„Meine Pandemie mit Professor Drosten“ – Rubikon-Exklusivinterview mit Walter van Rossum | KenFM.de

01-02-21 02:21:00,

Jens Lehrich spricht im Rubikon-Exklusivinterview mit Walter van Rossum über sein neues Buch zur Corona-Pandemie.

Am 29. Januar 2021 erschien das neueste Rubikon-Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ von Spiegel-Bestsellerautor Walter van Rossum. Jens Lehrich sprach in einem exklusiven Video-Interview mit dem preisgekrönten Essayisten über dessen Entscheidung, den „Virologen der Nation“ in den Mittelpunkt seiner Analyse zu rücken. Außerdem wagen die Gesprächspartner einen Ausblick auf das, was noch auf uns zukommen könnte — und gehen der Frage nach, ob in all dem vielleicht auch eine Chance liegt.

von Sven Böttcher und Elisa Gratias.

Es ist für viele Menschen unangenehm und kostet Mut, sich zu informieren, und Demut, sein Weltbild immer wieder nachzujustieren. Gleichzeitig brauchen wir immer mehr mutige und zugleich demütige Menschen, wenn wir uns nicht dem Willen einer weltweit gut vernetzten Konzerndiktatur ausliefern möchten, indem wir uns täuschen, ablenken oder gar gegeneinander aufhetzen lassen.

Walter van Rossum hat sich umfassend informiert. Für das erste Buch der Corona-Aufklärungsoffensive des Rubikon-Verlags recherchierte er umfassend zu den Hintergründen der sogenannten Pandemie und kommt zu folgendem Fazit:

„Ich kann mir nur an den Kopf fassen, dass ich bestimmte Sachen nicht gesehen habe oder nicht ernst genommen habe, und ich halte mich für einen kritischen Kopf und auch einen Zweifler. Nur die Chance, sich gegen diese Leute durchzusetzen, da wird es mir ein bisschen angst und bange. Noch können wir ja hier reden und Sie können das veröffentlichen, aber ich halte es für möglich, dass die Daumenschrauben gewaltig angezogen werden. In gewissem Sinne war das sehr erhellend. Aber mir wäre es lieber, ich wüsste das alles nicht.“

Liegt hier, im unausgesprochenen „Ich hätte lieber immer noch meinen Kopf im Sand“, eine Erklärung, warum weite Teile der Bevölkerung sich so entschlossen weigern, die offensichtlichen Ungereimtheiten und Absurditäten der Politik und Mainstream-Berichterstattung zu dieser Corona-Pandemie zu sehen? Herrscht neben vielen anderen Ängsten die Angst, danach nicht weitermachen zu können wie bisher?

Van Rossum geht zurück an den Ursprung der Pandemie-Panik, personifiziert im medial allgegenwärtigen Professor Dr. Christian Drosten — einem Mann „der fast immer zur Stelle war, wenn im 21.

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Meine kleine heile Meile

21-01-21 02:09:00,

Das Leben ist kein Ponyhof und das nächste Spiel immer das schwerste. Ja, sicher, das wissen wir und es ist schlimm genug, aber wenn es nur das wäre, mann/frau/divers könnte damit leben. Doch die Welt wird immer unübersichtlicher. So viel ist durcheinandergeraten, und der Irrungen und Wirrungen will es offenbar kein Ende nehmen. Missverständnisse und Sinnestäuschungen, wohin man blickt.

Nehmen wir etwa die E-Zigarrette. Die meisten Menschen denken, dabei handelt es sich um diesen designmäßig wirklich vollkommen misslungenen Metallstift, aus dem stoßartig dichter Nebel entweicht, wie einst bei der guten alten Dampfeisenbahn. Dabei ist die wahre E-Zigarette, nämlich jenes Teil, das die klassische Kippe als Suchtmittel abgelöst hat, natürlich nichts anderes als — das Handy, das Smartphone von heute. Es leuchtet, man kann es in den Fingern halten, damit rumhantieren und die innere Unruhe kanalisieren. Und das war, wie jeder mit einem Hauch von Lebenserfahrung wissen könnte, schon immer der wahre, der einzige Grund und Antrieb fürs Rauchen.

Eine andere bedenklich weit verbreitete Legende lautet: Die Menschen werden immer älter. Wie falsch kann man liegen? „Werch ein Illtum!“, um mit Ernst Jandl zu sprechen. Das Gegenteil ist der Fall. Wahres Alter, nämlich Weisheit, Tiefe, Überblick und Besonnenheit, muss man inzwischen fast schon mit der Lupe suchen.

