Petition to Congress to initiate a Congressional Investigation into the 2001 Anthrax Attacks – Global Research

10-11-20 05:37:00,

The Lawyers’ Committee for 9/11 Inquiry has recently petitioned Congress to reopen the 2001 anthrax investigations.. All 435 House of Representatives and 100 United States Senators received the Executive Summary and links to the Petition and Exhibits you are receiving.

The Exhibits include documents from scientists and military officers who worked at the United States Army Medical Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) at Fort Detrick, Maryland. Some of these important documents have never before been publicly seen.

Executive Summary: Lawyers’ Committee For 911 Inquiry. Inc

Petition To Congress To initiate A Congressional Investigation Into The 2001 Anthrax Attacks

To read executive click screenshot

This Petition is a formal request to Congress for redress of grievances regarding the federal government’s misconduct detailed in the referenced Petition related to the post-9/11 anthrax attacks of 2001. These attacks against Congress and the media involved use of a lethal biological warfare agent. This lethal agent killed 5 individuals, injured at least 17 others, and was used to attempt the assassination of two United States Senators.

This Petition centers on multiple lines of evidence relating to the FBI’s investigation of the anthrax attacks beginning in 2001 and concluding in 2010 which was intentionally obstructed and was not conducted in good faith.

The FBI’s analyses and reports were knowingly deceptive.

The Petition is 75 pages with 69 Exhibits supporting the urgent need for a Congressional investigation.

The Major Conclusions of the Lawyers’ Committee in this Petition are:

1. The FBI’s sole identified anthrax killer, Dr. Bruce Ivins, a distinguished scientist with a 28-year career at U.S. Army’s Medical Research Institute, was innocent and an unfortunate scapegoat of FBI contrivance.

2. The FBI intentionally, by concealing and avoiding key evidence, steered its investigation away from the most likely suspects, those personnel associated with Dugway Proving Grounds, Battelle Memorial Institute and their contractual CIA partner, and institutions and individuals associated with them, and concentrated instead on the least likely suspects, scientists from United States Army Medical Institute of Infectious Diseases (USAMRIID), and prematurely concluded its investigation upon the death of Dr. Ivins.

3. Congressional involvement is necessary as the Department of Justice has a conflict of interest in investigating its own alleged misconduct.

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700+ Petition Leads to Australian Municipal Council Investigation into 5G Health and Environmental Risks – Activist Post

27-06-20 07:29:00,

By B.N. Frank

Cities AND countries have taken action to ban, delay, halt, and limit 5G installation as well as issue moratoriums due to severe health and safety warnings (see 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. 11, 12). In fact, the majority of scientists worldwide oppose deployment until studies prove it’s safe. Of course, proving it’s safe is unlikely to happen any time soon since there are already studies that prove it’s NOT SAFE.

Opposition to 5G is worldwide. Many in Australia have been protesting deployment and continue to do so. One municipal council has agreed to conduct a safety investigation because of this.

From MPNews:

DESPITE their admitted lack of the required scientific expertise, Mornington Peninsula Shire officers have been ordered to investigate alleged health issues surrounding the 5G telecommunications network.

The councillors’ decision to investigate what is essentially a federal government responsibility was made in response to 700-signature petition expressing concerns that the introduction of the 5G technology could endanger health.

Fears of health risks from 5G have sparked street protests in Australia, including Melbourne, where marches have often been combined with those opposing vaccines.

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Since 2018, there have been reports of people and animals becoming sick after 5G was turned on (see 1, 2, 3, 4). Decades of research indicates that exposure to other sources of Electromagnetic Radiation (aka “Electrosmog”) can cause symptoms and illness too. That’s why so many health experts and organizations (including the World Health Organization and American Academy of Pediatrics) have been recommending that we decrease our exposure – not increase it.

Activist Post reports regularly about 5G and other unsafe technology.

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Petition: AKW Neckarwestheim Block 2 abschalten! SOFORT! | KenFM.de

23-03-20 11:16:00,

Redaktioneller Hinweis: Zur Unterstützung der Petition: AKW Neckarwestheim Block 2 abschalten! SOFORT! , die Rede von Hans Heydemann am AKW Neckarwestheimam vom 8.März 2020, anlässlich der Demonstration am  9. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe.

Zudem empfehlen wir zur Thematik folgende Artikel:

Risse im Atomkraftwerk –Kein Weiterbetrieb des AKW Neckarwestheim

Liebe Freunde und Mitstreiter gegen die Atomkraft-Nutzung.

