Die Planeten-Zerstörer | KenFM.de

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29-11-19 08:03:00,

Zur Verteidigung ihrer Pfründe und Privilegien ist den herrschenden Eliten jedes Mittel recht. So flossen allein in den letzten Jahren mindestens 500 Millionen US-Dollar in Propaganda-Kampagnen zur Leugnung der globalen Erwärmung und profitgetriebenen Umweltvernichtung. Wenn die Menschheit überleben und ihren Lebensraum erhalten will, muss sie nicht nur den globalen Kriegstreibern Paroli bieten, sondern auch diesen Machenschaften einen Riegel vorschieben, erklärt Kognitionsforscher Prof. Rainer Mausfeld anlässlich der heute stattfindenden weltweiten Klimaproteste.

Exklusivabdruck aus „Die Öko-Katastrophe: Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen“.

Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache ist, dass die Menschheit den einzigen Planeten, den sie hat, durch ihre profitorientierte Produktionsweise zerstört und dieser in naher Zukunft unbewohnbar sein wird. Tatsache ist, dass unter den Machteliten, Geheimdiensten und Militärs weltweit keinerlei Zweifel hieran besteht und diese sich bereits darauf vorbereiten, ihr Überleben gegen das der 99 Prozent zu verteidigen. Tatsache ist, dass der Kampf um die wenigen Tickets auf der neuen Arche längst begonnen hat und daher gilt, was Pulitzer-Preis-Träger Chris Hedges auf den Punkt brachte, als er schrieb: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen.“ Da die anderen Medien bei der Analyse und Aufklärung zum Thema versagen, leistet der Rubikon sie. Sein Herausgeber Jens Wernicke sprach mit dem Kognitionsforscher und Elitenkritiker Rainer Mausfeld zur Lage und zum Klima im Land.

Jens Wernicke: Herr Mausfeld, keine soziale Bewegung der vergangenen Jahre hat so viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten und eine solche Breitenwirkung entfaltet wie die Fridays for Future-Bewegung. Sehen Sie darin etwas, das uns Hoffnung auf wirkliche Veränderungen geben kann?

Rainer Mausfeld: Die Fridays for Future-Bewegung und andere Klimabewegungen sind notwendig, erfreulich und begrüßenswert! Es erscheint mir wichtig, das zunächst festzuhalten, weil sich das, was sich im Moment in einigen sozialen Medien gegen diese Bewegung entlädt, nur als Diskursverrohung bezeichnen lässt.

In der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation, die durch eine große ideologische Homogenisierung, eine Entleerung des politischen Raumes und einen massiven Abbau mühsam errungener demokratischer Substanz gekennzeichnet ist, ist jede Form außerparlamentarischer emanzipatorischer Bewegungen zu begrüßen.

Bei dem lange verdrängten Thema einer drohenden Klimakatastrophe haben die Fridays for Future- und die Extinction Rebellion-Bewegung überhaupt erst wieder für die erforderliche mediale Aufmerksamkeit gesorgt.

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KenFM am Telefon: Leo Gabriel zu Bolivien und Evo Morales | KenFM.de

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26-11-19 08:13:00,

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Wenn im fernen Südamerika eine demokratisch gewählte Regierung „Probleme“ bekommt, diese Regierung durch radikale Kräfte ins Wanken gerät und der Präsident ins Ausland fliehen muss, können Muster erkannt werden. Muster, die einem zeigen, dass es nicht unbedingt immer um einen despotischen Machthaber geht, der seine Bevölkerung gegen sich aufgebracht oder einfach ausgedient hat.

Im Fall Evo Morales in Bolivien könnte man, genau wie bei diversen anderen, historisch belegten „Regime-Changes“ erneut von einem Putsch sprechen. Oder man spricht von einem harmlosen Regierungswechsel – bei welchem ein Nachfolger längst feststeht. Ein Nachfolger jedoch, der tief ins rechte, man muss fast sagen faschistische Spektrum einzuordnen ist, um der Bevölkerung die „wahre Demokratie“ zu bringen.

Was ist los in Bolivien? Hat hier erneut die CIA ihre Finger im Spiel? Geht es um mehr als eine unzufriedene Bevölkerung? Sind auch hier etwa wieder Bodenschätze von Bedeutung?

Fragen, die wir mit dem Auslandsexperten, Journalisten, Dokumentarfilmer und Südamerika-Kenner Leo Gabriel am Telefon besprechen.

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Veröffentlicht am: 26. November 2019

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TREE.TV 6 mit Kuno Kübler | KenFM.de

treetv-6-mit-kuno-kubler-|-kenfm.de

17-11-19 06:32:00,

Die Ingenieurskunst des Menschen ist fast grenzenlos. Dampfmaschine, Otto-Motor, Elektromotor und sogar die durch Kernspaltung angetriebenen Wasserdampfturbinen sind uns bestens bekannt.

Immer dann, wenn es darum ging, den homo sapiens mit seiner durchschnittlichen Geh- bzw. Laufgeschwindigkeit von ca. 5 km/h so richtig auf Speed zu bekommen, war jedes Mittel Recht und kein Preis zu hoch. Trotz aller Erfahrungen, Patenten und Veröffentlichungen gibt es dann doch noch etwas Altes, das selbst dem treuen KenFM-User neu sein dürfte: Der Stirlingmotor.

Ein Stirlingmotor ist ein überraschend Einfaches, aus wenigen Bauteilen bestehendes Konstrukt.

Eine so genannte „Wärmekraftmaschine“, die einzig und allein mit Hilfe der Sonne, Bioenergie (z.B. Holzpellets, auch Kirschkernpellets) Bewegung erzeugen kann – ganz ohne Schmierstoffe, ganz ohne fossile Kraftstoffe. Auch Abwärme kann zum Antrieb genutzt werden. Hauptsache ein Wärmeunterschied besteht.  Mit dem Prinzip kann auch Kälte erzeugt werden.

In Zeiten von Fridays For Future und Klimadiskussion eigentlich eine revolutionäre Sache, eigentlich die Lösung für eine dezentrale Energieversorgung oder CO2-neutrale Mobilität. Ein Stirlingmotor braucht keine seltenen Erden oder andere konfliktbelastete Rohstoffe, stößt kein CO2 aus, braucht kein Öl.

Das einzige Problem: Geld. Ein Stirlingmotor ist teuer, wird nicht in Masse gefertigt und bringt auch keine 380 kW bei 470 Nm. Er ist eher ein Symbol für Bescheidenheit, für das Umdenken des Menschen in seiner maßlosen Energieverschwendung.

Im Baumhaus in Goldegg, unserem ganz persönlichen Symbol für Nachhaltigkeit und alternatives Denken, sprachen wir mit Kuno Kübler. Er ist systemischer Umweltingenieur, doziert an der Hochschule München und ist ein begeisterter Fan von Stirlingmotoren. Er zeigt uns verschiedene Modelle und erklärt alle Details zu diesem Wunderwerk der Technik.

Je länger man sich mit Herrn Kübler unterhält, desto klarer wird, dass auch ein Stirlingmotor die Welt nicht retten wird. Wollen wir die akuten Umwelt- und Energieprobleme lösen, müssen wir in unserem Alltag beginnen, denn dort gibt es genug zu tun. Zum Beispiel, wie viel Energie wir in Form von Strom und Wärme tagtäglich ungenutzt verpuffen lassen, ohne dass uns das überhaupt bewusst ist. Die Krönung der Absurdität sei vorweggenommen: Ein „beheiztes Butterfach innerhalb eines Kühlschranks“. Check your head!

Wir sehen, hören, staunen und erkennen, dass es mehr als überfällig ist, unseren Bedarf an nahezu allen Ressourcen auf dieser endlichen Welt zu hinterfragen. Kuno Kübler fragt uns direkt: Brauchen wir das alles wirklich,

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Die Macht um Acht (39) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(39)-|-kenfm.de

13-11-19 08:50:00,

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Helau, Alaaf, Narri-Narro!

Tagesschau im grausigen Karnevals-Modus.

Während von der Lausitz bis nach Mainz, von Köln bis München, von Rottweil bis Düsseldorf die Karnevalisten seit dem 11.11. einem fröhlichen Treiben nachgehen, exerziert die Tagesschau eine grausige Nachrichten-Maskerade: In seriöse Informationen verkleidet liefert das Öffentlich-Rechtliche alle möglichen Formen von Manipulation, offenen Fälschungen und Polit-Reklame.

FÄLSCHUNG: „Iran verstößt erneut gegen Atomdeal“, textet die mit 10 Millionen Zuschauern wichtigste Nachrichtensendung des Landes und packt zwei Lügen parallel in ihre Meldung. Denn gegen den Atomdeal verstoßen haben die USA, also kann der Iran auf keinen Fall „erneut“ gegen den Deal verstossen haben. Da die USA an der Schwelle eines Krieges mit dem Iran stehen, ist die Lügerei schlicht Propaganda zur Vorbereitung eines Krieges. Der Zuschauer soll konditioniert, der Iran als Bösewicht dargestellt und der Krieg als gerecht vorbereitet werden.

POLIT-REKLAME: Frau Kramp-Karrenbauer bringt einen „Nationalen Sicherheitsrat“ ins üble Spiel, einen Rat, der außerhalb des Parlamentes Auslandseinsätze der Bundeswehr ideologisch vorbereiten soll. Echten Journalisten wäre es möglich, diesen Vorschlag als grundgesetzwidrig zu entlarven. Aber in der Hamburger NDR-Redaktion sitzen kaum noch Journalisten. Und wer das doch mal war, hat Angst um seine Karriere. Deshalb wird das schmutzige Spiel der Ministerin nicht aufgedeckt. Stattdessen wird ihr widerliches Flehen um Aufmerksamkeit einfach nur weitergegeben, wird für sie Reklame gemacht. Am Vorabend eines möglichen Krieges gegen den Iran sendet die Tagesschau eine Maskerade, hinter der sich die Militarisierung der Bundesrepublik verbergen soll.

MANIPULATION: Spätestens nachdem der französische Präsident Macron die NATO als „hirntot“ charakterisiert hatte, wäre eine offene Analyse dieses Zustandes ein Gebot des Journalismus gewesen. Aber die Tagesschau sendet schnellstens eine Meinungsäußerung des Außenminister Maas: „Wir werden die NATO weiter brauchen“. Eilfertig schiebt die Redaktion eine plumpe Zweck-Meinung über eine echte Nachricht. Man verkleidet die Botschaft über den Tod der NATO mit einer karnevalesken Äußerung des minderbegabten Herrn Maas. Lacht einer? Wird es die NATO sein, die in einem möglichen Krieg mit dem Iran auch deutsche Truppen in einen blutigen Handelskrieg in die Straße von Hormus senden wird?

