Die Produktion von biologischen Waffen ist nur den USA erlaubt

29-04-21 11:29:00,

von Dr. Wolfgang Schacht

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), wohl wissend, dass sie in der Welt die Stärksten, die Klügsten, die Gewissenlosesten und Skrupellosesten sind, produzieren tödlich wirkende Viren, Bakterien und Toxine für biologische Waffen. Sie können das, sie dürfen das und tun das, weil derartig gefährliche Tätigkeiten auf dem Territorium der USA nicht erlaubt sind, weil sie das Genfer Protokoll vom 17. Juni 1925 („Protokoll über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie bakteriologischen Mitteln im Krieg‟) nicht unterschrieben haben und … weil keiner sich dagegen wehrt.

In den Dokumenten des Pentagon werden schockierende Fakten über Kriegsprogramme der USA mit biologischen Waffen genannt [1].

Amerikanische Militärwissenschaftler testen künstlich geschaffene Viren in mehr als 200 Laboren des Pentagons in 25 Ländern der Welt (Bild oben).

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) sind das einzige Land der Welt, das derartige biologische Labore in anderen Ländern besitzt und betreibt.

Besondere Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion (Kasachstan, Usbekistan, Aserbaidschan, Georgien und Ukraine), im Nahen Osten, in Süd-Ost-Asien und Afrika. Allein in der Ukraine gibt es 15 derartige Labore. Eine beispiellose Gefahr für Europa und für die Ukraine selbst. Finanziert wird dieser Irrsinn von der

Militäragentur „Defense Threat Reduction Agency“ (DTRA) – Behörde des Verteidigungsministeriums der USA – mit einem Budget von ca. 3 Milliarden US-Dollar/Jahr.

In der Republik Georgien wurde von den USA ein modernes Zentrum für die Entwicklung von biologischen Waffen aufgebaut (Bild 2). Nicht zufällig wird es von den Georgiern „Labor des Todes‟ genannt. In diesem Labor wurden Dokumente gefunden, die beweisen, dass private US-Firmen (Hill, Battelle, Gilead, Metabiota) von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche haben. Zahlreiche Experimente mit Todesfällen sind inzwischen bekannt. Seit der Eröffnung des Lugar-Centers wird die Republik Georgien regelmäßig von Epidemien und Pandemien geplagt. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, mit denen die USA im Rahmen des Geheimprojektes „Insect Allies‟ intensiv arbeiten. Außerdem bestätigen Geheimdokumente den Verdacht, dass das Pentagon mit genetisch veränderten Pest-Viren experimentiert, um bestimmte „Menschenrassen‟ gezielt auszurotten. Eine neue Bedrohung der Menschheit steht bereits vor der Tür [2].

Bild 2

Das Lugar-Center in Georgien ist nur 17 km von der Vaziani Military Base der USA entfernt.

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USA haben mit der Produktion kleinerer, U-Boot gestützter Atombomben begonnen

30-01-19 10:35:00,

Abschuss einer Trident-Rakete. Bild: DoD

Angeblich soll damit durch Abschreckung ein Atomkrieg verhindert werden, aber nach dem letzten Nuclear Posture Review sollen Atomwaffen auch als Reaktion auf nicht-nukleare Angriffe eingesetzt werden können

2018 wurde im letzten Nuclear Posture Review (NPR) des Pentagon, dessen Vorlage US-Präsident Donald Trump 2017 angefordert hatte, eine Doktrin vorgelegt, nach der Atomwaffen leichter eingesetzt werden können, auch als Reaktion gegen “bedeutsame nicht-nukleare Angriffe”. So wurden die Szenarien zum Einsatz von Atomwaffen erweitert, zudem sollen nukleare und konventionelle Kriegsführung stärker integriert werden, vor allem aber lag die Forderung nach neuen, kleineren Atomwaffen auf dem Tisch (Im Taumel des Wettrüstens).

Gefordert wurden taktische Atomwaffen mit geringerer Sprengkraft, die auch unterhalb der Atomkriegsschwelle eingesetzt werden können (Pentagon: Geforderte Mini-Nukes nicht als Antwort auf einen Cyberangriff). Allerdings verfügte das Pentagon über taktische B61-Atombomben, wie sie u.a. auch in Deutschland aufgrund der “nuklearen Teilhabe” stationiert sind. Die kleinsten Bomben haben eine Sprengkraft von 0,3 kt, 50 Mal weniger als die Atombomben, die Hiroshima und Nagasaki zerstörten. Kleinere Atomwaffen müssten vorhanden sein, so die Begründung, um Gegner davon abzuschrecken, kleinere Atomwaffen einzusetzen. Das würde das Risiko eines Atomkriegs senken, stellt aber eine Aufrüstung im nuklearen Wettrüsten dar.

Im Vordergrund stand, die Sprengköpfe der Trident-Marschflugkörper, die von U-Booten abgefeuert werden, zu verkleinern, um eine “a low-yield option” zu ermöglichen. Vorgesehen war, die Sprengkraft der neuen W76- und W88-Sprengköpfe, die auf U-Booten eingesetzt werden, von 100 und 455 kt auf 5 kt zu reduzieren. Das war technisch relativ einfach und sollte schnell geschehen, so dass sie noch unter der Präsidentschaft von Trump zur Verfügung stehen.

Als Vorteil wird im NPR angeführt, dass die neuen Sprengköpfe für die U-Boot gestützten ballistischen Trident-Interkontinentalraketen einige Vorteile hätten. Sie würden nicht die Unterstützung einer anderen Regierung verlangen, wie dies bei der nuklearen Teilhabe der Fall ist, allerdings könnten B-2-Bomber für die B61-Atombomben jederzeit auch von den USA starten. Die neuen Bomben würden zudem unterschiedliche Angriffs- und Reaktionsmöglichkeiten eröffnen (Flexibilität) und als Bunkerbrecher dienen.

Nach einer Mitteilung der National Nuclear Security Agency wurde nun mit der Produktion der neuen Sprengköpfe W76-2 begonnen. Bis zum Ende des Haushaltsjahrs 2019 sollen sie bereits an die US-Marine geliefert werden.

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