Profiteure der Pandemie

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30-05-20 11:50:00,

von Alan MacLeod

Das Institute for Policy Studies stellte in einem neuen Bericht fest, dass Amerikas ultrareiche Elite einen Anstieg ihrer Vermögenswerte um 282 Milliarden Dollar in nur 23 Tagen verzeichnet, während mehrere zehn Millionen Amerikaner im Verlaufe der Coronavirus-Pandemie ihren Arbeitsplatz verloren haben. Das geschah trotz der Tatsache, dass in diesem Quartal ein Wirtschaftsrückgang von 40 Prozent erwartet wird.

In dem Bericht wird zudem angemerkt, dass die steuerlichen Verpflichtungen der amerikanischen Milliardäre zwischen 1980 und 2020 um 79 Prozent, bezogen auf den Vermögensstand, gesunken sind. Die Vermögen der US-Milliardäre sind in den vergangenen 30 Jahren um mehr als 1100 Prozent in die Höhe geschossen, während der Median der Haushaltsvermögen nur um spärliche 5 Prozent wuchs. Im Jahr 1990 beliefen sich die gesamten Vermögenswerte der amerikanischen Milliardärsklasse auf 240 Milliarden US-Dollar; heute steht diese Zahl bei 2,95 Billionen Dollar. Somit haben die Milliardäre Amerikas allein in den vergangenen drei Wochen mehr Vermögen angehäuft, als sie insgesamt vor 1980 hatten.

Demzufolge besitzen gerade einmal drei Menschen — Amazon-Geschäftsführer Jeff Bezos, Microsoft-Mitgründer Bill Gates und der Berkshire-Hathaway-Vorsitzende Warren Buffet — so viel wie die untere Hälfte aller US-Haushalte zusammen.

Der Bericht des Institute for Policy Studies zeichnet das Bild einer Oligarchie der Moderne, in der die Superreichen legislative und exekutive Macht übernommen haben und kontrollieren, welche Gesetze verabschiedet werden. Im Bericht wird diskutiert, was dort als neue „Industrie zur Verteidigung des Reichtums“ bezeichnet wird — dass Milliardäre Millionen dafür bezahlen, um Milliarden an Steuern zu umgehen, mit Teams aus Steuerberatern, Anwälten, Lobbyisten und Vermögensverwaltern, die ihnen dabei helfen, ihren enormen Reichtum in Steueroasen und sogenannten gemeinnützigen Stiftungen zu verbergen.

Das hat kaputt gesparte Sozialprogramme, einen Rückgang des Lebensstandards und sogar ein anhaltendes Absinken der Lebenserwartung zur Folge — etwas, das im Lauf der Geschichte selten außerhalb von schweren Kriegszeiten oder Hungersnöten zu beobachten ist. Nur wenige Amerikaner glauben, dass es ihre Kinder einmal besser haben werden als sie. Die Statistik gibt ihnen Recht.

Mit theatralischer Geste spenden Milliardäre einen Bruchteil dessen, was sie früher an Steuern zu zahlen hatten, und sorgen dafür, dabei ein Maximum an Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ebenso sichern sie sich positive Berichterstattung, indem sie einspringen, um einflussreiche Nachrichtenunternehmen finanziell über Wasser zu halten.

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Warum die Pandemie nicht endet

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25-05-20 07:10:00,

Die Zahlenwerte, nach denen die Regierung über Öffnung oder Schließung des öffentlichen Lebens entscheidet, verlieren an Aussagekraft, je geringer die Anzahl der Infizierten ist. Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie – scheinbar – endlos anhalten.

KLAUS PFAFFELMOSER, 24. Mai 2020, 1 Kommentar

Vorbemerkung der Redaktion: Die Fehlerquote (Falsch-Positiv-Rate) der verwendeten PCR-Tests beträgt laut aktuellen Untersuchungen mindestens 1,4 %. Auf 100.000 durchgeführte Tests werden also durchschnittlich mindestens 1.400 Menschen fälschlich als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen. Das ist in der aktuellen Situation deshalb dramatisch, da in Kalenderwoche 20, also im Zeitraum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Untersuchten überhaupt positiv getestet wurden, also 1.700 von 100.000 Menschen.

Wenn man diesen 1.700 nun die 1.400 als potenziellen Messfehler gegenüberstellt, wird klar, dass den Zahlen kaum noch Aussagekraft zukommt. Schlimmer noch: Die Ergebnisse lassen sich bei Bedarf leicht manipulieren, je nachdem, wieviele Tests durchgeführt werden – was politisch beeinflusst werden kann. Der von Politikern diskutierte Grenzwert von 35 Infizierten auf 100.000 Einwohner ließe sich beispielsweise auch ganz ohne tatsächlich Infizierte allein schon durch Ausnutzung des Messfehlers erreichen, indem man 2.500 Tests je 100.000 Menschen durchführt. Das entspräche einer Verfünffachung der aktuellen Testanzahl.

Aus dem Fazit des Artikels: „Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten pro 100.000 Einwohner und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Der R-Wert tendiert bei Verschwinden der Krankheit grundsätzlich gegen 1, also gegen den derzeit als kritisch betrachteten Wert. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.“

1. Kriterien für die Maßnahmen

Die derzeitigen Kriterien für die Maßnahmen sind zum einen der sogenannte R-Wert und zum anderen die Anzahl der akut Infizierten pro 100.000 Einwohner. Die Maßnahmen können gelockert werden, wenn der R-Wert unter 1 liegt. Liegt er bei 1 oder darüber, werden die Lockerungen zurückgenommen. In den einzelnen Städten und Landkreisen werden die Maßnahmen anhand der Anzahl der akut Infizierten pro 100.000 Einwohner bestimmt. Die Grenzwerte für die Lockerung bzw.

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Die Linke und die Pandemie: „Die konsequenteste Lockdown-Partei?“

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22-05-20 03:26:00,

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Andrej Hunko, hat es gewagt, auf einer Demonstration gegen die Einschränkung von Grundrechten in der Corona-Krise als Redner aufzutreten. Dafür bezog er heftige Prügel – nicht durch die Polizei, sondern durch seine Genossen. Sein Bundesvorstandskollege Frank Tempel legte ihm den Rücktritt nahe, Parteichefin Katja Kipping zieh ihn einen Vertreter der „Lockerungslobby“. Vor dieser und einer zweiten Welle gelte es die Armen und Schwachen zu schützen, meint sie. Der Attackierte nennt das im Interview mit den NachDenkSeiten eine „sehr einseitige Sicht der Dinge“. Mit ihm sprach Ralf Wurzbacher.

Zur Person:

Andrej Hunko, Jahrgang 1963, ist Abgeordneter der Fraktion Die Linke im Bundestag, in der er als europapolitischer Sprecher und seit Anfang Februar dieses Jahres als stellvertretender Vorsitzender fungiert. Seit 2010 ist der Aachener überdies Mitglied der Parlamentarischen Versammlung sowie des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Europarates. Seit 2015 ist er Vizechef der Fraktion der Vereinigten Europäischen Linken (UEL). Dem Bundesparteivorstand der Linken gehört er seit 2014 an.

Interview:

Herr Hunko, Sie haben sich aus Sicht Ihrer Parteiführung einen schlimmen Fehltritt geleistet: Am vergangenen Samstag waren Sie in Aachen bei der Corona-Demonstration „Kritische Aachener BürgerInnen zum Erhalt der Grundrechte“ als Redner aufgetreten und haben sich dabei als Kritiker des Krisenmanagements der Bundesregierung hervorgetan. Für Ihre Parteichefin Katja Kipping sind Sie damit ein Protagonist der „Lockerungslobby“, die Deutschland in eine „zweite Infektionswelle“ führt. Fühlen Sie sich schuldig?

