Can Carob Save a Nation? An Amazing Plant. The Carob Tree Lends itself to a Wide Range of Uses – Global Research

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28-01-20 05:38:00,

The carob tree has been appreciated for its various features throughout the ages. Nowadays, people are starting to rediscover this amazing plant. It is both a wild growing forest tree, and an easy to cultivate fruit tree. Because of this combination, the carob tree lends itself to a wide range of uses, thus making it the perfect tree to solve many of Morocco’s pressing economic and environmental issues.

But what is it that makes this plant so unique? To answer this question, we ought to take a look at the usage of carob across time and space.

Carob is native and widely spread in the arid and semi-arid Mediterranean regions. The fruit is known as locust bean or St. John’s Bread. This term goes back to St. John the Baptist and the notion that the “locusts and wild honey,” described in the Bible, upon which he subsisted while preaching in the desert, were wild carobs.

In ancient Rome, carob seeds were used as a form of measurement due to their stable weight, which led to a standardized method of determining the purity of metals such as gold. This is the reason why we still use the word “carat,” which evolved from the Greek word for carob, “kerátion.” Since one gold coin had the same weight as 24 carob seeds, 24 carats meant that an object was 100% pure gold.

Today, carob is utilized in a variety of food and technical products. It is available, for example, in the form of powder, chips, syrup, extract, or dietary pills. Another product is Locust Bean Gum (LBG), a binder or thickener in numerous food and non-food products. You can find carob in health stores or organic supermarkets as a dietary supplement or as a substitute for chocolate. By using carob instead of chocolate, calories and fat can be reduced significantly. Additionally, carob contains a large amount of calcium – about three times as much as milk. This makes it a great chocolate alternative for vegans, offering them the calcium intake needed for a healthy diet.

Yet another advantage is its high fiber content. Fiber helps us stay full longer after eating, deterring us from eating too much. It helps control blood sugar and has positive effects on cholesterol levels,

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Putins Rede an die Nation – Wie das russische Gesundheitssystem verbessert werden soll | Anti-Spiegel

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26-01-20 11:12:00,

Ein wichtiges Thema bei Putins Rede an die Nation war der russische Gesundheitssektor, wo nun wichtige und teure Reformen angekündigt wurden.

Das russische Gesundheitssystem hat einen schlechten Ruf. Teilweise – vor allem „auf dem platten Land“ – durchaus zu Recht, andererseits ist es teilweise weit besser, als sein Ruf.

Viele Leser haben nach den innen- und sozialpolitischen Teilen von Putins Rede gefragt und daher werde ich heute über den zweiten Teil von Putins Rede an die Nation berichten, über den die deutschen Medien hinweg gegangen sind. In Russland ist der Sozialbereich völlig anders aufgebaut, als in Deutschland. Daher reicht es nicht, dass ich über Putins Rede berichte, sondern ich muss auch erklären, was in dem jeweiligen Bereich derzeit in Russland an sozialer Unterstützung gewährt wird, damit die Änderungen verständlich werden.

Das ist eine recht umfangreiche Arbeit und daher kam es mir sehr zu Hilfe, dass das russische Fernsehen am letzten Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ über diese Dinge berichtet und sie zusammengefasst hat.

Im ersten Beitrag dazu ging es um die Förderung von Familien mit Kindern, in die Russland nun acht Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr investieren wird. Im zweiten Teil ging es um das Gesundheitssystem, wo ebenfalls massive Förderungen kommen werden.

Auch in Russland wird oft gefragt, warum ausgerechnet jetzt so eine „soziale Offensive“ gestartet wird. Der Grund ist einfach: Russland hat in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass es durch Sanktionen oder Schwankungen beim Ölpreis verwundbar war. Dagegen hat Russland 2015 ein Programm entwickelt und den Nationalen Stabilitätsfond aufgelegt. Dieser Fond wurde trotz der Sanktionen und anderer Versuche, Russland wirtschaftlich zu schaden, auf sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes, das bedeutet auf über 100 Milliarden Euro, angespart.

