Die Macht um Acht (37) | KenFM.de

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16-10-19 07:26:00,

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Endlich echte Nachrichten!

Hilfe für die Tagesschau-Redaktion.

Schon mehrfach hat DIE-MACHT-UM-ACHT, die Alternative zur Tagesschau, die ARD-Nachrichten-Sendung daran erinnern müssen, dass Nachrichten nichts mit Meinung, Reklame oder Tendenz zu tun hat. Diesmal gibt DIE-MACHT-UM-ACHT-Redaktion den Leuten von der Tagesschau ein paar alternative Beispiele, versucht also den Mitarbeitern des NDR Hilfen für ihre Arbeit zu geben.

Mit der scheinbar neutralen Überschrift „37.000 US-Soldaten – USA planen Militärübung in Europa“ verschleiert die Tagesschau-Redaktion mal wieder die Aggressivität, die in dieser Truppenverlegung an die russische Grenze erkennbar ist. Aber ein echter Höhepunkt des journalistischen Schleiertanzes ist diese Zwischenüberschrift „Halten die Brücken in Deutschland?“. Ergänzt wird dieses sprachliche Tarn-Netz durch diese Formulierung der Hamburger Front-Nachrichten-Truppe: „Für die deutschen Stellen geht es auch darum, die Belastbarkeit der eigenen Infrastruktur – Brücken und Verkehrswege – zu überprüfen.“

Dass ein Nachrichtensprecher einen solchen Unsinn über die Lippen bringt, ohne vor Lachen ins Mikro zu prusten, ist eine echte Leistung. Man will dem Zuschauer weismachen, der Transport von Panzern und schwerem Gerät sei zumindest auch ein Art Brückentest. DIE-MACHT-UM-ACHT-Redaktion weist darauf hin, dass man das auch billiger hätte haben können: Einfach mal bei der Bundesanstalt für Straßenwesen nachfragen. Die würde dann sagen, „bei einem Achtel der Brückenfläche ist die Stand- oder Verkehrssicherheit beeinträchtigt“. Das wäre preiswerter, keine Drohgebärde gegenüber Russland, und man hätte auch noch Geld zur Reparatur der deutschen Brücken übrig. Deshalb empfiehlt DIE-MACHT-UM-ACHT besser diese echte Nachrichtenüberschrift zu verwenden: „USA üben Überfall auf Russland, deutsche Stellen tarnen den aggressiven Akt als „Brücken-Test“.

Überhaupt nicht lustig ist diese Tageschau-Überschrift: „Geplanter Militäreinsatz – Erdogan braucht den Erfolg“. Es geht um den Überfall der Türkei auf Syrien. Es geht um Krieg und Tod. Es geht um das arme, geschundene Syrien. Was macht die Tagesschau? Sie macht sich Sorgen um den armen Erdogan, denn der arme Erdogan „braucht den Erfolg“. Dann schiebt diese Redaktion von Kriegsverharmlosern noch den Text nach: „Erdogan gab sein Ansinnen nie auf, auch weil es inzwischen eine Frage der Glaubwürdigkeit geworden ist.“ Glaubwürdig bei wem? Bei Völkermördern? Bei Völkerrechtsbrechern? Bei anderen Diktatoren? Wenn die Tagesschau sich noch schämen könnte,

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How to see through manipulations | KenFM.de

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08-10-19 07:57:00,

A comment by Albrecht Müller.

In his new book „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“ Albrecht Müller explains manipulation techniques and shows how to arm oneself against opinion-making.

Democracy sounds nice. In fact, it is hollowed out every day. We are all constantly pressed to think what others tell us. But one can free oneself from the undergrowth of manipulations. In my new book I describe numerous common methods of manipulation as well as cases of successful or attempted opinion-making and analyse the strategies behind them. It is time to become more sceptical, to believe little and to question everything. It is time to think for yourself again and to join forces with others.

Knowing the methods of manipulation that are common today helps to prevent oneself from becoming victims of opinion-making. Some approaches are old acquaintances, while others are based on more recent experiences. Often two or more methods are used simultaneously. One of these methods of influencing our thinking and feeling is to tell short stories. I would now like to go into this in more detail using a few examples.

Telling stories in a shortened way: Using the „shortened story telling method“, many people are constantly led astray. It determines the public debate in a significant way. On the basis of these manipulations, a series of political mistakes are made and covered up. Typical examples are:

When in Germany the relationship between the West and Russia is reported and spoken about, the fact that West and East agreed together in 1990 not to threaten each other any more and to base the relationship on the idea of common security is often forgotten. It had been agreed to disarm. It is now being acted as if these agreements did not exist, as if the whole policy of detente and peace did not exist.

And, of course, nothing is said about the breach of mutual promises. Nothing about the fact that even the expansion of NATO to the Russian border was a bad breach of trust. Nothing of the fact that and how the West tried to govern Russia’s internal affairs during the term of office of Russian President Yeltsin.

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KenFM im Gespräch mit: Ulrich Teusch (“Der Krieg vor dem Krieg”) | KenFM.de

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06-10-19 07:57:00,

Wir haben Wohlstand, weil wir infolge der Geldschöpfungen der Banken aus dem Nichts viel zu wettbewerbsfähig sind.

Erst die doch sehr bequeme Geldentstehung bei den Banken und dann der unglaubliche Machtkampf weniger großer Akteure um immer mehr wirtschaftliche Macht, wodurch für uns im Moment noch alles sehr günstig zu kaufen ist.

Ebenso sorgt doch auch die Konzentration im Einzelhandel zumindest im Moment noch für unglaublich günstige Einkaufspreise.

Unser Geld sorgt jedenfalls wegen seiner falschen Schuldscheinlogik für immer mehr Schulden für alle bzw. Geldbesitz für wenige und es macht künftige Generationen zu Verlierern.

Außerdem wird unser Geld immer mehr zur Illusion und es verliert immer mehr seinen Bezug zur Realität.

Wir glauben es zudem, dass unsere Regierungen unsere Interessen vertreten, aber in Wirklichkeit können sie sich dies gar nicht leisten.

Wenn wir eine funktionierende Demokratie hätten und wenn es gerecht zuginge, dann wären wir nicht mehr “wettbewerbsfähig”.

Das derzeitige System kennt jedenfalls nur immer schneller ansteigende Schulden als Ausweg, während es für uns immer schwieriger wird ein Einkommen zu erzielen, und das ist letztlich der Grund, weshalb es den Krieg benötigt.

Daher sehe ich das derzeitige Wettrüsten mit Sorge, weil die Art und Weise unserer Politiker nichts Gutes erahnen lässt.

Die Konzerne und Banken, die die vielen Parteispenden, durchaus auch an die AfD, leisten, haben Interessen, die uns zwar im Moment noch Wohlstand liefern, aber dieser Wohlstand steht auf tönernen Füßen.

Jedenfalls scheinen viele CDU’ler, Bündnis 90/ Grüne, große Teile der FDP oder die AfD immer noch sehr an die Kräfte des Marktes zu glauben.

Sven Giegold und Annalena Baerbock wollen mit einer CO2-Bepreisung das Klima retten, aber es kommt mir so vor, als sei dies die fehlerhafte Neoklassik des Fachs VWL, die bei Bündnis 90/ Grüne Anwendung findet.

Etwa bei der CDU merkt man es jetzt aber doch ein wenig, dass Frau K. K. innerhalb ihrer eigenen Partei deutlich an Rückhalt verliert. Ihr wird keine Kanzlerschaft zugetraut.

Friedrich Merz äußerte sich jetzt in einem youTube-Video bezüglich der Marktwirtschaft ein wenig kritischer.

Trotzdem würde ich ihn wegen seiner zu großen Bankennähe erstmal noch nicht wählen wollen.

Vor allem sind die Probleme nicht mehr von den nationalen Regierungen lösbar,

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Es kommt! Ken Jebsen (KenFM) und Dennis Hack (Human Connection) im LET’S TALK SPEZIAL! | KenFM.de

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05-10-19 06:49:00,

Presseinformation vom 4.10.2019 von Dennis Hack, Gründer von Human Connection.

Liebe Community! PLAN B!

Ich bin so stolz! Das Team hat am 1. Oktober 2019 einstimmig entschieden, trotz der fehlenden finanziellen Mittel und des nicht voll ausgebauten Netzwerks, noch diesen Oktober in die breite Öffentlichkeit zu gehen! Nur noch wenige Tage, dann wird sich jeder kostenlos registrieren können!

Nach knapp einem Jahr Umstellungsarbeit steht Human Connection nun auf zukunftsfähigen, für unser Netzwerk unerlässlichen Hochtechnologien! Der große Meilenstein ist geschafft! Es ist noch kein komplett funktionierendes soziales Wissens- und Aktionsnetzwerk, wie hier beschrieben:https://youtu.be/rUYjaDVm9Xk, ABER: Man kann das Netzwerk bereits als vollwertiges Wissensnetzwerk betrachten, eine Art „dynamisches Wikipedia“, jedoch mit basisdemokratischerem Charakter. Füllt das Netzwerk daher mit Eurem Wissen und lasst die Welt teilhaben! Wir durchbrechen demnächst die Marke von 20.000 Beiträgen!

Freut Euch auch auf einen Human Connection-„Ganzjahres-Adventskalender“, der mit Eurer Unterstützung nach und nach mit den restlichen Funktionen ausgeschmückt https://human-connection.org/wp-conte… wird. Damit schaffen wir das weltweit erste soziale Wissens- und Aktionsnetzwerk auf gemeinnütziger Basis, welches dringend notwendig und gleichzeitig einzigartig ist!

ALLES AUF EINE KARTE! Ich habe dieses Jahr über 177.000 EUR an Human Connection spenden können und bin damit jedoch auch an die Grenzen meines persönlichen Handlungsspielraums gekommen. Zusätzlich kann ich nebst der Teilebeschaffung für die ersten 100 Uhren des Wandels https://www.youtube.com/watch?v=zH8gS… momentan nicht mehr beisteuern. Doch muss ich das? Human Connection ist ein Vertrauensprojekt, auch für mich. Und ist es nicht so, dass Ideen, deren Zeit gekommen ist, unaufhaltsam sind? Und der Rest kommt von Herzen!

DANKE, DASS IHR MIT DABEI SEID!

Euer Dennis Hack und das gesamte Team von Human Connection

PS: Human Connection ist und bleibt Open Source. Das bedeutet, der Code des Netzwerkes steht Euch zur freien Verwendung zur Verfügung und Ihr könnt damit Euer eigenes Netzwerk aufbauen. Jeder Verein, jede non-profit oder gemeinnützige Organisation kann so heute schon mit einem Wissensnetzwerk für und mit ihren Mitgliedern zu einer besseren Welt beitragen!

