Atomwaffenstreit: Nord-Korea kündigt Gespräche auf – Trumps Einigung damit gescheitert | www.konjunktion.info

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23-01-20 09:45:00,

Nord-Korea - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseNord-Korea - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Nord-Korea – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Wie ich in meinem Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele vom Mai 2018 vorhergesagt habe, dienten die Gespräche mit Nord-Korea und eine angebliche Einigung im Atomwaffenstreit der reinen Ablenkung und waren von Anfang an eine reine Farce – gewollt und gesteuert durch die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). Die angeblich angedachte Einigung beruhte auf der Behauptung, dass Nord-Korea vollumfänglich seine Atomwaffen aufgibt, was von Anfang an eine absurde Vorstellung war. Nord-Korea wird aber NIEMALS seine Nuklearwaffen abgeben, daher waren die Gespräche von Start weg zum Scheitern verurteilt. Das ist auch mit ein Grund, warum ich davon ausgehe, dass zudem der “Phase 1-Deal” mit China bzgl. des Handelskrieges nicht erfolgreich sein wird, weil er auf Voraussetzungen beruht, die China ebenfalls nie erfüllen wird bzw. erfüllen will.

Aus irgendeinem Grund wollen die IGE und ihre Marionette Trump, dass diese Pulverfässer weiter unter “Spannung gehalten werden”. Ich denke, dass Trump schneller die Unterstützung der echten konservativen Kräften verliert als die IGE erwartet haben, weil er von vielen alternativen Kritikern “entzaubert” wurde. Deshalb haben sich die IGE im Verlauf des vergangenen Jahres entschieden, von ihrer Zeitachse abzuweichen, um einen letzten Versuch zu unternehmen, Konservative erneut hinter Trump zu vereinen. Aber ich denke, dass dieser Plan gescheitert ist. Die IGE könnten einen Krieg gegen den Iran, Nord-Korea oder irgend ein anderes Land beginnen – und es würde keinen Unterschied mehr machen. Die meisten kritischen Geister haben ein Grundverständnis des Ganzen aufgebaut und sie sollten sich nicht dazu hinreißen lassen, verfassungswidrige oder illegale Maßnahmen zu unterstützen, selbst wenn sie auf Befehl eines US-Präsidenten erfolgen, der vorgibt, auf der Seite der Systemkritiker zu sein …

Nordkorea teilte am Dienstag mit, es sei nicht mehr an die Verpflichtung gebunden, Atom- und Raketentests einzustellen, und machte die Nichteinhaltung der Frist zum Jahresende für Atomgespräche und “brutale und unmenschliche” US-Sanktionen durch die USA dafür verantwortlich.

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un setzte Ende Dezember eine Frist für die Denuklearisierungsgespräche mit den Vereinigten Staaten und dem nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Robert O’Brien, fest, und sagte damals,

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Nord-Korea vs. USA: Jetzt ist es offiziell – Die Atomwaffengespräche sind gescheitert | www.konjunktion.info

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10-12-19 08:17:00,

Nordkoreas Führer - Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 InternationalNordkoreas Führer - Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Nordkoreas Führer – Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Bereits im vergangenen Jahr schrieb ich in verschiedenen Artikeln zum Thema Nord-Korea, dass das Land einer “nuklearen Entwaffnung” nicht zustimmen wird. Zudem prophezeite ich, dass das Establishment alles daran setzen wird, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurück zieht, dass die Verhandlungen immer wieder neu terminiert und sie letztlich vollständig scheitern werden. Und man wird in der Hochleistungspresse dann lesen können, dass Nord-Korea nicht ernsthaft um eine Lösung bemüht sei und damit letztlich jeder Gewalteinsatz der USA gerechtfertigt wäre.

Nun sind die Gespräche auch offiziell für gescheitert erklärt worden. Die nächste Stufe in dieser Kabuki-Aufführung wird die Drohung Trumps sein, dass die USA eine kinetische, ergo militärische Antwort geben könnten bzw. sie sich eine solche vorbehalten.

