Pandemie der Erpressung • Anthroblog • Die Lage in der Schweiz

06-07-21 04:57:00,

Zuletzt aktualisiert am 6. Juli 2021.

Welche Rolle spielt der politische und mediale Druck in der Corona-Pandemie? Béla Szoradi untersucht diese Frage in seinem Gastbeitrag anhand der Situation in der ältesten Demokratie der Welt. Hier wurde am 13. Juni 2021 über mehrere Gesetze bzw. Gesetzesentwürfe in Volksreferenden abgestimmt. Neben einem kurzfristig emendierten COVID-19-Gesetz auch über ein Gesetz zur Bekämpfung des Terrorismus. Die öffentliche Debatte im Land hat sich seit Beginn der Pandemie und im Vorfeld der Referenden so zugespitzt, dass laut Szoradi von einer »Pandemie der Erpressung« gesprochen werden kann. Vor allem die Impffrage trug zur Verschärfung der Auseinandersetzungen und zur Polarisierung bei.

Gastbeitrag von Béla Szoradi

Erpresste Demokratie

Seit nunmehr einem guten Jahr bezeichneten, wie überall in Europa so auch in der Schweiz, die leitenden Presseorgane und Mainstream-Medien Skeptiker der Berichterstattung über die Corona-Pandemie sowie entsprechende Gegner der Pandemie-Maßnahmen als minime Minderheit von »Verschwörungstheoretikern, Corona-Leugnern, Spinnern, Esoterikern und Rechtsextremen«. Sie führten eine mediale Hetzkampagne gegen diese Menschen, sperrten sie konsequent vom medialen öffentlichen politischen Diskurs aus, und beklagten sich auch noch darüber, dass diese »Randgruppen« mit ihren »lauten Anti-Corona-Demos« immer noch zu viel Raum und Gehör in der Öffentlichkeit bekommen würden.

Pandemie der Erpressung

Screenshot aus dem offiziellen Video des Schweizer Bundesrats zum Anti-Terror-Gesetz

Die so marginalisierte »minime Gruppe« hatte es dann beispielsweise in der Schweiz, unter Leitung der »Freunde der Verfassung« unternommen, das Referendum sowohl gegen das Covid-19-Gesetz[1] wie auch gegen das PMT-Gesetz[2] zu ergreifen, und innert kürzester Frist (!) und unter widrigsten Bedingungen (Polizeischikanen, verweigerte Bewilligungen für Standaktionen etc.) die notwendigen Unterschriften für diese Referenden zu sammeln, und damit die Lüge der »Randgruppe« schon auf diese Weise zu entlarven.

Nachdem Ende Februar 2021 bekannt wurde, dass die beiden Referenden definitiv zustande gekommen sind, mit 97.878 (Covid-19-Gesetz) beziehungsweise 141.264 Unterschriften (PMT-Gesetz) – nötig wären jeweils 50.000 Unterschriften gewesen –, haben es dann die maßgebenden politischen Kräfte im Schweizer Parlament in der Frühjahrssession (01.–19.03.2021) unternommen, die finanziellen Entschädigungen und Entlastungen für die von den staatlichen Pandemie-Maßnahmen geschädigten Berufs- und Wirtschaftszweige[3] nachträglich,

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Pandemie van de Angst – Erik van der Horst met Kees van der Pijl – Café Weltschmerz

02-07-21 07:53:00,

Café Weltschmerz · Pandemie van de Angst – Erik van der Horst met Kees van der Pijl Kees van der Pijl is politicoloog, gespecialiseerd in internationale relaties en politieke economie. Hij was tot 2019 als emeritus hoogleraar verbonden aan de Universiteit van Sussex.

“Pandemie van de Angst” is de titel van zijn onlangs verschenen boek, waarin de coronapandemie in breder geopolitiek kader wordt behandeld. Van der Pijl windt er geen doekjes om; het gaat om een angstpandemie, niet om een grieppandemie.

Erik van der Horst spreekt met Van der Pijl over de actuele situatie in de wereld en hoe de angstpandemie heeft kunnen ontstaan. Een gesprek over diepgewortelde systemen en de ongekend verstrekkende macht van oligarchen.

Kan het zijn, dat de wereld waarin wij leven geheel anders is dan wat men ons wil doen geloven?

Deze video is geproduceerd door Café Weltschmerz. Café Weltschmerz gelooft in de kracht van het gesprek en zendt interviews uit over actuele maatschappelijke thema’s. Wij bieden een hoogwaardig alternatief voor de mainstream media. Café Weltschmerz is onafhankelijk en niet verbonden aan politieke, religieuze of commerciële partijen.

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„Pandemie“, „Klimakatastrophe“, „Atomkrieg“ oder „Alien Invasion? Grösste Bedrohung der Menschheit ist unsere direkte Umwelt! Chemikalien als Bevölkerungskontrolle. Infertilitätskrise!! Ab 2045 keine Geburten mehr…

03-06-21 01:28:00,

In dem Hollywood Endzeit-Movie „Children of Men“ , wird die imminente Extinktion der Weltbevölkerung nicht auf einen Virusausbruch, eine Alien-Invasion oder Nuklear-Krieg zurückgeführt, sondern auf eine Infertilitäts-Krise. Also Menschen sind nicht mehr in der Lage sich fortzupflanzen. Was sie zu einer aussterbenden Rasse macht.