Diese Summe hatte die Regierung als Sicherheitspolster gefordert, um auf etwaige Schwierigkeiten ohne Steuererhöhungen, soziale Einschnitte oder neue Schulden reagieren zu können. Nachdem die sieben Prozent Sicherheitspolster vorhanden sind, sollen die Überschüsse für soziale Projekte ausgegeben werden. Die sieben Prozent wurden nun erreicht und deshalb verkündete Putin in seiner Rede an die Nation, wie er die Überschüsse ab sofort zu verwenden gedenkt.

Hier die Übersetzung des Beitrages des russischen Fernsehens. Zum besseren Verständnis habe ich die Beträge grob in Euro umgerechnet und einige Erklärungen eingefügt.

Beginn der Übersetzung:

Es gibt nur 800 Einwohner im Dorf Kumlekul.

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Putins Rede an die Nation – Wie Russland junge Familien fördern wird | Anti-Spiegel

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24-01-20 07:15:00,

Die Sozialprogramme, die Russlands Präsident Putin bei seiner Rede an die Nation verkündet hat, haben in Russland ein breites Echo gefunden, denn es werden sehr viele Menschen davon profitieren.

Da viele Leser danach gefragt haben, werde ich heute und in den nächsten Tagen über die Teile von Putins Rede an die Nation berichten, über die deutschen Medien hinweg gegangen sind. Es sind innenpolitische und vor allem sozialpolitische Themen. In Russland ist der Sozialbereich völlig anders aufgebaut, als in Deutschland. Daher reicht es nicht, dass ich über Putins Rede berichte, sondern ich muss auch erklären, was in dem jeweiligen Bereich derzeit in Russland an sozialer Unterstützung gewährt wird, damit die Änderungen verständlich werden.

Das ist eine recht umfangreiche Arbeit und daher kam es mir sehr zu Hilfe, dass das russische Fernsehen am letzten Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ über diese Dinge berichtet und sie zusammengefasst hat.

Im ersten Beitrag dazu ging es um die Förderung von Familien mit Kindern, in die Russland nun acht Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr investieren wird. Im zweiten Teil, den ich am Wochenende übersetzen werde, ging es um das Gesundheitssystem, wo ebenfalls massive Förderungen kommen werden.

Auch in Russland wird oft gefragt, warum ausgerechnet jetzt so eine „soziale Offensive“ gestartet wird. Der Grund ist einfach: Russland hat in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass es durch Sanktionen oder Schwankungen beim Ölpreis verwundbar war. Dagegen hat Russland 2015 ein Programm aufgelegt und den Nationalen Stabilitätsfond aufgelegt. Dieser Fond wurde trotz der Sanktionen und anderer Versuche, Russland wirtschaftlich zu schaden, auf sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes, das bedeutet auf über 100 Milliarden Euro, angespart.

Diese Summe hatte die Regierung als Sicherheitspolster gefordert, um auf etwaige Schwierigkeiten ohne Steuererhöhungen, soziale Einschnitte oder neue Schulden reagieren zu können. Nachdem die sieben Prozent Sicherheitspolster vorhanden sind, sollen die Überschüsse für soziale Projekte ausgegeben werden. Die sieben Prozent wurden nun erreicht und deshalb verkündete Putin in seiner Rede an die Nation, wie er die Überschüsse ab sofort zu verwenden gedenkt.

Ich habe den Bericht des russischen Fernsehens übersetzt und einige eigene Anmerkungen zum besseren Verständnis in Kursiv eingefügt.

Noch eine Anmerkung vorweg: Ich habe die Förderungen zum besseren Verständnis in Euro umgerechnet, da der Kurs natürlich schwankt, habe ich grob gerundet.

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Nach Putins Rede an die Nation: Russische Regierung erklärt ihren Rücktritt | Anti-Spiegel

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15-01-20 07:29:00,

Die russische Regierung ist nach Putins Rede an die Nation zurückgetreten. In einer gemeinsamen Erklärung haben Präsident Putin und Ministerpräsident Medwedew die Gründe erläutert.

Medwedew hatte als erster das Wort und hat im Zusammenhang mit den von Putin in der Rede an die Nation angekündigten Verfassungsänderungen den Rücktritt der Regierung erklärt und damit den Weg für die angekündigten Verfassungsänderungen frei gemacht.

