Meinung: Die “Schere im Kopf” | www.konjunktion.info

meinung:-die-“schere-im-kopf”-|-wwwkonjunktion.info

15-07-19 10:06:00,

Meinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative CommonsMeinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Immer weniger Menschen trauen sich offen ihre Meinung zu äußern. Gerade dann, wenn sie vom angeblichen Mainstream (deutlich) abweicht. Die Politische Korrektheit zwingt die Menschen dazu, ihre “Schere im Kopf” stetig einzusetzen, um nicht gegen die oft von einer kleinen Minderheit bestimmte Mainstreammeinung zu “verstoßen” und sich damit in Schwierigkeiten zu bringen.

Die Selbstzensur hat inzwischen so große Ausmaße angenommen, dass bereits ein Drittel davon ausgeht, dass es eine freie Meinungsäußerung nur noch im privaten Umfeld gibt – so eine Umfrage des Instituts für Demographie Allensbach. Nur 18% der befragten 1.283 Umfrageteilnehmer denken, dass man sich auch in der Öffentlichkeit noch immer zu allem frei und offen äußern könne.

Diese Zahlen sind aus meiner Sicht mehr als erschreckend und belegen den Wandel, der nicht nur in unserer politischen Gesellschaft zu verzeichnen ist. Es herrscht ein Klima der Angst vor. Bürger, die den angeblich Mensch gemachten Klimawandel kritisch sehen, werden als Klimaleugner in die Nähe des Rechtsradikalismus (mittels der gewollten Assoziationskette Leugner =Holocaust =Antisemitismus) verortet. Bürger, die die Migrationspolitik hinterfragen und diese mit geopolitischen Strategien in Verbindung bringen, sind schlichtweg Spinner, Verschwörungstheoretiker oder wahlweise schlimmeres. Bürger, die sich mit 5G und dessen Schadenspotenzialen beschäftigen, sind “Ewriggestrige” und in ihrer Haltung rückständig. Bürger, die das Finanzsystem kritisieren, sind sowieso rechts. Und Bürger, die die geopolitischen “Scharadespiele” des Westens anprangern, haben per se überhaupt nichts verstanden.

Wie perfide bei dieser Meinungszensur vorgegangen wird, belegt auch das unsägliche Rezo-Video, in dem der von Ströer gesponserte “Einflüsterer” im Kontext des Klimawandels sinngemäß postuliert, dass es hier keine andere Meinung geben darf und kann als dass dieser Mensch gemacht ist. Warum wird aus meiner Sicht nicht belegt – obwohl es mehr als genügend abweichende Meinungen gibt.

Auch die kürzliche Sperrung des Youtube-Accounts von Nuoviso.TV (ob nun durch Google durchgeführt oder wie manche meinen als reine PR-Aktion durchgeführt, weil sich zeitnah viele Unterstützer für Nuoviso.TV fanden, sei einmal dahin gestellt) zielt in diese Richtung. Angst erzeugen, um ungeliebte Meinungen  bereits im Keim zu ersticken.

Doch leider erkennen nur sehr wenige die faschistischen Strukturen,

 » Lees verder

Meinung: Die Neue Weltordnung ist bereits da | www.konjunktion.info

meinung-die-neue-weltordnung-ist-bereits-da-wwwkonjunktion.info

03-12-18 12:53:00,

Menschen - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsMenschen - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Menschen – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

George Herbert Walker Bush, der am Freitag verstorbene 41. US-Präsident, war einer der ersten Proponenten der Neuen Weltordnung – zumindest in seinem medialen Wirken.

Das Thema der Neuen Weltordnung gilt vielen als “gefundenes Fressen”, um Systemkrititker und Andersdenkende mit einer einfachen Form der Diffamierungskeule in die Ecke der Spinner und Aluhutträger rücken zu können. Die eigene kognitive Dissonanz verhindert, dass sich diese “In-die-Ecke-Steller” auch nur im Ansatz mit den verschiedenen Thesen, Aufzeichnungen, Äußerungen und Schriftstücken der Apologen dieser Neuen Weltordnung (NWO) auseinandersetzen.

