Brexit: Juncker warnt vor einem “No Deal”-Ergebnis | www.konjunktion.info

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24-04-19 04:41:00,

Jean-Claude Juncker - Bildquelle: Wikipedia / Nikolay Doychinov (EU2018BG); Namensnennung 2.0 generischJean-Claude Juncker - Bildquelle: Wikipedia / Nikolay Doychinov (EU2018BG); Namensnennung 2.0 generisch

Jean-Claude Juncker – Bildquelle: Wikipedia / Nikolay Doychinov (EU2018BG); Namensnennung 2.0 generisch

Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission und damit ein Repräsentant globalistischer Strukturen, lässt uns mit seiner Äußerung zum Brexit-Austrittsverfahren wissen, welches Spiel gespielt wird:

Ich hoffe, dass die Briten diese Zeit nutzen und nicht noch einmal verschwenden. Wir können den Austrittstermin nicht auf unbestimmte Zeit verschieben. Die beste Lösung wäre, wenn die Briten das Austrittsabkommen während der vereinbarten zusätzlichen Zeit annehmen.

(I hope that the British will make use of this time and not waste it again. We cannot keep on putting off the withdrawal date indefinitely. The best solution would be for the British to adopt the Withdrawal Agreement during the extra time that has been agreed.)

Er sendet uns in dieser Erklärung eine eindeutige Nachricht. Und ich glaube, diese Botschaft lautet: “Es wird im Oktober keine weitere zeitliche Aufschiebung des Brexits geben, und das Ergebnis wird ein ‘No Deal’-Ergebnis sein.”

Die Globalisten waschen sich wie üblich präventiv ihre Hände vor der anstehenden Katastrophe in Unschuld. Wie üblich ziehen sie ihre gewohnte und leider funktionierende Taktik durch, indem sie die Öffentlichkeit vor der Gefahr eines “No Deals” warnen. Jedoch auf eine Weise, die keine Lösung oder Zeit für die Vorbereitung für die Normalsterblichen bietet.

Trotz einer sechsmonatigen Verlängerung des Brexits läuft das Vereinigte Königreich immer noch Gefahr, die Europäische Union ohne ein Abkommen zu verlassen, sagte der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, am Samstag.

Juncker forderte Großbritannien auf, die verspätete Frist vom 31. Oktober in vollem Umfang zu nutzen, um die Einzelheiten des Austritts aus der EU auszuarbeiten, wie er in einem Interview mit der deutschen FUNKE Mediengruppe sagte.

(Despite a six-month extension on Brexit, the UK still runs the risk of leaving the European Union without a deal, European Commission President Jean-Claude Juncker said on Saturday.

Juncker called on the UK to take full advantage of the delayed October 31 deadline to hammer out the details of its departure from the EU in an interview with Germany’s FUNKE Mediengruppe.)

Ich möchte nochmals darauf hinweisen,

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Juncker will vor Europawahl gegen Lügen kämpfen – und wird selbst überführt

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23-04-19 07:18:00,

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat angekündigt, vor der Europawahl gegen Fake News und Lügen ankämpfen zu wollen. In bereits dokumentierten nichtautorisierten Zitaten sprach er von Russland, jetzt heißt es „außerhalb der EU“. Doch nichts verschwindet aus dem menschlichen Gedächtnis, nicht einmal seine Reden aus dem Jahr 2011.

Am Montag kommentierte Juncker gegenüber der Funke Mediengruppe, er wolle entschlossen gegen Lügen im Europawahlkampf vorgehen, und zwar „in den nächsten Wochen vor der Wahl auch vermehrt selber“. Er meint damit falsche Behauptungen von Regierungen über die EU oder die Kommission, aber auch Manipulationsversuche, auch aus den Mitgliedstaaten der EU. Als Beispiel nannte der Kommissionschef den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der behauptet, Juncker sei schuld am Brexit. Anfang März sagte Juncker übrigens im ZDF, wer in europäischen Dingen aus innenpolitischen Gründen lüge, müsse sich die Frage stellen, ob er noch weiterhin zum Club der Europäischen Volkspartei (EVP) gehören möchte. „Ich bin der Meinung, er gehört nicht mehr dazu“, erwiderte damals Juncker.

Angela Merkel und Jean-Claude Juncker

©
AFP 2019 / OLIVIER MATTHYS

In Bezug auf Desinformation sagt er heutzutage: „Ich sehe schon den Versuch, die Wahl zum EU-Parlament durch Manipulationen zu beeinflussen. Das kommt aus mehreren Ecken, nicht nur von außerhalb der EU.“

„Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen“?

