Propaganda: Syrische Bürgerjournalisten als militärisch-politische Schnittstelle

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20-02-20 03:45:00,

Mit einem Geheimprogramm und viel Geld hat die britische Regierung ein Netzwerk aufgebaut, das die syrische Wirklichkeit nach strategischen Interessen darstellt

Britische PR zur Förderung der syrischen Opposition ist nichts Neues. So bestätigen Dokumente der britischen Regierung, die vom Journalisten Ian Cobain aktuell auszugsweise veröffentlicht werden, im Grunde längst Bekanntes. Dass solches als bloße Unterstellung abgetan wird, geht anhand solcher Dokumente dann nicht mehr so einfach.

Sie belegen, dass die britische Regierung, zusammen mit den USA und Kanada, von 2012 bis 2015 ein Netzwerk von syrischen Journalisten finanziert hat, um die öffentliche Wahrnehmung des Konflikts in Syrien formen.

“Propaganda herauspumpen”

Neu ist vor allem die Verknüpfung mit einer militärischen Strategie; auch die eingesetzten Summen sind beachtlich – wie auch die Kluft zwischen Realität und Kosmetik, die sich allein schon zwischen der Formulierung der Aufgabenstellung und der tatsächlichen Arbeit auftut.

In den Dokumenten wird das Ziel politisch-hygienisch mit einer “positiven Veränderung der Einstellungen und des Verhaltens” gegenüber der syrischen Opposition benannt. Real ging es bei seiner Arbeit, so ein Beteiligter, um Schmutzigeres – darum, “Propaganda herauszupumpen, innerhalb und außerhalb Syriens”.

Auffallend ist die doppelte Funktion der Beteiligten, die nichts von ihrem Auftraggeber wissen sollten. Sie sollten einerseits als “Bürgerjournalisten” die Öffentlichkeit von der Opposition zu Baschar al-Assad überzeugen. Anderseits agierten sie gegenüber Journalisten von Medien mit internationaler Reichweite, z.B. Sky News Arabia, BBC Arabic, al-Jazeera oder al-Arabiya, als Pressesprecher von oppositionellen Gruppen.

Instruktionen

Dazu wurden sie im Vorhinein “instruiert”. Grundlegende Leitprinzipien waren bereits von programmatisch von der britischen Regierung vorgegeben. Laut den veröffentlichten Papieren war wesentlich die “Stärkung der Werte und der Reputation der syrischen Opposition” sowie andererseits die “Unterminierung der Erzählung der Assad-Regierung und deren Legitimität”.

Namen der Teilnehmer der “versteckten Propaganda-Kampagne” (Middle East Eye) werden nicht genannt. Neun Unternehmen sollen sich an der Ausschreibung beteiligt haben. Die Formulierung, dass sich darunter eine Anzahl von Firmen befand, die von früheren britischen Diplomaten, Geheimdienst- und Armeeoffizieren gegründet worden waren, legt eine Spur zu den PR-Netzwerken rund um die Aktivitäten der Weißhelme, die von einem früheren britischen Geheimdienstoffizier gegründet wurden.

Der Vertragspartner sollte über syrische Journalisten Material für Fernsehen, Radio, Soziale Medien, Poster, Magazine und “sogar für Kinder-Comics” liefern. Die Bezahlung der Journalisten lag nach Informationen von Ian Cobain pauschal zwischen 250 und 500 US-Dollar im Monat oder für Einzelbeiträge bei 50 Dollar für ein Bild und 200 Dollar für ein kurzes Video.

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The CIA’s Global Propaganda Network – #PropagandaWatch

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21-01-20 02:26:00,

SHOW NOTES: https://www.corbettreport.com/?p=34598

This week on the de-program James digs up an old New York Times report on the CIA’s “mighty wurlitzer,” their global propaganda network that included hundreds of journalists, editors, academics, publishing houses, newspapers, magazines and front companies. Although the Times piece is, as expected, a limited hangout, it does provide some interesting pieces of the global intelligence propaganda puzzle.

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Propaganda zu China

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19-12-19 09:25:00,

Es ist absehbar, dass in den kommenden Jahren die Propaganda zu China stark zunehmen wird. Auch zu diesem Konflikt bietet der SPR Medien-Navigator eine gute Orientierungshilfe.

