Paris police officers disarmed and suspended as department roots out radicalization in its own ranks – reports

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11-10-19 05:49:00,

Two Paris police officers have reportedly been disarmed, with one suspended from duty. It comes after a radicalised police IT specialist slashed four colleagues to death on October, 3.

Mickaël Harpon, a police computer specialist who prosecutors say followed a “radical vision of Islam,” stabbed three officers and an administrator to death at Paris’ police headquarters last Thursday, before he was shot dead by a patrolman. Interior Minister Christophe Castaner described Harpon’s attack as a “serious failure” of the state to detect “signs of radicalization.”

Paris Police Chief Didier Lallement advised officers on Monday to “immediately report” signs of “possible radicalization of an agent,” Le Parisien reported. The newspaper described an atmosphere of “paranoia” spreading through the ranks.

Also on rt.com
Radical Islamist police officer who killed his Paris colleagues had TOP SECRET security clearance & info on UNDERCOVER COPS

Two officers have already been disciplined, the newspaper says. One, at Paris’ Villeneuve-la-Garenne police station, was disarmed. He earlier began praying in work, refused to shake hands with women, and proselytized to his colleagues. The officer had already been dismissed from the force last year for his behavior, but was later reinstated after filing an appeal.

The officer had been in the spotlight before, after he was photographed with a friend of the terrorist who plowed his vehicle into six soldiers in the city in 2017. He later told a terrorism investigation that appearing in the photograph was “a mistake.”

Also on rt.com
Paris police knifeman had ‘radical vision of Islam,’ anti-terrorism prosecutors say

Another officer, also based in Paris, has been disarmed and suspended for similar activity. In 2011, the officer was reported for refusing to contact female staff and for praying during work after marrying a Muslim. However he was not considered to have been a radicalized person at that point.

Paris’ police department is a venerable and sprawling institution, dating back to the 17th century and employing more than 34,000 people. The intelligence division which Harpon worked in operates autonomously from the national security agency,

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Paris: Tausende protestieren gegen künstliche Befruchtung von Lesben und alleinerziehenden Müttern

paris:-tausende-protestieren-gegen-kunstliche-befruchtung-von-lesben-und-alleinerziehenden-muttern

07-10-19 08:28:00,

Politik

22:48 06.10.2019(aktualisiert 23:03 06.10.2019)

Zum Kurzlink

Etwa 74.500 Menschen haben am Sonntag gegen den französischen Bioethik-Gesetzentwurf protestiert. Das Gesetzt soll die künstliche Befruchtung auch bei lesbischen Paaren und alleinstehenden Frauen erlauben. Das berichtet der französische Nachrichtensender BFMTV.

Der Protest richtet sich gegen den Gesetzentwurf „PMA pour toutes“ (künstliche Befruchtung für alle), den die französische Nationalversammlung Ende September in der ersten Lesung verabschiedet hat.

Laut dem neuen Gesetz haben alleinstehende Frauen und lesbische Paare ein Recht auf diverse medizinische Techniken der künstlichen Befruchtung. Die Kosten sollen von der Krankenkasse übernommen werden. Zuvor  hatten nur heterosexuelle Paare dieses Recht, und auch nur bei nachgewiesener Unfruchtbarkeit.

Demonstranten und Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben ein Einkaufszentrum im Südosten von Paris besetzt

©
AP Photo / Rafael Yaghobzadeh

Mit dem neuen Gesetz trage man der zunehmenden Pluralität der Familienmodelle Rechnung, sagte die Gesundheitsministerin Agnès Buzyn. Es wäre verlogen, das nicht anzuerkennen. Die vom Gesetz betroffenen Menschen würden sich oft von ganzem Herzen Kinder wünschen.

Im Falle der lesbischen Paare sollen beide Partner gleichberechtigt in die Geburtsurkunde eingetragen werden und beide würden als Mütter bezeichnet, erklärte Justizministerin Nicole Belloubet.

Protest aus den konservativen Reihen

Die katholische Kirche ist strikt gegen die Reform. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz Eric de Moulins-Beaufort kritisiert die Politiker scharf: “Die sind blind gegenüber den fatalen Auswirkungen der Beschlüsse, die sie da fassen wollen. Weil sie verblendet sind von den Möglichkeiten, die der medizinische Fortschritt bietet.”

Der Erzbischof von Paris, Michel Aupetit, äußerte, dass durch dieses Gesetz die natürliche Elternschaft infrage gestellt und dass das Folgen für die gesamte Gesellschaf haben werde. „Ein Kind sei nicht dazu da, Frustrationen von Erwachsenen zu kompensieren“. Damit wirft er alleinstehenden Frauen sowie Frauen aus lesbischen Paaren Egoismus vor. 

Auch aus Kreisen von Medizinern und Psychologen wurden Bedenken geäußert, dass es für ein Kind nachteilige Folgen haben könne, ohne Vaterfigur aufzuwachsen.

Bei vielen traditionell eingestellten Franzosen stößt das neue Familienbild auf heftigen Widerspruch. Schon die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe hat 2013 Hunderttausende zum Protest auf die Straßen getrieben.