Mit beängstigend steigender Tendenz starren unsere an Jahren Alten bis zum Mittag tief ins Frühstücksfernsehen hinein, gießen dann kurz die einsame Zimmerpflanze und schicken am Nachmittag animierte Smileys und bunte Teletubby-Bildchen an ihre Facebookfreunde mit No-substance-what-so-ever-Inhalt, und dies eben auf jenen E-Zigaretten, mit denen sie nicht aufgewachsen sind und die sie ursprünglich niemals haben wollten. Aber irgendetwas muss zu Weihnachten ja geschenkt werden. Und nun, Siri — kannst du es mir sagen? Was kommt nach dem Tod …?

Wie viel Unheil hat die Elektronik, der leidige Mikrochip bereits in die Welt gebracht, sollte man ihn nicht noch heute auf den Mars schießen und im Gemüsegarten hinterm Haus noch mal ganz neu anfangen? Überhaupt, den Strom abschalten, das wäre vielleicht eine noch bessere Idee, wenigsten für zwei, drei Wochen — oder Jahre.

Schließlich noch dieser Befund — und auf die Gefahr der Selbstbeweihräucherung hin, aber ich war tatsächlich einer der wenigen und habe das schon lange gesagt, und alle Verharmlosung hat einfach keinen Zweck mehr: Es gibt einen Klimawandel auf dem Planeten. Ja,

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Meine Pandemie mit Professor Drosten | Von Walter van Rossum | KenFM.de

06-01-21 12:32:00,

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„Nicht jede Krise hat ein Gesicht. Die Coronakrise hat allerdings — zumindest in Deutschland — eines, das allseits bekannt sein dürfte. Mit kräftigem, medialem Wind unter dem Arztkittel avancierte Christian Drosten 2020 vom Virologen zum pandemischen Medienstar. Man konnte den Eindruck gewinnen, ein ganzes Land hinge an den Lippen dieses scheinbar so hellsichtigen Mannes, der einen Wundertest schneller aus dem Ärmel schütteln konnte, als das Virus Menschen zu befallen vermochte. Bei etwas genauerer Betrachtung wird jedoch schnell deutlich, dass der ehrfurchtgeschwängerte Personenkult um Drosten als auch das von diesem heraufbeschworene Narrativ auf tönernen Füßen stehen. Walter van Rossum führt in seinem neuen Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ ebendiese kritische Betrachtung durch. Im Folgenden erläutert er, wie es zu diesem Buch kam.

Von Walter van Rossum.

Es schnürt einem die Kehle zu. Was als Meinungsverschiedenheit über die Interpretation von Daten und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen begann, ist zu einer existentiellen Konfrontation geworden. Wir kommen nicht mehr um die Frage herum, wer oder was hinter diesem globalen Betrug namens Corona-Pandemie steckt. Man verkauft uns täglich Zehntausende von Neuinfizierten, von denen über 80 Prozent nicht mal ahnen, dass sie krank sein sollen. Wie auch? Sie hüsteln kaum. Man wuchert mit der Zahl der Toten. Täglich stürze ein Flugzeug vom Himmel, faselt der Corona-Herkules aus Bayern. In Wahrheit stürzen jeden Tag etwa 15 Flugzeuge mit insgesamt ungefähr 2.800 Toten vom Himmel – so viele Menschen sterben täglich in Deutschland. Zweifellos will der Meister trüber Bilder sagen, dass täglich eine Flugzeugladung Menschen mehr stirbt als üblich. Das ist schlicht und durchschaubar gelogen.

Am Ende des Jahres wird vielleicht eine geringe Zahl an Menschen mehr gestorben sein als im langjährigen Mittel. Dann bleibt nur die Frage, sind es die Selbstmörder, die die ewige Ruhe dem Terror der Pandemie vorzogen, sind es die Infarkte, die nicht behandelt wurden, oder die zu Tode Gestressten. Einige Tausende Menschen haben einen traumatisierenden Krankheitsverlauf durchleben müssen. So wie immer in einem Land, in dem Jahr für Jahr knapp 100.000 Menschen an akuten Atemwegserkrankungen sterben.

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Meine Jahresbilanz für 2020 | Von Franz Ruppert | KenFM.de

02-01-21 07:24:00,

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Ein Standpunkt von Franz Ruppert.

Der 2. Lockdown führt dazu, dass ich mich an Weihnachten 2020 überwiegend zuhause aufhalte. Es gibt mir die Gelegenheit, weiter zu recherchieren, neue Bücher zu lesen und eine Bilanz dieses Jahres zu ziehen. Ich beginne im Folgenden mit der Situation im Außen und stelle dann meine innere Entwicklung dar, die auch in den letzten beiden Monaten noch einen wichtigen Schub erhalten hat.

