Meinung: Die Bedeutung der Prophezeiungen des Alten Testaments und der Dritte Weltkrieg | www.konjunktion.info

17-05-21 06:31:00,

17. Mai 2021 · 735 Aufrufe

Meinung - Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Die Kirche als Institution hat in der Plandemie einmal mehr komplett versagt. Als Steigbügelhalter der Zwangsmaßnahmen hat sie sich den (politischen) Vorgaben unterworfen. Kritik? Schutz anderer Meinungen? Differenzierte Äußerungen? Fehlanzeige. Doch neben der Kirche selbst, muss das Thema Glaube differenzierter betrachtet werden. Gerade weil Kirche und Glaube aus meiner Sicht nichts miteinander zu tun haben (müssen). Im Nachfolgenden ein Text, der für diesen Blog ungewöhnlich ist. Aber trotz allem hoffe ich auf eine offene Diskussion dazu.

Viele Christen, die die Bibel in jedem Detail wörtlich nehmen, waren schon immer von den prophetischen Aspekten der Schrift fasziniert. Das Alte Testament (AT) und das Neue Testament (NT) sind voll von prophetischen Markierungen, die es dem Menschen ermöglichen, die Genauigkeit der Bibel im Laufe der Zeit zu beurteilen. Als solches wurde die Prophetie oft als “Geschichte im Voraus” bezeichnet.

Die Propheten des AT beschäftigten sich hauptsächlich mit drei Dingen:

  1. Die Vorhersage von Ereignissen und Umständen in naher und mittlerer Zukunft in Bezug auf das alte Volk Israel, sowie seine benachbarten Königreiche und Gegner, wenn es Israel betraf.
  2. Die geistliche Erfüllung der abrahamitischen Segnungen mit der Ankunft des Messias (Jesus), der die Menschheit wieder mit ihrem Schöpfer versöhnen würde.
  3. Die eschatologische Angelegenheiten bezüglich der Ereignisse des letzten Tages.

Die alttestamentlichen Propheten sagen uns, welche Länder in den Dritten Weltkrieg verwickelt sein werden

Obwohl die Ankunft Jesu den geistlichen Bund erfüllte, ist der physische Aspekt der Verheißungen Gottes an Abraham auch heute noch in Kraft. In der Tat wurde Abraham versprochen, dass der Messias aus seinem Samen kommen würde, aber ihm wurde auch gesagt, dass Könige sowie eine Schar von Nationen und eine große Nation in den letzten Tagen aus seinem Samen kommen würden. Die letzten Tage beziehen sich auf die Zeit nach Jesu Geburt, daher bezogen sich diese Verheißungen nicht auf das alte Israel.

Während die neutestamentlichen Propheten die physischen Aspekte der Israeliten in den endzeitlichen Ereignissen nicht erwähnten, gingen die alttestamentlichen Propheten sehr detailliert darauf ein, wie sich die endzeitlichen Ereignisse um diese zwölf Stämme (13 mit Manasse) drehen würden.

Wenn wir also die Eschatologie des NT analysieren,

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Meinung: Am Scheideweg | www.konjunktion.info

21-04-21 10:02:00,

21. April 2021 · 265 Aufrufe

Scheideweg - Bildquelle: Pixabay / Siegella; Pixabay License

Scheideweg – Bildquelle: Pixabay / Siegella; Pixabay License

Die letzten 13 Monate haben gezeigt, dass wir als Menschheitsfamilie an einem Scheideweg stehen. Einem im System immanenten Scheideweg, der in diesem System schon immer vorhanden war und der mathematisch begründet einen sich wiederholenden Zeithorizont von ca. 70 bis 80 Jahren hat. Mit der seit 13 Monaten durchgezogenen Plandemie wurde “das Tor zu diesem Scheideweg” gezielt von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und deren Erfüllungsgehilfen “aufgestoßen”.