GANZ WICHTIG! Bitte teilt diesen Beitrag mit allen, die Ihr kennt und Interesse an Human Connection haben!

Soziales Netzwerk + Wissensnetzwerk + Aktionsnetzwerk = Human Connection!

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Zwei Jahrestage | KenFM.de

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03-10-19 03:24:00,

Von Dagmar Henn.

Zwischen der Militärparade zum Jahrestag der chinesischen Volksrepublik und der lange Reihe allegorischer Darstellungen der jüngsten Geschichte mit zehntausenden Teilnehmern fuhren Busse, die an die Veteranen des Befreiungskampfes erinnern sollten. Viele davon waren nur noch durch Angehörige mit Fotos vertreten, aber dazwischen saßen noch einige Neunzigjährige, die womöglich als junge Soldaten selbst die Verkündung der Volksrepublik auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1949 miterlebt hatten. Sie saßen auf dem offenen Verdeck und salutierten in Richtung der Tribüne, und es ist schwer vorstellbar, welche Zufriedenheit und welchen Stolz sie in diesem Moment empfunden haben dürfen. Mit Sicherheit war ihnen der lange Weg gewärtig, den China in diesen Jahrzehnten zurückgelegt hat; sie haben geholfen, ihr Land von den Knien aufzurichten, und konnten heute genießen, wie es sich kühn und stolz der Welt präsentierte.

„Die Jubiläumsfeiern zeigen, wie schal und leblos dieses Land in Wahrheit ist, wie inszeniert, geglättet und diktiert der Jubel ausfällt,“ tönte pflichtbewusst der Transatlantiker Stefan Kornelius in der Süddeutschen Zeitung (1). Das muss er tun; schließlich ist eine entsprechende Feier weder in den USA noch in dieser BRD vorstellbar – was gäbe es denn zu feiern? Nichts ist vorzuweisen, dass mit der Entwicklung Chinas vergleichbar wäre, ganz im Gegenteil. Also muss so getan werden, als wäre dieses Jubiläum ein Nichts.

Die Begeisterung der Teilnehmer aber war echt, das vermitteln selbst die Fernsehbilder (2), und sie haben allen Grund dazu. 1949 war China ein Schatten seiner selbst, die älteste ununterbrochene Zivilisation dieses Globus von hundert Jahren Invasionen zerrüttet, von regelmäßigen Hungersnöten geplagt, mit Opium überschwemmt; das Land, das noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Viertel der Weltproduktion erzeugt hatte und dessen Waren die Briten so sehr begehrten, dass sie die erste globale Drogenwelle auslösten, weil ihr Silber nicht reichte, die Waren zu zahlen, war nur noch Ziel ungehemmter Plünderung.

Bei der übrigens auch die Deutschen mitmischten und sich mit der Stadt Tsingtau einen Brocken aus dem Land rissen; dieses kleine Detail sollte auch einem Herrn Kornelius bewusst sein. In diesen siebzig Jahren sind Hunger und Analphabetismus verschwunden, das Agrarland wurde zum Industriegiganten und in Technologie und Forschung hat sich China den Platz zurückerobert, der den Erfindern des Schwarzpulvers,

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Die Macht um Acht (36) | KenFM.de

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03-10-19 08:00:00,

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Reklame statt Journalismus!

Tagesschau-Redaktion versteht sich als Werbeagentur.

Millionen Tagesschau-Zuschauer sehen sich das wichtigste Nachrichten-Produkt Deutschlands an und glauben: Das ist Journalismus. DIE-MACHT-UM-ACHT, die analytische Begleitsendung der Tagesschau beweist an einer Reihe von Meldungen: Die öffentlich-rechtliche Sendung macht immer wieder schlichte Reklame. Ein Klassiker dieser Billig-PR ist diese Überschrift der Redaktion: „Kramp-Karrenbauer in Washington – Hormus-Einsatz nur als europäische Mission“. Mit dem Wort „Einsatz“ wird landläufig eine gute sportliche Leistung charakterisiert. Zum Beispiel: ‚Die Mannschaft zeigte einen sehr guten Einsatz‘. Das Wort „Mission“ hat einen eher religiösen Zusammenhang: Die Kirchen missionieren, mit Vorliebe werden sogenannte Ungläubige missioniert und vom rechten Glauben überzeugt. Also will Frau Kramp-Karrenbauer, glaubt man der ARD, in der Straße von Hormus, gemeinsam mit den USA die Iraner missionieren? Quatsch. Die Dame will sich an einem möglichen Krieg der USA beteiligen, am liebsten unter dem Mantel der Europäischen Union. Mit den Tarnwörtern Einsatz und Mission verbreitet die Tagesschau also keine Nachrichten sondern Reklame. Ausgerechnet für die sogenannte Verteidigungsministerin, die auch besser Rüstungs- oder Kriegsministerin genannt werden müsste.

Diese Überschrift „Abkommen unterzeichnet – Trump verlegt US-Truppen nach Polen“ klingt wie eine echte Nachricht. Ist aber nur die primitive Weitergabe einer Information der US-Regierung. Zur Nachricht könnte diese Meldung werden, wenn die Hamburger Redaktion der Tagesschau mal ein paar Fragen stellen würde.  An die polnische Regierung zum Beispiel: Steht ein russischer Angriff bevor, müssen deshalb Truppen der USA nach Polen? Auch eine Frage an den US-Botschafter wäre sinnvoll: Was sollen die US-Truppen in Polen? Die Russen reizen? Und schließlich müssten echte Journalisten im Kanzleramt nachfragen: Unser NATO-Partner USA verschärft durch die Verlegung von Truppen den Spannungszustand an der polnischen Grenze. Was bedeutet das für die Bundesrepublik? Was für die Bundeswehr? Was für den Frieden? – Aber all diese Fragen stellt die Redaktion der Tagesschau nicht. Sie gibt nur brav weiter, was die USA vorgeben. Anscheinend versteht sich die Redaktion als eine Art PR-Agentur der USA. Peinlich. Dumm. Gefährlich. Und ganz sicher: Kein Journalismus.

Der totale Höhepunkt der Verwechslung von Werbung und Journalismus ist diese Meldung von Carsten Kühntopp aus dem ARD-Studio in Kairo: „Leichtathletik-WM in Doha Katar – klein,

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Tagesdosis 24.9.2019 – Heiße Luft um den heißen Brei | KenFM.de

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24-09-19 12:15:00,

Hier eine ganz andere Sicht auf “Heiße Luft um den Heißen Brei”. Die von Claudia von Werlhof.
Quelle: http://www.gaebler.info/2018/02/werlhof-klimawandel/

“Kein Konsens in der Wissenschaft zum Klimawandel und Erderwärmung

Von einem Konsens in der Wissenschaft zum Thema Klimawandel und Erderwärmung, der stets behauptet wird, kann übrigens überhaupt keine Rede sein.

Der angeblich neueste Stand der CO2-Wissenschaft ist eine bewusst irreführende und nachgerade groteske Fiktion ebenso wie die Tätigkeit des Weltklimarates, IPCC, die lediglich in Computersimulationen besteht und gar nichts mit den wahren Realitäten zu tun hat! Ja, der IPCC ist politisch organisiert unter Ausschluß der Gegner, und beschränkt sich auf eine Froschperspektive, die jeder – auch noch akademisch gebildeten Person – auffallen müßte (Curry 2017 und Anhang).

CUI BONO? – fragt man und frau, etwa bei den “Grünen”, hier offenbar nicht. Dabei ist das doch der totale Krimi! Um was geht es denn alles? Um was gerade nicht?

Übrigens, was ist mit Fracking? Es erscheint ebenfalls nicht auf der Liste der Klimasünder.

Also: Ein Nach-Denken findet nicht statt, auch nicht bei den “Grünen”, obwohl gerade die ja angeblich ein Interesse an Mutter Erde haben.

Hallo!?

Was sind also “menschlich verursachte Extremwetterereignisse”? Damit sind offenbar wir, die zivilen CO2-Prouzenten und Durchschnittsmenschen wie Du und Ich, gemeint, nicht aber die militärisch-menschlichen mit ihren Ionosphären-Heizern, oder die Privatunternehmer-menschlichen, die sich dranhängen, oder die Regierungs-menschlichen, die versuchen, Geoengineering auf eigene Faust zu betreiben. Deshalb hat ja die UN in einem weiteren Moratorium nach der ENMOD-Konvention, nämlich dem von Nagoya 2010, versucht, solche “unkontrollierten” Anwendungen von Geoengineering zu verbieten.

Übrigens: Wie ambivalent doch die UNO in dem ganzen Geschehen agiert! Warum wundert das auch niemanden? (vgl. Johnson 2017)

Schließlich hat die US-Weltraumbehörde NASA in den letzten ca. 20 Jahren gar keine Erwärmung der Erde festgestellt (s. Anhang). Ja, wenn das niemand weiß, dann könnte man ja jede Maßnahme gegen die Erderwärmung am Ende als Erfolg darstellen, wenn es sie ohnehin nicht gegeben hat…

Warum die Pole dennoch schmelzen, ist viel eher dem eben genau dafür seit Jahrzehnten gezielten Einsatz von EM-Wellen des Typs ELF (extreme low frequency, Schuman Frequenz) zu verdanken (Bertell, Ponte, C.O.D.E.). So kann nun an die Ausbeutung der Bodenschätze unter dem Eis geschritten werden. Das beginnt ja gerade.

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KenFM am Set: Stopp5G – Demo in Berlin (22. September 2019) | KenFM.de

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23-09-19 07:57:00,

Ob 5-G oder Elektroauto oder Kohleausstieg oder Big Pharma Massenvergiftungen:

“Die Rettung des Planeten bedeutet den Sturz der herrschenden Eliten”

Von Chris Hedges, Kolumnist

Quelle: truthdig.com/articles/saving-the-planet-means-overthrowing-the-ruling-elites/

Der Klimastreik von Studenten auf der ganzen Welt am Freitag wird nicht mehr Auswirkungen haben als die Massenmobilisierungen von Frauen nach der Wahl von Donald Trump oder den Hunderttausenden von Demonstranten, die auf die Straße gingen, um den Irak-Krieg anzuprangern. Dies bedeutet nicht, dass diese Proteste nicht hätten stattfinden dürfen. Sie sollten haben. Aber solche Demonstrationen müssen in der bitteren Realität begründet sein, die wir in den Korridoren der Macht nicht zählen. Wenn wir in einer Demokratie leben würden, die wir nicht tun, hätten unsere Bestrebungen, Rechte und Forderungen, insbesondere die Forderung, dass wir uns dem Klimanotstand stellen, Auswirkungen. Wir wären in der Lage, Vertreter an die Macht zu bringen, um Veränderungen durchzuführen. Wir könnten von den Gerichten Umweltgerechtigkeit verlangen. Wir wären in der Lage, Ressourcen für die Beseitigung von CO2-Emissionen umzuleiten.

