USA: vom Bürgerkrieg zur Militärdiktatur? – Tagesdosis 6.6.2020 | KenFM.de

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06-06-20 01:54:00,

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Das unerbittliche Corona-Regime zwingt die US-Bürger zur offenen Revolte

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

„Die wirklichen Plünderer – also die Mitglieder der herrschenden Klasse – schauen sich die Show ganz gemütlich auf TV-Großbildleinwänden an und nippen ihren Luxus-Whisky.” Pepe Escobar

Während die wirklichen Herren dieses Globus‘, die Herren Musk, Gates, Bezos, Branson oder Soros gemütlich ihren Edeltrank schlürfen und in aufgeräumter Stimmung auch mal für einen Selfie mit gewöhnlichen Bürgern zur Verfügung stehen, weht den Domestiken der Superreichen eine ganz schön steife Brise ins Gesicht. Schon in der Hardcore-Zeit des Corona-Regimes versammelten sich wütende Amerikaner in Auto-Corsi um die heiligen Regierungsgebäude der Bundesstaaten. Hupend schwangen die Bürger ihre entsicherten Gewehre. Oh ja. Die Amerikaner haben viele Gewehre, und sie können diese, wenn sie wollen, (…) auch ohne weiteres auf ihre Politiker richten. 400 Millionen Waffen befinden sich im Privatbesitz der wackeren 330 Millionen US-Bürger.

Den Polizisten schlottern bei solchen Waffenbergen in Privathand die Hosen. Polizisten haben in den USA wahrlich nichts zu lachen. Es gibt keine zentrale, verbeamtete Polizei wie in Deutschland. Jede Stadt, jede Gemeinde hat ihre eigene Polizei, mit eigenen Kommandostrukturen und eigenen Entlohnungssystemen. Und wie wird man Polizist in den USA? Viele Polizisten waren zuvor Soldaten im Irak oder in Afghanistan. Die Cops sehen sich oft als Soldaten und verstehen gar nicht den Unterschied zwischen Polizei und Militär. Wie sollen sie denn auch? Die Polizei ist der Mülleimer des Militärs. Ausgediente Militärausrüstung aus den unzähligen Kriegen der USA im Ausland wird bei der Polizei recycelt. Denn die Polizeistationen sind oftmals bitterarm und nehmen dankend das ausgediente Kriegsgerümpel entgegen. Polizeipsychologie? Unbekannt.

Statt ausgefeilter und ständig angepasster Strategie und Taktik nur der unendliche Nebel des Krieges – und nun sogar des Bürgerkrieges. Deutsche Polizei-Rottenführer werden die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn sie sehen, wie ihre amerikanischen Kollegen als Dick und Doof in der aufgebrachten Volksmenge herumstolpern. Besonders deppert stellte sich die Polizei in Minneapolis an. So war es eigentlich kein Wunder, wenn die Polizei in den ersten Nächten der Straßenkämpfe nach dem Mord an George Floyd in den über vierzig Großstädten „militärische Niederlagen“ gegen das Volk hinnehmen musste.

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Die heimliche militärische Nutzung der 5G-Technologie, von Manlio Dinucci

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11-12-19 06:56:00,

Haupt-Ziel der Operation der “five eyes” gegen Huawei ist einzig und allein sicherzustellen, dass die 5G- Technik im Okzident nicht von einer chinesischen Firma kontrolliert wird. Dient doch diese zivile Technik, wie es ein Bericht aus dem Pentagon belegt, in der Tat vor allem der militärischen Nutzung.

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Auf dem Londoner Gipfel haben sich die 29 Nato-Länder dazu verpflichtet “die Sicherheit unserer Kommunikation, inklusive 5G, zu garantieren”. Warum ist diese Technologie der Übertragung mobiler Daten der fünften Generation so wichtig für die atlantische Allianz?

Während die vorhergehenden Technologieen das Ziel hatten immer bessere Smartphones auf den Markt zu bringen, ist 5G dazu konzipiert nicht nur ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern sondern in erster Linie um digitale Systeme, die enorme Datenströme austauschen müssen um automatisch funktionieren zu können, miteinander zu verbinden. Die wichtigsten 5G Anwendungen werden nicht im zivilen Bereich sondern im militärischen Raum realisiert werden.