Dabei ist insbesondere interessant, dass genaue jene “Führungskräfte, Philanthropen und Politiker”, die in den letzten Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten, ursächlich für die Errichtung des Systems verantwortlich zeichnen, sich erneut als “Retter, Erlöser und Wissende” präsentieren. Ein wichtiger Faktum, um den eigenen Machterhalt auch im gewünschten neuen System des “Großen Neustarts” aufrecht erhalten zu können. Denn würden die Menschen erkennen, dass die jetzigen “Taktgeber” die eigentlichen Verursacher und gleichzeitig die zukünftigen Profiteure sind, würden diese mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt werden. Aber leider ist es so, dass eine der wichtigsten Bestrebungen der IGE die ist, dass die Menschen ihre “Retter” und damit ihre eigene Versklavung durch die IGE selbst einfordern sollen. Darüber habe ich schon in der Vergangenheit zigfach Artikel verfasst.

Sehr viele Menschen sind durch die massiv vorangetriebene gesellschaftliche Spaltung und der immer mehr aufkommenden Existenzängste am Rande der Erschöpfung und am Rande ihrer Kräfte. Aus meiner Sicht eine der wichtigsten “Werkzeuge” der IGE, weil sie damit nicht nur das Immunsystem der Menschen schwächen, sondern auch den Widerstand “zurückdrehen” können.

Doch bei all der bei vielen entstandenen Hoffnungslosigkeit, bei der schieren mit den Händen greifbaren Verzweiflung, sei gesagt, dass WIR entscheiden, welchen Richtung WIR an diesem Scheideweg nehmen. WIR sind diejenigen, die die Mehrheit bilden. WIR sind es, die die eigentliche Macht in Händen halten. WIR müssen uns dessen nur endlich in toto bewusst werden.

Weltweit werden die Daumenschrauben durch die Regime angezogen, weil der Widerstand der Menschen massiv zunimmt. Ihre Plandemie ist kurz vor dem Platzen und Aktionen wie die heutige Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes dienen nur dem einen Ziel: der Schleifung aller Möglichkeiten der Menschen diesen Widerstand auf die Straße,

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Meinung: Die zunehmende Beschleunigung – Von Macht und Zeit | www.konjunktion.info

31-03-21 10:52:00,

Veröffentlicht 31. März 2021

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Meinung - Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Dieser Tage wird Kritik an der Politkaste, an der offensichtlichen Korruption derselben, am gezielt herbeigeführten Vollversagen und insbesondere an den Grundgesetz widrigen Zwangsmaßnahmen in dieser Plandemie als offener Affront gewertet. Kritiker seien Rechtsextreme, würden die Plandemie unterschätzen und gar unpassende Vergleiche anstellen. Zwar findet etwas mediales Hinterfragen statt – dies aber eher als Feigenblatt des “Wir haben doch darüber berichtet.”

Wir werden nunmehr seit einem Jahr von einem nicht vom Grundgesetz gedeckten Gremium aus Ministerpräsidenten und einer Bundeskanzlerin regiert zwangsverwaltet, das in dieser Form einmalig in der Geschichte Deutschlands ist. Medialer Aufschrei, dass ein solches Gremium überhaupt existiert? Fehlanzeige! Dass dessen Beschlüsse dem Grundgesetz entgegenlaufen und immer mehr Beschlüsse von Gerichten einkassiert werden? Ebenfalls mediale Fehlanzeige! Doch all dem nicht genug. Weil die 16 Ministerpräsidenten nicht nach dem Willen Merkels spuren, versucht diese offenbar die Bundesländer zu entmachten und Kompetenzen in dieser Plandemie nach Berlin zu verlagern:

Merkel hatte ja bei “Anne Will” ähnliche Töne angeschlagen und den Ministerpräsidenten, selbst ihrem nominellen Parteichef Armin Laschet, ganz unverhohlen mit Machtentzug gedroht. Während die Deutschen die Nase voll von Lockdown und Megaversagen des Staates haben, hat Merkel vor allem die Nase vom Dissens voll. Deswegen soll der Föderalismus mir nichts, dir nichts, ausgehebelt werden – wo jetzt noch die (zurecht) viel gescholtene MPK steht, könnte bald die Corona-Autokratie der Kanzlerin stehen. Zumindest, wenn es nach ihr Getreuen geht. Dass dieses Regierungsformat rechtlich ohne Basis ist, wird nun zu seinem Fluch. Die Ministerpräsidenten sollen endgültig zu Befehlsempfängern der Zentralgewalt in Berlin degradiert werden – für jeden Demokraten ein Albtraum!

