Offizielle Richtlinien zeigen: Unter anderem in Deutschland wird Zahl der Corona-Opfer künstlich nach oben frisiert | Anti-Spiegel

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05-08-20 08:20:00,

Meine Frage an die Leser hat zu sehr bemerkenswerten Reaktionen geführt und ich habe mehrere Belege dafür bekommen, dass die Zahl der Corona-Opfer in Deutschland und anderen Ländern künstlich nach oben verfälscht wird. Diese Belege möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Gestern habe ich in einem Artikel über „postfaktisches“ zu Corona mitgeteilt, dass ich die Information bekommen habe, dass offizielle Stellen in Deutschland Ärzte angewiesen haben, die Zahl der Corona-Opfer nach oben zu frisieren, indem sie bei unklaren Todesumständen einfach „Corona“ in den Totenschein eintragen sollen. Das ist nicht belegt, aber die Quelle, die mir das mitgeteilt hat, halte ich für sehr vertrauenswürdig. Daher habe ich die Leser in dem Artikel gebeten, mir dazu Informationen zu schicken, wenn es welche geben sollte. Ich danke allen Lesern, die mir geschrieben haben und veröffentliche hier die ersten Ergebnisse.

Wie die Corona-Opfer in Österreich gezählt werden

Ein Leser schickte mir dieses Foto von einer Meldung des ORF zu.

Entscheidend ist der letzte Absatz:

„Jeder der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muss gezählt werden, sagte Franz Allersberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Falle gestorben.“

Das bedeutet im Klartext, dass in Österreich jeder Tote, der im letzten Monat positiv auf Corona getestet worden ist, als Corona-Opfer in die Statistik eingeht, auch wenn er nicht an Corona gestorben ist.

Ich bin ein misstrauischer Mensch und Fotos können manipuliert werden, daher überprüfe ich alles. Beim ORF, von dem die Meldung kommt, habe ich eine Seite mit FAQ zu Corona gefunden. Zur „Definition der Covid-19-Verstorbenen“ kann man dort lesen:

„Die automatische Datenübernahme bedingt, dass ORF.at nun die Totenzahlen gemäß EMS-Definition anzeigen muss. In Österreich kursieren derzeit zwei verschiedene amtliche Definitionen in Bezug auf Covid-19-Verstorbene. Auf der Website des Gesundheitsministeriums sowie auf der Website des Innenministeriums werden alle Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, als Covid-19-Tote geführt – egal, ob Covid-19 die unmittelbare Todesursache war oder nicht. Diese Definition wird beispielsweise auch in Italien für die dortige Statistik verwendet.“

Die angegebene Seite wurde vom ORF das letzte Mal Ende April aktualisiert, die Informationen sind aber noch aktuell, wie ich gleich zeigen werde. Interessant ist aber, dass hier auch Italien explizit erwähnt wird,

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Offizielle Ermittlungsakten über Todesschüsse vom Maidan: Es wurde zuerst auf Polizisten geschossen | Anti-Spiegel

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27-02-20 09:16:00,

In der Ukraine sind Ermittlungsakten an die Presse durchgesickert, in denen festgestellt wird, dass bei den Todesschüssen vom Maidan zuerst auf die Polizisten geschossen wurde. Das stellt die offizielle Geschichte des Maidan und des Machtwechsels 2014 auf den Kopf.

Das Narrativ, der damalige ukrainische Präsident Janukowitsch habe zuerst auf die Demonstranten schießen lassen, was dann zu den Todesschüssen vom Maidan mit ca. 100 Toten geführt hat, hält sich hartnäckig. Wer sich jedoch mit den Vorfällen vom 20. Februar 2014 in Kiew beschäftigt hat, der weiß, dass die Geschichte nicht stimmt, obwohl die westlichen – und noch mehr die ukrainischen – Medien diese Geschichte seit sechs Jahren erzählen.

