Künstliche Intelligenz – Niederländisches Gericht verbietet Betrugssuchmaschine

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06-02-20 07:20:00,

Am Mittwoch ordnete ein niederländisches Gericht den sofortigen Stopp eines Programms an, das vermeintlichen Sozialbetrug automatisiert erkennen sollte. Es sei unvereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, urteilten die Richter:innen. Die Gerichtsentscheidung ist nicht bindend für die Regierung, der UN-Sonderberichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte, Philip Alston erwartet aber, dass diese ihm Folge leisten wird. Das Urteil sei bahnbrechend, twitterte er.

System Risico Indicatie“ (SyRI) ist der Name des Tools, das seit 2014 offiziell verwendet wird. Gefüttert mit Daten aller möglichen Behörden rechnete es aus, wie hoch das Risiko einer bestimmten Person sei, den Staat um Sozialleistungen zu betrügen. Dazu analysieren die Behörden sensible Daten, die ursprünglich für andere Zwecke gesammelt wurden. Einige Menschen stuft das System dann als „Hoch-Risiko-Bürger:innen“ ein, daraufhin werden Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet.

Aufgrund des Wohnorts verdächtigt

SyRI wird nur auf Daten von Personen aus bestimmten Regionen des Landes angewandt. Orte, an denen besonders viele Menschen unter einer nicht näher definierten Einkommensgrenze leben, wurden mit SyRI untersucht – obwohl es keinen Nachweis gibt, dass Personen aus diesen Regionen überdurchschnittlich häufig Sozialbetrug begehen.

Menschenrechtsaktivist:innen hatten 2019 Klage gegen SyRI eingereicht, weil es arme Menschen diskriminiere, so Human Rights Watch auf seinem Blog. SyRI verletze das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf soziale Sicherheit, schreibt Alston, der UN-Sonderberichterstatter, in einem ausführlichen Bericht über SyRI an das Gericht. Darin verglich er das Tool mit Inspektor:innen, die in einer bestimmten Siedlung an alle Türen klopften – während in anderen, besser situierten Gegenden niemand geprüft werde.

Das niederländische Sozialministerium kündigt an, das Urteil „im Detail“ zu untersuchen; es kann gegen das Urteil berufen. Die Stellungnahme des Ministeriums betont indes in einem ganzen Absatz die Wichtigkeit genauer Kontrollen für das Funktionieren des Sozialsystems.

Und führe sie nicht in Versuchung

Die Aussicht auf Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung durch Automatisierung findet nicht nur das Sozialministerium der Niederlande verlockend.

Der zyprische Datenschutzbeauftragte verbot zuletzt einem Tourismuskonzern die Nutzung eines Tools, das die Häufigkeit und die Zeitpunkte von Krankmeldungen der Angestellten analysierte. Dies verstoße gegen die Datenschutzgrundverordnung. Der Konzern darf nun keine automatisierten Auswertungen des „Bradford Factor“ vornehmen, er muss alle gesammelten Daten löschen und 82.000 Euro Strafe zahlen.

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Künstliche Aufregung

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19-07-19 10:20:00,

Vor etwa 60 Jahren sagte der amerikanische Forscher Marvin Minsky (1927 bis 2016) vorher, dass künstliche Intelligenz in etwa einer Generation entwickelt werden könne. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts hätte das also soweit sein müssen. War da etwas von künstlicher Intelligenz zu sehen? Nein!

Also versuchen wir es mit einer neuen Vorhersage: Nach Ray Kurzweil, technischer Direktor bei Google, also besonders vertrauenswürdig, ist 2029 das Jahr, in dem künstliche mit menschlicher Intelligenz gleich gezogen haben wird. Das werde ich also (hoffentlich) noch erleben; wenn nicht menschliche Intelligenz unseren Planeten bis dahin zugrunde gerichtet hat. Ich bin gespannt.

Steht die Menschheit mit künstlicher Intelligenz denn wirklich vor einer der aufregendsten Revolutionen ihrer Geschichte? Wie aufregend waren denn der Übergang zum aufrechten Gang, zur Sesshaftigkeit oder die Erfindung des Feuers, der Dampfmaschine, des Flugverkehrs oder der Elektrizität? Hat die Erfindung der Atombombe die Menschheit kalt gelassen oder wenigstens die vor 50 Jahren erfolgte Landung auf dem Mond? Ich neige zur Zurückhaltung bei Aussagen, die die Entwicklung der Menschheit betreffen.