Die Kundgebung, auf der ich gesprochen habe, war das Ergebnis einer politischen Ausdifferenzierung. In Aachen hatte es an diesem Samstag gleich drei Kundgebungen zur Corona-Politik gegeben. Eine war der rechten Ecke zuzurechnen, von der AfD organisiert, die zweite dem esoterischen Lager und die dritte, auf der ich aufgetreten bin, dem Mitte-Links-Spektrum. Das, worum es dort ging, ist nicht einfach mit den Kategorien „Lockerung oder nicht“ zu fassen. Wer meine Rede liest, erkennt, dass es im Wesentlichen um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung und ihrer Berater sowie den vorgenommenen und möglicherweise noch drohenden Grundrechtsbeschränkungen ging. Keinesfalls war das bloß ein Aufruf zu Lockerungen. Zum Beispiel habe ich die Regierung auch dafür kritisiert, dass bis Anfang März eher verharmlosend auf die sich abzeichnende Krise reagiert wurde – dann aber mit sehr weitreichenden und, wie ich finde, teilweise überzogenen Eingriffen in die bestehenden Grundrechte.

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5G: Die Pandemie begann mit 5G – Tag der Abschaffung Ihres Handyvertrages am 20.-21. Juni 2020 | www.konjunktion.info

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22-05-20 03:25:00,

International Appeal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.5gspaceappeal.orgInternational Appeal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.5gspaceappeal.org

International Appeal – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.5gspaceappeal.org

Übersetzung einer Rundmail des Initiators des International Appeals Stop 5G on Earth and in Space von Arthur Firstenberg. Das englische Original ist hier zu finden.

Wer sich an der Initiative Stop 5G on Earth and in Space beteiligen will, kann dies hier tun.

1996 begann die Telekommunikationsindustrie mit der Umsetzung ihres Plans, jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde ein Mobiltelefon in die Hand zu geben. Das Ergebnis, vierundzwanzig Jahre später, ist die drohende Auslöschung allen Lebens. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist jeder Mensch auf der Erde eine offene Quelle von Mikrowellenstrahlung. Die Honigbiene im obigen Banner kann ihr nicht mehr entkommen.

End Cellphones Here On Earth (ECHOEarth) lädt Sie ein, sich uns in ihrem Namen und im Namen aller anderen Kreaturen anzuschließen, um Ihren Handy-Vertrag zu kündigen und mobiltelefonfrei zu werden. 5G breitet sich aus wie Unkraut, und die Satelliten von SpaceX stören die eigentliche Quelle des Lebens. Wir haben fast keine Zeit mehr.

ECHOEarth ist eine Organisation von Menschen, die keine Mobiltelefone besitzen und deren Aufgabe darin besteht, die Ursache für das drahtlose Netz, das jedes Lebewesen erstickt, an der Wurzel zu bekämpfen. Unsere neue Website hat ein Leitbild und eine Unterschriftenseite. Wir bitten nur um Ihren Namen, Ihr Land und Ihre E-Mail-Adresse. Keine dieser Informationen werden irgendwo veröffentlicht oder mit irgendjemandem geteilt; wir brauchen sie nur, um zu verfolgen, wie viele Menschen an dieser Kampagne teilnehmen.

Wir bitten so viele Menschen wie möglich, beim Start dieser Kampagne zu helfen, indem Sie Ihre Handy-Verträge am oder vor der Sonnenwende vom 20. bis 21. Juni 2020 kündigen.

“Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht ich, wer dann?” Es beginnt mit uns. Bitte schließen Sie sich uns an.

Die Pandemie begann mit 5G

Ironischerweise ist die Furcht vor einer Wiederholung der Katastrophe der Spanischen Grippe von 1918 begründet. Aber die Welt hat Angst vor dem Falschen. 1918 brachte zwei Dinge mit sich: ein neues Virus und eine neue Technologie. Es ist die Technologie (Radiowellen), nicht das Virus,

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Maken de EU en de pandemie de weg vrij voor wereldwijde Israëlische spionage? – DocP

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19-04-20 04:49:00,

(bron: Ali Abunimah in Electronic Intifada)

De coronavirus pandemie is een geweldige kans voor regeringen en spionagebedrijven om hun grip op het leven van mensen uit te breiden.

Volksgezondheidsautoriteiten zeggen dat het traceren van contacten cruciaal is om algemene lockdowns te beëindigen en nieuwe uitbraken van het virus snel te stoppen, tenminste totdat er een vaccin is ontwikkeld.

Dat betekent dat er waarschijnlijk wereldwijd een markt zal zijn voor veelbelovende bewakingstechnologie om iedereen die aan het virus wordt blootgesteld snel te identificeren. Het gevaar is dat dit soort opdringerige surveillance permanent wordt.

Een bedrijf dat deze kans wil grijpen, is de beruchte Israëlische NSO-Groep. Dit bedrijf produceert malware, Pegasus genaamd, die stiekem op de mobiele telefoon van een doelwit kan worden gezet. Het kan dan worden gebruikt om vrijwel alle privé-informatie terug te leiden naar degenen die achter de spionage zitten, waaronder opnames, screenshots, wachtwoorden en e-mail- en sms-berichten.

De veelgeprezen Israëlische technologie-industrie heeft nauwe banden met het militaire en inlichtingenapparaat van het land, dat de Palestijnen onder militaire bezetting gebruikt als onwillige cavia’s voor systemen die vervolgens op de markt worden gebracht in andere landen.

Het lijkt er nu op dat de Europese regeringen bereid zijn de vruchten van deze schandelijke onderdrukkende structuur te omarmen onder het voorwendsel dat ze de pandemie bestrijden.

Het Pegasus programma van de NSO-Groep, dat alleen aan overheden wordt verkocht, wordt in tientallen landen gebruikt tegen journalisten en mensenrechtenactivisten. Vermoedelijke gebruikers zijn onder meer Marokko, Mexico, de Verenigde Arabische Emiraten, Bahrein en Kazachstan.

Pegasus was ook betrokken bij de moord op Jamal Khashoggi, de Saoedische journalist die in 2018 naar het consulaat van zijn land in Istanbul werd gelokt en op brute wijze vermoord en in stukken gehakt.

Amnesty International, waarvan het personeel het doelwit was van de malware van de NSO-Groep, heeft het bedrijf voor de rechter gedaagd aan om hun rol bij deze schandelijke spionage te stoppen.

Ook Facebook heeft een aanklacht ingediend tegen de NSO-Groep omdat het naar verluidt zijn WhatsApp-berichtenplatform heeft gecompromitteerd om regeringen te helpen ongeveer 1400 mensen op vier continenten te bespioneren.

Real time tracking

Nu zijn privacy- en mensenrechtendeskundigen bezorgd dat de NSO-groep voorop loopt in een door de Israëlische regering gesponsorde coronavirusspionage die in andere landen zou kunnen worden overgenomen.

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Pandemie der Geschmacklosigkeit

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17-04-20 11:54:00,

Geschmacklosigkeit beziehungsweise Geschmacksverlust ist eines der körperlichen Symptome einer Corona-Infektion. Allerdings schlägt sich das Symptom Geschmacklosigkeit auch anderweitig nieder – etwa in dem einen oder anderen Beliebtheitsgrad gewisser PolitikerInnen in den neuesten Umfragewerten im Zuge der Coronakrise.

Doch bleibt es nicht dabei:

Den BürgerInnen wird das Entreißen ihrer Grundrechte schmackhaft gemacht sowie ihre Lust daran, jene zu denunzieren, die für den Erhalt selbiger kämpfen.

Die Geschmacklosigkeit trägt weltweit immer buntere Blüten, die sich in ihrer gesellschaftlich toxischen Wirkung zu überbieten versuchen. Folgend ein knappes Zusammentragen globaler Geschmacklosigkeiten im Zuge von Corona.