In meinem Buch „Ukraine Krise 2014“ habe ich auch die Ereignisse des Maidan genau untersucht. Die Recherchen für das Buch habe ich bereits wenige Monate nach dem Maidan begonnen. Dass es erst vor einem Jahr erschienen ist, liegt daran, dass ich lange keinen Verleger für das Buch finden konnte.

Bei der Recherche über die Todesschüsse von Maidan standen mir im Internet noch die Newsticker der ukrainischen Medien von jenem Morgen des 20. Februar zur Verfügung, die live über die Ereignisse berichtet haben. Die Chronologie der Ereignisse rund um die Todesschüsse war also für jeden offen zugänglich, der die nötigen Sprachkenntnisse mitbrachte.

Und die Chronologie war eindeutig: In der Nacht vor den tragischen Ereignissen wurde auf dem Maidan der Befehl ausgegeben, am nächsten Morgen das Regierungsviertel zu stürmen. Das wurde schon am Vorabend verkündet. Und das geschah auch, als am frühen Morgen des 20. Februar die ukrainischen Sicherheitskräfte, die das Regierungsviertel schützen sollten, zeitgleich von zwei Seiten angegriffen wurden. Die Angreifer des Maidan waren dabei mit Jagdgewehren bewaffnet. Keine zwanzig Minuten später kamen die ersten Meldungen, dass Polizisten beschossen worden seien, dass es Tote unter den Polizisten gegeben hatte und dass die Polizei in Panik vor den angreifenden Maidan-Kämpfern floh.

Die Polizisten – das muss man wissen – waren nicht bewaffnet. Erst über eine Stunde später gab der Innenminister den Befehl, die Polizisten bewaffnen zu lassen, damit sie sich gegen die Angriffe zur Wehr setzen konnten. Zu diesem Zeitpunkt – als die Polizei gerade erst bewaffnet wurde – gab es aber bereits erschossene Demonstranten und es gab Meldungen, dass aus dem Hotel Ukraina, in dem sich das Hauptquartier des Maidan befand,

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Coronavirus: Offizielle Infektionszahlen und Anzahl der Todesopfer schnellen nach oben | www.konjunktion.info

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13-02-20 06:55:00,

Welt - Bildquelle: Pixabay / Elchinator; Pixabay LicenseWelt - Bildquelle: Pixabay / Elchinator; Pixabay License

Welt – Bildquelle: Pixabay / Elchinator; Pixabay License

Die Infektionsrate des Coronavirus auf dem inzwischen aus den Hoheitsgewässern Japans “beförderten” Kreuzfahrtschiff Diamond Princess beläuft sich inzwischen auf 35%. Wahrscheinlich dürfte dieser Wert eher der echten Rate auch auf dem chinesischen Festland entsprechen – zumindest dürfte es aus meiner Sicht eher in die Richtung von 20 bis 25% gehen, die sich in der Provinz Hubei mit dem Virus angesteckt haben.

Sollte dies tatsächlich der Fall sein, dann geht die Infektionszahl dort in die Millionen. Dazu passt, dass wir heute in der Hochleistungspresse lesen können – was dort im Übrigen zu einer regelrechten Schockstarre führte -, dass fast 15.000 neue Ansteckungsfälle und 242 neue Opfer des Virus seitens der chinesische Regierung bestätigt wurden.

Dies lässt für mich den Schluss zu, dass die Infektionszahlen und die Anzahl der Toten so hoch sind, dass sich Peking genötigt sieht ihre offiziellen Zahlen nun doch höher auszuweisen als bislang, um “mögliche Irritationen und eine damit einhergehende Skepsis bzgl. ihrer Zahlen” zuvorzukommen. Kann es sein, dass wir gerade das Ende der Verschleierung des wahren Ausmasses erleben, den der Virus anrichtet? Und wie hoch ist die echte Todesrate?

Die Provinz Hubei in China meldete am 12. Februar zusätzliche 242 Todesfälle und 14.840 neue Infizierte. Die Provinz gab bekannt, dass sie derzeit “klinisch diagnostizierte” Fälle in ihre Zahlen aufnimmt und dass 13.332 der neuen Fälle unter diese Klassifizierung fallen.

