De macht van de onzichtbare bankiers – De Lange Mars plus

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19-10-20 10:07:00,

Een oneerlijke strijd van de 0,1% tegen de 99,9%

“Deze verzameling feiten, die voor iedereen vrij toegankelijk is op het internet is zo bizar dat je het niet zelf kunt bedenken.”

Dit lijkt een financieel boek te zijn, maar dat is het niet. Het gaat namelijk over het verband tussen gewone bankiers, vrijmetselaars, jezuïeten, zionisten, de EU, het Vaticaan, big pharma, Europese vorstenhuizen, valse vlaggen met de onzichtbare bankiers die de hele wereld besturen en bezitten.

Het beschrijft op een vlotte manier hoe al deze spelers in werkelijkheid met elkaar moeten samenwerken. Tevens staan er talrijke verwijzingen naar websites waar je de informatie nog eens kunt bestuderen. Het knoopt alles aan elkaar waarvan je ooit dacht dat dit niets met elkaar te maken kon hebben.

Zou het kunnen zijn dat wij dan als gevolg van mediaverdoving en nepnieuws in slaap worden gesust en bewust op een verkeerd been worden gezet? Voorbeeld: Het coronavirus kwam overwaaien uit China. Een pandemie. Ja, ja. Heel vervelend, maar bijna niemand ging dood aan corona. Mensen sloten zichzelf op, duizenden bedrijven gingen failliet en miljoenen mensen verloren hun baan.

Ouderen vereenzaamden en grootouders mochten hun kleinkinderen niet meer knuffelen. Mensen lopen angstig rond met muilkorfjes en de anderhalve meter economie wordt het nieuwe normaal. Althans, dat is wat zij willen dat wij denken. En terwijl niemand oplet drukt de overheid er een noodwet doorheen. Bizar. Elk weldenkend mens zal zich afvragen welke agenda achter deze waanzin zit en hoeveel van deze onzin wij nog moeten slikken?

Oorlogen worden bewust gecreëerd om de wapenindustrie te dienen. Centrale bankiers bestelen systematisch overheden en de failliete overheden bestelen op hun beurt de burger. Zij met een BSN (Burger “Slaven” Nummer) betalen de rekening. Rijken worden rijker en armen worden armer. Dit alles is geen toeval, maar een vooropgezet plan van een kleine groep criminele bankiers. Iedereen heeft er mee te maken, maar een enkeling heeft het in de gaten. Welkom in het voorportaal van de Nieuwe Wereldorde. Hoe heeft het zover kunnen komen?

Dit non-fictie boek beschrijft bizarre gebeurtenissen van de afgelopen 250 jaar,

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Die Macht des Wissens

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15-10-20 08:24:00,

von Pramod Ranjan

Anfang 2020 erfuhr die Welt von einem unbekannten Virus, der in der Region Wuhan in China ausgebrochen war. Sogleich schwenkten einige Datenwissenschaftler ihren Zauberstab und veröffentlichten Zahlen, die die Welt in Schock versetzten. Der erste unter ihnen war Professor Neil Fergusson vom Imperial College in Großbritannien. Im März 2020 nutzte er eine rechnerische Hypothese, um zu verkünden, dass ohne strikte Maßnahmen, die die Ausbreitung des Coronavirus stoppen sollen, etwa 40 Millionen Menschen im Laufe der folgenden drei Monate sterben werden.

Indische Spezialisten benutzten dasselbe Modell zur Ankündigung von mehr als 3,5 Millionen Covid-19-Toten in den nächsten drei Monaten, wenn nicht ein strikter Lockdown verhängt wird. Und das waren Schätzungen für nur drei Monate (1). Es hieß, wenn das Virus in den kommenden ein bis zwei Jahre weiterwütet, würde ein Großteil der Menschheit ausgerottet werden. Diese Vorhersagen waren imaginär, unbegründet und stehen exponiert (2).

In Ländern, die auf strikte Maßnahmen verzichteten, gab es nicht nur weniger Covid-19-Todesfälle, auch der Sterblichkeitsüberschuss war unbedeutend. Ein bekanntes Beispiel ist Schweden, dessen Regierung sich auf die Vernunft der Bevölkerung verließ. Außerdem verhängten Länder wie Japan, Südkorea, Weißrussland, Turkmenistan, Tansania, Niederlande und so weiter entweder gar keine Restriktionen oder gaben nur Empfehlungen. In all diesen Ländern war die Übersterblichkeit sehr gering (3).

Offiziell lag die Zahl der Todesfälle in diesen Ländern bis zum 13. September 2020 wie folgt: Schweden 5.846, Japan 1.423, Südkorea 358, Weißrussland 744, Turkmenistan 0, Tansania 21 und Niederlande 6.253 (4).

Jene Länder, die strikte Einschränkungen vornahmen, verzeichneten nicht nur eine höhere Todesrate, sondern ruinierten auch die Wirtschaft (5).