Wir wissen seit Sonntag, den 5. April 2020, durch das geleakte Strategie-Papier des Bundesinnenministeriums, dass von staatlicher Seite geplant ist, die BürgerInnen in Furcht und Schrecken zu versetzen, um diese auf eine Linie zu bringen. Dazu setzt man auch auf die Unterstützung prominenter Gesichter, um dieses Narrativ zu festigen und mit Sympathie zu untermauern:

„Neben umfassender Information und Aufklärung von Seiten staatlicher Behörden, ist der Staat in besonderer Weise auf die zivilgesellschaftliche Solidarität angewiesen. Dieses ‚Zusammen‘ muss mitgedacht und mitkommuniziert werden. Dazu braucht es ein gemeinsames Narrativ (#wirbleibenzuhause, oder ‚gemeinsam distanziert‘ – ‚physische Distanz – gesellschaftliche Solidarität‘) und im besten Fall viele Gesichter (Prominente, Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler), die sich mit der Kampagne identifizieren.“

Naheliegend ist daher, Akteure aus der Jugendkultur Nummer eins – dem Deutschrap – heranzuziehen. Dass der Deutschrap und mit ihm seine DeutschrapperInnen seit „Blumentopf“ und „Fanta 4“ nicht mehr „so wenig Straße sind“ wie dieser Tage, ist schon äußerst befremdlich. Eigentlich sollte genau dies die Kultur sein, die sich gegen eine Einschränkung der Freiheitsrechte auflehnt. Stattdessen machen sich einige Protagonisten der Szene nun zu Handlangern dieser PR-Kampagne.

So erweiterte der Rapper Ufo361 das Merchandise-Sortiment um einen Hoodie mit der Aufschrift „Stay Home“ in Anlehnung an seinen Labelnamen „Stay High“. Da kann man natürlich leicht reden, wenn man „rich rich“ und der eigene Wohnraum entsprechend groß ist. Dass Ufo361 ungeachtet seines weitläufigen Eigenheims dennoch nicht die eignen vier Wände hütet und dies in seinen Insta-Stories penetrant kundtut, entblößt den doppelzüngigen Charakter dieser „Stay Home“-Hoodie-Aktion.

Die Fans scheint das indes nicht zu stören. Der Hoodie ist mittlerweile ausverkauft.

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Im Schatten der Pandemie

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10-04-20 12:52:00,

Das Projekt läuft bisher unter dem Titel „Der bekannte Reisende”, im Original „The Known Traveller Digital Identity-Projekt”, kurz KTDI.

Wie der damalige Bericht ist Ende Januar auch der Nachfolgebericht, das KTDI White Paper, ohne jede Fanfare im Internet veröffentlicht worden. Lesen sollen diese von der Beratungsgesellschaft Accenture erstellten Berichte nur die am digitalen Überwachungs- und Sicherheitsgeschäft Beteiligten. Diese sprechen aus nachvollziehbaren Gründen lieber von Digital Identity als von digitaler Kontrolle.

So soll es ablaufen: Wir befüllen selbst eine Datenbank mit verlässlichen Informationen über uns, genauer, wir bitten oder ermächtigen andere, dort Daten über uns einzustellen. Das soll zuvorderst ein staatlicher Identitätsnachweis sein, aber auch unsere Reisehistorie, Bankdaten, Hotelübernachtungen, Mietwagenbuchungen, Dokumente von Universitäten, Ämtern und sehr vieles mehr. Wenn wir eine Grenze überschreiten wollen, geben wir den Behörden freiwillig Zugang zu diesen Daten, damit sie sich vorab überzeugen können, dass wir harmlos sind. Mittels Gesichtserkennung und unserem (idealerweise) biometrisch mit uns verknüpften Smartphone, können sie sich beim Grenzübergang davon überzeugen, dass wir sind, wer wir behaupten zu sein.

Wenn wir fleißig genug beim Sammeln digitaler Belege und freigiebig genug mit diesen Daten waren, dürfen wir zur Belohnung an den Schlangen der anderen Reisenden vorbeigehen, werden bevorzugt behandelt und minimal kontrolliert. Wenn sich allerdings Zweifel an den Absichten eines Reisenden auftun, kann der Grenzbeamte ihm, gestützt auf die übermittelten Informationen, „tiefgehender Fragen stellen, etwa um seine jüngsten Aktivitäten besser zu verstehen“.

Man kann sich leicht ausmalen, wie „freiwillig“ diese Datenfreigabe sein wird, wenn das System einmal etabliert ist. Den Testlauf machen die Grenzbehörden von Kanada und den Niederlanden, mit den Fluggesellschaften KLM und Air Canada an den Flughäfen Amsterdam, Toronto und Montreal.

Konzerne wie Visa und Google sind natürlich nicht aus reinem weltbürgerlichen Pflichtgefühl so engagiert, um für die Polizeibehörden auf eigene Kosten ein solches System auszuarbeiten. Vielmehr sind die Grenzbehörden erklärtermaßen der ideale Katalysator, um die kritische Masse für ein solches System der Selbstüberwachung und Datenfreigabe zu schaffen und dabei nach und nach alle Regierungen der Welt einzubinden. Denn wenn eine nicht mitmacht, können deren Bürger irgendwann nur noch unter großen Schwierigkeiten international reisen.

So heißt es im ersten Bericht, ebenso wie im jetzigen Weißbuch, dass die Selbstüberwachung an der Grenze nur dazu diene,

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Pandemie und Propaganda: Die ganz große Verwirrung

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09-04-20 02:34:00,

Die Irreführung durch große Medien in der Corona-Krise ist gewaltig: Die wackelige Datenbasis für den verstörenden Zickzack-Kurs wird nicht hinterfragt. Zentrale Debatten finden kein mediales Forum. Die im Schatten des Virus lauernden geo- und finanzpolitischen Gefahren (und Chancen) werden nicht angemessen betrachtet. Stattdessen: Stimmungsmache gegen Russland und Alternativmedien. Mehrere Dokumente skizzieren außerdem (anscheinend) die Medien-Taktik der Regierung. Von Tobias Riegel.

Mittlerweile sind sogar Elemente, die man vor allem aus der Syrien-Kampagne kennt, in Deutschland angekommen: etwa die Instrumentalisierung von Kindern, um durch Emotionalisierung von Sachfragen abzulenken. So verlas kürzlich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den angeblich von einer Zehnjährigen verfassten Aufruf: „Könnten Sie die Ausgangsbeschränkung verlängern?“ Viele Medienberichte kritisierten nicht etwa die Instrumentalisierung von Kindern für politische Vorhaben, sondern führten diese Instrumentalisierung selber fort:

„’Wir sollten zusammen kämpfen. Danke das sie für uns da sind’ schließt das Mädchen in ihrem Brief. Den Zeilen folgt ein gemaltes rosafarbenes Herz, in dem ‚Danke‘ zu lesen ist, darunter lächelt eine Sonne. Ein Brief und eine Message, die Söder sehr beeindruckt haben müssen! In seiner Pressekonferenz, sonst ganz auf Krisenmanagement ausgerichtet, nimmt er Bezug auf die Zeilen.“

Medialer Gleichklang stellt Maidan-Kampagne in den Schatten

Bei dieser Episode denkt man etwa an „Bana aus Aleppo“, ein Kind, das angeblich Twitter-Botschaften aus dem umkämpften Aleppo gesendet hatte. Wenn Kinder für Meinungsmache benutzt werden, dann kann man davon ausgehen, dass die Faktenlage dünn ist. Die Not muss groß sein, denn der Gebrauch von Kindern ist zwar wirkungsvoll, sie auszunutzen ist aber nicht hoch angesehen. Das gilt auch dann, wenn der bayerische Brief – im Gegensatz zu den Twitter-Botschaften von Bana aus Aleppo – authentisch sein sollte.

Dieser Vorgang aus Bayern ist nur ein winziger Mosaikstein in einem beunruhigenden Bild, das die großen deutschen Medien derzeit zeichnen: Wer dachte, dass der Gleichklang der Kampagnen zum Maidan-Umsturz oder der Meinungsmache zum Krieg gegen Syrien nicht zu übertreffen wären, der sieht sich aktuell eines Besseren belehrt.

