Escobar: Lula’s “Back, With A Bang!” To Fight US Deep State’s “Cocaine Evangelistan”

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13-11-19 09:12:00,

Authored by Pepe Escobar via The Saker blog,

Better not mess with the former Brazilian president; Putin and Xi are his real top allies in the Global Left…

Former Brazilian President Luiz Inacio Lula da Silva greets his followers after his release from prison. Photo: Roberto Stuckert

He’s back. With a bang.

Only two days after his release from a federal prison in Curitiba, southern Brazil, following a narrow 6×5 decision by the Supreme Court, former President Luis Inacio Lula da Silva delivered a fiery, 45-minute long speech in front of the Metal Workers Union in Sao Bernardo, outside of Sao Paulo, and drawing on his unparalleled political capital, called all Brazilians to stage nothing short of a social revolution.

When my colleagues Mauro Lopes, Paulo Leite and myself interviewed Lula at the federal prison, it was his Day 502 in a cell. By August, it was impossible to predict that release would happen on Day 580, in early November.

His first speech to the nation after the prison saga – which is far from over – could never be solemn; in fact he promised a detailed address for the near future. What he did, in his trademark conversationalist style, was to immediately go on the offensive taking down a long list of every possible enemy in the book: those who have mired Brazil into an “anti-people agenda.” In terms of a fully improvised, passionate political address, this is already anthology material.

Lula detailed the current “terrible conditions” for Brazilian workers. He ripped to pieces the economic program – basically a monster sell-out – of Finance Minister Paulo Guedes, a Chicago boy and Pinochetist who’s applying the same failed hardcore neoliberal prescriptions now being denounced and scorned every day in the streets of Chile.

He detailed how the Brazilian right wing openly bet on neo-fascism, which is the form that neoliberalism recently took in Brazil. He blasted mainstream media, in the form of the so far all-powerful, ultra-reactionary Globo empire. In a stance of semiotic genius, Lula pointed to Globo’s helicopter hovering over the masses gathered for the speech, implying the organization is too cowardly to get close to him on ground level.

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The Intercept-Leak – Wie Lulas Scharfrichter Sérgio Moro mit Transparency International politisch in Venezuela intervenierte

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19-07-19 07:38:00,

Die Fortsetzungs-Serie von The Intercept Brasil mit der Veröffentlichung des #VazaJato-Mega-Leaks über die bestürzenden Machenschaften des ehemaligen Richters und amtierenden Justizministers Sérgio Moro, insbesondere in Komplizenschaft mit dem Staatsanwalt Deltan Dallagnol, schlägt trotz der schrägen Dementis beider und mehrfacher Androhungen von Repressalien des Bolsonaro-Regimes immer gewaltigere Wellen; nun auch in Partnerschaft und mit dem gleichzeitigen Abdruck in respektierten internationalen Medien wie El País. Von Frederico Füllgraf.

„Ist es schließlich möglich, die Authentizität der von The Intercept geposteten Nachrichten nachzuprüfen?”, fragte die portugiesisch-sprachige Ausgabe der spanischen Tageszeitung und versicherte ihren Lesern: „El País hatte Zugang zu einem Teil der Archive von #VazaJato und bestätigte mit Hilfe von Experten, die nichts mit dem Nachrichtenportal (The Intercept), das Brasilien erschüttert, zu tun haben, dass die ausgetauschten Nachrichten authentisch sind”.

In der zweiten Juliwoche ließ The Intercept zum ersten Mal ein Ton-Archiv durchsickern, in dem Dallagnol mit seinen Kollegen von der Staatsanwaltschaft eine Entscheidung des Richters Luiz Fux vom Obersten Gerichtshof (STF) feiert. Auf illegale Weise hatte Dallagnol von Fux erfahren, dass dieser die von seinem STF-Kollegen, Richter Ricardo Lewandowski, zuvor erteilte Erlaubnis für ein Interview der Tageszeitung Folha de S. Paulo mit dem inhaftierten Präsidentschaftskandidaten Luis Inácio Lula da Silva annulliert hatte.

