Tacheles #20 ist online | Anti-Spiegel

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29-11-19 07:55:00,

In dieser Woche hatte Tacheles kein Schwerpunkt-Thema, sondern viele interessante Meldungen, die man in Deutschland sonst so nicht hört.

Der Skandal Nummer eins ist wohl, dass britische Ärzte davor warnen, dass Assange Haftbedingungen ausgesetzt ist, an denen er sterben kann. Die deutschen Journalisten kümmern sich jedoch nicht um das Schicksal ihres Kollegen.

Außerdem ging es um Themen aus dem US-Wahlkampf, über die in Deutschland nicht berichtet wird, weil sie die Demokraten in ein schlechtes Licht rücken würden. Und es ging mal wieder um Epstein, nachdem Prince Andrew sich in einem Interview bis auf die Knochen blamiert hat.

Darüber hinaus waren noch einige andere Themen in der Sendung, machen Sie es sich bequem, Röper und Stein wünschen interessante Unterhaltung!

Shoot the Messenger – Tacheles #20


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

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Tacheles #19 ist online | Anti-Spiegel

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15-11-19 08:06:00,

Diese Woche haben Röper und Stein sich „festgequatscht“, weil sie ein Thema so spannend fanden, dass sie gar nicht aufhören konnten, die Details zu behandeln. Lasst Euch überraschen, bei welchem Thema das passiert ist.

In der Sendung ging es um den angeblichen „Ukraine-Skandal“, der in Wirklichkeit ein Korruptionsskandal der Demokratischen Partei in den USA ist.

Es ging aber auch um Abrüstungsverträge und -initiativen, die die USA kündigen bzw. verhindern wollen. Dabei werden sie von der Bundesregierung tatkräftig unterstützt, die deutschen Medien interessiert das aber offensichtlich nicht.

Außerdem sind Röper und Stein der „Verschwörungstheorie“ nachgegangen, ob es ein offizielles „Umsiedlungsprogramm“ für Afrikaner in die EU gibt. Egal, wie man zum Thema Migration steht, die Ergebnisse und Fakten sind sehr interessant.

Neben noch einigen anderen Themen hat am Ende der Sendung das Reizthema Klima und CO2 zur Abwechslung mal für gute Laune gesorgt.

Umsiedlungsprogramm für Afrika? – Tacheles #19


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

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Tacheles #18 ist online | Anti-Spiegel

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01-11-19 04:03:00,

Bei Tacheles haben Röper und Stein dieses Mal einen Streifzug durch die Geopolitik gemacht, was dazu geführt hat, dass die bisher längste Tacheles-Sendung entstanden ist.

Die Themen waren die Neuigkeiten zu Nordstream 2 und was sie geopolitisch bedeuten, aber es ging natürlich auch um die Ukraine und Syrien. Dabei war es unvermeidbar, sich einmal generell die Verschiebung der geopolitische Gewichte in der Welt anzuschauen, denn die EU spielt zwar wirtschaftlich eine wichtige Rolle in der Welt, politisch ist sie aber unwichtig geworden, auch wenn die Medien es anders darstellen. Außerdem gab es – unbeachtet von den deutschen Medien einen Russland-Afrika-Gipfel, bei dem sich über 40 Staatschefs in Russland getroffen haben. Obwohl das eines der größten Gipfeltreffen der letzten Jahrzehnte war, hat man in Deutschland nichts davon gehört. Außer natürlich bei Tacheles und dem Anti-Spiegel und einigen wenigen anderen alternativen Medien.

Der Westen verliert an Bedeutung – Tacheles #18


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

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Mit Online Voting ist Russland Vorreiter bei Durchführung von Wahlen – Juristen

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11-09-19 08:07:00,

Von einem hohen Grad der Transparenz bei den Regional- und Kommunalwahlen in Russland konnten sich internationale Wahlbeobachter überzeugen.

Dieser Transparenz dienen vor allem Videokameras, die in jedem Wahllokal installiert sind und laut der Juristin Véronique Rouez von der französischen Nationalen Kommission für Wahlkontrolle das Wahlergebnis glaubhaft machen.

In einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ hat sie das Experiment mit dem Online Voting, darunter über Blockchain, hoch eingeschätzt. Dies ermögliche dem Wähler die Stimmabgabe für seinen Kandidaten selbst von einer anderen Stadt aus. Zum dritten Mal beobachtete die Juristin die Wahlen in Russland, und die Transparenz sei von Mal zu Mal besser geworden.