Für Lockdown, gegen Alternativmedien

Zu beobachten sind im Moment vor allem drei dominante Stränge der Berichterstattung. Da ist zum einen jener zu Gesundheit, Prävention und der Verteidigung der Einschränkung der Freiheitsrechte: Dazu finden sich auch Einlassungen in offiziellen Papieren, die kürzlich den Weg in die Medien fanden.

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Corona, de pandemie die niet meer stopt? – De Lange Mars plus

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08-04-20 01:52:00,

Markt in coronatijd – Foto R. Vellekoop

Met exponentieel groeiende verbazing zie ik hoe miljoenen, nee miljarden mensen, zich vrijwillig laten opsluiten in hun huizen. Talrijke bedrijven sluiten gehoorzaam hun poorten en winkels. Zonder morren laten zij zich contactverboden opleggen en mogen niet meer naar school of universiteit. Angstig wachten zij op de volgende persconferentie van Leider Rutte of diens ministers. Niemand weet wanneer de lock down stopt.

Zullen zij een onvoldoende krijgen omdat zij zich te veel in het openbaar onder hun medemensen hebben begeven? Zal na 21 april de lock down nog strikter worden? Moeten ze straks als kleine kinderen met zijn allen in de hoek gaan staan?

Hebben ze te frivool park, strand of bos bezocht om even een frisse neus te halen? Overschreden zij massaal de ander halve meter voorgeschreven afstand? Op 21 april houdt Nederland opnieuw de adem in en zal de grote roerganger ons meedelen of het volledige huisarrest wordt of niet. Of wanneer Nederland van het slot af kan.

Kenmerkend

Het is kenmerkend voor deze periode, waarvan we nooit mogen vergeten hoe deze is begonnen. Met massa media die nog roomser zijn dan de paus. Die bedekt politici aanzetten of oproepen tot nog strakkere maatregelen. Zoals de Gelderlander die kopt:”Motorrijders gaan massaal de weg op.” Met daaronder een foto van motorrijders die met meer dan anderhalve meter tussenafstand over een met paardebloemen bedekt dijkje rijden.

Bericht uit corona-gebied:#Corona Hysterie neemt steeds ernstiger vormen aan. Gelderlander jammert: “Motorrijders gaan massaal de weg op.”https://t.co/P0p25JNZij

— De Lange Mars Plus (@delangemars) April 6, 2020

Wat met SARS en MERS niet gelukt is, werkt nu wel. Iedere dag pompen massa media, sinds de corona uitbraak in China, de bevolking vol met een eenduidig verhaal. Volgens deze media moet zo snel mogelijk gehandeld worden. Anders is het te laat. Deze zwarte arm van de macht slaagt erin de mensheid zoveel angst te bezorgen voor een griepvirus, dat zij massaal regeringen smeken om hun vrijheid te mogen inleveren. Dit als een soort offer om het virus gunstig te stemmen.

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COVID 19 pandemie: wereldwijde crisis met een volledig nieuwe dimensie | KenFM.de

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06-04-20 10:51:00,

Een standpunt van Wolfgang Effenberger.

Met Covid-19 maken we een crisis mee die in deze dimensie nog nooit eerder is gezien, zelfs niet in oorlogstijd: Hele economieën worden stilgelegd, natuurlijke burgerlijke vrijheden worden opgeschort en de voedselvoorziening aan de bevolking wordt tot het absolute minimum beperkt. Naast de officiële berichten over gruwelen wordt er gespeculeerd over het opzettelijk uitlokken van de crisis – tot aan de stelling dat het virus een biowapen is.

Het gebruik van biologische wapens – bacteriën, virussen, schimmels en giftige stoffen – heeft een lange geschiedenis. Zo brachten de Hettieten 3000 jaar geleden besmet vee naar vijandelijk gebied, Perzen, Grieken en Romeinen vergiftigden de putten van hun vijanden met ontbindende lijken. In 1346 werd de bevolking van Kaffa (vandaag: Feodossija /Autonome Republiek van de Krim) na een driejarige belegering van Pesttote over de muren van de stad gekatapulteerd. Onder de Britse commandant Jeffrey Amherst werd deze methode aan het einde van de 18e eeuw verder verfijnd: „We moeten elke methode gebruiken om dit verachtelijke ras uit te roeien“(1), legde hij zijn verzoek aan een ondergeschikte uit om met pokken besmette dekens aan de Indianen te overhandigen. Zoals men kan zien, is een verhoging altijd mogelijk.

Op 12 maart 2020 twitterde de adjunct-directeur van de informatieafdeling van het Chinese ministerie van Buitenlandse Zaken, Zhào, Lìjiān: „Het zou het Amerikaanse leger kunnen zijn dat de epidemie naar Wuhan heeft gebracht. „(2) Spoedig daarna berispte de Amerikaanse minister van Buitenlandse Zaken Mike Pompeo China’s directeur Yáng Jiéchí over de „desinformatie“ en „eigenaardige geruchten“ dat Zhào Lìjiān zich via de overheidskanalen had verspreid, waarbij hij Zhao beschuldigde van fictie. Dergelijke fictie werd in 1910 beschreven door de Amerikaanse literaire icoon Jack London in de korte roman „The Unparalleled Invasion“. In de roman gebruikt de VS verschillende biologische wapens om de opkomst van China tegen te gaan. Vrij nuchter beschrijft Londen genocide als het enige redelijke antwoord op de snelle opkomst van China. Westerse landen zijn het eens met het plan van een Amerikaanse wetenschapper om de Chinezen met biologische wapens uit te roeien. China mobiliseert zijn leger om een verwachte invasie uit Europa en de VS af te weren,

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De kapitalistische pandemie, het coronavirus en de economische crisis deel 2

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04-04-20 08:36:00,

Banken zijn massavernietigingswapens. Om het hoofd te bieden aan de veelzijdige crisis van het kapitalisme moeten de bankiers worden onteigend en de banken worden gesocialiseerd. (Dit is het tweede deel, het eerste vindt u hier). [leestijd 12 minuten]

(Dit artikel van Eric Toussaint verscheen op CADTM. Nederlandse vertaling redactie Grenzeloos)

Over de resultaten van de stresstests van de banken liegen overheden en bankautoriteiten systematisch. De reguliere media geven de valse informatie door omdat die afhankelijk zijn van de reclame van de banken en bovendien zijn bepaalde bankiers of hun grootaandeelhouders ook aandeelhouder van de media of van agentschappen zoals Bloomberg, die de analyses van de financiële markten verzorgt. De door de centrale banken opgezette hulpprogramma’s zijn niet bedoeld om de bevolking die lijdt onder de pandemie van het coronavirus de noodzakelijke  hulp te bieden, noch in Europa, noch in de Verenigde Staten, noch in Japan. De massale financiële steun van de centrale banken is vooral bedoeld om de grote aandeelhouders van de particuliere banken en het kapitalistische systeem van overheersing in het algemeen te redden.

Het is van fundamenteel belang om te vertellen wat er werkelijk in de banken gebeurt en om steeds meer mensen te overtuigen van de noodzaak om de grote aandeelhouders te onteigenen, zonder schadeloosstelling, en om een openbaar systeem te creëren voor sparen, verzekeren en lenen onder controle van de burgers. Dit is wat CADTM (Committee for the Abolition of Illegitimate Debt [Commité voor de Afschaffing van Onrechtmatige Schulden], waarvan Eric Toussaint woordvoerder is) de volledige socialisatie van banken en verzekeringsmaatschappijen noemt.

Deze maatregel moet deel uitmaken van een groter programma van urgente, radicale en verstrekkende maatregelen, waaronder het opschorten en uiteindelijk afschaffen van de openbare en particuliere onwettige schulden, het sluiten van de beurzen, het creëren van een authentiek Nationaal Gezondheidsstelsel, het onteigenen, zonder schadeloosstelling, van de farmaceutische bedrijven en particuliere laboratoria, energiebedrijven (om de ecologische crisis planmatig aan te pakken en te beheersen) en het onder controle van de burgers plaatsen van deze bedrijven, met als doel de levensomstandigheden van de bevolking te verbeteren.