Es ist ein grausiger Maskenball, den die Tagesschau statt echter Nachrichten anbietet.

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Primaries in the USA | KenFM.de

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07-11-19 03:04:00,

A comment by Florian Kirner.

The fight for the next US presidency will not be decided until November 2020. But, as is well known, the USA afford a candidate casting of epic proportions. And so the primary elections already three months before the beginning of the primary elections, in January in Iowa, increasingly dominate the media coverage.

This means: the Democratic primary elections are doing this. With the Republicans, there is not much to report in terms of primary elections. For them, incumbent Donald Trump will once again be running for office.

All the more crowded is the field of candidates among the Democrats. The first television debates therefore even had to be divided into two. Ten candidates filled a show, before the field cleared to some extent and it was possible to accommodate the twelve candidates, who then qualified for the debate, in a single format.

Among them are some old acquaintances.

First there is Joe Biden. He was the vice-president under Barack Obama and immediately took the lead in the polls thanks to his nationwide fame and a huge firework of support from the liberal media.

Biden’s main argument is his supposedly superior „eligibility“. He has the best chance of winning against Trump next autumn, say the Biden people about Biden. However, there are considerable doubts about this. A counterargument would be Joe Biden himself. He is notorious for his rhetorical slip-ups, his debates seem erratic and incoherent.

The political life achievement of Joseph Biden from Delaware is, after all, very coherent. This state is a stronghold of the credit card industry. The credit cards of Chase Manhattan Bank and Discover are issued in Delaware, Barclaycard’s US business is stationed here, and the Bank of America and Citi also maintain major credit card operations here. A good half of the US credit card business runs through Delaware, which only accommodates 0.3% of the US population.

And so it was Delaware’s Joe Biden who fought tenaciously for a law change that made it much more difficult for citizens to protect themselves from bankruptcy. Georg W. Bush then implemented Biden’s plan in 2005 – in time to contribute to the bankruptcy of tens of thousands of Americans in the global financial crisis that set in in 2007,

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Al Baghdadi is dead again | KenFM.de

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01-11-19 08:46:00,

A comment by Rainer Rupp.

If you believe US President Trump and the US military, the infamous ISIS chief terrorist is now dead for the fifth or sixth time. Every time after the earlier reports about his death, the proverb of the „dead who live longer“ was kept.

The first time al-Baghdadi had been declared dead was in 2010, when on April 19, Reuters news agency reported, citing a statement by Iraqi Prime Minister Nuri al-Maliki, that „the leader of Al-Qaida in Iraq, Abu Ayyub al-Masri, and the alleged head of the local branch of the Islamic State of Iraq, Abu Omar al-Baghdadi, had been found dead in a hole in the basement of a house after it was surrounded and stormed by troops“.

But the US army immediately claimed its share of this apparent success. According to the New York Times (1), immediately after Prime Minister Maliki’s press conference the American military issued a statement confirming that al-Baghdadi had been killed in a joint attack by Iraqi and American forces in a house near Tikrit (2)

This incident was quickly forgotten after al Baghdadi, an extremely brutal but brilliant leader of the Islamic state, had conquered large parts of Sunni Iraq and the bordering Syrian-Arab regions some time later. Then, on June 29, 2014, a spokesman for the Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL) announced that the group would henceforth operate under the name „Islamic State“ (IS). He declared the „IS“ a caliphate and Baghdadi its ruler. Thus Abu Bakr al-Baghdadi became the „Caliph Ibrahim“. The title „Caliph“ made him a direct successor of the Prophet Mohammed.

Then, at the beginning of September, based on official Iraqi government reports, the news of the death of „Caliph“ al-Baghdadi, together with photos of his body, went around the world again, only to be denied by the US a few days later on September 8, 2014. It may have been in Washington’s interest at that time not to declare al-Baghdadi dead but to keep him alive, as it was only in this way that the return of US combat troops to Iraq was made possible.

Previously, in 2011,

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Die Macht um Acht (38) | KenFM.de

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30-10-19 08:31:00,

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Erst Nebelkerzen, dann Granatwerfer!

Wie die Tagesschau Nachrichten und Hirne vernebelt.

Eine Meldung der Tageschau nach der anderen zu Syrien: Mal überlegt die Kanzlerin in der Sendung: „Mit dem Rückzug der USA würden der Einfluss Russlands und des Iran massiv steigen. Die Folgen dieser Entwicklung seien heute noch nicht absehbar“, dann darf die Rüstungsministerin die Rundfunkgebühren missbrauchen, um ein gefährliches Versprechen abzugeben: „Die Bundeswehr wird immer das zur Verfügung stellen, was die Politik von ihr verlangt“. Was die Dame Merkel mal wieder nicht „absehen“ kann? Keine Erklärung der Tagesschau, düster wabert der Nebel, den die Redaktion der ARD über den Bildschirm wirft, statt Nachrichten zu verbreiten.

Eine Nachricht hätte das Gewaber werden können, wenn die Tagesschau mal daran erinnert hätte, dass die „Stiftung Politik und Wissenschaft“ im Auftrag der Bundesregierung ganz zu Beginn des Syrienkrieges einige Oppositionelle, unter ihnen auch Extrem-Islamisten, in Berlin zusammenkarrte. Ziel der Veranstaltung: Assad muss weg. Davon kein Wort. Unter dem Nebel-Gewaber deshalb nur Gelaber.

Auch die Meldung von Frau Kramp-Karrenbauer zur Kampfbereitschaft der Bundeswehr hätte journalistisch nur dann Sinn gemacht, wenn man mal Soldaten der Armee vor die Kamera geholt und sie zum Soldaten-Gesetz und ihrem Eid befragt hätte: „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ Welches Recht und welche Freiheit soll denn wohl die Bundeswehr in Syrien verteidigen? Auf die Antworten hätte man gespannt sein können. Wenn die denkfaule und risikoscheue Redaktion der Tagesschau sich das zu fragen getraut hätte. Denkste.

Stattdessen, unter der Überschrift „Syrien – Was will die Verteidigungsministerin?“ ein Kommentar der Manipulations-Maschine Silvia Stöber: „Dort (bei den EU-Verbündeten) und in Washington wird man sich an das bescheidene Engagement der Bundesrepublik erinnern.“ Kommentiert die Stöber drohend. Der Stöber ist der bisherige Auslandseinsatz offensichtlich zu „bescheiden“. Schade, dass man solche Existenzen nicht über den Kampfgebieten abwerfen darf. Dort würden ihnen ihre Nebelkerzen nichts helfen. Aber in Deckung hinter ihren Schreibtischen kämpft es sich komfortabel.

Aber die Stöber ist ja auch keine Journalistin, sondern nur eine Platzhalterin in der Redaktion für diverse Ideologie-Apparate: Die Friedrich-Ebert-Stiftung,

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Wer CDU/CSU und SPD wählt, wählt den Krieg | KenFM.de

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28-10-19 09:02:00,

Deutschland wird von Völkerrechtsbrechern und Kriegstreibern geführt.

Ein Beitrag von Peter Frey.

Der Bundestag hat am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, in namentlicher Abstimmung mit 343 Stimmen bei 275 Gegenstimmen und drei Enthaltungen für einen längeren Einsatz der Bundeswehr in Syrien und dem Irak gestimmt. Man muss die Lügen und Verdrehungen nicht unbedingt in den Medien suchen. Die offiziellen Plattformen der deutschen Bundesregierung und ihrer Ministerien sowie des deutschen Parlaments bieten den Sud an Propaganda im Original. Die Leitmedien kauen es dann in ihrer Rolle als Hofberichterstatter nur noch nach.

Deutschland tritt zunehmend in die Fußstapfen des deutschen Kaiserreiches und – ja, auch wenn es hart klingt – in die des Dritten Reiches. Die genannten Vorgänger konnten auf eine Bevölkerung bauen, die zustimmend bis lethargisch, ja bis zur Sedierung, den Weg in den Krieg zuließen. Heute erleben wir das wieder. Derzeit erfahren wir das Wiedererwachen deutscher Größe in einer Mischung aus Hacken zusammen schlagen gegenüber dem Hegemon, um Vasallendienste für dessen Kriege zu leisten sowie der Witterung neuer Möglichkeiten, “Verantwortung weltweit” (a1) wahrzunehmen.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass die Methoden der Propaganda in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter verfeinert wurden. So glauben heute die meisten Menschen in Deutschland tatsächlich, dass deutsche Soldaten im Ausland einen “Beitrag zur Stabilisierung und zum Wiederaufbau” leisten, sowie “Fähigkeitsaufbau” (1) betreiben.

Vor allem glauben die Menschen aktuell, dass deutsche Soldaten dafür beauftragt wurden, in fremde Staaten zu gehen, um den Islamischen Staat zu bekämpfen. Es gilt, dass keine Lüge monströs genug ist, nicht geglaubt zu werden, wenn man die Menschen nur intensiv genug bearbeitet beziehungsweise ihnen jeden Willen nimmt, kritisch die vorgesetzten Behauptungen zu prüfen. Wer sich aus der Blase der massiven und dauerhaften Manipulation seitens der Meinungsführer befreien kann, erkennt sehr rasch, wie die Kriege im Irak und Syrien begannen.

Mit der Absegnung durch den Bundestag setzt Deutschland seinen Krieg gegen Syrien und auch den Irak fort.

Otto Normalverbraucher wendet sich an dieser Stelle ab, denn die Dissonanz, die sich im vorhergehenden Satz aufbaut, erträgt er nicht. Da kehrt er lieber – voller Abscheu gegenüber dem Abtrünnigen, der die allgemein anerkannte Wahrheit in Frage stellt – zurück in die sichere Matrix.

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Für-den-Frieden-Konferenz | KenFM.de

fur-den-frieden-konferenz-|-kenfm.de

28-10-19 11:43:00,

Zur Wintersonnenwende 2019 lädt der Hambacher Kulturförderverein e.V. zur 1. Für-den-Frieden-Konferenz in der Nähe von München ein.

Datum: Samstag, 21.12.2019

Zeit: 10:00 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort: Stadthalle Erding

Gemeinsam mit bekannten Gästen und Künstlern wird das Thema FRIEDEN aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und durch Interaktion mit den rund 800 Gästen auch „erlebt“ und erfahren.

Gemeinsam mit Initiator Erich Hambach gestalten Barbara Rütting, Dr. Daniele Ganser, Armin Risi, Ottavia Maceratini, Andreas Winter, Lex van Someren, Luca Herrmann, Peter Herrmann, Stan Natchez, Lajos Sitas, weitere Künstler und UN-Friedensbotschafterin Dr. Jane Goodall (per Videostream) diesen Tag für den Frieden.