Die Regierung sagte, dass insgesamt 1.310 Menschen in der Provinz gestorben sind und dass 48.206 Menschen in der Region infiziert wurden.

Das Gesundheitsministerium von Singapur gab am 12. Februar, 12.00 Uhr, bekannt, dass die Gesamtzahl der bestätigten Infektionsfälle 50 betrug, drei weitere wurden gemeldet. Neben China und Japan, in denen mehr als hundert Menschen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes erkrankt sind, weist der Stadtstaat eine der höchsten gemeldeten Fälle des Virus auf.

Das Gesundheitsministerium sagte, dass die Kontaktverfolgung für die bestätigten Fälle noch nicht abgeschlossen ist und die Testergebnisse für 125 verdächtige Fälle noch ausstehen. Von den bestätigten Fällen sind mehr als die Hälfte das Ergebnis lokaler Übertragungen, bei denen die betroffenen Personen weder eine Vorgeschichte noch Verbindungen zu China hatten. In Singapur war in den letzten Tagen ein Anstieg des Panikkaufs von Lebensmitteln und anderen wichtigen Haushaltsgegenständen zu verzeichnen.

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Amri: Wenn eine offizielle Anschlagsversion zusammenfällt wie ein Kartenhaus

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23-12-19 05:19:00,

Bild: Karl-Ludwig Poggemann/CC BY-SA-2.0

Auch der Ex-Vizechef des Berliner Staatsschutzes kann keine überzeugenden Antworten auf viele offene Fragen und die Rolle des LKA geben

Es sind die deutschen Sicherheitsbehörden selber, die begonnen haben, ihre eigene, offizielle Version vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz zu zertrümmern. Was seit drei Jahren der Öffentlichkeit erzählt wird, fällt nun unter dem Druck der Öffentlichkeit zusammen wie ein Kartenhaus.

  • Dass der Attentäter alleine gehandelt haben soll: Das wird von kundigen Beobachtern seit langem angezweifelt. Zum Beispiel fanden sich auf dem Handy eines Amri-Vertrauten mögliche Ausspähfotos vom späteren Tatort Breitscheidplatz, die bereits im Februar 2016 gemacht worden waren.
  • Dass der mutmaßliche Täter Anis Amri erst am Nachmittag des Folgetages festgestanden haben soll: Das kann inzwischen fast als widerlegt gelten. Der Anschlag geschah am Abend des 19. Dezember 2016. Ein Kriminalbeamter aus Nordrhein-Westfalen will bereits am frühen Morgen des 20. Dezember in seiner Dienststelle gehört haben, Amri sei der Täter. Die Zeitung Die Welt schreibt nun, Amri sei am 20. Dezember um 7 Uhr vom Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalamt (LKA) Berlin im Polizeiauskunftssystem (Polas) zur Festnahme ausgeschrieben worden.
  • Und dass es der Tunesier Amri war, der den Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll: Diese Maßgabe ist mittlerweile ebenfalls fraglich geworden, seit fest steht, dass eine Videoaufnahme nicht zeigt, wie Amri kurz nach der Tat im U-Bahnhof Zoologischer Garten verschwindet, sondern dass er – im Gegenteil – aus ihm herauskommt. Diese Täterfestlegung ist derzeit noch eines der größten Tabus.

Bundesanwaltschaft (BAW) und Bundeskriminalamt (BKA), die Hauptverantwortlichen für die offizielle Anschlagsversion, behaupten, der “Attentäter Amri” sei nach dem Anschlag, der zwischen 20:02 und 20:03 Uhr geschah, in die U-Bahn am Bahnhof Zoo geflüchtet, wo er um 20:06 Uhr von einer Videokamera aufgezeichnet worden sei. Gegen 21:30 Uhr und 21:50 Uhr sei Amri im Wedding, wo er wohnte, erneut von Videokameras erfasst worden. Amri konnte aus Berlin fliehen, soll sich nach Emmerich in NRW begeben haben und wurde am 23. Dezember 2016 in Italien von Polizisten erschossen. Die Umstände sind ungeklärt.

