Kritische huisarts kraakt coronabeleid De Jonge: ‘Alles gericht op corona, met slechts sterftecijfer 0,25%!’

kritische-huisarts-kraakt-coronabeleid-de-jonge:-‘alles-gericht-op-corona,-met-slechts-sterftecijfer-0,25%!’

28-10-20 02:30:00,

Een huisarts gaat op zijn manier los tegen het dominante en goed in de markt gezette ‘Corona’.

Hij zegt onder andere:

“De regering moet ook het gevaar van het coronavirus relativeren”, vindt Felix van der Wissel. “Toen de hele epidemie begon, wisten we nog nergens van. Toen verwachtte men dat van alle mensen die corona zouden krijgen, 3 à 4 procent zou sterven.”

Inmiddels is het sterftepercentage volgens de huisarts bijgesteld tot ongeveer 0,25 procent. “Dat wil zeggen dat het op het niveau ligt van een ernstige griep. En daarvoor moeten we al deze maatregelen nemen?”

“Het mag niet zo zijn dat iemand met corona meer aandacht krijgt dan mijn patiënt met kanker.”

BRON

Dat sterftecijfer ligt zelfs nog lager, beduidend lager dan de jaarlijks terugkerende griep. Maar vooral de laatste zin trekt onze aandacht.

Het zou inderdaad absurd zijn, dat Covid-patiënten voor alles en iedereen gaan.

Wat moet je daar aan doen?

Dit is vragen om fraude. Als er een doodzieke hartpatiënt aan de ziekenhuispoort staat en er is nog een IC bedje over, wat houdt een specialist dan tegen om de patiënt het het labeltje “Verdachte COVID-19” mee te geven?

En dan nog iets.

Wat houdt een ziekenhuis tegen om veel te makkelijk patiënten naar de IC door te schuiven, die daar niet horen? En vervolgens roepen: “Vol is vol”?

En tenslotte:

Waarom wordt er nog steeds geen medicatie toegepast aan verdachte gevallen, voordat het te laat is en ze naar het ziekenhuis moeten?

Het is in Nederland Gidsland gewoon een puinhoop sinds de totale gezondheidszorg is vervangen door Ruttes participatiemaatschappij.

En dan hebben we het nog niet eens over een ECHTE epidemie!

Share this:

Vind ik leuk:Like Laden…  » Lees verder

Kritische Massen auf den Straßen der Hauptstadt! | KenFM.de

kritische-massen-auf-den-strasen-der-hauptstadt!-|-kenfm.de

04-09-20 07:36:00,

Das System „Marktkonforme Demokratie“ in der BRD stößt auf immer massiveren Widerstand in der Mitte der Gesellschaft. Die beiden Großdemonstrationen Anfang und Ende August 2020 in der Hauptstadt haben, sowohl was die Zahl der Teilnehmer als auch die Zusammensetzung des Publikums angeht, gezeigt, hier ist die sonst eher unpolitische bürgerliche Mitte auf der Straße. Diese Menschen lassen sich lange viel gefallen, aber nicht immer alles. Ab Punkt X erheben sie sich dieser Bürger.

Die Corona-Maßnahmen kann man in diesem Zusammenhang als Zünder verstehen. Gezündet wird dabei ein Sprengstoff, der von der Regierung selber zusammengerührt wurde, als man begann immer mehr Bürger auf immer mehr Gebieten von politischer Mitbestimmung dauerhaft auszuschließen.

Wer die Demokratie an der Spitze der Machtpyramide verrät, muss damit rechnen, dass sie durch Demokraten an der Basis verteidigt wird. Ken Jebsen begrüßt dieses sich Erheben der Massen ausdrücklich. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen. Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Lasst uns als Bürger auf der Straße bleiben, damit auch unsere Kinder und Enkel in einem Land leben können, das noch als Demokratie erkennbar ist.