CFR- und NATO-konforme Medien werden, wie üblich, von Demokratie und Menschen­rechten sprechen, aber Machtpolitik meinen. Bei NATO-kritischen Medien ist hingegen bisweilen eine Verharmlosung Chinas zu beobachten, die ebenso gänzlich unangebracht ist.

Ein Sonderfall ist die (deutsche) Epoch Times der in China verfolgten Falun Gong Bewegung, die im Allgemeinen NATO-kritisch, über China jedoch NATO-konform berichtet.

Hinzu kommt die Sprachbarriere: Sind die »China Cables« echt, wie die New York Times sagt, oder mit zahlreichen Grammatikfehlern aus dem Englischen ins Chinesische übersetzt, wie Peking-nahe Muttersprachler sagen? Für Westler ist das schwierig zu beurteilen.

Das westliche Endziel in China wurde bereits dargestellt: Regimewechsel in Peking und Abspaltung der Randregionen Tibet, Xinjiang, Taiwan und Hongkong. Auch die zahlreichen in China aktiven NED-Organisationen wirken auf dieses Ziel hin, wie schon bei Tiananmen 1989.

SPR ist seinerseits zu einer wichtigen Referenz für (Expat-)Chinesen geworden, die sich fragen, wie die »freie westliche Presse« derart synchron gegen China abdrehen konnte. Und die Antwort lautet, selbst­ver­ständlich: Das American Empire und seine Medien.

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Propaganda in the War on Yugoslavia

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17-12-19 03:34:00,

Published: December 2019
Languages: EN, DE

The war on Yugoslavia in the 1990s essentially was about restructuring Southeast Europe after the end of the Cold War. To achieve this goal, the US even deployed the combatants with which it had previously fought the USSR in Afghanistan and which it would later call „Al Qaeda“.

The political and media propaganda regarding the war on Yugoslavia has been well researched. Interestingly, however, many media outlets and commentators are still trying to uphold the official narrative of the time, in contrast to the later war in Iraq, for example.

There may be various reasons for this. On the one hand, the propaganda in question dates back to the early days of the Internet and is therefore generally less well known to the public. On the other hand, the implications, notably for Europe, are particularly far-reaching in this case.

From today’s perspective, it is of course a trivial statement that most Western media outlets supported NATO’s war on Yugoslavia, but at the time even critics believed in a media „failure“, especially because the media ties of foreign policy groups were not yet broadly known.

The following sections provide an overview of propaganda in the war on Yugoslavia as well as references to further literature and documentation.

1. The Serbian »Death Camp« (1992)

One of the most notorious cases of propaganda in the Yugoslavia war is the alleged Serbian death camp of Trnopolje in Bosnia. The story began in August 1992, when three British journalists visited a refugee camp whose inmates stressed that they were being treated very well (see video below).

The journalists, however, went to a fenced off transformer area right next to the refugee camp and filmed the men through a barbed wire fence, making it appear as if the men were imprisoned, which in fact they were not (see site map below). The journalists then asked a man emaciated from illness or war-related malnutrition to take off his T-shirt.

The resulting photograph – carefully cut to size – landed on the front pages of most Western media as „proof“ of Serbian „death camps“, which in turn served as justification for NATO’s subsequent intervention in Bosnia,

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Propaganda im Jugoslawienkrieg

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16-12-19 08:14:00,

Publiziert: Dezember 2019

Der Jugoslawienkrieg in den 1990er Jahren war ein klassischer imperialer Krieg zur Neuordnung Süd­ost­europas. Die USA setzten dafür unter anderem auch jene Milizen ein, mit denen sie zuvor in Afghanistan die UdSSR bekämpften, und die sie später »Al Kaida« nennen sollten.

Die politische und mediale Propaganda zum Jugoslawien­krieg ist inzwischen gut erforscht. Interes­santer­weise versuchen dennoch zahlreiche Medien und Kommentatoren bis heute an der offiziellen Darstellung von damals festzuhalten, im Unterschied etwa zum Irak­krieg.