Die Eingangsszene des Films veranschaulicht, dass angesichts der globalen Unfruchtbarkeit vorherrschende Trauma und Gewissen zu einer gefährdeten Art zu gehören. In einem Coffeeshop ist eine Menschentraube zu sehen, die gespannt eine Nachrichtenmeldung vernimmt . Die Sprecher verkünden den Tod des jüngsten Menschen auf dem Planeten. „Baby-Diego“ ist im Alter von 18 Jahren nach einem gewalttätigen Übergriff ums Leben gekommen, heißt es. Die Trauer und das Entsetzen, steht den Anwesenden ins Gesicht geschrieben.

Das Children of Men-Szenario wird angesichts der ewig kommunizierten „Überbevölkerung der Erde“, eher als „abwegige“ Fiktion abgetan. Vielmehr werden herbeigeredete „Klimakatastrophen“ und neuerdings „WHO-Pandemien“ überwiegend als lebensbedrohlich empfunden. Gleichwohl Forscher seit geraumer Zeit Alarm schlagend bekräftigen, dass die Fortpflanzung des Menschen unmittelbar vor ihrer Extinktion steht. Allen voran Dr. Shanna H. Swan, Reproduktions-Epidemiologin und Professorin der Umweltmedizin und öffentlicher Gesundheit, an der Icahn School of Medicine, am Mount-Sinai-Krankenhaus. Laut Dr. Swan könnten Männer bereits im Jahr 2045, eine vollständige Sterilität erreichen.

Dieser besorgniserregende Abwärtstrend ginge sowohl auf schlechte Lebensgewohnheiten, als auch auf ein Bombardement Endokriner Disruptoren, zurück. Die beiden Hauptursachen für die Vernichtung der menschlichen Reproduktion und den daraus resultierenden Abfall der Fertilität, so Swan.

Wie die Epidemiologin in ihrem neuen Buch „Countdown“ erörtert, enthielt das männliche Ejakulat im Jahr 1973 ca. 99 Millionen Spermien pro Millimeter. 38 Jahre später 2011 belief sich die Spermienzahl nur noch auf 47 Millionen pro Millimeter. Sollte sich dieser Trend unbeeinträchtigt in diesem Ausmaß fortsetzen, hieße das rein rechnerisch, dass die Spermienzahl im Jahr 2045 die Nullmarke erreichte. Zero! Mit anderen Worten keine Fortpflanzung mehr. Keine Babys. Keine Menschen. Dies muss man erstmal sacken lassen.

Swan zufolge seien neben Stress vor allem die bereits oben erwähnten Endokrinen Disruptoren verantwortlich, für das globale Spermien-Sterben. Dabei handelt es sich um allgegenwärtige Chemikalien in unserer Umwelt. Diese befinden sich in Nahrungsmittelverpackungen, Kosmetika-Produkten, in Plastik, Elektrogeräten, Shampoos, Parfüms, Reinigungsmitteln, wasserfesten Kleidungsstücken, Teppichen etc..

Einige dieser Disruptoren, sogenannte polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), werden auch unter der vereinfachten Bezeichnung „ewige Chemikalien“ geführt. Was Aufschluss darüber geben soll, dass diese von Umwelt und Körper nicht abgebaut werden können.

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„Die Pandemie hat die stationäre Versorgung zu keinem Zeitpunkt an ihre Grenzen gebracht.“

20-05-21 09:26:00,

Der Satz im Titel stammt vom Expertenbeirat des Bundesgesundheitsministeriums. Er bestätigt das, was Kritiker des Krisenmanagements seit langem sagen und wofür sie sich als „Verschwörungsspinner“ beschimpfen lassen müssen. Zu ihnen gehört der Internist Matthias Schrappe, der seit Beginn der Krise gegen allzu scharfe und unverhältnismäßige Corona-Maßnahmen aufbegehrt. Seine neueste Analyse wirft allerhand unbequeme Fragen auf: Warum ist Deutschland führend bei der Zahl der Covid-19-Intentivpatienten? Wo sind Tausende Notfallbetten geblieben und was wurde aus den ganzen Fördermillionen? Für seine Thesen bezieht er Prügel, gerade weil er es damit in den Medienmainstream geschafft hat. Das allerdings ist neu und ein Zeichen, dass sich die Diskussion um Sinn und Unsinn der Lockdownpolitik nicht mehr aufhalten lässt. Von Ralf Wurzbacher.