Gefragt werden sollte in diesem Zusammenhang insbesondere nach den Voraussetzungen für die Realisierung von Künstlicher Intelligenz. Ohne Zweifel sind dafür Computer notwendig, die um Klassen leistungsfähiger sind als die gegenwärtig vorhandenen. Die Leistung der Computer hat sich in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich erhöht. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich diesen Artikel auf einem Laptop schreibe, der deutlich leistungsfähiger ist als der Hochleistungs-Computer, auf dem ich Ende der sechziger Jahre am Deutschen Rechenzentrum in Darmstadt die Programme für meine Diplomarbeit geschrieben habe.

Grundlage für die Verbesserung war das Moorsche Gesetz, nach dem sich Leistungsfähigkeit der Computer alle zwei bis drei Jahre verdoppelt. Ein Ende dieser Entwicklung ist allerdings abzusehen.

Selbstverständlich wird nach neuen Technologien gesucht, mit denen die Leistungsfähigkeit der Computer weiterhin im bisherigen Tempo entwickelt werden kann. Gesucht ist aber noch nicht gefunden. Auch über die Weiterentwicklung der Software wird das versucht und es sind große Fortschritte erreicht worden. Insbesondere im Hinblick auf die künstliche Intelligenz hofft man, sich durch Nachbildung des Aufbaus und der Funktion des menschlichen Gehirns dem Ziel zu nähern.

„Das Gehirn besteht — neben anderen Zellarten — aus geschätzten 100 Milliarden Neuronen, die über eine geschätzte Billiarde Synapsen miteinander in Verbindung stehen.

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Künstliche Intelligenz: Industrie verwässert Ethik-Leitlinien

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22-04-19 09:39:00,

Killer-Roboter der US-Army: Künstliche Intelligenz entscheidet über Leben und Tod.
© futureoflive.org

Killer-Roboter der US-Army: Künstliche Intelligenz entscheidet über Leben und Tod.


Cornelia Eisenach, higgs / 22. Apr 2019 –

Auf Druck der Industrie-Lobby: In der EU soll es keine «rote Linie» bei der Entwicklung von künstlicher Intelligenz geben.

Künstliche Intelligenz aus Europa soll vertrauenswürdig sein – so will es die EU, die Anfang April ihre Ethik-Leitlinien für künstliche Intelligenz (KI) vorstellte. Doch diese Leitlinien sind scheinbar auf Druck einiger Mitglieder der zuständigen Expertengruppe verwässert worden. Dies berichtet der Philosoph Thomas Metzinger von der Universität Mainz auf Anfrage.

Wichtiges in Kürze

  • Die EU-Ethik-Leitlinien für KI sollten eigentlich auch vorgeben, was mit KI in Europa nicht gemacht werden darf.
  • Diese Vorgaben sollten als nicht verhandelbar, als sogenannte rote Linien gelten.
  • Doch auf Druck von Industrievertretern innerhalb des Expertengremiums wurden jegliche Verweise auf rote Linien gestrichen.

Metzinger war Teil des 52-köpfigen Expertengremiums, welches die Leitlinien erarbeitete, und hatte den Auftrag, zusammen mit einem Kollegen nicht verhandelbare ethische Prinzipien, sogenannte rote Linien festzulegen. Gemeint waren Dinge, die in Europa mit KI nicht gemacht werden sollen. Dazu gehörte unter anderem das Erforschen tödlicher autonomer Waffensysteme – wie sie die USA bereits betreiben – oder die automatisierte Identifikation von Personen mittels Gesichtserkennung.

Alles ist nun verhandelbar

«Wir haben solche roten Linien in einen Entwurf der Leitlinien aufgenommen», sagt Metzinger. «Daraufhin haben Gruppenmitglieder, viele von ihnen aus der Industrie, darauf bestanden, dass wir jegliche Verweise auf rote Linien im Dokument wieder streichen.»

Einige von Metzingers nicht verhandelbaren Prinzipien finden im Dokument zwar als «critical concerns» Erwähnung. Doch er sagt: «Nun gibt es in dem Dokument nichts mehr, was nicht verhandelbar wäre.»

Dass die Ethik-Leitlinien insbesondere bei der Entwicklung von KI-Waffensystemen keine konkrete rote Linie ziehen, sei erstaunlich und problematisch, sagt die Ethikerin Eva Weber-Guskar, die derzeit im Rahmen der «Digital Society Initiative» an der Universität Zürich zu KI-Ethik forscht. «Aus der Geschichte der Atomwaffen sollte man gelernt haben, dass es wichtig ist, solchen Entwicklungen so früh wie möglich Schranken zu setzen.»