Die wichtigsten Aspekte der Konferenz sind Werte und Qualitäten wie Mut, Liebe, Wahrheit, Achtsamkeit, Vergebung, Heilung, Moral und Ethik. Eine nicht geringere Rolle spielt neben der Menschheitsfamilie auch die Pflanzen- und Tierwelt. Ebenso bedeutend wie der äussere Friede ist der Friede im Inneren.

Erstmalig präsentiert wird das Tierschutz- und Tierrechteprojekt change2care und das Friedenscommuniqué 2020. Vernetzung findet auch über die Kooperation mit Human Connection statt.

Neben den herausragenden Redebeiträgen des Tages sind weitere Höhepunkte sicherlich das Friedenskonzert von Lex van Someren & Friends und vor allem das weltweit live gestreamte Friedensmantra „We are grateful, we are Peace“.

Weitere Info und Tickets bei: http://www.friedensweg.ticket.io

Die Konferenz am 21.12.2019 ist der vorläufige Höhepunkt der im Mai 2017 initiierten und weiter andauernden internationalen Friedensbewegung DER FRIEDENSWEG.

Siehe dazu auch http://www.friedensweg.org

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Berlin Sagt NEIN! | KenFM.de

berlin-sagt-nein!-|-kenfm.de

28-10-19 11:42:00,

US-Militärtransporte durch Deutschland an Russlands Grenzen. Sondermahnwache für den Frieden.

Datum: Montag, 04.11.2019

Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Pariser Platz

Seit dem Beginn der Spannungen in der Ukraine im November 2013, den kriegerischen Auseinandersetzungen im Osten des Landes, der Abspaltung und Eingliederung der Krim in die Russische Föderation, sowie der Entscheidung der NATO, auf diese Entwicklungen militärisch zu reagieren, werden die ostdeutschen Bundesländer aus Sicht der Fragesteller verstärkt zu einem Schauplatz für Gefechtsübungen und zu einer Drehscheibe für Militärbewegungen, die in dieser Massivität seit dem Ende des Kalten Krieges im Jahr 1990 einmalig sind.

Weitere Infos: https://nato-osteuropa.jimdofree.com/kampagnen/berlin/

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Bildhinweis: Mathias Tretschog

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Veröffentlicht am: 28. Oktober 2019

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Die Macht um Acht (37) | KenFM.de

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16-10-19 07:26:00,

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Endlich echte Nachrichten!

Hilfe für die Tagesschau-Redaktion.

Schon mehrfach hat DIE-MACHT-UM-ACHT, die Alternative zur Tagesschau, die ARD-Nachrichten-Sendung daran erinnern müssen, dass Nachrichten nichts mit Meinung, Reklame oder Tendenz zu tun hat. Diesmal gibt DIE-MACHT-UM-ACHT-Redaktion den Leuten von der Tagesschau ein paar alternative Beispiele, versucht also den Mitarbeitern des NDR Hilfen für ihre Arbeit zu geben.

Mit der scheinbar neutralen Überschrift „37.000 US-Soldaten – USA planen Militärübung in Europa“ verschleiert die Tagesschau-Redaktion mal wieder die Aggressivität, die in dieser Truppenverlegung an die russische Grenze erkennbar ist. Aber ein echter Höhepunkt des journalistischen Schleiertanzes ist diese Zwischenüberschrift „Halten die Brücken in Deutschland?“. Ergänzt wird dieses sprachliche Tarn-Netz durch diese Formulierung der Hamburger Front-Nachrichten-Truppe: „Für die deutschen Stellen geht es auch darum, die Belastbarkeit der eigenen Infrastruktur – Brücken und Verkehrswege – zu überprüfen.“

Dass ein Nachrichtensprecher einen solchen Unsinn über die Lippen bringt, ohne vor Lachen ins Mikro zu prusten, ist eine echte Leistung. Man will dem Zuschauer weismachen, der Transport von Panzern und schwerem Gerät sei zumindest auch ein Art Brückentest. DIE-MACHT-UM-ACHT-Redaktion weist darauf hin, dass man das auch billiger hätte haben können: Einfach mal bei der Bundesanstalt für Straßenwesen nachfragen. Die würde dann sagen, „bei einem Achtel der Brückenfläche ist die Stand- oder Verkehrssicherheit beeinträchtigt“. Das wäre preiswerter, keine Drohgebärde gegenüber Russland, und man hätte auch noch Geld zur Reparatur der deutschen Brücken übrig. Deshalb empfiehlt DIE-MACHT-UM-ACHT besser diese echte Nachrichtenüberschrift zu verwenden: „USA üben Überfall auf Russland, deutsche Stellen tarnen den aggressiven Akt als „Brücken-Test“.

Überhaupt nicht lustig ist diese Tageschau-Überschrift: „Geplanter Militäreinsatz – Erdogan braucht den Erfolg“. Es geht um den Überfall der Türkei auf Syrien. Es geht um Krieg und Tod. Es geht um das arme, geschundene Syrien. Was macht die Tagesschau? Sie macht sich Sorgen um den armen Erdogan, denn der arme Erdogan „braucht den Erfolg“. Dann schiebt diese Redaktion von Kriegsverharmlosern noch den Text nach: „Erdogan gab sein Ansinnen nie auf, auch weil es inzwischen eine Frage der Glaubwürdigkeit geworden ist.“ Glaubwürdig bei wem? Bei Völkermördern? Bei Völkerrechtsbrechern? Bei anderen Diktatoren? Wenn die Tagesschau sich noch schämen könnte,

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How to see through manipulations | KenFM.de

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08-10-19 07:57:00,

A comment by Albrecht Müller.

In his new book „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“ Albrecht Müller explains manipulation techniques and shows how to arm oneself against opinion-making.

Democracy sounds nice. In fact, it is hollowed out every day. We are all constantly pressed to think what others tell us. But one can free oneself from the undergrowth of manipulations. In my new book I describe numerous common methods of manipulation as well as cases of successful or attempted opinion-making and analyse the strategies behind them. It is time to become more sceptical, to believe little and to question everything. It is time to think for yourself again and to join forces with others.

Knowing the methods of manipulation that are common today helps to prevent oneself from becoming victims of opinion-making. Some approaches are old acquaintances, while others are based on more recent experiences. Often two or more methods are used simultaneously. One of these methods of influencing our thinking and feeling is to tell short stories. I would now like to go into this in more detail using a few examples.

Telling stories in a shortened way: Using the „shortened story telling method“, many people are constantly led astray. It determines the public debate in a significant way. On the basis of these manipulations, a series of political mistakes are made and covered up. Typical examples are:

When in Germany the relationship between the West and Russia is reported and spoken about, the fact that West and East agreed together in 1990 not to threaten each other any more and to base the relationship on the idea of common security is often forgotten. It had been agreed to disarm. It is now being acted as if these agreements did not exist, as if the whole policy of detente and peace did not exist.

And, of course, nothing is said about the breach of mutual promises. Nothing about the fact that even the expansion of NATO to the Russian border was a bad breach of trust. Nothing of the fact that and how the West tried to govern Russia’s internal affairs during the term of office of Russian President Yeltsin.

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KenFM im Gespräch mit: Ulrich Teusch (“Der Krieg vor dem Krieg”) | KenFM.de

kenfm-im-gesprach-mit:-ulrich-teusch-(“der-krieg-vor-dem-krieg”)-|-kenfm.de

06-10-19 07:57:00,

Wir haben Wohlstand, weil wir infolge der Geldschöpfungen der Banken aus dem Nichts viel zu wettbewerbsfähig sind.

Erst die doch sehr bequeme Geldentstehung bei den Banken und dann der unglaubliche Machtkampf weniger großer Akteure um immer mehr wirtschaftliche Macht, wodurch für uns im Moment noch alles sehr günstig zu kaufen ist.

Ebenso sorgt doch auch die Konzentration im Einzelhandel zumindest im Moment noch für unglaublich günstige Einkaufspreise.

Unser Geld sorgt jedenfalls wegen seiner falschen Schuldscheinlogik für immer mehr Schulden für alle bzw. Geldbesitz für wenige und es macht künftige Generationen zu Verlierern.

Außerdem wird unser Geld immer mehr zur Illusion und es verliert immer mehr seinen Bezug zur Realität.

Wir glauben es zudem, dass unsere Regierungen unsere Interessen vertreten, aber in Wirklichkeit können sie sich dies gar nicht leisten.

Wenn wir eine funktionierende Demokratie hätten und wenn es gerecht zuginge, dann wären wir nicht mehr “wettbewerbsfähig”.

Das derzeitige System kennt jedenfalls nur immer schneller ansteigende Schulden als Ausweg, während es für uns immer schwieriger wird ein Einkommen zu erzielen, und das ist letztlich der Grund, weshalb es den Krieg benötigt.

Daher sehe ich das derzeitige Wettrüsten mit Sorge, weil die Art und Weise unserer Politiker nichts Gutes erahnen lässt.

Die Konzerne und Banken, die die vielen Parteispenden, durchaus auch an die AfD, leisten, haben Interessen, die uns zwar im Moment noch Wohlstand liefern, aber dieser Wohlstand steht auf tönernen Füßen.

Jedenfalls scheinen viele CDU’ler, Bündnis 90/ Grüne, große Teile der FDP oder die AfD immer noch sehr an die Kräfte des Marktes zu glauben.

Sven Giegold und Annalena Baerbock wollen mit einer CO2-Bepreisung das Klima retten, aber es kommt mir so vor, als sei dies die fehlerhafte Neoklassik des Fachs VWL, die bei Bündnis 90/ Grüne Anwendung findet.

Etwa bei der CDU merkt man es jetzt aber doch ein wenig, dass Frau K. K. innerhalb ihrer eigenen Partei deutlich an Rückhalt verliert. Ihr wird keine Kanzlerschaft zugetraut.

Friedrich Merz äußerte sich jetzt in einem youTube-Video bezüglich der Marktwirtschaft ein wenig kritischer.

Trotzdem würde ich ihn wegen seiner zu großen Bankennähe erstmal noch nicht wählen wollen.

Vor allem sind die Probleme nicht mehr von den nationalen Regierungen lösbar,

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Es kommt! Ken Jebsen (KenFM) und Dennis Hack (Human Connection) im LET’S TALK SPEZIAL! | KenFM.de

es-kommt!-ken-jebsen-(kenfm)-und-dennis-hack-(human-connection)-im-let’s-talk-spezial!-|-kenfm.de

05-10-19 06:49:00,

Presseinformation vom 4.10.2019 von Dennis Hack, Gründer von Human Connection.