Bei der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), beim Marburger Bund Bundesverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) müssen am Wochenende die Drähte heißgelaufen sein. Am Sonntag hatte eine Expertengruppe um den Gesundheitsökonomen Matthias Schrappe eine „Adhoc-Stellungnahme“ zur intensivmedizinischen Versorgung publiziert, die reichlich Brisanz birgt. Auf 32 Seiten türmt sich ein ganzer Berg an Belastendem auf: So seien die Zahlen zu den Notfallkapazitäten in deutschen Kliniken manipuliert, es zeigten sich Anhaltspunkte für Subventionsbetrug und der Umgang mit Covid-19-Patienten liefere Hinweise einer im internationalen Vergleich einzigartigen „Überversorgung“. Im Interview mit „Welt“-Online (hinter Bezahlschranke) legte Schrappe nach: „Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge.“ Begleitend lancierte das Springer-Blatt einen Beitrag, der das Bild von den unter einer Covid-19-Überlast „vollgelaufenen“ Intensivstationen ins Wanken bringt. Betitelt hat die Redakteuerin Elke Bodderas ihren ebenfalls nicht kostenfrei erhältlichen Artikel mit: „Immer schön bei der Wahrheit bleiben!“

Das war offenbar zu viel der Unbotmäßigkeit. In einer gemeinsamen Erklärung vom Montag wiesen die attackierten Verbände die Vorwürfe „aufs Schärfste zurück“. Das betrifft insbesondere die Unterstellung, ein „Spiel der Angst“ zu betreiben, offizielle Statistiken zu verfälschen oder „rein aus finanziellem Interesse Patienten intensivmedizinisch zu behandeln“. Viele der Anwürfe basierten „auf Fehleinschätzungen und mangelnder Kenntnis der tatsächlichen Lage in Kliniken“. Auch Hanno Kautz, Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), verwahrte sich am Montag in der Bundespressekonferenz gegen die Anschuldigungen: Der „sehr starke Vorwurf“, dass Leute auf Intensivstationen aufgenommen würden, die eigentlich gar nicht dorthin gehörten, sei „nicht belegt und deshalb zurückzuweisen“. Als „abwegig und nicht zutreffend“ bezeichnete SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die Angriffe. Auf Twitter äußerte er: „Jetzt werden Legenden gebildet.

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Die Anwälte der Pandemie – Inside Paradeplatz

18-05-21 12:41:00,

Forsch erhob die „Swiss National COVID-19 Science Task Force“ den Anspruch, „die Wissenschaft“ zu vertreten. Alle anderen stellte sie als unfähig dar. Klar ist heute: Wer versagt hat, ist die Task Force.

Zur Klarstellung: Die Task Force ist eine freiwillige Vereinigung von Forschenden. Sie hat sich selbst konstituiert und mandatiert. Sie hat sich dem Bundesrat anerboten, gewisse Zusammenhänge zur Pandemie aus wissenschaftlicher Perspektive anzuschauen.

Schnell wurde eine Lobbygruppe daraus. Zuerst gab es einen Vertrag mit dem Bundesamt für Gesundheit. Dann wurden Positionspapiere, „policy briefs“ verfasst.

Darauf folgte eine immer herrischer werdende Kommunikation – inklusive der Kritik an der Politik, wenn sich diese nicht an die Empfehlungen der Task Force hielt.

Wer nicht einverstanden war, wurde als anti-wissenschaftlich und schlicht unfähig abgekanzelt.

Man muss sich das vor Augen führen: Ein Grüppchen von Bundes- und Kantonsangestellten – bekanntlich sind die Universitäten und Spitäler in Kantonsbesitz, und die technischen Hochschulen gehören dem Bund – macht sich auf, allen anderen zu sagen, was sie zu tun und zu lassen haben.

Nach einem Jahr lustigem Treiben kam dann doch der „Reality check“. In den letzten Wochen und Tagen wurden die zahlreichen Fehler der Task Force öffentlich.

Sie sah etwa exponentielle Infektionszahlen, wo keine waren. Das Bundesamt für Gesundheit musste dann eingestehen, dass Lockdowns – eine von der Task Force forcierte Massnahme – nichts bringen.

Und schliesslich musste der Chair der Task Force in einem Interview mit der NZZ am Sonntag einräumen, die Modelle seien einseitig auf den „Worst case“ ausgerichtet.

Selbst bei 100’000 verimpften Dosen pro Tag erwartet die Schweiz eine dritte Welle – davon ging die Task Force in ihren Modellen Ende März zu den täglichen Fallzahlen aus.

Auch aufgrund dieser Modelle warnte sie vor Lockerungen und rechnete für Anfang Mai mit 5’000 täglichen Fällen, im Juli im schlimmsten Fall gar mit über 10’000 pro Tag.

Das ist alles nicht eingetreten, und diese Szenarien scheinen immer unwahrscheinlicher zu werden.

Das besonders Problematische ist aber: Die „im Namen der Wissenschaft“ agierenden Anwälte der Pandemie scheinen unbeeindruckt von den eigenen Irrtümern.

Einerseits geben sie offen zu, dass Faktoren wie Impfung, Wetter und Schutzkonzepte beigetragen hätten. Das sind alles Faktoren, die man in Modelle einbeziehen kann.

Andererseits gab der Chair der Task Force zu,

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