Die Demonstranten haben für den Erhalt des traditionellen Familienbildes und für die Aufhebung des neuen Gesetzes protestiert. Während ihres Protestmarsches riefen sie die abgewandelte Devise der französischen Republik „Liberté, Egalité,

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Paris: Die Polizei durchkreuzt die Proteste aus Gelbwesten und Klimaschützern

paris:-die-polizei-durchkreuzt-die-proteste-aus-gelbwesten-und-klimaschutzern

22-09-19 07:03:00,

CRS-Einsatzkräfte. Archiv-Foto (vom 05.02.2019): Patrice Calatayu/CC BY-SA 2.0

Der historische Tag, der dem gemeinsamen Kampf für “Klimagerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit” galt, ging in Tränengasschwaden unter

Es sollte ein historischer Tag werden: Die Gelbwesten (Gilets jaunes) wollten am gestrigen Samstag zusammen mit den Klimademonstranten einen neuen Mobilisierungserfolg feiern, sichtbar machen, dass die Opposition auf der Straße ein politischer Faktor ist, mit dem Macron rechnen muss. “Klimagerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit” hieß das Motto. Am Ende dominierten die üblichen Schlagzeilen zu den Gelbwestenprotesten, die von gewalttätigen Ausschreitungen berichten.

Die Polizei griff diesmal schon früh ein; Demonstrationszüge der Gelbwesten wurden am Vortag verboten, ihre Ansammlungen, die zum Teil ohne die gelben Rettungswesten stattfanden, wurden schon am frühen Vormittag von der Polizei unterbunden. Die mobilen Kräfte der Polizeieinsatzgruppen handelten nach der gleichen Strategie wie am 1. Mai. Mit gewohnter, nach europäischen Standards außergewöhnlicher Härte, die die Polizei im Sommer in die Schlagzeilen brachte, gingen sie auch diesmal gegen die Demonstranten vor, die sie verdächtigten, dass sie Gewalttaten verrichten würden.

Die Einsätze der mobilen Polizeitruppen und die dicken Tränengaswolken trafen allerdings auch die Klimademonstranten, die sich mit den Gelbwesten in einem großen Demonstrationszug befanden. Der löste sich dann auf. Die Organisatoren beschwerten sich wütend über das Vorgehen der Polizei, wie Le Monde, Libération und Médiapart berichten.

Einig sind sich sämtliche Berichte darüber, dass 7.500 Polizisten allein in Paris eingesetzt wurden. Bei den Teilnehmerzahlen der Demonstrationen gibt es die gewohnt unterschiedlichen Zahlen. Diesmal kommt noch die Konfusion hinzu, ob nun Teilnehmer der Klimaproteste und die der Gelbwesten zusammengezählt werden sollen – die Gelbwesten bestanden darauf, dass es sich hier um eine gemeinsame Aktion handeln würde, weswegen man auch die Westen ausgezogen habe. Man erkannte sie dann an den Gesängen, merkt Le Monde an.

Laut der Zeitung bezifferten die Organisationen, die gegen die “klimapolitische Untätigkeit der Regierung” demonstrierten, die Teilnehmer in Paris auf 38.000 Personen. Das Institut cabinet Occurrence, deren Schätzung von großen Medien als maßgeblich angegeben werden, kommt auf lediglich 15.200 Teilnehmer, was in etwa der doppelten Zahl der Polizisten und Gendarmen in Paris entsprach. In ganz Frankreich sollen laut Organisatoren der Klimapolitikproteste mehr als 150.000 auf die Straße gegangen sein.

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Paris police arrest 89 Yellow Vest protesters during ‘Act 43’

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07-09-19 10:15:00,

Thousands of demonstrators marched throughout France on the 43rd consecutive weekend of Yellow Vest protests against the economic policies of President Emmanuel Macron.

Police detained 89 demonstrators in the capital Paris, saying on Twitter that their march was illegal.

French media reported the Yellow Vests were trying to protest near the iconic Champs Elysee which was banned by authorities in spring after it turned into a major hotspot for similar rallies.

Some 800 people were protesting in the capital in other locations. The biggest demonstration of the day was in the southern city of Montpellier where more than 2,000 people took to the streets. Police used tear gas to disperse some of the protesters who threw stones and Molotov cocktails. An empty police car was set on fire. In Normandy Rouen, 26 people were arrested and 100 received citations as they disobeyed the city’s ban on demonstrations downtown.

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Rede in Paris: Macron spricht vom kommenden Ende der westlichen Dominanz | Anti-Spiegel

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28-08-19 01:53:00,

Am Dienstag hat Macron vor den ausländischen Botschaftern in Paris eine Rede mit bemerkenswertem Inhalt gehalten. Da ich dazu keine Berichte in den deutschen Medien gefunden habe, berichte ich über die Rede.

Macron hat in seiner Rede ausgesprochen, was viele Analysten seit Jahren wissen und mitteilen: Die Epoche der westlichen Dominanz neigt sich dem Ende zu.