Das Interview sollte 12 Tage vor der ersten Wahlrunde im Oktober 2018 stattfinden. Das Verbot und die Schadenfreude Dallagnols bestätigen, dass das Verbot – nicht nur des Interviews, sondern der Kandidatur Lulas – und der Wahlsieg Jair Bolsonaros mit aktiven, illegalen parteipolitischen Machenschaften Moros, Dallagnols und Fux‘ erzielt wurden. Auf die illegalen Absprachen des STF-Richters mit der Staatsanwaltschaft bezogen, hatte Moro bereits im April 2016 ironisch auf Telegram gepostet: „Großartig. In Fux we trust”.

Die Hinterlist gegen Venezuela

Nach dem geheimen O-Ton-Mitschnitt Dallagnols schlägt nun ein weiterer politischer Skandal Wellen der Empörung, bei dem diesmal offizielle Stellen von Brasilien über Washington bis Berlin wegsehen möchten, aber nicht mehr können. Es handelt sich um eine internationale Intrige gegen die Rechtsstaatlichkeit Venezuelas.

In den Vorgang involviert sind wieder Richter Sérgio Moro, die Einsatzgruppe “Autowaschanlage” unter Führung von Staatsanwalt Dallagnol, die brasilianische Sektion der in Berlin ansässigen NGO Transparency International (TI), der brasilianische Großbau-Konzern Odebrecht, die ehemalige Generalstaatsanwältin Venezuelas,

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Brasilien – Lulas “Stellvertreter” Fernando Haddad und der rechtsradikale Hinterhalt gegen die Demokratie – www.NachDenkSeiten.de

Brasilien – Lulas “Stellvertreter” Fernando Haddad und der rechtsradikale Hinterhalt gegen die Demokratie – www.NachDenkSeiten.de

15-09-18 10:05:00,

15. September 2018 um 10:00 Uhr | Verantwortlich:

Brasilien – Lulas “Stellvertreter” Fernando Haddad und der rechtsradikale Hinterhalt gegen die Demokratie

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Eine derart groteske Wahlkampagne haben Brasilien und die Welt selten gesehen. Die Pointe: Mit 41 Prozent der Wählerintentionen für die Präsidentschaftswahlen vom kommenden 7. Oktober sitzt der landesweite Favorit als Opfer einer weltweit angeprangerten Justiz-Intrige seit fünf Monaten hinter Gittern. Seinen Anhängern wurde gar die Erwähnung seines Namens unter Androhung drakonischer Geldstrafen gerichtlich untersagt. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.

Die Rede ist vom versuchten Comeback Luiz Inácio Lula da Silvas, dem populärsten Präsidenten Brasiliens aller Zeiten, der mit der Zustimmung von 87 Prozent seiner Landsleute im 200 Millionen Menschen zählenden südamerikanischen Land mit der sechstgrößten Wirtschaft der Welt die Amtsgeschäfte 2011 an seine Nachfolgerin Dilma Rousseff abtrat. Das Justiz-Mobbing ließ allerdings seit geraumer Zeit die Konturen eines flächendeckenderen Anti-Lula-Pakts der Konservativen erkennen.

Politische Falle begräbt exzessiven Glauben an die „Justiz“

Als der Altpräsident vor einem knappen Jahr sein Interesse an einer neuen Präsidentschaft bestätigte, schaltete das in Brasilien spöttisch so genannte „Putsch-Konsortium” (Justiz, Medien und Militär) bereits auf Warnstufe Gelb. Als er schließlich am vergangenen 15. August seine Kandidatur beim Obersten Wahlgericht (TSE) offiziell anmeldete, brach ein rechtsradikaler Sturm der Empörung aus. Generalstaatsanwältin Raquel Dodge reichte in weniger als 24 Stunden nach der Registrierung ihre Anfechtung ein, gefolgt von Jair Bolsonaro und faschistoiden NGOs, wie die von den USA finanzierte Gruppe “Movimento Brasil Livre”.

