Hund ohne Maske. Zur Söder-Corona-Infektions-Theorie | KenFM.de

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23-09-20 10:23:00,

Von Uli Gellermann.

Masken unter freiem Himmel tragen! Was wie ein dummer Scherz klingt, wurde gerade von Markus Söder angekündigt. Recht hat er. Denn die Viren fliegen zur Zeit heftig durch die Luft. Und kaum kommt so ein Virus um die Ecke geflogen, ist der Patient schon fast tot. Aber Söder greift zu kurz. Was ist mit den Unterwasser-Viren? Wer je am Rand von Schwimmbädern gesessen hat, der hat sie schon gesehen: In großen, aggressiven Schwärmen schwimmen die Viren durch die Becken. Wer untertaucht, ist schon verloren. Für die öffentlichen Bäder muss es unbedingt eine Unterwasser-Masken-Pflicht geben!

Zu Hause ohne Masken?

Noch soll es Menschen geben, besser sollte man sie Unmenschen nennen, die sich zu Hause ohne Masken aufhalten. Und wenn die Nachbarin mal eine Tasse Mehl haben wollte? Die Tür geht auf, die Nachbarin wird angeatmet, die wiederum atmet ein, und schon ist der Friedhof nicht mehr fern. Mord und Selbstmord zur selben Zeit! Kann die Mordkommission ohne Masken arbeiten? Nimmer! Zwar wissen wir vom Robert-Koch-Institut, dass Obduktionen ungesund sind, aber wenn der Gerichtsmediziner eine Maske trägt? Und wenn er den Leichen – Mörder und Selbstmörderin – jeweils auch eine Maske umbindet? Dann kann der Pathologe nach der Obduktion dem Institut melden: Corona! Wenn er die falsche, handelsübliche, die mit den normalen Poren, auf Mund und Nase trug, leider nur mit vergehender Stimme.

Was mag ein „Verblibbender“ sein?

Was mag ein „Verblibbender“ sein? Das ist der Tote, wenn der Leichenredner ihn betrauert und die Maske trägt: „Bir bind bier budamendebommen“, mag komisch klingen, ist aber traurig. Denn obwohl viele Beerdigungen unter freiem Himmel stattfinden, muss man das heimtückische Virus bekämpfen, wo man es trifft! Leichenschmaus? Wer denkt, dass sei eine Veranstaltung des Erinnerns an den Toten, der hat wohl noch nie vom „Superspreading“ gehört: „Das Konzept der ‘Superspreader‘ ist schwer wissenschaftlich zu greifen oder gar zu quantifizieren“, sagt der Epidemiologe Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Meist handele es sich eben um „eine Kombination aus Personen, die eine besonders effektive Ausscheidung haben, sowie Konstellationen, in denen besonders viele Menschen exponiert sind.“ Nach dem Leichenschmaus ohne Maske wird es viele Leichen geben. Vom Verzehr derselben raten alle einschlägigen Institute dringend ab.

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Die Maske ist gefallen

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19-09-20 08:14:00,

Folgt man den machttheoretischen Überlegungen des Soziologen Michael Mann, so ist soziale Macht auf vier Faktoren zurückzuführen: militärische, wirtschaftliche, politische und ideologische Macht (1). Herausgefordert durch mittlerweile sicherlich Millionen Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, die das staatliche Narrativ in der sogenannten Coronakrise anzweifeln oder offen kritisieren, schwindet die ideologische Macht des Staates in bedeutendem Maße und damit ein bedeutsamer Pfeiler seiner Macht.

Entgegen den Behauptungen der Massenmedien steht die ideologische Macht vor einer erheblichen Erosion, die bereits jetzt das Land zu spalten scheint; eine Spaltung, die der Staat und seine Medien aktiv vorantreiben, indem sie nicht auf Verständigung setzen und den Dialog mit Kritikern anbieten, sondern auf Denunzieren, Diffamieren und Zensieren. Die „Soft Power“ des Staates schwindet. Dabei bewirken immer einschneidendere Maßnahmen, die sich im Namen der Volksgesundheit nun auch gegen die jüngsten und somit schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft richten, ein Anschwellen des Widerstandspotenzials.

Die Meldung über behördliche Anweisungen, Kinder innerhalb der eigenen Familie zu isolieren und — bei Missachtung dieses staatlichen Übergriffs in das tiefste Familienleben hinein — das Kind „zwangsweise durch Unterbringung in einem abgeschlossenen Krankenhaus (…) abzusondern“ (2), dürfte mittlerweile auch die unkritischsten Geister die Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen hinterfragen lassen, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass die ursprünglich als Hauptargument für alle Maßnahmen angeführte Überlastung des Gesundheitssystems ausblieb.

Die Intensivstationen blieben weitestgehend leer, viele Krankenhäuser führten Kurzarbeit ein, das angekündigte Horrorszenario blieb aus, doch bestimmen weiterhin mediale Panikmache und staatliche Freiheitsbeschränkungen das Leben von Millionen Bürgern.