Die russische TASS hat aus der Rede ausführlich zitiert. So sagte Macron zu den internationalen Entwicklungen:

„Wir sehen das Ende der westlichen Hegemonie in der Welt (…) Die Umstände ändern sich. (…) China ist in die erste Reihe getreten und Russland erzielt immer mehr Erfolge mit seiner Strategie“

Der französische Präsident sagte weiter, dass die Weltordnung seiner Meinung nach „eine beispiellose Krise“ durchlebe. Die Welt erlebe eine „Krise der Marktwirtschaft“ und „riesige technologische und ökologische Schocks„. Er sieht darin vor allem ein Problem für Europa, das – wie viele Analysten schon lange kritisieren – keine Strategie habe, damit umzugehen:

„Die europäische Zivilisation braucht eine neue, visionäre Strategie“

Laut Macron braucht es auch einen neuen Umgang mit Russland:

„Wir sind in Europa, wenn wir keine neuen Beziehungen zu Russland aufbauen, werden uns Spannungen, eingefrorene Konflikte und den Folgen des Kalten Krieges bleiben (…) In diesem Fall werden wir weiterhin in einem Europa leben, dass Schauplatz strategischer Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Russland ist (…) Wir müssen unsere Beziehung (zu Russland) überdenken und wieder aufbauen (…) Jeden Tag müssen Schritte in diese Richtung unternommen werden (…) Wir brauchen eine Partnerschaft mit Russland, um eine neue Architektur des Vertrauens und der Sicherheit in Europa aufzubauen“

Er fügte hinzu, dass die Zurückweisung Russlands für Europa seiner Meinung nach ein strategischer Fehler ist und eine Wiederbelebung der europäischen Zivilisation nicht ohne ein tiefgreifendes Umdenken der Beziehungen zu Russland erreicht werden kann. Russland sei in den 1990er und 2000er Jahren als eine Art trojanisches Pferd in Europa gesehen worden, das Verhältnis sei von gegenseitigem Misstrauen geprägt gewesen, was „nicht unseren Interessen entspricht„.

In seiner Rede im Elysee-Palast betonte Macron die Notwendigkeit von Schritten in Richtung einer „Annäherung an Russland„. Der französische Staatschef wies darauf hin,

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Paris: Anhänger der „Gelbwesten” protestieren zum 41. Mal in Folge – Video

paris:-anhanger-der-„gelbwesten”-protestieren-zum-41.-mal-in-folge-–-video

24-08-19 03:13:00,

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Paris des Nahen Ostens

paris-des-nahen-ostens

26-07-19 11:40:00,

Beirut ist verrückt! Es ist der totale Wahnsinn. Und das ist keine Beleidigung — die Bewohner dieser Nahost-Metropole sind stolz auf ihre eigene Verrücktheit. Sie tragen sie als Rüstung, als ihre Identität.

„Magst Du Beirut?“

„Ja, aber es ist verrückt“, antwortest du.

„Ja!!!“ Sie grinsen dich verzückt an. Dies bedeutet, dass du verstehst und nun dazu gehörst.

Mein Leben ist seit exakt fünf Jahren mit dieser Stadt verbunden. Ich lebe nicht ständig hier, aber doch zumindest einen erheblichen Teil meiner Zeit. Wie jeder, der hier lebt, liebe ich Beirut — und hasse es auch. Leidenschaftlich, wie sonst? Es fasziniert mich, kränkt mich, entrüstet mich, manchmal bin ich verliebt in Beirut, manchmal stößt es mich ab.

Selbstverständlich ist es Beirut egal, was ich fühle, was wir fühlen, was irgendjemand fühlt. Es steht über uns — selbstsüchtig, launisch, unverschämt. Es leidet an einem Überlegenheitskomplex, der einen verrückt macht. Es ist davon überzeugt, das „Paris des Nahen Ostens“ zu sein — vielleicht auch, dass Paris das „Beirut Europas“ ist — und die einzige Stadt in der Region, die zumindest etwas Hirn, Stil und Talent besitzt.

Es wurde überfallen, bis auf die Grundmauern zerbombt und in Kriegen und Konflikten zertrümmert; es wurde von Religionen gespalten und von Einwanderern überwältigt; es brach wirtschaftlich und sozial zusammen, konnte seine Schulden nicht mehr begleichen, deckte sich phasenweise mit Müll wie mit einer Decke zu, verriet seine Leute mit Strom- und Wasserausfällen, lähmte seine Straßen mit Staus — und doch steht es noch immer hier, zuversichtlich, manche würden sagen arrogant, aber aufrecht, in Selbstvertrauen und Schönheit, niemals besiegt und immer stolz. Ja, selbst auf die Knie gezwungen noch immer stolz.

Beirut ist wie keine andere Stadt im Nahen Osten — wie keine andere Stadt auf der ganzen Welt. Dies ist weder Kritik noch Kompliment — es ist einfach eine Tatsache.

Lassen Sie mich also diesen unglaublichen Ort beschreiben. Lassen Sie mich seinem Wahnsinn Tribut zollen.

Abgesehen von den Golfstaaten und Indonesien kenne ich keinen anderen Ort weltweit, der so gewissenhaft kapitalistisch, selbstsüchtig und besessen von Profiten und der Zurschaustellung von Reichtum ist.

Die Protzigkeit Beiruts ist so extrem, dass sie irgendwie gar nicht ernstgenommen werden kann — sie scheint grotesk und surreal.

