A Nation Imploding: Digital Tyranny, Insurrection and Martial Law – Global Research

13-01-21 11:51:00,

“In this difficult day, in this difficult time for the United States, it is perhaps well to ask what kind of a nation we are and what direction we want to move in. [Y]ou can be filled with bitterness, with hatred, and a desire for revenge. We can move in that direction as a country, in great polarization…filled with hatred toward one another. Or we can make an effort … to understand and to comprehend, and to replace that violence, that stain of bloodshed that has spread across our land, with an effort to understand with compassion and love… What we need in the United States is not division; what we need in the United States is not hatred; what we need in the United States is not violence or lawlessness; but love and wisdom, and compassion toward one another, and a feeling of justice toward those who still suffer within our country, whether they be white or they be black.”—Robert F. Kennedy on the assassination of Martin Luther King, Jr.

This is what we have been reduced to: A violent mob. A nation on the brink of martial law. A populace under house arrest. A techno-corporate state wielding its power to immobilize huge swaths of the country. And a Constitution in tatters.

We are imploding on multiple fronts, all at once.

This is what happens when ego, greed and power are allowed to take precedence over liberty, equality and justice.

Just to be clear, however: this is not a revolution.

This is a ticking time bomb.

There is absolutely no excuse for the violence that took place at the Capitol on January 6, 2021.

Yet no matter which way you look at it, the fallout from this attempted coup could make this worrisome state of affairs even worse.

First, you’ve got the president, who has been accused of inciting a riot and now faces a second impeachment and a scandal that could permanently mar his legacy. While the impeachment process itself is a political beast, the question of whether President Trump incited his followers to riot is one that has even the best legal experts debating. Yet as First Amendment scholar David Hudson Jr.

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Nation im Büßerhemd

01-12-20 05:13:00,

Könnte es sein, dass der Ursprung des seltsam irrationalen Verhaltens breiter Schichten der Bevölkerung in einer völligen Fehleinschätzung von sich selbst begründet liegt? Eine Fehleinschätzung, die auf einem fatalen Missverständnis der eigenen wahren Natur und einer Kultivierung eines selbstverurteilenden Egos basiert? Dieses unbewusst urteilende Ego ist der Grund für eine Lebenslüge, der alles schonungslos geopfert wird.

Seit der Katastrophe, die durch das Dritte Reich verursacht wurde, versuchen die Deutschen in der dritten Generation von nicht direkt am Untergang Beteiligten, die Vergangenheit zu bewältigen und zu verarbeiten. Das verzweifelte Bemühen um Läuterung, Selbstverurteilung und Schuldanerkennung, Scham und inquisitorische Verachtung von allem, was an Nation, Stolz, Heimat, Identität erinnert, schwingen hier mit. Folge ist eine vorauseilende Political Correctness, eine Unterwürfigkeit, ein Ringen um Verzeihung und die Betonung der Schande der deutschen Vergangenheit, was ein Schuldbewusstsein ausdrücken soll, das der ganzen Welt die Unmöglichkeit der Wiederkehr des Faschismus in Deutschland beweisen will.

Der seitdem anhaltende Gang nach Canossa, die tief verwurzelte Überzeugung der Menschen, dass das Böse deutsch ist, während die Gräueltaten anderer Nationen hinter diesem deutschen Monster immer mehr verschwinden, münden in eine identitätslose Gesellschaft, die vieles unterdrückt, was für ein selbstbestimmtes Dasein wichtig ist.

Jeder Schüler lernt im Geschichtsunterricht, dass der Mensch — und ganz besonders der Deutsche — zu gewaltsamen Ausbrüchen neigt und es von daher besonderer Aufklärung über deutsche Verpflichtungen gegenüber der Vergangenheit bedarf. Dieses Bewusstsein zu erzeugen gelingt über die Schrecken des Mittelalters, die Schlachten des Dreißigjährigen Krieges und die Grauen der Inquisition bis hin zum Nationalsozialismus, der im Gewaltexzess endete. Und ja, ich stimme vollkommen damit überein, dass es enorm wichtig ist, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Diese darf allerdings nicht in der Selbstverurteilung und Selbstverleugnung enden. Zur sinnvollen Aufarbeitung geschichtlicher Ereignisse gehört auch, Frieden zu machen mit den eigenen Schuld- und Schamgefühlen, um ein gesundes Verhältnis mit der eigenen Identität zuzulassen.

