„Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

„kalte-enteignung“:-wie-anwohner-unter-windkraft-parks-leiden

27-01-20 01:03:00,

Lesezeit: 3 min

27.01.2020 11:00  Aktualisiert: 27.01.2020 11:19

In Deutschland soll es rund 1000 Bürgerinitiativen gegen den Neubau von Windrädern geben – nicht ohne Grund: Betroffene berichten von schwerwiegenden Gesundheitsproblemen, welche sie auf die Anlagen in ihrer Nachbarschaft zurückführen.

„Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

17.05.2019, Schwerin: Mehrere hundert Einwohner protestieren gegen den weiteren Ausbau der Windkraft. (Foto: dpa)

Foto: Jens B

Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar


Lesen Sie die DWN online schon ab 11,99 monatlich

Jederzeit kündbar

Unbegrenzter Zugriff auf sämtliche Online Artikel der Deutschen Wirtschafts Nachrichten

Inklusive unserem täglichen Newsletter für Abonnenten, dem DWN Telegramm

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Eine Publikation der schwedischen Verlagsgruppe Bonnier

Bonnier

Schnelle und sichere Bezahlung

Innovation des Jahres 2018

Bonnier Award

 » Lees verder

Tagesdosis 8.11.2019 – Kalte Realität gegen warmes CO2-Klimamodell | KenFM.de

tagesdosis-8112019-–-kalte-realitat-gegen-warmes-co2-klimamodell-|-kenfm.de

08-11-19 08:08:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Im Mittleren Westen der USA ist es normalerweise in der ersten Hälfte des Oktobers immer noch warm und ein guter Teil der Ernte steht noch auf den Feldern. Aber dieses Jahr wurden die Landwirte dort bereits Anfang des Monats von dem möglicherweise schlimmsten Oktober-Schneesturm in der Geschichte der USA heimgesucht. Laut USA Today habe es einen „Schneesturm in dieser massiven Größe und Intensität im Oktober bisher noch nicht gegeben.“ Dieser beispiellose Wintersturm wurde von einer eisigen Kälte von minus 7 Grad Celsius begleitet, was den ohnehin von Überschwemmungen im Frühjahr gebeutelten Farmern weitere schwere Ernteverluste brachte.

Die für seit Menschengedenken ungewöhnliche Kältewelle erstreckte sich dann auch noch über den Mittleren Westen hinaus weiter südlich bis tief ins warme Texas hinein. An Halloween warnte sogar der Wetterdienst in San Angelo vor einem ungewöhnlichen Kälteeinbruch auf minus 6 bis minus 7 Grad Celsius.

Hat irgendjemand in unseren Mainstream Medien von dieser ungewöhnlichen Kältewelle in den USA gehört? Ich wette Nein.

Das wäre nicht gut für das florierende CO2-Geschäftsmodell. Wenn es aber im Oktober ungewöhnlich warm gewesen wäre, hätte man uns noch schlimmer als inzwischen üblich mit CO2-Hiobsbotschaften zugedröhnt! Aber auch bei uns in Europa, besonders für Südwest-Europa, ist es für die Jahreszeit bereits ungewöhnlich kühl. Der Grund, aktuell ist polare Kaltluft auf dem Weg zu uns. Die eisigen Luftmassen breiten sich über Frankreich und Spanien wie eine riesige Zunge bis nach Nordafrika aus. Dadurch wird es nicht nur kühler, sondern die Folge für Südeuropa sind heftiger Regen, der anschließend vom Mittelmeer über Italien kommend und Deutschland erreichen und Hochwasser bringen könnte, so die aktuelle Wettervorhersage. Dazu kommt die Aussage, dass „die Temperaturen unter den klimatologischen Schnitt fallen“.

Die verschiedenen, CO2-basierten Wettermodelle gehen jedoch davon aus, dass es in diesem Winter viel zu warm wird, ein bis zwei Grad Celsius über dem Durchschnitt.

