Newsletter zur Julian Assange Mahnwache am letzten Samstag in Düsseldorf.

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30-08-19 12:22:00,

Am Samstag letzter Woche folgte ich der Einladung der Organisatorinnen des Free Julian Assange Committee Germany und nahm an deren Mahnwache in Düsseldorf teil. Es war erfreulich zu sehen, dass sich dort ca. 30 Unterstützer eingefunden hatten, was leider zur Zeit schon als eine große Anzahl zu bezeichnen ist. Aber vieles hat einmal klein angefangen, und wie man dem nachfolgenden Newsletter entnehmen kann und muss, ist der Gesundheitszustand von Herrn Assange mittlerweile als sehr bedenklich einzustufen, und auch darum veröffentlichen wir den Newsletter an dieser Stelle. Er enthält eine große Anzahl von Informationen zu weiteren Veranstaltungen, die zur Unterstützung von Julian Assange geplant sind. Der nächste Termin ist am morgigen Samstag, wenn Mathias Bröckers in Düsseldorf aus seinem Buch über Julian Assange lesen wird. Die Mahnwachen in Berlin finden jeden Mittwoch mit der tatkräftigen Unterstützung des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Berlin-Charlottenburg statt. Einleitung von Moritz Müller.

Newsletter No. 2019/01 des Free Julian Assange Committee Germany

  • Zur aktuellen Situation von Julian Assange
  • Neue Kontakte des FACG
  • Termine
  • Linksammlung

 
Zur aktuellen Situation Julian Assange

Höchst alarmierend sind die jüngsten Informationen von Julian Assanges Vater, John Shipton. Er erklärte, dass sich die Gesundheit seines Sohnes im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh tagtäglich verschlechtere. Vor einigen Tagen habe der WikiLeaks Gründer Besuch von seinem jüngeren Bruder Gabriel erhalten. „Julian ist abgemagert und nicht in bester Verfassung. Er hat Angstzustände. Er ist immer noch kämpferisch, aber seine Gesundheit nimmt rapide ab.“ Assanges Vater verwies auf die Worte des australischen Journalisten John Pilger: „Vergesst Julian Assange nicht, sonst werdet ihr ihn verlieren. Ich habe ihn im Gefängnis Belmarsh gesehen, sein Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Er wird schlimmer behandelt als ein Mörder: Er ist isoliert, wird unter Medikamente gesetzt, und alles, was er braucht, um sich gegen die fingierten Vorwürfe zur Auslieferung an die USA zu wehren, wird ihm vorenthalten. Ich habe jetzt Angst um ihn. Vergesst ihn nicht.“ Der australische, mit zahllosen Journalismus-Preisen ausgezeichnete Journalist John Pilger besuchte Anfang August Julian Assange im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in London. Er war geschockt über den miserablen Gesundheitszustand seines Kollegen, der sich augenscheinlich von Tag zu Tag verschlechtert. Assange hat noch einmal zusätzlich 10 kg abgenommen und er leidet stark unter den psychologischen Folgen seiner 7-jährigen Gefangenschaft in der ecuadorianischen Botschaft.

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12-02-19 10:46:00,

 
 
 

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