-assange-suffered-severe-psychological-and-physical-harm-in-ecuadorian-embassy,-doctors-say-–-global-research

21-05-19 02:36:00,

An American doctor who conducted several medical and mental health evaluations of WikiLeaks founder Julian Assange inside Ecuador’s Embassy in London over the last two years says that she believes she was spied on and that the confidentiality of her doctor-patient relationship with Assange was violated.

Dr. Sondra Crosby, an associate professor of medicine and public health at Boston University and an expert on the physical and psychological impact of torture, has evaluated detainees held by the United States, including at its prison in Guantánamo Bay, Cuba. She quietly began meeting with and evaluating Assange in 2017 inside the embassy where he had sought refuge.

During her last session with Assange on February 23, Crosby says that her confidential medical notes were removed when she briefly left the embassy to get food to bring back to Assange who, she wrote, “had not eaten.” The notes were taken from where she had been evaluating Assange and only later discovered in another space used by the embassy’s surveillance staff.

“Mr. Assange’s right to doctor-patient confidentiality was violated, and his confidential information had been breached,” Crosby wrote in a March 1 affidavit she gave to the United Nations Commission on Human Rights and the Inter-American Commission on Human Rights. In her affidavit, she states that her medical notes were “presumably” read by embassy personnel.

She also says that her medical visit with Assange in February was monitored by two cameras, and that she had to speak with Assange “over the noise of a radio playing” to mask their conversations because of what he said were listening devices in the room.

In addition, when she returned to the embassy after getting food, she was questioned by embassy security staff and asked for a copy of her medical license, even though she had earlier provided her passport and explained the purpose of her visit.

“The hostile, nonconfidential, and intimidating environment was palpable,” she wrote in her affidavit.

In an April 8 letter sent to both U.N. High Commissioner for Human Rights Michelle Bachelet and Dunja Mijatovic, the commissioner for human rights for the Council of Europe, Crosby added that during her February visit to the embassy,

 » Lees verder

Julian Assange Tortured with Psychotropic Drug – Global Research

julian-assange-tortured-with-psychotropic-drug-–-global-research

08-05-19 04:31:00,

Retired USAF lieutenant colonel Karen Kwiatkowski writes in an article posted at Lew Rockwell’s website that Julian Assange is receiving the same treatment as suspected terrorists while in captivity at “Her Majesty’s Prison Service” at Belmarsh. 

The FBI, Pentagon, and CIA are “interviewing” Assange. Kwiatkowski writes:

Interviewing is the wrong word.  I’d like to say doctoring him, because it would be more accurate, except that word implies some care for a positive outcome.  Chemical Gina has her hands in this one, and we are being told that Assange is being “treated” with 3-quinuclidinyl benzilate, known as BZ. 

BZ is a powerful drug that produces hallucinations.

“Soldiers on BZ could remember only fragments of the experience afterward. As the drug wore off, and the subjects had trouble discerning what was real, many experienced anxiety, aggression, even terror,” the New Yorker reported. “…The drug’s effect lasted for days. At its peak, volunteers were totally cut off in their own minds, jolting from one fragmented existence to the next. They saw visions: Lilliputian baseball players competing on a tabletop diamond; animals or people or objects that materialized and vanished.”

Assange is being chemically lobotomized prior to being extradited to the United States to stand trial on bogus computer hacking charges that—and the corporate media won’t tell you this—passed the statute of limitations three years ago (see 18 U.S. Code § 371. Conspiracy to commit offense or to defraud United States).

Forget about the statute of limitations. The US government has long violated both domestic and international law. It is a rogue nation led by an ignorant clown who opened the back door and ushered in neocon psychopaths notorious for killing millions. In normal times, these criminals would be in the dock at The Hague standing trial for crimes against humanity. But we don’t live in normal times.  

The message is clear: if you expose the massive criminal enterprise at the heart of the US government, you will be renditioned, chemically tortured (a favorite of Chemical Gina, now CIA director), chewed up and spit out until you’re a babbling mental case like David Shayler (who believes he is the Second Coming of Christ).

 » Lees verder

Entscheidung über Julian Assanges Auslieferung an die USA vertagt

entscheidung-uber-julian-assanges-auslieferung-an-die-usa-vertagt

06-05-19 02:11:00,

Man fühlte sich beim Gerichtstermin zum Auslieferungsverfahren der USA gegen Julian Assange am vergangenen Donnerstag an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert. Dieselben Journalisten wie am Tag zuvor, die bekannten Gesichter der Unterstützer, diesmal sehr zahlreich – wahrscheinlich weil der Termin schon seit drei Wochen feststand. Das Gerichtsgebäude ist allerdings ein anderes und nach einer Weile gesellen sich auch noch 80 französische Gelbwesten zu uns, die extra aus Paris angereist sind. Ein Bericht aus London. Von Moritz Müller.