Dabei wollen die Kritiker der Systemkritiker immer Nachweise für die Umsetzung der NWO haben, obwohl sie sie tagtäglich im eigenen Alltag beobachten können. Dabei verfallen sie dem allgemeinen Irrglauben, dass die NWO als Einzelereignis “über uns kommen wird”, und verschließen dabei die Augen vor dem Fakt der schleichenden, prozessualen Umsetzung der Neuen Weltordnung. Die NWO wird nicht als Großereignis Gestalt annehmen – vielmehr ist ein ein langwieriger Prozess, unterteilt in zahlreiche, kleinere Teilprozesse. Teilprozesse, die geschickt so platziert sind, dass das große Ganze dem Unbedarften nicht ersichtlich wird. Gerade diese Tatsache einer dosierten Umsetzung über einen schier endlos wirkenden Zeitraum scheint in der Vorstellungswelt dieser Kritiker keinen Platz zu finden.

Aber ich höre bereits die zweite, gern genutzte “Argumentationskeule”, die von den Kritikern der Systemkritiker geführt wird: Verschwörungen gibt es nicht und all das ist eine klassische Verschwörungstheorie. Auch hier tritt wieder deren kognitive Dissonanz in den Vordergrund: was nicht sein darf, kann nicht sein. Auch wenn es zahlreiche Belege von genau solchen Verschwörungen (offiziellen und inoffiziellen) gibt. Warum ist es so schwer vorstellbar, dass sich Menschen zusammen tun, um ein bestimmtes Ziel zu verfolgen? Warum glauben diese Kritiker nicht, dass es Strukturen geben kann, die bestimmte Handlungen ermöglichen, ohne dass alles und jeder allem und jeden bekannt ist. Das Need-to-know-Prinzip sollte spätestens mit dem Manhattan-Projekt jedem ein Begriff sein.

Mit den beiden diabolischen Pakten UN Migrationspakt und UN Flüchtlingspakt, die sowohl die abgebenden (Brain Drain) als auch empfangenden Länder (soziale Spannungen) schwer treffen werden,

 » Lees verder

Meinung: UN Migrationspakt und UN Flüchtlingspakt als Schlusssteine eines langen Prozesses | www.konjunktion.info

meinung-un-migrationspakt-und-un-fluchtlingspakt-als-schlusssteine-eines-langen-prozesses-wwwkonjunktion.info

26-11-18 06:01:00,

Wellen - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsWellen - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Wellen – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Blogs, die sich kritisch mit dem System beschäftigen und sich mit einem anderen Blick an die Themen heranwagen, werden gerne als Verschwörungsblogs bezeichnet. Wenn man dann noch in Artikeln die Neuen Weltordnung anspricht, wird einem sehr gerne und sehr schnell die Alufolie gereicht.

Natürlich ist vieles, was wir heute im Internet finden können, bar jeder Vernunft oder mit dürftigsten Fakten belegt. Doch es gibt Bereiche, die in ihrer Komplexität so tiefgehend sind, dass vielen aus reiner kognitiven Dissonanz heraus nur der Reflex der Verleugnung und Ablehnung bleibt. Eines davon ist der bereits erwähnte Themenblock der Neuen Weltordnung.

Viele glauben nicht, dass es eine solche gibt bzw. jemals geben kann, weil doch allein die schiere Anzahl der Beteiligten dazu führen würde, dass Informationen nach außen gelangen und das ganze dann scheitern könnte. Ein Argument, das allein durch das Manhattan Projekt relativiert wird. Denn schon damals agierte man nach dem Need to Know-Prinzip, also nach dem Prinzip, dass der Betroffene nur soviel an Informationen erhält, um seine Aufgabe befriedigend erfüllen zu können.

Ein anderer Kritikpunkt lautet oft, dass das alles nur Schwarzmalereien seien und es einen Kollaps des Systems nie geben wird. Schließlich wird seit Jahren vor dem Zusammenbruch gewarnt und es ist bis dato nichts dergleichen eingetreten. Auch dieses Argument ist schnell entkräftet, denn Beurteilungen bestimmter Szenarien und Gegebenheiten sind natürlich immer nur im Kontext der jeweiligen Zeit und der jeweiligen dann aktuellen Faktenlage möglich. So hatte sich vor 10 Jahren zu Beginn der noch immer akuten Finanzkrise niemand vorstellen können, dass es einmal eine Null-Zins-Politik geben könnte. Oder dass EZB, Fed und Co. als Ankäufer von Staats- und Unternehmensanleihen auftreten werden. Beides de facto klassische “Spielzeitverlängerer”, die ich immer gerne als Lebenserhaltungsmaßnahmen bezeichne.