Nordkoreas Botschafter bei den Vereinten Nationen sagte am Samstag, dass die Entnuklearisierung nicht mehr auf dem Verhandlungstisch mit den Vereinigten Staaten von Amerika liege und langwierige Gespräche mit Washington nicht erforderlich seien.

Der Kommentar von Botschafter Kim Song schien über die frühere Warnung Nordkoreas hinauszugehen, dass die Diskussionen über das Atomwaffenprogramm, das in den letzten zwei Jahren der zentrale Schwerpunkt des US-Engagements mit Nordkorea war, möglicherweise gestrichen werden müssten, da Washington es ablehne Zugeständnisse zu machen.

Kim sagte in einer Erklärung, dass der von den Vereinigten Staaten angestrebte “anhaltende und substanzielle Dialog” ein “zeitgewinnender Trick” sei, der zu ihrer innenpolitischen Agenda passe, ein Hinweis auf das Wiederwahlvorhaben von US-Präsident Donald Trump für 2020.

“Wir brauchen jetzt keine langwierigen Gespräche mit den USA, und die Denuklearisierung ist bereits vom Verhandlungstisch verschwunden”, sagte er in der Reuters zur Verfügung gestellten Erklärung.

(North Korea’s ambassador to the United Nations said on Saturday that denuclearization is off the negotiating table with the United States and lengthy talks with Washington are not needed.

Ambassador Kim Song’s comment appeared to go further than North Korea’s earlier warning that discussions related to its nuclear weapons program, the central focus of U.S. engagement with North Korea in the past two years, might have to be taken off the table given Washington’s refusal to offer concessions.

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Handelskrieg und Nord-Korea: Was hat der Iran damit zu tun? | www.konjunktion.info

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01-07-19 07:38:00,

Kabuki - Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfreiKabuki - Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfrei

Kabuki – Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfrei

Und das Kabuki-Theater geht weiter…

Der Großteil der Menschen, die sich intensiver mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China beschäftigen, dürften inzwischen begriffen haben, dass die immer wieder medial aufgebauschten “Gespräche und Pausen vor neuen Sanktionen/Strafzöllen” nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver für die Massen und insbesondere die Aktienmärkte darstellen. Der Handelskrieg geht unvermindert weiter, während gleichzeitig “Gespräche stattfinden sollen”. Ein Mantra, dass und Peking und Washington seit nunmehr über einem Jahr erzählen. Im Zuge des G20-Gipfels hatten viele Analysten erwartet, dass es zu einer Erklärung kommen würde. Aber was wir bekommen haben, war nur ein weiteres Hinhalten. Ich gehe davon aus, dass die Strafzölle im September erneut angehoben werden und dass China darauf ebenfalls mit einer Verschärfung reagieren wird.

Nach der Drohung, möglicherweise verheerende Zölle zu erheben, zog sich Präsident Donald Trump nach den Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf dem G20-Gipfel in Japan am Samstag zurück.

Trump und Xi, die beide ihre enge persönliche Beziehung hervorhoben, erzielten Ende letzten Jahres auf dem vorherigen G20-Gipfel in Argentinien eine ähnliche Einigung.

Aber diese Gespräche scheiterten letztendlich und die Zölle sind heute viel höher als noch Anfang Mai.

Und wenn die Geschichte ein Hinweis auf die Zukunft ist, bietet das Gentlemen’s Agreement, das die Staats- und Regierungschefs der beiden größten Volkswirtschaften der Welt am Wochenende in Osaka geschlossen haben, keinen klaren Weg, um die Zölle zurückzufahren und einen Handelskrieg zu beenden, der die Weltwirtschaft in eine Rezession treiben könnte .

“Es ist eine vorübergehende Unterbrechung”, sagte Peter Boockvar, Chief Investment Officer bei Bleakley Advisory Group, gegenüber CNBC. “Ich sehe keinen Weg zu einer Einigung, und wir halten an den 25%-igen Zöllen für Waren im Wert von 250 Milliarden US-Dollar fest.”