Abstimmungen, Lobbying, Petitionen und Proteste, um die herrschenden Eliten zu einer rationalen Reaktion auf die Klimakatastrophe zu bewegen, haben sich nicht als wirksamer erwiesen, als die Appelle von Scrofula-Opfern an Heinrich VIII., Sie mit einer königlichen Berührung zu heilen.
Die bekannten Taktiken, die Umweltschützer in den letzten Jahrzehnten angewendet haben, waren spektakuläre Misserfolge. 1900 produzierte die Verbrennung fossiler Brennstoffe – hauptsächlich Kohle – etwa 2 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Diese Zahl hatte sich bis 1950 verdreifacht. Heute liegt sie 20-mal höher als 1900. Während des letzten Jahrzehnts war der Anstieg von CO2 100- bis 200-mal schneller als der der Erde während des Übergangs von der letzten Eiszeit. Am 11. Mai verzeichnete das Mauna Loa Observatorium in Hawaii 415,26 ppm CO2 in der Luft. Es wird angenommen, dass dies die höchste Konzentration seit der Entwicklung des Menschen ist. Wir werden ein neues Paradigma für Widerstand annehmen oder sterben.

Die herrschenden Eliten und die Unternehmen, denen sie dienen, sind die Haupthindernisse für Veränderungen. Sie können nicht reformiert werden. Und das bedeutet Revolution, was Extinction Rebellion mit der Forderung nach einem „internationalen Aufstand“ am 7. Oktober anstrebt, bei dem versucht wird, die Stadtzentren rund um den Globus durch anhaltenden zivilen Massen-Ungehorsam zu schließen. Macht muss in unsere Hände übertragen werden. Und da die Eliten die Macht nicht freiwillig aufgeben,

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KenFM im Gespräch mit: Leo Gabriel (lateinamerika-anders.org) | KenFM.de

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21-09-19 08:49:00,

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Venezuela. Ein Land mit gigantischem Erdölreichtum und zugleich drückender Armut. Ein Land, das sich in einer massiven politischen Krise befindet und dessen Bevölkerung tief gespalten ist. Nirgendwo sonst auf dem Globus tritt das, was man „Ressourcenfluch“ nennt, so offen zutage, wie es aktuell in Venezuela der Fall ist. Wie konnte das passieren? Wie konnte gerade Venezuela zum Armenhaus Südamerikas werden?

Über diese Fragen hat sich KenFM mit Leo Gabriel unterhalten. Gabriel, gebürtiger Österreicher, ist auf dem Gebiet Lateinamerikas eine journalistische Koryphäe. Es dürfte im deutschsprachigen Raum nur wenige geben, die den Kontinent derart gut kennen, wie er.

Gabriel hat nicht nur jahrelang in diversen lateinamerikanischen Ländern gelebt, sondern er war, bedingt durch seine Arbeit, auch immer Teil des Widerstandes der dortigen Völker gegen offenen und verdeckten Imperialismus. Führende Persönlichkeiten wie Evo Morales, Lula oder Daniel Ortega kennt Gabriel persönlich.

Im Gespräch mit KenFM gewährt uns nun eben dieser Leo Gabriel einen Einblick in die Realitäten des lateinamerikanischen Kontinentes. Die dort vorherrschenden kulturellen und politischen Eigenheiten werden dabei ebenso thematisiert, wie der aktuelle Status quo im Krisenstaat Venezuela. Gabriel erklärt uns, woran die bolivarische Revolution gescheitert ist und was es mit dem neuen „Hoffnungsträger“ Juan Guaidó auf sich hat. Weiterhin bringt er Licht ins Dunkle des venezolanischen Ressourcenfluchs.

Wer weiß, vielleicht sollte sich unser Außenminister Heiko Maas, bevor er das nächste Mal nach Sanktionen schreit, mit Leo Gabriel unterhalten. Lernen würde er dabei jedenfalls eine Menge.

Inhaltsübersicht:

0:00:30 Basiswissen zu Lateinamerika

0:26:34 Venezuela – großer Erdölreichtum, großes Elend

0:48:14 Hugo Chávez und die bolivarische Revolution

0:59:04 Juan Guaidó und das gebrochene politische System Venezuelas

1:17:13 Chancen und Perspektiven für Venezuela in einer multipolaren Welt

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https://kenfm.de/die-macht-um-acht-35/

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18-09-19 07:05:00,

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Reden wir mal über Demokratie!

Tagesschau kämpft für Bürgerrechte im Ausland.

„Protest gegen Einfluss Chinas – Wong appelliert an Deutschland“ Unter dieser Überschrift spendierten Tagesschau und Tagesthemen dem Aktivisten Wong aus Hongkong ein exponiertes Interview. Aber, fragt die MACHT-UM-ACHT, gab es auch Interviews von deutschen Kämpfern für Demokratie? Hatten die Bürgerrechtler gegen den Wahnsinns-Bahnhof „Stuttgart 21“ die Möglichkeit, ihre Inhalte vor laufenden Nachrichten-Kameras zu erläutern? Durften sie zum Beispiel über Polizeibrutalitäten berichten? Nö. Je weiter weg die Kämpfe für das Bürgerrecht stattfinden, desto eher haben die Aktivisten die Chance, von der Tagesschau wahrgenommen zu werden. Journalismus? Nö. Lieber parteiliche Informationen im internationalen Konkurrenzkampf.

„Kandidaten für EU-Kommission – 14 Männer und 13 Frauen“ berichtet die Tagesschau und freut sich über Frau von der Leyen, einen Polit-Roboter, die ihren Job im Hinterzimmer erkungelt hat: „So viele weibliche wie männliche EU-Kommissare: Das hatte sich die künftige Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgenommen. Nun hat sie ihre Kandidaten vorgestellt – und ihr Ziel praktisch erreicht.“ Boh! Äh!  Als einen Sieg der Emanzipation verkauft die Tagesschau diesen Akt der Europäischen Union. Über den düsteren Weg der von der Leyen zur Kommissionspräsidentin kein Wort. Darüber, dass das EU-Parlament das Personal-Diktat der Präsidentin nur noch abnicken darf: Kein Ton. Demokratie? Nahe Null. Ach ja: Das Wort Emanzipation bedeutet „Freilassung/Befreiung“. Im Fall von der Leyen: Wovon eigentlich?

Die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer „will mehr Geld“, referiert die Tagesschau. Ja, das ist eine echte Nachricht. Und säßen in der Tagesschau-Redaktion echte Journalisten, dann käme diese Meldung nicht auf den Tisch ohne die Frage: Warum? Wofür will die Dame das viele Geld? Und gegen wen sollen die vielen neuen Waffen eingesetzt werden? Keine Frage der Redaktion. Demokratie? Ach nee. Lieber gestanzte Sätze der Regierung als Nachrichten ausgeben. Das ist bequem, spart Zeit und man eckt nicht an.

Und dann noch dies in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes: „Angriff auf saudische Raffinerie – Pompeo macht Iran verantwortlich“. Der US-Außenminister ist wie sein Präsident ein Freund der Saudis. Die Saudis führen einen blutigen Krieg gegen den Jemen. So kann man es sogar im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk hören: „Die Kampfflugzeuge der von Saudi-Arabien geführten Koalition treffen nicht nur Huthi-Stellungen,

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KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma (“Strategien der Natur”) | KenFM.de

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15-09-19 07:39:00,

Erwin Thoma ist der Mann und Ansprechpartner, wenn es um Fragen eines gesunden, nachhaltigen und erfüllten Lebens in und mit der Natur geht. Wenn er beginnt vom Wald zu erzählen, hat man das Gefühl, den Geruch sauberer Waldluft in der Nase zu spüren. Berichtet er von den Kreisläufen und Lebenszyklen eines Baumes, fängt man fast automatisch an, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Erwin Thoma ist kein Träumer, er ist ein Mann der praktischen Vernunft, mit einem strahlend breiten Lächeln um die Mundwinkel, die von seiner aufrichtigen Liebe zur Natur zeugen.

In seinem neuen Buch „Strategien der Natur“ lässt er uns teilhaben am Wissen über die Evolution der Bäume und zeigt das Leben und die Beziehungen des Waldes mit allen anderen Waldbewohnern auf. Wir erfahren, dass auch der Wald ein soziales Wesen ist, von dem wir enorm profitieren können – fänden wir nur einen Weg dorthin (zurück), und zwar ganz ohne Bulldozer, Bagger oder Brandrodung.

Im Interview begeben wir uns mit einem im wahrsten Sinne des Wortes „bodenständigen“ Menschen auf die Suche nach jahrtausendealtem Wissen und suchen Antworten auf die drängendsten Fragen und Probleme unserer Zeit. In einem Gespräch mit Erwin Thoma verliert man sich, vergisst den Alltag und kommt ganz oft aus dem Staunen nicht mehr heraus – vielleicht auch deshalb, weil wir die Verbundenheit zur Natur ein wenig verloren haben? Back to the roots!

Inhaltsübersicht:

00:00:53 Erwin Thomas Buch “Strategien der Natur”

00:04:20 Die Politik der Natur

00:14:41 Erwin Thomas Erkenntnisweg

00:25:29 Systemvergleich: Wirtschaftswissenschaften und Forstwirtschaft

00:30:43 Der Klimawandel und die wirklichen CO2-Verursacher

00:42:38 Die Bauwirtschaft und wie sie nachhaltiger funktionieren kann

01:00:47 CO2-Verursacher: Militär und Landwirtschaft

01:13:49 Die Selbsttäuschung und der Sinn unseres Lebens

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KenFM im Gespräch mit: Heiko Schöning (9/11 und Anthrax) | KenFM.de

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11-09-19 09:24:00,

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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit maximaler Leidenschaft und äußerster Akribie an Technologien zimmert, deren Ziel es ist, die eigene Art möglichst effizient zur Strecke zu bringen.

Während für andere Lebensformen die größte Gefahr für Leib und Seele von Naturkatastrophen ausgeht, sie gewissermaßen Opfer von Umständen werden, auf die sie keinen Einfluss haben, geht die größte Gefahr für den Menschen vom Menschen selber aus.

Zu allem Irrsinn hat die Menschheit dann auch noch die Wahl, mit welcher Technologie sie sich selbst ausradieren möchte.