Hierfür mag es verschiedene Gründe geben. Einerseits stammt die fragliche Propaganda noch aus der Frühzeit des Internets und ist deshalb in der Öffentlichkeit im Allgemeinen etwas weniger bekannt. Andererseits sind die Implikationen für Europa in diesem Fall besonders groß.

Aus heutiger Sicht ist es freilich eine triviale Feststellung, dass gewisse Medien den Jugo­sla­wien­krieg der NATO unterstützten, doch damals glaubten selbst Kritiker noch an ein mediales »Versagen«, zumal die entscheidenden Medienstrukturen noch nicht allgemein bekannt waren.

Aus Schweizer Perspektive ist ferner die tragische Rolle der UNO-Chef­an­klägerin hervor­zu­heben, die vermutlich bis heute nicht realisiert hat, wofür sie in Den Haag letztlich eingespannt wurde.

Es folgt eine Übersicht der bekanntesten Propagandabeispiele aus dem Jugoslawienkrieg sowie Hinweise auf weiterführende Literatur und Dokumentationen.

Siehe auch:

Propagandabeispiele
1. Das serbische »Todeslager« (1992)

Eines der bekanntesten Propagandabeispiele aus dem Jugoslawienkrieg ist das angebliche serbische Todeslager von Trnopolje in Bosnien. Dabei besuchten drei britische Journalisten im August 1992 ein Flüchtlingslager, dessen Insassen betonten, sehr gut behandelt zu werden (siehe unten).

Die Journalisten begaben sich indes auf ein abgesperrtes Trafo-Areal direkt neben dem Flüchtlings­lager und filmten die Männer durch einen Stachel­draht­zaun hindurch, um den Zuschauern zu suggerieren, die Männer seien eingesperrt. Sodann baten die Journalisten einen aufgrund von Krankheit oder kriegsbedingter Mangelernährung abgemagerten Mann, sein T-Shirt auszuziehen.

Das so entstandene Foto landete – sorgfältig zurecht­geschnitten – auf den Titelseiten der meisten westlichen Medien als »Beweis« für serbische »Todeslager«, die wiederum als Begründung für die nachfolgende NATO-Intervention in Bosnien dienten,

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Propaganda auf “Bild”-Niveau: Kommentar des Chefredakteurs der NZZ über Russland | Anti-Spiegel

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15-12-19 10:51:00,

Der Chefredakteur der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) scheint es sich in den Kopf gesetzt zu haben, mit der Bild-Zeitung in Sachen primitive anti-russische Propaganda konkurrieren zu wollen, wie ein Kommentar von ihm am Freitag zeigte.

Immerhin gibt der Chefredakteur die Linie seiner Redaktion vor und wenn das, was der Chefredakteur der NZZ, Eric Gujer, am Freitag in einem Kommentar abgesondert hat, die Linie der Zeitung ist, braucht man sie nicht mehr lesen. In einem Kommentar soll der Verfasser seine Meinung mitteilen, es ist keine neutrale Berichterstattung gefragt. Aber dass in einem Kommentar massiv gelogen werden soll, das habe ich noch nicht gehört. Herr Gujer hat aber genau das getan, wie ich gleich aufzeigen werde.

Die NZZ ist mir in letzter Zeit immer wieder durch Artikel mit massiver Nato-Propaganda aufgefallen, die auch noch vor Unwahrheiten geradezu übergequollen sind. Ich habe am 18. August und am 29. August über zwei besonders plakative Machwerke berichtet.

Der Kommentar von Herrn Gujer wurde unter der Rubrik „Der andere Blick“ veröffentlicht und trägt den schönen Titel „Putins Killer in Berlin und Merkels rote Linie„. Man sieht schon an der Überschrift, dass die NZZ sich offensichtlich das Ziel gesetzt hat, die Bild-Zeitung noch zu übertrumpfen. Und die Einleitung bestätigt das:

„Der russische Präsident befiehlt einen Mord in Berlin und schürt in der Ukraine die Spannungen. Deutschland kann sich in diesem Konflikt nicht drücken, aber die Koalition ist wie immer uneins.“

Damit könnte ich meinen Artikel darüber beenden, denn es ist eigentlich alles gesagt. Herr Gujer stellt völlig unbelegte Anschuldigungen, die, außer ihm und vielleicht der Bild-Zeitung, niemand so aufstellt, als Tatsachen dar. Glückwunsch, das nenne ich wirklich kritischen Journalismus. Wie gesagt, es ist ein Kommentar und Herr Gujer soll seine Meinung haben und wenn er Russland und Putin nicht mag, ist das seine Sache. Aber dass er offen lügen muss, um seine Meinung zu begründen, das sollte jeden Leser dieses Flaggschiffs der schweizerischen Presselandschaft nachdenklich machen.

