Merkel geeft toe: “Coronamaatregelen hebben met de volksgezondheid niets te maken.”

05-02-21 07:44:00,

De WHO heeft de COVID-19 pandemie beëindigt, terwijl in Duitsland en Nederland de maatregelen tegen het “killer virus” versterkt van kracht blijven. In Nederland zijn de media dusdanig afgericht, dat er geen enkele vraag over wordt gesteld. In Duitsland is er toch een gaan staan….. Boris Reitschuster stelt een vraagje:

Kort gezegd:

“De voortzetting van de corona maatregelen berusten op politieke beslissingen. Er is dan wel geen sprake meer van een dood en verderf zaaiende pandemie, maar de regeringsmaatregelen hebben ook helemaal niets met de volksgezondheid te maken.”

Het Criminelenkabinet van Rutte c.s. kan het verhaal van de buurvrouw één op één overnemen.

Die Duitse journalist is maar weer gaan zitten.

Tegen zoveel eerlijkheid is geen kruid gewassen…..

BRON

Delen:

Vind ik leuk:Like Laden…  » Lees verder

Merkel laat definitief haar masker vallen: represailles voor vaccinatieweigeraars aangekondigd op Duitse tv – Frontnieuws

03-02-21 04:40:00,

Nu is het zover: wat “samenzweringstheoretici” voorspelden, bevestigde Angela Merkel gisteren dreigend in de ARD-uitzending “Farbe bekennen” (“Kleur bekennen”). Glad, brutaal en ijskoud kondigde ze represailles aan tegen weigeraars van inentingen. De kanselier zei letterlijk:

“Als we straks heel veel mensen een aanbod hebben gedaan om te vaccineren en dan sommige mensen zeggen: ik wil niet gevaccineerd worden, dan moet je misschien al zo’n onderscheid maken en zeggen: oké, wie dat niet wil, die kan misschien bepaalde dingen niet doen”.

U kan dat niet geloven? In de onderstaande video kan de lezer met eigen ogen zien hoe hardvochtig de Bondskanselier opnieuw de meest elementaire grondrechten wil ondermijnen. Een schokkend hedendaags document.

Zie hier de video met de passage in kwestie, die zich momenteel virulent over Europa verspreidt, ingebed in een Frans Twitter-bericht:

Merkel menace : “Celui qui ne veut pas se faire vacciner ne peut pas faire certaines choses!”#COVID19 #coronavirus pic.twitter.com/tDMfgzHDSf

— IceWind (@IceWind86585905) February 3, 2021

Afgezien van deze onbegrijpelijke verklaring zijn er in de video van de ARD-uitzending nog meer details te zien die de aandacht zouden hebben getrokken, als “samenzweringstheoretici” ze niet allang hadden voorspeld, meldt Unser Mitteleuropa.

Zo spreekt Merkel van een “hoog risico” voor de fabrikanten, omdat de goedkeuring van de bestanddelen er nog niet is, terwijl het vaccin al geproduceerd is (van min. 2), of “tijd heeft gekost bij de onderhandelingen” omdat er geen overeenstemming was over wie “de aansprakelijkheid” op zich zou nemen als er “iets met de vaccins gebeurt”. Men wilde niet “het besluit zodanig nemen dat de politiek dan de gehele aansprakelijkheid op zich zou nemen” – daartoe was de EU ook niet bereid (uit min. 8). Veelzeggend is ook de bevestiging van de “complottheorie” dat zelfs degenen die gevaccineerd zijn, de restricties moeten blijven ondergaan, want “op het ogenblik is het zo dat zelfs als iemand gevaccineerd is, het niet duidelijk is of andere mensen niet geïnfecteerd kunnen raken”, (van min. 13). Er werd ook gesproken over een “mutatie die een vaccin ondoeltreffend zou kunnen maken, de zaak natuurlijk anders zou liggen” (uit min.

 » Lees verder

Wer Merkel hat, braucht keine Feinde (Dushan Wegner)

03-02-21 01:50:00,

»Das ist doch eine Plandemie!«, so hört man jemanden rufen. Er meint vermutlich, es sei eine »geplante Pandemie«, eine aus wenig edlen Motiven inszenierte Massenpanik – für einige Akteure sehr profitabel, für nicht wenige Menschen aber ruinös.

