Es kommt auf Wien an! Nahost und die Hoffnung | Von Willy Wimmer | KenFM.de

17-05-21 06:47:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Man sollte sich nichts vormachen. Das ist jedenfalls eine Konsequenz aus dem, was sich seit langer Zeit um Nahost abspielt. Man weiß nicht, wo man anfangen soll, wenn es daraum geht, den Konflikt zu verstehen oder gar Lösungsansätze zu formulieren.

Das fängt schon damit an, nachdenkliche Worte zu den Möglichkeiten zu finden, die mit dem Namen des derzeitigen israelischen Miniterpräsidenten verbunden sein könnten. Wer das unternimmt, wird in Europa von denjenigen in die Zange genommen, die zu den erklärten Gegnern des israelischen Ministerpräsidenten nicht nur die besten Verbindungen haben.

Ein Blick auf die einflußreichen Nichtregierungsorganisationen macht hinlänglich klar, wie die Steuerungselemente für den Einfluss auf die Politik in den Staaten der Europäischen Union aussehen. Mit einem Blick hat man alle auf dem Schirm, wenn man nur die Namen derjenigen nennt, die es gut miteinander können: Victor Orban und Benjamin Netanjahu. Dann tauchen gewichtige andere Namen auf, die natürlich all ihren Einfluss nutzen, ihre Vorstellungen von der künftigen Entwicklung der Welt, ohne die bisher vorherrschende Dominanz der Nationalstaaten deutlich zu machen.

Das trifft in Westeuropa auf einen weiteren Umstand, der die Lage brandgefährlich macht. Diejenigen, deren parteipolitische Prägekraft schmerzlich nachgelassen hat, greifen zu einem verhängnisvollen Mittel. Sie versuchen, ihre Machtmöglichkeiten dadurch gegen das Wählervotum aufrecht zu erhalten, dass sie die Bilder der Vergangenheit nutzen. So versuchen sie, mit denen fertig zu werden, die in die politische Lücke so stoßen, wie es die jeweiligen Verfassungen auch erlauben. Seit einer Reihe von Jahren ist Spaltung in der Gesellschaft angesagt, um die Abkehr der Regierenden von den eigenen Verfassungen zu kaschieren, wie sich bei den völkerrechtswidrigen Kriegen ebenso zeigt wie bei dem, was ein ehemaliger Bundesminister als “fortdauernden Verfassungsbruch” in Zusammenhang mit dem ausbleibenden Schutz der Staatsgrenzen wieder und wieder anmahnt.

Man reibt sich die Hände, wenn schlimme Vorwürfe an die Anschrift politischer Konkurrenten geäußert werden. Man findet in der ehemals politischen Mitte nichts dabei, wenn sich andere politische Kräfte gegenseitig versuchen hochzuschaukeln. Der politische Verstand hätte es der politischen Mitte aufgeben müssen,

 » Lees verder

Der Tod kommt selten allein….Wie viele „Corona-Todesfälle“ sind eigentliche Opfer von Fehlbehandlungen? (OP-ED)

18-03-21 01:58:00,

I see death around the corner…hat ein bekannter US-Rapper einmal gesagt. Jener intuitive Warnhinweis ist mit Blick auf das Corona-Enigma, mehr als angebracht. Die willkürlich zusammengereimten Infektions und Mortalitätsraten, nähren das Misstrauen der Allgemeinheit ungemein und lassen zu viel Raum für Spekulationen offen.

Zwar wird uns nachdrücklich nahegelegt, dass der Transparenz allerhöchste Priorität eingeräumt würde, doch den leeren Beteuerungen ist mitnichten nachgekommen worden. Sowie man sich dagegen sträubt sich mit dem PCR-Testverfahren einhergehenden potenziellen Fehldiagnosen auseinanderzusetzen, werden auch Fehlbehandlungen nicht in Betracht gezogen.