Die Verfassungsänderungen, die Putin angekündigt hat, sind sehr tiefgreifend und werden die Machtbalance im Inneren des Landes verändern. Es sollen nach den jetzt bekannten Informationen Kompetenzen von der Zentralmacht an regionale und kommunale Organe abgegeben werden. Außerdem soll das Parlament aufgewertet werden und mehr Macht bekommen.

Russland ist und bleibt eine präsidiale Republik, in der Präsident Oberbefehlshaber der Streit- und Sicherheitskräfte ist und die Richtlinien und Ziele der Regierung vorgibt. Aber der Präsident gibt anscheinend einen Teil seiner Macht ab.

Putin dankte der Regierung, die bis zur Ernennung einer neuen Regierung im Amt bleibt, für ihre Arbeit und kündigte persönliche Gespräche mit jedem Mitglied der Regierung an. Putin dankte auch Medwedew ausdrücklich für seine Arbeit als Ministerpräsident. Er hat den Posten seit acht Jahren inne.

Medwedew habe, so Putin, einen wichtigen Teil der Arbeit geleistet, die nötig war, um Russlands Militär zu modernisieren und so Russlands Sicherheit zu stärken. Putin hat angekündigt, dass Medwedew den neu zu schaffenden Posten des Stellvertreters des Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrates einnehmen wird und seine Arbeit auf diesem Feld fortsetzen soll. Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates ist der Präsident.

Medwedew wird also auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Die Frage ist nun, wer der nächste Ministerpräsident und damit Regierungschef wird.

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie Russland auf die Fragen der internationalen Politik blickt, dann sollten Sie sich die Beschreibung meines Buches ansehen, in dem ich Putin direkt und ungekürzt in langen Zitaten zu Wort kommen lasse.

Krim, Syrien, Migration, Sanktionen – Was sagt Putin selbst zu den Fragen der Geopolitik?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet.

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Putins Rede an die Nation: Verfassungsänderungen angekündigt, Regierung zurückgetreten – Was nun? | Anti-Spiegel

putins-rede-an-die-nation:-verfassungsanderungen-angekundigt,-regierung-zuruckgetreten-–-was-nun?-|-anti-spiegel

15-01-20 06:36:00,

Putins Rede an die Nation und der anschließende Rücktritt der Regierung haben wie eine Bombe eingeschlagen. Viele Leser fragen: Was steckt dahinter?

Man kann hier natürlich nur spekulieren, aber es gibt ein paar Hinweise, was das Ganze bedeuten kann. Um die zu verstehen, muss man sich genau anhören, was Putin über die von ihm vorgeschlagene Verfassungsreform gesagt hat. Ich habe daher diesen Teil, der ganz am Schluss der Rede kam, übersetzt. Nach der Übersetzung versuchen wir mal zu interpretieren, was das bedeuten kann.

Beginn der Übersetzung:

Das Justizsystem, der Verfassungs- und der Oberste Gerichtshof, spielt eine Schlüsselrolle bei der Gewährleistung der Rechtsstaatlichkeit und der Rechte der Bürger. Ich möchte betonen, dass nicht nur die Professionalität der Richter, sondern auch das Vertrauen in sie bedingungslos sein muss. Gerechtigkeit und das moralische Recht, Entscheidungen zu treffen, die das Schicksal der Menschen betreffen, waren in Russland schon immer von größter Bedeutung. Das Grundgesetz muss die Unabhängigkeit der Richter verankern und schützen, das Prinzip ihrer Unterordnung nur unter die Verfassung und das Recht.

Gleichzeitig halte ich es für notwendig, in der Verfassung die Befugnisse des Föderationsrates als Vertretung des Präsidenten Russlands zur Entfernung von Richtern der Verfassungs- und Obersten Gerichte aus dem Amt vorzusehen, wenn sie Verbrechen begangen haben, oder anders die Ehre und Würde der Verfassung verletzt haben, was bedeutet, dass es einer Person nicht mehr möglich ist, das Amt eines Richters auszuüben. Dieser Vorschlag basiert auf der gängigen Praxis. Das fehlt heute eindeutig.