Doch in vielen Medien werden immer noch andere Zitate Junckers angeführt, wie etwa „Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen“ oder „Das kommt aus mehreren Ecken, nicht nur von Russland“. Die Nachrichtenagentur afp meldete daraufhin, diese Sätze seien laut Funke Mediengruppe nicht von Juncker freigegeben worden. Es heißt, entweder hat Juncker dies wörtlich gesagt, wollte es aber nicht öffentlich machen, oder die Agentur hat seine Worte selbst umgedeutet. Merkwürdig ist auch, dass das erste Zitat wie eine Ableitung von dem bekannten Hitler-Zitat aussieht: „Seit fünf Uhr fünfundvierzig wird jetzt zurückgeschossen“, in Bezug auf den SS-Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August 1939 verwendet.

„Wenn es ernst wird, muss man lügen“

Man erinnert sich noch an Junckers Auftritt in Brüssel mitten in der Eurokrise 2011, als er sagte: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ Dieser Satz taucht immer wieder auf, selbst wenn behauptet wird, es sei „falsch interpretiert“.

Andere Sputnik-Artikel: Seehofer nimmt Viktor Orban in Schutz Andere Sputnik-Artikel: Im Fall des Sieges bei Europawahl: Manfred Weber verspricht Blockierung von Nord Stream 2

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Juncker wird medial geschützt, weil den Mainstream vertritt

Juncker wird medial geschützt, weil den Mainstream vertritt

18-07-18 06:20:00,

By Mueller / MSC [CC BY 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Am Umgang der etablierten Medien mit dem Auftritt Jean Claude Junckers erkennt man, auf welcher Seite sie stehen. Aber auch, dass sie die Deutungshoheit über das Geschehen verloren haben. 

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Von Martin Pfeiffer 

Der Mainstream hat seine Deutungshoheit längst verloren

Zum Glück sind die Zeiten, als die sog. öffentlich-rechtlichen Medien ein Monopol auf die Berichterstattung in Mitteleuropa hatten, vorbei. Dank unzähliger privater Medienkonzerne sowie des Internets verbreiten sich Vorkommnisse, über welche ORF, ARD und ZDF aus politischem Kalkül oder gar aufgrund von Direktiven von oben schweigen, mittlerweile rasend schnell in der Bevölkerung. Und die Zahl der Bürger, die ihre Informationen aus nonkonformen Quellen beziehen, wächst von Tag zu Tag – nicht zuletzt deshalb, weil die öffentlich-rechtlichen Sender Teil des etablierten politischen Systems sind, dessen Maxime nicht die vorbehaltlose Fütterung der Konsumenten mit Tatsachen ist, sondern die Indoktrinierung der Menschen im Sinne der politischen Korrektheit und der „Werte“ Brüssels.

Seehofer würde nach so einem „Ischias“-Auftritt durch Sonne und Mond gespottet

Ein aktuelles Beispiel, wie die Staatssender mit Bildern umgehen, welche dem Zuseher Aufschluss über die Auftritte der Mächtigen geben, ist das kürzliche Treffen der Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfel in Brüssel. Wenn es um den angeblich einflussreichsten Mann in EU-ropa geht, nämlich den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, dann sollten eigentlich den Fernsehzuschauern Bilder nicht vorenthalten werden, welche einen torkelnden Luxemburger in guter Laune im Kreise der Merkels und Macrons zeigen. Hätte sich ein rechter Politiker, etwa Österreichs Innen- oder Verteidigungsminister bzw. Italiens Innenressortchefs, aber auch Horst Seehofer als der populistische CSU-Gegenpart zur Chaos-Kanzlerin Angela Merkel derart derangiert in der Öffentlichkeit gezeigt, dieselben Systemmedien hätten mit Häme über die – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehltritte berichtet.

Für Juncker drückt man ein (Kamera-)Auge zu

Im Falle Junckers blendete man einfach die clowneske Vorstellung des EU-Kommissionspräsidenten aus – es war nicht erste Fehltritt des Luxemburgers nach einem zu tiefen Blick ins Glas bzw. in die Flasche – und verheimlichte den Bürgern also einfach den Lebenswandel und die – um es „Neudeutsch“ auszusprechen – peinliche Performance des von Alkohol gezeichneten mächtigen Mannes.

Nachdem jedoch dessen amüsanter Tanz auf dem blauen EU-Teppich von den sozialen Netzwerken verbreitet worden war,

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Alter Juncker, junger Kurz

Alter Juncker, junger Kurz

07-07-18 06:39:00,

Schon an der nahen U-Bahnstation empfangen einen schwer bewaffnete Polizisten, die angesichts des spärlichen Andrangs in Richtung Konferenzzentrum mehr mit sich selbst als mit der Umgebung beschäftigt sind. Weiträumige Absperrungen verhindern einen direkten Zugang, stattdessen weisen junge Männer mit großen pfeilförmigen Schildern den Umweg zur Sicherheitsschleuse. Gut 500 Meter hetzen vereinzelte Journalisten und verspätete EU-Delegierte durch moderne Häuserschluchten. Dem letzten lebenden Wegweiser haben die Fallwinde der Gebäudemonster bereits den Richtungspfeil geknickt. Er versucht das Missgeschick lächelnd zu überspielen und deutet mit der Hand zum Haupteingang. Der üblichen Durchleuchtung folgt ein weiterer dreiminütiger Fußmarsch durch leere Hallen entlang ungenutzter Garderoben und Buffeteinrichtungen.