(After threatening to impose potentially devastating tariffs, President Donald Trump pulled back in the wake of talks with Chinese President Xi Jinping at the G20 summit in Japan on Saturday.

Trump and Xi, who both tout their strong personal relationship, reached a similar agreement at the previous G20 summit in Argentina at the end of the last year.

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Iran, Venezuela oder Nord-Korea: Wem wird Washington als nächstes den Krieg erklären? | www.konjunktion.info

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26-04-19 09:45:00,

Soldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay LisenceSoldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Soldaten – Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Selbst dem Naivsten dürfte heute bewusst sein, wie Regierungen funktionieren, wie Politik gemacht, bestimmt und gesteuert wird. Unsere politischen Anführer sind heute nur noch Marionetten, die von ihren Puppenspielern als “Gesichter” benutzt werden, während diese uns meist unbekannten Puppenspieler die echten und eigentlichen Entscheidungen treffen. Die Frage lautet daher: gibt es vielleicht doch noch da draußen einen Politiker, der die Meinung und die Vorstellungen der Menschen verkörpert? Und woran erkennt man den “falschen vom echten Bürgerpolitiker”? Eine Möglichkeit ist, sich die Rhetorik der entsprechenden Person anzuschauen. Setzt er auf klassische Schlagwörter, um Aufmerksamkeit zu erlangen? Lässt sie immer wieder einmal “Etwas vom politischen Tisch” fallen, damit wir glauben, dass sie wirklich ihre Wahlkampfversprechen einlöst? Oder setzt er wirklich seine Worte in Taten um?

Der Lackmustest für jeden Politiker, den er bestehen muss, wenn er Glaubwürdigkeit ausstrahlen will, ist, mit wem er sich umgibt. Wen hat er in seiner (politischen) Nähe? Nehmen wir das Beispiel des US-Präsidenten Donald Trump: wie hat er sein Kabinett, seine Entscheidungsmannschaft ausgewählt und aufgebaut? Sein Kabinett ist Ratgeber und Beeinflusser, es schaut über seine Schultern und will man wissen, wer wirklich die Fäden in den Händen hält, dann sollte man sich mit diesem Personenkreis beschäftigen.

Sobald man die wichtigsten Spieler in einem Kabinett identifiziert hat, ist es wichtig zu erkennen, was diese wollen. Welche Ziele wollen sie in der ersten oder einer zweiten Amtszeit erreichen? Was sind die geopolitischen und sozialen Trends, die sie mittels ihres Einflusses erzeugen wollen? Dinge, die eigentlich nicht allzu schwer zu erkennen sein sollten… oder?

Das Problem mit dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump ist nicht, dass er so viel anders als seine Vorgänger wäre – er ist ihnen vielmehr weit ähnlicher als sich der Großteil seiner Fanboys eingestehen will. Während die konservativen Wähler ihre Stimme Trump gaben, weil sie hofften, dass er seinen Versprechungen, den “Sumpf trocken zu legen” Taten folgen lassen wird, hat er stattdessen aktiv den “Sumpf mit noch schlimmeren Kreaturen aufgefüllt”. Wann immer jemand aus dem Kabinett austrat, wurden diejenigen durch ähnliche Charaktere aus Bankern, Denkfabriksoziopathen und Globalisten ersetzt.

Der Mueller Report diente als perfektes und hoch effizientes Ablenkungsmanöver für beide Seiten (Linke und Konservative) im Hinblick auf die echte Loyalität zu und gegenüber Trump.

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Nord-Korea: Ende der Sanktionen bis Ende des Jahres gefordert – Was steckt dahinter? | www.konjunktion.info

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16-04-19 09:54:00,

Nordkoreas Führer - Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 InternationalNordkoreas Führer - Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Nordkoreas Führer – Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Die Entwicklung im Falle Nord-Koreas war schon häufiger Thema auf diesem Blog. Immer wieder wies ich darauf hin, dass es bzgl. Nord-Korea keine “Einigung im Streit der Nuklear-/Trägerraketen” geben wird und die Streitigkeiten ein reines Kabuki-Theater darstellen.