Um die Qualität der innerstaatlichen Rechtsvorschriften zu verbessern, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu schützen, schlage ich außerdem vor, die Rolle des Verfassungsgerichts zu stärken, nämlich, ihm die Möglichkeit zu geben, die Verfassungsmäßigkeit von neuen Gesetzen auf Ersuchen des Präsidenten zu überprüfen, bevor sie von der Bundesversammlung verabschiedet und bevor sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Man könnte auch darüber nachdenken, die Befugnisse des Verfassungsgerichts zu erweitern, um nicht nur Gesetze, sondern auch andere staatliche und regionale Regelungen zu bewerten. (Anm. d Übers.: Das ist ein Problem, dass wir auch aus Deutschland kennen: Ein Gesetz wird beschlossen, dann wird gegen das Gesetz geklagt und nach Jahren stellt das Verfassungsgericht fest, dass das Gesetz gegen das Grundgesetz verstößt. Um dies – auch in Russland existierende Problem – zu beheben, schlägt Putin vor, dass Gesetze nun auch schon vor dem Inkrafttreten vom Verfassungsgericht geprüft werden können)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

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“Opposing Interventionism In Nation X Means You Love Nation X’s Government!”

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27-12-19 07:42:00,

Every time you speak out against western imperialism in a given nation or question western propaganda narratives about that nation’s government, you will inevitably be accused of loving that nation’s government by anyone who argues with you.

When I say “inevitably”, I am not exaggerating. If you speak in any public forum for any length of time expressing skepticism of what we’re told to believe about a nation whose government has been targeted by the US-centralized empire, you will with absolute certainty eventually run into someone who accuses you of thinking that that government is awesome and pure and good.

I have never, ever had this fail to occur, even once. If I write an article about the mountain of evidence suggesting we were lied to about a chemical attack in Syria, I get people telling me I think Bashar al-Assad is a girl scout who’s never ever done anything wrong. If I express skepticism of the flimsy narratives we’re being fed in the escalating propaganda war against China, I get “If you love Beijing so much and think Xi is so innocent you should go and move to China!” It’s one of the only completely predictable things about this job.

Which is of course idiotic. Understanding that the US government and its allies lie constantly with the full-throated support of western news media in no way suggests a belief that the targeted government in question is wonderful, and there’s absolutely no legitimate reason to infer such a thing. The indisputable fact that US-led military interventionism is universally disastrous and based on lies has nothing to do with anyone’s level of emotional support for the governments targeted for destruction by the US-centralized empire. Yet everyone reading this who’s ever tried to speak out against US foreign policy has encountered the behavior I’m describing here.

Why is that? Why do establishment loyalists engage in such a weird, nonsensical behavior with such reliable consistency? Why do they literally always accuse anyone who questions any narrative about any empire-targeted government of having positive emotions toward that government, even though there is no rational reason for them to do so?

I’ll tell you why: Hollywood.

Well, not just Hollywood. Really the dynamic we’re about to discuss has been going on for as long as there have been war stories.

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A Nation at War With Itself

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26-04-19 06:48:00,

President Donald Trump has decided to cease cooperating with what he sees, not incorrectly, as a Beltway conspiracy that is out to destroy him.

“We’re fighting all the subpoenas,” Trump said Wednesday. “These aren’t, like, impartial people. The Democrats are out to win in 2020.”

Thus the Treasury Department just breezed by a deadline from the House Ways and Means Committee to deliver Trump’s tax returns.

Thus the White House will invoke executive privilege to deny the House Judiciary Committee access to ex-White House counsel Don McGahn, who spent 30 hours being interrogated by Robert Mueller’s team.

Thus the Justice Department is withholding from the Oversight Committee subpoenaed documents dealing with the decision to include a question on the 2020 Census about citizenship status.

Across the capital, the barricades are going up figuratively as they did physically in the 1960s and ’70s. Once more, it’s us against them.

Cognizant of the new reality, Trump seems to be saying:

These House investigations constitute a massive political assault, in collusion with a hostile media, to destroy my presidency.
We do not intend to cooperate in our own destruction. We are not going to play our assigned role in this scripted farce. We will resist their subpoenas all the way to November 2020. Let the people then decide the fate and future of the Trump presidency — and that of Nancy Pelosi’s House.