Im Vorfeld der offiziellen Wahlkampagne waren Lula bereits Mitte Juli Interviews für Medien untersagt worden. Die Entscheidung kam aus dem Umfeld von „Scharfrichter“ Sérgio Moro, der sich öffentlich darüber mokierte, „eine Gefangenenzelle ist kein Wahlkomitee“. Das Verbot rief Mitte August den UN-Menschenrechts-Ausschuss (OHCHR) auf den Plan. Mit einer Einstweiligen rechtsverbindlichen Verfügung wies das Human Rights Committee die brasilianische Regierung dazu an, sie solle die mediale Beteiligung Lulas an der Präsidentschaftskampagne sicherstellen.

Obwohl der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte im Jahr 2009 vom brasilianischen Staat mit der Gesetzesverordnung Nr. 311/09 rechtskräftig unterzeichnet wurde, reagierten Regierung und Justiz mit zynischem Schulterzucken. Heereskommandant Eduardo Villas-Bôas verstieg sich gar zur bewusst gewählten, unredlichen Behauptung,

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Lula’s open brief aan Brazilië vanuit de gevangenis

Lula’s open brief aan Brazilië vanuit de gevangenis

13-09-18 09:07:00,

Vanuit de gevangenis heeft Lula da Silva met een open brief zijn vroegere minister van onderwijs Fernando Haddad aangeduid als kandidaat voor de komende presidentsverkiezingen van 7 oktober 2018. Dit is de volledige tekst van zijn oproep.

Beste vrienden en vriendinnen,

U weet waarschijnlijk al dat de rechtbank mijn kandidatuur voor het presidentschap heeft verboden. In werkelijkheid verboden ze het Braziliaanse volk om vrij te stemmen om de trieste realiteit van het land te veranderen.

Ik heb onrecht nooit aanvaard en zal het ook nooit aanvaarden. Reeds meer dan 40 jaar marcheerde ik samen met de mensen voor gelijkheid in Brazilië en voor zijn hervorming tot een beter en eerlijker land. Samen stapten we door ons land waar we met eigen ogen het brandend leed en hoop van onze mensen zagen. Ik zag hun verontwaardiging over alles wat verkeerd liep en hun wens om hun leven te verbeteren.

Om zoveel onrecht aan te pakken en terug hoop in de toekomst te bieden heb ik besloten terug kandidaat te zijn voor het presidentschap. Ondanks leugens en vervolging heeft het volk mij omarmd in de straten en bracht het ons aan de leiding in alle opiniepeilingen.

Meer dan vijf maanden reeds ben ik ten onrechte gevangen. Ik beging geen enkele misdaad maar werd al door de media veroordeeld lang vóór mijn proces. Nog steeds hebben rechter Sergio Moro, aanklager in het onderzoek Lava Jato1 en de Federale Rechtbank van de Vierde Regio in Porto Alegre geen enkel fysiek bewijs tegen mij gevonden, je kunt niemand veroordelen voor misdaden die ze niet begaan hebben, of voor geld dat niet gebruikt werd voor niet nader bepaalde zaken.

Ik ben ervan overtuigd dat dit een showproces is, een politieke wraak, altijd met behulp van excessieve maatregelen tegen mij. Wat zij willen is niet de detentie en het verbod (van de kandidatuur) van burger Luis Inácio Lula da Silva. Ze willen het project Brazilië verbieden dat de meerderheid heeft goedgekeurd in vier opeenvolgende verkiezingen en dat alleen werd onderbroken door een staatsgreep tegen de wettig verkozen president (Dilma Rousseff) die geen misdaad heeft begaan noch het land in chaos heeft gestort.

Jullie kennen me en weet dat ik nooit de strijd zal opgeven. Ik heb mijn levensgezel Marisa verloren2 en ben droevig over wat mijn familie is overkomen,

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