„Die in Russland angewandten Standards sind zuweilen sogar strenger als die europäischen. Dies betrifft etwa die Videoüberwachung, die in Russland stark entwickelt ist.“

Beeindruckt haben sie auch freiwillige Mitarbeiter des öffentlichen Beobachterquartiers, die ihre Bürgerpflicht gegenüber der Gesellschaft erfüllten. Bei der Digitalisierung des Wahlvorgangs sei Russland Europa überlegen. „88 Prozent derjenigen, die online wählen wollten, haben das auch getan. Das ist ein großer Erfolg dieses Novums, mit dem Bürger, besonders junge Wähler in den politischen Prozess verstärkt einbezogen werden können.“

Zentralstelle der russischen Wahlkommission am Tag der Regionalwahlen 2019

©
Sputnik / Kirill Kallinikow

Alberto Bianco, Vize-Bürgermeister von Barbaresco (Italien), war erstaunt, dass nicht nur junge Leute, sondern auch rund zehn Prozent der Rentner für die Internetabstimmung eintreten, einfach weil einigen von ihnen der Weg ins Wahllokal schwerfällt. „Vielleicht übernimmt irgendwann auch Europa dieses System. In Russland bekommen darüber hinaus auch diejenigen, die nicht ins Wahllokal kommen können, die Gelegenheit zu wählen, etwa diejenigen, die sich im Krankenhaus oder im Gefängnis befinden. Auch in Europa geht man in diese Richtung, aber die russische Erfahrung ist geradezu einmalig.“

Der Ex-Abgeordnete des französischen Senats und Vorsitzender der Gesellschaft der Musketiere von Armagnac Aymeri de Montesquiou d’Artagnan wies allerdings darauf hin, dass die französische Öffentlichkeit die elektronische Abstimmung über Internet für bedenklich halte.

„Das liegt daran, dass in Frankreich eine Verletzung des Grundsatzes der Anonymität bei der Stimmabgabe befürchtet wird. Auch gibt es Möglichkeiten, dass das Wahlergebnis gefälscht wird. Jedoch habe ich gesehen, wie dieses System in Russland funktioniert und wie zuverlässig die Rechte der Bürger geschützt werden.“

Für den Rechtsanwalt aus Luzern Sämi Meier ist es auch nicht eindeutig positiv.

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Online BBC Fake News on 5G Decoded: Health Impacts Denied Despite Overwhelming Scientific Evidence – Global Research

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25-08-19 07:59:00,

Listen to BBC radio: Under the Radar Episode 4 – 5G Friend or Foe? (July 2019) here.

***

Open letter to the “Under the Radar” BBC Programme Producer

I was hoping that I could leave it to others to refute the latest fake news on 5G from the BBC, but I feel obliged to wade in with the evidence since the BBC signally fails to provide it, perhaps corrupted like others by its recently rumoured collaboration with various telecommunications companies (Transparency International: Investigating Corruption in the Media and Telecoms Industries).

While I applaud your efforts to bring to public notice the concerns about 5G being rolled out without a single prior test to ascertain its implications for health or safety, and your success in finally persuading the BBC to at least mention some of those concerns, albeit via a rather minor and short radio programme rather than by doing this unprecedented planetary emergency justice by treating it in a full-length television programme, you seem oblivious to the bias evident in the production of the programme.

Let us examine how the impression is created in this programme that those who oppose 5G are somehow ignorant and foolish tin-foil-hat-wearers instead of who they really are: fully informed and intelligent individuals qualified and experienced in the field of electromagnetic fields (EMFs) who are seriously alarmed by the facts about 5G and its very real consequences extrapolated from the science on the devastating impacts of wireless generations 1-4.

First the presenter informs us that 230 scientists are concerned about the rollout, whereas in fact many thousands of scientists and physicians have expressed their concerns to date in at least 60 appeals: Doctors & Scientists Appeals For Stronger Electromagnetic Radiation Regulations and International Appeal to Stop 5G on Earth and in Space — 134,458 signatories from 198 countries as of 2 August 2019. The presenter deliberately disparages the 230 scientists mentioned by employing the vernacular phrase “What’s their beef?” in preference to the more formal and respectful, What are their concerns?.

We hear from Dr Erica Mallery-Blythe,

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New Online Documentary Exposes Risky 5G Technology Being Installed Across the U.S. and Around the World

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12-07-19 05:56:00,

By B.N. Frank

5G technology is being installed in the U.S. and around the world despite the telecom industry’s inability to provide scientific evidence that it’s safe, and research that has determined that it isn’t (see 1, 2).  A new online documentary reports the risks associated with this.

Doctors, elected officials, environmentalists, security experts, the U.S. Navy, utility companies and many others have been trying to stop this deployment.  Few people are subscribing to it where it’s already been installed.  Regardless, telecom companies continue to promote and install it wherever they can.

Activist Post reports regularly about 5G risks and opposition.  For more information visit our archives and the following websites:

Subscribe to Activist Post for truth, peace, and freedom news. Follow us on Minds, Twitter, Steemit, and SoMee.

Provide, Protect and Profit from what’s coming! Get a free issue of Counter Markets today.

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“Online boekingsgiganten werken mee aan voortbestaan illegale nederzettingen Palestina door stimulering toerisme”

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30-01-19 11:39:00,

De bekende toeristische bedrijven Airbnb, Booking.com, Expedia en TripAdvisor dragen volgens Amnesty International bij aan mensenrechtenschendingen tegen Palestijnen door online honderden kamers en activiteiten aan te bieden in Israëlische nederzettingen op bezet Palestijns grondgebied, inclusief Oost-Jeruzalem. In een nieuw rapport beschrijft de mensenrechtenorganisatie hoe de online boekingsbedrijven toerisme naar de illegale nederzettingen stimuleren en zo meewerken aan het voortbestaan hiervan.