Liebe Community! PLAN B!

Ich bin so stolz! Das Team hat am 1. Oktober 2019 einstimmig entschieden, trotz der fehlenden finanziellen Mittel und des nicht voll ausgebauten Netzwerks, noch diesen Oktober in die breite Öffentlichkeit zu gehen! Nur noch wenige Tage, dann wird sich jeder kostenlos registrieren können!

Nach knapp einem Jahr Umstellungsarbeit steht Human Connection nun auf zukunftsfähigen, für unser Netzwerk unerlässlichen Hochtechnologien! Der große Meilenstein ist geschafft! Es ist noch kein komplett funktionierendes soziales Wissens- und Aktionsnetzwerk, wie hier beschrieben:https://youtu.be/rUYjaDVm9Xk, ABER: Man kann das Netzwerk bereits als vollwertiges Wissensnetzwerk betrachten, eine Art „dynamisches Wikipedia“, jedoch mit basisdemokratischerem Charakter. Füllt das Netzwerk daher mit Eurem Wissen und lasst die Welt teilhaben! Wir durchbrechen demnächst die Marke von 20.000 Beiträgen!

Freut Euch auch auf einen Human Connection-„Ganzjahres-Adventskalender“, der mit Eurer Unterstützung nach und nach mit den restlichen Funktionen ausgeschmückt https://human-connection.org/wp-conte… wird. Damit schaffen wir das weltweit erste soziale Wissens- und Aktionsnetzwerk auf gemeinnütziger Basis, welches dringend notwendig und gleichzeitig einzigartig ist!

ALLES AUF EINE KARTE! Ich habe dieses Jahr über 177.000 EUR an Human Connection spenden können und bin damit jedoch auch an die Grenzen meines persönlichen Handlungsspielraums gekommen. Zusätzlich kann ich nebst der Teilebeschaffung für die ersten 100 Uhren des Wandels https://www.youtube.com/watch?v=zH8gS… momentan nicht mehr beisteuern. Doch muss ich das? Human Connection ist ein Vertrauensprojekt, auch für mich. Und ist es nicht so, dass Ideen, deren Zeit gekommen ist, unaufhaltsam sind? Und der Rest kommt von Herzen!

DANKE, DASS IHR MIT DABEI SEID!

Euer Dennis Hack und das gesamte Team von Human Connection

PS: Human Connection ist und bleibt Open Source. Das bedeutet, der Code des Netzwerkes steht Euch zur freien Verwendung zur Verfügung und Ihr könnt damit Euer eigenes Netzwerk aufbauen. Jeder Verein, jede non-profit oder gemeinnützige Organisation kann so heute schon mit einem Wissensnetzwerk für und mit ihren Mitgliedern zu einer besseren Welt beitragen!

GANZ WICHTIG! Bitte teilt diesen Beitrag mit allen, die Ihr kennt und Interesse an Human Connection haben!

Soziales Netzwerk + Wissensnetzwerk + Aktionsnetzwerk = Human Connection!

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Zwei Jahrestage | KenFM.de

zwei-jahrestage-|-kenfm.de

03-10-19 03:24:00,

Von Dagmar Henn.

Zwischen der Militärparade zum Jahrestag der chinesischen Volksrepublik und der lange Reihe allegorischer Darstellungen der jüngsten Geschichte mit zehntausenden Teilnehmern fuhren Busse, die an die Veteranen des Befreiungskampfes erinnern sollten. Viele davon waren nur noch durch Angehörige mit Fotos vertreten, aber dazwischen saßen noch einige Neunzigjährige, die womöglich als junge Soldaten selbst die Verkündung der Volksrepublik auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1949 miterlebt hatten. Sie saßen auf dem offenen Verdeck und salutierten in Richtung der Tribüne, und es ist schwer vorstellbar, welche Zufriedenheit und welchen Stolz sie in diesem Moment empfunden haben dürfen. Mit Sicherheit war ihnen der lange Weg gewärtig, den China in diesen Jahrzehnten zurückgelegt hat; sie haben geholfen, ihr Land von den Knien aufzurichten, und konnten heute genießen, wie es sich kühn und stolz der Welt präsentierte.

„Die Jubiläumsfeiern zeigen, wie schal und leblos dieses Land in Wahrheit ist, wie inszeniert, geglättet und diktiert der Jubel ausfällt,“ tönte pflichtbewusst der Transatlantiker Stefan Kornelius in der Süddeutschen Zeitung (1). Das muss er tun; schließlich ist eine entsprechende Feier weder in den USA noch in dieser BRD vorstellbar – was gäbe es denn zu feiern? Nichts ist vorzuweisen, dass mit der Entwicklung Chinas vergleichbar wäre, ganz im Gegenteil. Also muss so getan werden, als wäre dieses Jubiläum ein Nichts.

Die Begeisterung der Teilnehmer aber war echt, das vermitteln selbst die Fernsehbilder (2), und sie haben allen Grund dazu. 1949 war China ein Schatten seiner selbst, die älteste ununterbrochene Zivilisation dieses Globus von hundert Jahren Invasionen zerrüttet, von regelmäßigen Hungersnöten geplagt, mit Opium überschwemmt; das Land, das noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Viertel der Weltproduktion erzeugt hatte und dessen Waren die Briten so sehr begehrten, dass sie die erste globale Drogenwelle auslösten, weil ihr Silber nicht reichte, die Waren zu zahlen, war nur noch Ziel ungehemmter Plünderung.

Bei der übrigens auch die Deutschen mitmischten und sich mit der Stadt Tsingtau einen Brocken aus dem Land rissen; dieses kleine Detail sollte auch einem Herrn Kornelius bewusst sein. In diesen siebzig Jahren sind Hunger und Analphabetismus verschwunden, das Agrarland wurde zum Industriegiganten und in Technologie und Forschung hat sich China den Platz zurückerobert, der den Erfindern des Schwarzpulvers,

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Die Macht um Acht (36) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(36)-|-kenfm.de

03-10-19 08:00:00,

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Reklame statt Journalismus!

Tagesschau-Redaktion versteht sich als Werbeagentur.

Millionen Tagesschau-Zuschauer sehen sich das wichtigste Nachrichten-Produkt Deutschlands an und glauben: Das ist Journalismus. DIE-MACHT-UM-ACHT, die analytische Begleitsendung der Tagesschau beweist an einer Reihe von Meldungen: Die öffentlich-rechtliche Sendung macht immer wieder schlichte Reklame. Ein Klassiker dieser Billig-PR ist diese Überschrift der Redaktion: „Kramp-Karrenbauer in Washington – Hormus-Einsatz nur als europäische Mission“. Mit dem Wort „Einsatz“ wird landläufig eine gute sportliche Leistung charakterisiert. Zum Beispiel: ‚Die Mannschaft zeigte einen sehr guten Einsatz‘. Das Wort „Mission“ hat einen eher religiösen Zusammenhang: Die Kirchen missionieren, mit Vorliebe werden sogenannte Ungläubige missioniert und vom rechten Glauben überzeugt. Also will Frau Kramp-Karrenbauer, glaubt man der ARD, in der Straße von Hormus, gemeinsam mit den USA die Iraner missionieren? Quatsch. Die Dame will sich an einem möglichen Krieg der USA beteiligen, am liebsten unter dem Mantel der Europäischen Union. Mit den Tarnwörtern Einsatz und Mission verbreitet die Tagesschau also keine Nachrichten sondern Reklame. Ausgerechnet für die sogenannte Verteidigungsministerin, die auch besser Rüstungs- oder Kriegsministerin genannt werden müsste.

Diese Überschrift „Abkommen unterzeichnet – Trump verlegt US-Truppen nach Polen“ klingt wie eine echte Nachricht. Ist aber nur die primitive Weitergabe einer Information der US-Regierung. Zur Nachricht könnte diese Meldung werden, wenn die Hamburger Redaktion der Tagesschau mal ein paar Fragen stellen würde.  An die polnische Regierung zum Beispiel: Steht ein russischer Angriff bevor, müssen deshalb Truppen der USA nach Polen? Auch eine Frage an den US-Botschafter wäre sinnvoll: Was sollen die US-Truppen in Polen? Die Russen reizen? Und schließlich müssten echte Journalisten im Kanzleramt nachfragen: Unser NATO-Partner USA verschärft durch die Verlegung von Truppen den Spannungszustand an der polnischen Grenze. Was bedeutet das für die Bundesrepublik? Was für die Bundeswehr? Was für den Frieden? – Aber all diese Fragen stellt die Redaktion der Tagesschau nicht. Sie gibt nur brav weiter, was die USA vorgeben. Anscheinend versteht sich die Redaktion als eine Art PR-Agentur der USA. Peinlich. Dumm. Gefährlich. Und ganz sicher: Kein Journalismus.

Der totale Höhepunkt der Verwechslung von Werbung und Journalismus ist diese Meldung von Carsten Kühntopp aus dem ARD-Studio in Kairo: „Leichtathletik-WM in Doha Katar – klein,

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Tagesdosis 24.9.2019 – Heiße Luft um den heißen Brei | KenFM.de

tagesdosis-2492019-–-heise-luft-um-den-heisen-brei-|-kenfm.de

24-09-19 12:15:00,

Hier eine ganz andere Sicht auf “Heiße Luft um den Heißen Brei”. Die von Claudia von Werlhof.
Quelle: http://www.gaebler.info/2018/02/werlhof-klimawandel/

“Kein Konsens in der Wissenschaft zum Klimawandel und Erderwärmung

Von einem Konsens in der Wissenschaft zum Thema Klimawandel und Erderwärmung, der stets behauptet wird, kann übrigens überhaupt keine Rede sein.

Der angeblich neueste Stand der CO2-Wissenschaft ist eine bewusst irreführende und nachgerade groteske Fiktion ebenso wie die Tätigkeit des Weltklimarates, IPCC, die lediglich in Computersimulationen besteht und gar nichts mit den wahren Realitäten zu tun hat! Ja, der IPCC ist politisch organisiert unter Ausschluß der Gegner, und beschränkt sich auf eine Froschperspektive, die jeder – auch noch akademisch gebildeten Person – auffallen müßte (Curry 2017 und Anhang).

CUI BONO? – fragt man und frau, etwa bei den “Grünen”, hier offenbar nicht. Dabei ist das doch der totale Krimi! Um was geht es denn alles? Um was gerade nicht?

Übrigens, was ist mit Fracking? Es erscheint ebenfalls nicht auf der Liste der Klimasünder.