Doch aus meiner Sicht sind wir am Ende der Möglichkeiten angekommen, die in einem noch halbwegs demokratischen Rahmen, den die Menschen bereit sind zu akzeptieren, vertretbar wären. Alles, was jetzt noch kommen kann, sind Schritte, die wir nur aus einem totalitären, faschistischen System kennen. All die Forderungen nach Uploadfilter zur Eindämmung angeblicher Hassreden, die Auflösung des klassischen Familien-, Geschlechter- und Rollenbildes, die Einengung der Meinungen,

 » Lees verder

Meinung: Von Verschuldung, Inflation und Migration | www.konjunktion.info

Meinung: Von Verschuldung, Inflation und Migration | www.konjunktion.info

19-10-18 07:40:00,

Meinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative CommonsMeinung - Bildquele: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Vor Kurzem hat mich eine Mail erreicht, in der ein Leser seine Beobachtungen aufgeschrieben hat, die er in seinem Umfeld in den letzten Jahren (deutsche Großstadt) gemacht hat. So schreibt er, dass sich die Bevölkerung früher zum Großteil aus dem Mittelstand zusammensetzte. Heute wird diese Schicht immer kleiner und es sind Extreme von Ultrareichen und einer arbeitenden Armutsklasse entstanden. Zudem werde die Kluft jedes Jahr größer und er hat das Gefühl, dass dies unter anderem mit den Reallöhnen zu tun hat, die in den letzten Jahrzehnten immer mehr gesunken sind.

Diese Beobachtungen dürften sich mit vielen anderer Leser decken und der geneigte Einsender ist mit der Erfahrung sinkender Reallöhne bei gleichzeitiger Explosion der Mietpreise bzw. Immobilienpreise nicht allein. Dieses Phänomen ist weltweit in den westlichen Ländern festzustellen.

Wenn wir verstehen wollen, warum sich die Preise für Vermögenswerte trotz geringer, offizieller Inflationsraten immer weiter verteuern, müssen wir wissen, wie dieses neue Finanz- und Wirtschaftssystem per se funktioniert. Aktuell befinden wir uns in einer Prä-NWO-Phase, in der Vermögen an der Spitze akkumuliert wird, während die arbeitende Bevölkerung immer mehr den Überlebenskampf ausführen muss.

Die Stimulimaßnahmen der Zentralbanken haben nicht nur in den westlichen Ländern, sondern auch in China und in vielen Ländern Asiens dazu geführt, dass die Vermögenswerte (neben Immobilien insbesondere der Aktienbereich) regelrecht explodiert sind. Zudem hat die massive Verschuldung der Staaten nach der Bankenrettung 2008 dazu geführt, dass komplette neue “fiskalische Hebelinstrumente”, bis hin zur blanken Erpressung (Stichwort Too Big to Fail), entstanden sind.

Der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney brachte einmal den Ausspruch

Defizite spielen keine Rolle.

(Deficits don’t matter.)

Die meisten, die das damals gehört haben, waren bass erstaunt, weil es dem damaligen gewöhnlichen Verständnis entgegen lief. Für diejenigen, die verstanden haben, wie das Spiel funktioniert, war diese Aussage schlicht exakt.

Aber diese Defizite aka Schulden spielen natürlich eine Rolle. Sogar eine ganz wichtige Rolle. Sie sind notwendig, damit die Neue Weltordnung entstehen kann und gleichzeitig um die Macht konsolidieren zu können. Damit die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) die Mittelschicht zerstören konnten, musste die Staatsverschuldung nach oben getrieben werden. So stark, dass die dann entstandenen Schuldenberge dazu eingesetzt werden konnten,

 » Lees verder

Meinung: Warum “Merkel muss weg!” nicht zielführend ist | www.konjunktion.info

Meinung: Warum “Merkel muss weg!” nicht zielführend ist | www.konjunktion.info

11-09-18 09:40:00,

Meinung - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsMeinung - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Unser heutiges Krankheitssystem (ich schreibe hier ganz bewusst nicht von einem Gesundheitssystem) ist so aufgestellt, dass es nur versucht Symptome zu kurieren – sich nicht jedoch mit den dahinterlegenden Ursachen beschäftigt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die “Alltagskrankheit” Bluthochdruck, die von den Ärzten per Medikamentenverschreibung “therapiert” wird. Die Ursache für den Bluthochdruck wird jedoch so gut wie nie eruiert – auch weil die Volkskrankheit viele verschiedene Auslöser haben kann und man sich eine teuere Anamnese (im wahrsten Sinne des Wortes) sparen möchte.