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Paris Violence Worst In Months As Yellow Vests Clash With Police On Bastille Day

paris-violence-worst-in-months-as-yellow-vests-clash-with-police-on-bastille-day

14-07-19 06:27:00,

French riot police squared off once again with protesters after the Paris Bastille Day military parade, according to AFP

Protesters broke into anti-government chants, knocking down security barriers and setting fire to garbage cans, resulting in the deployment of tear gas and other crowd control measures. Outside of AFP and Russia’s RT / Ruptly, the MSM has largely ignored these protests. 

Of note, many of the protesters were not wearing actual yellow vests, as anyone doing so was blocked from entering the parade area. Instead, they carried yellow balloons. 

The clashes disrupted the national celebration of the 1789 storming of the Bastille fortress in Paris during the French Revolution – for which France holds an annual military parade (imagine if Donald Trump did the same!). Macron was joined by several other EU leaders, including Dutch Prime Minister Mark Rutte and German Chancellor Angela Merkel. 

He was also booed while riding down the Champs-Elysées while standing next to France’s chief of staff General Francois Lecointre, according to the report. 

14 juillet: Emmanuel Macron hué au début de son passage sur les Champs-Élysées pic.twitter.com/c7N6qorO2Q

— BFMTV (@BFMTV) July 14, 2019

There was a flying soldier at the event which was moderately cool.

As CNN strangely points out, at least 24 Yellow Vest protesters have lost their eyes amid the often-violent protests which began last November and have continued in varying sizes throughout the ensuing months. 

Yellow Vest organizer Jerome Rodrigues sustains an eye injury

Breidenstein is one of at least 24 people who have lost an eye since the “gilets jaunes,” or Yellow Vest, protests began in November 2018, according to Desarmons-Les, a support group for those maimed on the streets of French cities.

What began as a campaign against a gas tax hike, morphed into a broader rally against President Emmanuel Macron’s government. Scenes of violent clashes erupted across France. Protesters hurled petrol bombs and bricks while the riot police used water cannons,

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Paris: Gelbwesten protestieren das 33. Mal in Folge

paris:-gelbwesten-protestieren-das-33.-mal-in-folge

29-06-19 12:22:00,

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Paris: „Gelbwesten” gehen in 31. Protest-Runde

paris:-„gelbwesten”-gehen-in-31.-protest-runde

15-06-19 01:43:00,

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Neue Gelbwesten-Proteste in Paris

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18-05-19 11:22:00,

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Gelbwesten-Proteste in Paris: Französische Polizei attackiert Sputnik-Korrespondentin

gelbwesten-proteste-in-paris:-franzosische-polizei-attackiert-sputnik-korrespondentin

01-05-19 01:03:00,

Panorama

14:46 01.05.2019(aktualisiert 15:12 01.05.2019)

Zum Kurzlink

Heute finden anlässlich des 1. Mais in der französischen Hauptstadt massive Gelbwesten-Proteste statt. Schon im Vorfeld wurde mit möglichen Ausschreitungen gerechnet. Eine Sputnik-Korrespondentin ist dabei von französischen Einsatzkräften angegriffen worden.

Sputnik-Korrespondentin, Viktoria Ivanova, die über die Gelbwesten-Proteste in der französischen Hauptstadt berichtet hatte, ist von Pariser Polizisten mit Knüppeln angegriffen worden.

Weitere Sputnik-Artikel: Gelbwesten protestieren am Internationalen Tag der Arbeit in ParisWeitere Sputnik-Artikel: „Gelbwesten“-Proteste in Frankreich: So brutal ging die Polizei in Wahrheit vor

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Paris: Gelbwesten protestieren zum 22. Mal in Folge

paris-gelbwesten-protestieren-zum-22.-mal-in-folge

13-04-19 04:10:00,

Politik

13:31 13.04.2019(aktualisiert 17:19 13.04.2019)

Zum Kurzlink

Am Samstag, dem 13. April, gehen Gelbwesten-Aktivisten zum 22. Mal in Folge in Paris auf die Straße. Die Proteste, an denen sich in der französischen Haupstadt etwa 1.300 Demonstranten beteiligen, folgen dem Ende der von Emmanuel Macronausgerufenen „großen Debatte“ (grand débat) zur Lage des Landes, meldet der französische Sender BFMTV.

In ganz Frankreich sind an diesem Tag mehr als 7.000 Protestler auf die Straße gegangen, so die Meldung. An der Debatte sollen sich gut eine halbe Million Franzosen beteiligt haben.

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„Acte 21“ in Paris: Gelbwesten wollen nun mehr Gerechtigkeit

acte-21-in-paris-gelbwesten-wollen-nun-mehr-gerechtigkeit

07-04-19 08:38:00,

Panorama

12:16 06.04.2019(aktualisiert 19:35 06.04.2019)

Zum Kurzlink

21131

Die Protestbewegung der Gelbwesten in Frankreich demonstriert am heutigen Samstag bereits das 21. Wochenende in Folge gegen die Politik der Regierung in Paris. Demonstranten fordern diesmal mehr Gerechtigkeit im Steuer-, Sozial- und Umweltbereich.