Atomkraftwerke sind sicher –so heißt es immer wieder. Und am allersichersten seien deutsche Atomkraftwerke, wie uns die Atomlobby unermüdlich weismachen will. Doch in Wahrheit sind deutsche Atomkraftwerke so unsicher wie alle anderen auch. Das zeigt sich gerade hier am Standort Neckarwestheim an der abgenutzten altersschwachen Reaktoranlage hinter diesem Zaun, vor dem wir gerade demonstrieren.

Hier werden seit 2017 immer weitere Korrosionsschäden mit teilweise sehr erheblichen Wanddicken-Verringerungen biszu91% an den Heizrohren der Dampferzeuger festgestellt–und es werden jedesJahrmehr.Waren es 2017 noch insgesamt 32 Schadensbefunde, so erhöhten sich diese in 2018 auf 101; bei der Revision 2019 wurden 296 Schadensbefunde festgestellt. Bei etwa zwei Drittel davon handelt es sich um Spannungsriß-Korrosion. Inzwischen sind über 400 Rohre betroffen.

Warum ist das gefährlich? Die Dampferzeuger-Heizrohre führen das 326°C heiße hochradioaktive Primärkreis-Wasser des Reaktors, um das Wasser in den vier Dampferzeugern zu erhitzen und so den Dampf für die Turbine zu liefern. Die Rohre haben nur eine Wanddicke von 1,2 mm; sie stehen unter sehr hohen Druck von 158 barund können bei Spannungsrissen ohne weiteres auf-oder gar abreißen.Die Folgen wären verheerend -reißt auch nur ein einziges dieser Heizrohre ab, so strömen aufgrund des großen Druckgefälles von fast 100 bar 120 t heißes, hochradioaktives Primärkreiswasser in den Sekundärkreis über, wobei es an der Austrittsstelle schlagartig verdampft. Der Druck im Dampferzeuger steigt dadurch an, das Sicherheitsventil öffnet bei 80 bar und bläst den jetzt radioaktiv verseuchten Dampf einfach in die Umgebung ab–die Umgebung wird radioaktiv verseucht.

Der starke Wasserverlust im Reaktorkreisführt –trotz sofort ausgelöster Schnellabschaltung des Reaktors –zu einem großen Kühlmittelverlust-Störfall. Das Druckhaltesystem wird dabei überfordert und kann den notwendigen Druck im Reaktor nicht aufrechterhalten –es kommt zur Bildung von Dampfblasen im Reaktorkernmit der Folge einer unzureichenden Kühlung der Brennstäbe und sogar zur Rekritikalität des Reaktors,

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Petition: Ablehnung des Gesetzentwurfs zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz | www.konjunktion.info

13-02-20 06:53:00,

Petition - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt epetitionen.bundestag.dePetition - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt epetitionen.bundestag.de

Petition – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt epetitionen.bundestag.de

Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen. – Khalil Gibran (libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter, 1883 – 1931)

Was auf den ersten Blick eine gute Sache zu sein scheint, ist auf den zweiten Blick – angesichts von Impfzwang und Co. – sehr kritisch zu bewerten.  Aus dem Petitionstext:

“Kinderrechte im Grundgesetz!” klingt sympathisch und harmlos. Ist es dies tatsächlich? Auch der “Bundesarbeitskreis Christlich – Demokratischer Juristen” (BACDJ) hat sich in einem unionsinternen Gutachten kritisch mit der Frage “Kinderrechte” im Grundgesetz befasst. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in einem Beschluss von 1968 festgehalten:

“Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG.”

Darauf aufbauend hat es später betont, dass unter der Geltung des Grundgesetzes jedes Kind über “ein Recht auf eine möglichst ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und damit seiner Anlagen und Befähigungen” verfügt. Es gibt also keine verfassungsrechtliche Schutzlücke. Vielmehr schützt das Grundgesetz Kinder bereits heute in vorbildlicher Weise. Die Kinder sind unter der Geltung des Grundgesetzes kraft ihres Menschseins selbstverständlicher Träger der verfassungsrechtlich verbürgten Grundrechte. Art.6 Abs. 2 GG enthält den Grundsatz, dass Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht ist. Dieser Artikel enthält eine so genannte Institutsgarantie, die die Kindererziehung in der Familie unter verfassungsrechtlichen Schutz stellt.

