What Planet Is NATO Living On? – Global Research

24-02-21 10:34:00,

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The February meeting of NATO (North Atlantic Treaty Organization) Defense Ministers, the first since President Biden took power, revealed an antiquated, 75-year-old alliance that, despite its military failures in Afghanistan and Libya, is now turning its military madness toward two more formidable, nuclear-armed enemies: Russia and China. 

This theme was emphasized by U.S. Secretary of Defense Lloyd Austin in a Washington Post op-ed in advance of the NATO meeting, insisting that “aggressive and coercive behaviors from emboldened strategic competitors such as China and Russia reinforce our belief in collective security.”

Using Russia and China to justify more Western military build-up is a key element in the alliance’s new “Strategic Concept,” called NATO 2030: United For a New Era, which is intended to define its role in the world for the next ten years.

NATO was founded in 1949 by the United States and 11 other Western nations to confront the Soviet Union and the rise of communism in Europe. Since the end of the Cold War, it has grown to 30 countries, expanding to incorporate most of Eastern Europe, and it now has a long and persistent history of illegal war-making, bombing civilians and other war crimes.

In 1999, NATO launched a war without UN approval to separate Kosovo from Serbia. Its illegal airstrikes during the Kosovo War killed hundreds of civilians, and its close ally, Kosovo President Hashim Thaci, is now on trial for shocking war crimes committed under cover of the NATO bombing campaign.

Far from the North Atlantic, NATO has fought alongside the United States in Afghanistan since 2001, and attacked Libya in 2011, leaving behind a failed state and triggering a massive refugee crisis.

The first phase of NATO’s new Strategic Concept review is called the NATO 2030 Reflection Group report. That sounds encouraging, since NATO obviously and urgently needs to reflect on its bloody history. Why does an organization nominally dedicated to deterring war and preserving peace keep starting wars,

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Planet Lockdown – das Interview | Von James Henry | KenFM.de

30-01-21 07:03:00,

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Ein Standpunkt von James Henry.

Das am 22. Dezember 2020 geführte Interview mit Catherine Austin Fitts, Herausgeberin von „The Solari Report“ und Geschäftsführerin von „Solari Investment Advisory Services“, wurde mehrere Millionen Male aufgerufen, von YouTube — nicht überraschend — immer wieder gelöscht und schließlich auf andere Plattformen hochgeladen.

Es folgt das Interview mit Catherine Austin Fitts. Der Filmemacher James Henry stellte die Fragen. Die deutsche Übersetzung erfolgte durch Ulrich Mies.

Henry: Was denken Sie, was passiert wirtschaftlich als Ergebnis all dessen?

Fitts: Ich habe gerade eine große Studie mit dem Titel „The State of Our Currencies“ veröffentlicht. Darin habe ich die Tatsache beschrieben, dass der Dollar seit vielen Jahrzehnten die Reservewährung ist. Wir befinden uns in einer Zeit großer Veränderungen und Unsicherheiten, in der die Zentralbanker versuchen, das Dollarsystem zu verlängern und die Einführung des neuen Systems zu beschleunigen. Sie führen ein neues Transaktionssystem ein, das komplett digital sein wird und im Grunde das Ende der Währungen, wie wir sie kennen, bedeutet. Das betrifft praktisch das gesamte Geld auf dem Planeten. Es ist also groß, kompliziert, chaotisch, und ihre Herausforderung lautet: Wie vermarktet man ein System, das, wenn die Leute es verstehen würden, niemand haben will? Natürlich ist die Art und Weise, wie sie das tun, die Krise im Gesundheitswesen.

Henry: Warum ist die Gesundheitskrise dafür gut?

Fitts: Wenn ein paar Leute die vielen kontrollieren wollen, ist die Frage: Wie kann man alle Schafe in den Schlachthof treiben, ohne dass sie es merken und sich wehren? Die perfekte Sache sind unsichtbare Feinde. Jetzt ist ein Virus perfekt, weil es unsichtbar ist. Wenn man Menschen Angst machen kann, dann werden sie die Regierung zum Schutz vor dem unsichtbaren Feind brauchen. Die zweite, sehr effektive Taktik lautet: „Teile und herrsche.“ Wenn man also die Medien nutzen kann, dann spielen diese eine sehr wichtige Rolle. Ob „teile und herrsche“ oder „unsichtbare Feinde“, das sind alles Wege, Angst zu erzeugen und die Menschen dazu zu bringen mitzumachen. Natürlich kann man mit dem unsichtbaren Virus enorme Kontrollmechanismen einführen.

