Grüne im Bündnis mit Macron

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24-05-19 09:37:00,

Daniel Cohn-Bendit. Foto (2010): Marie-Lan Nguyen/CC BY 3.0

  1. Grüne im Bündnis mit Macron

  2. Die Verschwörungstheorie von der Allmacht der russischen Propaganda


  3. Auf einer Seite lesen

Was als Bollwerk gegen rechts gelabelt wird, ist der Versuch, die Liberalen auf europäischer Ebene zu einigen

In den späten 1980er Jahren gab es von der grünen Basis immer große Empörung, wenn Jutta Ditfurth, die damals eine wichtige Rolle im Parteivorstand spielte und aktuell mit einer ökolinken Liste zum Europaparlament kandiert, vor einen grünen FDP warnte.

Kurz vor ihren Austritt bei den Grünen sah Ditfurth in dieser Prognose keine Warnung mehr, sondern eine Zustandsbeschreibung. Doch je realpolitischer die Grünen wurden, desto heftiger wehrten sich noch immer deren Protagonisten, mit der FDP verglichen zu werden. Auch die Lindner-Partei tat in Deutschland alles, um solche Beschreibungen als übertriebene Polemik erscheinen zu lassen.

Schließlich führte die FDP scheinbar einen politischen Kampf gegen die Grünen. Dabei wurde auch übersehen, dass es dabei um einen vor allem kulturalistischen Kampf im liberalen Milieu handelt, der historisch so neu nicht ist. Häufig waren in Deutschland die Liberalen in zwei Parteien gespalten, in der Weimarer Publik gab es die Deutsche Demokratische Partei (DDP) und die Deutsche Volkspartei (DVP), die man grob als Linksliberale versus Nationalliberale einteilt. Immer wieder aber gab es auch Versuche, die Spaltung der Liberalen zu überwinden.

Aktuell versucht das der Grünen-Mitbegründer Daniel Cohn-Bendit. Er ruft die Grünen dazu auf, die Macron-Bewegung En Marche im Europawahlkampf zu unterstützen und bezeichnet das als Bollwerk gegen rechts. Nun wird im Zweifel freiweg alles irgendwie als Kampf gegen rechts bezeichnet, weil es sich so besser bei Linken verkaufen lässt.

Da bestätigt sich noch einmal die Kritik des kommunistischen Dissidenten Amato Bordiga, der in den 1920er Jahren den in der Komintern zusammengeschlossenen Kommunistischen Parteien vorwarf, unter dem Label “Antifaschismus” eigene revolutionäre Grundlagen über Bord geworfen zu haben. Das zumindest kann man Daniel Cohn-Bendit nicht vorwerfen.

Er hat bereits mit dem Eintritt bei den Grünen jede Kapitalismuskritik aufgegeben;

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Macron: Regieren mit Fake News?

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04-05-19 08:58:00,

Bild: Pixabay License

Innenminister Christophe Castaner werden offenkundige Falschaussagen zur Gewalttätigkeit von Demonstranten vorgeworfen

Der französische Innenminister Christophe Castaner wird der Lüge bezichtigt. Vorwürfe, dass Innenminister die Wirklichkeit verzerren, sind an sich nichts Ungewöhnliches, aber in dem Fall, um den es hier geht, hat das eine ganz eigene Höhe. Weil Macron den Fake News den Kampf angesagt hat (Frankreich: Nationalversammlung stimmt für Gesetzentwürfe gegen “Fake News”) und seiner Regierung nun genau dies vorgehalten wird – mit einer Begründung, die derart solide ist, dass Castaner bereits zurückrudern musste. Die Anklage hat sich gedreht.

Am 1. Mai gab der Innenminister via Twitter eine Erklärung ab, wonach die Gewalt der Demonstranten eine Schwelle überschritten hat, die man nicht überschreiten darf. Ein Krankenhaus sei angegriffen worden, mit Gewalt sollten die Übeltäter versucht haben, in die Pariser Pitié-Salpêtrière einzudringen. Nur durch den Einsatz der Polizei sei Schlimmes verhindert worden, da auch Krankenhausangestellte Ziel der Attacken waren. Außerdem, so hieß es in späteren Erklärungen seien Dinge entwendet worden. Die Aussagen des Innenministers waren Vorwürfe, die sich letztlich gegen die Demonstranten des 1. Mai und gegen Gelbwesten richteten.

Dem folgten zahlreiche, nicht selten mit Wut über diese ungeheure Tat befeuerten Erklärungen aus der Regierung, von der Leitung des Krankenhauses und in Medien, die das aggressive Vorgehen scharf verurteilten. Die Vorgänge passten gut zum Image der Gelbwesten, zu den Gewalttaten, die bei ihren Demonstrationen bereits begangen wurden und ihren Kompagnons aus den Black Blocks.

Die Demontage

Dann war es ausgerechnet das Video eines Krankenhausangestellten, der auch schon mal bei RT, einem Hauptadressaten bei Macrons Kampf gegen Fake News, aufgetreten war, das den Anfang der Demontage der Regierungsstory machte. Es zeigt, aufgenommen aus dem Inneren des Krankenhauses, wie eine Gruppe von Menschen in einen Hof oder ein Gelände strömt und dann eine Außentreppe hochlauft, die zum Ort des Filmers führt, der aus einem Krankenhaus heraus aufnimmt, wohin die Gruppe will.

Aber sie kamen erstens nicht hinein und unternahmen zweitens keinen ernsthaften Versuch, sich den Eintritt mit Gewalt zu verschaffen.

Es ging laut zu, ja. Die Verriegelung der Tür funktionierte nicht. So mussten die Angestellten den Riegel hochhalten, um die Tür gegen eine sichtlich aufgeregte Menge,

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Macron Woos Yellow Vests With Tax Cuts, Immigration, And Warning Over Threat Of ‘Political Islam’

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26-04-19 12:35:00,

French President Emmanuel Macron gave a rare press conference on Thursday, where he promised to cut taxes and institute other economic reforms as he attempts to reboot his presidency (as FT puts it). 

Macron’s speech was wide-ranging, and covered education and the environment – as well as acknowledging the threat of a “political Islam that wants to secede with our Republic.” 

“We are talking about a secession that has sometimes slyly installed because the Republic had deserted or had not kept its promises, we are talking about people who, in the name of a religion pursue a political project, that of a political Islam that wants to secede with our Republic. And there, I asked the government to be intractable.” -Macron (via La Presse)

The French President was originally going to announce the reforms on April 15, but postponed due to the fire at Notre-Dame Cathedral. In short – Macron is trying to calm down the Yellow Vests, which have been protesting for more than five continuous months against high taxes and government mismanagement. For reference, here is what they want: 

Other key quotes from Macron’s Thursday speech via the Straits Times

ON MACRON’S GOVERNMENT REFORMS

“I asked myself: Should we stop everything that was done over the past two years? Did we take a wrong turn? I believe quite the opposite.”

ON FRANCE’S TOWN HALL DEBATES AFTER THE PROTESTS

“We are above all children of the Enlightenment. And it is from these debates, these deliberations, this capacity to contradict one another … that good solutions can emerge for the country.”

ON SCHOOLS AND HOSPITALS

“We must maintain public service (in the countryside)… guarantee the access for all to health services and guarantee that no school or hospital will be closed without the mayor’s approval.”

ON REFORMING FRANCE’S CIVIL SERVICE AND ELITE SCHOOLS

“I want to reform our senior public service. This is not a meritocratic system any more… We don’t need job-for-life protection.”

Macron also confirmed he would scrap France’s Ecole Nationale d’Administration,

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China – and Macron’s U-Turn – Global Research

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01-04-19 08:25:00,

Less than a week ago, President Macron was lambasting Italy for signing agreements with China in the context of their New Silk Road, alias President Xi Jinping’s Belt and Road Initiative (BRI), in the same breath he was criticizing China for attempting to undermine Europe with new trade individual country deals under the pretext of BRI. However, Italy, also scolded by Brussels for her single-handed deals with China, was, in fact, the first G7 country for signing a number of contracts with China to use Italian ports under the BRI, making Italy also the first official EU partner of China’s BRI.

In his zeal of becoming Europe’s new king, Macron also called on all EU members not to go their own way with China, but to jointly negotiate with China “new deals” under the BRI. A joint EU to be strong and equal to the economic and trade behemoth, China. Indeed, solidarity is always ‘good’- but Europe is the last bit of Mother Earth’s territory that has ever shown any solidarity and cohesion among her neighbors and co-members of this illustrious non-union club, called the European Union.

Yet, surprise-surprise! On President Xi’s next stop, Paris, coming from Italy, Macron rolled out the red carpet for the Chinese President and, according to RT, went on to sign billions worth of new contracts with the Asian leader. If this looked like a Macron U-turn, it was a Macron U-turn. As an afterthought he invited German Chancellor, Madame Merkel and EU President Junker to Paris for a photo-Op under the Arc de Triomphe – just to make sure his about-face was not to be misinterpreted.

President Xi also signed a multi-billion-euro deal – may be as much as € 30billion – for some 300 passenger jets from Airbus. Though Airbus is a European venture, its main manufacturing plants are in France. This is an especially hard blow to Boeing, after the company’s 737 MAX disasters. Weakening Boeing is also weakening an important US military contractor.