Die Demo „Acte 21“ richtet sich Berichten zufolge unter anderem gegen die Steuerflucht. In dieser Woche hatte der französische Verfassungsrat das sogenannte Anti-Randalierer-Gesetz in Teilen zurückgewiesen.

Mit dem Gesetz wollte die Regierung von Präsident Emmanuel Macron es den Behörden leichter machen, Demonstrationen zu verbieten.

Kritikers ahen darin eine Einschränkung der Bürgerrechte.

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Demo in Paris: Gelbwesten lassen sich von Behörden-Verbot nicht beirren

demo-in-paris-gelbwesten-lassen-sich-von-behorden-verbot-nicht-beirren

23-03-19 12:59:00,


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The Day After: Paris Burns As Macron Returns From Mountain Vacation

the-day-after-paris-burns-as-macron-returns-from-mountain-vacation

17-03-19 07:41:00,

Paris awoke on Sunday to smouldering fires, broken windows and looted stores following the 18th consecutive Saturday of Yellow Vest protests. 

Around 200 people were arrested according to BFM TV, while about 80 shops near the iconic Champs Elysees had been damaged and/or looted according to AFP, citing Champs Elysees committee president Jean-Noel Reinhardt. 

🇫🇷#GiletsJaunes #ActeXIII #Acte18 The devastation at the #ChampsElyssées #Paris pic.twitter.com/kaAdndFIhw

— AP Photos (@ApPhotos) March 17, 2019

WATCH: This is the aftermath of the 18th straight weekend of #GiletJaunes protests in Paris pic.twitter.com/pJ1hsgAN2N

— TicToc by Bloomberg (@tictoc) March 17, 2019

Stores looted, cars burnt, violence returns to Paris landmark #ChampsElysees, as #YellowVest protestors clash with French police pic.twitter.com/aVSvcT1JEX

— China Xinhua News (@XHNews) March 17, 2019

The 373-year-old Saint Sulpice Roman Catholic church was set on fire while people were inside, however nobody was injured. The cause of the fire remains unknown. 

#Breaking: Just in – The church “Saint-Sulpice” in #Paris caught on fire for an unknown reason! pic.twitter.com/ss98lh8Ofu

— Sotiri Dimpinoudis (@sotiridi) March 17, 2019

THE SAINT SULPICE IN PARIS JUST IGNITED WHILE I WAS INSIDE pic.twitter.com/40PHCZ177w

— lil g (@lili_gasparr) March 17, 2019

#Update: Witness on the ground hearing a fireman say this was no accident, this was set on fire, at the Roman church “saint-Sulpice” in #Paris. #SaintSulpice #France pic.twitter.com/fLCFDbYT0U

— Sotiri Dimpinoudis (@sotiridi) March 17, 2019

The riots were so severe that French President Emmanuel Macron cut short a vacation at the La Mongie ski resort in the Hautes-Pyrénées following a three-day tour of East Africa which took him to Djibouti, Ethiopia and Kenya. 

Macron skied on Friday, telling La Depeche du Midi “I’m going to spend two-three days here to relax,

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Paris: Gelbwesten demonstrieren für die Pressefreiheit

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17-02-19 07:41:00,

Panorama

13:51 17.02.2019(aktualisiert 16:25 17.02.2019) Zum Kurzlink

Die Aktivisten der Gelbwesten-Bewegung wollen am Sonntag, dem 17. Februar, auf den Straßen von Paris für die Pressefreiheit, für Protestfreiheit und gegen die Polizeigewalt demonstrieren. Am Tag zuvor haben die Gelbwesten bereits zum 14. Mal in Folge in der französischen Hauptstadt Paris demonstriert.

Die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich tritt seit Wochen gegen die Sozialpolitik der Regierung von Emmanuel Macron ein.

Seit Beginn der Gelbwesten-Proteste ist die Zahl der Verletzten inzwischen auf über 1700 gestiegen.

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Gelbwestenproteste in Paris: Woche 14

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16-02-19 10:28:00,

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The rapprochement between Paris and Berlin, by Thierry Meyssan

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15-02-19 07:31:00,

This is an extremely serious matter – under the appearance of uniting their efforts to work for peace, Paris and Berlin are linking their foreign policies, and will soon be linking their Defence policies. In reality, this evolution is proceeding from the top down, without consulting the population, and is destroying their democratic acquisitions.

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One of the founding principles of the UNO is that all states and all people are free, equal and independent. This is the major difference with the League of Nations which preceded it The League always refused to recognise the equality of peoples in order to allow the system of colonisation to continue.

Each state has a voice equal to all the others. Consequently, it was not possible for the United States to acquire membership for its 50 federal states, nor for the USSR to acquire membership of their 15 united Republics – only the two federal states were valid. It would have been unfair for the United States to have 50 votes and the USSR 15 when the other members had only one.

Thus, France and Germany, who are to preside the Security Council respectively in March and April, have just announced that they intend to exercise their mandates together. Although this is not clear, it would seem to imply that the two delegations will hold the same position on all the subjects presented to them. The foreign policy of the two states will no longer be free and independent from one another.

No organisation founded on the equality of its members can survive this type of coalition.

