Kritik der Migration – Wer profitiert und wer verliert? | KenFM.de

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12-03-19 11:57:00,

Vortrag und Diskussion mit Hannes Hofbauer.

Hannes Hofbauer, Wirtschafts- und Sozialhistoriker aus Wien, gibt einen historischen Überblick über die großen Wanderungsbewegungen und ruft die Ursache dafür in Erinnerung. Massenwanderungen sind Ausdruck weltweiter Ungleichheit, deren Ursache in Kolonialismus und Kriegen, Krisen und Umweltzerstörung liegen, die von Menschen gemacht werden und ökonomische und oder geopolitische Interessen reflektieren. So zeichnen u.a. allein von westlichen Allianzen geführte Kriege für Millionen von entwurzelten Menschen verantwortlich. Mit der Massenmigration aus der Peripherie werden die Folgen der weltweiten Ungleichheit nun auch in den europäischen Zentralräumen – negativ – spürbar. Deregulierungen am Arbeits- und Wohnungsmarkt erreichen neue Dimensionen.

Dienstag, 9. April 2019, Beginn 20 Uhr

kultur|o, 88696 Owingen . Mühlenstraße 10Eintritt 12,- € / Schüler 8,- EuroAbendkasse ab 19 Uhr

Kartenvorbestellung per Post oder E-Mail: udo.daecke@t-online.de

Verantwortlich: Udo Daecke, 88696 Owingen

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Veröffentlicht am: 12. März 2019

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ZUR SACHE: Migration und Markt. Wer bezahlt, wer profitiert? | KenFM.de

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04-02-19 10:31:00,

Puh, bei dieser Sendung fällt es mir wirklich schwer, mich zurückzuhalten! Ich mag Aktham Suliman und die Interviews, die ich von ihm gehört habe, waren für mich immer schlüssig, doch nun komme ich wirklich ins Stolpern… Einen jungen Menschen öffentlich vor seinem Lehrer und seinen Mitschülern „zusammenzufalten“, ist einfach würdelos, unfassbar und unmenschlich. Wenn so in Syrien die jungen Menschen „erzogen“ werden, dann wundert es mich überhaupt nicht, dass sie voller Aggressionen und Ablehnung sind.

Dass dann die Lehrer hier zum Ventil werden, um diesen Hass, die Verzweiflung und die Not über Aggressionen ausleben, ist für mich absolut verständlich. Schade, dass Frau Freimuth nicht ausreden durfte, als Sie dem jungen Mann auf dem Kopf zu sagte: du hast Angst, erzähl‘ mir von dir?

Ich habe in der Flüchtlingshilfe hier vor Ort gearbeitet und musste miterleben, wie die Helferteams „ausbrannten“. Sie meinten es alle gut und konnten nicht verstehen, warum die jungen Menschen ihre Hilfsangebote nicht annahmen, sogar verweigerten…

Ich arbeite mit einem Mann zusammen, der die Leitung für junge Flüchtlinge bei der Caritas in Hannover hat, den hättet ihr mal einladen sollen? Die Geschichten, die er hört sind grausam. Die Dolmetscher sind verzweifelt und leiden an sekundären Traumatisierungen – ja auch das gibt es, wenn ich mir Tag für Tag die furchtbarsten Geschichten von der Flucht anhören muss und sie dann noch übersetzen soll.

Viele freiwillig Helfende sind völlig überfordert. So bekam ich einen Anruf aus dem Helferteam, weil ein junger Mann aus Eritrea, der einen Schulplatz bekommen hatte, fluchtartig die Schule verlassen hat und nie wieder dort hingegangen ist.

Herausgekommen ist, dass es einen Knall auf der Straße gab, wahrscheinlich eine Fehlzündung. Er ist voller Angst und Panik geflohen. Er schläft keine Nacht, weil er von grausamen Bildern überflutet wird – Alkohol hat geholfen, um überhaupt ein wenig schlafen zu können. Am nächsten Tag war er wie gerädert. Er sprach ein wenig deutsch, dennoch war eine Unterhaltung schwer. Da hilft inzwischen der Google-Übersetzer: der Betroffene schreibt, was ihm passiert ist und ich kann es lesen.