Die Gesundheitsinfrastruktur in diesen Ländern war hohen Belastungen ausgesetzt, und die Gesundheitsversorgung kam praktisch zum Stillstand. Die durch die Restriktionen verursachten Unsicherheiten bewirkten hohen mentalen Stress in der Bevölkerung, der wiederum zum frühzeitigen Tod von Hunderttausenden Menschen führte (6). All das passierte im Namen der Wissenschaft.

Unbegründete Schätzungen und wertlose Lösungen wurden im Namen der „Wissenschaft“ präsentiert. Diese war einerseits das Ergebnis von sinnlosen Statistiken und andererseits die Verwendung von ungeeigneten, falschen Methodiken der Datensammlung. Aber all das erlangte im Namen der Wissenschaft soziale und intellektuelle Gültigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte Covid-19 nicht nur zu einem Internationalen Gesundheitsnotstand,

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Die Macht um Acht (63) „Die ARD-Volksverblödungs-Anstalt!“ | KenFM.de

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14-10-20 07:09:00,

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Einbildung ist auch ne Bildung.

Die ARD-Volksverblödungs-Anstalt!

Die Redaktion der ARD-Nachrichtensendung „Tagesschau“ steckt voll ziemlich gebildeter Redakteure: Das Abitur ist die Untergrenze für die dort arbeitenden Journalisten. Nicht selten wird der Lebenslauf mit einem Studium geschmückt. Dieser oder jener hat schon bei anderen Medien gearbeitet, bevor er beim Zentralorgan für die deutsche Nachrichtengebung angefangen hat. Vor allem aber könnten die Redakteure wissen, dass ihre Arbeit der Volksbildung dient: Wer die abendliche Tagesschau gesehen hat, der geht davon aus, dass er einen soliden Einblick in das nationale und internationale Geschehen bekommen hat.

Zur formalen Bildung sollte aber auch ein Wissen darum gehören, wem denn die „Einblicke“ nützen, ob sie auch einen gewissen Durchblick vermitteln. Genau hier scheitert der gewöhnliche Redakteur: Dass ihm die von der Bevölkerung gezahlten Rundfunkgebühren eine Verpflichtung zum Durchblick für alle sein müssten, dass schon seine Bildung und Ausbildung, von Steuern finanziert, an das zahlende Volk durch ordentliche Arbeit zurückgezahlt werden müsste, ist dem Redakteur ziemlich unbekannt. Auf diesem Holzweg gerät die Bildung dann zur Einbildung: Man hält sich für etwas Besseres, man hält es mit den Herrschenden und Merkel & Co., die doch auch nur das Geld der Bevölkerung verwalten.

Die Tagesschau-Redakteure schieben bei der Meldung „Prozess um Tiergartenmord – Im Auftrag des Staates?“ zwar noch ein Fragezeichen in die Überschrift, aber das hat nur juristischen Absicherungscharakter. Man will eine Klage des russischen Staates, der hier beschuldigt wird, vermeiden. Tatsächlich hatte zum Beispiel der Berliner „Tagesspiegel“ schon am 06.12.2019 gemeldet: „Der Verfassungsschutz wusste offenbar, dass der im Kleinen Tiergarten erschossene Georgier in Gefahr schwebte. Die Behörden seien schon 2017 informiert worden.“ Offenkundig haben wir es mit einer Geheimdienstaffäre zu tun. Und offensichtlich ist der deutsche Geheimdienst in sie verwickelt. Aber das unterschlägt die „Tagesschau“ im Bemühen ihre Zuschauer zu täuschen.

Auch wenn die Hamburger Redaktion titelt „Studie über Milliardäre – Noch reicher – trotz Corona-Krise“ ist sie auf dem Verblödungs-Pfad: Sie blendet die tatsächlichen Ursachen aus. Denn das Corona-Regime mit seinen Masken und dem Einmeter-Fünfzig-Abstand haben den kleinen Handel erledigt. Das bringt Umsatz bei den großen Versandhändlern. Im ersten Quartal 2020 stieg der Umsatz von AMAZON verglichen mit dem Vorjahreswert um 26 Prozent auf 75,5 Milliarden Dollar Euro.

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Was macht die Bundeswehr im Kindergarten? | Von Bernhard Loyen | KenFM.de

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09-10-20 02:37:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Mit den Ereignissen der letzten Tage, den erweiterten Verordnungen, Mahnungen und Drohungen seitens der Politik, sollte nun schlussendlich Klarheit vorhanden sein. Diese Maßnahmen resultieren aus rein politischer Motivation, nicht aus medizinischer Notwendigkeit, d.h. mit Gründen, basierend auf virologischen Fallwerten.

Es war die Woche der puren Einschüchterung der Menschen in diesem Land.