Sollen es A, wie Atomwaffen sein? B, wie biologische Kampfstoffe oder C, chemische Keulen, die in einer nie dagewesenen Effizienz längst bewiesen haben, dass sie, einmal zur Anwendung gebracht, extrem brutal menschliches Leben zerstören können.

Dass sogenannte ABC-Massenvernichtungswaffen im 21. Jahrhundert überhaupt existieren, wird immer wieder damit begründet, dass sie als Garant für den Frieden unverzichtbar seien. Diese Begründung ist ein reines Täuschungsmanöver, dass verschleiern soll, dass schnöde Kriege und die dazu produzierten Waffen für die Rüstungslobby die einzige Einnahmequelle sind. Von daher liegt es auf der Hand, dass der militärisch-industrielle Komplex alles dafür tut, um einen weltweiten Frieden mit allen Mitteln zu verhindern.

Das Geschäftsmodell ist auf die Produktion immer neuer Feindbilder angewiesen und die werden mittels rüstungshörigen Massenmedien jeden Tag in Millionen Hirne gehämmert. Der Russe, der Moslem, der Flüchtling ….

Wer heute das Radio, den Fernseher, einschaltet oder die Zeitung aufschlägt, sieht sich einer synthetisch produzierten Angst ausgesetzt.

Der weltweite Terrorismus ist global auf dem Vormarsch und mit ihm die hybride Kriegsführung, wird behauptet. Klassische Front ist out, wird uns überall erklärt. Im 21. Jahrhundert sind es hinterhältige Anschläge in urbaner Umgebung, die unser aller Leben bedrohen.

Wer hier nicht überrascht werden will, muss vorsorgen. Z.B. indem er biologischen Kampfstoffen mit entsprechenden Impfstoffen zuvorkommt. Die sind natürlich sündhaft teuer, können aber dank privater Investoren in großen Mengen produziert werden, was längst geschieht.

Ein Politiker, der fordern würde, Millionen an Steuergeldern für eben diese Medikamente auszugeben, quasi prophylaktisch, müsste schon eine gute Begründung liefern,

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Die Macht um Acht (34) | KenFM.de

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04-09-19 06:21:00,

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Tagesschau macht Außenpolitik!

Weit ab vom Staatsvertrag der ARD.

Im Staatsvertrag des ARD-Senders, der die Tagesschau produziert, ist auch der Programmauftrag formuliert. Demnach hat auch die Tagesschau den „Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Soweit die gesetzliche Grundlage und der Auftrag. Die MACHT-UM-ACHT untersucht die Wirklichkeit, die Praxis der wichtigsten Nachrichtensendung Deutschlands.

Unter der Überschrift „Nahe Biarritz – Gewalt und Festnahmen bei G7-Protest“ macht die Tagesschau aus der Alternative zum G7-Gipfel eine Krawall-Nummer. Kein Wort von den Inhalten der Protestierenden. Andere Medien können es zeitgleich besser. Zum Beispiel „euronews“, ein Kanal der NBC Universal. Dort wusste man von Umweltaktivisten und von den Autonomie-Bestrebungen der Basken zu berichten. Man ließ sogar Teilnehmer der Proteste zu Wort kommen. Der deutsche Sender stellte sich mal wieder tot. Objektive und umfassende Überblicke? Fehlanzeige.

Mit der Überschrift „Israel greift Syrien an – Bombardements gegen ‘Killerdrohnen‘“ übernimmt die ARD schlicht die Sprachregelung des israelischen Militärs. Natürlich ohne die Frage nach dem Völkerrecht aufzuwerfen oder den wichtigen Hintergrund der andauernden widerrechtlichen Besetzung der syrischen Golan-Hohen durch Israel auch nur zu erwähnen. Stattdessen dieser Rechtfertigungssatz der Hamburger Redaktion: „Israel hatte in der Vergangenheit mehrfach betont, dass der Iran nicht dauerhaft Militär in Syrien stationieren dürfe.“ Dass ein souveräner Staat wie Syrien auf seinem Gebiet Militär jeglicher Art stationieren kann, ist den „Außenpolitikern“ der Tagesschau offenkundig unbekannt. Man hat in der Redaktion eindeutig die Haltung der Kanzlerin zu Israel, die das Netanyahu-Regime in die deutsche Staatsräson einbezieht, völlig verinnerlicht.

Ein Höhepunkt falscher Außenpolitik ist diese Überschrift zur Vorbereitung der Landtagswahlen: „Brandenburg und Sachsen – Viele fühlen sich als Bürger zweiter Klasse“. Fühlen? Das meint offensichtlich, die Brandenburger und Sachsen hätten bloß so ein Gefühl. Die harten Fakten, die dem „Gefühl“ zugrunde liegen, will die Tagesschau einfach nicht erzählen:

  • 95 Prozent des volkseigenen Wirtschaftsvermögens gingen in westliche Hände über.
  • die Bevölkerungszahl in Ostdeutschland entspricht heute der von 1905, ist also vorindustriell.
  • die Zahl der bundesdeutschen Millionäre verdoppelte sich mit der Wende auf über eine Million.

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Der neue West-Ost-Konflikt | KenFM.de

der-neue-west-ost-konflikt-|-kenfm.de

04-09-19 05:48:00,

Inszenierung einer Krise

Vortrag und Diskussion sowie Buchpremiere des neuen Sachbuchs
mit Dr. jur. Wolfgang Bittner
Einführung: Staatssekretär a.D. Willy Wimmer

Montag, den 16. September 2019, 19.00 Uhr
in 56068 Koblenz, Kastorstr. 3
Restaurant Deutscher Kaiser
Eintitt: 9,– Euro

_____________________________________________________________________________________________________________

Die Gefahr eines 3. Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit hat sich dramatisch zugespitzt. Die Wahrnehmung der existenziellen Bedrohung ist bei der Bevölkerung jedoch äußerst gering. Das hängt nicht nur mit einem zunehmenden Desinteresse an Politik und dem Rückzug ins Private zusammen, vielmehr ist es auf die Intransparenz der angespannten Situation zurückzuführen.

Wohin wir blicken: fortschreitende Verschärfung der sozialen Verhältnisse, Kriege, Chaos und Gewalt. Bereits 1961 warnte der US-Präsident und ehemalige Generalstabschef Eisenhower, vor den verhängnisvollen Verflechtungen des „militärisch-industriellen Komplexes“ auf die Politik der USA. „Wir dürfen“, so seinerzeit Eisenhower, „es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet.“ Wenn wir uns die gegenwärtige politische Weltlage ansehen, wird deutlich was Eisenhower meinte.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner spricht über die Entwicklung zum West-Ost-Konflikt sowie über Hintergründe und Strategien der aktuellen Politik. Am 13. September 2019 erscheint im Verlag zeitgeist sein Buch „Der neue West-Ost-Konflikt“.

Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Im März 2019 erschien von ihm der Roman „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“, 2017 das sehr erfolgreiche Buch „Die Eroberung Europas durch die USA – eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“.

Willy Wimmer, Parlamentarischer Staatssekretär a. D. und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE, ist ein ausgewiesener Experte für außen- und sicherheitspolitische Fragen. Von ihm erschien u.a. das Buch „Deutschland im Umbruch“.

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War das nötig, Herr Steinmeier? | KenFM.de

war-das-notig,-herr-steinmeier?-|-kenfm.de

04-09-19 01:09:00,

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in Polen vor allem die USA hofiert. Aus welchem Anlass?

Ein offener Brief von Christian Müller.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Ihr persönlicher Auftritt in Wieluń und Warschau vor zwei Tagen war zwar nicht so eindrücklich wie der spontane Kniefall von Willy Brandt (1) am 7. Dezember 1970 in Warschau. Es ehrt Sie aber sehr, dass Sie anlässlich der Erinnerungsfeiern an den Angriff Nazi-Deutschlands auf Polen vor 80 Jahren Klartext gesprochen (2) und die grosse Schuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ungeschminkt eingestanden haben. Ihre Entschuldigung für die Kriegsverbrechen Hitler-Deutschlands wirkt glaubwürdig, Ihre wohlvorbereiteten Worte sind angekommen. Danke insbesondere auch für den einen Satz: «Dass auf diesem Platz, an diesem Tag ein deutscher Präsident vor Ihnen stehen und sprechen darf – das zeigt das lebendige Wunder der Versöhnung.»

Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, haben mit der stillschweigenden Akzeptanz, dass zu diesem Anlass, an dem gemäss Ihrer eigenen Ansprache Staatsvertreter aus 40 Ländern (!) anwesend waren, ausgerechnet Russland aber nicht eingeladen war, allerdings keinen Beitrag zu einem «Wunder der Versöhnung» geleistet.

Wörtlich haben Sie gesagt: «Unsere Verantwortung, sie gilt auch der transatlantischen Partnerschaft. Wir alle blicken an diesem Jahrestag mit Dankbarkeit auf Amerika. Die Macht seiner Armeen hat – gemeinsam mit den Verbündeten im Westen und im Osten – den Nationalsozialismus niedergerungen. Und die Macht von Amerikas Ideen und Werten, seine Weitsicht, seine Grosszügigkeit haben diesem Kontinent eine andere, eine bessere Zukunft eröffnet.»

Und weiter: «Herr Vizepräsident, das ist die Grösse Amerikas, die wir Europäer bewundern und der wir verbunden sind. Dieses Amerika hat der Welt die Augen geöffnet für die unbändige Kraft der Freiheit und der Demokratie – gerade auch uns Deutschen. Diesem Amerika war das vereinte Europa immer ein Anliegen. Dieses Amerika wollte echte Partnerschaft und Freundschaft in gegenseitigem Respekt.»

Und dann: «Vieles davon scheint heute nicht mehr selbstverständlich. Deshalb: Lasst uns nicht vergessen, was uns stark gemacht hat – diesseits und jenseits des Atlantiks! Lasst uns das Gemeinsame bewahren in dieser Welt voller Veränderung und schwindender Gewissheiten!»

Und schliesslich: «Wir wissen wohl: Europa muss stärker und selbstbewusster werden.

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KenFM Kino-Tipp: But Beautiful | KenFM.de

kenfm-kino-tipp:-but-beautiful-|-kenfm.de

03-09-19 10:03:00,

Ein Film von Erwin Wagenhofer, mit Erwin Thoma.

Alles wird gut.

So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film BUT BEAUTIFUL sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich? Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen. Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln. Ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt. Ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essenziellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. BUT BEAUTIFUL verbindet sie alle. Alles wird gut? Alles kann gut werden.