Dass es dann doch wesentlich länger gedauert hat, bis diese Tatsache auch im Bewusstsein der Öffentlichkeit angekommen ist, hat mich dann doch etwas überrascht. Obwohl es von Anfang an mehr als offensichtlich war, dass es weder eine Absicht seitens des Trump-Regimes noch der steuernden Kräfte dahinter gab, jemals zu einer Einigung zu kommen. Die Idee, dass Nord-Korea sein Atomwaffenarsenal bzw. seine Trägerraketen vernichtet, sollte nie zu einer Umsetzung gelangen.

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un sagte, das Scheitern der Gespräche mit den Vereinigten Staaten habe das Risiko einer Wiederbelebung der Spannungen erhöht, und er sei nur daran interessiert, Präsident Donald Trump wieder zu treffen, wenn die Vereinigten Staaten die richtige Einstellung hätten, teilten die staatlichen Medien KCNA am Samstag mit.

Kim sagte, dass er “bis Ende dieses Jahres” warten werde, bis die Vereinigten Staaten beschließen würden, flexibler zu sein, so KCNA.

“Es ist für die USA unerlässlich, ihre derzeitige Berechnungsmethode aufzugeben und sich uns mit einer neuen anzunähern”, sagte Kim in einer Rede vor der Obersten Volksversammlung am Freitag, so KCNA.

Trump und Kim haben sich zweimal getroffen, im Februar in Hanoi und im Juni in Singapur. Sie schafften es, Freundlichkeiten auszutauschen, ohne jedoch eine Einigung über die Aufhebung der Sanktionen im Austausch für ein Aufgeben Nordkoreas bzgl. seines Nuklear- und Raketenprogramme zu erreichen.

Trump sagte am Donnerstag, er sei offen für ein Treffen mit Kim, aber in seiner Rede am Freitag sagte der nordkoreanische Führer, das Ergebnis in Hanoi habe ihn veranlasst, die Strategie zu hinterfragen, die er letztes Jahr mit internationalem Engagement und Gesprächen mit den Vereinigten Staaten angenommen hatte.

(North Korean leader Kim Jong Un said the breakdown in talks with the United States has raised the risks of reviving tensions, and he is only interested in meeting President Donald Trump again if the United States comes with the right attitude,

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Nord-Korea: Das Ablenkungsmanöver und die “große Täuschung” | www.konjunktion.info

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14-11-18 08:20:00,

Die [Internationalisten/Globalisen/Eliten] IGE interessieren sich nicht für den Frieden. Sie interessieren sich nur dafür, dass ihre Kriege zeitlich sinnvoll durchgeführt werden. Dies gilt auch für Nord-Korea. Ich gehe aktuell davon aus, dass sich die Lage auf der Halbinsel wie folgt entwickeln wird:

Die Trump-Administration wird in die Friedensverhandlungen mit der unerfüllbaren Forderung eintreten, dass Nord-Korea sein Atomwaffenarsenal vernichtet. Nord-Korea hat bislang nur einen Teststopp angeboten, wobei vieles dafür spricht, dass dies im Zusammenhang mit dem Kollaps des Teststandortes steht. Aber ein Teststopp ist nicht das Gleiche wie eine vollständige Entwaffnung.

Nord-Korea wird dieser Forderung also nicht nachkommen. Die IGE werden noch stärker auf dieser Forderung beharren, was dazu führt, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurückziehen, sie mehrfach verschieben und letztlich vollständig absagen wird. Dann werden die IGE behaupten, dass Nord-Korea kein ernstes Interesse am Frieden habe, was das militärische Eingreifen mehr als rechtfertige. Sie werden sagen, dass man Nord-Korea eine Chance gegeben habe, dem Land einen einfachen Weg aufgezeigt habe, dass jetzt aber der harte Weg beschritten werden muss.

Nord-Koreas Raketentests werden fortgesetzt werden und neue Nuklearanlagen werden eröffnet. Trump wird die kinetische Vernichtung dieser Anlagen fordern.