This subject has already been raised since 1949 and the creation of NATO. The member states agreed to react collectively to any aggression against one of them. But to do so, they have accepted a form of organisation placed under the authority of the United States, which systematically occupies the important functions, such as those of the Supreme Commander (of the Chief of Staff).

At that time, the Soviet Union denounced the creation of a bloc whose member states were no longer free and independent. And yet this is exactly what the USSR did in 1968 by invading Czechoslovakia on the principle that members of the Warsaw Pact should not distance themselves from the common doctrine of Communism.

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Die Annäherung von Paris und Berlin, von Thierry Meyssan

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15-02-19 06:36:00,

Das ist eine sehr ernste Angelegenheit: unter dem Anschein einer Vereinigung ihrer Bemühungen für den Frieden, rücken Paris und Berlin ihre Außenpolitik und bald ihre Verteidigung näher zusammen. Diese Entwicklung wird in Wirklichkeit von der Spitze eingeleitet, ohne Konsultation der Völker, und zerstört ihre demokratischen Errungenschaften von innen.

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Eine der Grundlagen auf der die Vereinten Nationen beruhen, ist, dass jeder Staat und jedes Volk frei, gleich und unabhängig sind. Das ist der große Unterschied zum Völkerbund, der ihnen vorausging. Er hat sich stets geweigert, die Gleichheit der Völker anzuerkennen, um das System der Kolonisation weiterhin zu erhalten.

Jeder Staat hat eine Stimme, die jener anderer Staaten entspricht. Daher war es weder für die Vereinigten Staaten möglich, ihre 50 Staaten, noch für die UdSSR, ihre 15 Bundes-Republiken dort als Mitglieder registrieren zu lassen, sondern nur die beiden Bundesrepubliken. Es wäre ungerecht gewesen, wenn die Vereinigten Staaten 50 Stimmen und die UdSSR 15 hätten, während die anderen nur eine haben.

Nun haben aber Frankreich und Deutschland, die die Präsidentschaft des Sicherheitsrates jeweils im März und April übernehmen sollen, gerade angekündigt, dass sie ihr Mandat gemeinsam ausüben werden. Dies scheint zu bedeuten, aber es ist nicht klar angegeben, dass die beiden Delegationen zu allen auftauchenden Fragen die gleiche Stellung einnehmen werden. Die Außenpolitik der beiden Staaten wird nicht mehr frei und unabhängig voneinander sein.

Keine auf Gleichheit ihrer Mitglieder basierende Organisation kann diese Art von Koalition überleben.

Diese Frage hat sich bereits seit 1949 und der Schaffung der NATO gestellt. Die Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, auf jede Aggression gegen einen von ihnen kollektiv zu reagieren. Aber dazu haben sie eine Organisationsform akzeptiert, welche die wichtigen Funktionen, einschließlich der des Oberkommandos (Chief Of Staff), systematisch der Autorität der Vereinigten Staaten vorbehalten.

Damals prangerte die Sowjetunion die Schaffung eines Blocks an, in dem die Mitgliedstaaten nicht mehr frei und unabhängig waren. Jedoch ist es genau das, was die UdSSR auch tat, als sie 1968 in die Tschechoslowakei eindrang, mit der Begründung, dass die Mitglieder den Warschauer Pakt nicht verlassen und sich von der gemeinsamen Lehre des Kommunismus nicht entfernen durften. Heute ist der sowjetische Totalitarismus vorbei, aber der der Vereinigten Staaten ist immer noch da.

Gerade weil er dagegen war, dass die französischen Streitkräfte unter amerikanischem Kommando stehen,

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London and Paris Hypocritical on Private Military Firms

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12-02-19 09:07:00,

London and Paris Hypocritical on Private Military Firms

The British and French governments are voicing their complaints about the activities of Russian private military companies (PMCs) in Africa, the Middle East, and Latin America. In an utter display of hypocrisy, London and Paris are not as critical when their own PMCs, also known as “mercenaries,” are caught engaged in all sorts of skullduggery in various countries around the world.

Michael Ancram, the 13th Marquess of Lothian and a Conservative Party member of the House of Lords, recently requested the British government’s Foreign and Commonwealth Office (FCO) to provide him with details about the Russian military and mercenary presence in Africa, particularly in Zimbabwe. Ancram has a personal vested interest in the matter as the chairman of the consulting firm, Middle East Consultants International (MECI), which employs several former officials of the FCO and the Secret Intelligence Service (MI6). It is noteworthy that in light of Ancram’s angst about Russian mercenary forces being active in Africa that he is the descendant of Henry Kerr, the 9th Marquess of Lothian, who was active as a knight in the late 1880s of the Most Venerable Order of the Hospital of Saint John of Jerusalem, which, among other things, was active as a mercenary force to assist the Greek war of independence.

Ancram is also the past chairman of the shadowy group “Le Cercle,” which was established by French prime minister Antoine Pinay and French intelligence agent Jean Violet in the 1952 as “Cercle Pinay.” The group, which has included government and intelligence agency officials from 25 Western countries, meets twice a year in Washington, DC and is believed to receive its funding from the Central Intelligence Agency. In past years, members of “Le Cercle” have not been reticent to support the use of mercenaries, especially in former French, British, Spanish, and Portuguese colonies in Africa. However, these same intelligence “circles,” as exemplified by Ancram, now complain about the presence of Russian private military forces in Africa.