Destination: Occupation’, zo heet het nieuwe rapport waarin Amnesty International beschrijft hoe de online boekingsbedrijven toerisme naar de illegale nederzettingen stimuleren en zo meewerken aan het voortbestaan en de uitbreiding van de nederzettingen. 

Het stichten van nederzettingen voor Israëlische burgers in de Bezette Palestijnse Gebieden (BPG) door Israël is een inbreuk op internationaal humanitair recht en vormt een oorlogsmisdrijf. Toch blijven de vier bedrijven actief in de nederzettingsgebieden. Zo profiteren ze van de illegale situatie. 

Eén van de nederzettingen die in het rapport van Amnesty International beschreven wordt is Kfar Adumim, een groeiend toeristisch knooppunt op minder dan twee kilometer van het Bedoeïenendorp Khan al-Ahmar. Khan al-Ahmar is het dorp dat in de nabije toekomst compleet door Israëlische troepen vernield kan worden, met toestemming van het Israëlische hooggerechtshof. De groei van Kfar Adumim en andere omringende nederzettingen is een belangrijke katalysator voor mensenrechtenschendingen tegen de lokale gemeenschap van Bedoeïenen.



Bron: Amnesty International

“De onwettige toe-eigening van Palestijns grondgebied door Israël en de uitbreiding van de nederzettingen bestendigen het enorme lijden van de Palestijnen. Ze worden uit hun huizen gedreven, hun kostwinning wordt vernietigd en basisbehoeften zoals drinkbaar water worden hen ontnomen. Airbnb, Booking.com, Expedia en TripAdvisor zien zichzelf als voorvechters van de deelgedachte en wederzijds vertrouwen maar ze werken mee aan deze mensenrechtenschendingen doordat ze in de nederzettingen actief zijn”, aldus Seema Joshi, Amnesty’s Directeur voor Globale Thema’s. 

“De Israëlische overheid gebruikt de groeiende toerisme-industrie in de nederzettingen om het bestaan en de uitbreiding van de nederzettingen te legitimeren. Online boekingsbedrijven spelen het spel mee. Het is tijd dat deze bedrijven opkomen voor de mensenrechten door alle aanbiedingen in de illegale nederzettingen op bezet gebied van hun platformen te verwijderen. Oorlogsmisdaden zijn geen toeristische bezienswaardigheden.” 

Het beleid van Airbnb

In november van 2018 kondigde Airbnb aan alle aanbiedingen op de Westbank te verwijderen van hun platform,

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DEMOCRACY Beta ist online – Mit ein paar Klicks zum Bundestagsabgeordneten | KenFM.de

DEMOCRACY Beta ist online – Mit ein paar Klicks zum Bundestagsabgeordneten | KenFM.de

22-05-18 06:06:00,

DEMOCRACY Beta ist online – Mit ein paar Klicks zum Bundestagsabgeordneten | KenFM.de

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Corporate online surveillance in everyday life | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

Corporate online surveillance in everyday life | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

24-01-18 09:32:00,

A comprehensive guide to corporate online surveillance in everyday life

Cracked Labs’ massive report on online surveillance by corporations dissects all the different ways in which our digital lives are tracked, from the ad-beacons that follow us around the web to the apps that track our physical locations as we move around the world.

Importantly, the report shows how tracking companies join up the dots we leave behind, creating stable identifiers that can connect the data-trails from purchases, apps, devices, and clicks, creating a fantastically detailed picture of our lives built up our of these fragmentary details.

We’re creating viewer supported news. Become a member! Click Here!

This is important because each little fragmentary disclosure can feel harmless at the time, but once they’re merged into a unitary whole, the picture they from is disturbingly detailed.

I think that these disclosures are a bit like puffs on a cigarette. Any one puff on a smoke is probably not going to harm you, but statistically, if you take enough puffs, one of them will lead to a tumor, but it will be years down the road. You have to quit smoking before it manifests its worst harms to avoid those harms.

Likewise, any one tracked click, invasive app or loyalty card will not harm you, but leak enough personal info and eventually it will end up in a silo that gets spilled all over the web, or used by a merchant to profile you and gouge you, or by a political spin-doctor to try to manipulate your votes. These harms will only rise to the level of noticeability once it’s too late for you.

Smokers often quit when people who’ve been at it longer than them — their parents, say — contract horrible, smoking-related illnesses. By highlighting the plights of people caught in today’s breaches, we may be able to get people to take action on their own behalf before it’s too late.

In the meantime, there’s only four months before the EU’s General Data Protection Regulation comes into effect, which will make almost all the practices described in this report illegal, on penalty of hundreds of millions in fines. No one has really done anything to prepare for this imminent day — they seem to be playing chicken with the EU,

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