Dieser junge Mann sollte abgeschoben werden, weil er vermeintlich sich nicht integrieren wollte. Herr je noch mal, er war mit ganz anderen Dingen beschäftigt, die ihn quälten, nicht zur Ruhe kommen ließen. Wie soll ein schwertraumatisierter Mensch lernen?

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Migration und Medien

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04-01-19 10:09:00,

Worum geht es bei der Migration nach Europa, und warum wird sie von den etablierten Medien zumeist begrüßt, während ihre Ursachen und Folgen kaum kritisch hinterfragt werden?

Es geht um Geostrategie: Trans­at­lan­tische und trans­pazifische Frei­han­dels­zonen sollten das auf­stre­ben­de China in Schach halten, und durch Migration ließe sich die national­staatliche Frag­men­tierung und demo­gra­phi­sche Schrum­pfung des europäischen Markt­ge­bietes über­winden – tatsächlich war der UNO-Mi­gra­tions­beauftragte zuvor WTO-Ge­ne­ral­di­rek­tor und EU-Wett­be­werbs­kommissar.

Medial wird diese Transformation durch ein humanitäres Narrativ flankiert, während Politiker, die sich am »gemeinen Volk« statt an der globalen Strategie orientieren, zu »Populisten« wurden – allen voran der unverhofft gewählte, mi­gra­tions- und freihandels­kritische US-Präsi­dent, der China protektionistisch begegnen möchte und damit die liberale Weltordnung gefährdet.

Die etablierten Medien wandelten sich mithin nicht von »rechts« nach »links«, sondern sie blieben wachstumsorientiert. Früher gegen Sozial­progressive, heute gegen National­konservative: Po­li­tische Gegner und Gehilfen tauschten die Rollen, doch das geostrategische Ziel blieb das­sel­be.

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Geostrategie: China, Freihandel, Demographie und Migration

Worum es bei der Migration nach Europa nicht geht

  1. Es geht nicht um ein ungewolltes Phänomen, denn Migration wird gefordert und gefördert.
  2. Es geht nicht um Humanitarismus, denn sonst würden die Ursachen – insbesondere Kriege und wirtschaftliche Ungleichheit – bekämpft. Doch das Gegenteil ist der Fall.
  3. Es geht nicht um Facharbeiter, denn diese müssten gezielt akquiriert werden (was im Falle von Entwicklungsländern jedoch ethisch fragwürdig wäre).
  4. Es geht auch nicht um unqualifizierte Arbeitskräfte, denn erstens verfügt Europa bereits selbst über mehrere Millionen Arbeitslose (inkl. Jugendarbeitslose), und zweitens entfallen durch Automatisierung in den kommenden Jahrzehnten weitere Millionen Arbeitsplätze.
  5. Es geht nicht um die Anwendung der sog. »Migrationswaffe« gegen Deutschland oder Europa, denn die Migration wird von den europäischen Eliten selbst gefordert – nach Vorbild der USA, die Migration seit Jahrzehnten für das Wachstum ihres Binnenmarktes nutzen.

Der Engpass des modernen, hochproduktiven Wirtschaftssystems sind nicht die fehlenden Arbeits­kräfte, sondern die fehlenden Konsumenten. Schrumpfende Nationalstaaten haben in der globali­sierten Welt des 21. Jahrhunderts insbesondere mit Blick auf China keine Perspektive mehr.

Demographisch stagnierende oder schrumpfende Staaten wie Deutschland und Japan konnten ihr Wirtschaftswachstum seit ca.

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About Hungary – FM: UN migration pact is designed to “legalise illegal migration”

25-11-18 04:06:00,

FM: UN migration pact is designed to “legalise illegal migration”

Hungary has decided not to take part in the compact’s adoption process in order to make it clear that the document is not binding in any way whatsoever, says the foreign minister

The foreign minister has highlighted how the United Nations global compact for migration is designed to “legalise illegal migration”.

Péter Szijjártó, Minister of Foreign Affairs and Trade, said the move is “utterly unacceptable” and harms the sovereignty of member states, including Hungary.

Minister Szijjártó said the Hungarian government considers the UN plan an “extremely biased pro-migration document, which is harmful and dangerous”.