As was to be expected, Washington didn’t like Italy’s moving closer to the East by signing several BRI contracts, and even less so, while the EU, represented by Jean-Claude Juncker, Angela Merkel, Germany and Emmanuel Macron, France, were welcoming President Xi today in Paris.

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Macron speelt met vuur | Uitpers

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23-03-19 11:56:00,

Geweld komt niet van één kant (unpeudairfrais.org)

De Franse president Emmanuel Macron zet grof geschut in. Het leger, niets minder dan manschappen van de antiterreureenheid ‘Sentinelle’, zijn vanaf nu ingeschakeld in de ordehandhaving tegen de ‘gilets jaunes’, de gele hesjes. Zo heeft Macron in eigen persoon beslist. In de praktijk zouden die militairen zich alleen maar terugtrekken op verscholen plaatsen om zo taken over te nemen van de politieordehandhavers die offensiever deze “foule haineuse” (haatdragende menigte, aldus Macron) aanpakt. Het komt erop aan met deze dramatisering de spieren te laten zien na het debacle van zaterdag 16 maart op de Parijse Champs Elysées. Maar zegt generaal Bruno Leray: les militaires mobilisés pourraient aller « jusqu’à l’ouverture du feu » en cas de danger. De militairen kunnen bij gevaar het vuur openen.

Geweld

De vernielingen op 16 maart aan Le Fouquet en co waren vooral het werk van “black blocs” die uit zijn op confrontatie en veel gele hesjes meekrijgen. De schuld is echter al snel in de schoenen geschoven van de globale gele hesjesbeweging.

Macron en zijn minister van Binnenlandse Zaken Christophe Castaner pogen zo de ganse sociale beweging van de gilets jaunes te criminaliseren. De Macronie hangt een beeld op van bruut geweld aan de ene kant (de gele hesjes), met de belaagde ordehandhavers aan de andere kant. Het Elysée wil de publieke opinie meer en meer van de gilets jaunes afkeren, want er is weinig begrip voor dat soort geweld. De bijval kalft daardoor inderdaad af, al vindt nog altijd een meerderheid dat de gele actievoerders gelijk hebben. De slag om de publieke opinie is dus nog lang niet gewonnen.

Place Beauvau

Want al komt dat minder spectaculair in beeld, het politiegeweld is bepaald zeer bruut. Het volstaat de zorgvuldig bijgehouden balans van het politiegeweld te bekijken van de journalist David Dufresne, “Allô Place Beauvau c’est pour un bilan” (Place Beauvau – tegenover het Elysée – waar Binnenlandse Zaken huist): het is een balans van brutaal geweld, met inzet van de gevaarlijke LDB, lanceurs de balles, waarvan het gebruik in vraag wordt gesteld door mensenrechtenorganisaties, de Raad van Europa en de Verenigde Naties. https://alloplacebeauvau.mediapart.fr/

Naast criminalisering zijn er ook de campagnes om de gele hesjes in uiterst-rechtse hoek te duwen. De enquêtes en analyses volgen elkaar op en spreken elkaar tegen.

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Macron lectures UK on democracy while France burns every Saturday – George Galloway

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23-03-19 11:31:00,

French president Emmanuel Macron, who rebuked British MPs for failing to respect the will of the people after they repeatedly refused to accept Theresa May’s Brexit deal, has been criticised for ignoring his own people.

Former UK parliamentarian George Galloway said that Macron’s lecture came from a leader whose country was “on fire every Saturday”.

Macron, one of the European Union’s harshest critics of Britain’s indecisiveness over Brexit, told a meeting of the European Council on Thursday that the result of the British referendum must be respected.

 “We need to hear our people, we need to address their fears. We can’t play with fears, or simply tear up pages without offering anything else,” he said.

But former Labour MP Galloway said that Macron’s own record of listening to the people was far from flawless.

There have been on-going anti-austerity protests in France since last November and the French authorities have been criticised for their heavy-handed approach against the demonstrators.

Also on rt.com
French police ban Yellow Vest protests from Champs-Elysées area of Paris

And earlier this week, the French Interior Ministry announced plans to ban rallies in some parts of Paris following rioting last weekend.

Macron has also announced plans to deploy French soldiers in the streets this Saturday to secure government buildings and symbolic sites. Critics said this move was reminiscent of last time the army patrolled the streets in France, in the late 1940s.

 “As I recall, [Louis XVI] Bourbon, the king of France, banned demonstrations back in 1789. We know what happened next. The French people are not to be excluded from their own streets,” Galloway told RT.

 By the way, he was lecturing [Britain] about democracy, while his whole country is on fire every Saturday afternoon.

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Panicky Macron Appoints New, More Brutal Police Chief, Violence Continues (Russian TV News)

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22-03-19 08:39:00,

The Yellow Vests notoriously come out on Saturdays. But recently, protests in France have become more frequent. This week, forty percent of elementary school teachers went on a nationwide strike as part of the “Tuesday of rage.” The protesters were not detered by the prime minister’s threat to fine rioters and to shut down any demonstrations that authorities deem radical. He also announced that protests are forbidden on the Champs Elysees in Paris, and in the city centers of Bordeaux and Toulouse… all of the places where they would be most visible.

Transcript:

The striking teachers and students in Toulouse tried to prevent from closing the lycee. The police used pepper gas and batons against women. Two petroleum refineries were blocked this night. The situation got into President Macron’s hair. After the Saturday riots, he had to interrupt his skiing holiday in the Pyrenees and return to Paris.

Emmanuel Macron: “There are people who don’t remember why they took the streets except for destroying everything. We decided to change the system of public order in response to the protests.”

But the majority on the streets are ordinary people… They are air traffic controllers, doctors, students, transportation workers.

“The yellow vests still persist. There are those indeed who use violence but it’s only shown on TV.”

Today is peaceful, but the president lost his temper and fired the capital’s police chief, Michel Delpuech, for the riots on Saturday. The government demands that the new chief should take even tougher measures including the use of stun grenades that can inflict damage with fragments.

Prime Minister Edouard Philippe: “We will disperse any rally. I asked to change the system of law enforcement agencies operation by delegating more power to them and introducing new equipment including drones, video surveillance to conduct maneuvers and arrests, and other equipment.”

There are thousands of arrested and wounded due to the usage of rubber bullets, teargas, and stun grenades. The protesters and officials still can’t establish a dialogue. In response to marches and demands to raise wages, cut taxes, new bans are being introduced. One can be arrested for covering their face during rallies. Rallies on the Champs Elysees will be banned because they bother tourists.

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Gelbwesten-Proteste: Macron aktiviert Anti-Terror- Einheiten

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20-03-19 06:39:00,

Ein Angehöriger der Sondertruppe „Sentinelle“. (Foto: dpa)

Ein Angehöriger der Sondertruppe „Sentinelle“. (Foto: dpa)

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Macron: Hilflose Politik in Zeiten sozialer Spannungen

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19-03-19 12:49:00,

Bild: Bernard Schmid

Kommentar: Der französische Präsident reagiert mit der Unbelehrbarkeit einer veralteten, schematischen Politik auf die Krise, die von den Gelbwesten anschaulich gemacht wird

Macron hört nicht zu. Er versteht nur, was er verstehen will. Damit ist er nicht der einzige, aber er ist französischer Präsident. Und als solcher sucht er den “großen Dialog”. Er geht auf im großen Dialog, wollte ihn mit der französischen Bevölkerung und jetzt will er will ihn mit einer Europakonferenz. Zeitvergeudung sagen die anderen. Gestern Abend hatte er 62 Intellektuelle zu Gast im Elysée-Palast, um sich mit ihnen über die politische Krise zu unterhalten.

Frage: Was ist das Resultat eines Gesprächs mit 62 Gesprächspartnern? Antwort: Macron ist Macron ist Macron. Der Soziologe Louis Chauvel spricht mit ihm über die Situation von Durchschnittsbürgern, die seit 20 Jahren von Stagnation gekennzeichnet ist, und über sozialen Abstieg. In Macrons Antwort ist von “wirtschaftlicher und sozialer Konvergenz in EU-Ländern die Rede”. Er holt weit aus und geht auf großen Linien ins Ungefähre …

Die Aussage wird in einem Twitter-Account wiedergegeben. Nun könnte man sagen, das ist sehr grob zitiert, nur ein winziger Ausschnitt, in polemischer Absicht zitiert, nur ein Pixel im Gesamtbild. Das stimmt, passt aber haargenau ins große Bild des Präsidenten und der Regierung, die Sturheit und Unbelehrbarkeit geradezu zu ihrem Prinzip machen. Was sich ganz deutlich zeigt, wenn es um die Gilets jaunes geht. Die eigene Rolle will man nicht reflektieren. Partout nicht.

Schon gar nicht, wenn es um die Gewalt der Polizei geht, für die man Verantwortung trägt. Die unübersehbar brutal vorgeht (wofür es unzählige Beispiele gibt).

Ist wieder Krieg?

Bei den Demonstrationen am vergangenen Wochenende ging es sehr gewalttätig zu. Von den Demonstranten wurde das teilweise forciert: Wer sich das etwa 10-minütige Video Gilets jaunes: Acte XVIII – Explosion anschaut, sieht brutal aggressives Verhalten. Dicke Pflastersteine, die man auf Menschen wirft? Es hagelt richtiggehend Pflastersteine. Spinnt da jemand? Ist wieder Krieg? Aus den Protesten heraus wird nicht nur ein Prominentenrestaurant angezündet, sondern auch ein Zeitungskiosk, dessen Pächter und Besitzer eigentlich einer von den Gilet jaunes sein könnte.