Kinostart: 14.09.2019

Mehr unter: www.but-beautiful-film.com

Das Buch zum Film

Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen und wie können wir davon erzählen? Das Buch zum gleichnamigen Film erzählt von Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um eine zukunftsfähige Welt zu gestalten. Es erkundet die altmodischen und so wichtigen Begriffe des Altruismus, der Achtsamkeit und des Mitgefühls und macht klar, dass in einer Welt begrenzter Ressourcen nur eines wachsen kann: die Qualität unserer Beziehungen.

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Veröffentlicht am: 3. September 2019

Anzahl Kommentare: 1 Kommentar

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KenFM im Gespräch mit: Timm Koch (“Das Supermolekül”) | KenFM.de

kenfm-im-gesprach-mit:-timm-koch-(“das-supermolekul”)-|-kenfm.de

02-09-19 02:20:00,

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Ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, ist doch eigentlich nicht die zentrale Frage. Wie und mit welchen Mitteln wir nachhaltig, schonend und „enkeltauglich“ mit unserer Welt umgehen und wie wir Ressourcenkriege vermeiden ist das, was uns wirklich interessiert. Wenn wir erkennen, dass wir nur einen bewohnbaren Planeten haben, der uns alles anbietet, was wir zum Überleben brauchen; wenn wir es endlich schaffen, als Spezies zu denken, zu handeln und Ressourcen entsprechend gerecht zu verteilen, reicht dieses Angebot sogar für alle.

Beim Thema CO2-Ausstoß, regenerative Energien und Elektromobilität scheiden sich dennoch allzu oft die Geister. Wir alle sind süchtig nach Energie, in erster Linie nach Erdöl, dem Stoff der Begierde – vor allem im Autoland Deutschland. Dass aber allein mit Elektrofahrzeugen der Entzug nicht zu schaffen und die Welt nicht zu retten ist, zeigt schon ein Blick auf die seltenen Erden und die vielen Edelmetalle, die in einem Akku verbaut sein müssen. Ganz zu schweigen von der Ladekapazität, die das deutsche Stromnetz wohl um ein vielfaches überfordern würde, sollte jeder Autofahrer pünktlich abends 19 Uhr seinen fahrbaren Akku laden wollen.

Timm Koch, Philosoph, Imker und Buchautor bringt einen neuen Stoff in die Köpfe der industriellen Gesellschaft – einen Stoff, der vielleicht auch süchtig macht, jedoch ohne die herkömmlichen giftigen Nebenwirkungen: Wasserstoff.

Im Gespräch mit KenFM erklärt uns Timm Koch auf verständliche Art und Weise das enorme Energiepotenzial, das im Wasserstoff steckt, wie es entsteht und wie man es mit „neuen alten“ Methoden ohne großen Energieaufwand gewinnen und sogar speichern kann. Ob im Auto oder bei der Energieerzeugung: Wasserstoff ist für Koch das Superelement schlechthin, und die Energiegewinnung mit Wasserstoff die revolutionäre und zivilisatorische Errungenschaft unserer Zeit. Leider werden auch diese Technologien von den Großkonzernen immer wieder ad acta gelegt oder mangels Forschungsgelder in ihrer Entwicklung unterdrückt.

Lassen wir uns entführen in eine Utopie, in der das Spalten von Wasser sexy ist und AKWs, Kohlekraftwerke, Tankstellen und sogar Ressourcenkriege endlich der Vergangenheit angehören. Alles, was wir dazu brauchen, ist die Nummer 1. Zu finden im Periodensystem ganz links oben.

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Die Macht um Acht (33) | KenFM.de

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21-08-19 08:07:00,

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Im Griff der Stiftungen!

Die Tagesschau erfüllt Ideologie-Aufträge.

Folgte man der gesetzlichen Basis des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, den Staatsverträgen, dann sind die Sender und auch die ARD-Tagesschau zu journalistischer Objektivität verpflichtet. Nachrichten sollten sie senden. Aber immer wieder produzieren Autoren der Tagesschau Meinungen, Tendenz-Meldungen oder pure Ideologie. Ein typisches Beispiel dafür ist eine Meldung, die mit „Die „Wahrheit“ aus russischer Sicht“ überschrieben ist. Wenn die wenig eleganten Journalisten der Tagesschau das Wort „Wahrheit“ in Anführungszeichen setzen, dann soll das ironisch sein, soll die „Wahrheit“ in Zweifel ziehen. Wer nach der Überschrift eine Nachricht erwartet, der stösst auf pure Meinung: „Das Kreml-treue russische Fernsehen verfolgt ein klares Ziel: Dem Zuschauer soll suggeriert werden, dass die Demonstrationen inhaltslos sind und oppositionelle Protestierer nichts weiter sind als Chaoten.“ Von Nachricht keine Spur, stattdessen Behauptung.

Kein Wunder. Der Autor dieser angeblichen Nachricht, Oliver Soos, aus dem ARD-Studio Moskau, ist nicht nur Mitarbeiter der Tagesschau. Er gehört auch einem dubiosen „Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung“ an. Im Netzwerk finden sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), die Heinrich-Böll-Stiftung (GRÜNE), die Robert Bosch Stiftung, das Open Society Institute des Spekulanten George Soros und das Institut für Auslandsbeziehungen der BMW-Stiftung Herbert Quandt. Alles pure Ideologie-Institute. Alles Läden, die ihre eigenen Interessen vertreten, aber nicht die der Tagesschau-Zuschauer.

Oliver Soos versucht in seinem Beitrag nachzuweisen, dass im russischen Fernsehen über Protest-Aktionen falsch, ungenau oder eingefärbt berichtet wird. Das hat eine gewisse Komik. Denn wer in Deutschland schon mal an Protest-Aktionen beteiligt war und sich anschließend die Tagesschau angeschaut hat, der wird seine Aktion entweder gar nicht finden oder nicht wiedererkennen. Wenn die ARD Protestaktionen überhaupt wahrnimmt, dann berichtet sie am liebsten über „Ausschreitungen“ am Rande der Aktionen und übernimmt gern Teilnehmerzahlen der Polizei. Dass Aktivisten von Friedensdemonstrationen zum Beispiel mal selbst zu Wort kommen, ist eher selten.

Der Freund der Stiftungen, Oliver Soos, garniert seine Meldung mit „ausländische Medien“, die „kritisieren, dass Menschen festgenommen werden“. Wer jetzt endlich klassische Nachrichten erwartet, wer jetzt hofft zu erfahren, welche Medien denn was genau gemeldet haben, wird enttäuscht. Denn Soos tut nur so, als fertige er Nachrichten. In Wahrheit produziert er Meinung.

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Wer hat noch nicht, wer will noch mal | KenFM.de

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19-08-19 06:47:00,

Wir erinnern uns, ja? Ja.

Olaf Scholz – ein Bilderberger
12. Februar 2018 um 8:56 Ein Artikel von Marcus Klöckner | Verantwortlicher: Redaktion

Olaf Scholz, der Hamburger Bürgermeister, soll bald Bundesfinanzminister und Vizekanzler werden. Seine Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz 2010 in Sitges, Spanien, findet in der Berichterstattung der Medien keine Wahrnehmung. Eingeladen zu der handverlesenen Zusammenkunft wurde der Politiker laut eigenen Aussagen von Vertretern der Wochenzeitung DIE ZEIT. Ein möglicher Vizekanzler, der an einer „vordemokratischen Veranstaltung“ teilgenommen hat? Die SPD scheint das nicht zu kümmern. Ein Beitrag von Marcus Klöckner.

Was ist von einem demokratischen Politiker zu halten, der sich gemeinsam mit anderen Eliten und Machteliten für drei Tage in ein Luxushotel zurückzieht, um hinter verschlossenen Türen, ganz ohne Öffentlichkeit, über zentrale politische und gesellschaftliche Themen zu konferieren?

Olaf Scholz ist einer jener deutschen Politiker, die sich nicht davor gescheut haben, an einem Elite-Treffen teilzunehmen, das aus demokratischer Sicht als hochproblematisch betrachtet werden kann.

Die Bilderberg-Konferenz, also jene exklusive Zusammenkunft von Weltenlenkern, die seit 1954 einmal im Jahr stattfindet, war Jahrzehnte nicht einmal gestandenen Professoren der Politikwissenschaft oder politischen Journalisten ein Begriff. Noch bis vor etwa 10 Jahren war die Reaktion auf die Frage nach den Bilderberg-Treffen meistens: Achselzucken.
(…)
Mit dieser Frage wird das Problem offensichtlich: Transparenz und Offenheit sind das Lebenselixier der Demokratie. Mehr oder weniger geheime Treffen fernab der Öffentlichkeit können der Demokratie großen Schaden zufügen. Auch wenn bei den Bilderberg-Konferenzen, wie es heißt, keine Beschlüsse gefasst werden, so bedarf es schon reichlich Naivität um anzunehmen, dass führende Persönlichkeiten dieser Welt, die allesamt über einen ziemlich vollen Terminkalender verfügen, drei Tage ihrer wertvollen Zeit opfern, um ein kleinwenig am Rande „zu plaudern“.

Die Bilderberg-Konferenzen sind, wie viele andere ähnlich gelagerte Elitenzirkel auch, ein klarer Hinweis darauf, dass es Konsensschmieden der Mächtigen gibt, die außerhalb der demokratischen Strukturen existieren. Bilderberg verweist darauf, dass sich die Mächtigen dieser Welt in überschaubaren Runden treffen und Weltpolitik besprechen. Der Soziologe Rudolf Stumberger sprach 2010 in Sachen Bilderberg gegenüber dem Deutschlandfunk von „Tendenzen der Re-Feudalisierung.“ Damit meinte er, „dass neben den offiziellen Strukturen, neben den demokratischen Strukturen, … die inoffiziellen Strukturen zunehmend wieder an Gewicht gewinnen.“ So ist es.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=42376

Und hier noch:

„Die Herrschaft über die Wirklichkeit hat die Polizei“
06.

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Geht Ami home? | KenFM.de

geht-ami-home?-|-kenfm.de

12-08-19 11:54:00,

Ein Beitrag von Willy Wimmer.