Die Situation im Außen

Was schon im März 2020 klar gesagt wurde, dass die Pandemie erst vorbei sein soll, wenn ein Impfstoff vorhanden sei, bewahrheitet sich nun. Dazu der ganze Aufwand, den Notstand von nationaler Tragweite nicht mehr rückgängig zu machen und mit Massentestungen, willkürlichen Inzidenzzahlen und Warnungen vor einer 2. Welle über den Corona armen Sommer zu kommen. So hatte man dann mit Beginn der Wintersaison wieder genügend PCR-Test positive Fälle, um einen weiteren Lockdown und die umfassende Maskenpflicht zu rechtfertigen. Dazu wurde in Deutschland das Infektionsschutzgesetz noch einmal verändert, um nicht nur per Verordnung, sondern per Gesetz die Grundlagen für die Massenimpfaktionen zu legen.

Auch die WHO hat im November nachgelegt, indem sie die Definition für die Herdenimmunität neu formulierte: Am 9. Juni 2020 hieß es bei der WHO: “Herdenimmunität ist der indirekte Schutz vor einer Infektionskrankheit, der eintritt, wenn eine Population entweder durch eine Impfung oder eine durch eine frühere Infektion entwickelte Immunität immun ist.”

Seit dem 13. November 2020 lautet die Definition: “‘Herdenimmunität”, auch bekannt als “Populationsimmunität”, ist ein Konzept, das für Impfungen verwendet wird, bei denen eine Bevölkerung vor einem bestimmten Virus geschützt werden kann, wenn ein Schwellenwert für die Impfung erreicht wird. Herdenimmunität wird erreicht, indem man Menschen vor einem Virus schützt, nicht indem man sie ihm aussetzt.” 1 Alles außer Impfung soll also im Grunde gar nicht mehr vorstellbar sein als Schutz einer Bevölkerung vor Infektionskrankheiten.

In England, in Amerika und nun auch Deutschland werden im Sinne dieses Denkens folgerichtig diese neuartigen Corona-Impfstoffe in Notfallzulassungen legitimiert. Es wird mit den Massenimpfungen begonnen,

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Meine Pandemie mit Professor Drosten

29-12-20 06:44:00,

Es schnürt einem die Kehle zu. Was als Meinungsverschiedenheit über die Interpretation von Daten und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen begann, ist zu einer existenziellen Konfrontation geworden. Wir kommen nicht mehr um die Frage herum, wer oder was hinter diesem globalen Betrug namens Corona-Pandemie steckt. Man verkauft uns täglich Zehntausende von Neuinfizierten, von denen über 80 Prozent nicht mal ahnen, dass sie krank sein sollen. Wie auch? Sie hüsteln kaum. Man wuchert mit der Zahl der Toten. Täglich stürze ein Flugzeug vom Himmel, faselt der Corona-Herkules aus Bayern. In Wahrheit stürzen jeden Tag etwa 15 Flugzeuge mit insgesamt ungefähr 2.800 Toten vom Himmel – so viele Menschen sterben täglich in Deutschland. Zweifellos will der Meister trüber Bilder sagen, dass täglich eine Flugzeugladung Menschen mehr stirbt als üblich. Das ist schlicht und durchschaubar gelogen.

Am Ende des Jahres wird vielleicht eine geringe Zahl an Menschen mehr gestorben sein als im langjährigen Mittel. Dann bleibt nur die Frage, sind es die Selbstmörder, die die ewige Ruhe dem Terror der Pandemie vorzogen, sind es die Infarkte, die nicht behandelt wurden, oder die zu Tode Gestressten. Einige Tausende Menschen haben einen traumatisierenden Krankheitsverlauf durchleben müssen. So wie immer in einem Land, in dem Jahr für Jahr knapp 100.000 Menschen an akuten Atemwegserkrankungen sterben.

Zu Weihnachten bescherte die Tagesschau Bilder von Holzsärgen im Stau vor sächsischen Krematorien — Bergamo ante portas. Der Terror ist so tief unanständig wie verlogen. Die Rede von der Triage macht die Runde. Wer kann noch behandelt werden? Die Intensivstationen stünden vor dem Kollaps. Warum hat man in fester Erwartung der sogenannten „Zweiten Welle“ seit Juli 2020 etwa 5.000 Intensivbetten abgebaut, warum Dutzende Krankenhäuser geschlossen? Warum hat man nicht Personal aufgestockt, statt es abzubauen? Denn darin allein besteht das Problem der Überlastung.

Hochbezahlte Experten beschwören das exponentielle Wachstum der Fälle. Zu keinem Zeitpunkt hat es ein exponentielles Wachstum gegeben. Nicht einmal eine Andeutung davon. In keinem einzigen Punkt hat die Corona-Pandemie in Deutschland die Parameter beispielsweise der Influenzaepidemie 2017/18 erreicht — als tatsächlich 25.000 Menschen mehr starben, was allerdings nicht mal Appelle zum Händewaschen hervorrief, kein Drosten kommentierte die täglichen Wasserstandsmeldungen des Grauens, und niemand wollte das Grundgesetz auf dem Verordnungswege außer Kraft setzen.

Ich bin kein Freund letzter Wahrheiten. Aber ich hege keinen Zweifel,

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