Es wird urbaner Krieg zelebriert,

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Macron cuts ski holiday short, vowing crack down on Yellow Vests (Video)

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18-03-19 02:25:00,

Latest

Secretary Pompeo displayed either stunning ignorance or a mass-attack of propaganda about what must be the most invisible war in history.

Seraphim Hanisch

Published

2 hours ago

on

March 18, 2019

After the 2014 Maidan revolution and the subsequent secessions of Lugansk and Donetsk in Ukraine, and after the rejoining of Crimea with its original nation of Russia, the Western media went on a campaign to prove the Russia is (/ was / was about to / had already / might / was thinking about / was planning to … etc.) invade Ukraine. For the next year or so, about every two weeks, internet news sources like Yahoo! News showed viewers pictures of tanks, box trucks and convoys to “prove” that the invasion was underway (or any of the other statuses confirming the possibilities above stated.) This information was doubtless provided to US Secretary of State, Mike Pompeo.

Apparently, Secretary Pompeo believed this ruse, or is being paid to believe this ruse because in a speech recently, he talked about it as fact:

U.S. Secretary of State Mike Pompeo called Russia’s annexation of Crimea and aggression in eastern Ukraine an attempt to gain access to Ukraine’s oil and gas reserves.

He stated this at IHS Markit’s CERAWeek conference in Houston, the USA, Reuters reports.

Pompeo urged the oil industry to work with the Trump administration to promote U.S. foreign policy interests, especially in Asia and in Europe, and to punish what he called “bad actors” on the world stage.

The United States has imposed harsh sanctions in the past several months on two major world oil producers, Venezuela and Iran.

Pompeo said the U.S. oil-and-gas export boom had given the United States the ability to meet energy demand once satisfied by its geopolitical rivals.

“We don’t want our European allies hooked on Russian gas through the Nord Stream 2 project, any more than we ourselves want to be dependent on Venezuelan oil supplies,” Pompeo said, referring to a natural gas pipeline expansion from Russia to Central Europe.

Pompeo called Russia’s invasion of Ukraine an attempt to gain access to the country’s oil and gas reserves.

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Monsieur Macron – „Ich allein und Europa“? Von Friedhelm Hengsbach SJ.

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12-03-19 11:41:00,

Kritische Bewertung

Ist der französische Präsident der Auseinandersetzung mit der Gelbwesten-Bewegung müde geworden, nachdem er zu einigen Zugeständnissen bereit war, diese jedoch weiterhin gegen ihn und seine Wirtschafts- und Sozialpolitik protestiert? Zweifelt er selbst, nachdem er das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Münchner Sicherheitskonferenz geschwänzt hat, wie aktuell jeder zweite Franzose, am Erfolg des landesweiten „großen Dialogs“, den er während zweier Monate inszeniert hat? Oder startet er von Frankreich aus einen europaweiten Wahlkampf für das EU-Parlament, nachdem aktuelle Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Bewegung „La République en marche“ und dem „Rassemblement National“ gemeldet haben? Erklärt der Wahlkampfmodus den offensiven Ton des Appells an die kaum vorhandene europäische Öffentlichkeit?

Aufmerksame Leserinnen und Leser sind wohl stark davon beeindruckt, wie ein prominenter „einsamer“ Autor Emmanuel Macron, nicht als französischer Präsident in einem emotional aufgeladenen, dramatischen Brief imaginäre Adressaten dazu aufruft, sich an einer Schicksalswahl zu beteiligen, die seiner Meinung nach die Zukunft Europas, des Kontinents, der Europäischen Union und ihrer Institutionen entscheiden wird. Immerhin hat er die notorische Fixierung auf Deutschland und Angela Merkel aufgegeben. Seltsam finde ich es jedoch, dass er seine Vorschläge nicht an die zuständigen Institutionen, den Europäischen Rat, die Kommission, das Parlament und den Ministerrat sowie die Mitgliedsländer der EU oder die Europäische Zentralbank richtet. Stattdessen liefert er die Adressaten einem sprachlich inklusiven Sog des „wir“ (25-mal), eines „uns“/„unser“ (43-mal) und dem kategorischen „dürfen nicht“, „müssen“ aus. Auch bei der Frage nach der Reichweite seiner Vorschläge, bleibt der Autor schillernd: Viermal erwähnt er den „Kontinent“, dessen Grenzen bekanntlich gegen Osten verschwimmen; 25-mal nennt er die geographische Einheit „Europa“, die wie der Schengen-Raum über das Rechtssubjekt der EU hinausgeht, das er achtmal abgekürzt oder ausgeschrieben angibt. Doch um deren Parlament allein geht es bei den bevorstehenden Wahlen, unter den konkreten Bedingungen des Verhältnisses zwischen der zentralen Ebene und der Ebene der 27 souveränen Mitgliedstaaten. Ursprünglich plante Macron, Kandidaten von „La République en marche“ in länderübergreifenden Listen zu platzieren, doch bei der bevorstehenden Wahl wird sich La République en marche, deren Spitzenkandidaten er noch gar nicht ernannt hat, in eines der vorhandenen oder sich bildenden Bündnisse einfügen, vermutlich wird die Bewegung bei den liberalen Abgeordneten landen.

Störend wirkt die wiederholte Beschwörung der so genannten europäischen Werte und des Kontextes, in den sie gestellt werden. Werte sind so subjektiv und vielfältig, wie es Menschen gibt,

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Tagesdosis 8.3.2019 – Macron – Demokratie-Polizei soll EU retten | KenFM.de

tagesdosis-832019-8211-macron-8211-demokratie-polizei-soll-eu-retten-kenfm.de

08-03-19 12:51:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In einem „flammenden Appell“ an alle EU-Bürger unter dem Titel „Für einen Neubeginn in Europa“ will der französische Präsident den im Brüsseler Morast steckengebliebenen Prozess der fortschreitenden EU-Integration wiederbeleben. Der Appell, der in führenden Tageszeitungen der 28 EU-Mitgliedstaaten veröffentlicht wurde (1), betont bereits zu Beginn, dass noch „nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Europa so notwendig“ aber auch „noch nie so in Gefahr“ gewesen sei.

Anlehnend an die in Frankreich bis heute geltende Parole der Französischen Revolution, nämlich „Liberté, Egalité, Fraternité“ – „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ präsentierte Emmanuel Macron seine „tief greifenden Reformvorschläge“, die in dem neuen, neoliberalen Schlachtruf für seine Vision eines postdemokratischen Europas gipfeln, nämlich „Freiheit, Schutz, Fortschritt“. Die beiden letzten der drei Säulen der Französischen Revolution, nämlich die Gleichheit, (bzw. Gerechtigkeit) und die Brüderlichkeit (bzw. der soziale Ausgleich) sind in Macrons Europa-Appell als Schlüsselelemente unter den Tisch gefallen.

Die „Gleichheit“, also die Gleichbehandlung aller Bürger vor dem Gesetz als Grundvoraussetzung für Gerechtigkeit, hat Macron mit dem Begriff „Schutz“ ersetzt. Dabei scheint Macron allerdings nicht den Schutz der Bevölkerung vor den zunehmend willkürlich herrschenden Eliten und ihrer Polizei zu meinen, als deren Teil der Präsident regiert. Vielmehr geht es um den Schutz der herrschenden Geldaristokratie vor dem gemeinen Volk, vor dem „ungewaschenen Plebs“, vor den „gelben Westen“, die seit 3 Monaten seine Regierung erschüttern und das Prestige des Präsidenten sowohl nach innen als auch nach außen kräftig ausgehöhlt haben.

Wenn es um „Schutz“ geht, dann meint Macron es ernst. Ganze 17 Mal geht es in seinem Pamphlet um diesen Begriff, denn er will uns Europäer in der Tat vor sehr vielen „Gefahren“ schützen. Leider gehört dazu nicht der Schutz vor Erpressungen und Drohungen der US-Amerikaner, die uns Europäern, wie im Fall der Sanktionen gegen Iran oder Russland ihre US-Gesetze diktieren und drohen, dass bei Nichtbefolgung europäische Firmen Strafen in Milliarden-Höhe zahlen müssen.

Natürlich kann man es Macron nicht verdenken, dass er als Teil der globalen Elite keine Gefahren für Europa sieht,

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Macron resorts to smear tactics and censorship to combat Yellow Vests (Video)

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28-02-19 10:17:00,

The Duran’s Alex Christoforou and Editor-in-Chief Alexander Mercouris discuss airstrikes launched by India against what it says are militants in Pakistani territory, in what has become a major escalation of tensions between the two countries.

The Indian government said the airstrikes strikes targeted a training camp of the Jaish-e-Mohammad (JeM) group in Balakot. Pakistan countered by saying its jets had forced back the Indian planes and denied there were any casualties.

Via the BBC…

India accuses Pakistan of allowing militant groups to operate on its territory and says Pakistani security agencies played a role in the suicide attack on 14 February, which was claimed by JeM and killed 40 Indian troops.