In response to Trump’s resort to massive resistance, Rep. Gerald Connolly said: “A respect for the limits of your branch of government, a respect for the role of other branches of government, is sort of the oil that makes the machinery work. …

Absent that this breaks down. And I think we’re definitely seeing that.”

Connolly is not wrong. But the requisite mutual respect between the Democratic House and the Republican White House simply does not exist. It broke down a long time ago.

The campaign of 2020 is on. And the stakes are huge. Not only are the first and second branches of government in play, so, too, is the third, the Supreme Court. Many Democrats, refusing to accept the success of the 50-year conservative long march to capture the court,

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How To Brainwash A Nation | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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02-04-19 07:54:00,

Published on May 13, 2009

This amazing interview was done back in 1985 with a former KGB agent who was trained in subversion techniques.

He explains the 4 basic steps to socially engineering entire generations into thinking and behaving the way those in power want them to.

It’s shocking because our nation has been transformed in the exact same way, and followed the exact same steps. Please join the campaign to end this insanity at The Kick Them All Out Project

http://www.KickThemAllOut.com

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Coup d’etat in Slowmotion
by Ole Dammegard

For almost 30 years investigator Ole Dammegård has been on a quest to find the truth behind some of the worst conspiracies in the history of world – such as the murders US President John F. Kennedy, Robert Kennedy, John Lennon and the blowing up of m/s Estonia killing at least 852 innocent people. This has taken him on a very frightening and dangerous journey into unknown territories. What has been claimed as acts by lone madmen has turned out to be connected to the International military industrial complex and top level high finance, all sanctioned locally behind dark smoke screens. This ground breaking book focuses on the assassination of the Swedish Prime Minister Olof Palme, who was gunned down in February 1986. In Volume I secret agents, mercenaries, professional assassins, top politicians and innocent scapegoats fill the pages of this explosive book which shows a side of Sweden and the western world earlier glimpsed by very few. This is not the private opinion of one individual, but the disclosure of a puzzle so vast that it blows your mind. Let the detailed content speak for itself, but do not accept it uncritically. Read it – make up your own mind – then spread it.

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Putin hält Rede zur Lage der Nation (Video mit deutscher Simultanübersetzung)

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20-02-19 04:47:00,

RTDeutsch

Der meistgefürchtete Newsletter der Republik: Jetzt

Russland

20.02.2019 • 09:57 Uhr

https://de.rt.com/1t88

Putin hält Rede zur Lage der Nation (Video mit deutscher Simultanübersetzung)

Quelle: Reuters

Russlands Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation vor der Föderalen Versammlung. In seiner Jahresbotschaft macht Wladimir Putin eine Bestandsaufnahme der Innen-, Sozial- und Außenpolitik. RT Deutsch zeigt die Rede im Video-Stream mit deutscher Simultanübersetzung.

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Es gibt sie immer noch: Die Nation | KenFM.de

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07-01-19 10:21:00,

Trump will mal wieder Rüstungsgeld von den Deutschen.

Von Ulrich Gellermann.

Die völlig verdrehten „Antideutschen“ – jene angeblich linke Gruppierung, die nur aus Deutschen besteht aber lauthals gegen „die“ Deutschen agiert – füllen nicht nur jede Menge Ränge in der Linkspartei. Ihre Haltung bestimmt weit über die Bedeutung ihrer Zahl hinaus den linken Diskurs wenn es um die „Nation“ geht. Es gibt eine tiefe und durchaus alberne Scheu mit dem Wort Nation und der dahinter steckenden Wirklichkeit umzugehen. Es ist eine ähnlich intelligente Haltung wie jene, gegen das Wetter zu sein. Es gibt das Wetter. Schlechtes wie gutes. So ist es auch mit der Nation. Der Ekel vor „der“ Nation ändert nichts an ihrer Existenz. Sie ist geboren in der deutschen 48er Revolution, zeitweilig durch den Internationalismus der Arbeiterbewegung scheinbar ersetzt, pervertiert und verkrüppelt während und nach der Nazi-Machteroberung, um heute in den besseren Kreisen der Abtreibung anheim zu fallen: Schließlich ist man ja kein Nazi und seinen Internationalismus beweist man mit jeder Menge Interkontinental-Flügen.