Also: Ein Nach-Denken findet nicht statt, auch nicht bei den “Grünen”, obwohl gerade die ja angeblich ein Interesse an Mutter Erde haben.

Hallo!?

Was sind also “menschlich verursachte Extremwetterereignisse”? Damit sind offenbar wir, die zivilen CO2-Prouzenten und Durchschnittsmenschen wie Du und Ich, gemeint, nicht aber die militärisch-menschlichen mit ihren Ionosphären-Heizern, oder die Privatunternehmer-menschlichen, die sich dranhängen, oder die Regierungs-menschlichen, die versuchen, Geoengineering auf eigene Faust zu betreiben. Deshalb hat ja die UN in einem weiteren Moratorium nach der ENMOD-Konvention, nämlich dem von Nagoya 2010, versucht, solche “unkontrollierten” Anwendungen von Geoengineering zu verbieten.

Übrigens: Wie ambivalent doch die UNO in dem ganzen Geschehen agiert! Warum wundert das auch niemanden? (vgl. Johnson 2017)

Schließlich hat die US-Weltraumbehörde NASA in den letzten ca. 20 Jahren gar keine Erwärmung der Erde festgestellt (s. Anhang). Ja, wenn das niemand weiß, dann könnte man ja jede Maßnahme gegen die Erderwärmung am Ende als Erfolg darstellen, wenn es sie ohnehin nicht gegeben hat…

Warum die Pole dennoch schmelzen, ist viel eher dem eben genau dafür seit Jahrzehnten gezielten Einsatz von EM-Wellen des Typs ELF (extreme low frequency, Schuman Frequenz) zu verdanken (Bertell, Ponte, C.O.D.E.). So kann nun an die Ausbeutung der Bodenschätze unter dem Eis geschritten werden. Das beginnt ja gerade.

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KenFM am Set: Stopp5G – Demo in Berlin (22. September 2019) | KenFM.de

kenfm-am-set:-stopp5g-–-demo-in-berlin-(22-september-2019)-|-kenfm.de

23-09-19 07:57:00,

Ob 5-G oder Elektroauto oder Kohleausstieg oder Big Pharma Massenvergiftungen:

“Die Rettung des Planeten bedeutet den Sturz der herrschenden Eliten”

Von Chris Hedges, Kolumnist

Quelle: truthdig.com/articles/saving-the-planet-means-overthrowing-the-ruling-elites/

Der Klimastreik von Studenten auf der ganzen Welt am Freitag wird nicht mehr Auswirkungen haben als die Massenmobilisierungen von Frauen nach der Wahl von Donald Trump oder den Hunderttausenden von Demonstranten, die auf die Straße gingen, um den Irak-Krieg anzuprangern. Dies bedeutet nicht, dass diese Proteste nicht hätten stattfinden dürfen. Sie sollten haben. Aber solche Demonstrationen müssen in der bitteren Realität begründet sein, die wir in den Korridoren der Macht nicht zählen. Wenn wir in einer Demokratie leben würden, die wir nicht tun, hätten unsere Bestrebungen, Rechte und Forderungen, insbesondere die Forderung, dass wir uns dem Klimanotstand stellen, Auswirkungen. Wir wären in der Lage, Vertreter an die Macht zu bringen, um Veränderungen durchzuführen. Wir könnten von den Gerichten Umweltgerechtigkeit verlangen. Wir wären in der Lage, Ressourcen für die Beseitigung von CO2-Emissionen umzuleiten.

Abstimmungen, Lobbying, Petitionen und Proteste, um die herrschenden Eliten zu einer rationalen Reaktion auf die Klimakatastrophe zu bewegen, haben sich nicht als wirksamer erwiesen, als die Appelle von Scrofula-Opfern an Heinrich VIII., Sie mit einer königlichen Berührung zu heilen.
Die bekannten Taktiken, die Umweltschützer in den letzten Jahrzehnten angewendet haben, waren spektakuläre Misserfolge. 1900 produzierte die Verbrennung fossiler Brennstoffe – hauptsächlich Kohle – etwa 2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Diese Zahl hatte sich bis 1950 verdreifacht. Heute liegt sie 20-mal höher als 1900. Während des letzten Jahrzehnts war der Anstieg von CO2 100- bis 200-mal schneller als der der Erde während des Übergangs von der letzten Eiszeit. Am 11. Mai verzeichnete das Mauna Loa Observatorium in Hawaii 415,26 ppm CO2 in der Luft. Es wird angenommen, dass dies die höchste Konzentration seit der Entwicklung des Menschen ist. Wir werden ein neues Paradigma für Widerstand annehmen oder sterben.

Die herrschenden Eliten und die Unternehmen, denen sie dienen, sind die Haupthindernisse für Veränderungen. Sie können nicht reformiert werden. Und das bedeutet Revolution, was Extinction Rebellion mit der Forderung nach einem „internationalen Aufstand“ am 7. Oktober anstrebt, bei dem versucht wird, die Stadtzentren rund um den Globus durch anhaltenden zivilen Massen-Ungehorsam zu schließen. Macht muss in unsere Hände übertragen werden. Und da die Eliten die Macht nicht freiwillig aufgeben,

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KenFM im Gespräch mit: Leo Gabriel (lateinamerika-anders.org) | KenFM.de

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21-09-19 08:49:00,

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Venezuela. Ein Land mit gigantischem Erdölreichtum und zugleich drückender Armut. Ein Land, das sich in einer massiven politischen Krise befindet und dessen Bevölkerung tief gespalten ist. Nirgendwo sonst auf dem Globus tritt das, was man „Ressourcenfluch“ nennt, so offen zutage, wie es aktuell in Venezuela der Fall ist. Wie konnte das passieren? Wie konnte gerade Venezuela zum Armenhaus Südamerikas werden?

Über diese Fragen hat sich KenFM mit Leo Gabriel unterhalten. Gabriel, gebürtiger Österreicher, ist auf dem Gebiet Lateinamerikas eine journalistische Koryphäe. Es dürfte im deutschsprachigen Raum nur wenige geben, die den Kontinent derart gut kennen, wie er.

Gabriel hat nicht nur jahrelang in diversen lateinamerikanischen Ländern gelebt, sondern er war, bedingt durch seine Arbeit, auch immer Teil des Widerstandes der dortigen Völker gegen offenen und verdeckten Imperialismus. Führende Persönlichkeiten wie Evo Morales, Lula oder Daniel Ortega kennt Gabriel persönlich.

Im Gespräch mit KenFM gewährt uns nun eben dieser Leo Gabriel einen Einblick in die Realitäten des lateinamerikanischen Kontinentes. Die dort vorherrschenden kulturellen und politischen Eigenheiten werden dabei ebenso thematisiert, wie der aktuelle Status quo im Krisenstaat Venezuela. Gabriel erklärt uns, woran die bolivarische Revolution gescheitert ist und was es mit dem neuen „Hoffnungsträger“ Juan Guaidó auf sich hat. Weiterhin bringt er Licht ins Dunkle des venezolanischen Ressourcenfluchs.

Wer weiß, vielleicht sollte sich unser Außenminister Heiko Maas, bevor er das nächste Mal nach Sanktionen schreit, mit Leo Gabriel unterhalten. Lernen würde er dabei jedenfalls eine Menge.

Inhaltsübersicht:

0:00:30 Basiswissen zu Lateinamerika

0:26:34 Venezuela – großer Erdölreichtum, großes Elend

0:48:14 Hugo Chávez und die bolivarische Revolution

0:59:04 Juan Guaidó und das gebrochene politische System Venezuelas

1:17:13 Chancen und Perspektiven für Venezuela in einer multipolaren Welt

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https://kenfm.de/die-macht-um-acht-35/

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18-09-19 07:05:00,

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Reden wir mal über Demokratie!

Tagesschau kämpft für Bürgerrechte im Ausland.

„Protest gegen Einfluss Chinas – Wong appelliert an Deutschland“ Unter dieser Überschrift spendierten Tagesschau und Tagesthemen dem Aktivisten Wong aus Hongkong ein exponiertes Interview. Aber, fragt die MACHT-UM-ACHT, gab es auch Interviews von deutschen Kämpfern für Demokratie? Hatten die Bürgerrechtler gegen den Wahnsinns-Bahnhof „Stuttgart 21“ die Möglichkeit, ihre Inhalte vor laufenden Nachrichten-Kameras zu erläutern? Durften sie zum Beispiel über Polizeibrutalitäten berichten? Nö. Je weiter weg die Kämpfe für das Bürgerrecht stattfinden, desto eher haben die Aktivisten die Chance, von der Tagesschau wahrgenommen zu werden. Journalismus? Nö. Lieber parteiliche Informationen im internationalen Konkurrenzkampf.

„Kandidaten für EU-Kommission – 14 Männer und 13 Frauen“ berichtet die Tagesschau und freut sich über Frau von der Leyen, einen Polit-Roboter, die ihren Job im Hinterzimmer erkungelt hat: „So viele weibliche wie männliche EU-Kommissare: Das hatte sich die künftige Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgenommen. Nun hat sie ihre Kandidaten vorgestellt – und ihr Ziel praktisch erreicht.“ Boh! Äh!  Als einen Sieg der Emanzipation verkauft die Tagesschau diesen Akt der Europäischen Union. Über den düsteren Weg der von der Leyen zur Kommissionspräsidentin kein Wort. Darüber, dass das EU-Parlament das Personal-Diktat der Präsidentin nur noch abnicken darf: Kein Ton. Demokratie? Nahe Null. Ach ja: Das Wort Emanzipation bedeutet „Freilassung/Befreiung“. Im Fall von der Leyen: Wovon eigentlich?

Die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer „will mehr Geld“, referiert die Tagesschau. Ja, das ist eine echte Nachricht. Und säßen in der Tagesschau-Redaktion echte Journalisten, dann käme diese Meldung nicht auf den Tisch ohne die Frage: Warum? Wofür will die Dame das viele Geld? Und gegen wen sollen die vielen neuen Waffen eingesetzt werden? Keine Frage der Redaktion. Demokratie? Ach nee. Lieber gestanzte Sätze der Regierung als Nachrichten ausgeben. Das ist bequem, spart Zeit und man eckt nicht an.