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Planet Lockdown

28-01-21 04:37:00,

Von James Henry

James Henry: Was denken Sie, was passiert wirtschaftlich als Ergebnis all dessen?

Fitts: Ich habe gerade eine große Studie mit dem Titel „The State of Our Currencies“ veröffentlicht. Darin habe ich die Tatsache beschrieben, dass der Dollar seit vielen Jahrzehnten die Reservewährung ist. Wir befinden uns in einer Zeit großer Veränderungen und Unsicherheiten, in der die Zentralbanker versuchen, das Dollarsystem zu verlängern und die Einführung des neuen Systems zu beschleunigen. Sie führen ein neues Transaktionssystem ein, das komplett digital sein wird und im Grunde das Ende der Währungen, wie wir sie kennen, bedeutet. Das betrifft praktisch das gesamte Geld auf dem Planeten. Es ist also groß, kompliziert, chaotisch, und ihre Herausforderung lautet: Wie vermarktet man ein System, das, wenn die Leute es verstehen würden, niemand haben will? Natürlich ist die Art und Weise, wie sie das tun, die Krise im Gesundheitswesen.

Warum ist die Gesundheitskrise dafür gut?

Wenn ein paar Leute die vielen kontrollieren wollen, ist die Frage: Wie kann man alle Schafe in den Schlachthof treiben, ohne dass sie es merken und sich wehren? Die perfekte Sache sind unsichtbare Feinde. Jetzt ist ein Virus perfekt, weil es unsichtbar ist. Wenn man Menschen Angst machen kann, dann werden sie die Regierung zum Schutz vor dem unsichtbaren Feind brauchen. Die zweite, sehr effektive Taktik lautet: „Teile und herrsche.“ Wenn man also die Medien nutzen kann, dann spielen diese eine sehr wichtige Rolle. Ob „teile und herrsche“ oder „unsichtbare Feinde“, das sind alles Wege, Angst zu erzeugen und die Menschen dazu zu bringen mitzumachen.

Natürlich kann man mit dem unsichtbaren Virus enorme Kontrollmechanismen einführen. Man kann Menschen davon abhalten, sich zu versammeln, sich zu organisieren und darüber zu sprechen, was vor sich geht, usw. Mit der Digitalisierung der Kontaktverfolgung können sie kontrollieren, wer mit wem spricht. Wenn man Sie dazu bringen kann, Ihre gesamte Arbeit und Ausbildung online zu erledigen, kann man buchstäblich alles mithören, was Sie sagen.

Wenn jede Zentralbank eine digitale Währung einführt, haben sie die Möglichkeit, Ihr Geld an- und auszuschalten. Wenn Sie sich also nicht benehmen, war’s das! Natürlich, wie wir wissen, wollen sie das mit Transhumanismus kombinieren. Das bedeutet, dass sie mit Injektionen das Äquivalent eines Betriebssystems in meinem Körper einrichten können. Ich bin also physisch an das Finanzsystem angeschlossen.

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Der begrenzte Planet und die unbegrenzte Wirtschaft

31-08-20 09:46:00,

Mit einer Brutalität ohnegleichen hat sich der Mensch die Natur untertan gemacht. Die Folgen bekommen wir gerade heftig zu spüren. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind klar und nicht zu widerlegen: Auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen ist unbegrenztes Wachstum mit fortdauerndem Ressourcenverbrauch nicht machbar. Heiner Flassbeck benennt in seinem neuen Buch die Probleme und Herausforderungen, denen wir uns im 21. Jahrhundert stellen müssen. Und er zeigt konkret, wie wir Ökologie und Ökonomie versöhnen können. Ein Auszug.

Vieles steht auf dem Spiel. Manche sagen, es gehe um alles. In der Tat geht es um die Frage, ob eine wachsende und nach Wohlstand gierende Menschheit in der Lage ist, sich auf einem begrenzten Planeten so einzurichten, dass auch die den Menschen umgebende und für sein eigenes Überleben unabdingbare Natur eine Chance hat. Doch es geht auch darum, ob das »Einrichten der Menschen« in Übereinstimmung zu bringen ist mit demokratischen Prozessen und mit einer Wirtschaft, die der großen Mehrheit der Menschen bei einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung eine Chance gibt, ihre persönlichen Lebensumstände zu verbessern. Gelingt Letzteres nicht, wird es global gesehen keine demokratischen Mehrheiten für die massive Veränderung der Lebensumstände geben, die in jedem Fall notwendig ist, um die Menschheit auf einen naturverträglichen Pfad zu führen.

