Den christlichen Kirchen sollte man es heutzutage nicht durchgehen lassen, auf der vermeintlich sicheren Seite wieder „Kanonen segnen zu können“.

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22-08-20 05:36:00,

Dies ist ein Text von Willy Wimmer zur Nominierung von Joe Biden und zum Vergleich mit dem Präsidenten Trump. Wie immer formuliert der frühere Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium sehr deutlich. Er fühlt sich konsequent der Erhaltung des Friedens verpflichtet. Seine freundliche Einschätzung des jetzigen Präsidenten der USA teile ich nicht. Aber das tut jetzt nichts zur Sache. Albrecht Müller

Willy Wimmer:

Jetzt ist Joe Biden als Präsidentschaftskandidat nominiert und damit der Exponent der politischen Formation in Amerika, auf die die Bundeskanzlerin, neben der Evangelischen Kirche in Deutschland, nach der Wahl von Präsident Trump gesetzt hatte. Wie anders soll man es werten, dass nach den Schalmeienklängen von Menschen- und sonstigen Rechten man in Ex-Präsident Obama jemanden auf einem Kirchentag in Berlin sprechen ließ, der an fast jedem Tag seiner Präsidentschaft Krieg geführt hatte? Den christlichen Kirchen sollte man es heutzutage nicht durchgehen lassen, auf der vermeintlich sicheren Seite wieder „Kanonen segnen zu können“.

 

Im politischen Kontext wiegt alles noch schwerer. Die Fehleinschätzung der deutschen Politik wurde beim letzten Präsidentschaftswahlkampf, den Trump gewann, evident. Anders als in den Jahrzehnten zuvor, war man nicht in die Wahlkampf-Camps auf den beiden Seiten eingebunden und hat es so versäumt, auf die politische Agenda im deutschen Interesse Einfluss zu nehmen. In völliger Verkennung der deutschen Interessen hat man anschließend durch den Herrn Bundespräsidenten und die Frau Bundeskanzlerin gegen den Präsidenten Trump Front gemacht, weil der die Verständigung mit Russland auf seine Polit-Fahnen geschrieben hatte. Stattdessen hielt man es mit der Kriegstreiber-Truppe um Hillary Clinton und Obama auf der demokratischen und McCain auf der republikanischen Seite.

 

Dadurch, dass man Präsident Trump zum Schaden Deutschlands die kalte Schulter zeigte, offenbarte man eine desaströse Fehleinschätzung der amerikanischen Politik und der inneren Ursachen für die Wahl eines Präsidenten Trump. Die Amerikaner waren hinlänglich bedient von der Abgehobenheit der Elite in Washington. Sie hatten die Nase voll von Zinksärgen, in denen ihre Töchter und Söhne aus den Obama-, Bush- und Clinton-Kriegen heimkehrten, den durch die Decke gehenden anti-semitischen Vorfällen und vor allem dem sichtbaren Niedergang des eigenen Landes.

 

Mit Wahlkampf hat das in USA jetzt alles nicht mehr zu tun: Das ist Wahlkrieg. Die Instrumente der amerikanischen Politik, die gemeinhin zur Vernichtung eines anderen Landes eingesetzt werden,

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Corona und die Kirchen – Interview mit den Pastoren Christian Stockmann und Alexander Bierhals | KenFM.de

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12-06-20 09:58:00,

Sehr interessantes Gespräch! Möchte mich dazu äußern.

Das Christentum scheint mir sehr widersprüchlich. Andererseits habe ich durch die Geschichte in der Bibel viel gelernt.

Am Anfang steht:

Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

Die urchristlichen Gemeinden waren durchweg vegetarisch und wurden, von der fleischessenden Fraktion in der Kirchengeschichte verfolgt und ausgerottet.

Ist hier vielleicht ein Schlüssel zu finden mit dem wir durch die Geschichte, die das jüdische Volk aufgeschrieben hat, lernen können, ob wir das Thema so leben wollen, oder ob die Geschichte des jüdischen Volkes exemplarisch für die Zustände steht, in die ein Volk, oder eine Glaubensgemeinschaft geraten kann ?

Letztendlich ist das jüdische Volk wegen des Fleischkonsum aus der Gegend um Kuwait nach Kanaan ausgewandert. Der Rest ist Geschichte, die sich noch wiederholt.

Als astrologisch interessierter Mensch sehe ich es ähnlich das sich die Themen auf der Erde wiederholen. Es kommt auf den Grad des kollektiven, sozialen Bewusstseins an, den ein Kollektiv entwickelt hat, um aus diesen Wiederholungen etwas zu machen. Gemeinsam, einig, verantwortungsvoll, respektvoll und würdevoll.

Die Schöpfung wurde uns zur Pflege und Erhalt übergeben.

Die unautorisierte Fortschreibung in der Geschichte des jüdischen Volkes durch die Christen endet in der Apokalypse. In der die Elite in das Weltall hinaus schwebt auf der Suche nach neuem Lebensraum. Wie passend zur heutigen Zeit in der China die Mondlandung doch noch wahr macht ? Bald gibt’s Marseisen etc. etc. Wenn die Anfangen den Weltraum auszubeuten, lassen sie vielleicht von der Erde endlich ab.

Auch das Deutschland vom “neuen römischen Imperium”, den US A faktisch noch besetzt ist, erinnert mich an die Zeit der römischen Invasion in Judäa, hieß es damals glaube ich.

Statt zum beten: Du sollst nicht töten, meditiere ich soll leben und leben lassen. Das Thema Sprachverwirrung über Klang ist zwischen den Sprachen ein Faszinosum. Oder würden Sie Ihren Geschäftspartner Sau die, oder Mist er nennen ?

Kleine Kritik:

Herr Stuht, sie sprechen vom Mob. Damit erinnern Sie mich an Herrn Gabriel. Das macht mir Angst

Ich gebe zu dieser Vergleich ist möglicherweise wenig schmeichelhaft,

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