Pakistan denies any role and says it does not provide safe haven to militants.Balakot is in Pakistan’s north-western Khyber Pakhtunkhwa province. Residents there told BBC Urdu they were woken by loud explosions. Pakistan condemned the strike and said it would respond “at the time and place of its choosing”.

The strikes are the first launched across the line of control – the de facto border that divides India-administered Kashmir from Pakistan-administered Kashmir – since a war between the two countries in 1971.

Both India and Pakistan claim all of Muslim-majority Kashmir, but control only parts of it. The nuclear-armed nations have fought three wars and a limited conflict since independence from Britain in 1947 – and all but one were over Kashmir.

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Via Zerohedge

With most of the world distracted by President Trump’s second summit meeting with Kim Jong Un in Hanoi, tensions between two nuclear-armed powers flared roughly 2,000 miles West in the contested border region of Kashmir.

In retaliation for one of the deadliest terror attacks in the history of the long-running Kashmiri insurgency – earlier this month, a Muslim ‘mujahidin’ drove a car loaded with explosives into a bus packed with Indian paramilitary soldiers, killing more than 40 – Indian fighter jets carried out a tactical strike on what the Indian government described as a training camp for the militant group Jaish-e-Mohammed (JeM),

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Macron opnieuw vernederd door #GiletsJaunes tijdens 100e protestdag – De Lange Mars Plus

macron-opnieuw-vernederd-door-giletsjaunes-tijdens-100e-protestdag-8211-de-lange-mars-plus

24-02-19 09:51:00,

In de 15e week van de protesten van de Franse Gele Hesjes is Macron opnieuw door hen vernederd. Ondanks zijn pogingen om de Gilets Jaunes antisemitisme in de schoenen te schuiven waarvoor zelfs een heuse betoging werd georganiseerd geven de demonstranten geen krimp. Ze lijken juist met iedere aanval of streek van Macron sterker te worden en met meer overtuiging zich tegen zijn asociale beleid als ‘president van de rijken’ te keren. Zaterdag 23 februari komen opnieuw honderdduizenden op de been.

Sinds kort hebben zij min of meer met elkaar afgesproken dat zij de route die ze in hun steden en dorpen afleggen niet meer voorleggen aan de autoriteiten, maar zelf bepalen waar ze zich zullen vertonen. Frankrijk is immers van het volk, dan kunnen zij ook bepalen waar zij tegen hun ongewenste president demonstreren.

Streek Macron

Macron is een echte straatvechter. We hebben al gezien dat hij zijn troepen genadeloos terreur laat uitoefenen op de Gilets Jaunes. (zie hier)
De politie heeft de beschikking over granaten die levensgevaarlijk zijn en regelmatig in de menigte gegooid worden. Daarnaast is het gebruik van de 4 centimeter grote rubber kogels berucht met veel slachtoffers onder de demonstranten tot gevolg. Deze week voegt hij hieraan toe het wapen van de verdachtmaking, door de Gilets Jaunes te beschuldigen via de media, van antisemitisme, een veel gebruikt pressiemiddel door tal van politici wereldwijd om tegenstanders onderuit te halen.

Macron probeert van alles om vat te krijgen op #GiletsJaunes.
Zijn meest recente poging is te suggereren dat zij antisemitisch zijn. https://t.co/JIx2EWsZwy

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 21 februari 2019

Het verrassende van een beweging zoals die van de Gilets Jaunes is dat zij geen enkele sturing hebben. Hierdoor reageren zij vaak heel spontaan. Zoals hier waar zij deze week tegen antisemitisme demonstreren.

#GiletsJaunes demonstreren tegen antisemitisme https://t.co/HMnob5jGwe

— De Lange Mars Plus (@delangemars) 19 februari 2019

Desondanks komen er vandaag volgens een schatting van de vakbond van de politie 200.000 Gele Hesjes op de been om 15.30 uur.

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Hoe Macron aan de vrijheden vreet | Uitpers

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12-02-19 10:57:00,

Jerome Rodrigues, een van de bekende gele hesjes, is een van de velen die een oog verloren. (Anti-K.org)

Emmanuel Macron, president van Frankrijk, voert campagne voor de Europarlementsverkiezingen van 26 mei, en misschien ook al voor zijn referendums die dag of later. In het kader van zijn “groot debat” gaat hij de boer op en tracht hij zijn imago als “president van de rijken” af te schudden. Macron de minzame die open staat voor de klachten van zijn burgers. Maar intussen knaagt hij aan diverse vrijheden: de zogenaamde “anti-casseurwet” beperkt het recht op betogen, terwijl de flitsballen van de politie dat recht op het terrein zelf beknotten. En daar bovenop tracht de regering ook de pers, althans het lastige deel ervan, aan banden  te leggen.

Rechts aan zet

Er was eerder al een wet ‘anti-casseurs’. Die kwam er in 1970 in het zog van Mei 68, rechts wou beletten dat ‘la pègre’, het “uitschot”  de orde nog in gevaar zou brengen. De socialistische president François Mitterrand trok die wet in. Vorig jaar kwam de rechtse ‘Les Républicains’ (LR) in de Franse Senaat met een nieuw voorstel voor een wet tegen ‘les casseurs’, gewelddadige relschoppers. Rechts heeft in de Senaat een meerderheid en kreeg die tekst goedgekeurd. Daar bleef het bij, tot premier Edouard Philippe, die zelf uit deze partij komt, en minister van Binnenlandse Zaken Christophe Castaner, ex-PS,  vorige maand dat voorstel overnamen.

De reeds in de Senaat goedgekeurde tekst raakte zo in de Assemblée waar de partijen van Macron, zijn La République en Marche (LRM) en de centrumpartij Modem, een  ruime meerderheid hebben. De regering kreeg er ook de steun van rechts – het was immers haar tekst. Terwijl 50 parlementsleden van LRM zich onthielden. Ze hadden onder meer geluisterd naar  advocaat en schrijver François Sureau, nochtans een vertrouweling van Macron. Hi noemde die wet ronduit ‘liberticidé’, vrijheiddodend. Dit is gewoon intimidatie van de burgers, aldus de jurist.

Deur open

Sureau heeft het vooral tegen de bepaling dat de prefect, vertegenwoordiger van de regering in de departementen, personen een verbod tot manifesteren kan opleggen. Totnogtoe kon dat alleen via gerechtelijke weg, nu zou dat dus een administratieve bevoegdheid worden. Denk maar eens welk misbruik een regering daar kan van maken, aldus Sureau. Het zou bij voorbeeld een  makkelijk middel zijn om vakbondsmilitanten van de straat of van piketten weg te houden.

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Macron will Kritik mit neuen Gesetzen ersticken

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11-02-19 12:32:00,

Emmanuel Macron torpediert die Bürgerrechte und träumt von der Verstaatlichung der Medien

Tobias Tscherrig / 11. Feb 2019 –

Die französische Regierung bekämpft den Protest der «Gelbwest»-Bewegung mit Gesetzen und beschneidet dabei Medien und Bürgerrechte.

Zweieinhalb Monate nach Beginn der Demonstrationen gegen die Reform-Politik von Präsident Emmanuel Macron ist in Frankreich noch immer keine Ruhe eingekehrt. Im Gegenteil, die «Gelben Westen» lassen – trotz den Zugeständnissen, die Macron bereits machen musste – nicht locker. So versammeln sich auch 2019 auf den Strassen von ganz Frankreich immer wieder Zehntausende Menschen, um unter anderem für Lohnerhöhungen und niedrigere Studiengebühren zu demonstrieren.

Macron und seine Partei «La République en Marche» (LREM) sind mit ihrem Latein langsam am Ende. Nun reagiert der französische Präsident – entgegen seinen liberalen Positionen, mit denen er 2017 zur Präsidentschaftswahl in Frankreich antrat – zunehmend mit Repression. Das erfahren die Demonstranten auf der Strasse in Form von einem massiven und immer wieder auch brutalen Polizeieinsatz.

Aber die französische Regierung reagiert auch mit neuen Gesetzen. Mit dem «Anti-Randalierer-Gesetz», das Bürgerrechte beschneidet. Und mit Eingriffen in die Medienfreiheit, die von französischen Medien so zusammengefasst werden: «Macron träumt davon, die Presse unter Aufsicht und die Informationen unter Kontrolle zu bringen.»

Gesetz gegen Demonstranten

Mit dem «Anti-Randalierer-Gesetz», das Anfang Februar vom französischen Parlament in erster Lesung gebilligt wurde, sollen Polizei und Behörden mehr Befugnisse erhalten: Ein Instrument, mit welchem die Sicherheitskräfte Demonstrationsverbote gegen Teilnehmer aussprechen können, die eine «besonders schwere Gefahr für die öffentliche Ordnung» darstellen. Anders als bisher, wäre dazu kein richterlicher Entscheid mehr notwendig.

Wer gegen das Demonstrationsverbot verstösst, muss mit sechs Monaten Haft und einer Geldstrafe von 7500 Euro rechnen. Weiter könnte auf Grundlage des Gesetztes jedes Objekt in der Hand von Demonstranten zur Waffe werden – noch bevor eine allfällige kriminelle Tat überhaupt stattgefunden hat. Das heisst: Jede Demonstrantin und jeder Demonstrant könnte präventiv mit einem Demonstrationsverbot belegt werden – frei nach dem Ermessen der Sicherheitskräfte. Die so sanktionierten Demonstrationsteilnehmer sollen dann in einer neuen Datenbank erfasst werden.