Het antwoord op de coronaepidemie moet een gelegenheid worden om een authentieke, diepgaande  revolutie aan te moedigen in de levensstijl, de eigendomsstructuren en de productiewijze, in de waarden met betrekking tot  de sociale relaties tussen de mensen onderling en tussen de mens en de natuur.

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Pandemie des Wahnsinns

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01-04-20 05:29:00,

Was ein Virus mit uns macht – Ein Kommentar

Mit der Coronawelle geht auch eine beispiellose Solidaritätswelle einher. Ganze Gemeinden schließen sich zusammen und helfen einander. Für besonders Bedürftige werden Einkaufshilfen und andere Hilfsdienste bereitgestellt. Viele Betriebe stellen auf die Produktion von Schutzausrüstung um. Jeder wird zum Wohltäter. Es scheint, als würde uns die Coronakrise nun endlich zu der viel beschworenen Wertegemeinschaft zusammenschweißen, die das Wohl des Nächsten hochhält und den bisher allseits präsenten kollektiven Egoismus doch noch vertreibt. Doch diese Krise zeichnet auch ein erschreckendes Bild.

Der Blick auf die Straßen erfüllt derzeit mit Trostlosigkeit. Ein Gefühl beklemmender Enge macht sich breit. Und das obwohl der Frühling endlich angekommen scheint: Die Sonne lacht, der Himmel ist blau. Vogelgezwitscher überall. Und dennoch schwindet dieses leise Unbehagen nicht. Etwas stimmt nicht, man fühlt es. Eigentlich wollte man nach draußen gehen, um die blühende Wiederkunft der Natur zu bestaunen. Dann bricht eine monotone Sprachansage auf den Straßen die Behaglichkeit des Gedankenausschweifs. Man wird dazu aufgefordert, zuhause zu bleiben und nur aus schwerwiegenden Gründen nach draußen zu gehen. Und schlagartig besinnt man sich, woher das beklemmende Gefühl stammt.

So dürfte es derzeit nicht Wenigen gehen, die aufgrund der Notlage diese kollektive Zwangspause einlegen müssen. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Im Gegenteil, die Maßnahmen nehmen ein immer drakonischeres Maß an. Man hofft die Infektionsketten damit endlich zu durchbrechen und die vielzitierte “Kurve” flachzuhalten. Die sanitären Strukturen sollen entlastet, eine Simultaninfektion zu vieler Menschen möglichst vermieden werden.

Die Strategie macht Sinn – für die Meisten jedenfalls. Man hält sich weitgehend an die Regeln. Es geht ja schließlich um das Wohl der Allgemeinheit. Die vielen Initiativen zur gegenseitigen Hilfe in dieser schwierigen Zeit sind löblich – keine Frage. Es scheint als förderte die Krise das Edelste im Menschen zutage. Solidarität, Hilfsbereitschaft und unbescholtener Altruismus stehen hoch im Kurs. Wer hätte das gedacht.

Doch der nunmehr rare Gang durch die Straßen offenbart auch ein ganz anderes Bild. Von den wenigen Leuten, denen man noch bei ihren täglichen Besorgungen begegnet, wird man streng inspiziert. Dann wird der Blick gesenkt und in sicherem Bogen vorbeigegangen. Oder man wechselt gleich die Straßenseite, denn jeder ist dieser Tage eine potenzielle Gefahr.

Hat man keinen Mundschutz oder zumindest eine Einkaufstasche bei der Hand,

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Drie vragen over: wat na de pandemie?

drie-vragen-over:-wat-na-de-pandemie?

31-03-20 03:44:00,

door Jordi Muñoz (*)
31 maart 2020

Op dit ogenblik kunnen we alleen maar gissen naar de omvang van de schok. We weten dat die hevig zal zijn, maar verder weinig. We zijn niet zeker van de economische, sociale en politieke gevolgen van de pandemie. We kunnen dus beter goede vragen stellen dan antwoorden improviseren en vertrouwen op valse zekerheden. Goede vragen stellen is van fundamenteel belang, omdat het kan helpen de collectieve reflectie en het debat te sturen. Zo kunnen we ons vaccineren, niet tegen het coronavirus, maar tegen de meest perverse sociopolitieke gevolgen ervan. Want ‘genetische roulette’ heeft ons in een soort dystopie doen leven, en nu moeten we de besmetting in toom houden en de kosten voor de mens tot een minimum beperken. Maar de uitweg uit deze crisis zal niet door het lot bepaald worden, maar door politieke beslissingen.

Er zijn veel relevante vragen. Ik zal er drie formuleren. De eerste heeft te maken met de gevolgen van deze crisis voor de democratie: komen we er met een

zwakkere of sterkere democratie uit? Momenteel leven we onder een uitzonderingswetgeving, met speciale bevoegdheden voor de politie, het leger is op straat om de burgerbevolking te controleren,  de macht is opnieuw  gecentraliseerd. We vinden het eerder normaal dat er militairen verschijnen op de persconferenties van de regering, we wennen aan het gebruik en misbruik van oorlogstaal. We zien ook hoe eventuele meningsverschillen als onvaderlandslievend worden voorgesteld. En we hebben een zekere idealisering van de Chinese autoritaire dystopie gezien, vanwege haar vermogen om de bevolking nauwkeurig in de gaten te houden, waarbij intensief gebruik wordt gemaakt van bewakings- en monitoringtechnologieën.

Dit alles stemt tot nadenken. Want aan de ene kant lijkt het logisch om tijdelijke beperkingen van enkele fundamentele vrijheden – zoals het vrij verkeer – te accepteren in een poging om de menselijke kosten van de pandemie tot een minimum te beperken. Dit is een redelijk sociaal pact. Maar we moeten het plaatje in zijn geheel blijven zien. De autoritaire en militaristische verpakking van de staat van alarm, vooral in de Spaanse staat, is volkomen overbodig, en gevaarlijk bovendien. We weten niet of de uitzonderingstoestand weken of maanden zal duren. Maar het lijkt nu al nodig  om een democratische uitzonderingscultuur op te bouwen,

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Die Pandemie wirkt wie ein Förderprogramm für Amazon. Halten wir dagegen, so gut es überhaupt geht

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23-03-20 11:22:00,

Die Schließung der Läden einschließlich der Buchhandlungen fördert alles, was per Paketdienst geliefert werden kann. An vorderer Stelle Amazon. Das ZDF berichtete am 16. März, Amazon habe 100.000 Stellen ausgeschrieben und das werde auch noch als eine Hilfsaktion gegen die Corona-Krise dargestellt. Das verschärft die ohnehin schwierige Situation des Einzelhandels und der kleineren Versender. Deshalb ein paar Anregungen…

  • Suchen Sie bei Onlinebestellungen auch nach anderen Anbietern.
  • Wenn Sie ein Buch oder Bücher kaufen, fragen Sie zuerst bei Ihrer gewohnten Buchhandlung, ob sie angesichts der Pandemie ausliefert. Das machen viele.
  • Wenn Sie Bücher online bestellen, dann nutzen Sie den Service der Buchkomplizen.

Die Buchkomplizen sind eine stationäre Buchhandlung und eine Versandbuchhandlung des Westend Verlags. Dieser Verlag hat sich einen Namen als fortschrittlicher, der Aufklärung verpflichteter Verlag gemacht. Bei Westend erscheint das NachDenkSeiten-Jahrbuch „Nachdenken über Deutschland“. Bei Westend erscheinen Bücher von Heiner Flassbeck, Rainer Mausfeld u.a.m. Und auch von Jens Berger, zum Beispiel: “Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?” und von Albrecht Müller, zum Beispiel: “Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“.