»Coronadiktatur« hört man einen anderen Menschen raunen. Er vertritt eine steile These, wonach was nicht demokratisch sei, eben undemokratisch sei, und wenn dieses die Regierung auch noch zum »Diktieren« ermächtigt – und wir reden nicht von Schulaufsätzen – na dann… es erklärt sich dann doch selbst.

Als wollte der Merkel-Apparat all jene Bürger bestätigen, die sich fragen, ob die Corona-Aufregung nicht eben mehr Hysterie denn Wissenschaft ist, ein Griff nach Macht auf Kosten von Jahrzehnten harter Arbeit der Bürger, heißt es am 2.2.2021 von Merkel: »Es wird keine neuen Freiheiten geben« (z.B. focus.de, 2.2.2021) – auch nicht, wenn man geimpft ist. Es ist bemerkenswert ehrlich.

Die Corona-Impfstoffe sind knapp in Deutschland, und es ist die eindeutige Schuld des reichlich ideologisch agierenden Merkel-Systems.

In frecher Missachtung ihres Amtseids gab Merkel die Verantwortung für die Impfung der Deutschen an ihre adlige Parteikollegin ab, welche vor ihren Skandalen aus Berlin nach Brüssel geflüchtet war, vor Plagiaten (zeit.de, 9.3.2016) und gelöschten Smartphones (nzz.ch, 13.2.2020) – eine gewisse Frau von der Leyen (siehe auch nzz.ch, 1.2.2021).

Am 2.2.2021 gewährte Merkel dem deutschen Staatsfunk eine Audienz; sie wurde um 18:00 und zur allerbesten Sendezeit ausgestrahlt (tagesschau.de, 2.2.2021).

Zwei Staatsfunker stellten ihr pseudokritische Fragen (man unterbrach sie sogar, das sollte wohl »Journalismus« darstellen, vielleicht ähnlich wie Putin darauf besteht, »kritisch« gefragt zu werden), und so lieferte der Staatsfunk ein Ventil für den Frust der Bevölkerung. Merkel blieb dabei, dass »im Großen und Ganzen« bei der Beschaffung des Impfstoffs »nichts schiefgelaufen« sei. Im Stil eines religiösen Volkserziehers besteht sie in ihrer Kindersprache gleichzeitig darauf, dass es für Geimpfte keine Sonderrechte geben wird, und dass wer nicht geimpft ist, »vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen« darf. 

Ändern tut sich durch so ein »Interview« natürlich nix, und genau das war vermutlich der Zweck. Das Hinnehmen – und damit Merkels Macht – soll auch weiterhin gefühlt »alternativlos« bleiben.

 » Lees verder

Merkel will anderen Ländern 220 Millionen geben – wegen des Klimawandels

26-01-21 09:43:00,

Gestern nahm Bundeskanzlerin Angela Merkel an einem virtuellen „Globalen Klima-Anpassungsgipfel“ teil. Die Einladung zum globalen Klima-Gipfel erfolgte durch den niederländischen Premierminister Rutte. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft nahmen teil.

Dass dieser „erlauchte Kreis“ von ausgewählten Teilnehmern ehrlich daran interessiert sein könnte, das „Klima“ zu verbessern, ist stark zu bezweifeln. Vielmehr dürfte dieser Runde daran gelegen sein zu eruieren, wie noch mehr Profit aus dem „Klimawandel“ geschlagen und die Weltbevölkerung zur Kasse gebeten werden kann.

Merkel sagte laut Medienberichten: „Um dem Klimawandel und seinen Folgen entgegenzuwirken, müssen wir weltweit an einem Strang ziehen. Wir packen mit an. Der Klimawandel gefährdet unsere Umwelt, unsere Wirtschaft, unsere Sicherheit – überall auf der Welt. Aber gemeinsam haben wir es in der Hand, die Folgen einzudämmen.“

Merkel berichtete, dass sich Deutschland mit seiner Anpassungsstrategie sowie der CO2-Emissions-Reduzierung engagiere, zum Beispiel mit Hilfen für ärmere Länder. Anlässlich des Gipfels habe die Bundesregierung 220 Millionen Euro für die Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern zugesagt.

Das Ziel sei es zudem, bis 2025 im Rahmen der „InsuResilience Global Partnership“ jährlich 500 Millionen „besonders arme Menschen gegen verheerende Klimarisiken wie Ernteausfälle oder Überschwemmungen abzusichern“. Dafür habe die Regierung ihren jeweiligen Vorsitz beim G7 und G20 Gipfel in den vergangenen Jahren genutzt, sagte Merkel.