Ausgerechnet der US-amerikanische Nationalist Donald Trump mahnt die Deutschen eher versehentlich, an die eigene Nation zu denken: „Deutschland bezahlt ein Prozent. Sie sollten vier Prozent bezahlen, aber sie bezahlen nur ein Prozent“ blökte er jüngst auf einer Kabinett-Sitzung der US-Regierung und meinte damit einen Nato-Beschluss aus dem Jahr 2014. Der besagt, dass die Mitglieder des Militär-Bündnisses bis 2024 anstreben sollen, den Anteil ihrer Rüstunsgsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Unter anderem ist Deutschland davon weit entfernt. Die NATO ist eine multinationale Organisation. Seit ihrer Gründung von nur einer Nation dominiert und instrumentalisiert. Der nordamerikanischen.

Der Trumpsche Brutalo-Nationalismus könnte die Deutschen daran erinnern, dass es auf ihrem Gebiet durchaus ehrenwerte nationale Interessen gibt. Von der hehren Orientierung auf ein friedliches Deutschland bis hin zur scheinbar kleinkrämerischen Sorge um den eigenen Geldbeutel. Tatsächlich gehört die Entscheidung über den Haushalt, zu dem fraglos auch der Rüstungshaushalt zählt, zu den wichtigsten Rechten nationaler Parlamente. Obwohl längst zu viele Entscheidungen über deutsche Köpfe hinweg in Brüssel oder Straßburg gefällt werden, wird die parlamentarische Abstimmung über den Bundeshaushalt immer noch in Berlin entschieden. In die kann eigentlich keine NATO, kein Trump hineinreden. Auch die Abgeordneten,

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The Nation: The Pentagon’s Massive Fraud

the-nation-the-pentagons-massive-fraud

04-12-18 11:47:00,

Exclusive: 

The Pentagon’s

 Massive Accounting 
Fraud Exposed
How US military spending keeps rising even as the Pentagon flunks its audit.

By Dave Lindorff
NOVEMBER 27, 2018

An aerial view of the Pentagon building in Washington. (Reuters / Jason Reed)

Fight Back!

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On November 15, Ernst & Young and other private firms that were hired to audit the Pentagon announced that they could not complete the job. Congress had ordered an independent audit of the Department of Defense, the government’s largest discretionary cost center—the Pentagon receives 54 cents out of every dollar in federal appropriations—after the Pentagon failed for decades to audit itself. The firms concluded, however, that the DoD’s financial records were riddled with so many bookkeeping deficiencies, irregularities, and errors that a reliable audit was simply impossible.
Deputy Secretary of Defense Patrick Shanahan tried to put the best face on things, telling reporters, “We failed the audit, but we never expected to pass it.” Shanahan suggested that the DoD should get credit for attempting an audit, saying, “It was an audit on a $2.7 trillion organization, so the fact that we did the audit is substantial.” The truth, though, is that the DoD was dragged kicking and screaming to this audit by bipartisan frustration in Congress, and the result, had this been a major corporation, likely would have been a crashed stock.
As Republican Senator Charles Grassley of Iowa, a frequent critic of the DoD’s financial practices, said on the Senate floor in September 2017, the Pentagon’s long-standing failure to conduct a proper audit reflects “twenty-six years of hard-core foot-dragging” on the part of the DoD, where “internal resistance to auditing the books runs deep.” In 1990, Congress passed the Chief Financial Officers Act, which required all departments and agencies of the federal government to develop auditable accounting systems and submit to annual audits.  » Lees verder

Nation Transfixed In Horror By Toy Bombs While Destroying Lives With Real Ones – PaulCraigRoberts.org

Nation Transfixed In Horror By Toy Bombs While Destroying Lives With Real Ones – PaulCraigRoberts.org

26-10-18 06:28:00,

Copyright .© Paul Craig Roberts 2018.- Please contact us for information on syndication rights.


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New, Lionel Nation Addresses Climate Engineering Head-On

New, Lionel Nation Addresses Climate Engineering Head-On

07-08-18 06:16:00,

New, Lionel Nation Addresses Climate Engineering Head-On

Dane Wigington
GeoengineeringWatch.org

Lionel Nation is an extremely important voice that has fully joined the battle to expose and halt climate engineering. Lionel Nation, has always shown great courage in addressing and exposing the most dire issues on the horizon. In regard to the most critical issue of the global geoengineering assault, Lionel has yet again made his voice heard in the all important effort to expand awareness. GeoengineeringWatch.org wishes to express our most sincere gratitude to Lionel for conducting this new interview (previous interview here) in the effort to update his listeners on the rapidly increasing devastation that is directly related to climate engineering operations.