Kaum hatte der amerikanische Botschafter in Berlin, Herr Grenell, die für viele Deutsche „frohe Botschaft“ in diesen Tagen in die Berliner und deutsche Wirklichkeit hinausge-trump-etet, taten sich in der Öffentlichkeit Bruchlinien auf. Den einen konnten es nicht genug Soldaten sein, die möglicherweise aus Deutschland abgezogen werden. Andere dachten an ihre Mitgliedschaft in dem einen oder anderen amerikanisch verpflichteten Netzwerk und diese empfanden die Meldung in den Mittagsnachrichten am 9. August bedrohlich. Davon hängt unter Umständen ihre Position und Einflussmöglichkeit in einer Weise ab, die dem Menschen auf der berühmten Straße wenig geläufig ist. Vor allem dann, wenn von der Publizistik über den Literaturbetrieb bis hin zu Wirtschaft und Politik damit auch die freiwillig übernommene Aufgabe zählt, die angelsächsische und vor allem amerikanische Deutung der Geschichte als eigene Erkenntnis auszugeben und dem deutschen Volk gegenüber zu vertreten. Wie sagte es der in Deutschland hoch angesehene ehemalige sowjetische Botschafter, Herr Valentin Falin, in einem Gespräch vor wenigen Jahren? Für ihn war die Geschichte „der letzten zweihundert Jahre eine einzige angelsächsische Lüge“. Eine entsprechende Erkenntnis mag auch bei den Amerikanern um sich greifen.

Anders kann man es kaum erklären, wenn das „Zentral-Ereignis der letzten einhundert Jahre“, die Konferenz von Versailles nach Ende des Ersten Weltkrieges von der Bundesregierung und der gesamten NATO-Mitgliederschaft in diesen Wochen unter den Tisch gekehrt und schamhaft verschwiegen wurde. Es scheint die Erkenntnis zu dämmern, dass die Menschen in einer wachsenden Zahl die offiziell verordneten Geschichtslügen nicht mehr glauben. Es geht kein Weg nach Christopher Clark und Wolfgang Effenberger daran vorbei: ohne Versailles kein Adolf Hitler und ohne Adolf Hitler kein Zweiter Weltkrieg. Offensichtlich hat man auf offizieller Seite eine panische Angst davor, dass die Menschen wieder die Antworten für die Zukunft durch Fragen an die Geschichte erfahren wollen.

Bis tief in den deutschen Literatur-Kommerz hinein führt das dazu, Autoren in fremdenfeindlicher und rassistischer Konsequenz eine Nähe zu Russland zu attestieren. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind in Deutschland hoffähig, wenn es sich gegen Präsident Putin und die Russen richtet. Bei der aktuellen Politik der Bundesregierung wird dieses Bild denjenigen übergestülpt, die sich im Lande selbst auf Recht und Verfassung berufen, weil anders der regierungsseitig anhaltende „fortdauernde Verfassungsbruch“ nach dem ehemaligen Verteidigungsminister,

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Die Macht um Acht (32) | KenFM.de

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07-08-19 08:57:00,

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Tagesschau-Feindbild!

Seit Hitler immer noch der Russe.

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind durch ihre Staatsverträge eigentlich zur Objektivität verpflichtet. Die Verträge basieren  sogar auf dem Grundgesetz. Und weder im Grundgesetz noch in den Verträgen steht ein Wort von einem Feind. Und doch arbeiten die Sender ziemlich konsequent an einem Feindbild. Es ist seit Hitler immer noch das alte: DER RUSSE! Zwar entstand die ARD erst nach 1945, aber manche Traditionen haben eben den Krieg überlebt. Wer Feindbilder aufbaut, der bereitet psychologisch den Krieg vor. Die MACHT-UM-ACHT beweist an einigen Beispielen, wie hartnäckig sich DER FEIND in der Tagesschau hält.

Unter der Überschrift „US-Wahlkampf 2016 – Welche Rolle spielte Assange?“ arbeitet sich die schlechte Journalistin Silvia Stöber am guten Journalisten Assange ab. Zwar gibt es keinen aktuellen Anlass zur Berichterstattung, aber Stöber diffamiert Julian Assange als jemanden, der „Schon früh Verbindungen zu russischen Institutionen“ hatte. Natürlich führt sie dafür keinen Beweis an. Sie verlässt sich darauf, dass die deutsche Öffentlichkeit durch Jahre eingeübter Russophobie die Russen für böse hält und damit jeden, dem man russische Kontakte anhängen kann, auch als böse empfindet. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

In der nächsten Tagesschau-Meldung wird mit der Überschrift „Kreml-Kritiker in Klinik – Gift in der Zelle von Nawalny?“ das Schauerstück vom bösen Russen weitergeführt. Irgendjemand soll dem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny Gift in die Zelle geschmuggelt haben. Beweis? Die Aussage von Nawalnys Hausärztin: „Wir können nicht ausschließen, dass seine Haut von einem Gift berührt und von einer unbekannten chemischen Substanz durch einen Dritten verletzt wurde“. Wer sich jemals von seinem Hausarzt hat krank schreiben lassen, der weiß, wie „objektiv“ Hausärzte sein können. Und wer jemals mit der deutschen Sprache hantiert hat, der weiß: „Können nicht ausschließen“ ist der billigste aller Billig-Konjunktive.

Doch der dritte Teil, der folgt sogleich: „Fall Skripal – GRU-Agent soll Anschlag koordiniert haben“. Die GRU ist ein russischer Nachrichtendienst. Und der „Fall Skripal“ ist eine uralte Story, die durch nichts bewiesen wurde, aber einen Giftanschlag auf britischem Boden der GRU zuschiebt. Hätte der öffentlich-rechtliche Sender ARD sich im eigenen System umgesehen, hätte er beim Berliner Inforadio (rbb) folgende Nachricht finden können: „Der Bundesregierung liegen offenbar keine Beweise vor,

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KenFM im Gespräch mit: Robert Fitzthum (“China verstehen”) | KenFM.de

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28-07-19 08:47:00,

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China, 22.117 km Außengrenze, Atommacht und ein Staat mit ungefähr 1,4 Milliarden Menschen. Ein Land, so groß, vielseitig, progressiv und gegensätzlich, dass man es unmöglich in einem Menschenleben erfassen kann – geschweige denn in einem einzigen Interview. Versuchen kann man es trotzdem. Vor allem, wenn man einen Gesprächspartner vor sich hat, der seit Jahren in China lebt und Vollkontakt zur Bevölkerung hat.

Robert Fitzthum studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien und ist Beobachter der innen- und außenpolitischen Entwicklungen Chinas.

Im Gespräch mit KenFM beschreibt er nicht nur Chinas Status als Weltmacht, sondern auch seine wirtschaftlichen Interessen in anderen Ländern. Ein Kernthema hierbei ist die neue Seidenstraße, die von westlichen Industrien und Politikern weitestgehend ignoriert wird. Diese riesige, wirtschaftliche Verbindung birgt ein enormes Potenzial, um die Weltwirtschaft grundlegend zu verändern. „Made in China“ ist nicht mehr nur ein Symbol für billig gemachtes Handwerk – längst hat der technologische Fortschritt viele westliche Länder um Längen überholt.

Schon allein die nackten Zahlen beeindrucken: Wenn auf dem europäischen Markt mit „peanuts“ gehandelt werden würde, müsste man die Güter, die über die neue Seidenstraße kommen werden, wohl allein aufgrund der Menge als riesige Erdnussplantagen bezeichnen.

Die EU jedoch beteiligt sich an diesem Großprojekt nicht und möchte das sogar anderen Nicht-EU-Mitgliedern untersagen. Das ist Kapitalismus „at its best“: Denn gut ist nach EU-Denke nur, wenn sich der eigene Säckel füllt und niemals der der anderen. Dass diese Rechnung in einer globalisierten, multipolaren Welt nicht aufgeht und sogar der eigenen Bevölkerung schadet, sollte eigentlich jedem klar sein. Dennoch wird weiter am Prinzip der Konkurrenz festgehalten, statt sich zu vernetzen und zu organisieren.

Was hätten wir wohl für eine Welt, in der alle Länder zusammenarbeiten würden, jedes sein eigenes Potenzial zu 100 % ausschöpfen und technologischer Fortschritt mittels Teamwork und Austausch befruchtend wirken würde? Vielleicht eine Welt ohne Mangel, Hunger und Gewalt? Träumen wir uns 111 Minuten ins Reich der Mitte und versuchen wir auch China zu verstehen.

Inhaltsübersicht:

0:04:06 Ein Buch über China

0:12:45 Soziale,

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Die Macht um Acht (31) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(31)-|-kenfm.de

24-07-19 07:57:00,

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So geht Manipulations-Macht!

Die Tagesschau – ganz vorne im Medien-Ranking.

Jede Menge Zuschauer der MACHT-UM-ACHT, der alternativen, kritischen Sendung zur Tagesschau, fragen: Warum treibt Ihr diesen Aufwand? Ich sehe ohnehin keine Tagesschau. Ich habe mein TV-Gerät schon lange abgeschafft. Und vor der Glotze hängen doch nur Rentner rum. Die MACHT-UM-ACHT antwortet:

Bei den Einschaltquoten von Nachrichtensendungen liegt die „Tagesschau“ immer noch deutlich an der Spitze. Im Schnitt schalten 9,6 Millionen Zuschauer die 20-Uhr-Nachrichten der ARD ein. Erst auf Platz zwei des Nachrichten-Rankings liegt „Heute“ vom ZDF mit 4,1 Millionen Zuschauern. Mit „RTL Aktuell“ erreicht die erste Nachrichtensendung eines Privatsenders den dritten Platz. Die Nachrichten um 18.45 Uhr wurden im Durchschnitt von drei Millionen Menschen gesehen. Und unter den 14- bis 29-Jährigen liegt die „Tagesschau“ auch auf Platz eins: 270.000 junge Zuschauer. Von wegen nur Rentner. Unter den Print-Medien, die ja auch Nachrichten verbreiten, verkauft die sattsam bekannte BILD-Zeitung zwar mehr als 1,49 Millionen Exemplare, befindet sich aber immer noch weit hinter der Tagesschau.

Hinzu kommt: Die Tagesschau ist ein Leitmedium für fast alle anderen in Deutschland. Ob der Redakteur bei „Die Glocke“, Gütersloh, oder „Die Harke“ Nienburg, oder der „Märkische Oderzeitung“ in Frankfurt/Oder arbeitet: Für alle ist die „Tagesschau“ die Richtschnur des Schreibens. Keiner kann „gegen“ die „Tagesschau schreiben. Wer die wesentlichen Schlagzeilen der ARD-Nachrichten-Schau mit denen des jeweiligen Tages in seinem Heimatblatt vergleicht, wird feststellen, dass die Ähnlichkeit verblüffend ist. Diese Ähnlichkeit geht bis zur „Apotheken-Umschau“ mit einer verbreiteten Auflage von 9.168.618 Exemplaren. Besonders dann, wenn die Tagesschau mit dieser Überschrift hantiert: „Rabattverbot für Online-Handel – Spahn will Apotheken vor Ort stärken“. Da freut sich doch die Apothekerin, soll sie doch die lästige Rabattierung der Konkurrenz loswerden. Zahlen die Apotheken das Gehalt der Tagesschau-Redakteure? Bekommen sie ihr Gehalt vom Gesundheitsminister? Fragen, über Fragen.