Ähnlich verhält es sich aus meiner Sicht mit den aktuell wieder lauter gewordenen Rufen “Merkel muss weg!”, die wir nicht nur in Chemnitz oder Köthen hören.

Ich bin sicherlich kein Fan oder Unterstützer Angela Merkels, aber solche Forderungen gehen an der Grundproblematik vorbei. Merkel ist nur das Gesicht, die Frontdarstellerin hinter einem System, das sie für die Massen repräsentieren (soll). Sie fungiert als Blitzableiter. Nicht sie ist es, die die Entscheidung trifft. Sie ist nur die Befehlsempfängerin und das ausführende öffentliche Organ. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Menschen müssen verstehen, dass das zugrunde liegende Schuldgeldsystem, die Ursache für die heutigen Verwerfungen darstellt. Merkel ist nur eine Art Symptom dieses Systems.

Was würde denn passieren, wenn Merkel wirklich ihren Stuhl im Kanzleramt räumen würde. Würde dann alles besser werden? Würden wir plötzlich keinen Tiefen Staat mehr haben? Keine inszenierten Kriege? Keine Migrantenströme? Keine Übervorteilung der Bürger zugunsten der Großkonzerne? Würde beispielsweise eine Ursula von der Leyen eine andere Politik betreiben oder gar das herrschende System hinterfragen und ändern? Wer solche Gedanken hegt, ist schlicht naiv.

Unser Schuldgeldsystem ist die treibende Kraft hinter den Verwerfungen unserer Zeit. Ein von der Realität entkoppeltes Finanzsystem, das weder produktiv noch mehrwertig für 99,9% der Menschen ist. Mittels der Finanzialisierung werden aktuell auch noch die letzten Bereiche in dieses System eingesogen. Wer dies nicht versteht bzw. weiß und stattdessen lieber “Merkel muss weg!” ruft, hat leider nichts verstanden – auch wenn diese Menschen natürlich indirekt das System meinen, wenn sie diese Forderung aufstellen. Nur benennen sie es nicht.

Finanzialisierung - Bildquelle: www.konjunktion.infoFinanzialisierung - Bildquelle: www.konjunktion.info

Finanzialisierung – Bildquelle: www.konjunktion.info

Der Ruf muss nicht “Merkel muss weg!” lauten,

 » Lees verder

Meinung: Die fortschreitende (Selbst-)Zensur im Internet | www.konjunktion.info

Meinung: Die fortschreitende (Selbst-)Zensur im Internet | www.konjunktion.info

21-08-18 12:01:00,

Zensur - Bildquelle: Pixabay / dimitrisvetsikas1969; CC0 Creative CommonsZensur - Bildquelle: Pixabay / dimitrisvetsikas1969; CC0 Creative Commons

Zensur – Bildquelle: Pixabay / dimitrisvetsikas1969; CC0 Creative Commons

Eigentlich ist es inzwischen müssig geworden über das, was die meisten Menschen als Verschwörungstheorie bezeichnen, zu schreiben. Denn im Grunde genommen ist alles gesagt und geschrieben worden. Unzählige Artikel sind auf diversen Plattformen und in alternativen Medien veröffentlicht worden, die alle das Ziel hatten und auch noch haben, die Menschen wach zu rütteln. Sie darauf aufmerksam zu machen, was wirklich im Hintergrund gespielt wird, welche Machenschaften und Seilschaften im Verborgenen verfolgt werden.

Doch all die Aufklärungsarbeit scheint an sein Ende gekommen zu sein. Nicht weil die Betreiber von Blogs oder Medienportalen keine Lust oder Kraft mehr haben; vielmehr weil alles dafür getan wird, die freien Informationen und seinen Fluss zu ver- bzw. behindern.

Gesetze, Regelungen, Bussgelder, neue Pseudoargumentationskeulen wie Fake News oder Hassrede – all das wurde in den letzten Monaten geschickt platziert, damit den kritischen Stimmen die selbige weggenommen werden kann.