Die Möglichkeiten, welche diese neue Technologie eröffnet, werden erläutert im Bericht Defense Applications of 5G Network Technology, veröffentlicht vom “Defense Science Board”, einem föderalen Komitee welches das Pentagon mit wissenschaftlichem Rat versorgt: “Die sich entwickelnde und kommerziell verfügbare 5G-Technologie bietet dem Verteidigungsministerium die Gelegenheit, zu geringen Kosten, die Vorteile dieses System für seine eigenen operativen Ansprüche zu nutzen”.

Mit anderen Worten, das kommerzielle 5G-Netz, umgesetzt von privaten Unternehmen, wird von den US-Streitkräften zu wesentlich geringeren Kosten genutzt werden werden können, wie die, welche nötig gewesen wären um es einzig und allein nur für militärischen Zwecken aufzubauen. Die Militärexperten sehen vor, dass 5G eine entscheidende Rolle bei der Nutzung von Hyperschall Waffen haben wird: Flugkörpern inklusive nuklearer Sprengköpfe, die sich mit einer Geschwindigkeit jenseits von Mach 5 (5-facher Schallgeschwindigkeit) bewegen. Um diese auf variablen Flugbahnen bewegen zu können, wobei im Bruchteil einer Sekunde die Richtung gewechselt werden kann um abfangenden Flugkörpern auszuweichen, müssen in kürzester Zeit enorme Datenmengen empfangen, verarbeitet und übertragen werden können. Dieselbe Aufgabe muss bewältigt werden, um im Falle eines Angriffs mit derartigen Waffen, die Verteidigung aktivieren zu können: Wenn man nicht die Zeit hat um eine Entscheidung treffen zu können, dann besteht die einzige Möglichkeit darin, sich 5G automatisierten Systemen anzuvertrauen.

Die neue Technik wird eine Schlüsselrolle im Kampf-Netz (battle network) haben. Indem sie in der Lage ist in einer festgelegten Umgebung gleichzeitig Millionen Sender-Empfänger zu verbinden,

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Militärischer BUMMER

militarischer-bummer

08-12-19 07:26:00,

Symbolbild: Pixabay License

  1. Militärischer BUMMER

  2. III. Computer-Krieg

  3. V. Konviviale Technik


  4. Auf einer Seite lesen

Wie Amazon, Max-Planck Gesellschaft und die deutschen Autokonzerne gemeinsam die Bundeswehr zur “Facebook-Armee” hochrüsten wollen

Bis 2024 will die Bundesregierung die deutschen Militärausgaben verdoppeln. Schon in diesem Jahr wurde erstmals die magische Schwelle von 50 Milliarden überschritten – erstmals mehr als für Arbeit und Soziales, die Renten einmal ausgenommen.

Die EU geht einen ähnlichen Weg: Weil durch den Lissaboner Vertrag verboten ist, EU-Mittel direkt für Rüstung einzusetzen, nutzt der soeben berufene EU-Kommissar Thierry Breton, vormals Chef des Militärdienstleisters ATOS, die Industrieförderung zur Aufstockung des Europäischen Verteidigungsfonds.

Alle reden von Digitalisierung, KI und “Sprunginnovation”. Was soll konkret für so viel Geld gemacht werden? Zwei Konferenzen in Bremen und Tübingen stellen höchst aufschlussreich die Großmachtpläne des deutschen Militärs vor.

I. “social”(?) military media

“Die Digitalisierung der Bundeswehr” klingt zwar sinnvoll, aber irgendwie auch drollig. Man denkt gleich an Verkleinerung, Reduzierung metallischer Masse, die Ersetzung des realen Abschlachtens durch die Vernichtung virtueller Repräsentanten. Bilder sauberer, fröhlicher Soldaten paradieren vor dem inneren Auge, gut frisierte, sportliche Männer und Frauen, die in den Händen statt stählerner Gewehre aluminiumkaschierte Camouflage-Hüllen halten, mit denen sie ihre Smartphones vor den unerlaubten Attacken verfeindeter Regimes oder einfach nur vor Schlag und Spritzwasser beim Parcour-Jogging schützen.