Die Buchkomplizen liefern alle Bücher, nicht nur jene des Westendverlages.

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele – aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie, liebe LeserInnen, um Ihre Unterstützung.
Herzlichen Dank!

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Die Pandemie als Massenpsychose

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20-03-20 04:14:00,

Was passiert gerade auf der Welt? Wie ist es möglich, ganze Bevölkerungsschichten in Angst und Panik zu versetzen und ihnen dann Wahnvorstellungen zu „verkaufen“, mit einem Lösungsversprechen, was absurder schon gar nicht mehr geht?

Aus meiner Erfahrung als Traumatherapeutin leite ich Folgendes ab: Die Todesangst — genau diese löst eine Panik in uns aus — ist ein Gefühl, das sehr viele Menschen seit ihrer Geburt in sich tragen. Der Forscher Dr. Franz Renggli hat seinen Forschungsschwerpunkt auf die Natur- und Kulturgeschichte der Mutter-Kind-Beziehung gelegt. Sein Spezialgebiet ist die pränatale Psychologie und Schwangerschaft.

„Alle Hochkulturen (…) trennen Mütter und ihre Kinder nach der Geburt. Und je höher die Kultur, desto radikaler wird die Trennung vollzogen — eine emotionale Anpassung an das entfremdete Leben in den Städten, und das seit Tausenden von Jahren. Ganz speziell unsere mitteleuropäische Kultur hat seit der Entstehung des Handels und im 18./19. Jahrhundert des Industriekapitalismus eine immer größere Grausamkeit und Perfektion entwickelt, mit der diese Trennung vollzogen worden ist“ (1).

Nach Franz Renggli bedeutet das, dass die Anpassung an den Lebensstil unserer modernen Zivilisation eine extrem kranke Gesellschaft mit einer hohen Neigung zu Panik und Krankheit hervorgebracht hat. Die willkürliche Trennung der Neugeborenen von ihren Müttern löst in ihnen eine Todesangst aus, die diese jungen Menschen nur durch Abspaltung dieses Gefühls überleben können.

Die Erfindung von Kinderwagen, Wiegen und Kinderbetten bis hin zum Kinderzimmer „zementieren“ die Trennung von Mutter und Kind. Müttern, die ihren natürlichen Instinkten folgen, wird eingeredet, sie schadeten ihrem Kind auf Dauer und es bestehe die Gefahr, dass aus ihnen später Egomanen oder Tyrannen werden (2). Diese jahrhundertealte Ideologie traumatisiert nicht nur die neugeborenen Menschen, sondern ihre Mütter gleich mit. Die Mütter müssen sich von ihrem Gefühl der Liebe zu ihrem Kind abspalten, um sich an die „Doktrin der Trennung von ihrem Kind zu dessen Wohlergehen“ halten zu können.

Oftmals sind die Mütter gar nicht mehr in der Lage, ihrem natürlichen Instinkt zu folgen, weil sie selbst so ein traumatisiertes, in Todesangst versetztes „Kind“ in sich tragen.

Diese nicht gefühlte Todesangst ist der Nährboden für Massenpaniken, wie wir sie immer wieder erleben. In einer Panik setzt der gesunde Menschenverstand aus und genau das erleben wir zum wiederholten Male, diesmal ist das Coronavirus für die immer weiter um sich greifende Panik verantwortlich.

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Een aangekondigde pandemie | Uitpers

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20-03-20 03:07:00,

Agnes Buzyn, een maskerade (Libération)

“Niemand wist dat er een pandemie van dergelijke omvang aankwam”, zei VS-president Donald Trump deze week om het tekort aan mondmaskers te verklaren. Niemand? In Washington wisten ze al lang dat er een viruspandemie aankwam, en ze wisten eveneens dat ze er totaal niet op voorbereid zijn, aldus The New York Times.

Tijdens de regering van George W. Bush (2001-2008) werd uitvoerig onderzocht hoe op een pandemie te reageren. Onder president Barack Obama (2009-2016) werd er zelfs een speciale dienst opgericht met het oog op dat gevaar. In oktober vorig jaar waarschuwde een rapport na uitgebreide simulaties (Crimson contagion 2019 – do not distribute) op de zware gevolgen van een pandemie. Maar uit die alarmsignalen werden geen conclusies getrokken.

Buzyn

In Parijs loopt een schabouwelijke vaudeville. Agnes Buzyn, tot voor kort minister van Gezondheid die plotseling kandidaat-burgemeester voor Parijs werd voor Macrons LRM, huilde na de eerste ronde van de gemeenteraadsverkiezingen tranen met tuiten. Ze haalde slechts 17 %, en klaagde bij Le Monde dat de ganse campagne een maskerade was geweest. Ik moest op straat en op het podium lachen, terwijl ik zin had om te huilen, aldus Buzyn.

“Ik had op 30januari premier Edouard Philippe al laten weten dat er een tsunami op ons afkwam”, zegt ze nu. Maar zelf is ze daar verder niet op ingegaan. Regeringskringen zeggen dat ze lang volhield dat er geen risico’s waren. Ze heeft wel een stok in Macrons hoenderhok geworpen. Want het is de zoveelste aanwijzing dat de regering te lang heeft gewacht om doortastende maatregelen te nemen. De vraag is of Buzyn dat allemaal zou gezegd hebben indien ze in Parijs had gewonnen.

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Dit is geen pandemie, maar een wereldwijde machtsgreep – Transitieweb

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17-03-20 09:59:00,

Een bijdrage van Pieter Stuurman

Het is verbijsterend om te zien hoe de wereldbevolking zich laat meeslepen door een virus dat, vergeleken met normale griep, maar een fractie van het aantal slachtoffers maakt.

Gaan we werkelijk alles dat we van belang vinden op het spel zetten? Alleen om iets dat qua symptomen vergelijkbaar is met een griep?

Gaan we werkelijk onze samenleving laten vernietigen, vanwege ‘milde, griepachtige verschijnselen’ (RIVM)? En daarmee een ‘noodtoestand’ rechtvaardigen die al onze vrijheden en verworvenheden wegneemt?

Als we meegaan met het tot stilstand brengen van de samenleving en de economie, zullen de gevolgen (mega-crisis) enorm zijn. En vele malen ernstiger dan die van dit ‘virus’. We zullen dan letterlijk alles verliezen waaraan we waarde hechten (inclusief onze voedselvoorziening EN dus onze gezondheid).

Hoe erg wordt het?

Drie weken geleden stelde het tijdschrift The Economist zich op de voorpagina de vraag: How bad will it get?

Ik schreef toen het onderstaande. Je ziet het zich nu in Italië ontvouwen, en volgens de NOS is het 1 à 2 weken hier hetzelfde.Ik vind het vervelend om “zie je wel” te zeggen. Maar ik doe het toch, in de hoop dat mensen alsnog hun kop uit het zand trekken. Het is namelijk werkelijk dringend.

Het gaat waarschijnlijk heel erg worden

Niet omdat het virus een grote bedreiging is voor de gezondheid. (‘Corona’ is maar een naam voor een vrij normale seizoensgriep), maar omdat de hype wordt ingezet om een ongekende wereldwijde (economische) crisis te veroorzaken.

En die crisis zal worden gebruikt om maatregelen te rechtvaardigen die zonder deze “overmachtsituatie” niet zouden worden geaccepteerd.

Het is in werkelijkheid geen pandemie, maar een wereldwijde machtsgreep.

Ons laten meeslepen in deze hype is véél gevaarlijker dan het virus.

War staat er op het spel?

De belangrijkste beleidsdoelen van de afgelopen jaren:

– Het uitbannen van contant geld

– Het verplichten van vaccinaties

– Het uitfaseren van het financieel en medisch ondersteunen van ouderen (lees: niet-rendabelen)

– Het opvoeren van de lasten, en daarmee de armoede.

– Het inperken van vrijheden

Dit ‘coronavirus’ maakt het in één klap allemaal mogelijk.