Dieser Auszug stammt aus dem Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele vom 3. Mai 2018. Damals hatten viele aufgrund der Rhetorik und der verschiedenen Tests der Nord-Koreaner Angst, dass es zu einem größeren (nuklearen?) Krieg kommen könnte. Zwischenzeitlich sind über sechs Monate vergangenen und wir können in einem aktuellen Artikel der New York Times plötzlich folgendes lesen:

Nord-Korea schreitet mit seinem Programm für ballistische Raketen an 16 geheimen Stützpunkten voran, die auf neuen kommerziellen Satellitenbildern identifiziert wurden. Dieses Netzwerk ist den amerikanischen Geheimdiensten seit langem bekannt, wurde jedoch nicht diskutiert, da Präsident Trump behauptet, die nukleare Bedrohung des Nordens neutralisiert zu haben.

Die Satellitenbilder deuten darauf hin, dass der Norden in eine große Täuschung verwickelt war: Er bot an, einen wichtigen Startplatz zu demontieren – ein Schritt, den er begonnen und dann gestoppt hatte -, während er weiterhin Verbesserungen bei mehr als einem Dutzend anderen machte, die den Start von konventionellem Atomsprengköpfen möglich machen würden.

(North Korea is moving ahead with its ballistic missile program at 16 hidden bases that have been identified in new commercial satellite images,

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Nord-Korea und USA: Der nächste Akt, bitte! | www.konjunktion.info

Nord-Korea und USA: Der nächste Akt, bitte! | www.konjunktion.info

29-05-18 08:48:00,

Michael Hayden, der die Central Intelligence Agency und die National Security Agency leitete, sagte auf ABCs “This Week”, dass ein Gipfel “eher weniger als wahrscheinlich” sei. Aber er und der republikanische Senator Marco Rubio stimmten darin überein, dass es unrealistisch ist, zu erwarten, dass Kim seine Atomwaffen abgibt.

“Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass er nicht denuklearisieren will, er wird sich auch nicht denuklearisieren”, sagte Rubio, ein Mitglied des Foreign Relations and Intelligence Ausschusses des Senats. “Aber er möchte diese Vorstellung aufrecht erhalten, dass er dieser offene Anführer ist, dass er friedlich ist, dass er vernünftig ist.”

Rubio bezeichnete Kims Bereitschaft US-Geiseln freizulassen und die Zerstörung eines nuklearen Testgeländes “alles eine Show”.

(Michael Hayden, who led the Central Intelligence Agency and the National Security Agency, said on ABC’s “This Week” that a summit is “more rather than less likely” to happen. But he and Republican Senator Marco Rubio agreed it’s unrealistic to expect Kim to give up his nuclear weapons.

“I remain convinced that he does not want to denuclearize, in fact he will not denuclearize,” Rubio, a member of the Senate Foreign Relations and Intelligence committees. “But he wants to give off this perception that he’s this open leader, that he’s peaceful, that he’s reasonable.”

Rubio called Kim’s willingness to release U.S. hostages and destroy a nuclear test site “all a show.”)

Das offensichtliche Schauspiel des Gipfels zwischen Nord-Korea und den USA, zwischen Donald Trump und Kim Jung-Un geht weiter. Ist er nun abgesagt? Oder doch nicht? Wie von mir vorausgesagt, sehen wir eine Theateraufführung mit dem einzigen Ziel der Ablenkung. Und auch der süd-koreanische Präsident Moon spielt seine Rolle in diesen Stück. Denn seine Behauptung, dass Kim Jung-Un bereit sei, sein Land zu “denuklearisieren” (nach einem Treffen mit seinem nord-koreanischen Pendant in den Medien lanciert) ist der neueste “Hoffnungsschimmer”, der medial für die Massen aufbereitet wird. Ob Kim Jung-Un dies überhaupt gesagt hat, ist bislang unbestätigt geblieben, da es kein offizielles Transkript des Treffens gibt.

Was wir derzeit wissen,

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