Genährt wurde und wird der ideologische Machtverlust des Staates folglich dadurch, dass ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung erkennt, dass das staatlich-medial vermittelte Bild der Gefahrenlage und die eigene Lebenswirklichkeit nicht annähernd kongruent sind und mit jedem neuen Versuch der Staatsmedien, übermäßige Angst und Sorge zu verbreiten, noch weiter auseinanderdriften.

Wir haben es hier mit der bereits von Hannah Arendt beschriebenen „Entwirklichung“ der Politik zu tun. Hannah Arendt beschreibt in ihrem Essay Die Lüge in der Politik, wie sich die US-amerikanische Regierungspolitik in ihren Entscheidungen während des verheerenden Vietnamkrieges immer weiter von einer realistischen Einschätzung der Lage entfernt hatte, das amerikanische Volk aber mit allen Mitteln von der Richtigkeit und Notwendigkeit des Krieges zu überzeugen versuchte (3).

Natürlich hätte einem seinerzeit bei der Äußerung einer solchen Vermutung ein quäkendes „Verschwörungstheorie“ entgegengeschallt, was aber nicht weiter beirren sollte in der nüchternen Analyse von Tatsachenwahrheiten.

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Die Maske fällt

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19-08-20 10:28:00,

Maulkorb statt Schultüte: So beginnt in einigen Bundesländern das neue Schuljahr für die Kinder und Jugendlichen in Betonklötzen namens Schule. Die Masken müssen in den betreffenden Bundesländern auch während des Unterrichts getragen werden. Als würden die jungen Menschen nicht schon genug an schlechter Luft in Klassenzimmern leiden, so müssen sie nun stundenlang mit diesen unsäglichen Mundhauben mit Sauerstoffmangel und den sich unter den Masken ansammelnden Keimen ausharren und dabei auch noch dem Unterrichtsverlauf folgen. Die Pausen gleichen einem Hofgang im Gefängnis, da die Schülerinnen und Schüler getrennt, in Kreidekreisen stehend, auf das Klingeln der Pausenglocke warten, um dann erneut 90 Minuten auferzwungener Atemnot zu durchleiden. Wer sich nicht dran hält, dem wird mit Schulverweis gedroht.

Dr. Bodo Schiffmann findet hierfür klare Worte und bezeichnet das Vorgehen als „Kindesmisshandlung, Nötigung und vorsätzliche Körperverletzung“.

Aber nicht nur die Jüngsten und Wehrlosesten unserer Gesellschaft trifft es nun immer härter. Zunehmend wird der Ruf lauter, das Bußgeld für Maskenverweigerer zu erhöhen. Die Bahn sowie der ÖPNV sollen nun rabiater gegen dieses neue Gesellschaftsfeindbild vorgehen, die Personen des Fortbewegungsmittels verweisen und direkt ein Bußgeld verhängen.

Mittlerweile ist es eigentlich unnötig zu erwähnen, aber irgendwie kann man es trotzdem nicht oft genug klar und deutlich benennen: Die Masken helfen einen Dreck, wenn es darum geht, sich vor einem Virus zu schützen. Ein Coronavirus ist 0,16 Mikrometer groß, die kleinste Pore der Masken 0,30 Mikrometer. Das Virus fliegt einfach hindurch wie ein Insekt durch Gitterstangen eines Vogelkäfigs (1). Die Weltgesundheitsorgisation WHO und Christian Drosten von der Berliner Charité gaben dies sogar ganz offen zu. In Österreich machte Gesundheitsminister Rudolf Anschober keinen Hehl daraus, dass das Maskentragen gar keinem medizinischen Zweck dient, sondern vielmehr auf einen psychologischen Effekt abzielt, der das gesunkene Risikobewusstsein wieder steigern solle.

Während der Alltag sich für den einfachen Bürger zu einem Spießrutenlauf aus Anordnungen, Vorschriften und Strafen verwandelt hat, nehmen es die Politiker mit diesen Regeln wiederum nicht so genau. Da zwängt sich Gesundheitsminister Jens Spahn wie selbstverständlich in einen dicht befüllten Aufzug, dessen enge Kabine jeden Sicherheitsabstand vermissen lässt. Auch ein Sebastian Kurz predigte Abstand und tat kurz darauf das genaue Gegenteil.

Besonders pikant ist jedoch die Doppelzüngigkeit des Bundespräsidenten Walter Steinmeier.

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Meinung: Fällt die Maske, fällt das Narrativ | www.konjunktion.info

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13-07-20 04:14:00,

Masken - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Masken – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Während die Fallzahlen von Coronapositivgetesteten immer weiter sinken und die täglichen Todeszahlen von Menschen, die mit Corona gestorben sind ebenfalls immer kleiner wird (Stand heute 13.Juli Positivgetestete 4.799 und neue Todesfälle 1 nach offiziellen RKI-Zahlen) und damit die parallel gesteigerte Testanzahl durch die Anzahl der Falschpositivgetesteten für einen “Sockelbetrag” an Infizierten sorgt (ca. 5.000 Personen), will der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier über ein Ende der Zwangsbemaskung erst nachdenken, wenn die “Zahl der Neuinfektionen” über einen längeren Zeitraum unter 100 pro Tag bleibt:

Was denn gelernten Juristen zu dieser “Expertise” berechtigt, bleibt genauso schleierhaft, wie der Fakt, dass selbst die WHO den Nutzen dieser Zwangsmaskierung für Gesunde als nicht gegeben sieht und trotzdem Politik und Medien die Masken als “Allheilmittel” präsentieren (Nun gut, wir alle wissen schon, warum sie das tun…):

WHO und Masken - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDFWHO und Masken - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

WHO und Masken – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt PDF

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(Download PDF)

Und auch unser deutscher “Starvirologe” Prof. Dr. Drosten sagte noch Ende Januar in einem RBB-Interview, dass die “Daten für die Masken nicht gut aussehen”:

Mich hat daher an dieser Stelle einmal interessiert, welche Filtereigenschaften, sprich bis zu welcher Größe eine FFP3-Maske (also die Masken mit der höchsten Schutzklasse) Partikel filtern kann. Laut den Herstellerangaben können die FFP3-Masken Partikel bis zu einer Größe von 0,6 Mikrometern (entspricht 600 Nanometer) filtern:

Größe Filterfähigkeit FFP3-Masken - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-SucheGröße Filterfähigkeit FFP3-Masken - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-Suche

Größe Filterfähigkeit FFP3-Masken – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-Suche

Coronaviren haben eine angenommene Größe von 120 bis 160 Nanometer:

Größe Coronavirus - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-SucheGröße Coronavirus - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-Suche

Größe Coronavirus – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Duckduckgo-Suche

Sie sind damit KLEINER als die “kleinstmögliche Partikelfilterfähigkeit” der FFP3-Masken, die das höchste Schutzniveau aufweisen. Vergleicht man die sogenannten selbstgebauten Alltagsmasken mit den FFP3-Masken und deren “Filterfähigkeit” *hüstel*, drängt sich schier der Vergleich auf, als würde man mit einem grobmaschigen Fischernetz Plankton aufhalten wollen.

Die Sinnhaftigkeit des Maskenzwangs ist also mehr als fraglich und bei Lichte betrachtet nicht gegeben. Und das weiß auch das politische Establishment in Berlin.

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Maske sei Dank!

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06-06-20 08:07:00,

Willkommen, liebe Mitglieder der Community. Wir haben uns wieder zu unserem wöchentlichen Treffen im Angesicht der Großen Maske versammelt. Wir preisen die Maske, unsere Spenderin von Schutz und Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Wie immer beginnen wir mit den Zahlen aus dem RKI. An Infektionskrankheiten starben in dieser Woche in unserer Landes-Community 2.500 Menschen, davon 89 Prozent Maskenverweigerer. Wir preisen Dich, Maske, die Du uns beschützt. Wir verleihen unserer Freude Ausdruck durch herzlichen Beifall.

Die Johns Hopkins University teilt mit, dass sich die Weltbevölkerung im Vergleich zum Vorjahr wiederum um eine Million verringert hat. Das heißt, wir schonen die Ressourcen unserer Erde. Wir retten das Klima. Mehr für weniger. Das ist das Motto unserer Guten Führer im Internet, unserer Gufiis. Wir preisen Euch und spenden Beifall.

Heute ist ein ganz besonderer Tag. Ein Tag der Freude und der Genugtuung bei der Masken-Community. Vor genau 25 Jahren wurden die Community-Masken für den Alltag eingeführt. Seitdem haben wir alle den Schutz, den wir brauchen. Die Maske brachte uns Respekt, Distanz und Sicherheit in Ewigkeit. Amen.

Die Neue Normalität hat uns frei gemacht. Wir werden sicher durch den Alltag geführt. Wir brauchen keine Entscheidungen mehr zu fällen. Unsicherheit und Angst sind gebannt. Die Maske schützt uns. Preiset die Maske! Spendet Beifall.

Wir erinnern uns, dass die Menschheit über Jahrhunderte in verschiedene Glaubensrichtungen gespalten war. Es gab Streit, Hass und Feindschaft. Denkt nur an den Dreißigjährigen Krieg, die Glaubenskämpfe in Nordirland und im Kosovo.

Die Große Maske hat das alles beendet. Die Große Maske brachte den Weltfrieden. Denn mit der Maske sind wir alle gleich.

Die Masken-Community hat mit der Neuen Normalität neue Maßstäbe gesetzt. Statt unhygienischem Weihwasser benützen wir beim Eintreten in die Community-Center Desinfektionsmittel. Wir beten keine unsichtbaren Götter an, die im Zweifel doch nicht geholfen haben, sondern verlassen uns auf die Vorschriften der Experten. Unsere Guten Führer im Internet haben sie für uns ausgewählt.

Das Kreuz des sinnlosen Leidens und des vergeudeten Lebens haben wir durch die Große Maske ersetzt, die unser Leben schützt. Sie behütet uns auf allen Wegen. Sie schützt uns durch Impfungen. So wächst die Community der Isolierten. Niemand vermisst irgendwelche Freunde. Freunde sind doch immer nur da, wenn sie etwas brauchen. Preiset die Maske und klatscht Beifall.

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