Berlin als alleiniges Machtzentrum in Deutschland hat uns in unserer Geschichte noch nie gut getan. Der Föderalismus und das Subsidaritätsprinzip sind wichtige Pfeiler der deutschen Demokratie – wohlwissend dass wir in keiner solchen mehr leben, wenn wir es denn je getan haben.

Dass in diesen Zeiten Ende November/Anfang Dezember 2020 auch noch das Waffengesetz für Bundesbehörden de facto außer Kraft gesetzt hat, ist nur ein weiteres, erst jetzt aufkommendes Puzzle einer zunehmenden Allmachtsfantasie des Regimes in Berlin. Per Verordnung, unterzeichnet von Merkel und Seehofer, benötigen Bundesbehörden bzw. deren Mitarbeiter keine Erlaubnis mehr für den Umgang mit Waffen und Munition.

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Meinung: Die Masken sind gefallen | www.konjunktion.info

23-03-21 02:13:00,

Veröffentlicht 23. März 2021

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Schädel - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Schädel – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Früher reichte der Vorwurf, sich eine Urlaubsreise bezahlt haben zu lassen, um vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten zu müssen. Dass sich der damalige Vorwurf hinterher in Luft auflöste, ficht bis heute weder die Glaubwürdigkeit der Hochleistungspresse als ausführendes Verlautbarungsorgan, noch die politische Kaste an, die den Rücktritt Wulfs damals vehement einforderte.

Inzwischen ist Korruption in Deutschlands Politik zu einer Art Alltagsnormalität geworden. Zu einem gefühlten Wettbewerb. Nicht erst die Maskendeals oder die “aserbaidsanischen Geschäftsgebahren” so manches Politdarstellers zeigen, dass Deutschlands “Führungsebenen” durch und durch von Korruption durchzogen sind. Der gesamte Politapparat, wie auch die medialen Erfüllungsgehilfen, scheinen “durchgeschmiert” zu sein. Daher verwundert es wohl auch immer weniger, dass eine Politik gemacht wird wie sie eben gemacht wird. Ganz im Sinne einer kleinen Machtclique, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt und den Souverän als “Stimmvieh zur Mehrheitsbeschaffung” betrachtet, um eine “politische Legitimität der Handlungen” zu heucheln.

Während immer mehr Menschen mit einem Zweit- oder gar Drittjob verzweifelt versuchen über die Runden zu kommen, verdienen sich diverse “Spitzenpolitiker” ein erhebliches Zubrot als Aufsichtsratsmitglied in diversen eigentlich von ihnen politisch zu kontrollierenden Unternehmen/Großkonzernen. Oftmals sitzen solche “Alleskönner” in mehreren solchen Positionen, so dass sich unweigerlich die Frage stellt: welches Zeitmanagement haben solche Menschen? Haben sie gar einen Klon? Hat deren Tag vielleicht mehr als 24 Stunden? Oder sitzen sie nur auf solchen Positionen, damit das von ihnen zu kontrollierende Unternehmen einen “kurzen Draht in die Politik” hat? Ja, ich weiß. Rhetorische Fragen. Aber nach wie vor ist vielen Menschen dieser Fakt schlichtweg nicht bewusst.