Offensichtliche, konzertierte Aktionen wie im Falle von Alex Jones durch Google, Youtube und Co. zeigen eines ganz deutlich: das Establishment wird den Kampf gegen Andersdenkende auf eine neue Ebene heben. Man muss Jones, seine Art oder seine Informationen nicht mögen oder sie gar schätzen, aber wir sollten uns alle dafür einsetzen, dass kritische Stimmen nicht einfach mundtot gemacht werden können. Nur weil diese nicht in das gewünschte Bild von Friede, Freude, Eierkuchen hinein passen.

Schon der französische Schriftsteller und Philosoph Voltaire (1694 bis 1778) sagte:

Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist.

(Il est clair que tout particulier qui persécute un homme, son frère, parce qu’il n’est pas de son opinion, est un monstre.)

Als 2011 in St. Moritz beim damaligen Bilderbergtreffen die Infos zur Agenda der Konferenz bekannt wurden, haben die ersten geahnt, dass die freie Meinung und Redefreiheit im Internet zu einem Relikt aus vergangener Zeit werden wird. Denn einer der damaligen Tagesordnungspunkte beschäftigte sich mit der

  • Economic and National Security in a Digital Age (Ökonomische und nationale Sicherheit im Digitalen Zeitalter).

Im Folgejahr hieß eines der Themen

  • How Do Sovereign States Collaborate in Cyber Space?

 » Lees verder

Wenn Maschinen Meinung machen

Wenn Maschinen Meinung machen

07-07-18 06:22:00,

Bild: Papachan/CC BY-SA-4.0

Social Bots manipulieren unsere Meinungsbildung, Algorithmen definieren, welche Informationen das Netz für uns bereithält – wie weit reicht dieser Einfluss auf unsere Gesellschaft schon?

Das Prinzip eines Bots ist ziemlich einfach: Bots analysieren Texte im Netz, suchen nach bestimmten Schlüsselbegriffen und generieren Antworten. Natürlich kann man dabei nicht von Hochdeutsch sprechen – Fehler in Grammatik und Rechtschreibung gehören dazu -, aber in sozialen Netzwerken unterhalten sich auch richtige Menschen nicht sonderlich anders. Und was den überschaubaren Wortschatz angeht, sind Bots sehr lernfähig.

Ein gutes Beispiel dafür ist Tay – ein sozialer Roboter mit dem Profilbild einer Teenagerin. Eigentlich sollte sie bei Twitter junge Menschen ansprechen und von ihnen die jugendliche Sprache lernen. Softwarehersteller Microsoft spielte sofort mit offenen Karten und machte deutlich, wer hinter dem Profil steckt: “Je mehr du mit ihr sprichst, desto schlauer wird Tay.” Mit “hellooooooo world” begrüßte sie die Netzwerk-Community und die Community schrieb zurück. Wie ein Schwamm nahm Tay alles auf. Und bereits nach wenigen Stunden war sie eine Rassistin: “Hitler was right I hate jews.” Und Schwarze. Und Mexikaner. Und sogar Feministinnen. “Bush did 9/11”, der Holocaust sei ausgedacht. Schon am selben Tag schaltete Microsoft ihren Bot ab.

Bots, die richtige Dialoge führen können, sind heutzutage noch etwas Besonderes. Die meisten sind recht primitiv. Sie sammeln Daten, posten Links, versenden bestimmte Nach-richten oder sind einfach da – zum Beispiel als Follower. Solch ein Bot lässt sich in wenigen Stunden programmieren und es reicht ein einziger Programmierer, der gleichzeitig hunderttausend Bots über eine Software startet. Auch im Unterhalt sind sie sehr pflegeleicht. Einmal mit einem bestimmten Ziel ins Netz losgeschickt, agieren sie autonom und brauchen keine Kontrolle von Außen.

Egal ob einfach oder fortgeschritten, eins ist immer wichtig: Social Bots wollen in der Regel nicht als solche ertappt werden. Dafür schrauben Programmierer ständig an ihnen und präsentieren ihre Erfolge sogar auf speziellen Wettkämpfen für Social Bots. Dort gewinnt derjenige, der die meisten menschlichen Reaktionen bekommt und die meisten Follower sammelt. Und das zahlt sich aus. Bei verschiedenen Versuchen konnte über die Hälfte der Testpersonen einen modernen Bot nicht von einem echten User unterscheiden. Forscher der University of British Columbia in Vancouver generierten für ein Experiment 102 Bot-Profile bei Facebook.