Von den Befürwortern einer Verfassungsänderung wird angeführt, dass eine explizite Vorschrift, die die Sicherung der Rechte des Kindes zur Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft machen würde, den Kindern mehr Schutz als bislang bieten würde. Man stützt sich auf Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt in Familien. Jedoch dort, wo Eltern bei der Kindererziehung versagen und dadurch das Kindeswohl in schwerwiegender Weise beeinträchtigen, ist der Staat – schon jetzt – nicht nur berechtigt, sondern auch dazu verpflichtet zu intervenieren.

Es obliegt dem Staat, die notwendigen Ressourcen auf der Grundlage der bereits bestehenden Grundgesetze zur Verfügung zu stellen, sodass eine lückenlose Aufklärung garantiert wird, um Kindesmissbrauch vorzubeugen.
Der Begriff “Kinderrechte” lässt offen, wie diese Rechte genau definiert werden. Könnte die Politik zukünftig eigene Ziele,

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Petition Bienen und Bauern retten!

25-11-19 11:55:00,

EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE

Als europäische Bürger*innen fordern wir die EU-Kommission auf, die Weichen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft zu stellen und unsere Bäuerinnen und Bauern dabei zu unterstützen, auf Umwelt fördernde Produktionsweisen umzustellen.

Jetzt unterschreiben

Unsere Kernforderungen

  1. 1. Schrittweiser Ausstieg aus synthetischen Pestiziden

    Der Einsatz von synthetischen Pestiziden in der EU-Landwirtschaft soll bis 2030 um 80 Prozent reduziert werden. Bis 2035 sollen die EU-Mitgliedstaaten komplett pestizidfrei sein.

  2. 2. Maßnahmen zur Erholung der Artenvielfalt

    Biotopflächen sollen wiederbelebt und landwirtschaftliche Flächen so gestaltet werden, dass sie die Artenvielfalt fördern.

  3. 3. Unterstützung von Bäuerinnen und Bauern

    Die Landwirt*innen müssen beim notwendigen Übergang zur Agrarökologie unterstützt werden. Kleinteilige, vielfältige und nachhaltige landwirtschaftliche Strukturen sollen unterstützt, der Ökolandbau ausgebaut sowie die Forschung zu pestizid- und gentechnikfreiem Anbau gefördert werden.

Wir Zählen Auf Euch!

Als Europäische Bürgerinitiative benötigen wir innerhalb eines Jahres insgesamt eine Million Unterschriften aus mindestens sieben EU-Ländern. Damit können wir die EU-Kommission verpflichten, sich mit unseren Forderungen zu befassen. Bitte helft mit, dieses Ziel zu erreichen! #SaveBeesAndFarmers

Worum geht es bei dieser Europäischen Bürgerinitiative?

Auf den Wiesen und Feldern Europas verschwinden die Bienen und verstummen die Vögel. Die Menschheit steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte: Ein sich dramatisch veränderndes Weltklima und der beispiellose Rückgang der Artenvielfalt auf unserem Planeten.

Zugleich geht auch die Anzahl unserer landwirtschaftlichen Betriebe immer dramatischer zurück. Zwischen 2005 und 2016 haben EU-weit rund vier Millionen vornehmlich kleine und mittelgroße Betriebe aufgegeben, während die Flächen und Marktanteile agrarindustrieller Großunternehmen immer weiter gewachsen sind.

Die Ursachen des Arten- und Höfesterbens hängen eng zusammen und sind auf das aktuelle Modell industrieller Landwirtschaft zurückzuführen, das geprägt ist durch globalen Wettbewerbsdruck, Monokulturen sowie den Einsatz von Pestiziden und Gentechnik. Damit einher geht der fortschreitende Verlust natürlicher Lebensräume, der Rückgang blühender Pflanzenbestände, was wiederum zu Nahrungsmangel und Bestandsverlusten bei Bienen und vielen anderen Tieren führt.

Als europäische Bürgerinnen und Bürger erheben wir unsere Stimme gegen dieses System hochindustrialisierter Landwirtschaft. Es führt zum Einbruch der Artenvielfalt, zum Verschwinden kleiner und familiengeführter Höfe und zu einer unfruchtbaren Landschaft. Als Akteur*innen der Zivilgesellschaft haben wir eine klare Vorstellung davon, wie der Ausweg aus diesem System aussehen kann: Wir wollen eine andere Form der Lebensmittelproduktion,

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