Die Videoaufnahme, auf die sich die Ermittlungsbehörden BAW und BKA stützen, hat der Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) bereits im August 2019 veröffentlicht. Niemand schien aufgefallen zu sein,

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„Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich – www.NachDenkSeiten.de

„Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich – www.NachDenkSeiten.de

01-08-18 09:38:00,

1. August 2018 um 9:54 Uhr | Verantwortlich:

„Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Über Ursprung und Wirkung der „Weißhelme“ und ähnlich durchschaubarer Konstrukte der Medien-Kampagnen gegen den syrischen Staat kann es kaum noch Zweifel geben. Und so verhält es sich mit der medialen Verklärung des westlich initiierten Angriffskriegs gegen Syriens Regierung mutmaßlich so wie mit dem Feindbildaufbau gegen Russland: Auf weite Teile der Bevölkerung wirkt die auf Gefühlen beruhende Propaganda nicht mehr. Das Eingeständnis, Teil eines sich gerade auflösenden Propaganda-Coups gewesen zu sein, ist von den großen westlichen Medien dennoch nicht zu erwarten. Von Tobias Riegel.

Seit 2011 wurde von westlichen Politikern, Journalisten und Strategen ein in der Mediengeschichte beispielloses virtuelles Konstrukt geschaffen: Der syrische „Volksaufstand“ gegen Präsident Baschar al-Assad, hinter dem sich real ein brutaler Versuch des Regime-Changes aus geopolitischen Motiven verbirgt. Zentrale Akteure waren dabei zum einen mutmaßlich von westlichen Geheimdiensten kreierte und nur scheinbar unabhängige Organisationen wie die nun aufwendig evakuierten „Weißhelme“ oder die „Syrische Stelle für Menschenrechte“. Zum anderen wäre die aufwendige jahrelange Täuschung westlicher Bevölkerungen, auf die diese Propaganda zuerst abzielt, ohne die Mitwirkung von entweder naiven oder willfährigen Journalisten undenkbar.

Insofern ist den Bundestagsabgeordneten der Linkspartei Diether Dehm und Heike Hänsel in fast all jenen Punkten zuzustimmen, die sie kürzlich in ihren Reaktionen auf die „Rettung“ der mutmaßlichen als Sanitäter getarnten Propaganda-Aktivisten von den „Weißhelmen“ ins Feld geführt haben (hier, hier und hier). Dehm etwa fasste den Charakter der westlich geschaffenen Pseudo-NGOs in Syrien im folgenden Satz so knapp wie treffend zusammen: „Die ‚Weißhelme‘ und die ‚Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte‘ mit Büro in London gehören zu den neueren Kreationen imperialistischer Medienpropaganda.“

Schmerzhafte Enttarnung eines Propaganda-Coups

Die von Hänsel und Dehm nach der dubiosen „Rettung“ der „Weißhelme“ vorgebrachte Forderung, Menschen pauschal wegen einer Gruppenzugehörigkeit die Berufung auf das Asylrecht zu verweigern, mag teils missverständlich formuliert gewesen sein, wie auch die NachDenkSeiten thematisiert haben – über Ursprung, Motivation und Wirkung der „Weißhelme“ und ähnlich durchschaubarer Konstrukte kann es aber kaum noch Zweifel geben. Und so verhält es sich mit der Verklärung des westlich initiierten Angriffskriegs gegen Syriens Regierung mutmaßlich so wie mit dem Feindbild-Aufbau gegen Russland: Auf weite Teile der Bevölkerung wirkt die vor allem auf Gefühlen beruhende Syrien-Kampagne mutmaßlich nicht mehr – obwohl sie aus eben jenen Gründen der Abnutzung kontinuierlich in ihrer Intensität gesteigert wurde und wird.

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