Die Macht um Acht (76) „ARD-Pausenzeichen“ | KenFM.de

14-04-21 07:48:00,

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ARD-Pausenzeichen – Aber keine Denkpausen im Sender!

Die Tagesschau sendet ohne Pause, zumeist ohne nachzudenken. Denn wer im wesentlichen Anweisungen befolgt, der muss nicht selber denken. Aber gerade das täte der Redaktion gut: Mal eine Denkpause zu machen, innehalten und überlegen, auf wessen Seite sie sendet. Und ob der öffentliche rechtliche Rundfunk wirklich die Kapelle auf der Merkel-Titanic spielen sollte.

Zwar versteht sich die Tagesschau im Todesfall doch als Weitergabe-Institut: „Diese schwere Erkrankung sei bei drei Fällen tödlich verlaufen”, sagte der Präsident des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) Klaus Cichutek in den “Tagesthemen”. Aber den Schritt zur Aufklärung, zum Nachhaken, überlässt sie dem russischen Sender RT: „Auskunft dazu will das (zuständige) Paul- Ehrlich-Institut nicht geben“, stellen die Russen fest und zeigen so den Verdacht der Vertuschung auf. Denn das „Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste.“

Hier wurde offenkundig mal nachgedacht: Wie man einen bislang unbescholtenen Beamten einer demonstrativen Vollstreckung preisgeben konnte. Denn in der Polizei rumort es: Immer mehr Beamte zweifeln die Notwendigkeit ihrer Einsätze als Hygiene-Polizei an. Und wenn dann noch ein Polizeihauptkommissar, a.D. aus Hannover auf einer „Querdenken”-Demonstration redet, dann muss man die Reihen der Polizei festklopfen, da macht die ARD, ohne einen Gedanken an die Demokratie zu verschwenden, gern mit.

„Ostukraine-Konflikt – Kreml droht mit Intervention“, so lautet die Überschrift einer Tagesschau-Meldung. Die Redaktion bedient immer wieder gern den seit Hitler eingeübten antirussischen Reflex. Dass es gute Gründe für die russische Prävention gibt, um das zu erfahren, muss man in der BILD-Zeitung nachlesen. Anders als die Tagesschau meldet das Blatt: „USA verlegen Kriegsschiffe ins Schwarze Meer. Dass die USA die maritime Flanke der Russen bedrohen, daran, dass sie den Ukraine-Schwarzmeer-Konflikt aggressiv anheizen, daran will die Tagesschau keinen Gedanken verschwenden. Dass alles fällt für sie in die Sendepause.

Auch diese Ausgabe der MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine Vielzahl von Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt wurden: DIE-MACHT-UM-ACHT@KENFM.DE. Dafür bedankt sich die Redaktion ganz herzlich.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer,

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Die Macht um Acht (75) „Hampel-Schau“ | KenFM.de

31-03-21 05:59:00,

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Hampel-Schau – Kurze Regierungs-Strippen für die Redaktion!

Die Tagesschau ist ein Hampelmann, die Regierung zieht daran: Dieser neue Kinder-Vers sollte bereits in den Kindertagesstätten gelehrt werden. Denn man kann Kinder nicht früh genug auf die Medienwirklichkeit des Landes vorbereiten. Das und warum die Tagesschau eigentlich Hampel Schau heißen sollte, belegt DIE-MACHT-UM-ACHT, die Alternative zur Tagesschau, an einer Reihe von Meldungen und vor allem auch: An Informationen, die von der Tagesschau-Redaktion konsequent verschwiegen werden.

Gefährliche Test-Stäbchen

Im ersten Fall wird unter der Überschrift „Corona-Infektionsgeschehen – Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 129,7“ ein Foto von einem der obligaten Watte-Teststäbchen präsentiert. Während im Text die übliche „Corona-ist-gefährlich“ Propaganda abgelesen wird, blendet die ARD konsequent aus, wie gefährlich die Test-Stäbchen sind. Denn die Dinger, die in Nase und Rachen eingeführt werden, sind  mit der Chemikalie „Ethylenoxid“ sterilisiert. Dieses Zeugs ist krebserregend, sagen die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags. Aber die Hampelmänner sagen dazu kein Wort.

NENA gibt es nicht!

Einer der wenigen deutschen Popstars von internationaler Bedeutung ist NENA. Die Sängerin, die  mit  weltweit 25 Millionen verkauften Tonträgern ein Star geworden ist, hatte sich öffentlich bei den Verteidigern der Demokratie bedankt, die in Kassel demonstriert hatten „Danke, Kassel!“ konnte man von ihr auf INSTAGRAM lesen.  Die Tagesschau schwieg diese Nachricht tot. Möglicherweise hat die hirntote Redaktion gedacht, wenn sie schweigt, dann erfährt es keiner. Irrtum: Andere deutsche Redaktionen (z. B. der Stern) haben sich in diesem Fall nicht zum Hampelmann der Regierung machen lassen.