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Event 201: Was hat eine Pandemieübung mit der Realität zu tun? | www.konjunktion.info

event-201:-was-hat-eine-pandemieubung-mit-der-realitat-zu-tun?-|-wwwkonjunktion.info

17-03-20 09:39:00,

Strategic Intelligence - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt intelligence.weforum.orgStrategic Intelligence - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt intelligence.weforum.org

Strategic Intelligence – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt intelligence.weforum.org

Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen. – Phaedrus , voller Name wohl: Gaius Iulius Phaedrus , war ein römischer Fabeldichter in den Regierungszeiten der Kaiser Augustus, Tiberius, Caligula, Claudius und Nero

Im heutigen Artikel Coronavirus: Notstandsgesetze und Kriegsrecht? Auf Zeit oder für immer? habe ich die aus meiner Sicht berechtigte Frage gestellt, ob die derzeit eingeführten Anordnungen eine dauerhafte Einrichtungen bleiben werden. Zudem habe ich bereits vor längerem auf die “Pandemieübung” Event 201 verwiesen, die für mich die Blaupause für die aktuelle Situation darstellt.

Kurzinformation zum Thema nCoV-2019 und Event 201

Im Oktober 2019 veranstaltete das Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit mit Partnern, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Foundation eine Pandemie-Übung namens Event 201. Vor kurzem hat das Zentrum für Gesundheitssicherheit Fragen erhalten, ob diese Pandemie den aktuellen Ausbruch des neuartigen Coronavirus in China vorhersagte. Um hier eindeutig Stellung zu beziehen: das Zentrum für Gesundheitssicherheit und seine Partner haben während unserer Übung keine Vorhersage getroffen. Für das Szenario haben wir eine fiktive Coronavirus-Pandemie modelliert, aber wir haben ausdrücklich angegeben, dass dies keine Vorhersage ist. Stattdessen diente die Übung dazu, die Herausforderungen in Bezug auf Bereitschaft und Reaktion hervorzuheben, die bei einer sehr schweren Pandemie wahrscheinlich auftreten würden. Wir sagen jetzt nicht voraus, dass der Ausbruch von nCoV-2019 65 Millionen Menschen töten wird. Obwohl unsere Tabletop-Übung ein neuartiges Coronavirus enthielt, sind die Eingaben, die wir zur Modellierung der möglichen Auswirkungen dieses fiktiven Virus verwendet haben, nicht mit nCoV-2019 vergleichbar.

So die offizielle Stellungnahme des WEF (in deutscher Übersetzung; Quelle im Original).

Vor wenigen Tagen (am 13. März um genau zu sein) hat einer der Teilnehmer dieser Übung, das World Economic Forum (WEF), nachfolgendes Video online gestellt, das sich mit dem “Gelernten” aus dieser “Pandemieübung” beschäftigt:

Vergleicht man dieses “Gelernte” mit den aktuellen Entwicklungen können wir feststellen, dass es sich fast um eine 1:1-Umsetzung handelt.

Bei weiterer Recherche findet man auf der Website des WEF die COVID Action Plattform.

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Tagesdosis 17.3.2020 – Pandemie von kleinen und großen Parasiten | KenFM.de

tagesdosis-1732020-–-pandemie-von-kleinen-und-grosen-parasiten-|-kenfm.de

17-03-20 08:57:00,

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Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

In meiner Eigenschaft als  konspirologischer Forscher habe ich in den letzten Wochen viele Hinweise bekommen, dass es sich bei  dem Virus „Sars Cov-2“ nicht um eine natürliche Mutation, sondern um eine Biowaffe handelt. Den eher vagen Indizien dazu bin ich aber nicht weiter nachgegangen, auch wenn es nicht auszuschließen und den üblichen Verdächtigen ein solcher Anschlag zuzutrauen wäre, geben die Fakten dazu wenig her – außer eben Anlass zu Spekulationen. Dass eine wenige Wochen vor dem ersten Ausbruch durchgeführte Simulation namens „Event 201“ – finanziert von der Bill Gates Stiftung – eine globale Corona-Epidemie durchspielte und 65 Millionen Tote voraussagte  – und dies das Vorspiel für den geplanten und inszenierten realen Ausbruch gewesen sein soll, ist mir als Beweis für eine globale Großverschwörung  zu dünn. Es sei denn wir glauben an einen sinistren Dr. No, der von seiner geheimen Insel diesen Virus freigesetzt hat, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, die Börsen und die Weltwirtschaft zu crashen und die Weltherrschaft zu übernehmen, denn seinen geheimen Impfstoff bekommen nur diejenigen, die sich ihm unterwerfen. Abgesehen von einem solchen James-Bond-artigen Megaschurken wüsste ich aber niemanden, den ich aktuell zum Verursacher und Sündenbock der Seuche machen könnte. Sie scheint den globalen Kapitalismus sehr viel härter zu treffen als den menschlichen Organismus, was die üblichen Verdächtigen („Finanzelite“, „Militärisch Industrieller Komplex“) als Täter eher ausschließt. Dass die christliche Heilige Corona die Patronin des Geldes und der Schatzsucher ist, mag Zufall sein – die Bekämpfung des Namesvetters der Märtyrerin hat an der Wall Street jedenfalls schon mehr Kapital vernichtet als der letzte große Crash im Jahr 1987. Und dieser Crash war erst der Anfang, denn was der „lockdown“ ganzer Nationen, die weltweiten Quarantäne-Verordnungen und Reisebeschränkungen ökonomisch noch alles anrichten, ist kaum abzusehen. Und wenn die Corona-Krise die  Blase von 200 Billionen an Derivaten platzen lässt, dann schlägt ein Finanz-Meteorit von apokalyptischen Ausmaß ein. Dagegen sind die allgemeinen Hamsterkäufe von Klopapier, die Panik auf der Keramik, wirklich ein Fliegenschiss…

Tendenziell um einen solchen handelt es sich handelt es sich freilich auch bei der ganzen aktuellen Corona-Epidemie,

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Von wegen Pandemie

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14-03-20 02:19:00,

Zhang Jianfeng schreibt in dem CCTV-Artikel „With virus basically curbed, China pushes ahead battle against economic fallout“ vom 13. März 2020:

„Im krassen Gegensatz zu der schnellen Ausbreitung in der Welt wurde die Virusausbreitung in China im Großen und Ganzen eingedämmt, wobei die neuen Risiken im Wesentlichen von importierten Fällen kommen, Die Nationale Gesundheitskommision sagte, sie hätte Berichte von 15 neuen bestätigten Fällen auf dem Festland am Mittwoch, darunter waren 6 importierte Fälle.“

Und weiter:

„Stand Ende Februar haben 95 Prozent der Betriebe in Petrochemie, Telekommunikation, Elektrizität und Transport-Industrie den Betrieb wieder aufgenommen, während die Belegschaft in 80 Prozent der ausländisch-finanzierten Unternehmen zur Arbeit zurückgekehrt ist. Während der Rest der Weltwirtschaft zunehmend wegen des Ausbruchs von Angst ergriffen wird, bietet Chinas Rückkehr zur Normalität den dringend benötigten Komfort.“

Im Kampf gegen den Coronavirus hatte China auch ausländische Medikamente eingesetzt beziehungsweise setzt diese immer noch ein. Amerika21 schreibt am 22. Februar 2020 in dem Artikel „Medikament aus Kuba als Schlüssel zur Behandlung des Coronavirus?“:

„Das kubanische Pharmakon ‚Rekombinantes Interferon alfa 2b (IFNrec)‘ ist eines von 30 ausgewählten Medikamenten, um das Coronavirus in China zu bekämpfen. Es soll laut Medienberichten bisher bereits über 1.500 Patienten geheilt haben. Seit dem 25. Januar wird es in dem chinesisch-kubanischen Werk Chanheber in der Provinz Jilin produziert, wie die kubanische Botschaft in China mitteilte. (…)