+++

Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/

+++

Unterstütze uns mit einem Abo: https://www.patreon.com/KenFMde

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

+++

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

Veröffentlicht am: 4. September 2020

Anzahl Kommentare: 4 Kommentare

 » Lees verder

Kritische Christen

kritische-christen

24-06-20 10:08:00,

Am 7. Mai 2020 veröffentlichten verschiedene katholische Bischöfe einen Aufruf, der sich dagegen ausspricht, die Corona-Pandemie als Grund für die Schaffung einer „Weltregierung“ zu sehen. Sie schrieben unter anderem:

„Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, auf freie Meinungsäußerung und auf Bewegungsfreiheit. Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi werden, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu wirken. Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus der Medien wegen Covid-19 in keiner Weise gerechtfertigt zu sein scheint.

Wir haben Grund zur Annahme — gestützt auf die offiziellen Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle — dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Weltbevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie der Gesellschaft dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Das Auferlegen dieser unfreiheitlichen Maßnahmen ist ein beunruhigendes Vorspiel zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.“ (1)

Natürlich wurden sie sofort von der Kirchenleitung zurechtgewiesen, von den Medien unisono als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet und allgemein als Spinner tituliert. Selbstverständlich, so die Politiker, wolle niemand eine Weltregierung einführen. Dass dies in Form der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Gesundheitswesen weitgehend erreicht wurde, blendete man dabei aus. Denn nur wenige Länder, wie zum Beispiel Weißrussland, wagten es noch, ihre Gesundheitspolitik im Widerspruch zur WHO auszurichten.

Außerdem hat man geflissentlich auch übersehen, dass es bereits seit geraumer Zeit eine immer stärker werdende Bewegung zugunsten einer Weltregierung gibt.

Zum Beispiel erschien 2004 ein Buch, das eigentlich hätte Aufsehen erregen sollen: „Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“, geschrieben vom Ex-General und Professor am U.S. Naval War College (Seekriegsakademie der U.S. Navy) Thomas P.M. Barnett, der das Buch angeblich im Auftrag des Pentagon verfasst hatte (2). Komischerweise gab es hierzu keinen Ausruf „Verschwörungstheorie“.

 » Lees verder

Kritische Corona-Töne bei ARD und ZDF – mit deutlicher Verzögerung, 10 Tage später als auf den NachDenkSeiten

kritische-corona-tone-bei-ard-und-zdf-–-mit-deutlicher-verzogerung,-10-tage-spater-als-auf-den-nachdenkseiten

11-05-20 03:11:00,

Am Sonntagabend waren kritische Töne zu den Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) im „ZDF Berlin direkt“ – mit Berufung auf ein Thesenpapier von Wissenschaftlern – und zu der besonderen Belastung von Frauen durch die Maßnahmen in den Tagesthemen zu vernehmen. Siehe unten. Zu beiden wichtigen Themenkomplexen konnten Sie auf den NachDenkSeiten spätestens am 29.4. kritische Anmerkungen lesen. Anette Sorg.

Warum es bei den Öffentlich-Rechtlichen länger dauert, bis man bereit ist, auf Mängel oder Verwerfungen hinzuweisen, kann an Personalmangel bei den großen Sendern nicht liegen. An mangelnden finanziellen Ressourcen dürfte es aufgrund der Zwangsgebühren ebenfalls nicht liegen, dass ARD und ZDF so langsam sind. Vielleicht konnte man dort das oben genannte Thesenpapier auch einfach nicht mehr ignorieren? Die darin aufgestellten 23 Thesen (vgl. Anhang) wären es jedenfalls wert, mehr als 5 Minuten darüber zu berichten, in einer oder mehreren Corona-Sondersendungen zum Beispiel.

  1. Zur Sendung von ZDF Berlin Direkt und dem Vorlauf auf den NachDenkSeiten

    Unter der Überschrift „Corona-Zahlen: Kritik am RKI“ berichtete das ZDF Deutschland von einem Thesenpapier einiger Fachleute und ließ einige der Fachleute zu Wort kommen. Es lohnt sich, diesen Teil der Sendung von Minute 0:30 bis 5:48 anzuhören und/oder das 77-seitige Thesenpapier 2.0 mit insgesamt 23 Thesen (vgl. Anhang) anzuschauen. Siehe hier.