Bei diesem Termin ist Julian Assange per Videokonferenz zugeschaltet und weil die Justizbehörde nun keine Anklagebank braucht, hat man die Anhörung in einen kleineren Raum verlegt. Dies hat den Nebeneffekt, dass nur ein Teil der Presse und kein normaler Bürger oder Unterstützer dabei sein kann. Ein angehender Barrister (Rechtsanwalt bei Obergerichten im angelsächsischen Raum) erklärt mir später, dass der Ausschluss der Öffentlichkeit sehr ungewöhnlich sei. Er sieht Großbritannien in dem Verfahren gegen Julian Assange am Scheideweg zwischen einer unabhängigen und einer politisch motivierten Justiz. Er begründet dies damit, das, was es bis jetzt an Anschuldigungen aus den USA gäbe, einen sehr fadenscheinigen Eindruck macht und die Anklage somit auf tönernen Füßen steht. Es bleibt zu hoffen, dass andere Personen im britischen Justizapparat ähnlicher Meinung sind.

Die Anhörung war allerdings auch nach 15 Minuten vorbei, denn es ging um Formalitäten wie Personalienfeststellung und Julian Assanges Verneinung der Frage, ob er freiwillig in die USA gehen würde. Somit wurde die Verhandlung erst einmal auf den 30. Mai vertagt, an dem es wohl wieder um Formalitäten gehen wird. Die USA haben noch Zeit bis zum 12. Juni, um ihre Anklage zu präzisieren, und somit scheint dies der unbestätigte Termin für die nächste inhaltliche Verhandlung zu sein. Insgesamt scheint es auf einen langwierigen Prozess hinauszulaufen, so zumindest äußert sich auch diesmal Julian Assanges eloquente Anwältin Jennifer Robinson, die wieder einen sehr entschlossenen Eindruck macht.

Sie betont wie auch Wikileaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson, dass dies erst der Beginn der Auseinandersetzung sei und man kämpfen werde, bis Julian Assange auf freiem Fuß ist. Ich frage mich, wohin Julian Assange in diesem Fall gehen wird, da ihm sehr wahrscheinlich auch von „inoffizieller“ Seite Gefahr droht. Die Beiden betonen allerdings wieder, dass auch die derzeitigen Haftbedingungen sehr hart sind. 23 Stunden am Tag verbringt Julian Assange in seiner Zelle,

 » Lees verder

Narr oder Held? – Die Jagd der Mächtigen nach Julian Assange, dem Mutigen, der sie entlarvte

narr-oder-held?-–-die-jagd-der-machtigen-nach-julian-assange,-dem-mutigen,-der-sie-entlarvte

06-05-19 12:19:00,

Niemand sonst wie Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks, hat durch die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten mit beispiellosem Mut mehr zur Entlarvung der Machenschaften gnadenloser Herrschafts-Eliten beigetragen, die sowohl andere Länder mit Krieg überziehen, als auch die arbeitende Bevölkerung ausbeuten. Daher versuchten sie von Anfang an, seiner mit allen widerrechtlichen Mitteln habhaft zu werden. Die Macht-hörigen Mainstream-Medien tragen durch lückenhafte Berichterstattung, Verdrehungen und Verleumdungen das Ihre dazu bei. Nur die Öffentlichkeit wachsamer alternativer Medien und ihrer wachsender Leserschaft kann ihm noch Schutz gewähren.

Die meisten Menschen erfassen bei der oberflächlichen und manipulativen Berichterstattung nicht die welthistorische Bedeutung dessen, was sich mit der Verhaftung Julian Assanges und seiner zu erwartenden Auslieferung an die USA abspielt. Es geht um die Freiheit der Rede und der Publikation alles dessen, was – von wem auch immer – zum Schaden anderer Menschen geplant und deshalb geheim gehalten wird. Es geht um die freie Geltendmachung der Wahrheit. Julian Assange bezeichnete in einem frühen programmatischen Aufsatz von 2006 „jede autoritäre Governance (Lenkungsform) als ´Verschwörung`, die zum Schaden der Bevölkerung arbeiten würde. Die ´Verteidiger von Wahrheit, Liebe, und Selbstverwirklichung` hätten diese Verschwörungen zu bekämpfen.“ (Wikipedia) Dies ist seine Handlungs-Maxime.

Er ist ein Verteidiger der Wahrheit, der wir alle sein sollten. Er handelt nicht für sich, sondern für uns alle. Jeder, der die Wahrheit und die Freiheit liebt, sollte geistig an seiner Seite stehen. Wenn es den US-Herrschern gelingt, einen solchen Menschen, der Bürger eines anderen Landes ist, in ihre rachsüchtige Gewalt zu bringen, muss in Zukunft jeder Mensch auf der Welt, dessen Wort ihnen gefährlich wird, den langen Arm des Weltimperialisten fürchten. Mit seiner Inhaftierung ist auch unsere Freiheit, die Wahrheit zu sagen, inhaftiert.

George Galloway, ein ehemaliges Mitglied des britischen Unterhauses, schrieb:
„Ihr müsst ihn nicht mögen, … aber wenn ihr die Tatsache mögt, dass wir das Recht haben zu sprechen und die unbequemen Wahrheiten zu kennen, die diejenigen, die an der Macht sind, nicht wollen, dass wir sie kennen, dann solltet ihr persönlich hier vor Ort sein oder zumindest im Geiste. …. Wenn Julian Assange kriminalisiert und inhaftiert wird, weil er die Wahrheit darüber enthüllt hat, was die Machthaber treiben, was sie getrieben haben, dann könnt ihr euch genauso gut selber einliefern, könnt euch ebenso gut auch freiwillig für eine Gefängniszelle anmelden,

 » Lees verder