Währenddessen ist man heute mit emsiger Betriebsamkeit dabei, selbst die eigene Sprache bis zur Lächerlichkeit zu verstümmeln. Im Bemühen um politisch korrekte Selbstkastrierung wird alles verleugnet, was nur entfernt an Geschlecht oder Rasse erinnert. Man versucht die eigene Urteilsfähigkeit durch Vergewaltigung der Sprache zu überlisten.

Gleichzeitig instrumentalisieren die gleichen Scharfmacher, die diese Political Correctness ad absurdum führen, völlig bedenkenlos neue Verunglimpfungen und Diffamierungsbegriffe scheinbar sorglos zur faschistoiden Gleichmachung unbescholtener Bürger. So sind der Verschwörungstheoretiker, der Aluhutträger,

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One Nation Under House Arrest: How Do COVID-19 Mandates Impact Our Freedoms?

31-07-20 07:54:00,

Authored by John Whitehead via The Rutherford Institute,

“It is proper to take alarm at the first experiment on our liberties. We hold this prudent jealousy to be the first duty of citizens, and one of the noblest characteristics of the late Revolution. The freeman of America did not wait till usurped power had strengthened itself by exercise, and entangled the question in precedents. They saw all the consequences in the principle, and they avoided the consequences by denying the principle.”

– James Madison

We have become one nation under house arrest.

You think we’re any different from the Kentucky couple fitted out with ankle monitoring bracelets and forced to quarantine at home?

We’re not

Consider what happened to Elizabeth and Isaiah Linscott.

Elizabeth took a precautionary diagnostic COVID-19 test before traveling to visit her parents and grandparents in Michigan. It came back positive: Elizabeth was asymptomatic for the novel coronavirus but had no symptoms. Her husband and infant daughter tested negative for the virus.

Now in a country where freedom actually means something, the Linscotts would have the right to determine for themselves how to proceed responsibly, but in the American Police State, we’ve only got as much freedom as the government allows.

That’s not saying much.

Indeed, it’s a dangerous time for anyone who still clings to the idea that freedom means the right to think for yourself and act responsibly according to your best judgment.

In that regard, the Linscotts are a little old-school in their thinking. When Elizabeth was asked to sign a self-quarantine order agreeing to check in daily with the health department and not to travel anywhere without prior approval, she refused.

I shouldn’t have to ask for consent because I’m an adult who can make that decision. And as a citizen of the United States of America, that is my right to make that decision without having to disclose that to somebody else,” said Elizabeth. “So, no, I wouldn’t wear a mask. I would do everything that I could to make sure that I wouldn’t come in contact with other people because of the fear that’s spreading with this.

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Staat und Nation an der Klippe der „Schöpferischen Zerstörung“? | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

18-07-20 12:23:00,

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Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Immer wieder hören wir in den Mainstream-Medien, dass wir uns hüten sollen vor „Nationalismus“. Nationalismus ist ein ganz böser pornographischer Begriff, bei dem wir sofort unsere Sensoren und Tentakel einzuziehen haben und nur murmeln dürfen: „Apage Satanas!“ Das zu tun verlangt von uns allerdings, alle geschichtlichen Grundkenntnisse sofort bedingungslos und ohne Überlegung über Bord zu werfen.

