Wie man mit Panik und Hysterie Menschen umbringt | Von Peter Frey | KenFM.de

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18-10-20 10:42:00,

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Erst werden die Toten erfunden, dann wird mit diesen fiktiven Opfern Politik gemacht und schließlich sterben – gefangen in Angst und Irrsinn – die Menschen tatsächlich. Im Hintergrund aber wird fleißig weiter „gestaltet“. Die angesichts der massenhaft grassierenden Angst tief Betroffenen, jene also die längst das hässliche Spiel um die uns servierte Pandemie durchschaut haben, dürfen deshalb nicht in Hoffnungslosigkeit verfallen.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Macht bedient sich der Ängste, um eigene Agenden – klandestine genauso wie allgemein bekannte – durch Brechung des Widerstandes für die eigenen oder durch andere beauftragte Interessen umzusetzen. Dieses pathologische Verhalten allein hätte jedoch kaum Erfolgsaussichten. Daher muss die zu beherrschende Masse mitspielen, mehr mitspielen als in der Rolle nur Gehorchender. Die Unterworfenen müssen zu Sprachrohren ihrer Herrscher werden.

Man kann den Tod auch mittels der Masse herbeireden. Indem man in Panik oder gedankenlos – oder auch nur vom Ego getrieben, um einmal mit einer Sensationsnachricht im Mittelpunkt stehen zu dürfen – Gerüchte von Katastrophen und Opfern verbreitet, übt man eine verhängnisvolle Rolle auf das Verhalten der Mitmenschen aus. Ein solches Gebaren ist verantwortungslos. Es ist genau so verantwortungslos wie die völlig pervertierte politische und mediale Panikmache, welche mit dem Ingangbringen der sogenannten Coronakrise rasch eine nie gekannte Dimension erreichte (1 bis 5). Bis zum heutigen Tage haben die politischen Eliten und deren dienstbare Geister – besonders hervorgehoben sei hierbei das Trio Infernale Drosten, Wieler, Lauterbach – damit nicht aufgehört (6).

Wir dürfen uns bewusst sein, dass es großer Geduld und Verständnis bedarf, um Menschen aus der Angst zu holen. Zumal skrupellos daran gearbeitet wird, die Ängste latent in der Bevölkerung zu verankern. Verängstigte haben ein Riesenproblem, eigene, überdachte Entscheidungen zu treffen, zu differenzieren und überhaupt zuzuhören, wenn sie in Dissonanz geraten. Solche Menschen greifen nach jedem Strohhalm, glauben an zwielichtigste „Retter“ und sind ungemein einfach zu manipulieren. Auch aus diesem Grund ist das Verhalten der Regierungen – in die sich die Bundesdeutsche Regierung einreiht – als hoch kriminell einzuschätzen.

Daher ist zu sagen: Allein schon die Angstmache – seit Jahresbeginn konzertiert auf das „neuartige Virus“ fokussiert – gibt uns den Hinweis,

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Raus aus der Panik!

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28-03-20 09:26:00,

Gustave Le Bon hat in seiner bekannten „Psychologie der Massen“ geschrieben, „übermäßige Beeinflußbarkeit“ sei ein „allgemeiner Charakterzug“ der Massen, „woraus sich die blitzschnelle Gerichtetheit der Gefühle in einem bestimmten Sinne erklärt“.

Die Masse befinde sich

„meistens in einem Zustand gespannter Erwartung, der die Beeinflussung begünstigt. Die erste klar zum Ausdruck gebrachte Beeinflussung teilt sich durch Übertragung augenblicklich allen Gehirnen mit und gibt sogleich die Gefühlsrichtung an. Bei allen Beeinflußten drängt die fixe Idee danach, sich in eine Tat umzuformen. Ob es sich darum handelt, einen Palast in Brand zu stecken oder sich zu opfern, die Masse ist mit der gleichen Leichtigkeit dazu bereit. Alles hängt von der Art des Anreizes ab, nicht mehr, wie beim alleinstehenden einzelnen, von den Beziehungen zwischen der eingegebenen Tat und dem Maß der Vernunft, das sich ihrer Verwirklichung widersetzen kann. So muß die Masse, die stets an den Grenzen des Unbewußten umherirrt, allen Einflüssen unterworfen ist, von der Heftigkeit ihrer Gefühle erregt wird, welche allen Wesen eigen ist, die sich nicht auf die Vernunft berufen können, alles kritischen Geistes bar, von einer übermäßigen Leichtgläubigkeit sein. Nichts erscheint ihr unwahrscheinlich, und das darf man nicht vergessen, wenn man begreifen will, wie leicht die unwahrscheinlichsten Legenden und Berichte zustande kommen und sich verbreiten“ (1).

Le Bon hatte nicht nur manche rassistische und sexistische, sondern auch elitäre Auffassung: Er verachtete „die Massen“, über die er da schrieb. Seine Behauptung, dass größere Gruppen von Menschen so und nicht anders funktionieren, ist nachweislich falsch.

Das haben unter anderem Hunderttausende von DDR-Bürgerinnen und -Bürgern am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz im wahrsten Sinne des Wortes demonstriert.

Und es gibt, insbesondere herausgearbeitet von den Psychoanalytikern Erich Fromm und Wilhelm Reich, sozialwissenschaftlich begründete Widerlegungen der oben zitierten Betrachtungsweise, auf die ich vielfach an anderen Orten eingegangen bin.

Für Menschen im Zustand der Panik trifft allerdings manches von dem zu, was Le Bon 1895 an Verhaltensweisen beschrieben hatte.

Klar ist: Einer Panik geht ein intensives Gefahrensignal voraus.