It is very interesting that Ancram, a former official of “Le Cercle,” with its French and British founding links, is complaining about Russian private military companies in Africa.

Stung by the past exploits of mercenary companies, the Western military-intelligence complex came up with the term “private military companies” to mask the true nature of these corporate brigands.

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Paris: “Gefangene Dschihadisten sind zuerst französische Staatsbürger”

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29-01-19 07:13:00,

Angeblich französischer Dschihadist aus einem IS-Propaganda-Clip

Die französische Regierung vollzieht bei der Rückkehr von IS-Mitgliedern anscheinend eine Neubewertung

Die Aussage, dass die gefangenen Dschihadisten zu allererst Franzosen sind, hätte man vom Innenminister in Paris nicht unbedingt erwartet. Castaner antwortete mit dieser Feststellung (“D’abord ce sont des Français avant d’être des djihadistes”) auf die Frage in einem Interview des Senders RMC/BFMTV. Sie lautete, ob es denn wahr sei, dass 130 Dschihadisten aus Syrien und dem Irak zurück nach Frankreich kommen.

Dass Christophe Castaner darauf nicht direkt mit “Ja” oder “Nein” antwortete, sondern auf die Staatsangehörigkeit der Extremisten verwies und dann auf die besonderen Umstände, zeigt schon, dass die Regierung jetzt Begründungen liefern muss, denn bisher hatte sie eine ganz andere Haltung dokumentiert. Sie ließ verstehen, dass die Nationalität der IS-Anhänger, die von SDF-Milizen oder irakischen Sicherheitskräften bzw. Milizen gefangen genommen wurden, von zweitrangigem Interesse ist.

Das Sicherheitsinteresse Frankreichs gehe vor, die Dschihadisten sollen am besten in Syrien oder Irak getötet werden und wenn sie gefangen genommen wurden, soll dort soll auch über sie gerichtet werden. Das war die Haltung, die bislang kommuniziert wurde. Unmissverständlich wurde dies vor einem Jahr bei den festgenommenen IS-Frauen mit französischer Staatsbürgerschaft verdeutlicht: Frankreich: Dschihadistinnen sollen bleiben, wo sie sind.

Nun gibt es offenbar eine Wende. Mit der Abzugs-Ankündigung von US-Präsident Trump hat sich die Lage geändert. Das sind die besonderen Umstände, die neu sind und die Innenminister Castaner zur Begründung dafür anführt, dass Dschihadisten, die nach Frankreich wollen, dies künftig allem Anschein nach können.

“Erste Rückkehrer sind schon da”

Für wen das genau zutrifft und wie das geregelt wird, ob die Zahl der “130 Dschihadisten” stimmt – wobei es sich nach Informationen von BFMTV um Männer und Frauen handeln soll, die nach Frankreich zurückwollen -, wollte der Innenminister von La Rèpublique En Marche nicht verraten. Man stünde noch in internationalen Verhandlungen.

Aber es seien bereits französische Dschihad-Anhänger aus Syrien und Irak zurückgekommen und hinter Gittern. Für ihn sei wichtig, dass die Personen, die aus den kurdischen Gefangenenlagern nach Frankreich kommen, sofort der Justiz übergeben werden, wo über ihren weiteren Verbleib entschieden wird, betonte Castaner. Ihm dürfte klar sein, dass die Angst in Frankreich,

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Groß-Demo in Paris: Gelbwesten erwarten Million Teilnehmer

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19-01-19 10:35:00,

Politik

11:24 19.01.2019(aktualisiert 12:03 19.01.2019) Zum Kurzlink

Die Proteste in Frankreich wollen nicht aufhören: Am heutigen Samstag rufen die so genannten Gelbwesten erneut ihre Anhänger auf die Straßen. Allein in Paris erwartet die Protestbewegung bis zu einer Million Demonstranten. Sputnik überträgt live.

Acte 10: Le Million A Paris“ ist bereits die zehnte Aktion der „Gelbwesten” gegen die Reformpolitik von Staatschef Emmanuel Macron seit Mitte November.

Mit Kundgebungen wird am Wochenende auch in Toulouse, Bordeaux, Montpellier und Lyon gerechnet. Die Behörden haben sich mit einem großen Sicherheitsaufgebot gegen mögliche Ausschreitungen gerüstet.

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Paris: Nutzen Fake-News-Videos Macron um jetzt hart durchzugreifen?

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30-11-18 06:43:00,

Bild Zeitungsente: pixabay; Fake-News-Videos: Bildschirmfotos von yourtube.com; Bild Gelbjacken und Bildkomposition: Info-DIREKT;

Dass es bei den Protesten der „Gelbjacken“ (gilets jaunes), die sich immer mehr zum Volksaufstand entwickeln, bereits zu Ausschreitungen kam, ist unbestritten. Mittlerweile werden die sozialen Netzwerke jedoch von Videos überschwemmt, die Gewalttaten zeigen, die nichts mit den derzeitigen Demonstrationen zu tun haben.