Immerhin stellt die „Tagesschau“ auch diese Frage: „Russland – Was bringen die Sanktionen?“. Scheint sinnvoll gefragt zu sein. Doch schon mit der nächsten Überlegung der Redaktion „Wie sinnvoll sind die Strafmaßnahmen?“ wird der Sinn dünner. Als ob die Russen Kleinkinder wären, denen man mit Strafen kommen muss,

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KenFM im Gespräch mit: Wolfgang Bittner (“Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen: Ein deutsches Lebensbild”) | KenFM.de

kenfm-im-gesprach-mit:-wolfgang-bittner-(“die-heimat,-der-krieg-und-der-goldene-westen:-ein-deutsches-lebensbild”)-|-kenfm.de

22-07-19 08:22:00,

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Was bedeutet Heimat? Diese Frage ist im 21. Jahrhundert aktueller denn je. Globalisierung und grenzenlose Mobilität haben das bisherige Verständnis des Heimatbegriffs auf den Prüfstand gestellt. In Zeiten, in denen der Mensch – sofern er zu den ökonomisch Bessergestellten auf diesem Planeten gehört – jederzeit, überallhin reisen kann, mag das Wort Heimat zuweilen sogar wie ein veraltetes Relikt erscheinen.

Doch für die meisten Menschen ist Heimat eben doch mehr als ein monatlich wechselnder Lebensmittelpunkt. Sie ist eine Mischung aus individuellen Erinnerungen und Gefühlen und von daher auch nur schwer allgemein verständlich in Worte zu fassen. Vermutlich erschließt sich einem die wahre Bedeutung erst dann, wenn das, was zuvor als Heimat bezeichnet wurde, auf einmal verlorengeht.

Eine solche Erfahrung der vollständigen Entwurzelung gehört zur Biographie von Wolfgang Bittner. Er hat sie in seinem neuen Roman „Die Heimat, der Krieg und der goldene Westen: Ein deutsches Lebensbild“ schriftlich verarbeitet. Dabei lässt Bittner den Leser in die Gefühlswelt eines kleinen Jungen eintauchen, der sich mit den äußerst schmerzhaften Erfahrungen von Flucht und Vertreibung konfrontiert sieht. Eine Geschichte, die zwar gegen Ende des 2. Weltkrieges spielt, jedoch nichts an ihrer Aktualität eingebüßt hat.

Um aus der Vergangenheit zu lernen, muss man den Mut aufbringen, sich ihr zu stellen. Wolfgang Bittner hat dies stellvertretend für uns getan. Die Erfahrungen, die er in seinem Buch, sowie in dieser Ausgabe von KenFM im Gespräch mit uns teilt, sind folglich Gold wert. Denn Geschichte wiederholt sich, auch wenn dies nie unter identischen Vorzeichen geschieht.

Inhaltsübersicht:

0:01:05 Der Entstehungsprozess eines Romans

0:16:21 Vertreibung, Flucht und Entwurzelung

0:46:12 Der deutsche Neuanfang nach dem 2. Weltkrieg

1:12:07 Die Gehirnwäsche der Jugend damals und heute

1:28:30 Die politische Gegenwart und ein Ausblick in die Zukunft

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KenFM im Gespräch mit: Bernd Erbel | KenFM.de

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16-07-19 08:59:00,

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Der Mensch trägt das Reisefieber in sich. Das war schon immer so und dafür bedarf es gar keiner Charterflüge und Vollpensionen.

Bernd Erbel ist das beste Beispiel hierfür. Schon zu Kindheitstagen bereiste er mit seinem Vater allerlei ferne Orte, in einer Zeit, in der das Reisen eigentlich nur einer kleinen, wohlständigen Elite vorbehalten war. Mit dem Auto bis in die Türkei oder den Iran zu fahren, war für das abenteuerlustige Familiengespann nichts Ungewöhnliches.

Das Fernweh wurde Erbel also in die Wiege gelegt. Folgerichtig entschied er sich auch für einen Beruf, bei dem seine Passion garantiert nicht zu kurz kommen würde: Er wurde Diplomat im Auswärtigen Dienst. Als solcher verbrachte er mehr als zwei Drittel seines Lebens im Ausland. Schwerpunkt dabei: Der Nahe Osten.

Ägypten, Libanon, Jemen und der Irak waren nur einige der Stationen einer bewegten beruflichen Laufbahn.

Heute kennt Erbel die Region wie kaum ein Zweiter. Nicht nur, weil er so viel Zeit vor Ort verbracht hat, sondern vor allem auch deswegen, weil er bei seiner Arbeit stets in Kontakt mit den dort ansässigen Menschen geblieben ist. Klimatisierte Hilton-Hotel-Diplomatie kam für den ausgebildeten Orientalisten nie in Frage.

All diese unzähligen Erfahrungen und Erinnerungen hat Erbel nun im Interview mit KenFM Revue passieren lassen. Und da Vergangenheit und Gegenwart untrennbar miteinander verbunden sind, ist es gelungen bei jedem Thema den Bezug zur aktuellen Tagespolitik herzustellen.

Was ist also los in Middle East und wie ist es dazu gekommen? Nun, nur wenige Menschen sind in der Lage so fundiert auf diese Frage zu antworten, wie Bernd Erbel es ist.

Inhaltsübersicht:

 0:01:31 Erbels Reiseabenteuer in der Jugend

0:13:53 Deutschland und der Orient I – die Orientalistik

0:22:26 Der Orient – Vielfalt und Vorurteile

0:31:46 Deutschland und der Orient II – Die Rolle Goethes

0:38:13 Was ist der Islam?

0:44:41 Eine Laufbahn im Auswärtigen Dienst

1:03:27 Der Iran und die internationale Gemeinschaft

1:39:44 Die Verantwortung der deutschen Diplomatie

1:53:54 Das politische Ägypten damals und heute

2:05:20 Der Nahostkonflikt und die Palästinenserfrage

2:16:46 Iran – Deutschland: Chancen und Potenziale einer Beziehung

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Die Macht um Acht (30) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(30)-|-kenfm.de

10-07-19 06:57:00,

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Warndreieck für die Tagesschau!

Nachrichtenlöcher führen zu Löchern im Kopf.

Ein Warndreieck, so sagt die Verordnung, ist nötig zur „Kenntlichmachung einer Gefahrenstelle“. Tatsächlich produziert die wichtigste Nachrichtensendung des Landes, die Tagesschau, immer wieder Nachrichten, die zu erheblichen Gefahren, zur gesellschaftlicher Unfallgefahr durch schwere Nachrichten-Löcher führen. Deshalb stiftet die Redaktion der MACHT-UM-ACHT ein Warndreieck für die Tagesschau, eine Warnung für den Nachrichten-Verkehr, die ab sofort von den Zuschauern der MACHT-UM-ACHT und der Redaktion verliehen wird. Die Nachrichten-Löcher entstehen durch schlichte Fälschung, durch Weglassen von Teilen der jeweiligen Nachricht, vor allem aber durch die Ausblendung von Zusammenhängen und Hintergründen.

Schon mit der ersten aufgespießten Nachricht über einen Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre im Verteidigungsministerium beginnt die Fälschung durch Weglassen. Zwar wird im Bericht der Tagesschau die ehemalige Staatssekretärin von Frau von der Leyen, Katrin Suder, erwähnt. Aber darüber, dass die Frau über Jahre von der Unternehmensberatung McKinsey Geld bezog und dort die Aktivitäten der Firma im öffentlichen Sektor verantwortete, kein Wort. Auch dass vom Wehrressort im Verteidigungsministerium seit 2014 rund 660 Millionen Euro für Berater ausgegeben wurde, verschweigen die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmacher. So stellt man Schlaglöcher im Kopf der TV-Konsumenten her. Hier wäre dringend ein Warndreieck fällig. Am besten schon zu Beginn der Meldung eingeblendet.

Auch mit dieser Überschrift „Europas Spitzenpersonal Gewinner und Verlierer im EU-Postenpoker“ verschleiert die Tagesschau wesentliche Zusammenhänge. Dem EU-Parlament wird die Schuld an einem Wahlkampf-Fake zwischen Manfred Weber (Konservative) und Frans Timmermans (Sozialdemokraten) zugeschoben. So, als ob die deutschen Medien, allen voran die ARD, nicht an dieser Wählertäuschung beteiligt gewesen wären. Aber die Wahrheit ist, dass gerade die Tagesschau eine lange, unerträglich untertänige Wahlkampfwerbung für Manfred Weber zelebriert hatte, die nun mit keinem Wort erwähnt wurde. Von der „Wahlarena zur Europawahl“ des ERSTEN keine Rede. Im Verlauf der Sendung sollten 130 Zuschauerinnen und Zuschauer live im ARD-Studio mit den Spitzenkandidaten der großen Fraktionen im EU-Parlament reden. Eine langer, teurer Wahlkampfspot des ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN. Alles schlichtweg erlogen. Auch davon in der Tagesschau kein halber Satz. Ohne Warndreieck kaum zu konsumieren.

Dann noch dies: „Christine Lagarde – Krisenmanagerin mit Charme“ schreit eine Schlagzeile der Tagesschau und die servile Silvia Stöber drückt sich diesen Satz ab: „Eine Frau mit Stil,

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KenFM im Gespräch mit: Mathias Bröckers (“Freiheit für Julian Assange!”) | KenFM.de

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06-07-19 09:00:00,

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Freiheit ist das höchste Gut, das der Mensch auf Erden besitzt. „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren“, wusste schon Benjamin Franklin. Was in diesen Tagen mit Julian Assange, einem Kämpfer für die Meinungsfreiheit, passiert, ist das komplette Gegenteil aller Freiheiten, die sich die zivilisierte Welt des 21. Jahrhunderts erarbeitet hat.

Nach sieben Jahren Asyl und Freiheitsentzug in der ecuadorianischen Botschaft in London wurde Assange durch den neuen Präsidenten Ecuadors das Recht auf Asyl wieder entzogen, worauf er umgehend aus der Botschaft entfernt und in die Hände der britischen Polizei übergeben wurde. Ihm droht nun die Auslieferung an die Vereinigten Staaten. Wie viele Rechtsbrüche allein in den letzten beiden Sätzen stecken, kann man nur erahnen. In seinem neuen Buch „Don’t kill the messenger! Freiheit für Julian Assange“ geht Mathias Bröckers den Anschuldigungen gegen Assange auf den Grund – von der angeblichen Vergewaltigung in Schweden, der Verschwörung mit Chelsea Manning bis hin zur Gefährdung der „nationalen Sicherheit“ der USA und des Geheimnisverrats.