Obgleich fortwährend groß an die Glocke gehängt wird, dass Sars-Cov-2 für behandelnde Ärzte Neuland sei. Sprich keine zielgerichteten Therapien vorhanden seien. Was dementsprechend voraussetzt, dass „gezwungenermaßen“ allerhand experimentiert wird, was Behandlungsansätze betrifft. Und wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Die zahnlosen Mainstream-Medien würden dieses Thema nicht einmal mit der Kneifzange anfassen. Stattdessen werden fortwährend heldenhafte Lobgesänge auf die Götter in Weiß und deren Bedienstete nachgeschickt.

Menschen machen Fehler und in aufoktroyierten Krisensituationen neigen sie besonders dazu. Insofern stellt sich die Gretchenfrage, wie viele vermeintliche Corona-Infizierte aufgrund von Kunstfehlern vorzeitig das Zeitliche gesegnet haben?

Es geht hier nicht darum die medial empor gehobenen „Corona-Helden“ zu diffamieren, sondern darum Licht ins Dunkle zu bringen. Zumal die Covid-Mortalitätsrate geradezu vergewaltigend instrumentalisiert wird, um Ängste zu schüren und Akzeptanz für den Dauer-Lockdown zu gewinnen.

Unmittelbar vor dem Ausbruch der Corona-Hysterie machte die infame und von Interessenkonflikten durchseuchte Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf aufmerksam, dass “ Fehlbehandlungen minütlich 5 Todesopfer“ forderten. Die Tageszeitung Zeit berichtete September 2019

Millionen Menschen weltweit kommen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bei medizinischen Behandlungen zu Schaden. „Jede Minute sterben fünf Menschen wegen fehlerhafter Behandlung“, sagte der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.  

Weltweit erlitten 40 Prozent der Patienten bei ambulanten Behandlungen Schäden, im Krankenhaus seien es zehn Prozent, teilte die WHO mit. In den rund 150 Ländern mit niederen und mittleren Einkommen kämen nach Schätzungen 2,6 Millionen Menschen im Jahr durch fehlerhafte medizinische Behandlung ums Leben.

Im Jahr 2013 ist eine Studie erschienen die ergeben hat, dass die drittmeiste Todesursache in den USA Fehlbehandlungen sind.

Wohlgemerkt handelt es sich um Prä-Plandemie Verhältnisse. Bereits im März vergangenen Jahres hat der deutsche Internist mit eigener Praxis in Kiel, Dr. Claus Köhnlein, gegenüber RT-Deutsch zu Protokoll gegeben,

 » Lees verder

Kommt die Impfpflicht nicht nur durch die Hintertür, sondern ganz offiziell? | Anti-Spiegel

01-03-21 08:10:00,

Es gibt immer mehr und immer deutlichere Hinweise, dass nicht nur eine Impfpflicht “durch die Hintertür” geplant ist, bei der Nicht-Geimpfte de facto vom sozialen Leben ausgeschlossen werden sollen, sondern dass hinter den Kulissen schon eine tatsächliche Impfpflicht im Gespräch ist.

Ich habe Mitte Januar das erste Mal über die Chronologie der Ereignisse und Medienberichte geschrieben, mit denen die Bevölkerung schrittweise auf die kommende Impfpflicht durch die Hintertür vorbereitet wurde. Zuerst haben Politiker noch kategorisch ausgeschlossen, dass es für bestimmte Berufsgruppen eine Impfpflicht geben könnte und sie haben auch ausgeschlossen, dass es “Privilegien” für Geimpfte geben würde. Beide Versprechen wurden dann innerhalb von kaum sechs Wochen schrittweise kassiert.

Der Begriff “Privilegien” ist allerdings schon eine Frechheit und wohl auch mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Immerhin sind da die Grundrechte als unveräußerlich festgeschrieben. Was von der Politik nun als “Privilegien” für Geimpfte bezeichnet wird, ist nichts anderes als der Entzug der Grundrechte für Nicht-Geimpfte. Hier wird von Medien und Politik alles verdreht, wenn die Grundrechte plötzlich zu “Privilegien” erklärt werden, die man sich durch eine Corona-Impfung verdienen muss.