Damit sollen die Sanktionen gegen mutmasslich gewaltbereite Demonstrantinnen und Demonstranten deutlich verschärft werden. Die neue Gesetzesvorlage würde es ihnen auch verbieten,

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Pokert Macron wegen Nord Stream 2? Wenn ja – worum oder warum?

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08-02-19 01:47:00,

Frankreich sorgt mit der überraschenden Änderung seiner Position zum Gaspipelineprojekt Nord Stream 2 nicht nur für Verwirrung und Verärgerung, sondern wirft auch Fragen auf. Nicht nur in Berlin rätseln Analysten, welches Motiv hinter dieser Entscheidung steckt, die das Verhältnis zu Deutschland und auch das Binnenverhältnis in der EU belastet.

Da wir nicht davon ausgehen dürfen, in absehbarer Zeit die tatsächlichen Beweggründe Frankreichs für diesen Richtungswechsel zu erfahren, sind wir auf Spekulationen angewiesen. Eines aber ist offenkundig. Die Pariser Entscheidung kann noch so diplomatisch formuliert und formvollendet überbracht werden – sie ist in Berlin umgehend als das wahrgenommen worden, was sie nun einmal ist, ein offener Affront. Eigentlich sogar noch mehr. Angela Merkel ist von Emmanuel Macron der virtuelle Fehdehandschuh ins Gesicht geschlagen worden. Ob es weitere herzliche Wangenküsse bei kommenden Begrüßungszeremonien der beiden geben wird, bleibt abzuwarten. Angela Merkel ist bekannt dafür, dass sie ein so genanntes Elefantengedächtnis hat. Wer ihr einmal dumm gekommen oder in den Rücken gefallen ist, sollte nicht mit allzu schneller Rehabilitierung rechnen.

Wüste Beschimpfungen Macrons gegen Russland waren wahrscheinlich nur das Vorspiel

In Moskau weiß man nun auch einzuordnen, warum der französische Präsident vor einigen Tagen abstruse Beschuldigungen bezüglich der Gelbwesten-Bewegung an die Adresse der russischen Regierung gerichtet hat. Dass die Dauerproteste in seinem Land Macron nerven, davon kann man ausgehen. Dass es ihn nicht freut, dass die Proteste weitergehen, obwohl versucht wurde, sie auf verschiedene Weise zu diffamieren und zu denunzieren – als gewaltbereite Chaoten etwa, von rechten Bewegungen unterwandert oder natürlich, der Klassiker, von Russland gesteuert – auch dafür benötigt man nicht viel Fantasie. Aber dass ihn die Gelbwesten und die eigene fixe Idee einer russischen Intrige derart aus der Fassung gebracht haben sollen, Deutschland und den Nord Stream 2 Partnern in den Rücken zu fallen, scheint irgendwie unlogisch.

Macron hat sich offenbar erst noch mit Schattenboxen gegen Russland aufgewärmt, bevor er die Konfrontation mit Deutschland gesucht hat. Dort wird er einiges zu erklären haben. Innenpolitischer Druck, wegen einer zugegebenermaßen erstaunlich widerstandsfähigen Protestbewegung im eigenen Land, kann den französischen Sinneswandel eigentlich nicht ausgelöst haben. Für die überraschende Kehrtwende gibt es aus der Sicht des Autoren dieses Artikels drei Erklärungsmöglichkeiten, die sich alle überschneiden können, aber nicht zwingend müssen.

Erste mögliche Erklärung: Wirtschaftliche Interessen Frankreichs

Frankreich ist über den Konzern Engie mit neun Prozent an der Nord Stream AG beteiligt.

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Macron: Gelbwesten von 40.000 bis 50.000 Ultra-Aktivisten infiltriert

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02-02-19 01:35:00,

Der französische Präsident klärt Medien über ihre Naivität gegenüber der “Faschosphäre”, “Linkssphäre” und “Russosphäre” auf

Es fielen spektakuläre Aussagen, als Präsident Macron fünf ausgewählten Journalisten im Elyséepalast empfing. Sie wurden mit schnellem Witz aufgegriffen. So zum Beispiel die Äußerung Macrons, die Eric Drouet, eine der bekannten Persönlichkeiten der Gilets jaunes (Gelbwesten), als “Medienprodukt” deklassieren will.

Die Antwort ist ein Spiegelkabinett: Macron vor einer großen Galerie von Titelblättern bekannter Medien mit seinem Gesicht. Dass Macron Präsident ist, hat er zu einem großen Teil der freundlichen Unterstützung reichweitenstarker Medien zu verdanken. Daran ist aber prinzipiell nichts Verdammenswertes. Selbstverständlich wird der Machtkampf über Mediendarstellungen geführt.

“Der Komplottist”

Macron stellt sich dem nun auf eine neue Weise. Er ist jetzt mittendrin in der großen Debatte. Dabei sagt er Dinge, die stupend sind. Zum Beispiel, dass die Gelbwesten von “40.000 bis 50.000 Ultra-Aktivisten infiltriert sind”, die es darauf abgesehen haben, die Institutionen zu zerstören.

Eine wichtige Rolle bei der Destruktionsarbeit spielen nach Auffassung Macrons die sozialen Medien, namentlich die fachospère “Faschosphäre”, die gauchosphère, wörtlich übersetzt “Linkssphäre” – und die Russen, la russosphère. Alle die an der Zerstörung bestehender Institutionen interessierten Extremisten oder ausländischen Kräfte würden enorm in die sozialen Medien investieren.

Wie, der Präsident der französischen Republik, der exemplarischen Demokratie in Europa, spricht wie ein autoritärer Herrscher im Nahen Osten zur Zeit der Aufstände von 2011 von Extremisten, Infiltration und dem Einfluss äußerer Mächte?

In Kommentaren auf Twitter und wahrscheinlich auch bald in anderen Publikationsformen wird Macron als “Komplottist”, also als Anhänger von Verschwörungstheorien auf die Schippe genommen. Auch das ist ein Spiegelkabinett. Den Gilets jaunes wurden in vielen Medienberichten vorgeworfen, dass sie Komplottisten sind. Macron hat sie ganz bestimmt nicht ungern zur Kenntnis genommen.

Noch keine Abwehrkörper gegen Fabriziertes

Für ihn ist überdeutlich, dass wichtige Öffentlichkeitsfiguren, wie auch der Boxer, den er eigens erwähnt, künstliche, nicht authentische Figuren sind und dass bei der Gestaltung – “seine Aussagen wurden von einem Anwalt der extremen Linken gebrieft” – Vertreter von autoritären Strukturen beteiligt sind, die ihre “Freude an dem Schauspiel” haben. Man habe hierzu, anders als in autoritär geführten Nationen, noch keine Abwehrkörper ausgebildet.

Also sind wir die Hanswursten.

Emmanuel Macron

Es waren fünf Journalisten am 31.

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Macron vs gele hesjes: zalven met nationaal debat, maar slaan met rubberkogels en granaten

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30-01-19 10:41:00,

Afgelopen weekend betoogden de Franse gilets jaunes voor de elfde week op rij. De betogingen trekken minder volk dan voorheen, maar dood is de beweging nog lang niet. Het blijft de vraag hoe Macron deze ongeziene crisis zal overleven.

Jerome Rodrigues. Het is een naam die niet meteen een belletje doet rinkelen, maar in Frankrijk is de bebaarde dertiger één van de gezichten van de gele hesjes geworden. Rodrigues ontpopte zich tot een soort informele woordvoerder van de beweging na enkele mediaoptredens. Via zijn eigen sociale media wist hij zijn naam en faam binnen de beweging verder te vergroten en wierp hij zich op als één van de drijvende krachten.

Maar zaterdag liep het mis. Terwijl Rodrigues op de Place de la Bastille een groep agenten filmde werd hij in het oog geraakt door een rubberkogel. Meteen viel Rodrigues tegen de grond. Later op de avond werd hij in een kunstmatige coma gebracht en bereikte het nieuws de buitenwereld dat Rodrigues zijn oog definitief kwijt is.


Hiermee vervoegt Rodrigues een steeds groeiende groep van gele hesjes die voor het leven verminkt zijn. Grote boosdoener is de LBD-40. Dit wapen schiet rubberen kogels ter grootte van golfballen af. Tegen alle voorschriften in richten politiemannen met de LBD-40 systematisch op het hoofd van manifestanten. Minstens 17 mensen verloren hierdoor de afgelopen weken een oog. Tientallen andere manifestanten hielden er gebroken kaken, neuzen of verbrijzelde tanden aan over. Het zijn verminkingen die dikwijls onomkeerbaar zijn en gepaard gaan met chronische pijn.


Dit geldt ook voor de verwondingen die veroorzaakt worden door GLI-F4 granaten. Deze granaten, waar de Franse politie heel rijkelijk gebruik van maakt tijdens manifestaties, kunnen tot verschrikkelijke verwondingen leiden. Vier mensen verloren de voorbije maanden een hand. Meestal doordat ze een niet ontplofte granaat wilden oprapen. Van andere mensen werden benen of armen doorzeeft met metalen en plastic brokstukken.

Sinds het begin van het protest van de gele hesjes zijn er volgens schattingen van het Franse Ministerie van Binnenlandse Zaken 1.900 mensen gewond geraakt. Achter dat cijfer gaan vele dramatische verhalen schuil van mensen wiens leven onderuit wordt gehaald door de gevolgen van de verwondingen die ze opliepen.