Industrie dominierte

Grund für die Abschwächung seiner Forderungen war nach Metzingers Meinung die unausgewogene Zusammensetzung der Expertengruppe.

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Künstliche Intelligenz: Die gezielte “Vermenschlichung” von Maschinen | www.konjunktion.info

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06-03-19 08:44:00,

Roboter - Bildquelle: Pixabay / Computerizer; Pixabay LicenseRoboter - Bildquelle: Pixabay / Computerizer; Pixabay License

Roboter – Bildquelle: Pixabay / Computerizer; Pixabay License

Im gestrigen Artikel Systemfrage: Künstliche Intelligenz als Macht- und Kontrollwerkzeug bin ich bereits auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) eingegangen. Ein wichtiger Aspekt blieb jedoch unberührt, denn ich heute nachholen möchte.

Es ist dieser Tage ein spürbares und zugleich dramatisches Verschieben des menschlichen Bewusstseins bemerkbar, das die überlebensnotwendigen Kräfte der Natur in den Menschen zerstört, in dem Technologien eingesetzt werden, die die Menschen kontrollieren, deren freien Wilen und deren Souveränität brechen sollen. Dabei reagieren viele Menschen sehr wohl auf diese Veränderungen, da sie die Wirkmechanismen hinter den Kontrolltechniken erkennen und verstehen, dass mittels süchtig machender Technologien unsere Wahrnehmung, unsere Intelligenz und sogar unsere DNA verändert werden soll. Zudem erkennen sie, dass es auch zu einer Verschiebung der Wahrnehmung und Akzeptanz kommt, wenn es sich um medial positivierte Technologien handelt.

Eine dieser Verschiebungen kann am Beispiel von “menschlichen Robotern mit Künstlicher Intelligenz” beobachtet werden. “Sophia”, das in Saudi-Arabien entwickelte “Roboterirgendwas” und auch das Internet der Dinge (IdD) dienen dazu, das Verständnis von menschlicher und angeborener Intelligenz zu verändern. Einer Intelligenz, die uns erst zu dem gemacht hat, was wir sind: vernunftbegabte Wesen.

Dass in den Augen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) die Menschheit durch Roboter und Maschinen ersetzt werden sollte, mag vielen wie eine wilde Verschwörungstheorie klingen. Aber schon David Rockefeller wusste, dass solche Themen nur “gedeihen” können, wenn sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorangetrieben werden und wenn die Medien ihren “fehlenden Anteil” dazu beitragen:

David Rockefeller Anmerkungen belegen, dass im Zusammenspiel von “elitären Familiendenken” und “finanzieller Rückendeckung bzw. Machbarkeit” eine Ideologie einer Eineweltregierung mit gleichzeitigem Austausch der Menschheit durch kontrollierbare Roboter und Bots (wie “Sophia”) “erdacht und auch durchgespielt” wird.

Das Transkript von einem 1991 stattgefundenen Bilderberg-Treffen in Baden, Deutschland, wurde veröffentlicht, um zu beweisen, wie irreführend Rockefellers Ansichten wirklich waren. Bill Clinton nahm auch an diesem Treffen teil, ich bin mir sicher, zusammen mit vielen anderen Mitgliedern der Eliteklasse. Rockefeller erklärte:

“Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Publikationen dankbar,

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Systemfrage: Künstliche Intelligenz als Macht- und Kontrollwerkzeug | www.konjunktion.info

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05-03-19 08:26:00,

Künstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseKünstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Künstliche Intelligenz – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Künstliche Intelligenz. Es ist inzwischen fast unmöglich geworden, sich der Propaganda zu entziehen, die mit diesem Schlagwort – insbesondere auf netzaffinen Magazinen und Zeitungen – in enger Verbindung steht. Auch die Hochleistungspresse und Politik lassen uns fast täglich wissen, dass wir alsbald durch Künstliche Intelligenz (KI) von unserem menschlichen Dasein Siechtum erlöst werden. Sei es in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Philosophie und sogar Kunst – es wird uns vorgegaukelt, dass mit KI alles machbar ist und alle unsere Probleme der Vergangenheit angehören.

Immer dann wenn die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) versuchen die Hochleistungspresse mit einem bestimmten Narrativ zu fluten, dann ist es gewöhnlich ein Narrativ, um die Öffentlichkeit derart zu manipulieren, dass das im Narrativ transportierte Mem zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Die IGE hoffen, die Realität mit ihren fortlaufenden Lügen so zu formen, dass die Lüge selbst zur Wahrheit wird und somit von den Menschen als Tatsache akzeptiert wird. Sie setzen dabei im Falle des Globalismus auf die “Notwendigkeit desselben”, beim “menschgemachten Klimawandel” auf die “Unabstreitbarkeit” und beim Thema KI auf die “technische Notwendigkeit”.