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Einfacher Tipp zum Erkennen von Fake-News

Diese Videos könnten dem französischen Präsidenten dabei helfen, ein hartes Vorgehen gegen die eigenen Bürger vor der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen. Damit ihm das weniger leicht gelingt, hier ein einfacher Tipp zum Erkennen von Fake-News-Videos:

  • Passen die Bekleidung die Vegetation zur Jahreszeit in der, der auf dem Video festgehaltene Vorfall stattgefunden hat. Grüne Blätter auf den Bäumen und überwiegend Menschen, die in kurzen Hosen und kurzen Hemden herumlaufen, sind beispielsweise ein Indiz dafür, dass ein Video nicht im November in Paris aufgenommen wurde.

Oma brutal verhaftet

Bei Info-DIREKT wurden wir vor kurzem auf ein Video aufmerksam. Dieses zeigte, wie eine Rentnerin bei einer Protestaktion wegen einer Lappalie äußerst brutal von der Polizei verhaftet wurde. In den sozialen Medien wurde der Eindruck erweckt, dass sich dieser Vorfall bei den derzeitigen Protesten der „Gelbjacken“ in Frankreich ereignet hat.

Immer kritisch bleiben

Fast alle Indizien sprachen dafür, dass das Video authentisch ist:

  • Die Kleidung und die Vegetation ließen darauf schließen, dass die Jahreszeit passt.
  • Die Sprache der Menschen und die Uniformen der Polizisten ließen darauf schließen, dass sich der Vorfall tatsächlich in Frankreich zugetragen hat.
  • Die Polizeiabzeichen, die im Video zu sehen waren, ließen sich einer Polizeieinheit zu weisen, die dafür zuständig ist, in den größeren Städten Frankreichs für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
  • Die Alters- und Herkunftsmerkmale der Demonstranten passten zudem, zu den Bildern, die man ansonsten von den Demos der „Gelbjacken“ kennt.
  • Vereinzelt waren sogar gelbe Sicherheitsjacken im Video zu sehen. Auch Absperrungen und Traktoren, als Indiz für die Echtheit des Videos kamen vor.

Ganz sicher, ist fast nichts

Skeptisch machte uns nur, dass das Video von einem unseriösen Facebook-Nutzer hochgeladen wurde und das im Video eine „Gelbjacke“ einen Bauhelm trug.

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Paris: Ein Gipfel der europäischen Heuchelei

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12-11-18 05:15:00,

Die Bilder aus London am Waffenstillstandstag des 11. November 2018 suchte man in den Hauptnachrichten von ARD und ZDF vergebens. Auch BBC rückte erst spät damit heraus. Bilder, die den deutschen Bundespräsidenten Steinmeier bei einer Kranzniederlegung in London zeigten.

Hielt man diese Bilder deshalb zurück, weil weder der deutsche Bundespräsident Steinmeier noch die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin Merkel es an diesem denkwürdigen Wochenende für nötig gehalten haben, der deutschen Soldaten und Opfer des Ersten Weltkrieges in angemessener Weise dort zu gedenken, wo diese Toten ihre letzte Ruhe finden mussten?

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REUTERS / Philippe Wojazer

Damit macht die deutsche Staatsspitze deutlich, welchem Geschichtsbild sie anhängt. Vor allem im Vorfeld von Versailles 1919, an dem man sich im Sommer 2019 in besonderer Weise erinnern wird. Der Commonwealth-Historiker Christopher Clark hat es deutlich gemacht. Nichts hat Versailles und das Verdikt der Entente-Staaten über das Deutsche Reich gerechtfertigt. Clark hat sogar mit dem Segen der deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten dekretiert, dass es für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges keine Sonderverantwortung von irgendeinem Staat gebe, obwohl der deutsche Historiker Wolfgang Effenberger und andere auf die über ein Jahrzehnt laufende Vorbereitung des Ersten Weltkrieges durch britische und französische Zirkel, einschließlich der über das Deutsche Reich zu verhängenden Hungerblockade, hingewiesen haben.

Eine Hungerblockade wohlgemerkt, die bis weit nach dem Waffenstillstand in den Sommer 1919 Millionen deutsche Opfer und den Verlust einer ganzen Generation von Kindern zur Folge haben sollte. Wenn es selbst nach Christopher Clark keine deutsche Sonderverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges gegeben hatte, ist die in Versailles von den Alliierten dekretierte “deutsche Alleinschuld” nicht aufrecht zu erhalten.

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Die Vernichtung Deutschlands war das Ziel von Versailles und mittels Hitler und dem Zweiten Weltkrieg sollte es gelingen. Steinmeier und Merkel laufen Gefahr, Versailles und die gegen Deutschland gerichtete Vernichtungspolitik auf Dauer zu legitimieren.

Das könnte man der Geschichte überantworten, wenn dies nicht ins nächste Verhängnis führen würde. Zunächst einmal in grundsätzlicher Hinsicht. Wer heute Versailles legitimiert, beantwortet eine Frage nicht: Wer kann Frieden? Darauf hat es in der Geschichte Antworten gegeben, wie der Friedensschluss 1648 von Münster und Osnabrück sowie der Wiener Kongress nach Ende der napoleonischen Kriege zeigen konnte. Man ließ dem besiegten Land sein Gesicht und schuf das “Recht auf Vergessen”.

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