Es verhindert die Vervielfältigung des Virus in den Zellen, was auch bei der Behandlung von unterschiedlichen Krebsarten Erfolge erzielt. (…)

Bereits Anfang Februar wurde das US-amerikanische Antivirusmedikament Remedevisir als mögliche Lösung für das Coronavirus gehandelt und an über 700 Patienten getestet. Ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt, hatte es erfolgversprechende Wirkung bei anderen Coronaviren wie SARS oder MERS gezeigt und die Krankheitssymptome der Behandelten innerhalb kurzer Zeit gelindert. Derzeit ist das Medikament lediglich für klinische Tests zugelassen. Entsprechende Studien werden aktuell an der chinesischen Akademie und in Krankenhäusern in Wuhan durchgeführt. Deren Ergebnisse müssen zunächst abgewartet werden. Bereits jetzt hat die chinesische Regierung jedoch ein nationales Patent auf das Medikament angemeldet, welches durch die US-amerikanische Firma Gilead Sciences entwickelt worden war und aktuell für Debatten um den Umgang mit geistigem Eigentum sorgt.“


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WHO stuft Corona als Pandemie ein – Was ist eine Pandemie? | Anti-Spiegel

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12-03-20 11:30:00,

Die WHO hat das Coronavirus zur Pandemie erklärt. Was ist eigentlich eine Pandemie?

Die Antwort darauf hat das russische Fernsehen in zwei kurzen Beiträgen geliefert, die das kurz und verständlich erklärt haben. Daher habe ich die beiden Beiträge übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Welche Maßnahmen ergreifen die Länder gegen die Pandemie?

Die USA schließen wegen des Coronavirus die Grenze für Besucher aus Europa. Das erklärte der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump in einer Fernsehansprache. Das Verbot gilt für alle, die in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in die USA den Schengen-Raum besucht haben.

Auch die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in Italien wurden verstärkt. Der Ministerpräsident des Landes, Giuseppe Conte, hat die Einstellung des gesamten Handels mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften und Apotheken angekündigt. Italien steht bei der Zahl der Infizierten außerhalb Chinas weltweit an erster Stelle.

Es gibt jetzt fast 120.000 infizierte Menschen auf der Welt. Unter ihnen sind auch der US-Schauspieler Tom Hanks und seine Frau. Laut Hanks sind sie in Australien, wo das Paar positiv auf das Virus getestet wurde.

Die Zeremonie der Entzündung des olympischen Feuers in Griechenland wird zum ersten Mal ohne Zuschauer stattfinden. Die Veranstaltung wird für die Öffentlichkeit geschlossen, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern.

Unterdessen kommen positive Nachrichten aus China. Das letzte provisorische Krankenhaus zur Behandlung des CoVID-19 Coronavirus wurde am Vortag geschlossen. Und in den letzten 24 Stunden gab es in China nur 15 Neuinfektionen.

Pandemien in der Menschheitsgeschichte

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation ist eine Pandemie die Ausbreitung einer neuen Krankheit auf globaler Ebene. Zum Beispiel eine Grippepandemie, wenn ein neues Virus auftritt, gegen das die meisten Menschen nicht immun sind. Der Ausbruch des Coronavirus ist die 18. Pandemie in der Geschichte der Menschheit.

Die erste Pandemie war die Justinianische Pest, die vom 6. bis 8. Jahrhundert die gesamte zivilisierte Welt erfasste und bis zu hundert Millionen Menschenleben forderte.

Mitte des 14. Jahrhunderts begann die Pestpandemie, bekannt als „Schwarzer Tod“, in China und erreichte Europa. Bis zu 34 Millionen Menschen kamen ums Leben.

Vom frühen 19. Jahrhundert bis heute gab es auch 7 Cholera-Pandemien. Für Russland war die tödlichste von ihnen die dritte in den 1850er Jahren,

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+Redactionele opmerking- Systemfrage: Wie eine Pandemie das System in die gewünschte Richtung lenken könnte – Eine Gedankenspiel | www.konjunktion.info

systemfrage:-wie-eine-pandemie-das-system-in-die-gewunschte-richtung-lenken-konnte-–-eine-gedankenspiel-|-wwwkonjunktion.info

http://www.konjunktion.info geeft algemene wereld-strategische vooronderstellingen weer op basis van een door hen in beeld gekomen langetermijnvisie door de bovenste lagen van een wereldwijd opererende internationale elite. Voor de lezer kan deze oriëntatie een goede hulp zijn om mee te nemen in de eigen waarheidsvinding m.b.t. het wereldgebeuren. Het biedt een mogelijkheid en houvast om vanuit het waarnemen in het “actie-reactie-veld” grotere- en verdergaande bewegingen in beeld te krijgen.

Het is algemeen bekend en veelzijdig wetenschappelijk bewezen dat de wereld, zoals we deze dagelijks waarnemen, vanuit een veel groter plan, met daarin fundamentele trajecten welke veel verder lopen dan een eeuw, door de hierboven aangegeven elites wordt gestuurd.

Dit sturen kan vooral succesvol zijn wanneer het buiten de aandacht valt van de mensheid en het buiten de aandacht vallen van het sturen der elite kan vooral dan plaatsvinden, wanneer de mensheid er de ogen niet voor opent of wil openen. Het waarnemen ervan kan uitsluitend gedragen worden door de individuele verantwoordelijkheden van de mens zelf en dit kan veel beklemmende vragen oproepen over het eigen zijn en daarbij het eigen handelen…

05-03-20 02:16:00,

Der perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay LicenseDer perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Der perfekte Sturm – Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Nachfolgender Text wird einmal mehr zu kontroversen Diskussionen führen. Ich sehe ihn als eine Art “Was könnte sein…” an. Denn wie weiland Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der New York Times so schön sagte:

Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.

(We can only achieve a political union if we have a crisis.)

Und dabei spielt es aus meiner Sicht keine Rolle, ob man daran glaubt, dass der Coronavirus existent ist oder nicht. Er könnte seitens der Medien und der Regierungen sowie des Establishments genutzt werden, um die gewollte Zentralisierung zu finalisieren. Im Folgenden daher ein Gedankenspiel, was alles im Zuge des Coronavirus denkbar wäre… Unterlegt mit dem einen oder anderen Fakt, der durchaus zum Nachdenken anregen soll. Entscheiden Sie selbst, ob reine Fiktion oder doch eine mögliche, auf uns zukommende Realität?

Immer mehr Menschen verfallen gerade in ein “Stadium der Angst und Panik”, weil der Coronavirus nun auch in Europa und in den USA angekommen ist und weil unsere Hochleistungspresse aus meiner Sicht auch gezielt diese “Angst nährt”. Eigentlich eine seltsame Schlussfolgerung und etwas Bemerkenswertes, denn die Wahrheit ist meistens diametral entgegengesetzt. In den letzten Monaten haben die WHO, die US-Gesundheitsbehörde CDC und sogar Donald Trump Covid-19 als “etwas abgetan, dem man wenig Besorgnis und Aufmerksamkeit schenken sollte”. Die WHO weigert sich immer noch, die aktuellen Ereignisse als Pandemie zu bezeichnen, obwohl das Virus alle ihre eigenen Kriterien für eine solche erfüllt. Wer einen möglichen Grund dafür sucht, kann diesen im Artikel Steht die Wall Street hinter der Verzögerung bei der Erklärung des Coronavirus-Ausbruchs als “Pandemie”? finden.

Bis vor kurzem haben die Mainstream-Medien auch Artikel für Artikel darüber auf die 1. Seite gepackt, warum Covid-19 “nicht gefährlicher als die Grippe” ist. Mit einer offiziellen Sterblichkeitsrate von 2,3% bis 3% (wöchentlich wechseln die Angaben etwas) weist der Virus bereits eine höhere Sterblichkeit auf als die durchschnittliche Grippe. Wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass mehrere Mediziner in China (trotz Androhung von Bestrafung und Konsequenzen) aufgedeckt haben,

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