Ein weiterer Teil der anlässlich des Gipfels zugesagten Mittel fließt in den „Least Developed Countries Fund“. Dieser Fonds unterstützt die „am wenigsten entwickelten Länder bei der Umsetzung von nationalen Anpassungsplänen an den Klimawandel“.

Versprochene Hilfen kommen nicht an

Bei der Kanzlerin sitzt das Geld locker. Wenn es um Finanzhilfen geht, ist Frau Merkel sehr großzügig. Die Hilfen und Investitionen in Millionenhöhe kommen jedoch nicht der deutschen Wirtschaft oder den Hunderttausenden Einzelhändlern, Geschäften oder Gastronomen in Deutschland zugute, die aufgrund der politisch gewollten Corona-Einschränkungsmaßnahmen und Grundrechtseingriffe ihre gesamte Existenz verlieren.

Frau Merkel war schon immer besonders mitfühlend und spendabel, wenn es um die Belange von Nicht-Deutschen ging. Das eigene Volk jedoch wird schlimmer behandelt als jeder Feind. Über 800.000 Menschen sind obdachlos in Deutschland. Jeder zweite Rentner muss mit 900 Euro pro Monat über die Runden kommen. Im vergangenen Jahr sind über 600.000 Arbeitslose dazugekommen; Hartz-IV-Empfänger haben mit etwas mehr als 400 Euro nicht genug zum Leben aber zu viel zum Sterben.

 » Lees verder

Merkel wollte Ultra-Lockdown

05-01-21 07:55:00,

Die Drei von der Presseunterrichtung: Bild Markus Söder: Mueller/MSC / CC-BY-SA-3.0; Bild Angela Merkel: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-4.0; Bild Michael Müller: Sandro Halank / CC-BY-SA-3.0

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten haben nicht nur eine Verlängerung, sondern eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen beschlossen

Heute Nachmittag haben die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer vereinbart, den Corona-Lockdown bis zum 31. Januar zu verlängern. Auf der ihrer Konferenz folgenden “Presseunterrichtung” verkündete Merkel, dass sich künftig nur noch höchstens eine Person, die dort nicht wohnt, in einem Haushalt aufhalten darf. Darüber hinaus sollen sich Bürger in Landkreisen und kreisfreien Städten mit wöchentlich mehr als 200 positiv ausgefallenen Sars-CoV-2-Tests pro 100.000 Einwohner nur noch höchstens 15 Kilometer von ihren Wohnorten entfernen. Das soll ihren Worten nach die “Nachverfolgung der Infektionen wieder ermöglichen”.

Den Informationen des Portals Business Insider und der Tageszeitung Tagesspiegel nach hatte die deutsche Kanzlerin auf eine noch umfangreichere Verschärfung gedrängt, bei der der Bewegungsradius bereits ab hundert wöchentlichen Positivtests pro 100.00 Einwohner einschränkt werden sollte. Damit hätten sich dann drei Viertel der Bürger nicht mehr als 15 Kilometer von ihren Wohnorten entfernen dürfen.

Ihr möglicher Nachfolger Markus Söder warnte bei der Presseunterrichtung vor “falschen Hoffnungen” für den 1. Februar und stimmte auf weitere Maßnahmen “für die nächsten Monate” ein. Als Gegengewicht zu dieser erneuten Belastung wirbt Söders CSU damit, die Mehrwertsteuer für Speisen, die in Gaststätten serviert werden, von 19 auf sieben Prozent zu senken. Außer den Gastwirten würde das nur Personen zugutekommen, die es sich leisten können, auswärts zu Essen, während man unvermeidbare Ausgaben wie das Heizen auch für jene stark verteuert, die sich das nicht leisten können.

Schulen und Kindertagesstätten bleiben bis auf Ausnahmen geschlossen

Außerdem wurde in der Konferenz vereinbart, dass Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten bis auf Ausnahmen weiterhin geschlossen bleiben. Für den daraus folgenden Betreuungsaufwand sollen Eltern bei ihren Arbeitgebern zehn zusätzliche Urlaubstage geltend machen können. Kurz vorher war über eine Studie mit Blutproben von fast 16.000 Probanden im Alter zwischen 2 und 10 Jahren bekannt geworden, dass in dieser Altersgruppe sechs Mal mehr Kinder mit dem Sars-CoV-2-Virus in Kontakt gekommen waren als man vorher hochgerechnet hatte.

 » Lees verder