The minister highlighted how the UN is about to make the same mistake as the European Union, “which has sought to base its migration policy on mandatory migrant quotas”.

“The UN package is even more dangerous because it is a global initiative,” he said. “Its impact will be greater than a continental policy and poses a risk to the entire globe.”

Minister Szijjártó said the main bone of contention is whether or not the package is compulsory, since the document contains the word “obligatory” eighty times, so the claim that the document only makes recommendations is false.

The minister states that countries should undertake to inform migrants about migration routes and run information campaigns for people who want to leave their homelands. It would also require countries to help migrants reunite with their families, he added.

The minister said the pack would ensure countries would have to offer the same services to migrants as they do to their own citizens.

“It is clearer than day that the global migration compact, just like the originally voluntary migrant quota, would become a point of reference and a binding basis for rulings in international law,” he said.

Minister Szijjártó noted that Hungary has decided not to take part in the compact’s adoption process in order to make it clear that the document is not binding in any way whatsoever.

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To avoid new migration wave, Europe should abandon ‘phobia’ of helping Syria – Putin

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15-11-18 03:39:00,

The EU must abandon its phobias regarding helping war-ravaged Syria, if it doesn’t want a new migration influx, Russian President Vladimir Putin said.

“If the world community, and mainly Europe, doesn’t want a new influx of migrants, it should think, get rid of some phobias, and just help the Syrian people, regardless of political bias,” Putin said at a press conference following his visit to Singapore.

Putin has repeatedly stated that the European Union should address immigration issues carefully and review its policies which have encouraged migration. 

In earlier statements, Putin said there are millions of migrants in Jordan, Lebanon, and Turkey which are “potentially a huge burden” for Europe. This is why the international community should do everything to get these people back home. 

The EU is still haunted by the worst refugee crisis since WWII, which struck the continent back in 2015. The majority of asylum seekers come from conflict-affected countries, including Syria.

In 2017, over 3 million residence permits were issued in the union, according to a recent Eurostat report. More than 223,000 of these permits were granted to Syrians.

“The main migration routes to Europe via the Mediterranean and Balkans follow the pattern of wars that the US and its NATO allies have waged, overtly and covertly, in Afghanistan, Iraq, Syria and Libya, among other countries,” Finian Cunningham, a writer who has covered international affairs extensively, said.  Cunningham believes the opening of these routes “draws in migrants” from many other countries in Asia, the Middle East, and Africa.

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Migration und Medien

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04-11-18 09:05:00,

Worum geht es bei der Migration nach Europa, und warum wird sie von den etablierten Medien zumeist begrüßt, ihre Ursachen hingegen kaum kritisch hinterfragt?

Es geht um Geostrategie: Die USA planten durch trans­atlantische und trans­pazifische Frei­han­dels­zonen das aufstrebende China in Schach zu halten, und Migration ermöglicht, der national­staatlichen Fragmentierung und demo­gra­phi­schen Schrumpfung der europäischen Märkte zu begegnen – tatsächlich war der UNO-Mi­gra­tions­beauftragte zuvor WTO-General­di­rek­tor und EU-Wett­bewerbs­kommissar.

Medial wird diese Transformation durch ein humanitäres Narrativ flankiert, während Politiker, die sich am gemeinen Volk statt an der globalen Strategie orientieren, als Populisten gelten – allen voran der unverhofft gewählte, migrations- und freihandels­kritische US-Präsi­dent, der China protektionistisch begegnen will und damit die liberale Weltordnung gefährdet.

Die etablierten Medien wandelten sich mithin keineswegs von »rechts« nach »links«, sondern blieben transatlantisch. Früher gegen Sozial­progressive, heute gegen National­konservative: Po­li­tische Gegner und Gehilfen tauschten die Rollen, doch das geopolitische Ziel blieb das­sel­be – und die medialen Techniken ebenso.