In ihrer Dienstzeit spielen sie hauptberuflich “Globale Offensive Europa”, das 5G-basierte “Wir.dienen.Deutschland”-Update des legendären Taktik-Shooters “Counterstrike”. Statt im Schützengraben zu frieren, hocken die Söldner im komfortabel beheizten war room des Potsdamer Einsatzführungskommandos und ballern die “Kommie”-Avatare mit der Lasermouse weg.

Alexa erhält eine wehrtechnische Schwester namens Ludmilla, die in einem paneuropäischen Forschungsvorhaben zur Superwaffe hochgepimpt wird. Sie fungiert per Voicecontrol, sowie unter fest einprogrammierter Umgehung lästiger parlamentarischer Abstimmungen als neuer nuclear football. Das Hiroshima der “Digitalen Offensive” findet in second life statt. Auf den Servern des nunmehr rund um den Erdball militärisch genutzten Linden Lab platzen alle Sims, aus denen das übermächtige und aggressive Fake-Putinograd erbaut wurde.

Die Triebabfuhr der Großmächte geht in dieser friedenspolitisch motivierten Vision der militärischen Cyber-Zukunft ohne Töten vonstatten.

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NATO wird Militärausgaben 2024 auf 400 Mrd. USD aufstocken – „Beispielloser Fortschritt“

nato-wird-militarausgaben-2024-auf-400-mrd.-usd-aufstocken-–-„beispielloser-fortschritt“

29-11-19 07:52:00,

Politik

18:58 29.11.2019(aktualisiert 19:48 29.11.2019)

Zum Kurzlink

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Sputnik Deutschland

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Sputnik

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https://de.sputniknews.com/politik/20191129326050299-nato-militaerausgaben-400-mrd-usd-aufstocken-stoltenberg/

Das Nordatlantische Bündnis will seine Militärausgaben zum Jahr 2024 auf rund 400 Milliarden US-Dollar aufstocken, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag vor der Presse in Brüssel.

„Das ist ein beispielloser Fortschritt, der uns stärker macht“, betonte er.

Recep Tayyip Erdogan (L) und Emmanuel Macron beim Syrien-Gipfel in Istanbul (Archivbild)

©
Sputnik / Sergej Gunejew

Im Vorfeld eines nach London einberufenen Gipfeltreffens der Allianz teilte Stoltenberg ferner mit, dass die europäischen Verbündeten und Kanada ihre Verteidigungsausgaben im laufenden Jahr um 4,6 Prozent erhöht hatten. Dieser Anstieg werde das fünfte Jahr in Folge registriert, sagte der NATO-Chef, ohne die absolute Zahl zu nennen.

NATO-Finanzdisziplin einhalten

Seinen Angaben zufolge dürften die Rüstungsausgaben des Bündnisses gegen Ende 2020 gegenüber 2016 um 130 Milliarden US-Dollar steigen.

„Bereits im laufenden Jahr werden neun NATO-Partner das anvisierte Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für die Verteidigung erreichen. Die meisten Verbündeten werden das zum Jahr 2024 geschafft haben.“

Die Allianz gehe den richtigen Weg. Aber das alleine reiche nicht aus, die NATO solle diesen Impuls beibehalten, sagte Stoltenberg.

am/

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Bolivien: Militärs gehen brutal gegen die indigene Bevölkerung vor

bolivien:-militars-gehen-brutal-gegen-die-indigene-bevolkerung-vor

20-11-19 05:12:00,

Lesezeit: 2 min

20.11.2019 15:17  Aktualisiert: 20.11.2019 15:17

Die bolivianischen Sicherheitskräfte setzen Panzer und Hubschrauber gegen die protestierende indigene Bevölkerung ein. Die selbsternannte Übergangs-Präsidentin Añez hat ihnen Straffreiheit bei Verbrechen gegen die Menschen gewährt. Zuvor hatte sie die indigene Bevölkerung als “satanisch” bezeichnet.

Bolivien: Militärs gehen brutal gegen die indigene Bevölkerung vor

La Paz: Anhänger des ehemaligen Präsidenten Morales sitzen während einer Demonstration vor einem Wandgemälde. (Foto: dpa)

Foto: Natacha Pisarenko

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