Die IGE setzen schon seit langem auf KI als heiligen Gral der Zentralisierungtechnologien. Die Vereinten Nationen haben dafür eigens mehrere Positionen geschaffen und haben zwischenzeitlich zahlreiche Konferenzen dazu abgehalten. Inklusive der “AI For Good”-Konferenz in Genf. Die UN insinuiert, dass ihr Hauptinteresse bei KI in der Regulierung und Überwachung einer zu verhindernden, ausbeuterischen Nutzung liege. Aber die UN verfolgt klare Ziele, wie sie KI zu ihrem eigenen Vorteil einsetzen kann. Der Einsatz von KI als Mittel zur Kontrolle und Überwachung der Massen bzw. der Massendaten, um Themen wie “Nachhaltige Entwicklung” besser nachhalten zu können, ist in der UN-Agenda Big Data umfassend beschrieben.

Der IWF setzt ebenfalls auf den KI-Trend und führt Symposien zum Einsatz von KI in der Ökonomie durch, wie beispielsweise die KI-Algorithmen bei der ökonomischen Analyse helfen können.

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EU-Kommission will künstliche Intelligenz zur Überwachung nutzen

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08-01-19 01:21:00,

Screenshot: Video European Supercomputers/YouTube

  1. EU-Kommission will künstliche Intelligenz zur Überwachung nutzen

  2. Einsatz zur Strafverfolgung und Gefahrenabwehr


  3. Auf einer Seite lesen

Ein EU-Dokument vergleicht das Maschinenlernen mit der Erfindung der Elektrizität. Insgesamt sollen 20 Milliarden Euro in Forschungen zu “KI made in Europe” fließen

Ein Koordinierter Plan für künstliche Intelligenz der Europäischen Union sieht vor, Algorithmen verstärkt in den Bereichen “Migration und Infrastrukturüberwachung” einzusetzen. So steht es im Anhang der Mitteilung der EU-Kommission, die der Generalsekretär kurz vor Weihnachten an den Rat gerichtet hat. KI-basiertes maschinelles Lernen soll demnach vor allem in den Bereichen Geoinformation und Erdbeobachtung genutzt werden.

Die EU betreibt das Programm Copernicus, das aus zunächst sechs optischen und radarbasierten Satelliten besteht. Die aus dem All generierten Bilder und Geodaten werden für Umwelt- und Sicherheitsbelange genutzt. Als wichtigster Abnehmer im Sicherheitsbereich gilt Frontex, die über “Copernicus” Satellitendaten für ihr Grenzüberwachungssystem Eurosur anfordert. Auch die Überwachung des “Grenzvorbereichs” erledigt die EU-Grenzagentur unter anderem mit Satellitendaten. Eurosur ist laut Frontex jetzt schon in der Lage, mithilfe von Algorithmen verdächtige von unverdächtigen Schiffen zu unterscheiden.

Beitrag zur “faktengestützten politischen Entscheidungsfindung”

Als weitere Anwendungsgebiete von KI zur “Politikumsetzung und -überwachung” nennt die Kommission Klimawandel, Umweltschutz, Landwirtschaft, Stadtentwicklung und Cybersicherheit. Auch im Katastrophenschutz soll KI zur “faktengestützten politischen Entscheidungsfindung” eingesetzt werden.

Gemeint sind Anwendungen zur “Krisenfrüherkennung”, wie sie unter anderem im Auswärtigen Amt genutzt werden. Dabei werden öffentlich verfügbare Daten unter anderem aus dem Internet oder aus Datenbanken des Ministeriums verarbeitet. Auch das Verteidigungsministerium forscht mit der Firma IBM an solchen Verfahren.

In dem Papier der Kommission werden Daten als “Rohstoff” für KI bezeichnet. Bald gilt in der Europäischen Union die neue Verordnung über den freien Verkehr nicht personenbezogener Daten. Anschließend will die Kommission große Datenbestände, “insbesondere maschinell erzeugte Daten”, einheitlich formatieren und in “gemeinsamen europäischen Datenräumen” verfügbar machen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Erdbeobachtungsdaten und Informationen aus “Copernicus”.

Supercomputer zum Trainieren von KI

Der “Koordinierte Plan für künstliche Intelligenz” strotzt vor euphorischen Formulierungen. So vergleicht die Kommission KI mit der Erfindung der Elektrizität.

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