Werden wir also einen kalten Winter haben? Das erlaubt das herrschende Klima-Geschäftsmodell nicht. Wie nicht anders zu erwarten gehen die verschiedenen, auf der CO2- Fiktion basierenden Wettermodelle von einem weiteren ungewöhnlich warmen Winter aus.

 » Lees verder

Europa-Russland-Politik: Ist der Kalte Krieg zurück oder nie beendet worden? – Willy Wimmer und Wolfgang Bittner bei den BUCHKOMPLIZEN | KenFM.de

europa-russland-politik:-ist-der-kalte-krieg-zuruck-oder-nie-beendet-worden?-–-willy-wimmer-und-wolfgang-bittner-bei-den-buchkomplizen-|-kenfm.de

18-10-19 08:33:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Deutsch-Russische Freundschaft? Oder doch eher Feindschaft? Wie steht es um das deutsch-russische Verhältnis heute? Und was sind die Ursachen für die bestehende Kalte-Krieger-Stimmung, die wir doch längst überwunden zu haben glaubten? Eingebettet in den historischen Kontext, der bis zu den Versailler Verträgen zurückreicht, ergibt sich ein schlüssiges Bild für die heutigen Verhältnisse. Die Herzland-Theorie von Mackinder kann als Ziel geopolitischer imperialer Bestrebungen seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute erkannt werden.

Der ehemalige Staatssekretär der Verteidigung, Willy Wimmer, und der Jurist und Autor des Buches „Der Neue West-Ost-Konflikt“, Wolfgang Bittner, widmen sich diesen und weiteren wichtigen Fragen auf der Frankfurter Buchmesse 2019.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

Veröffentlicht am: 18. Oktober 2019

Anzahl Kommentare: noch keine

 » Lees verder

Der neue Kalte Krieg ist gefährlicher als der alte. Weil nahezu alle mitmachen: die taz, die Tagesschau, das SPD-Blatt Neue Westfälische usw.

der-neue-kalte-krieg-ist-gefahrlicher-als-der-alte-weil-nahezu-alle-mitmachen:-die-taz,-die-tagesschau,-das-spd-blatt-neue-westfalische-usw.

14-05-19 08:22:00,

Der Kalte Krieg der Fünfziger- und Sechzigerjahre war grauenhaft, wie schon das abgebildete Plakat zeigt. Das Feindbild Russland wurde auf üble Weise geprägt und ausgebaut. Aber als wir uns damals mit CDU/CSU, NPD, mit der Springer-Presse und der Jungen Union und dem RCDS auseinandersetzten, da konnten wir uns auf einige kritische Medien wie den Spiegel und auch auf große Teile der SPD verlassen, auf den späteren Bundespräsidenten Heinemann sowieso. Das ist heute anders und deshalb ist es um einiges schwieriger, den Frieden zu sichern. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Ich nenne ein paar Beispiele aus den letzten Tagen:

  1. Die taz – höchste Zeit, das Blatt beiseite zu legen

    Schauen Sie sich bitte diesen Beitrag zur 70-Jahr-Feier des Endes des Zweiten Weltkriegs an:

    In diesem Artikel stimmt fast nichts. Da wird behauptet, Moskau zelebriere mit dem Gedenktag Isolation und provoziere Ablehnung. Da wird behauptet, Moskau führe seit 19 Jahren Krieg. Sein Militarismus halte andere auf Distanz usw. Der Kommentator Klaus-Helge Donath, immerhin Osteuropa-Redakteur der taz, hat schlicht Schaum vor dem Mund. Er hat offensichtlich nicht einmal die Rede gelesen, die Putin bei der Gedenkfeier gehalten hat.

    Wie anders man die russischen Feiern zum Ende des Zweiten Weltkrieges sehen kann, hat Ulrich Heyden für die NachDenkSeiten formuliert. Siehe hier am 10. Mai 2019: “Russland feierte den 74. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland. Ein Bericht von Ulrich Heyden“.