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Het VN Global Pact For Migration, ondertekening in Marokko – FREESURIYAH

het-vn-global-pact-for-migration-ondertekening-in-marokko-freesuriyah

31-10-18 02:14:00,

DONEER EN STEUN ONS WERK

DONATE AND SUPPORT US:

IBAN: NL10 SNSB 0902 6349 33

Cartoon: Ben Garrison

Onbeperkte migratie – ! Daartoe willen meer dan 190 VN-staten zich op 10/11 december aanstaande verplichten. In Marrakech wordt dan het VN Global Pact For Migration ondertekend!

Natuurlijk is Nederland erbij, zoals Duitsland en Zweden, de landen waar de meeste migranten graag heen willen. Vandaag kwam er “zogenaamd” goed nieuws, het Cultureel Plan Bureau (CPB), er is nauwelijks verdringing op de arbeidsmarkt, maar met de (wereld) open grenzen gaat dit natuurlijk komen! Dat kan zelfs de domste onder ons nog verzinnen!

https://www.nu.nl/economie/5543975/nauwelijks-verdringing-werknemers-nederlandse-arbeidsmarkt.html 

Maar als je deze dingen schrijft of roept, ben je rechts-extreem, volgens links-extreem. De middenweg en gezond verstand is al jaren weg in Europa, dat heet west-Europa. Dom zo dom, of juist bezig met de uitvoering van het Kalgeri-Koudenhove plan? Laten we het op beide houden.

The Coudenhove-Kalergi plan – The genocide of the Peoples of Europe

De industrieële revolutie 4.0., is in volle gang, binnen afzienbare tijd, misschien 20-30 jaar zullen we in zelfrijdende auto’s rondrijden, beheersen robot’s ons dagelijks leven en mag je als “oud-besje”, converseren met robot’s! De geschiedenis van Europa, wordt langzamerhand weggevaagd, dat merk je aan de jeugd, die hebben geen idee van de Koude Oorlog, tweede wereldoorlog wordt alleen maar op ant-semitisme gegooid, de rest is niet zo belangrijk.

Schoolboeken met indoctrinatie (weet ik nog van het schoolboek van mijn dochter), waar bij in het boek van maatschappijleer staat dat Rusland een dictatuur is en er alleen “democratie” (wat je ook onder democratie verstaat), in Europa en de VS heerst.

De maatschappij is geworden zoals beschreven in George Orwell’s boek: 1984 (een boek wat de jeugd ook niet leest). Droevig erg droevig, ik ben niet links en ik ben niet rechts, maar ben bezorgd om de toekomst van Europa, die na het bovengenoemde verdrag nog erger zal veranderen.  Bij hetzelfde Nu.nl ook NOS, was een bericht dat Spanje overspoelt wordt met migranten, uit Afrika, dit zal door het verdrag alleen toenemen.

Ik ben geen racist, geen rechts-extremist, maar bezorgd dat Europa ten onder gaat,

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«Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!

«Globaler Pakt für Migration» – Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!

08-09-18 08:13:00,

«Globaler Pakt für Migration»

«Globaler Pakt für Migration»

Am Freitag, den 13. Juli dieses Jahres, haben sich mehr als 190 Länder darauf geeinigt, am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch den «Globalen Pakt für Migration» der UN zu ratifizieren. Dass diese Einigung ausgerechnet am Wochenende des Finales der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft zustande kam, war wohl kein Zufall.

Geht es doch dabei um nichts Geringeres als um die globale, formale Abtretung nationaler Souveränität der einzelnen Staaten an den künftigen UN-Superstaat, die Auflösung demokratischer Gesellschaftsstrukturen und die einheitliche Strategie zur Unterdrückung, Verfolgung und Bekämpfung derjenigen Stimmen, die sich kritisch dagegen äussern!