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Macron en co bezorgd om democratie | Uitpers

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28-01-19 10:11:00,

Terwijl hij in Cairo wapens aan het verkopen was aan dictator al-Sissi, waarschuwde de Franse president Emmanuel Macron zijn Venezolaanse collega Maduro dat hij acht dagen heeft om  verkiezingen uit te schrijven. Hij deed dat samen met enkele andere collega’s van de EU. Een zielikg vertoon van hypocrisie.

Macron is in Cairo de nauwe banden tussen Parijs en de Egyptische leider gaan aanhalen. Egypte is zowat de grootste klant van de Franse wapenindustrie. Macron’s minister van Buitenland se Zaken Le Drian is zowat een  persoonlijke vriend van Al-Siisi met wie hij zich onder meer bekommert om Libië. Want Egypte en Frankrijk (en  Saoedi-Arabië) staan daar aan dezelfde kant, die van de Franse oliemaatschappij Total en  generaal Haftar.

De Franse president heeft zijn Egyptische collega niet gevraagd hoe het  nu zit met verkiezingen in zijn land. Al-Sissi maakt de oppositie monddood – gedeeltelijk zelfs echt dood. Maar aangezien men dezelfde belangen heeft, is dat niet belangrijk, Sissi is nochtans bezig aan een  grondwetsaanpassing om ook na zijn ambtstermijn aan de touwtjes te kunnen trekken. Sissi is een dictator, maar wel onze dictator.

Democratisch gehalte

Macron moet zelf  niet hoog van de toren blazen. Het vertrouwen van de Fransen in hun president staat bijzonder laag. Hij had zelf zijn verkiezing te danken aan de afkeer van uiterst-rechts (Marine Le Pen), nadat hij in de eerste ronde 24 % had gehaald. Zijn partij LREM haalde een grote meerderheid dank zij een erg onrechtvaardig kiessysteem.

De Britse premier Theresa May regeert met een minderheidskabinet en heeft het winnen van een recente vertrouwensstemming alleen te danken aan het feit dat haar partij schrik heeft van verkiezingen, want Labour maakt té grote kans om die te winnen. Zou men May niet beter aanmanen snel verkiezingen uit te schrijven om uit haar chaos te geraken. De Spaanse premier Pedro Sanchez regeert met een minderheidskabinet dat een vijfde van de parlementsleden als vaste steun heeft. En in zijn land zijn talrijke Catalaanse politici nog altijd opgesloten als politieke gevangenen.

Maduro’s verkiezing van vorig jaar wordt aangevochten. Donald Trump is tot president gekozen met een minderheid van stemmen omdat de VS  een  ondemocratisch kiessysteem hebben.

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Macron probeert met geweld en leugens aan de macht te blijven #Acte9 – De Lange Mars Plus

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13-01-19 02:07:00,

Op zaterdag 12 januari trekken in tientallen steden vele tienduizenden Gilets Jaunes de straat op. Ten eerste komen zij op voor hun vrijheid van meningsuiting, die pakt niemand hen af, ook Macron niet met zijn gewelddadige troepen. Het Ministerie van Binnenlandse Zaken is er al snel uit, er zijn Frankrijkwijd 32.000 Gele Hesjes op straat. Daartegenover staat een troepenmacht van 80.000 robocops. In de tweede plaats is er enorme sociale onrust, doordat ook in Frankrijk net als in andere EU-landen de verpaupering toeslaat.

Zoals gebruikelijk heeft DLM Plus nieuws verzameld dat de leugenachtige cijfers van Macrons regime weerlegt en verslaat hoe vredelievende Gilets Jaunes opnieuw met geweld te maken krijgen.

In een aantal plaatsen waaronder Bourges en Toulouse sluiten vakbondsleden zich aan.

De tussenstand van veroordeelde Gilets Jaunes is 3.747 en er zijn 216 mensen opgesloten in de cel.

Vele tienduizenden Gilets Jaunes in tientallen steden

We gaan de negende week #ActeIX van de Franse Gele Hesjes. Ondanks blokkades, sluiten van (metro)stations en andere pesterijen weten de demonstranten met tienduizenden Parijs, Annecy, Avignon, Bordeaux, Bourges, Toulouse, Nimes, Marseille, La Rochelle, Lille, Limoges, Caen, Rouen, Nice, Strasbourg, Le Havre, Lyon, Tours, Saint-Brieuc, Dijon, Grenoble, Reims, et cetera geel te kleuren.

Parijs

Om 10 uur is de toegang tot de Champs Elysees versperd door de overheid.

#Update: The bottom of the #ChampsElysees is blocked by a police baricade ahead of the possible #GiletJaunes protests what might happen or not today in #Paris #ActeIX pic.twitter.com/tV1adaVUxU

— Sotiri Dimpinoudis (@sotiridi) 12 januari 2019

Vesting Parijs met pantserwagen

🔺️DIRECT INFO🔻 #ArcdeTriomphe bien gardé ! #GiletsJaunes #ActeIX #Acte9 #12janvier pic.twitter.com/67IjvEvKHa

— HORS-ZONE Press ⚠️ (@HZ_Press) 12 januari 2019

Vele tientallen overvalwagens van de troepen van Macron staan klaar

Huge lines of Macron Regime CRS Paramilitary Forces wait to attack the #GiletsJaunes protesters in #Paris today#ActeIX#Acte9#12Janvier#MacronDemission#MacronMustGo pic.twitter.com/RkIa0G5B4G

— Ian56 (@Ian56789) 12 januari 2019

 

Politieblokkade uitgang metrostation Bercy.

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France’s Macron and Philippe order CRACK DOWN on Yellow Vests (Video)

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10-01-19 04:16:00,

The global deployment of the fifth-generation wireless network,(5G) constitutes an experiment on humanity and the environment that is nothing less than a crime under international law.

Yet the subject of the the enormous dangers of the imminent and rapid deployment of 5G technology was not mentioned when world leaders gathered earlier this month in Poland for the UN ‘Earth’ conference.

An inconvenient truth perhaps that our leaders could argue was not part of the overall subject in Poland of the well being of the Earth and all its inhabitants. Give me a break.

In Poland details of an important scientific report, commissioned by the UN, were released that stated the world has under 12 years to drastically cut emissions to avert catastrophe – that appeared to create a sense of urgency causing this closing statement. “To waste this opportunity in [Poland] would compromise our last best chance to stop runaway climate change,” UN Secretary General Antonio Guterres said. “It would not only be immoral, it will be suicidal.”

What is more suicidal, insane is a more appropriate word, is not to address the terrible impact on the Earth of the introduction of 5G.

Some of the world’s largest companies, with the support of their governments, are poised, over the next two years, to roll out 5G. This is set to deliver what is acknowledged to be “unprecedented societal change” on a global scale.

As if that will not increase the potential in future for more cyber attacks by States and potentially terrorist organisations as well as further contribute to the ever emerging disturbing social networks consequences of ‘people manipulation’ by huge corporations and States led by by mainly psychopathic and inept political leaders.

The great writer Aldous Huxley, imagined such forms of ‘technological progress’

in his famous book BRAVE NEW WORLD written nearly a 100 years ago. The late Stephen Hawkins before he died said the greatest threat to mankind was artificial intelligence (AI) – well 5G is the road that will eventually lead us to AI domination.

5G will bring us “smart” homes, “smart” businesses, “smart” highways, “smart” cities and self-driving “smart” cars. Virtually everything we own and buy, from TVs to refrigerators and washing machines to milk cartons,

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Macron tracht gele hesjes in te blikken | Uitpers

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09-01-19 08:32:00,

Van E.Delacroix, inspirerend voor gele hesjes (fr.wikipedia.org)

Gele hesjes, gilets jaunes’, kunnen hardnekkig zijn. President Emmanuel Macron dacht dat hij zich met zijn toegevingen inzake koopkracht heel gul had getoond, maar het volstond niet. Hij kondigde daarop een “groot nationaal debat” aan, maar de gilets doen verder. Harde woorden en flashballs lokken alleen maar meer tegengeweld uit. Het bewind Macron rekende erop dat de beweging met de kerstdagen wel vanzelf zou uitdoven, zodat het protest kon ingekapseld worden, bij voorbeeld in dat “debat”.  En dat alles in de hoop dat alles wat zou vergeten zijn tegen de verkiezingen van 26 mei voor het parlement van de EU.

Zigzag

Even gaven Macron en zijn premier Edouard Philippe de indruk dat ze begrepen hadden hoe diep de onvrede bij zeer veel Fransen zit. De president had op 10 december enkele toegevingen gedaan inzake koopkracht en daarbij zelfs zijn premier in verlegenheid gebracht door verder te gaan dan wat die had aangekondigd. President en premier leken de pols van de samenleving te hebben gemeten. En toegeving, een mild woord en we doen verder zoals voorheen.

Maar daarmee was de kous niet af. De contestatie bleef duren en  de toon van het bewind werd scherper. In zijn nieuwjaarsboodschap had Macron het over “une foule haineuse” (een haatdragende massa) en over agitatoren die een omwenteling willen. Zelfs medestanders vonden dat de presidnet olie op het vuur goot. De gele mobilisaties herpakten en er waren weer scènes met geweld. Premier Philippe beantwoordde die met nieuwe repressiemaatregelen: er komt een wet tegen de “casseurs”, een term die herinneringen oproept aan de repressie in en na Mei 68: ook in 1970 stemde een  rechts parlement een wet “anti-casseurs”.