Opposition? Gibt es nur in Weißrussland

Die schwer erträgliche Sylvia Stöber durfte mal wieder lang und breit über Proteste der Opposition in Belarus berichten. Der Hintergrund ist klar: Weißrussland wird als das NATO-Hintertürchen zu Russland betrachtet, da ist für die Hampel-Schau eine Opposition immer willkommen. Dass es zeitgleich zu Aktionen der  weißrussischen Opposition auch Aktionen der deutschen Opposition gab und gibt, dass die deutsche Polizei diese heimische Opposition nach Kräften schikaniert, dass jüngst mal wieder eine Demonstration und eine Kundgebung der Demokratiebewegung widerrechtlich aufgelöst wurde: Dazu bei der täglichen Hampel-Schau kein Ton, kein Bild, keine Meldung. Die Strippen sind kurz, mit denen an der Redaktion gezogen wird.

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Die Macht der Mehrheit

30-03-21 02:11:00,

Bei einem der von Asch durchgeführten Experimente wurden sieben bis neun junge Männer, allesamt Collegestudenten, in einem Raum zu einem „psychologischen Versuch“ zum Thema visuelle Wahrnehmung versammelt. Der Versuchsleiter erklärte ihnen, dass es darum ginge, die Länge von Linien zu vergleichen, und präsentierte den Teilnehmern zwei großformatige weiße Karten. Die eine zeigte lediglich eine vertikale Linie, die Standardlinie, die zweite Karte zeigte drei vertikale Linien unterschiedlicher Länge.

Die Versuchspersonen sollten unter diesen drei Linien jene benennen, die genauso lang ist wie die Standardlinie auf der ersten Karte. Eine dieser drei Linien hatte tatsächlich genau die gleiche Länge, die beiden anderen hingegen zeigten Abweichungen von mehreren Zentimetern. Es wurden zahlreiche Versuchsrunden durchgeführt mit jeweils unterschiedlichen Paaren von Karten.

Bis auf einen Probanden waren alle Teilnehmer im Vorfeld vom Versuchsleiter angewiesen worden, an bestimmten Punkten eine unrichtige Antwort zu geben; für den nicht eingeweihten Teilnehmer gab es dann zwei Möglichkeiten: Er konnte bei seiner Wahrnehmung bleiben und der Mehrheitsmeinung widersprechen oder sich gegen sein eigenes Urteil, gegen das, was er mit eigenen Augen sah, der Meinung der Mehrheit anschließen. Das Experiment führte zu einem verblüffenden Ergebnis: Die 123 ahnungslosen Probanden beugten sich in 36,8 Prozent der Fälle, in denen die übrigen Teilnehmer bewusst eine falsche Antwort gaben, dem Gruppendruck und schlossen sich der Mehrheit an.

Um der Frage nachzugehen, ob der Widerstand des Einzelnen gegen den Gruppendruck vom Ausmaß des Fehlurteils der Mehrheit abhängt, wurde der Längenunterschied zwischen der Standardlinie und den anderen Linien systematisch erhöht. Dabei hoffte man, irgendwann einen Punkt zu erreichen, an dem die Mehrheit so offensichtlich falsch lag, dass jeder Teilnehmer widersprechen und bei seiner eigenen Meinung bleiben würde. Dies gelang den Forschern jedoch nicht: Selbst bei einer Differenz von 18 Zentimetern zwischen den Linien fanden sich immer noch Testpersonen, die sich der Mehrheitsmeinung anschlossen.

Noch ein weiteres Ergebnis der Versuchsreihe ist hinsichtlich des Corona-Betrugs bedeutsam: Die Experimente ergaben, dass bereits dann, wenn das Urteil des dem Mehrheitsdruck ausgesetzten Versuchsteilnehmers durch nur eine andere Person gestützt wird, die Mehrheit einen Großteil ihrer Macht verliert.

„Der Druck, den sie auf den Probanden mit der korrekten Antwort ausüben konnte, wurde auf ein Viertel reduziert — das heißt, die Versuchspersonen antworteten nur ein Viertel so oft inkorrekt wie unter dem Druck einer einmütigen Mehrheit“ (1).

Dies dürfte einer der Hauptgründe dafür sein,

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Die Macht um Acht (74) „Maulkorb für alle“ | KenFM.de

17-03-21 07:32:00,

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Maulkorb für alle – Neues ARD-Dienstgerät!

Das werden die Tagesschau-Sprecher demnächst vor der Kamera tragen: Den ARD-Maulkorb. Das kleidsame Utensil wird für den laufenden Betrieb der Nachrichtensendung unentbehrlich sein. Es wird der jeweiligen Kollegin, dem entsprechenden Kollegen immer dann umgebunden, wenn eine der üblichen Meldungen verlesen wird, die den mangelnden Biss der Redaktion deutlich machen. An einigen Beispielen lässt sich das Symbol der Tagesschau-Beißhemmungen deutlich belegen.