Zunächst einmal: Nation und Staat sind neutrale Bezeichnungen. Per se nicht bösartiger als Wasser: man kann selbstverständlich mit Wasser Durst löschen. Man kann aber auch darin ertrinken. Also: Zu Zeiten Martin Luthers gab es noch gar keinen Nationalstaat. Sein Regent Kaiser Karl der Fünfte musste das ganze Jahr über durch sein Riesenreich tingeln, um die Regionalfürsten mit Geschenken bei Laune zu halten. Erst Ludwig dem Vierzehnten von Frankreich ist es gelungen, die Fürsten zu unterwerfen und in einen festen Staatsapparat einzubinden, sodass Ludwig sagen konnte: Der Staat bin ich! Den nunmehr unterstellten Fürsten gereichte es zur Ehre, dem König morgens beim Anziehen die Socken und den Rock anzureichen. Aber schon Enkel Ludwig der Sechzehnte verlor auf der Guillotine der Französischen Revolution seinen Kopf. Denn mittlerweile waren die Bürger so stark geworden, dass sie den Staat übernahmen. Dass nun theoretisch alle Menschen zum Nationalstaat gehörten, motivierte ungemein. Und so konnte die revolutionäre Volksarmee den feudalen Söldnerheeren der anrückenden Nachbarländer eine empfindliche Niederlage zufügen. Napoleon drehte das Rad zwar zurück, indem er sich sogar zum Kaiser machte. Aber er schuf den Code Napoleon. Das erste bürgerliche Gesetzbuch. Damit war die feudale Willkür durch klar definierte Rechtsbeziehungen ersetzt worden. Als Napoleon die linksrheinischen deutschen Gebiete annektierte, wurde auch dort der Code Napoleon eingeführt. Als dann später Napoleon verjagt und der Feudalismus wieder eingeführt wurde, befanden sich die Deutschen links des Rheins in derselben Situation wie wir heute: sie wollten nicht in die Despotie zurück. Und so wie wir heute unsere Hygiene-Demos mit so viel Lust wie möglich verbinden, so artikulierten sich unsere Vorfahren 1830 beim Hambacher Fest. Sie wollten ihre Rechtsstaatlichkeit wiederhaben, ohne dabei gleichzeitig unter französische Fremdherrschaft zu geraten.

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Rede an die Nation: Wie Putin wirtschaftlich in die Offensive gehen will | Anti-Spiegel

24-06-20 07:29:00,

Putin hat sich am Dienstag mit einer Rede an die russische Nation gewandt. Die Rede war auf den ersten Blick ganz der Corona-Krise gewidmet. Aber wer genau hingehört hat, der hat darin Teile eines sehr innovativen, fast revolutionären Wirtschaftsprogramms gefunden. Das will ich zeigen, indem Teile der Rede hier übersetze.

Die Rede von Putin dauerte 50 Minuten und begann recht normal. Es war eine klassische „Corona-Rede“, in der für die Geduld der Menschen während der Einschränkungen gedankt, für Verständnis für noch andauernde Einschränkungen geworben wurde und so weiter. Interessant wurde es erst, als Putin zu den neuen Maßnahmen kam, die nun beschlossen werden sollen.

In Russland gibt es eine ganze Reihe von schon laufenden Unterstützungsmaßnahmen, wie Sonderzahlungen für Familien mit Kindern, Bonuszahlungen für Ärzte und Krankenschwestern, ein staatliches Programm, dass jungen Familien einen Großteil der Kreditzinsen erlässt, wenn sie jetzt Wohneigentum kaufen, Senkungen von Steuern und Sozialabgaben für Firmen, die in der Corona-Krise keine Mitarbeiter gekündigt haben, und so weiter und sofort. Putin hat angekündigt, alle diese Programme auszubauen und weiter zu verlängern. So weit, so wenig überraschend.

In seiner Rede ging Putin auch darauf ein, dass die planmäßige medizinische Versorgung in der Corona-Krise gelitten hat und dass diese Krise Schwächen auf dem Gebiet der Versorgung von chronisch kranken Kindern und ähnlichem aufgedeckt hat.

Interessanterweise begann Putin die Aufzählung seiner Maßnahmen ausgerechnet mit etwas, das eigentlich unpupolär sein sollte: Mit einer Erhöhung der Einkommenssteuer. Dazu sagte Putin:

„Was ich in diesem Zusammenhang sagen, oder besser gesagt, was ich vorschlagen möchte: Seit 2001 haben wir eine Flatrate bei der Einkommensteuer. (..) Dass Bürger mit unterschiedlich hohen Einkommen den gleichen Satz von 13 Prozent Steuern zahlen, sieht auf den ersten Blick sogar unfair aus.“

Ja, das muss man wissen: In Russland beträgt die Einkommenssteuer tatsächlich nur pauschal 13 Prozent. Man muss auch keine Steuererklärung machen, die braucht man nur, wenn man – zum Beispiel wegen finanziertem Wohneigentum – noch eine Steuerrückerstattung haben möchte. Als Deutscher muss ich immer lachen, wenn sich die Russen über die angeblich hohen Steuern in ihrem Land beschweren.

Die Einführung dieser Flatrate und die damit verbundene radikale Vereinfachung der Einkommensteuer hat nach 2001 dazu geführt, dass die Schattenwirtschaft zurückgegangen ist, denn vorher wurden Gehälter meist schwarz und „unter dem Tisch“ bezahlt.

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