Aber in dem Kommentar kommt es noch dicker, daher werde ich auch darauf eingehen.

Zunächst geht Herr Gujer auf den Zustand der deutschen Regierung und ihrer Parteien CDU und SPD ein. Er ist spitzzüngig dabei, das ist in Kommentaren so, aber man kann ihm, was den Zustand der Bundesregierung angeht,

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MH17: Vijf jaar eenzijdige propaganda en onderzoek van het Nederlandse JIT-team

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25-11-19 05:07:00,

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Eerder verschenen op http://infobrics.org/post/29841/?fbclid=IwAR31-hecwvYAFcxA49bLwJ2gDQc2MhIMTVvaXdi9FgvHDxn58hhg8JnLNb4

Vijf jaar geleden op 17 juli 2014, werd vlucht 17 van Malaysia Airlines uit de lucht geblazen terwijl het over Oost-Oekraïne vloog. Het was onderweg van Amsterdam naar Kuala Lumpur, Maleisië. Alle 283 passagiers (voornamelijk Nederlandse) en 15 bemanningsleden aan boord werden gedood. Er werd onmiddellijk beweerd dat Rusland verantwoordelijk was, iets dat Rusland heftig ontkent. Er is veel geschreven en beargumenteerd, maar nu deed het team van Bonanza Media onafhankelijk onderzoek dat resulteerde in de documentaire; Call For Justice MH17, welke te zien was afgelopen 26 oktober 2019 in Den Haag, Nederland. Het JIT (Joint Investigation Team) van Nederland zegt dat het vier verdachten heeft en dat ze vijf jaar na de crash voor een rechtbank in Nederland moeten worden berecht. Ze beschouwden de onderzoeksdocumentaire Call For Justice MH17 niet als een onderdeel van het bewijs, in feite namen ze niet eens de moeite om ernaar te kijken of op zijn minst een lid van het JIT-team te sturen toen de documentaire in Den Haag werd gepresenteerd, ook de reguliere Nederlandse MSM was afwezig bij de presentatie.

Er blijven nog veel vragen open, vooral het niet-professionele onderzoek van de Nederlandse regering, uitgevoerd door het zogenaamde JIT-team. Op 21 november 2019 heeft de Nederlandse politie een bevel uitgevaardigd, het zogenaamde “MH17 Witness Appeal November 2019“, te lezen op de website van de Nederlandse politie. Het beweert dat het team telefoongesprekken afgetapt heeft tussen de Oost-Oekraïense leiders van de Donbass met de Russische minister van Defensie Sergey Shoygu en Poetin’s assistent Vladislav Surkov. Maar waarom nu, 5 jaar na de crash? Waar is de logica hier?

Afgelopen juni 2015 heeft het JIT de rechtzaak informatie al vrijgegeven waar vier verdachten: Igor GIRKIN, Sergey DUBINSKIY, Oleg PULATOV en Leonid KHARCHENKO, zullen worden vervolgd voor hun vermeende betrokkenheid bij het neerhalen van vlucht MH17. De strafprocedure zal plaatsvinden in de rechtbank in Den Haag in het gerechtelijk complex Schiphol. De eerste zitting zal plaatsvinden op 9 maart 2020, vanaf 10:00 uur (Central European Time). De Nederlandse regering is zich er waarschijnlijk terdege van bewust dat de verdachten het proces waarschijnlijk niet zullen bijwonen.