    Mit den Inhalten:

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19

    Datenbasis verbessern

    Prävention gezielt weiterentwickeln

    Bürgerrechte wahren

    Wenn Sie jetzt nachlesen, was Sie am 29. April auf den NachDenkSeiten lesen konnten, dann werden Sie verblüfft sein. Das ist nicht als Kritik an den Wissenschaftlern zu verstehen, die ihr Papier immerhin schon am 3. Mai veröffentlicht hatten.

    Auszug aus NachDenkSeiten Corona – Was mich umtreibt, was viele umtreibt: Ein andauerndes Chaos:

    …“Seriös ist es nicht, wenn man die Sterblichkeit an positiv getesteten Personen festmacht, ohne zu erwähnen, dass wir die Zahl der tatsächlich Infizierten nicht kennen. Seriös ist es auch nicht, auf eine Zunahme der Infizierten zu schauen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests in Relation zu setzen. Seriös ist es auch nicht, wenn man zunächst die Zahl der Genesenen unterschlägt oder die Todeszahlen der einzelnen Länder als absolute Zahl vergleicht und nicht mit der Einwohnerzahl relativiert.

 » Lees verder

Een kritische kijk op het coronabeleid: transparantie in tijden van crisis

een-kritische-kijk-op-het-coronabeleid:-transparantie-in-tijden-van-crisis

27-03-20 08:29:00,

Het zijn onzekere en angstige tijden. De overheid neemt maatregelen die hun weerga niet kennen en een enorme impact op het dagelijks leven hebben.

(Door Raphaël Klijn, 24 maart 2020 foto Cristhian Herrera Robledo, CC2.0/Flickr)

Doel van het huidig overheidsbeleid is zorgen dat het zorgsysteem niet overbelast raakt, en het beschermen van kwetsbare groepen. Als middel wordt ‘social distancing’ ingezet. Een pakket aan maatregelen die het sociaal verkeer beperkt, zoals thuiswerken en het sluiten van plekken waar grote groepen mensen samenkomen (scholen, sportlocaties, musea en horeca). Op deze manier wordt de overdracht van het coronavirus beperkt en gespreid in de tijd, zijn kwetsbare groepen beter beschermd, en is de kans op overbelasting van het zorgsysteem het minst groot.

Echter, een ‘flatten the curve’-strategie door inzet van ‘social distancing’ moet zich baseren op gegevens. Gegevens over de actuele verspreiding van het coronavirus, de mate van overdraagbaarheid, en op informatie over het verloop en ernst van de besmetting. Gegevens die er niet of maar in zeer beperkte mate beschikbaar zijn. Dat is een complexe situatie. Een artikel op de website www.cleantechnica.com geeft het dillemma helder weer: 1) if we react too slowly and too weakly, society might be much more screwed than if we take drastic action now; 2) if we take drastic action now, society might be much more screwed than if we hold off on hardcore measures until we have more information.1

Beleid, communicatie en transparantie

Bij het afkondigen van stevige maatregelen, helemaal als die de persoonlijke vrijheid inperken, is transparantie, het kunnen overleggen van een onderbouwd afwegingskader, en heldere communicatie van essentieel belang. Waar normaal gesproken beleidsvoorstellen een levendige discussie oproepen in parlement, maatschappij en media, is daar nu weinig van te zien. Dat is begrijpelijk gezien de onbekendheid met dit virus en de complexe situatie. Toch is een kritische beschouwing op zijn plaats.

Bijvoorbeeld, de Rijksoverheid en het RIVM bepalen het beleid op basis van drie verschillende scenario’s. Deze worden summier toegelicht op de website van het RIVM.2 Een wetenschappelijke onderbouwing daarvan is niet zichtbaar. Elke bronvermelding ontbreekt. Daarnaast wordt er geadviseerd om binnen te blijven en 1,5 meter afstand van elkaar te houden. Ook hier geen verwijzing naar wetenschappelijk onderzoek,

 » Lees verder