Und dann noch dies in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes: „Angriff auf saudische Raffinerie – Pompeo macht Iran verantwortlich“. Der US-Außenminister ist wie sein Präsident ein Freund der Saudis. Die Saudis führen einen blutigen Krieg gegen den Jemen. So kann man es sogar im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk hören: „Die Kampfflugzeuge der von Saudi-Arabien geführten Koalition treffen nicht nur Huthi-Stellungen,

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KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma (“Strategien der Natur”) | KenFM.de

kenfm-im-gesprach-mit:-erwin-thoma-(“strategien-der-natur”)-|-kenfm.de

15-09-19 07:39:00,

Erwin Thoma ist der Mann und Ansprechpartner, wenn es um Fragen eines gesunden, nachhaltigen und erfüllten Lebens in und mit der Natur geht. Wenn er beginnt vom Wald zu erzählen, hat man das Gefühl, den Geruch sauberer Waldluft in der Nase zu spüren. Berichtet er von den Kreisläufen und Lebenszyklen eines Baumes, fängt man fast automatisch an, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Erwin Thoma ist kein Träumer, er ist ein Mann der praktischen Vernunft, mit einem strahlend breiten Lächeln um die Mundwinkel, die von seiner aufrichtigen Liebe zur Natur zeugen.

In seinem neuen Buch „Strategien der Natur“ lässt er uns teilhaben am Wissen über die Evolution der Bäume und zeigt das Leben und die Beziehungen des Waldes mit allen anderen Waldbewohnern auf. Wir erfahren, dass auch der Wald ein soziales Wesen ist, von dem wir enorm profitieren können – fänden wir nur einen Weg dorthin (zurück), und zwar ganz ohne Bulldozer, Bagger oder Brandrodung.

Im Interview begeben wir uns mit einem im wahrsten Sinne des Wortes „bodenständigen“ Menschen auf die Suche nach jahrtausendealtem Wissen und suchen Antworten auf die drängendsten Fragen und Probleme unserer Zeit. In einem Gespräch mit Erwin Thoma verliert man sich, vergisst den Alltag und kommt ganz oft aus dem Staunen nicht mehr heraus – vielleicht auch deshalb, weil wir die Verbundenheit zur Natur ein wenig verloren haben? Back to the roots!

Inhaltsübersicht:

00:00:53 Erwin Thomas Buch “Strategien der Natur”

00:04:20 Die Politik der Natur

00:14:41 Erwin Thomas Erkenntnisweg

00:25:29 Systemvergleich: Wirtschaftswissenschaften und Forstwirtschaft

00:30:43 Der Klimawandel und die wirklichen CO2-Verursacher

00:42:38 Die Bauwirtschaft und wie sie nachhaltiger funktionieren kann

01:00:47 CO2-Verursacher: Militär und Landwirtschaft

01:13:49 Die Selbsttäuschung und der Sinn unseres Lebens

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KenFM im Gespräch mit: Heiko Schöning (9/11 und Anthrax) | KenFM.de

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11-09-19 09:24:00,

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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit maximaler Leidenschaft und äußerster Akribie an Technologien zimmert, deren Ziel es ist, die eigene Art möglichst effizient zur Strecke zu bringen.

Während für andere Lebensformen die größte Gefahr für Leib und Seele von Naturkatastrophen ausgeht, sie gewissermaßen Opfer von Umständen werden, auf die sie keinen Einfluss haben, geht die größte Gefahr für den Menschen vom Menschen selber aus.

Zu allem Irrsinn hat die Menschheit dann auch noch die Wahl, mit welcher Technologie sie sich selbst ausradieren möchte.

Sollen es A, wie Atomwaffen sein? B, wie biologische Kampfstoffe oder C, chemische Keulen, die in einer nie dagewesenen Effizienz längst bewiesen haben, dass sie, einmal zur Anwendung gebracht, extrem brutal menschliches Leben zerstören können.

Dass sogenannte ABC-Massenvernichtungswaffen im 21. Jahrhundert überhaupt existieren, wird immer wieder damit begründet, dass sie als Garant für den Frieden unverzichtbar seien. Diese Begründung ist ein reines Täuschungsmanöver, dass verschleiern soll, dass schnöde Kriege und die dazu produzierten Waffen für die Rüstungslobby die einzige Einnahmequelle sind. Von daher liegt es auf der Hand, dass der militärisch-industrielle Komplex alles dafür tut, um einen weltweiten Frieden mit allen Mitteln zu verhindern.

Das Geschäftsmodell ist auf die Produktion immer neuer Feindbilder angewiesen und die werden mittels rüstungshörigen Massenmedien jeden Tag in Millionen Hirne gehämmert. Der Russe, der Moslem, der Flüchtling ….

Wer heute das Radio, den Fernseher, einschaltet oder die Zeitung aufschlägt, sieht sich einer synthetisch produzierten Angst ausgesetzt.

Der weltweite Terrorismus ist global auf dem Vormarsch und mit ihm die hybride Kriegsführung, wird behauptet. Klassische Front ist out, wird uns überall erklärt. Im 21. Jahrhundert sind es hinterhältige Anschläge in urbaner Umgebung, die unser aller Leben bedrohen.

Wer hier nicht überrascht werden will, muss vorsorgen. Z.B. indem er biologischen Kampfstoffen mit entsprechenden Impfstoffen zuvorkommt. Die sind natürlich sündhaft teuer, können aber dank privater Investoren in großen Mengen produziert werden, was längst geschieht.

Ein Politiker, der fordern würde, Millionen an Steuergeldern für eben diese Medikamente auszugeben, quasi prophylaktisch, müsste schon eine gute Begründung liefern,

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Die Macht um Acht (34) | KenFM.de

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04-09-19 06:21:00,

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Tagesschau macht Außenpolitik!

Weit ab vom Staatsvertrag der ARD.

Im Staatsvertrag des ARD-Senders, der die Tagesschau produziert, ist auch der Programmauftrag formuliert. Demnach hat auch die Tagesschau den „Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Soweit die gesetzliche Grundlage und der Auftrag. Die MACHT-UM-ACHT untersucht die Wirklichkeit, die Praxis der wichtigsten Nachrichtensendung Deutschlands.

Unter der Überschrift „Nahe Biarritz – Gewalt und Festnahmen bei G7-Protest“ macht die Tagesschau aus der Alternative zum G7-Gipfel eine Krawall-Nummer. Kein Wort von den Inhalten der Protestierenden. Andere Medien können es zeitgleich besser. Zum Beispiel „euronews“, ein Kanal der NBC Universal. Dort wusste man von Umweltaktivisten und von den Autonomie-Bestrebungen der Basken zu berichten. Man ließ sogar Teilnehmer der Proteste zu Wort kommen. Der deutsche Sender stellte sich mal wieder tot. Objektive und umfassende Überblicke? Fehlanzeige.

Mit der Überschrift „Israel greift Syrien an – Bombardements gegen ‘Killerdrohnen‘“ übernimmt die ARD schlicht die Sprachregelung des israelischen Militärs. Natürlich ohne die Frage nach dem Völkerrecht aufzuwerfen oder den wichtigen Hintergrund der andauernden widerrechtlichen Besetzung der syrischen Golan-Hohen durch Israel auch nur zu erwähnen. Stattdessen dieser Rechtfertigungssatz der Hamburger Redaktion: „Israel hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, dass der Iran nicht dauerhaft Militär in Syrien stationieren dürfe.“ Dass ein souveräner Staat wie Syrien auf seinem Gebiet Militär jeglicher Art stationieren kann, ist den „Außenpolitikern“ der Tagesschau offenkundig unbekannt. Man hat in der Redaktion eindeutig die Haltung der Kanzlerin zu Israel, die das Netanyahu-Regime in die deutsche Staatsräson einbezieht, völlig verinnerlicht.

Ein Höhepunkt falscher Außenpolitik ist diese Überschrift zur Vorbereitung der Landtagswahlen: „Brandenburg und Sachsen – Viele fühlen sich als Bürger zweiter Klasse“. Fühlen? Das meint offensichtlich, die Brandenburger und Sachsen hätten bloß so ein Gefühl. Die harten Fakten, die dem „Gefühl“ zugrunde liegen, will die Tagesschau einfach nicht erzählen:

  • 95 Prozent des volkseigenen Wirtschaftsvermögens gingen in westliche Hände über.
  • die Bevölkerungszahl in Ostdeutschland entspricht heute der von 1905, ist also vorindustriell.
  • die Zahl der bundesdeutschen Millionäre verdoppelte sich mit der Wende auf über eine Million.

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Der neue West-Ost-Konflikt | KenFM.de

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04-09-19 05:48:00,

Inszenierung einer Krise

Vortrag und Diskussion sowie Buchpremiere des neuen Sachbuchs
mit Dr. jur. Wolfgang Bittner
Einführung: Staatssekretär a.D. Willy Wimmer

Montag, den 16. September 2019, 19.00 Uhr
in 56068 Koblenz, Kastorstr. 3
Restaurant Deutscher Kaiser
Eintitt: 9,– Euro

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Die Gefahr eines 3. Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit hat sich dramatisch zugespitzt. Die Wahrnehmung der existenziellen Bedrohung ist bei der Bevölkerung jedoch äußerst gering. Das hängt nicht nur mit einem zunehmenden Desinteresse an Politik und dem Rückzug ins Private zusammen, vielmehr ist es auf die Intransparenz der angespannten Situation zurückzuführen.

Wohin wir blicken: fortschreitende Verschärfung der sozialen Verhältnisse, Kriege, Chaos und Gewalt. Bereits 1961 warnte der US-Präsident und ehemalige Generalstabschef Eisenhower, vor den verhängnisvollen Verflechtungen des „militärisch-industriellen Komplexes“ auf die Politik der USA. „Wir dürfen“, so seinerzeit Eisenhower, „es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet.“ Wenn wir uns die gegenwärtige politische Weltlage ansehen, wird deutlich was Eisenhower meinte.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner spricht über die Entwicklung zum West-Ost-Konflikt sowie über Hintergründe und Strategien der aktuellen Politik. Am 13. September 2019 erscheint im Verlag zeitgeist sein Buch „Der neue West-Ost-Konflikt“.

Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Im März 2019 erschien von ihm der Roman „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“, 2017 das sehr erfolgreiche Buch „Die Eroberung Europas durch die USA – eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“.

Willy Wimmer, Parlamentarischer Staatssekretär a. D. und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE, ist ein ausgewiesener Experte für außen- und sicherheitspolitische Fragen. Von ihm erschien u.a. das Buch „Deutschland im Umbruch“.

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War das nötig, Herr Steinmeier? | KenFM.de

war-das-notig,-herr-steinmeier?-|-kenfm.de

04-09-19 01:09:00,

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Polen vor allem die USA hofiert. Aus welchem Anlass?