 » Lees verder

Meinung: Warum der Globalismus ein vorbereitender Teil der Neuen Weltordnung ist | www.konjunktion.info

Meinung: Warum der Globalismus ein vorbereitender Teil der Neuen Weltordnung ist | www.konjunktion.info

29-04-18 10:17:00,

Globalismus - Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; CC0 Creative CommonsGlobalismus - Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; CC0 Creative Commons

Globalismus – Bildquelle: Pixabay / TheDigitalArtist; CC0 Creative Commons

Immer wenn die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) öffentlich über eine “Neue Weltordnung” reden, dann scheint es, dass sie voller Ehrfurcht ein Thema ansprechen, dass einem elitären Kult gleichkommt. Es ist nicht einfach nur die Erwähnung, dass sich die Gesellschaftsform verändert oder sich plötzlich neue Gegebenheiten auftun. Nein, es ist ihre geplante und angeleitete Vision einer Welt, die nach ihren Regeln aufgebaut ist und funktioniert. Es ist keine Welt mehr, die sich natürlich entwickelt hat – so wie sie eigentlich benötigt wird.

Es gibt andere Namen und Bezeichnungen für diese geplante Vision wie der “globale ökonomische Neuanfang” oder etwas allgemeiner und unschuldiger daher kommend wie beim Wort “Globalismus”. Aber die Intention dahinter ist die gleiche. Das ultimative Ziel der Neuen Weltordnung (NWO) als eine Ideologie ist die totale Zentralisation der Wirtschaft und der Regierungsgewalt in den Händen einer ausgewählten und nicht haftbaren Bürokratie, bestehend aus internationalen Financiers und deren Hintermänner und -frauen. Eine Regierungsform gemäß dem Diktat der Platoschen Republik; eine wahnhafte Fantasiewelt, in der “wohlmeinende Philosophen und Philanthropen”, die angeblich klüger und objektiver als der Rest von uns sind, von oben herab mit wissenschaftlicher Genauigkeit und Weisheit regieren. Es ist eine Welt, in der Administratoren zu Göttern werden.

Aber eine solche Präzision und Objektivität innerhalb des menschlichen Gesellschaftssystems ist natürlich nicht möglich. Der Mensch ist viel zu anfällig für seine eigenen Vorurteile und persönlichen Wünsche; zu anfällig, wenn es darum geht eine totalitäre Macht über andere zu erhalten. Das Ergebnis wird immer Zerstörung und Chaos sein. Zudem muss man die Tatsache hinzufügen, dass die Gruppe von Menschen, die eine solche Macht anstreben, vorwiegend narzisstische Soziopathen und Psychopathen sind. Wenn wir es erlauben, dass sich eine Regierungsstruktur mit einer stark ausgeprägten Zentralisation herausbildet, dann öffnen wir damit gleichzeitig die Türen für diese Art von Menschen und diese können dann ihre Interessen auf globaler Ebene ausspielen.

Es ist sehr wichtig sich daran zu erinnern, dass Soziopathen gezwungen sind hochfliegende Ideale einzusetzen, um ihre Taten hinter einem Schleier von Philanthropie und Gutmenschentum zu verstecken. Sie müssen sozusagen eine Reihe von scheinbar noblen Dingen tun, um ihren Kampf für die Macht rational aussehen zu lassen. Aber am Ende sind diese Gutmenschen nur daran interessiert,

 » Lees verder

Meinung: Der Weg in den Faschismus | www.konjunktion.info

Meinung: Der Weg in den Faschismus | www.konjunktion.info

21-03-18 01:20:00,

IMHO - Bildquelle: Wokandapix, CC0 Public DomainIMHO - Bildquelle: Wokandapix, CC0 Public Domain

IMHO – Bildquelle: Wokandapix, CC0 Public Domain

Bislang gibt es keinerlei Beweise dafür, dass Russland für den Giftanschlag auf den MI6-Doppelagenten Sergei Skripal und seine Tochter verantwortlich ist. Und doch werden diejenigen, die sich kritisch dazu äußern – nicht nur in Großbritannien – mundtot gemacht, weil sie eine andere Sicht auf die Dinge haben als die britische Regierung und offensichtliche Fragen stellen, die die Hochleistungspresse nicht stellen will.