Ja, dieser Pakt darf wohl ohne geringste Übertreibung als eine der wichtigsten Etappen auf dem Weg in die Tyrannei bewertet werden: Die nationalen Grenzen der Staaten werden künftig für alle Menschen geöffnet, unabhängig derer Herkunft, Kultur und deren Anzahl. Und unabhängig der daraus resultierenden Konsequenzen für die heimische Bevölkerung, bleiben diese Grenzen auch offen! Gleichzeitig wird diesen Menschen im Namen der menschenrechtsbedingen Gleichheit Zugang zu den jeweiligen Sozialsystemen gewährt! Es ist langsam an der Zeit, sich zu verbildlichen, was dies für unsere Gesellschaft bedeutet! Dutzende, gar hunderte Millionen Migranten alleine in Afrika, die bereits auf dem Weg ins gelobte Europa sind oder sich in den kommenden Jahren auf den Weg zu uns machen. Und nein, das ist keine Panikmache sondern die bittere Realität! Offene Grenzen ohne Risiko der Zurückweisung und regelmässige Geldleistungen aus den Sozialkassen der arbeitenden, heimischen Bevölkerung, deren monatliche Höhe oftmals ein Jahresgehalt (gegen Arbeit!) in der afrikanischen Heimat bei weitem übertreffen – wen verwundert es da, wenn laut Gallup, einem bekannten amerikanischen Markt- und Meinungsforschungsinstitut bereits heute mehr als 30% der afrikanischen Bevölkerung, in gewissen Staaten über 50% (!) mit einer Migration nach Europa liebäugelt («desire for migration»). Dies entspricht laut Gallup bereits heute mehr als 700 Millionen (!!) «potentiellen Migranten»! Gleichzeitig tickt in Afrika eine demographische Zeitbombe kaum vorstellbaren Ausmasses, die in den nächsten Jahrzehnten mit voller Wucht explodieren wird. Trotz medizinischen Fortschritts und dramatisch gesunkener Kindersterblichkeit blieben die Geburtenraten konstant hoch, in mehr als 20 afrikanischen Ländern (S. 32) bei mehr als 5 Kindern pro Frau! Gemäss Schätzungen derselben UNO, die grenzenlose Migration und offene Grenzen postuliert, wird auf dem afrikanischen Kontinent bis im Jahr 2050 die Bevölkerung auf 2,5 Milliarden, bis 2100 auf 4,4 Milliarden explodieren. Dies kann und soll jeder selber recherchieren,

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Trump, Migration und der amerikanische Exzeptionalismus

Trump, Migration und der amerikanische Exzeptionalismus

15-07-18 07:33:00,

UN Photo/Mark GartenMiroslav Lajčák, Präsident der 72. Generalversammlung (links) mit den UN-Botschaftern Juan José Gómez Camacho von Mexiko und Jürg Lauber von der Schweiz nach der Annahme des Migrationspakts gestern. Bild: UNMark Garten

Als einziger Staat lehnen die USA unter Trump den globalen Migrations- und Flüchtlingspakt der Vereinten Nationen ab

Die Politik von Trump ist, den Nationalegoismus der USA über alles zu setzen. Das scheint er darunter zu verstehen, Amerika wieder groß zu machen. Dass dem US-Präsidenten die Nato egal ist und er sie lediglich als Instrument nationaler Interessen betrachtet, hat er bereits mehrmals demonstriert. Und nun ist die USA wieder einmal einem internationalen Abkommen nicht beigetreten, dem globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen. Wie sehr sich die USA unter Trump isolieren und zum Außenseiter werden zeigt, dass der unverbindliche Pakt, der aber erstmals Prinzipien für die Flüchtlings- und Migrationspolitik setzt, in der UN-Generalversammlung von 192 Staaten angenommen wurde, nur nicht von den USA.

Nicht einmal die Staaten, die die Aufnahme von Flüchtlingen strikt und in der EU die Kooperation ablehnen, scherten trotz wachsender Ablehnung in der Bevölkerung gegen Migration aus der Einheit aus. Ändern an der Politik wird sich wohl deswegen aber nicht viel. Tatsächlich war es nicht schwierig, dem globalen Pakt über die Regelung zu einer sicheren und geordneten Migration zuzustimmen, weil er höchstens moralisch wirkt, aber zu nichts verpflichtet (Vereinte Nationen bereiten weltweite Pakte zu Flüchtlingen und Migration vor).

Überdies wird festgehalten, dass die Staaten ihre nationale Migrationspolitik selbst bestimmen können, soweit ihre Rechtsprechung mit dem internationalen Recht übereinstimmt. Sie können weiter zwischen ordentlicher und irregulärer Einwanderung unterscheiden und je nachdem unterschiedliche Regeln aufstellen.