Mix

Het Elysée ging en gaat er van uit dat een mix van toegevingen, lastercampagne en repressie er voor zal zorgen dat de president weer kon overgaan tot de orde van de dag, namelijk de voortzetting van zijn neoliberaal beleid. De mix heeft  tot nog toe niet goed gewerkt, dan maar de dosissen versterken.

– Op het vlak van toegevingen: de gele actievoerders en hun achterban klagen over een schrijnend gebrek aan democratie, het idee voor een RIC, een Référendum d’initiative citiyenne (Volksraadpleging op burgerinitiatief) is zeer populair. Alle mogelijke bedenkingen daargelaten, dat staat  haaks op de verticale visie van het bewind Macron.

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Organizer of Macron’s ‘grand debate’ with Yellow Vests defends her ‘shocking’ €176,000 salary

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08-01-19 08:37:00,

Emmanuel Macron’s plan for a nationwide public debate, intended to defuse months of Gilets Jaunes protests, is off to a rocky start. The spotlight has shifted to the extravagant salary of the official in charge of organizing it.

Chantal Jouanno is a former sports minister in the conservative government of Nicolas Sarkozy, and the current chairwoman of the CNDP, an official body for public debates, a role for which she receives an annual salary of €176,000 ($201,000).

The prominent position for yet another well-paid bureaucrat has caused outrage against the backdrop of street protests that were fueled by the disconnect between decisions taken by financially secure public officials, and the impact they have on ordinary citizens, such as the now-cancelled petrol tax.

Jouanno, a former national karate champion, deployed a series of blocks to stave off the discontent.

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© Reuters/Alessandro Bianchi © Reuters/Benoit Tessier

She insisted she was not specifically being paid for the “unprecedented” public discussions, but for a broader role that she assumed last year, adding that she does not negotiate her salary, which is set by the “CNDP, whoever they are.”

“I think it’s important that people can express their shock with my salary, and if they want to propose a different salary for my role, they are free to do so,” she told France Info TV.

She was also defended by her colleague, Ecology Minister Francois de Rugy, who said that if people wanted political posts to be “filled for free, or the minimum wage, it means society no longer recognizes that there is a scale of responsibilities.” With a self-reported salary of just €114,000 ($130,400) per annum – de Rugy must consider himself to be about a third less responsible than Jouanno.

The French president’s proposal for three months of public consultations and town-hall debates starting from January 15 was a bold gambit, but fraught with risk. As part of the process, the government is sure to receive thousands of ambitious and contradictory demands, which may be at odds with its own past tax and labor reforms, and its planned pension proposals.

Also on rt.com
French PM says new,

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Macron kündigt hartes Vorgehen gegen Gelbwesten an

macron-kundigt-hartes-vorgehen-gegen-gelbwesten-an

08-01-19 02:59:00,

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Macron follows globalist elite orders and arrests Yellow Vests leader Eric Drouet (Video)

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07-01-19 08:03:00,

Via 21st Century Wire:

Trump’s ultra-hawkish National Security Adviser, John Bolton, is touring the Middle East apparently setting new conditions for the withdrawal with every stop he makes. We are currently told that U.S. troops will not leave until the remnants of ISIS are mopped up, until there is certainty they cannot re-merge, until Erdogan promises not to slaughter the Kurds, and until Israel’s security is absolutely assured.

It is certainly true that crushing those ISIS remnants could take some time, and as for ensuring that ISIS can never re-form that is a recipe for a never-ending US presence. The US allies, the Kurdish-dominated SDF, are currently retreating from parts of Eastern Deir Ez Zor because they are meeting hostility from Arab villagers, who resent the abduction of their young men and even children into the ranks of the SDF. While the departure of the sprinkling of 2000 US troops will hardly leave a vacuum as far as the fight against ISIS is concerned the departure of the SDF from certain areas certainly will. Only the government’s Syrian Arab Army (SAA) could enter these Arab areas, and that is precisely what some clan leaders are calling for (calls ignored of course by our media).

Extracting assurances from Erdogan is also likely to prove difficult, especially if (like Bolton, no doubt) you will perhaps not strain every sinew to extract them. Erdogan however has already said that he will have no need to invade if the Syrian Army interposes itself in a 40 mile deep buffer zone. To guard against this possibility of receiving yes for an answer Ambassador James Jeffrey, presidential envoy for Syria, is being despatched to talk to the Kurds and deter them from pacting with Assad and the Russians.

The following video clip from this week features US President Donald Trump in Washington DC, before departing for Camp David, talking to the press on his planned withdrawal of American troops from Syria. ‘We won’t be finally pulled out until ISIS is gone,’ said the President. Watch:

The irony here is that it is the very presence of the US (and UK) forces which prevents the US conditions for withdrawal being met. While the US refuses to cooperate with the Syrian Army and Russia in fighting ISIS the holy warriors will always have somewhere to hide.

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Macron Resign! French Authorities Deploy 150,000 Policemen and Soldiers on New Year’s Eve. Macron Refuses the Demands. – Global Research

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03-01-19 05:52:00,

Macron terms yellow vest leaders ‘hateful mob’ in combative New Year’s address

Emmanuel Macron last night delivered a combative New Year’s address, vowing to push forward with economic reforms despite two-month long protests from what he termed a “hateful mob”.

The French President, whose televised address was broadcast from the Elysee Palace, acknowledged that “anger over injustices” lay behind the yellow vest movement that has scarred his second-year in office.

He said: “Ultraliberal and financial capitalism, too often guided by short term interests, is heading towards its demise.”

Read more here.

France: ‘Yellow Vests’ call protest on New Year’s Eve

]

Source: Ruptly

Les Gilets Jaunes fêtent le nouvel an 2019 sur les Champs Élysées.

Source: TV Patriotes

Yellow Vests and Police Share New Year’s Hugs in Paris

Source: Storyful Rights Management

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Our thanks to Defend Democracy Press which brought these reports to our attention

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The Implications of Macron Implosion | New Eastern Outlook

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23-12-18 03:58:00,

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The “Gilets Jaunes” will not let go. Not even – or especially not – after Macron‘s half-hearted, rather cynical and grandstanding concessions – of “too little and too late” – which when analyzed constitute a new lie, especially regarding the increase of the minimum wage. It was clear from his face, these concessions, of a President who campaigned on the basis of “never concessions’, were fake, as fake as his fake attitude of an apologist could be. Even without listening to his words, his body language of arrogance gives him away.

This past weekend, on Saturday, 15 December, another more than 100,000 Yellow Vests were marching on Paris; countrywide some 200,000. The police to oppress them, as officially reported, was about the same as the weekend before, 8,000 in Paris, close to 90,000 throughout France. Military assistance was not missing. Besides, in a state of emergency, who distinguished between police and military?

Interestingly, the international press – the MSM – is taking it seriously. Why? They fear that this relentless movement may spread to other countries, even countries beyond Europe – like “Trump Land”, the United States of America. And why not. The same malaise of capital being shifted upwards to the detriment of the poor and middle class exists everywhere, may even be most pronounced in the US, but nobody talks about it and pays attention to it, lest the people would have awakened to the growing disparity long ago – and taken to the streets massively – within the inner circles of the Washington Belt Way.

Chapeau to the French. Though their forefathers were among the most viscous and miserable exploiter, thieves, killers and committers of rape, in human history – when they ravaged for hundreds of years West Africa – and the elite still does, unbeknown even to (most) of the Yellow Vets. Is this movement going to change the future – the future of Europe, the future of the values of the western world, that has been so adamant in propagating neofascist ideas – that they have become the new normal; in most people’s brains? There is a saying: “When fascism comes again, it will not come saying I’m the new Fascism; it will come saying, I’m the Anti-Fascism”.

Isn’t that already true when you look at todays Europe,

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Gelbwesten: Macron ließ Städte blockieren, doch Proteste gehen weiter!

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17-12-18 09:28:00,

Gelbwestendemo Thomas Bresson [CC BY 4.0]; Macron EU2017EE Estonian Presidency [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

In Frankreich fand gestern der fünfte Akt der Gelbwestenproteste statt. Diesmal ließ Macron die Einfahrten in die Großstädte blockieren, um den Protesten den Zahn zu ziehen. Trotz widriger Umstände setzten die Gelbwesten ihre Proteste fort. 

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Von Alexander Markovics

Macron ließ Zufahrten in Großstädte blockieren und legte Metrolinien lahm

Diesmal ging Macron besonders gefinkelt vor. Um den Protesten den Zahn zu ziehen ließ er in mehreren französischen Großstädten, darunter Paris, Zufahrten von Polizei und Gendarmerie blockieren, der Ubahnverkehr wurde in der Hauptstadt und anderen Städten eingestellt.

Nur 66.000 Teilnehmer – Fake-News aus dem Hause Macron?

Laut dem französischen Innenministerium waren diesmal nur 66.000 Demonstranten in ganz Frankreich unterwegs. Französische und westeuropäische Medien sprachen daher verzerrend von einem „Sieg Macrons“ über die Gelbwesten. Zahlreiche unabhängige Medien sprechen in diesem Zusammenhang von „Fake-News“ und verweisen auf die große Mobilisierung der Gelbwesten auch in kleineren Städten.