Skies all over the globe are being systematically blotted out by the massive geoengineering / solar radiation management operations.

Geoengineered skies. Photo credit: Hanna Willimann

The fight to fully expose and halt climate engineering will take all of us. Sharing credible data from a credible source is key in the effort to wake others to what is going on in our skies. All need to make their voices heard in this epic battle for the greater good.
DW

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RED PILL NATION: 2/3rds of Russians Believe World Government Exists – Poll

RED PILL NATION: 2/3rds of Russians Believe World Government Exists – Poll

03-08-18 01:54:00,

Meet the most woke white country in the world, not counting, perhaps, Croatia, and well, probably Ukraine.

About two-thirds of Russians believe in the existence of a shadowy world government, and most of them also believe it is hostile to their country, according to a recent survey.

On Wednesday state-run Russian public opinion research agency VTSIOM released the results of a poll in which 67 percent of Russian citizens said they believe there is a secret world government. Twenty-one percent said they reject the possibility that it exists, and the rest were undecided.

Just two years ago, about 45 percent said they believe in the existence of a global government, while over 30 percent rejected the idea, the researchers noted. The survey also revealed that the percentage of those who believe it exists is higher among older people (over 70 percent), but among people between 18 and 34, it was also significant – about 55 percent.

About one-third of those who believe it exists said they could not give any evidence to back the world government theory. Those who could mentioned various signs – from the existence of international organizations like the UN or NATO, to references to TV programs and talk on the street. 

Around 74 percent of those who believe there is a world government think that it has a hostile attitude towards Russia, while only 10 percent said the shadow body acts in Russia’s best interests.

Asked who the members of the world government are, 23 percent said the heads and owners of major banking groups and other “oligarchs.” Eight percent said the group consists of senior US politicians, and six percent mentioned political leaders of other major nations. Only two percent told the pollsters they believe Vladimir Putin is a member, and even less (one percent) think that US President Donald Trump holds a seat in the global government.

Another poll conducted by VTSIOM in April showed that 49 percent of Russians consider their country to be a great world power, down from 57 percent a year ago. However, about one-third told researchers that they expect Russia to become a leading world nation over the next 10 to 15 years.

When asked what makes their country strong and respected,

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THE NATION: Yanis Varoufakis’s vision for a more democratic Europe – a review of ‘Adults in the Room’, ‘Talking to My Daughter About The Economy’ & ‘And the Weak Suffer What They Must?’ by Atossa Araxia Abrahamian

THE NATION: Yanis Varoufakis’s vision for a more democratic Europe – a review of ‘Adults in the Room’, ‘Talking to My Daughter About The Economy’ & ‘And the Weak Suffer What They Must?’ by Atossa Araxia Abrahamian

15-05-18 05:32:00,

The idea of a unified Europe didn’t always elicit the current mixture of exasperation, boredom, and rage, in politicians and ordinary people alike. In fact, there was a time when the European Union seemed like a great initiative, especially on a continent ravaged first by two hot wars, then broken in half by a cold one. A permanent peace between neighboring nations founded on a common market and sealed with freedom of movement for all might have required bureaucratic impositions, but it also functioned as an insurance policy. Besides, there was something for everyone in this new idea of Europe. Students, through Erasmus programs, learned new languages and made friends in foreign countries. Blue-collar workers could go abroad for better jobs. Manufacturers could import and export goods with no fees and less paperwork. Children of the European elite found positions in Strasbourg and Brussels. Billionaires no longer had to worry about the power of their country’s home currency while vacationing in Courchevel or Monaco.