Neben der “Korruptionszersetzung” erleben wir dieser Tage ein weiteres Phänomen. Die Unterwürfigkeit der Judikative unter die Exekutive. Als gestern das Oberverwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen die Beschränkungen im Einzelhandel “kippte”, verstanden viele nicht, dass das Gericht die Beschränkungen nur wegen des “Gleichbehandlungspassus” aufhob, aber mit den grundsätzlichen Maßnahmen aka mit der grundsätzlichen Verhältnismäßigkeit von Lockdown-Maßnahmen d’accord geht. Es also keine “politische Verfehlung wegen der Zwangsmaßnahmen” erkannte. Letztlich half das Oberverwaltungsgericht der Landesregierung dabei eine Verschärfung der Zwangsmaßnahmen durchzusetzen. Keine drei Stunden nach Urteilsverkündung hatte Düsseldorf schon die Verordnungen entsprechend angepasst und auf alle Geschäfte ausgeweitet,

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Meinung: Staatsversagen oder gewolltes Scheitern? | www.konjunktion.info

10-03-21 10:13:00,

10. März 2021

· 232 Aufrufe

Merkel - Bildquelle: Pixabay / bernswaelz; Pixabay License

Merkel – Bildquelle: Pixabay / bernswaelz; Pixabay License

Aktuell überschlagen sich regelrecht die Schlagzeilen ob eines “Regierungsversagens” in dieser P(l)andemie. Sei es der “Schutz vulnerablen Gruppen”, der “Impfstoffeinkauf und die Verteilung” oder die “Maskendeals” und neuerdings auch das “Versagen bei den Schnelltests”. Man kann fast den Eindruck gewinnen, dass hier wohlüberlegte Absicht dahinter stecken könnte.

Wobei, streichen wir “stecken könnte” und machen ein “steckt” daraus. Warum? Weil es aus meiner Sicht Teil der Agenda ist.

Seit Jahren schreibe ich über die Bestrebungen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bezüglich eines “Systemumbaus” mittels Agenda 21, Agenda 2030, ID2020 usw. usf. “Corona” ist dabei der (willkommene oder bewusst herbeigeführte?) Hebel zur finalen Umsetzung. Und wie wir wissen ist eines der Hauptziele des Umbaus ein vollkommen zentralisiertes System aus Kontrolle, Überwachung, basierend auf digitalen, ökofaschistischen Vorgaben. Das entscheidende Wort ist für mich hierbei “zentralisiert”. Und eine “Zentralisierung” kann ich nur dann in die Köpfe der Menschen pflanzen und deren Akzeptanz erreichen, wenn ich als “Gegner bisheriger Strukturen” aufzeige, dass das klassische Staatswesen in dieser P(l)andemie versagt hat. Selbst die Rolle der EU in dieser P(l)andemie und deren “Impfstoffdesaster” passt aus meiner Sicht in diese Argumentation hinein. Schließlich hat man die Struktur der EU bereits und will auf noch größere Strukturen hinaus. Auch hier kann und wird man alsbald verargumentieren, dass eine zentralisierte und vor allem privatwirtschaftliche (!) Entität dies alles viel besser hätte “organisieren, betreuen und begleiten” können.

Bereits in einem älteren Artikel bin ich auf dieses Thema kurz eingegangen und habe dort einen Abschnitt aus dem Kapitel “Makro-Umbruch” aus dem Buch “Der große Umbruch” des WEF-Gründers Klaus Schwab zitiert, der wiederum ein Zitat von Henry Kissingers nutze:

Der Zusammenhalt und wirtschaftliche Erfolg von Ländern basiert auf dem Glauben, dass ihre Institutionen Katastrophen vorhersehen, ihre Auswirkungen stoppen und die Stabilität wiederherstellen können. Wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als gescheitert gebrandmarkt sein.

Schwab Great Reset Auszug - Bildquelle: Foto aus dem Originalbuch

Schwab Great Reset Auszug – Bildquelle: Foto aus dem Originalbuch “Der Große Umbruch” von Klaus Schwab

Es verfestigt sich für mich immer mehr der Gedanke,

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