Schon zwei Wochen später, Anfang Februar ist der erste Teil dessen, was ich Mitte Januar befürchtet habe, eingetroffen. Die “Privilegien” für Geimpfte und damit die Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Nicht-Geimpften waren praktisch beschlossene Sache. Und keine drei Wochen später wurde Ende Februar bereits gemeldet, dass das Bundeskabinett den Weg für den Impfpass freigemacht hat, der diese Zweiklassengesellschaft ab Sommer zementieren soll.

Und weiterhin überschlagen sich die Ereignisse. Ich will hier die Entwicklungen seit meinem letzten Artikel zusammenfassen, denn nur eine Woche später wird bereits offen über eine allgemeine Impfpflicht gesprochen und ein Blick auf die Chronologie meines ersten hier verlinkten Artikels vom Januar zu dem Thema zeigt, dass es mit den “Privilegien” genauso angefangen hat: Zuerst wurden sie kategorisch ausgeschlossen, dann gab es vereinzelte Fürsprecher und plötzlich waren sie beschlossene Sache. Nun droht eine Wiederholung dieser Vorgänge beim Thema Impfpflicht. Der EU-Impfpass

Schon in meinem Artikel von Mitte Januar habe ich die Vermutung geäußert, dass in der EU hinter den Kulissen bereits eine EU-weite Impfdatenbank inklusive Impfpass vorbereitet wird. Da das zu dem Zeitpunkt noch von niemandem offiziell vertreten wurde, wurde ich in Kommentaren in sozialen Netzwerken als Panikmacher oder Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Das wäre ich gerne gewesen, aber leider habe ich damals die Hinweise bereits richtig gedeutet,

 » Lees verder

Der Iran kommt – Geht Corona? | KenFM.de

24-10-20 05:42:00,

Geschichten aus der Pandora-Büchse.

Von Uli Gellermann.

In Greetsiel (1.450 Einwohner) im Landkreis Aurich/Ostfriesland gibt es jetzt eine Maskenpflicht im Freien. Nicht auf allen Straßen, aber auf manchen. Die Leute von Greetsiel warten jetzt auf einen Corona-Kalender: Donnerstags Masken auf der Dykhusener Drae, aber nicht Am Nonnenacker? Sonntags verhüllt auf dem Spiekerbohrweg auf dem Husumer Hörn aber oben ohne? Man merkt: Dem Corona-Regime geht langsam die Fantasie aus, immer neue Schikanen geraten immer lächerlicher, einzelne Ostfriesen sollen sogar behauptet haben, Kaiserin Merkel trage gar keine neuen Kleider und nackig sähe sie noch abscheulicher aus als im Hosenanzug.

Viren-Todes-Furcht als Disziplinierungsmittel

In den Propagandazentralen des Westens wird über neue Angstmacher nachgedacht, denn Angst muss sein, wenn man regieren will. Und für den Fall, dass die Viren-Todes-Furcht sich als Disziplinierungsmittel verschleissen sollte, guckt man ins Gespenster-Arsenal, was da als echter Original-Schrecken rumliegt. In diesen Tagen ist man versuchsweise zum Bewährten zurückgekehrt: Der Ayatollah-Iran, ein wenig angestaubt, aber immer noch zum Fürchten, kommt wieder: Von der TAGESSCHAU über den SPIEGEL bis zur NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG, alle erzählen zur Zeit, dass die US-Geheimdienste davor warnen, dass der Iran sich in den US-Wahlkampf einmische.