Ein offener Brief von Christian Müller.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Ihr persönlicher Auftritt in Wieluń und Warschau vor zwei Tagen war zwar nicht so eindrücklich wie der spontane Kniefall von Willy Brandt (1) am 7. Dezember 1970 in Warschau. Es ehrt Sie aber sehr, dass Sie anlässlich der Erinnerungsfeiern an den Angriff Nazi-Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren Klartext gesprochen (2) und die grosse Schuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ungeschminkt eingestanden haben. Ihre Entschuldigung für die Kriegsverbrechen Hitler-Deutschlands wirkt glaubwürdig, Ihre wohlvorbereiteten Worte sind angekommen. Danke insbesondere auch für den einen Satz: «Dass auf diesem Platz, an diesem Tag ein deutscher Präsident vor Ihnen stehen und sprechen darf – das zeigt das lebendige Wunder der Versöhnung.»

Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, haben mit der stillschweigenden Akzeptanz, dass zu diesem Anlass, an dem gemäss Ihrer eigenen Ansprache Staatsvertreter aus 40 Ländern (!) anwesend waren, ausgerechnet Russland aber nicht eingeladen war, allerdings keinen Beitrag zu einem «Wunder der Versöhnung» geleistet.

Wörtlich haben Sie gesagt: «Unsere Verantwortung, sie gilt auch der transatlantischen Partnerschaft. Wir alle blicken an diesem Jahrestag mit Dankbarkeit auf Amerika. Die Macht seiner Armeen hat – gemeinsam mit den Verbündeten im Westen und im Osten – den Nationalsozialismus niedergerungen. Und die Macht von Amerikas Ideen und Werten, seine Weitsicht, seine Grosszügigkeit haben diesem Kontinent eine andere, eine bessere Zukunft eröffnet.»

Und weiter: «Herr Vizepräsident, das ist die Grösse Amerikas, die wir Europäer bewundern und der wir verbunden sind. Dieses Amerika hat der Welt die Augen geöffnet für die unbändige Kraft der Freiheit und der Demokratie – gerade auch uns Deutschen. Diesem Amerika war das vereinte Europa immer ein Anliegen. Dieses Amerika wollte echte Partnerschaft und Freundschaft in gegenseitigem Respekt.»

Und dann: «Vieles davon scheint heute nicht mehr selbstverständlich. Deshalb: Lasst uns nicht vergessen, was uns stark gemacht hat – diesseits und jenseits des Atlantiks! Lasst uns das Gemeinsame bewahren in dieser Welt voller Veränderung und schwindender Gewissheiten!»

Und schliesslich: «Wir wissen wohl: Europa muss stärker und selbstbewusster werden.

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KenFM Kino-Tipp: But Beautiful | KenFM.de

kenfm-kino-tipp:-but-beautiful-|-kenfm.de

03-09-19 10:03:00,

Ein Film von Erwin Wagenhofer, mit Erwin Thoma.

Alles wird gut.

So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film BUT BEAUTIFUL sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen. Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln. Ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt. Ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essenziellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. BUT BEAUTIFUL verbindet sie alle. Alles wird gut? Alles kann gut werden.

Kinostart: 14.09.2019

Mehr unter: www.but-beautiful-film.com

Das Buch zum Film

Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen und wie können wir davon erzählen? Das Buch zum gleichnamigen Film erzählt von Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um eine zukunftsfähige Welt zu gestalten. Es erkundet die altmodischen und so wichtigen Begriffe des Altruismus, der Achtsamkeit und des Mitgefühls und macht klar, dass in einer Welt begrenzter Ressourcen nur eines wachsen kann: die Qualität unserer Beziehungen.

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Veröffentlicht am: 3. September 2019

Anzahl Kommentare: 1 Kommentar

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KenFM im Gespräch mit: Timm Koch (“Das Supermolekül”) | KenFM.de

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02-09-19 02:20:00,

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Ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, ist doch eigentlich nicht die zentrale Frage. Wie und mit welchen Mitteln wir nachhaltig, schonend und „enkeltauglich“ mit unserer Welt umgehen und wie wir Ressourcenkriege vermeiden ist das, was uns wirklich interessiert. Wenn wir erkennen, dass wir nur einen bewohnbaren Planeten haben, der uns alles anbietet, was wir zum Überleben brauchen; wenn wir es endlich schaffen, als Spezies zu denken, zu handeln und Ressourcen entsprechend gerecht zu verteilen, reicht dieses Angebot sogar für alle.

Beim Thema CO2-Ausstoß, regenerative Energien und Elektromobilität scheiden sich dennoch allzu oft die Geister. Wir alle sind süchtig nach Energie, in erster Linie nach Erdöl, dem Stoff der Begierde – vor allem im Autoland Deutschland. Dass aber allein mit Elektrofahrzeugen der Entzug nicht zu schaffen und die Welt nicht zu retten ist, zeigt schon ein Blick auf die seltenen Erden und die vielen Edelmetalle, die in einem Akku verbaut sein müssen. Ganz zu schweigen von der Ladekapazität, die das deutsche Stromnetz wohl um ein vielfaches überfordern würde, sollte jeder Autofahrer pünktlich abends 19 Uhr seinen fahrbaren Akku laden wollen.

Timm Koch, Philosoph, Imker und Buchautor bringt einen neuen Stoff in die Köpfe der industriellen Gesellschaft – einen Stoff, der vielleicht auch süchtig macht, jedoch ohne die herkömmlichen giftigen Nebenwirkungen: Wasserstoff.

Im Gespräch mit KenFM erklärt uns Timm Koch auf verständliche Art und Weise das enorme Energiepotenzial, das im Wasserstoff steckt, wie es entsteht und wie man es mit „neuen alten“ Methoden ohne großen Energieaufwand gewinnen und sogar speichern kann. Ob im Auto oder bei der Energieerzeugung: Wasserstoff ist für Koch das Superelement schlechthin, und die Energiegewinnung mit Wasserstoff die revolutionäre und zivilisatorische Errungenschaft unserer Zeit. Leider werden auch diese Technologien von den Großkonzernen immer wieder ad acta gelegt oder mangels Forschungsgelder in ihrer Entwicklung unterdrückt.

Lassen wir uns entführen in eine Utopie, in der das Spalten von Wasser sexy ist und AKWs, Kohlekraftwerke, Tankstellen und sogar Ressourcenkriege endlich der Vergangenheit angehören. Alles, was wir dazu brauchen, ist die Nummer 1. Zu finden im Periodensystem ganz links oben.

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Die Macht um Acht (33) | KenFM.de

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21-08-19 08:07:00,

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Im Griff der Stiftungen!

Die Tagesschau erfüllt Ideologie-Aufträge.

Folgte man der gesetzlichen Basis des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, den Staatsverträgen, dann sind die Sender und auch die ARD-Tagesschau zu journalistischer Objektivität verpflichtet. Nachrichten sollten sie senden. Aber immer wieder produzieren Autoren der Tagesschau Meinungen, Tendenz-Meldungen oder pure Ideologie. Ein typisches Beispiel dafür ist eine Meldung, die mit „Die „Wahrheit“ aus russischer Sicht“ überschrieben ist. Wenn die wenig eleganten Journalisten der Tagesschau das Wort „Wahrheit“ in Anführungszeichen setzen, dann soll das ironisch sein, soll die „Wahrheit“ in Zweifel ziehen. Wer nach der Überschrift eine Nachricht erwartet, der stösst auf pure Meinung: „Das Kreml-treue russische Fernsehen verfolgt ein klares Ziel: Dem Zuschauer soll suggeriert werden, dass die Demonstrationen inhaltslos sind und oppositionelle Protestierer nichts weiter sind als Chaoten.“ Von Nachricht keine Spur, stattdessen Behauptung.

Kein Wunder. Der Autor dieser angeblichen Nachricht, Oliver Soos, aus dem ARD-Studio Moskau, ist nicht nur Mitarbeiter der Tagesschau. Er gehört auch einem dubiosen „Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung“ an. Im Netzwerk finden sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die Heinrich-Böll-Stiftung (GRÜNE), die Robert Bosch Stiftung, das Open Society Institute des Spekulanten George Soros und das Institut für Auslandsbeziehungen der BMW-Stiftung Herbert Quandt. Alles pure Ideologie-Institute. Alles Läden, die ihre eigenen Interessen vertreten, aber nicht die der Tagesschau-Zuschauer.

Oliver Soos versucht in seinem Beitrag nachzuweisen, dass im russischen Fernsehen über Protest-Aktionen falsch, ungenau oder eingefärbt berichtet wird. Das hat eine gewisse Komik. Denn wer in Deutschland schon mal an Protest-Aktionen beteiligt war und sich anschließend die Tagesschau angeschaut hat, der wird seine Aktion entweder gar nicht finden oder nicht wiedererkennen. Wenn die ARD Protestaktionen überhaupt wahrnimmt, dann berichtet sie am liebsten über „Ausschreitungen“ am Rande der Aktionen und übernimmt gern Teilnehmerzahlen der Polizei. Dass Aktivisten von Friedensdemonstrationen zum Beispiel mal selbst zu Wort kommen, ist eher selten.

Der Freund der Stiftungen, Oliver Soos, garniert seine Meldung mit „ausländische Medien“, die „kritisieren, dass Menschen festgenommen werden“. Wer jetzt endlich klassische Nachrichten erwartet, wer jetzt hofft zu erfahren, welche Medien denn was genau gemeldet haben, wird enttäuscht. Denn Soos tut nur so, als fertige er Nachrichten. In Wahrheit produziert er Meinung.

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Wer hat noch nicht, wer will noch mal | KenFM.de

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19-08-19 06:47:00,

Wir erinnern uns, ja? Ja.

Olaf Scholz – ein Bilderberger
12. Februar 2018 um 8:56 Ein Artikel von Marcus Klöckner | Verantwortlicher: Redaktion

Olaf Scholz, der Hamburger Bürgermeister, soll bald Bundesfinanzminister und Vizekanzler werden. Seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 2010 in Sitges, Spanien, findet in der Berichterstattung der Medien keine Wahrnehmung. Eingeladen zu der handverlesenen Zusammenkunft wurde der Politiker laut eigenen Aussagen von Vertretern der Wochenzeitung DIE ZEIT. Ein möglicher Vizekanzler, der an einer „vordemokratischen Veranstaltung“ teilgenommen hat? Die SPD scheint das nicht zu kümmern. Ein Beitrag von Marcus Klöckner.

Was ist von einem demokratischen Politiker zu halten, der sich gemeinsam mit anderen Eliten und Machteliten für drei Tage in ein Luxushotel zurückzieht, um hinter verschlossenen Türen, ganz ohne Öffentlichkeit, über zentrale politische und gesellschaftliche Themen zu konferieren?

Olaf Scholz ist einer jener deutschen Politiker, die sich nicht davor gescheut haben, an einem Elite-Treffen teilzunehmen, das aus demokratischer Sicht als hochproblematisch betrachtet werden kann.