Marketing-Abteilungen der Pharma-Gangster

„BioNTech stellt für 2022 bis zu drei Milliarden Impfdosen in Aussicht“ verkündet die Tagesschau geradezu triumphierend, ohne ein Wort dazu zu verlieren, was das denn bedeutet. Denn es gibt neben „BioNTech-Pfizer“, neben „AstraZeneca“ und „Moderna“ noch die Chinesen und die Russen mit ihren Stoffen für den Arm. Also gibt es mindestens fünf Produzenten, die alle gern und gut auch Milliarden Dosen herstellen können. Also müssen wir mit mindestens 15 Milliarden Dosen rechnen. Diese einfache Rechnung will die Redaktion nicht anstellen und verkneift sich so den kräftigen Biss in die Triumph-Nachricht. Denn dann würde deutlich, dass jeder der 7,8 Milliarden Menschen auf der Erde mindestens zweimal geimpft werden müsste, um den Umsatz der Pharma-Industrie zu sichern. Eine Horror-Vision. Erst recht wenn man weiß, wie schnell und ungeprüft die Impfstoffe in den Marketing-Abteilungen der Pharma-Gangster zusammengerührt wurden.

Welche Taliban-Gruppe tobt sich in Deutschland aus?

Für Afghanistan meldet die Tagesschau „Kritik am Singverbot für Frauen und Mädchen“. Der übliche Reaktionsmaulkorb verhindert es, über die Maskenpflicht und das Singverbot an den Schulen Nordrhein-Westfalens und anderswo zu berichten. Für den Zuschauer könnte sich ja die Frage aufwerfen, welche Taliban-Gruppe sich in Deutschland an unseres Kindern austobt. Solche Fragen und Vergleiche vermeidet der Redakteur tunlichst, er macht lieber Männchen vor Merkel und Spahn, denn er will jauch im Ruhestand noch seinen Maulkorb tragen.

An der kurzen Leine der Bundesregierung

Dass der BILD-Zeitungs-Chefredakteur Julian Reichelt „befristet freigestellt“ wurde, kann die ARD-Redaktion zwar melden, aber vom Hintergrund der faktischen Entlassung keinen Ton, dafür sitzt der Maulkorb zu fest.  Man müsste berichten, dass die BILD-Zeitung seit einiger Zeit vorsichtig Kritik am Corona-Regime druckt. Dass sie zum Bund-Länder-Corona-Cheftreffen formulierte: „Verwirr-Regeln,

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Macht verblindt – Climategate Klimaat

14-03-21 08:55:00,

Frans Timmermans. Foto Shutterstock.

Een bijdrage van Jeroen Hetzler.

Wie kent hen niet die klassieke volledig door macht en rijkdom verblinde Afrikaanse potentaten zoals Mugabe, Idi Amin en keizer Bokassa.

Wat dergelijke lieden verbond, was hun volstrekte onwetendheid hoe een land te besturen en een volk op te stuwen naar een hoger plan, meer welvaart en voorspoed. Mogelijk waren zij hier ook niet in geïnteresseerd, maar slechts in macht, status en rijkdom. Aldus raakten zij hun zicht op de realiteit kwijt.

Is dit Timmermans ook overkomen? Wat te denken van dit soort apocalyptische uitspraken:

“Het is voor mij een zekerheid: als we ons niet aanpassen, zullen onze kinderen oorlog voeren over water. Er zullen enorme klimaatmigratiestromen komen, met alle geopolitieke gevolgen van dien. Volgens sommigen mag je in de politiek nooit te veel dystopische beelden gebruiken, want dan ben je ‘Project Fear’, maar sommige dingen moet je gewoon benoemen. “Het klimaatprobleem is een veiligheidsprobleem.”

Bron.

En deze:

“Laat je nooit wijsmaken dat de strijd om het klimaat al verloren is. Deze strijd kan worden gewonnen, dat toont de Green Deal aan.”

Bron.

Dit toont de Green Deal helemaal niet aan. Dit is ontsproten aan zijn eigen fantasie en aangepast aan die fantasie, papieren werkelijkheid. Dit is pseudowetenschappelijk geneuzel. Timmermans grossiert in dit soort uitspraken, maar er is geen klimaatprobleem, dus ook geen strijd. Wat een dramatiek allemaal. De brave man tuurt zich blind op een niet bestaand probleem en probeert intussen de Nederlandse boerenstand te vernietigen omwille van zijn op hol geslagen fantasie. Met de meest wilde hyperbolen probeert hij zijn zin door te drijven hongerend naar een rode revolutie, build back better, en macht. Wat hiervan te denken?

Dit kenmerkt het niveau van de elite die het klimaatbeleid meent te kunnen opleggen. Ze proberen jong en oud de stuipen op het lijf te jagen. Vanzelfsprekend gebeurt dit niet op wetenschappelijke grond, maar op basis van een modelmatige fantasiewereld, die volledig van de burger, democratie en wetenschap is losgezongen met alle gevaren voor tirannie. Er moet helemaal niets om de simpele reden dat er geen aanleiding voor is, want er is geen klimaatcrisis.

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