Um zum Pressezentrum zu gelangen, heißt es wieder hinaus in den Wind, treppab, treppauf, vorbei an einem Lieferwagen der Landespolizeidirektion Wien, auf dessen Dach eine Videokamera positioniert ist, die jeden Vorübergehenden digital begleitet. Bevor es ins Untergeschoß des Austria Center geht, in dem das Pressezentrum eingerichtet ist, wiederholt sich die Prozedur der Durchleuchtung. Auch der Wochen zuvor ausgestellte spezielle Ausweis, der die Akkreditierung für die Zeit des EU-Ratsvorsitzes bestätigt, wird gescannt. Drei Dutzend Journalisten, die meisten mit Kamera-Assistenten, lümmeln in den großzügig aufgestellten Garnituren herum und folgen den Bildschirminformationen. 10 Uhr 45: Gruppenfoto der Delegation der Europäischen Kommission mit Vertretern des österreichischen Parlaments in Halle X 1; 11 Uhr: Plenarsitzung des Kollegiums der Europäischen Kommission (Achtung: nur Foto- und Kamerateams); 11 Uhr 30: Pressekonferenz mit Jean-Claude Juncker und Sebastian Kurz in Halle K 1.

Die Pressevertreter werden kurz gehalten, und das ist nicht als Wortspiel gemeint. Drei Kaffeemaschinen mit Selbstbedienungskapseln und ein Berg von Croissants, die vom Bäcker bereits um 7 Uhr früh angeliefert worden sein dürften, umfasst das Sortiment der vormittäglichen Verpflegung. Zwölf Jahre zuvor, im Jahr 2006, als Österreich zuletzt die Ratspräsidentschaft innehatte, war das noch anders gewesen. Damals gab es USB-Sticks, Laptop-Taschen, Handbags und T-Shirts für die Presse. Die Tagungen fanden im ehrwürdigen Gebäude der Wiener Hofburg, mitten im Zentrum der Donaumetropole, statt. Auch in den kleinen Details merkt der Beobachter, wie die Zeiten sich geändert haben.

Ein übergroßes Bild, auf dem eine Handvoll Segelschiffe vor bergiger Kulisse über den Attersee kreuzen, beherrscht den Raum. Langsam trudelt der journalistische Begleittross des Kommissionspräsidenten ein; man tauscht sich über die Flugbedingungen und das gestrige Abendessen aus und wiederholt hörbar den Small-Talk, den man zuletzt in Brüssel, Sofia und Straßburg geführt hat.

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Juncker Lies Again? “EU Won’t Meddle In Italy’s Affairs”

Juncker Lies Again? “EU Won’t Meddle In Italy’s Affairs”

05-06-18 09:06:00,

The situation surrounding Italy “must have become serious” for The European Union, because it appears EU Commission President Jean-Claude Juncker is lying once again.

Juncker who in 2011, in the depths of the EU crisis, admitted “when it becomes serious, you have to lie” said this weekend that, while he had been tempted to intervene during the recent political impasse in Italy, he was determined not to feed the populist narrative: that the EU is meddling in domestic affairs.

As Giuseppe Conte was sworn in as Italian prime minister on Friday – after a last-ditch coalition deal between the two parties ended months of political deadlock and narrowly averted the need for a snap election in the eurozone’s third-largest economy – Juncker proclaimed:

 “By keeping out of it, I’m not helping. By getting involved, I’m not helping. I am caught between a rock and a hard place.”

Throwing the new government in Rome an olive branch, saying that Brussels and “German-speaking countries” must not repeat the error made during the Greek crisis by reading stern lectures to the Italian people.

In an interview with German news service RedaktionsNetzwerk, Juncker admitted to “concern” about the recent developments in Italy, but insisted that the recent turmoil in the financial markets in response to the new government had been “irrational” and should not be seen as a guide to how the political story will unfold in Rome.

“I think very highly of President Mattarella, but I have not spoken to him during this crisis. I have not interfered, although I have been tempted to,” Juncker said.

“I do not want to feed the accusations spread by the populists that we are sitting in Brussels meddling in Italy’s affairs. I am certain the Italians have a keen sense of what is good for their country. They will sort it out.”

Juncker offered a more placatory tone, suggesting that Brussels and Berlin had learned the lessons of the Greek crisis. He also denied that the eurozone was set on a course for another economic downturn:

“The Italians cannot really complain about austerity measures from Brussels.

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