That isn’t to say the union would be problem-free: Unresolved conflicts between national sovereignty and a supranational bureaucracy were baked into its very structure. And the EU never totally figured out a unified fiscal policy, or how it would deal with large-scale bank failures. Indeed, it took until the financial crisis of 2008 for one of the most fundamental tensions of all—that sovereign nations sharing a currency could not make their own decisions about borrowing, lending, and spending—to become a cause for alarm. When banks went on a continent-wide lending spree in good times, the economy hummed along happily. In the grim post-2008 years, Europe’s political and economic union appeared to be in a state of imminent disintegration. When European leaders began pushing austerity on countries like Greece as the only way out of bankruptcy—and when their counterparts farther west felt like they were still picking up the bill—freedom of movement and a common market and currency didn’t seem like such a good trade-off.

REVIEWED

Greece was not the only country to rebel against these conditions. Nationalist politicians throughout the continent began to speak of Europe not as one people, but as a hodgepodge of countries bound by pesky supranational rules. Brexit put this notion to a referendum: Why help faceless Europeans when there are Brits down the street who need help too?

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Quo vadis Nation?

Quo vadis Nation?

08-03-18 05:52:00,

Wer von „Klassen“ redet, der kommt um eine makrosoziologische Betrachtung der Gegenwart nicht herum: „Gibt“ es überhaupt noch Klassen beziehungsweise eine Klassengesellschaft, also eine hierarchische Differenzierung der Gesellschaft, die sich nach ökonomischen Verhältnissen richtet? Eine politisch-hierarchische Gesellschaftsdifferenzierung können wir mit dem Ende der Ständegesellschaft in Europa jedenfalls definitiv als passé betrachten.

Spricht man in den politischen und soziologischen Debatten der Gegenwart von sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft, so ist in den meisten Fällen – in der Politik sowieso; in den Sozialwissenschaften zumindest meistens – von „sozialen Schichten“, jedoch nicht mehr von Klassen die Rede.

Damit einher geht die implizite Annahme, dass der geologisch konnotierte Begriff der Schicht zwar immer noch auf eine Hierarchie hindeutet – Ober-, Mittel- und Unterschicht; zusätzlich differenzierbar in feinere Unterteilungen wie „obere Mittelschicht“ und so weiter –, aber dass in diesem Fall mehr Durchlässigkeit, also mehr Aufstiegschancen gegeben sind als es bei Klassen der Fall ist. Folgt man dieser Annahme, so würde man damit attestieren, jedenfalls nicht mehr in einer Klassengesellschaft zu leben.

Richtet man eben diese Frage an das bundesrepublikanische Grundgesetz, so dürfte die Antwort klar sein. Mit dem Gleichheitsgrundsatz und entsprechenden Prinzipien ist zumindest theoretisch die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs – und auch des sozialen Abstiegs – gegeben, was einen unzweifelhaft vorhandenen Unterschied zur Gesellschaft des 19. Jahrhunderts ausmacht.

Nun ist die Disziplin, die sich mit gesellschaftlichen Zuständen befasst, aber (glücklicherweise) nicht die Rechtswissenschaft, sondern die Soziologie. Und mit dieser kann man verhältnismäßig schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass es einen zuweilen beträchtlichen Unterschied gibt zwischen rechtlicher Wunschvorstellung und sozialer Realität.

Um diese Erkenntnis zu unterfüttern, müssen wir keinen Blick auf die globale Ebene richten, wo uns ein zwischenstaatliches Äquivalent zur nationalen Klassengesellschaft bereits über die ökonomische Zentrum-Peripherie- beziehungsweise über die Industrieländer-Entwicklungsländer-Differenzierung von Staaten entgegenspringt (für einen neomarxistischen Blickwinkel auf dieses Phänomen sei hier auf die Weltsystem-Theorie nach Immanuel Wallerstein verwiesen).

Nein, es reicht ein Blick auf die Post-Agenda-2010-Bundesrepublik, um festzustellen, dass es dort, wo es ganzen Milieus der Gesellschaft an ökonomischem, sozialem, kulturellem und / oder symbolischem Kapital (Pierre Bourdieu) fehlt, sich auch soziale Aufstiegschancen arg in Grenzen halten.

Was sich – neben den oben beschriebenen rechtlichen Prämissen – zweifellos geändert hat, sind die gesellschaftlichen Kommunikationsräume. So kann man im Zuge des Prozesses funktionaler Ausdifferenzierung der Gesellschaft,

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