The Madrid Climate Disaster | New Eastern Outlook

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21-12-19 08:08:00,

COP46362

Does anyone know what COP25 stands for? Probably very few. Its unimportant. As unimportant as the whole roadshow itself. Just for the hell of it, for those who read this article, COP means Conference of the Parties (COP) to the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). The 25 stands for the 25th year that such annual conferences have taken place – every year in another country – what a tourist bonanza for the hundreds, if not thousands of attendees and participants who travel – by air – many of them business class, to these most questionable, even useless conferences.

The first of the COP summits took place in Berlin, Germany, in March 1995. The COP’s Presidency rotates among the 5 UN recognized regions and so do the conferences – to make “eco-tourism” most of the time for the same UN and government bureaucrats and jokers more attractive. I can’t help thinking of the enormous cost of these conferences – travel, food, lodging and everything in between – for two weeks – in the case of COP25 Madrid (2-16 December 2019), two days more than planned, because after the scheduled two weeks no agreements were reached, so it was decided to add two days. Add to this all the preparatory meetings and related travels – tens of millions of dollars, possibly more, are spent for nothing, absolutely zilch, nada. That’s the officially recognized outcome at the end of the extended COP25 in Madrid – nothing.

There are UN staff, directors mostly, at the UN in Geneva and in New York, who earn huge salaries in the hundreds of thousands a year, for doing what? Some of them are directing their staff to preparing the extravagant but mostly useless COPs – and of course, they are also attending them. When I see monetary figures like this, and we are now talking of only one kind of UN conferences, it occurs to me that this is money stolen from the poor. It is taken from the very people whom the UN is committed by its Charter to help. – How many simple drinking water supply and sanitation systems could you build with all this money? How many millions of people could you serve with the money wasted for such conferences with safe drinking water and safe sanitation?

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Erstmals Großdemo in Madrid für Unabhängigkeit Kataloniens

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16-03-19 08:17:00,


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Terroranschläge in Madrid 2004: Lügen wie gedruckt

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11-03-19 08:13:00,

Ministerpräsident Sánchez mit Ángel Garrido und Manuela Carmena auf der Gedenkveranstaltung, 11. März 2019. Foto: Ministry of the Presidency. Government of Spain

Nun kommen neue Details darüber ans Licht, wie die rechte Volkspartei PP die schwersten Anschläge in Europa mit Fake-News anderen Tätern zuschreiben wollte

Am heutigen Montag ist in der spanischen Hauptstadt den Opfern des bisher schwersten Anschlags in Europa gedacht worden, der vor 15 Jahren Madrid, Spanien und ganz Europa erschüttert hat. Viele Opfer empfinden es so, als wären die islamistischen Anschläge erst “heute” passiert, so genau haben sie die Geschehnisse noch vor Augen, als in der morgendlichen Stoßzeit Bomben in vier Vorortzügen explodierten.

193 Menschen wurden dabei getötet und mehr als 1.000 verletzt. Die Anschläge in New York am 11. September waren nicht einmal drei Jahre her, als Madrid zum Ziel von radikalen Islamisten wurde und die Stadt beim schwersten Anschlag in Europa in ein Inferno verwandelt wurde.

Die damals regierende ultrakonservative Volkspartei (PP) unter José María Aznar hatte sofort versucht, das Massaker der baskischen Untergrundorganisation ETA in die Schuhe zu schieben. Sie wollte von einem Zusammenhang zum völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak ablenken, in den Aznar Spanien an der Seite der USA und Großbritannien geführt hat, obwohl sich 90% der Bevölkerung im Land gegen diese Beteiligung massiv ausgesprochen hatte.

Gegen besseres Wissen

Wir wissen seit heute nun, dass die Versuche, die Anschläge der ETA zuzuschreiben, gegen besseres Wissen vorangetrieben wurden. Schon um 15 Uhr am 11. März 2004 war eigentlich alles klar. Zuvor war ein Auto gefunden worden, das die Terroristen benutzt hatten. Und in diesem Wagen wurden nicht nur eine “Kassette mit Koranversen” gefunden, sondern sofort auch “Spuren von Goma 2 Eco”. Das hat nun im Interview der Chef der Einheit zur Entschärfung von Sprengstoff (Tedax) erklärt.

Damit war nach Ansicht von Juan Jesús Sánchez Manzano bereits zu diesem Zeitpunkt, als Telepolis die Story von der ETA-Täterschaft auch ins Märchenreich verbannt hatte, klar, dass es die Basken definitiv nicht waren. Die ETA verwendete meist in Frankreich gestohlenen Sprengstoff der Marke Titadyn und nicht das spanische Goma 2. Zudem passten derlei Anschläge in keiner Weise zu ihrem Vorgehen. Trotz allem wurde sie auch nach ihrem offiziellen Dementi meist noch als Täter gehandelt.

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