Die britische Premierministerin Theresa May ließ die Welt wissen:

Es gibt keine Alternative zu der Schlussfolgerung, dass Russland verantwortlich war.

(There is no alternative to the conclusion that Russia was responsible.)

Diese Worte Mays sind bei genauer Betrachtung keine normale Aussage bei irgendeiner Pressekonferenz oder im Parlament mehr – vielmehr sind sie ein Befehl, die “Vorgaben” der Regierung nicht zu hinterfragen. Analog zu Merkels “Es gibt keine Alternative.” wird den Menschen geradezu befohlen, nicht zu hinterfragen, sich einzureihen und keinerlei Kontroversen zu beginnen.

All das nach monatelangen hysterischen Anti-Russland-Kampagnen, unglaublicher Propaganda und ekelhafter Rhetorik gegen Moskau, die ähnlich klingen, wie die Hasstiraden George W. Bushs und Tony Blairs nach 9/11. Damals wurden diese Tiraden in ähnlicher Weise eingesetzt, um Saddam Hussein der Bevölkerung als Wiedergänger Hitlers zu verkaufen, als den Diktator, der auf einem ganzen Arsenal an Massenvernichtungswaffen sitzt. Die gleiche Taktik wird aktuell gegen Putin und Russland gefahren. Die gleiche Taktik, die die Menschen zum Krieg aufhetzen soll.

Diejenigen, die wirklich das politische Spiel betreiben, um ihren finsteren Ziele zu erreichen, wissen, dass die Menschen vergessen. Dass sich nur noch die wenigsten an die “nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen Husseins”, an die “Brutkastenlüge” oder an diverse andere “Zwischenfälle” erinnern können, die dann als Rechtfertigungsgründe herhalten mussten, damit der militärisch-industrielle-mediale Komplex seinen “nächsten Krieg” bekam. May, Merkel, Macron, Trump und Co. können sich daher sehr sicher fühlen, wenn sie Putin als den neuen “Schwarzen Mann” hinstellen. Sie sind sich offenbar sicher darin, dass die Menschen sich so manipulieren lassen, dass diese bereit sind gegen Russland in einen Krieg zu ziehen, nur weil irgendein obskurer sowjetischer Ex-Doppelagent mit einem noch obskureren Gift auf britischen Boden vergiftet wurde.

 » Lees verder

Wie werden Meinung & Demokratie gesteuert | Prof. Rainer Mausfeld

Wie werden Meinung & Demokratie gesteuert | Prof. Rainer Mausfeld

21-12-17 11:22:00,

RÜCKBLICK: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert | Prof. Rainer Mausfeld

Am 01. Mai 2017 sprach Rainer Mausfeld im Theater Leo 17 in München auf einer Veranstaltung der ödp.

In diesem Video erklärt der Professor für Allgemeine Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, Prof. Rainer Mausfeld, wie die Demokratie durch Meinungsmanagement gesteuert wird. Dabei spannt er einen Bogen, beginnend vor rund 200 Jahren bis in die Gegenwart. Im Anschluss an seinen Vortrag beantwortet Mausfeld eine Reihe von Publikumsfragen.

  • Was lässt sich über die Geschichte der Propaganda sagen und wie wurde jene im 20. Jahrhundert angewendet?
  • Wie wird dieses Wissen heute angewandt, um soziale Bewegungen (Podemos, Occupy, etc.) zu zerschlagen?
  • Wer hat die Macht die Meinung der Menschen zu beeinflussen und wie wird diese Macht eingesetzt?

Diese und weitere Fragen werden in folgendem Video beantwortet.

VIDEO: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert

Klicken Sie hier, um weitere Videos zum Thema zu sehen.

Spenden Sie, um unabhängigen Journalismus zu unterstützen!

Klicken Sie hier oder auf das Bild.

Banner Spende Webseite_D

ÜBER PROF. RAINER MAUSFELD

Rainer MausfeldRainer Mausfeld, geboren 1949, studierte Psychologie, Mathematik und Philosophie in Bonn.

Er ist Professor für Allgemeine Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und arbeitet im Bereich der Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung.

Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

RSS

Facebook

Twitter

Google+

RÜCKBLICK: Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert | Prof. Rainer Mausfeld

Email

SHARE  » Lees verder