Maskenpflicht nur für Frauen einführen

Wie macht er das, der Iran? Zum Beispiel sendet er, wenn man den Medien glauben darf, Droh-Mails rum, um „Chaos zu säen“. Wie kann man sich das vorstellen? Kommt da so eine Mail vom iranischen „Ministerium für Nachrichtenwesen und Staatssicherheit‘ bei einem braven Mann in Texas an. Im Anhang ein Video, kaum geöffnet, macht es ganz bedrohlich „hu-hu-hu-hu“? Kann das wirklich mehr Chaos anrichten als Trump? Oder stellt sich Trump im Video als Ayatollah-Donald vor, der jetzt die Maskenpflicht nur für Frauen einführen will, weil der Koran in der Sure 24:31 das Hygiene-Gebot bereits vorausschauend festgelegt habe. Kalte Schauer der Angst könnten selbst den tapferen Texaner zum Gefügigen seines Herren werden lassen. So wird der US-Sicherheitsdienst sich das denken.

Schluss mit höflich

Der Sicherheitsdienst von Greetsiel, sagt der Bürgermeister Frank Baumann, wird zunächst mal Streife laufen und höflich auf das Tragen der Maske hinweisen. Aber danach sei Schluss mit höflich, dann seien Bußgelder fällig, um das Virus in die Schranken zu weisen.

 » Lees verder

Was kommt nach der Jahrhundertrezession? | Von Christian Kreiß | KenFM.de

22-09-20 07:04:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Wie geht es weiter? Was kommt auf uns zu?

Ein Standpunkt von Christian Kreiß.

Als vor einigen Wochen die neuesten Wirtschaftsdaten zum zweiten Quartal 2020 erschienen, wurde eine „Jahrhundertrezession“, der stärkste Wirtschaftsabsturz innerhalb eines Quartals in der Weltwirtschaftsgeschichte festgestellt.1 Doch was bedeutet das für uns? Und vor allem: Wie geht es nun weiter?

Vor Kurzem wurden in diesem Zusammenhang zwei interessante Studien veröffentlicht: Am 16.9. von der OECD: „Coronavirus: Leben mit Unsicherheit“2 und am 17.9. von Save the Children/ Unicef eine Untersuchung mit dem Titel „150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut gestürzt durch Covid-19“.3

Laut der OECD-Studie schrumpfte die Weltwirtschaft in den Monaten April bis Juni 2020 gegenüber Ende 2019 um über 10 Prozent. Die Wirtschaftsleistung lag damit im zweiten Quartal 2020 um etwa 12 Prozentpunkte niedriger als Ende 2019 von der OECD prognostiziert worden war. Das heißt, die Wirtschaftskraft lag um beinahe ein Achtel niedriger als noch kurz vorher erwartet worden war. Ein Achtel ist eine ganze Menge. Stellen wir uns vor, wir hätten von einer Woche auf die andere ein Achtel weniger Geld in der Haushaltskasse, das macht sich bei den meisten Menschen im Alltagsleben doch ziemlich bemerkbar.

Am Rande sei bemerkt, dass in der OECD-Studie irreführenderweise die Covid-Pandemie für den Absturz der Weltwirtschaft verantwortlich gemacht wird, nicht die drastischen, freiheitseinschränkenden Lockdown-Zwangsmaßnahmen der Regierungen. Man hätte natürlich mit dem Corona-Virus auch ganz anders umgehen können als es die meisten Regierungen der Erde getan haben, wie etwa Schweden zeigt. Dann wäre auch die Wirtschaft nicht annähernd so stark abgestürzt, wie ebenfalls das Beispiel Schweden zeigt.

Der Wirtschaftseinbruch wird nach Ansicht der OECD-Ökonomen nicht so schnell aufgeholt werden. Noch für Ende 2021 rechnen sie damit, dass die Weltwirtschaftskraft um gut fünf Prozent schwächer sein wird wie ohne die Corona-Maßnahmen. Allerdings gilt das nur für den Durchschnitt aller Länder. Einzelne Länder, vor allem China (etwa minus ein Prozent) und Deutschland (etwa minus zwei Prozent) sollen die Produktionslücke bereits bis Ende 2021 weitgehend aufgeholt haben,

 » Lees verder