Albrecht Müller über Meinungsmanipulationen, Julian Assange und die Zukunft der SPD

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22-11-19 01:18:00,

Albrecht Müller, der Herausgeber der NachDenkSeiten, spricht offen über die Strategien der Meinungsmanipulation. Sie finden Anwendung in den verschiedensten Medien und höhlen unsere Demokratie zunehmend aus.
Er spricht aber auch über den Fall von Julian Assange, der uns aufzeigt, dass sich die Presse- und Meinungsfreiheit am Ende ihrer Existenz befinden könnte. Wenn die Offenlegung von Verbrechen mit dem eigentlichen Verbrechen gleichgesetzt werden, sieht die Zukunft unserer journalistischen Berichterstattung düster aus.
Ebenso düster steht es derzeit um die SPD. Sollte Olaf Scholz das Rennen um den Vorsitz machen, sehen nicht wenige das Ende SPD bevorstehen. Stimmt das?
Diesen und vielen weiteren Fragen steht Albrecht Müller Rede und Antwort.

“Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst” – Weitere Infos zum Buch unter: https://www.westendverlag.de/buch/glaube-wenig-hinterfrage-alles-denke-selbst/

Demokratie klingt schön. Tatsächlich wird sie täglich ausgehöhlt. Wir alle werden ständig bedrängt zu denken, was andere uns vorsagen. Die meisten politischen Entscheidungen werden unter dem Einfluss massiver Propaganda getroffen – von der Agenda 2010 bis zu den neuen Kriegen. Dieses Buch hilft, sich aus dem Gestrüpp der Manipulationen zu befreien. Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist Zeit, wieder selbst zu denken.

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