    Martin Beck, ein Leser der NachDenkSeiten und der pfälzischen Regionalzeitung „Die Rheinpfalz“, die ähnlich kommentierte wie der Redakteur der taz, hat Putins Rede gelesen und angesichts des Artikels in der „Rheinpfalz“ einen Leserbrief geschrieben. Martin Beck hat in der Rede Putins nichts gefunden, was zum Beispiel den Vorwurf von der „nationalpatriotischen Propaganda“ rechtfertigt. Siehe dazu den Leserbrief in der Anlage.

  2. Neue Westfälische: „Wie Trolle vor der Europawahl falsche Informationen verbreiten“

    Unter dieser Überschrift verbreitet die Neue Westfälische, über die Medienholding der SPD zu 100 % im Besitz der Sozialdemokraten, Gräuelmärchen über die Einflussversuche Moskaus auf die Europawahlen. Dort heißt es zum Beispiel:

    „In einigen Ländern prägen die Hetzer schon die Debatte

    Der Einfluss der Trolle,

 » Lees verder

Der kalte Informationskrieg

Der kalte Informationskrieg

08-09-18 10:01:00,

Am 8. Juli 2018 stellte eine Frau namens Kirsty Eccles Fragen, die die Historiker in ihrer enormen Tragweite eines Tages vielleicht als die wichtigste Anfrage betrachten werden, die im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes je gestellt wurde. Der nachfolgende Text sollte äußerst sorgfältig gelesen werden, denn nur so wird diese Behauptung verständlich.

Sehr geehrte British Broadcasting Corporation,

1. Warum hat der BBC-Newsnight-Korrespondent Mark Urban den Gebührenzahlern verheimlicht, dass er sich erst letzten Sommer mit Sergej Skripal getroffen hatte?

2. Wann hatte die BBC davon erfahren?

3. Ich möchte Sie bitten, mir Kopien der Gesamtkorrespondenz zwischen Ihnen und Mark Urban bezüglich des Falls Sergej Skripal zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Kirsty Eccles

Die Tragweite dieser wenigen Fragen ist deswegen so groß, weil sie den Kern dreier Entwicklungen beziehungsweise Ereignisse treffen – nämlich des sich intensivierenden neuen Kalten Krieges, der Zusammenarbeit von BBC-Propaganda und Geheimdiensten sowie des Zusammenbrauens falscher Beweise in Steeles „schmutzigem Dossier“. Nimmt man diese Zusammenhänge etwas genauer unter die Lupe, ergeben sich gleich sehr viel plausiblere Motive für die Vergiftung der Skripals.

Genau aus diesem Grund lehnte die BBC Kirstys Anfrage rundheraus ab und betonte, dass das Thema nicht dem Informationsfreiheitsgesetz für „Journalismus“ unterliege.

10. Juli 2018
Sehr geehrte Frau Eccles,

Betreff: Anfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes – RFI20181319

Vielen Dank für Ihre Anfrage an die BBC vom 8. Juli 2018, in der Sie gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz aus dem Jahr 2000 nach den folgenden Informationen fragten:

1. Warum hat der BBC-Newsnight-Korrespondent Mark Urban den Gebührenzahlern verheimlicht, dass er sich erst letzten Sommer mit Sergej Skripal getroffen hatte?

2. Wann hatte die BBC davon erfahren?

3. Ich möchte Sie bitten, mir Kopien der Gesamtkorrespondenz zwischen Ihnen und Mark Urban bezüglich des Falls Sergej Skripal zukommen zu lassen.

Die von Ihnen angeforderten Informationen unterliegen nicht diesem Gesetz, da sie die Bereiche „Journalismus, Kunst und Literatur“ betreffen. Die BBC ist also nicht verpflichtet, Ihnen diese Information zukommen zu lassen, schließlich legt der sechste Abschnitt der Liste 1 des Informationsfreiheitsgesetzes fest, dass die von der BBC und den anderen öffentlichen Sendeanstalten veröffentlichten Informationen nur dann diesem Gesetz unterliegen,

 » Lees verder