Wie viele Jahre Haft bekommt man in einer Welt, in der die Meinungsfreiheit angeblich ein Grundrecht ist, wenn man Verbrechen aufdeckt? Und wie viele Jahre bekommt derjenige, der sie begeht? Das Messen mit zweierlei Maß hat mittlerweile Ausmaße angenommen, die für den normalen Bürger bei genauerem Hinsehen kaum noch erträglich sind. Was das Exempel Assange für den freien Journalismus bedeutet, sollten sich die Redaktionen von FAZ bis Süddeutsche und Co. eigentlich auch längst fragen, denn dessen Verhaftung ist weit mehr als ein Schuss vor den Bug der Pressefreiheit.

„We must resist…“, waren Assange’s letzte Worte, als er in den britischen Polizeiwagen geschoben wurde. Danach hat man nicht wirklich wieder etwas von ihm gesehen oder gehört. Mathias Bröckers öffnet uns im Gespräch die Augen und zeigt mit aller Deutlichkeit auf eine klaffende Wunde unserer demokratischen Freiheit, die, sollte sie größer werden, uns alle mit vollständiger Lähmung infizieren wird. Desinfizieren wir sie mit Solidarität – für Julian Assange und alle mutigen Bürger.

„Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein begangenes Verbrechen behandelt wird,

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Mrs. EU | KenFM.de

mrs-eu-|-kenfm.de

03-07-19 08:24:00,

Ein Kommentar von Laurent Stein.

Und plötzlich ist sie die Hauptfavoritin. Nachdem sich die Staats- und Regierungschefs der EU weder auf den Bayern Manfred Weber (CSU) noch auf den Niederländer Frans Timmermans (PvdA) als Präsidenten der EU-Kommission einigen konnten, ist aus dem nichts ein Name aufgetaucht, den vermutlich nur die wenigsten auf dem Zettel hatten: Ursula von der Leyen. Am Abend des 2. Juli wurde die deutsche Verteidigungsministerin offiziell als Kommissionspräsidentin nominiert. Nun muss sie durch das Europäische Parlament bestätigt werden.

Was sich zunächst wie eine faustdicke Überraschung anhört, klingt in den Ohren der EU – die von demokratischen Zuständen inzwischen so weit entfernt ist, wie der Hamburger SV von seiner siebten deutschen Meisterschaft – nur allzu logisch. Denn von der Leyen bringt alles mit, um die Brüsseler Republik auch weiterhin im Sinne der herrschenden Finanzoligarchie zu führen. Allem voran: Einen bedingungslosen Gehorsam. Diesen hat sie in ihrer bisherigen Tätigkeit als – Achtung: Euphemismus! – Verteidigungsministerin, mehr als nur einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Wenn z.B. Donald Trump von Deutschland fordert, sich künftig noch stärker der transatlantischen Aufrüstungsspirale zu unterwerfen, so ist von der Leyen die Erste, die sich symbolisch zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO bekennt. Dass Deutschland, mit seiner Geschichte, damit zum Land mit den drittgrößten Rüstungsausgaben der Welt aufsteigen würde, hat für sie allem Anschein nach nicht einmal den Hauch von etwas Perversem. Und wenn in Syrien die westliche Wertegemeinschaft seit Jahren das Völkerrecht mit Füßen tritt, ist es wiederum von der Leyen, die eine weitere militärische Intervention „nicht ausschließen möchte“.

Mit einer solchen emotionalen Kälte ist von der Leyen wahrlich die ideale Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker. Schließlich ist von diesem Musterdemokraten folgendes Zitat überliefert:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Was also denken Sie, lieber Leser? Wird es mit Ursula von der Leyen als EU-Komissionspräsidentin bei einem möglichen neuen TTIP-Vorstoß ein Zurück geben?

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Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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Die Macht um Acht (29) | KenFM.de

die-macht-um-acht-(29)-|-kenfm.de

26-06-19 05:57:00,

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Marschmusik für die Tagesschau!

ARD betreibt das Geschäft des militärischen Komplex.

„Regimentsgruß Marsch“ – so beginnt die 29. Folge der MACHT-UM-ACHT, der alternativen Sendung zur Tagesschau. Erneut fasst die YouTube-Serie Meldungen der wichtigsten Nachrichten-Sendung Deutschlands zusammen, die gnadenlos ihren Staatsvertrags-Auftrag, der auf dem Grundgesetz basiert, missachtet.

Zwar kann die Tagesschau melden: „Trump-Zusage an Duda – USA wollen 1.000 Soldaten nach Polen verlegen“, will die Nachricht aber nicht mit Umfeld und Fakten grundieren. Denn diese weitere Verlegung von US-Soldaten in Richtung Russland dient nur der imperialen Ausweitung der NATO, diese gefährliche Kriegsvorbereitung wiederum sollte mit Zahlen ergänzt werden, damit der Zuschauer weiß, worum es geht: „Die USA gaben 2017 neun mal so viel für das Militär aus wie Russland. Pro Kopf werden sie nur von den Saudis übertroffen.“ Diese Zahlen kann die Schweizer „Tagesschau“ bringen, ihr deutsches Pendant, traditionell schwer russophob, bringt es einfach nicht.

Brav meldet die Tagesschau „Grünes Licht für europäischen Kampfjet“ und macht so schlichte Rüstungsreklame. Ist die Redaktion zu blöd oder zu korrupt, bei einer Reichweite des neuen Kampfflugzeugs von 1.389 km, nachzufragen, was dieses neue Mordinstrument denn außerhalb unserer Grenzen will. Auch was man denn mit den 100 Milliarden für Beschaffung und Betrieb des Flugzeuges besser machen könnte, will die Redaktion nicht wissen. Für die alternative Verwendung der Unsumme macht die MACHT-UM-ACHT ein paar Vorschläge.

Kurz vor einem Krieg zwischen den USA und dem Iran erzählt die Tagesschau, „Präsident Trump gab sein O.K. für einen Militärschlag gegen den Iran.“ Was mag ein Militär-Schlag sein? Hinter diesem Tarnwort verbirgt sich Tod und Verderben. Die Hamburger Redaktion will aber lieber keinen Klartext reden. Sie hätte mühelos das ZDF und Michael Lüders, Publizist und Nahostkenner, zitieren können, der jüngst bei Markus Lanz sagte: „Dieser Krieg, der uns jetzt propagandistisch vorbereitet ins Wohnzimmer getragen wird über das Fernsehen, über die Medien – dieser Krieg wird kommen.“ Dass die ARD tapfer an der Kriegspropaganda mitwirkt, diese ehrliche Einschätzung kommt ihr nicht über die öffentlich-rechtliche Lippe.

Die MACHT-UM-ACHT empfiehlt der Tagesschau dringend, statt der vielen Meldungen, die sie offenkundig im Auftrag des Militärisch-Industriellen-Komplex ausstrahlt,

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KenFM im Gespräch mit: Winfried Wolf (“Mit dem Elektroauto in die Sackgasse”) | KenFM.de

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23-06-19 05:51:00,

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Das Zeitalter der E-Mobilität wurde quasi offiziell schon eingeläutet. Unter Pauken und Trompeten sind die führenden deutschen Automobilhersteller in die große E-Offensive gestartet. Praktisch dabei ist: Unterstützung gibt es von höchster Stelle. Bis 2022 möchte die Bundesregierung 1 Millionen Elektroautos auf die Straßen bringen. Das Schmutzimage, das der Branche in Zeiten von Dieselskandal und Klimawandel anhaftet, soll damit endgültig abgelegt werden. Einer grünen Zukunft auf vier Rädern steht also nichts mehr im Wege. Oder etwa doch?

Winfried Wolf, Verkehrsexperte und ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, meldet in seinem neuen Buch „Mit dem Elektroauto in die Sackgasse. Warum E-Mobilität den Klimawandel beschleunigt“, erhebliche Zweifel am aktuellen Kurs des Zusammenspiels aus Politik und Automobilindustrie an. Er entlarvt die aktuellen Konzepte der E-Mobilität als plumpen Taschenspielertrick – grüne Verpackung, toxischer Inhalt!

Diesem großzügig subventioniertem Greenwashing darf die Gesellschaft, sofern sie tatsächlich ein Interesse am Umweltschutz hat, keinesfalls auf den Leim gehen. Denn eine Verkehrswende, die darauf basiert, jeden Benziner oder Diesel durch ein E-Auto zu ersetzen, hat ihren Namen schlicht und ergreifend nicht verdient.

Was also tun? In dieser neuen Ausgabe von KenFM im Gespräch legt unser dar, dass eine Zukunft fernab des Individualverkehrs keineswegs gleichbedeutend mit vermindertem Komfort und geringerer Lebensqualität sein muss. Saubere Luftverhältnisse und ein unter dem Strich schnelleres Vorankommen sind keine Utopien und stehen nicht im Widerspruch. Wir müssen nur wollen. Winfried Wolf zeigt Alternativen auf, wie wir zu Pionieren einer zukunftsfähigen Mobilität werden.

Inhaltsübersicht:

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Veröffentlicht am: 23. Juni 2019

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KenFM am Set: Griechenland-Nothilfe auf Kreta | KenFM.de

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19-06-19 05:22:00,

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Die Lage in Griechenland ist weiterhin prekär. Aufgrund von erzwungenen Sparmaßnahmen sollen im ganzen Land Krankenhäuser geschlossen werden.

Um dies zu verhindern oder zumindest die Folgen für die Bevölkerung vor Ort abzumildern, unterstützt KenFM im Rahmen der Griechenland-Nothilfe weiterhin Hilfsprojekte in ganz Griechenland.

500.000 EUR konnten mithilfe der „Griechenland-Nothilfe“ bereits gesammelt werden.

Dr. Athanassios Giannis engagiert sich seit Jahren für die Menschen in Griechenland und hilft KenFM bei der Projekt-Koordination vor Ort.

Zu Ehren der Arbeit von KenFM und von Dr. Athanassios Giannis fand Anfang Juni auf Kreta eine Preisverleihung statt.

Dieser Preis geht an die Community und an alle Unterstützer der KenFM Griechenland-Nothilfe. Und diese Hilfe geht weiter…

Medikamenten-Nothilfe für Griechenland
Bankverbindung:

IBAN: DE80 4306 0967 1134 2196 02
BIC: GENODEM1GLS

KenFM sagt DANKE an alle Unterstützer!

Weitere Informationen zur KenFM Griechenland-Nothilfe findet ihr hier.

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Veröffentlicht am: 19. Juni 2019

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