Die Kanzlerin besorgt, prompt ließ Regierungssprecher Seibert über seinem Twitter Account mitteilen, dass die Zahl der Neuinfektionen aktuell stark steigen würde (1). ARD und ZDF, die Medienwelt, Radiostationen wiederholen seit dem erwartungsgemäß dieses Droh-Mantra. Der restdenkende Bürger weiß, dies geschieht nur durch inzwischen millionenfach erzwungene und praktizierte PCR-Testungen. Das Virus will weiterhin nicht mitspielen, daher muss der künstliche Angst-Begriff Neuinfektionen aufrecht erhalten werden. Es funktioniert. Ein Großteil der Bevölkerung verharrt in gehorsamer Schockstarre. Mental wie auch physisch.

Die verortete Explosion von Zahlen, diese künstliche Panikmache, hängt natürlich auch mit dem real existierenden Rückstau der Bearbeitung der PCR-Tests in den Laboren zusammen. Die ZEIT wusste schon Ende September, Zitat:

Was Tausende Corona-Tests in der Warteschleife bedeuten. Einige Labore kommen schon jetzt nicht hinterher. Das ungezielte Testen kann nicht die Strategie für den Herbst sein (2).

Nun trudeln die Ergebnisse nach und nach ein, pushen die Tages-Ergebnisse in gewünschte Höhen und die Politik und ihre zwei Wortgeber Drosten und Wieler freuen sich. Da haben wir den Beweis oder wie es beim überraschenden Panik-Comeback der RKI-Chef Wieler natürlich sehr besorgt am Donnerstag formulierte (3), Zitat: „Es ist möglich, dass wir am Tag 10.000 neue Fälle sehen“. Angesichts der hohen Neuinfektionsrate hat nun das Robert-Koch-Institut vor einer unkontrollierten Verbreitung des Coronavirus in Deutschland gewarnt.

Wie immer aus dem Hause RKI das Zauberwort möglich. Man mag, nein man kann sich nicht festlegen. Wichtig, eine Warnung an die Bürger aussprechen. Bloß keine Entwarnung. Bloß nichts Positives, ausser nichtsaussagende Testergebnisse.

Es fällt sensibilisierten Menschen auf, die Sprache, die Maßregelungen werden im Ton schärfer. Speziell in dieser Woche.

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Die Macht um Acht (62) „Foul! Foul! Foul! – Tagesschau gegen Zuschauer“ | KenFM.de

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30-09-20 07:46:00,

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Foul! Foul! Foul! – Tagesschau gegen Zuschauer

Tagesschau gegen Zuschauer: Das kann nicht unentschieden ausgehen. Noch gewinnt die wichtigste Nachrichtensendung zu allen Sendezeiten. Aber nur, weil sie ihre Zuschauer gnadenlos foult. Die Sendung mit dem Pfiff, die MACHT-UM-ACHT, kann die Fouls der ARD-Produktion Punkt für Punkt belegen. Und der Schiedsrichter Gellermann greift dann zur Pfeife, um auf die fehlenden Fakten, den fehlenden Hintergrund, die fehlenden Zusammenhänge in der jeweiligen Meldung hinzuweisen.

„Schärfere Regeln für Corona-Hotspots: Bayern zieht die Zügel an“, plappert die NDR-Sendung dem Bayerischen Rundfunk nach und unterschlägt brutal, dass sich Söder im Vorwahlkampf um die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien befindet. Da dient die übliche Corona-Pflichtmeldung natürlich null der Volksgesundheit, sondern nur der Karriere des Herrn Söder: Er will sich als der schärfste Corona-Hund der CDU-CSU-Diätengemeinschaft darstellen. Erst wenn man das erinnert, kommt man mit der Meldung in die Nähe der Wahrheit.

„Corona-Lage in der EU – Wir sind tief besorgt“, lautet die nächste Tagesschau-Überschrift aus der Corona-Gebetsmühle. Denn seit Monaten hat die ARD kaum ein anderes Thema. Der Regierungssender erfüllt seine vermeintliche Pflicht gegenüber dem Staat. Die Pflicht dem Gebührenzahler gegenüber wird vernachlässigt. Sonst käme als aufklärender Hintergrund in dieser Meldung mal Walter Plassmann, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, zu Wort: „Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank“, sagt der, aber die Tagesschau ignoriert ihn.

Und weiter im Experten-Text: „Wir müssen uns von dieser vollkommenen Fixierung auf Infektionszahlen lösen. Wer infiziert ist, ist nicht krank. Wichtig ist aus meiner Sicht, wie viele Menschen krank sind, wie viele wegen Corona auf der Intensivstation liegen und wie viele daran gestorben sind – also an dieser Infektion gestorben sind und nicht mit ihr. Wenn die Infektionszahlen hochgehen, aber es sind nicht mehr Menschen krank oder sterben, dann ist das nicht schlimm“. Vom Norddeutschen Rundfunk an der Rothenbaumchaussee, wo die Tagesschau verantwortet wird, kann man zu Fuß zur Hamburger Kassenärztlichen Vereinigung gehen. Man hätte also ganz bequem mal den Herrn Walter Plassmann vor die Kamera holen können. Plassmann war sogar selbst mal Journalist.

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