Aufbauend auf der New Yorker Erklärung über Flüchtlinge und Migranten wird erklärt, dass die universellen Menschenrechte und fundamentalen Freiheiten für Flüchtlinge und Migranten gelten. Migration habe es schon immer gegeben, sie sei ein Merkmal der globalisierten Welt, die Länder verbindet, aber auch Probleme schafft. Zu den vereinbarten Prinzipien gehört beispielsweise: Haft könne höchstens als letztes Mittel eingesetzt werden, die Grundversorgung der Migranten müsse gesichert, Rückführungen sollen sicher und würdevoll sein, kollektive Abschiebungen in Länder, in denen Tod, Folter und unmenschliche Behandlung möglich ist, werden abgelehnt.

Die Unterzeichner des Pakts sehen in ihr auch eine Quelle des Wohlstands,

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Migration gegen europäischen Globalismus

Migration gegen europäischen Globalismus

27-06-18 06:38:00,

Die Staats- und Regierungschefs Österreichs, Ungarns, Tschechiens, Polens, der Slowakei und Italiens schmieden innerhalb der EU einen Oppositionsblock und erhielten Unterstützung aus Übersee – von US-Präsident Donald Trump. Die EU-Lokomotive Deutschland stieß erneut auf eine sich verschärfende innenpolitische Krise – Kanzlerin Angela Merkel wird von Partnern aus der Regierungskoalition torpediert. Der Grund für die Spaltung der europäischen und übernationalen Eliten ist das Thema Zuwanderung.

Frankreich und Deutschland sind beinahe der letzte Vorposten des Globalismus

Dabei werden die Positionen Merkels mit jedem Tag schwächer. Die eiserne Kanzlerin muss Angriffe gleich an mehreren Fronten abwehren – gegen politische Mitstreiter und Opponenten im Land und innerhalb der EU, gegen Moskau und Washington. Die Ausgaben für die geopolitischen Schlachten schaden der deutschen Wirtschaft immens, die globalisierte Welt blickt einer düsteren Zukunft entgegen.

Strenges „Nein!“

CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte vor dem Hintergrund des Streits um die Flüchtlingspolitik Merkels: „Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten“. Der Innenminister drohte damit, dass er selbstständig, ohne Erlaubnis der Bundeskanzlerin Flüchtlinge ohne Papiere bzw. bereits in einem anderen Land registrierten Migranten nicht mehr nach Deutschland reinlassen wird. Merkel teilt die radikalen Stimmungen des Unionsverbündeten  nicht. Es gebe noch Hoffnung, die Krise auf der gesamteuropäischen Ebene zu lösen.

Inzwischen sieht das im Dubliner Übereinkommen festgeschriebene einheitliche Herangehen der EU-Länder vor, dass für jeden Flüchtling das EU-Land Verantwortung trägt, in das der Migrant zuerst einreist. So fordert Seehofer de facto die Erfüllung der bereits erreichten Vereinbarungen.

Die Flüchtlinge, denen Asyl in einem EU-Land verweigert wurde, reisen problemlos durch die Schengener Zone und nutzen die offenen innereuropäischen Grenzen. Doch Italien und Griechenland, wo wegen ihrer geografischen Lage die meisten Flüchtlinge eintreffen, wollen das Problem nicht allein lösen und bevorzugen es, Migranten in die Nachbarländer weiterzuleiten. Die osteuropäischen Länder weigern sich auch, sie aufzunehmen. Der Versuch, die Flüchtlinge gleichmäßig in der EU zu verteilen, scheiterte. EU-Parlamentschef Antonio Tajani sagte: „Die Immigration wurde zum allergrößten Problem. Bei dieser Frage ist die Zukunft Europas aufs Spiel gesetzt worden. Falls wir keine konkreten Antworten bekommen, wird die soziale Spannung steigen und die Existenz der EU infrage gestellt“. Silvio Berlusconi hätte gerne Tajani als Regierungschef Italiens gesehen, hätte dessen Partei „Forza Italia“ bei den letzten Wahlen gewonnen. Doch sie wurde von den Politikern der 5-Sterne-Bewegung überholt, die übrigens EU-Skeptiker sind und sich für eine Änderung der Migrationspolitik einsetzen.

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