Die Bilderberg-Konferenz, also jene exklusive Zusammenkunft von Weltenlenkern, die seit 1954 einmal im Jahr stattfindet, war Jahrzehnte nicht einmal gestandenen Professoren der Politikwissenschaft oder politischen Journalisten ein Begriff. Noch bis vor etwa 10 Jahren war die Reaktion auf die Frage nach den Bilderberg-Treffen meistens: Achselzucken.
(…)
Mit dieser Frage wird das Problem offensichtlich: Transparenz und Offenheit sind das Lebenselixier der Demokratie. Mehr oder weniger geheime Treffen fernab der Öffentlichkeit können der Demokratie großen Schaden zufügen. Auch wenn bei den Bilderberg-Konferenzen, wie es heißt, keine Beschlüsse gefasst werden, so bedarf es schon reichlich Naivität um anzunehmen, dass führende Persönlichkeiten dieser Welt, die allesamt über einen ziemlich vollen Terminkalender verfügen, drei Tage ihrer wertvollen Zeit opfern, um ein kleinwenig am Rande „zu plaudern“.

Die Bilderberg-Konferenzen sind, wie viele andere ähnlich gelagerte Elitenzirkel auch, ein klarer Hinweis darauf, dass es Konsensschmieden der Mächtigen gibt, die außerhalb der demokratischen Strukturen existieren. Bilderberg verweist darauf, dass sich die Mächtigen dieser Welt in überschaubaren Runden treffen und Weltpolitik besprechen. Der Soziologe Rudolf Stumberger sprach 2010 in Sachen Bilderberg gegenüber dem Deutschlandfunk von „Tendenzen der Re-Feudalisierung.“ Damit meinte er, „dass neben den offiziellen Strukturen, neben den demokratischen Strukturen, … die inoffiziellen Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen.“ So ist es.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=42376

Und hier noch:

„Die Herrschaft über die Wirklichkeit hat die Polizei“
06.

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Geht Ami home? | KenFM.de

geht-ami-home?-|-kenfm.de

12-08-19 11:54:00,

Ein Beitrag von Willy Wimmer.

Kaum hatte der amerikanische Botschafter in Berlin, Herr Grenell, die für viele Deutsche „frohe Botschaft“ in diesen Tagen in die Berliner und deutsche Wirklichkeit hinausge-trump-etet, taten sich in der Öffentlichkeit Bruchlinien auf. Den einen konnten es nicht genug Soldaten sein, die möglicherweise aus Deutschland abgezogen werden. Andere dachten an ihre Mitgliedschaft in dem einen oder anderen amerikanisch verpflichteten Netzwerk und diese empfanden die Meldung in den Mittagsnachrichten am 9. August bedrohlich. Davon hängt unter Umständen ihre Position und Einflussmöglichkeit in einer Weise ab, die dem Menschen auf der berühmten Straße wenig geläufig ist. Vor allem dann, wenn von der Publizistik über den Literaturbetrieb bis hin zu Wirtschaft und Politik damit auch die freiwillig übernommene Aufgabe zählt, die angelsächsische und vor allem amerikanische Deutung der Geschichte als eigene Erkenntnis auszugeben und dem deutschen Volk gegenüber zu vertreten. Wie sagte es der in Deutschland hoch angesehene ehemalige sowjetische Botschafter, Herr Valentin Falin, in einem Gespräch vor wenigen Jahren? Für ihn war die Geschichte „der letzten zweihundert Jahre eine einzige angelsächsische Lüge“. Eine entsprechende Erkenntnis mag auch bei den Amerikanern um sich greifen.

Anders kann man es kaum erklären, wenn das „Zentral-Ereignis der letzten einhundert Jahre“, die Konferenz von Versailles nach Ende des Ersten Weltkrieges von der Bundesregierung und der gesamten NATO-Mitgliederschaft in diesen Wochen unter den Tisch gekehrt und schamhaft verschwiegen wurde. Es scheint die Erkenntnis zu dämmern, dass die Menschen in einer wachsenden Zahl die offiziell verordneten Geschichtslügen nicht mehr glauben. Es geht kein Weg nach Christopher Clark und Wolfgang Effenberger daran vorbei: ohne Versailles kein Adolf Hitler und ohne Adolf Hitler kein Zweiter Weltkrieg. Offensichtlich hat man auf offizieller Seite eine panische Angst davor, dass die Menschen wieder die Antworten für die Zukunft durch Fragen an die Geschichte erfahren wollen.

Bis tief in den deutschen Literatur-Kommerz hinein führt das dazu, Autoren in fremdenfeindlicher und rassistischer Konsequenz eine Nähe zu Russland zu attestieren. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind in Deutschland hoffähig, wenn es sich gegen Präsident Putin und die Russen richtet. Bei der aktuellen Politik der Bundesregierung wird dieses Bild denjenigen übergestülpt, die sich im Lande selbst auf Recht und Verfassung berufen, weil anders der regierungsseitig anhaltende „fortdauernde Verfassungsbruch“ nach dem ehemaligen Verteidigungsminister,

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Die Macht um Acht (32) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(32)-|-kenfm.de

07-08-19 08:57:00,

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Tagesschau-Feindbild!

Seit Hitler immer noch der Russe.

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind durch ihre Staatsverträge eigentlich zur Objektivität verpflichtet. Die Verträge basieren  sogar auf dem Grundgesetz. Und weder im Grundgesetz noch in den Verträgen steht ein Wort von einem Feind. Und doch arbeiten die Sender ziemlich konsequent an einem Feindbild. Es ist seit Hitler immer noch das alte: DER RUSSE! Zwar entstand die ARD erst nach 1945, aber manche Traditionen haben eben den Krieg überlebt. Wer Feindbilder aufbaut, der bereitet psychologisch den Krieg vor. Die MACHT-UM-ACHT beweist an einigen Beispielen, wie hartnäckig sich DER FEIND in der Tagesschau hält.

Unter der Überschrift „US-Wahlkampf 2016 – Welche Rolle spielte Assange?“ arbeitet sich die schlechte Journalistin Silvia Stöber am guten Journalisten Assange ab. Zwar gibt es keinen aktuellen Anlass zur Berichterstattung, aber Stöber diffamiert Julian Assange als jemanden, der „Schon früh Verbindungen zu russischen Institutionen“ hatte. Natürlich führt sie dafür keinen Beweis an. Sie verlässt sich darauf, dass die deutsche Öffentlichkeit durch Jahre eingeübter Russophobie die Russen für böse hält und damit jeden, dem man russische Kontakte anhängen kann, auch als böse empfindet. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

In der nächsten Tagesschau-Meldung wird mit der Überschrift „Kreml-Kritiker in Klinik – Gift in der Zelle von Nawalny?“ das Schauerstück vom bösen Russen weitergeführt. Irgendjemand soll dem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny Gift in die Zelle geschmuggelt haben. Beweis? Die Aussage von Nawalnys Hausärztin: „Wir können nicht ausschließen, dass seine Haut von einem Gift berührt und von einer unbekannten chemischen Substanz durch einen Dritten verletzt wurde“. Wer sich jemals von seinem Hausarzt hat krank schreiben lassen, der weiß, wie „objektiv“ Hausärzte sein können. Und wer jemals mit der deutschen Sprache hantiert hat, der weiß: „Können nicht ausschließen“ ist der billigste aller Billig-Konjunktive.

Doch der dritte Teil, der folgt sogleich: „Fall Skripal – GRU-Agent soll Anschlag koordiniert haben“. Die GRU ist ein russischer Nachrichtendienst. Und der „Fall Skripal“ ist eine uralte Story, die durch nichts bewiesen wurde, aber einen Giftanschlag auf britischem Boden der GRU zuschiebt. Hätte der öffentlich-rechtliche Sender ARD sich im eigenen System umgesehen, hätte er beim Berliner Inforadio (rbb) folgende Nachricht finden können: „Der Bundesregierung liegen offenbar keine Beweise vor,

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KenFM im Gespräch mit: Robert Fitzthum (“China verstehen”) | KenFM.de

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28-07-19 08:47:00,

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China, 22.117 km Außengrenze, Atommacht und ein Staat mit ungefähr 1,4 Milliarden Menschen. Ein Land, so groß, vielseitig, progressiv und gegensätzlich, dass man es unmöglich in einem Menschenleben erfassen kann – geschweige denn in einem einzigen Interview. Versuchen kann man es trotzdem. Vor allem, wenn man einen Gesprächspartner vor sich hat, der seit Jahren in China lebt und Vollkontakt zur Bevölkerung hat.

Robert Fitzthum studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien und ist Beobachter der innen- und außenpolitischen Entwicklungen Chinas.

Im Gespräch mit KenFM beschreibt er nicht nur Chinas Status als Weltmacht, sondern auch seine wirtschaftlichen Interessen in anderen Ländern. Ein Kernthema hierbei ist die neue Seidenstraße, die von westlichen Industrien und Politikern weitestgehend ignoriert wird. Diese riesige, wirtschaftliche Verbindung birgt ein enormes Potenzial, um die Weltwirtschaft grundlegend zu verändern. „Made in China“ ist nicht mehr nur ein Symbol für billig gemachtes Handwerk – längst hat der technologische Fortschritt viele westliche Länder um Längen überholt.

Schon allein die nackten Zahlen beeindrucken: Wenn auf dem europäischen Markt mit „peanuts“ gehandelt werden würde, müsste man die Güter, die über die neue Seidenstraße kommen werden, wohl allein aufgrund der Menge als riesige Erdnussplantagen bezeichnen.

Die EU jedoch beteiligt sich an diesem Großprojekt nicht und möchte das sogar anderen Nicht-EU-Mitgliedern untersagen. Das ist Kapitalismus „at its best“: Denn gut ist nach EU-Denke nur, wenn sich der eigene Säckel füllt und niemals der der anderen. Dass diese Rechnung in einer globalisierten, multipolaren Welt nicht aufgeht und sogar der eigenen Bevölkerung schadet, sollte eigentlich jedem klar sein. Dennoch wird weiter am Prinzip der Konkurrenz festgehalten, statt sich zu vernetzen und zu organisieren.

Was hätten wir wohl für eine Welt, in der alle Länder zusammenarbeiten würden, jedes sein eigenes Potenzial zu 100 % ausschöpfen und technologischer Fortschritt mittels Teamwork und Austausch befruchtend wirken würde? Vielleicht eine Welt ohne Mangel, Hunger und Gewalt? Träumen wir uns 111 Minuten ins Reich der Mitte und versuchen wir auch China zu verstehen.

Inhaltsübersicht:

0:04:06 Ein Buch über China

0:12:45 Soziale,

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