#France: Strong mobilization of the #GiletsJaunes in #Avignon for #ActeV

The Macron government specializes in “fake news” with its grotesque numbers every day#YellowVests #FrenchProtests pic.twitter.com/rgWTzL391P

— Compact News (@NewsCompact) December 16, 2018

Gelbwesten fordern Rücktritt Macrons und verpflichtende Volksabstimmungen

Entgegen der Darstellungen in westlichen Medien geht es den Gelbwesten nicht nur um Benzinpreise und soziale Maßnahmen. Sie fordern darüber hinaus die Absetzung des als abgehoben und dem Volk entfremdeten Präsidenten Macron. Auch die Forderung nach verpflichtenden Volksabstimmungen zeigt, dass die Gelbwesten die Macht der korrupten Politeliten und Parteien brechen wollen. Stattdessen treten sie für Direkte Demokratie und mehr Mitbestimmung durch das Volk ein.

Mit nacktem Busen gegen Macron – auch Künstlergruppen mischen sich in Proteste ein

Neben den regulären Demonstranten mischten sich diesmal auch zunehmend linke Gruppen unter die Proteste. Ein Künstlerkollektiv um die Künstlerin Déborah de Robertis stellte sich mit entblößter Brust vor der französischen Polizei auf. Dabei verkleideten sie sich als Marianne,

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Macron offers crumbs to protestors in bid to save his globalist agenda (Video)

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12-12-18 02:12:00,

Latest

Amazing moment in which the President exhibits “transparency in government” and shows the world who the Democrat leaders really are.

Seraphim Hanisch

Published

4 hours ago

on

December 12, 2018

One of the reasons Donald Trump was elected to the Presidency was because of his pugnacious, “in your face” character he presented – and promised TO present – against Democrat policy decisions and “stupid government” in general.

One of the reasons President Donald Trump is reviled is because of his pugnacious, “in your face” character he presented – and promised TO present – in the American political scene.

In other words, there are two reactions to the same characteristic. On Tuesday, the President did something that probably cheered and delighted a great many Americans who witnessed this.

The Democrats have been unanimous in taking any chance to roast the President, or to call for his impeachment, or to incite violence against him. But Tuesday was President Trump’s turn. He invited the two Democrat leaders, presumptive incoming House Speaker Nancy Pelosi, and Senate Minority Leader Chuck Schumer, and then, he turned the cameras on:

As Tucker Carlson notes, the body language from Schumer was fury. The old (something)-eating grin covered up humiliation, embarrassment and probably no small amount of fear, as this whole incident was filmed and broadcast openly and transparently to the American public. Nancy Pelosi was similarly agitated, and she expressed it later after this humiliation on camera, saying, “It’s like a manhood thing for him… As if manhood could ever be associated with him.”

She didn’t stop there. According to a report from the New York Daily News, the Queen Bee took the rhetoric a step below even her sense of dignity:

Pelosi stressed she made clear to Trump there isn’t enough support in Congress for a wall and speculated the President is refusing to back down because he’s scared to run away with his tail between his legs.

“I was trying to be the mom. I can’t explain it to you. It was so wild,” Pelosi said of the Oval Office meet,

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Macron’s Woefully Inadequate Concessions. The Power of Money, “Poisoned Economic Medicine” – Global Research

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11-12-18 08:12:00,

All politicians lie, cheat and deceive in deference to special interests they serve. Ignore what politicians say. Follow only what they do. Their policies speak for themselves. Macron is a former Rothschild banker/economy minister beholden to monied interests. His Monday address left his anti-populist agenda unchanged.

He’s well aware of Mayer Amschel Rothschild once explaining that nations are dominated by controlling their money, the key tool in benefitting privileged interests at the expense of ordinary people.

It’s the supreme power above all others. The Fed, Bank of England, Bank of Japan, the European Central Bank, and central bank to member central banks Bank of International Settlements (BIS) have enormous powers far greater than most people imagine.

They operate like the shadowy world of Mafia dons, ruling the world by controlling money, Macron and other world leaders like him beholden to what benefits monied interests at the expense of the general welfare.

That’s what weeks of Yellow Vest rage in France is all about. State-sponsored neoliberal harshness-enforced social injustice is the root cause of what’s going on.

Unacceptably high fuel taxes are symbolic of the overriding issue. French activists want Liberté, Égalité, and Fraternité for real, not woefully inadequate gestures, what Macron presented in his Monday nationwide address.

National Rally party leader Marine Le Pen called his Monday address little more than a “strategic retreat”, adding:

He “refuses to admit that his (neoliberal) management model is being challenged. This model represents excessive globalization, unfair competition, (and unfair) free trade” – failing to address the root cause of protests.

He likely failed to assuage widespread public anger and opposition to exploitive rule. Declaring a “social and economic state of emergency” was followed by woefully inadequate promises, unacceptable crumbs.

Opposition politician Jean-Luc Mélenchon called for “Act 5 of the citizen revolution in our country,” urging “great mobilization” for social justice Macron’s regime rejects.

His too little too late announced minimum wage increase, along with tax cuts for pensioners and overtime workers, won’t likely quell public anger.

Since taking office in May 2017, he waged war on labor. His popularity plunged from a 62% high to 23% over hugely unpopular social spending cuts, along with empowering business to negotiate hours,

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Macron zet EU leger in tegen Franse inwoners – Lang Leve Europa!

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11-12-18 08:08:00,

Binnen 1 maand na de oproep van Macron en Merkel voor een Europees leger, werd het Europese leger al ingezet in Frankrijk tegen Franse burgers.

Ja, dat is een EU vlag op die tank. Tanks onder de EU-vlag rolden door de straten van Parijs, ingezet als ze werden tegen Franse burgers. Het is ineens volstrekt duidelijk waarom Merkel en Macron vaart willen maken met het Europese leger: het gewelddadig onderdrukken van de eigen inwoners.

Democratisch weggestemd in 2005, hier is de Europese vlag op de tank die jou komt onderdrukken. En dat is passend, want de overwinningsspeech van Macron werd ook vergezeld van het eveneens weggestemde Europese volkslied in plaats van het Franse.

EU tanks in de straten van Parijs. De schrik zit er kennelijk goed in bij ‘onze’ volksvertegenwoordiging.

Maar kennelijk niet genoeg, want zie de timing van het ondertekenen van het VN immigratieverdrag: de EU tanks rollen door Parijs terwijl de Franse overheid (als ook de Nederlandse) ondertussen in Marrakech de handtekening zet voor meer immigratie. Dat is uiteraard één van de onderwerpen waar de hesjes tegen strijden: eindeloze immigratie van kansloze buitenlanders die volledig weigeren te integreren.

Overigens is de VN nog lang niet met ons klaar! Zie ook binnenkort nog het vluchtelingenpact (het compact on refugees is anders dan het compact for migration), de continuerende klimaatgekte (de door de VN ingegeven CO2 belasting is een andere hoofdreden van de demonstraties in Frankrijk), druk van de VN op zwarte piet ons niet onbekend, Agenda 21/2030, etc …. De lijst is lang, en Rutte zegt altijd ja.

Via: Newspunch, DailyStar en Infowars.

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The Macron Implosion – Will it Spread to Other EU Members? | New Eastern Outlook

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11-12-18 08:33:00,

YVP534522

The Yellow Vest Movement – weekend 8 and 9 December – Round 4. Some say, they are the worst riots in France since the student-driven mini-Revolution of May 1968. Over the four weekends, hundreds of thousands were in the streets, middle class people, from students to workers to outright employees and housewives. The police force increases by every new Round – and so do the demonstrators. Today – more than 8,000 police, a considerable increase from last weekend’s 5,000-plus. Tens of thousands Yellow Vests demonstrated; police reported more than 1,600 arrests.

There are tanks in the streets – not seen for at least ten years – burning cars and shop fronts, vandalized buildings. The police are fighting them with teargas, water cannons and rubber bullets. Police brutality seems to be unavoidable, However, apparently more moderate than on other occasions. Nevertheless, a youtube is circulating, where a group of riot gear protected police beat up a helpless Yellow Vest, already on the ground and defenseless. These are the pictures you see on TV.

And the globalized ‘everybodies’ throughout Europe and the (western) world sit comfortably in their fauteuils, shaking their heads – “the French again; they are never content, always want more” – having apparently no idea that what they, the French workers, had rightfully accumulated in terms of social funds and public infrastructure – hospitals, schools – since WWII (instead of paying for a heavy army) is being ‘legally’ stolen by a small elite who put a Rothschild banker – Macron – in power to pass the necessary legislation to make the fraud legal.

Voilà. So simple. Most of the fauteuil warriors have no idea that the hangmen are stealthily coming to them too. By the time they wake up and see the light irradiated by the French Yellow Vests – it might be too late. It’s not for nothing, that Europe, under the command of the unelected European Commission (EC), has become increasingly militarized and a conglomerate police state, to be ready when general discontent spreads and political and social upheavals start. We may be at that point.

For now, the Hot Spot is Paris, in particular the lush Champs Élysées, symbol for the rich and powerful, the French elite. But the movement is spreading rapidly to other cities in France – and would you believe,

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