Im günstigen Fall würde das jedoch beim Einzelnen den Versuch auslösen, Quelle und Größe der signalisierten Gefahr realistisch abzuschätzen. Wenn das gegenwärtig bezüglich der „Corona“-Epidemie nicht geschieht, obwohl es doch möglich ist, dürfte es dafür zwei hauptsächliche Gründe geben.

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„Die Panik und das Leid machen fassungslos“

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25-03-20 09:37:00,

„Was wir jetzt erleben ist unverhältnismäßig und richtet großen Schaden an“, sagt der Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete kritisiert die offiziellen Maßnahmen, die verhindern sollen, dass sich der neue Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreitet. „Der Schaden durch die Maßnahmen ist mit Sicherheit größer als der Schaden, den eine Grippewelle anrichtet, wie wir sie jetzt beobachten.“

Wodarg hat das in einem Interview mit dem Online-Magazin „Rubikon“ gesagt, das am Montag veröffentlicht wurde. Er ist nach eigenen Angaben Internist, Lungenspezialist, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes. Zugleich hat er politische Erfahrungen gesammelt: Von 1994 bis 2009 als Bundestagsabgeordneter für die SPD. Dort war er Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin.

Wodarg war außerdem stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschusses für Gesundheit.

Der Experte hat für Aufsehen gesorgt, weil er sich deutlich kritisch zu den offiziellen Erklärungen und Reaktionen zum Corona-Virus Sars-Cov-2 und der durch diesen ausgelösten Krankheit Covid-19 geäußert hat. In einem unter anderem am 7. März im Online-Magazin „Multipolar“ veröffentlichten Beitrag forderte er: „Panikmacher isolieren“. Wodarg stellte dort fest: „Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.“

Zudem stellte er fest: „Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt. Viel zu oft sind sie institutionell durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert.“

Bei jeder Grippe-Welle würden „auch immer sieben bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Corona-Viren gehen“, so Wodarg. Und: „Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Wodarg meint: „Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen.“ Und weiter: „Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Teste [interne Teste – Anm.

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Panik wegen Corona-Epidemie – It´s the economy, stupid! | Anti-Spiegel

panik-wegen-corona-epidemie-–-it´s-the-economy,-stupid!-|-anti-spiegel

04-03-20 07:00:00,

Die Pandemie des Coronavirus ist nicht mehr aufzuhalten. Die Zahlen der weltweit Infizierten ist zwar noch gering, aber sie wächst exponentiell und die Ausbreitung des Virus ist außer Kontrolle.

Einleitend will ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich den Coronavirus für nicht sehr gefährlich halte. Die bekannten Zahlen sprechen von einer Todesrate von zwei bis drei Prozent. Für die Betroffenen und ihre Hinterbliebenen ist das natürlich schrecklich, aber es ist eben trotzdem keine Gefahr für die Menschheit. Gefährlich ist das Virus jedoch für ältere Menschen und für Menschen mit Vorerkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislaufsystems. Da kann die Todesrate auf 15 Prozent steigen. Aber das bedeutet auch, dass 85 Prozent die Erkrankung überleben. Die aktuellen Zahlen habe ich hier zusammengestellt.

Die Verbreitung ist nicht aufzuhalten

Die Verbreitung des Virus zu verhindern ist praktisch unmöglich. Das hat zwei Gründe: Erstens ist die Inkubationszeit, also die Zeit in, der man zwar infiziert und ansteckend ist, aber noch keine Symptome hat, mit bis zu 14 Tagen recht lang. Man kann den Virus also bis zu 14 Tage lang in seiner Umgebung verbreiten, bevor man krank wird. Zweitens bemerken viele Kranke gar nicht, dass sie den Coronavirus haben. Bei 80 Prozent verläuft die Krankheit unauffällig, man hat Schnupfen und ein Kratzen im Hals, vielleicht noch leicht erhöhte Temperatur. Das bedeutet, dass viele die Erkrankung gar nicht bemerken und sogar weiterhin zur Arbeit gehen, denn wer lässt sich wegen Schnupfen krank schreiben?

Man könnte den Virus nur aufhalten, wenn man alle Menschen gleichzeitig testet und dann alle Infizierten isoliert. Das ist aber unmöglich, daher lässt sich die Verbreitung kaum verhindern. Das war im Grunde schon seit Wochen klar und nun hat es auch die deutsche Politik eingesehen. Der Gesundheitsminister hat heute verkündet, dass in Deutschland eine Epidemie herrscht. Und wenn man die Zahlen anderer Länder anschaut, ist klar, dass es sich nicht nur um eine auf ein Land begrenzte Epidemie ist, sondern eine Pandemie, die die ganze Welt betreffen wird. Das zeigt die Kurve der weltweiten Infektionen (ohne China) deutlich.

In China ist die Lage inzwischen einigermaßen unter Kontrolle und die Quarantänemaßnahmen werden langsam zurückgefahren. Dafür fordert China nun die im Ausland lebenden Chinesen auf, ihre Heimat vorläufig nicht zu besuchen, weil China einen „Re-Import“ des Virus verhindern will.

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Panik im Silicon Valley: Trump leitet Ermittlungen gegen Tech-Giganten ein

panik-im-silicon-valley:-trump-leitet-ermittlungen-gegen-tech-giganten-ein

04-06-19 09:53:00,

US-Präsident Donald Trump mit Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page, Facebook-COO Sheryl Sandberg und Vizepräsident Mike Pence. (Foto: AFP)

US-Präsident Donald Trump mit Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page, Facebook-COO Sheryl Sandberg und Vizepräsident Mike Pence. (Foto: AFP)

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