Die Einsichten der Naturwissenschaftler sind klar und nicht zu widerlegen. Sie verweisen zu Recht darauf, dass es auf einem begrenzten Planeten mit begrenzten Ressourcen nun einmal nicht unbegrenztes Wachstum und fortdauernden Ressourcenverbrauch geben könne. Drei Erden, so die Wachstumskritiker, brauche man, wenn die Menschheit noch hundert Jahre so weitermache. Da es die offensichtlich nicht gebe, müsse man sofort umkehren, weil sonst die Schäden, die der Mensch diesem Planeten zufüge, nicht wiedergutzumachen seien.

Auch die menschliche Bevölkerung, das scheint aus naturwissenschaftlicher Sicht ebenso offensichtlich, könne nicht unbegrenzt weiterwachsen. Ob der Planet mehr als zehn Milliarden Menschen verkraften kann, ist zumindest eine sehr offene Frage. Doch auch mit dieser Feststellung ist nichts gewonnen. Wer soll und muss sich anpassen? Um diese Frage geht es, und sie ist nicht leicht zu beantworten. Westlich-nördliche Vorstellungen davon, wie man »die Entwicklungsländer« davon »überzeugt«, in geringerem Maße auf Bevölkerungswachstum zu setzen, sind jedenfalls völlig fehl am Platz. Auch hier kann man den ärmeren Ländern nicht verweigern, das zu tun, was die entwickelten Länder vorgemacht haben, nämlich genau den Zeitpunkt anzustreben,

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Planet im Aufruhr

21-07-20 11:05:00,

Es lassen sich nicht nur weltweit Massenproteste von Erwachsenen beobachten, sondern insbesondere die Jugend ist es, die sich gegen Gewalt und Klimazerstörung zur Wehr setzt. Die US-amerikanischen SchülerInnen forderten beispielsweise im März 2018 beim „March for our lives“ sehr deutlich und lautstark eine gesellschaftliche Transformation im Bereich der Waffenindustrie und der sie kontrollierenden Gesetze, gegen die Interessen der Waffenlobby und der damit verbundenen Politik.

Anlässlich der Serie von Massenmorden in US-amerikanischen Schulen solidarisierten sich circa 800.000 SchülerInnen und Erwachsene zu einer eindrucksvollen Demonstration, die von Überlebenden des Massakers an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland (Florida) mit dem Ziel organisiert wurde, eine längerfristige politische Bewegung gegen die Aktivitäten der US-Waffenlobby, insbesondere der National Rifle Association (NRA, Nationale Gewehr-Vereinigung) der entsprechenden Waffenindustrie und der von ihnen bezahlten Politiker aufzubauen (1).

Ebenfalls stellt der weltweit vorfindbare Widerstand indigener Völker und ihrer Unterstützergruppen gegen die Zerstörung ihrer lebensweltlichen und natürlichen Grundlagen durch die Fossilindustrie eine weitere nicht zu unterschätzende Gegenbewegung gegen den Raubbau an der Natur und der Klimazerstörung dar. Das Volk der Ogoni in Nigeria, die Sioux in Nord-Dakota, indigene Bewohner des Regenwaldes in Brasilien oder die Cree Nation im Norden Albertas führen einen Kampf mit Öffentlichkeitsarbeit, Blockaden, rechtlichen Auseinandersetzungen und Protestcamps gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen. Sie politisieren sich im Laufe dieser Auseinandersetzungen und erkennen den Zusammenhang zwischen Kapitalismus, staatlicher Repression und der Vernichtung natürlicher Lebensräume. Junge Menschen arbeiten hier im Widerstand gegen die Fossilindustrie mit den älteren Generationen zusammen.

Auch dass zum Beispiel im März 2019 weltweit Schülerproteste in Verbindung mit Schulstreiks gegen die Zerstörung des Klimas und für effektiven und zeitnahen Klimaschutz in circa 2.000 Städten in 120 Ländern stattfanden (2), ist ein Zeichen dafür, dass sich in der Schülergeneration engagierter zivilgesellschaftlicher Widerstand formiert. Allein in Berlin waren 25.000 Schülerinnen und Schüler am Streik beteiligt (3).

Ein halbes Jahr später waren es zum Beispiel in Berlin bereits 240.000 Personen und weltweit mehrere Millionen Jugendliche, die den Klimastreik unterstützten. Insbesondere die Tatsache, dass hier auch mit dem Druck der institutionellen Verweigerung im Rahmen eines Schulstreiks gearbeitet wird, lässt aufhorchen.

Die von von der 16-jährigen schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg initiierte Bewegung „Fridays for Future“ (F4F) zeigt, dass Jugendliche zunehmend bereit sind, auch zu radikaleren zivilgesellschaftlichen Mitteln zu greifen. Sie haben verstanden,

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