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Advancing Propaganda For Evil Agendas Is The Same As Perpetrating Them Yourself

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22-11-19 09:15:00,

The Guardian has published an editorial titled “The Guardian view on extraditing Julian Assange: don’t do it”, subtitled “The US case against the WikiLeaks founder is an assault on press freedom and the public’s right to know”. The publication’s editorial board argues that since the Swedish investigation has once again been dropped, the time is now to oppose US extradition for the WikiLeaks founder.

“Sweden’s decision to drop an investigation into a rape allegation against Julian Assange has both illuminated the situation of the WikiLeaks founder and made it more pressing,” the editorial board writes.

Oh okay, now the issue is illuminated and pressing. Not two months ago, when Assange’s ridiculous bail sentence ended and he was still kept in prison explicitly and exclusively because of the US extradition request. Not six months ago, when the US government slammed Assange with 17 charges under the Espionage Act for publishing the Chelsea Manning leaks. Not seven months ago, when Assange was forcibly pried from the Ecuadorian embassy and slapped with the US extradition request. Not any time between his April arrest and his taking political asylum seven years ago, which the Ecuadorian government explicitly granted him because it believed there was a credible threat of US extradition. Not nine years ago when WikiLeaks was warning that the US government was scheming to extradite Assange and prosecute him under the Espionage Act.

Nope, no, any of those times would have been far too early for The Guardian to begin opposing US extradition for Assange with any degree of lucidity. They had to wait until Assange was already locked up in Belmarsh Prison and limping into extradition hearings supervised by looming US government officials. They had to wait until years and years of virulent mass media smear campaigns had killed off public support for Assange so he could be extradited with little or no grassroots backlash. And they had to wait until they themselves had finished participating in those smear campaigns.

There is, needless to say, no hint or suggestion in the Mueller Report that Paul Manafort visited Julian Assange ever in his life,

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Berichterstattung oder Propaganda? Über gute und böse Randalierer | Anti-Spiegel

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20-11-19 04:57:00,

Dass die Medien in Deutschland nicht objektive Berichterstattung, sondern Meinungsmache betreiben, konnte man in diesen Tagen an einem weiteren Beispiel sehen. Man muss nur die Berichterstattung über die Proteste in Hongkong und Frankreich vergleichen.

In Hongkong eskaliert die Gewalt. Die „Demonstranten“ sind inzwischen ganz eindeutig radikale Krawallmacher. Und das kann man auch durchaus in den deutschen Medien lesen. Die Kunst ist jedoch, diese Dinge so zu formulieren, dass die Randalierer trotzdem irgendwie sympathisch erscheinen. Diese Diskrepanz wird besonders beim Vergleich der Medienberichte über den Jahrestag der Gelbwesten-Proteste und die Situation in Hongkong deutlich.

Die Randalierer in Hongkong haben vor einige Tagen eine Universität besetzt. Dass in Hongkong aufgrund der Randale manchmal tagelang die U-Bahn nicht fährt, daran hat man sich schon fast gewöhnt. Die Universitätsbesetzung war eine neue Eskalationsstufe. Die Demonstranten haben sich dort verbarrikadiert und mit Molotow-Cocktails, Pflastersteinen und sogar Pfeil und Bogen bewaffnet. Und sie haben mit dem Arsenal die Polizisten angegriffen.

Wie würde wohl berichtet werden, wenn das in Deutschland passiert wäre? Wenn Demonstranten in einer deutschen Stadt eine ganze Uni besetzen und verwüsten und die anrückende Polizei mit Pfeilen beschießen und mit Molotow-Cocktails bewerfen würden? Ob die Medien auch so viel Verständnis zeigen würden?

Uns wird berichtet, die Polizei in Hongkong sei brutal. Das liest man in jedem Artikel zu dem Thema. Aber es waren die Demonstranten, die einen Mann getötet haben. Der 70-jährige wollte Steine von einer Straße räumen, als Demonstranten ihm etwas, vermutlich ein Pflasterstein, an den Kopf geworfen haben. Der Mann fiel um und war tot.

70-year-old man hit hard by brick during clash with protesters


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Aber der Spiegel berichtete seinen Lesern das nicht. Er berichtete zwar, dass es einen Toten gegeben hat, aber nicht, wer ihn getötet hat. Dafür gab es wieder das Wort „Polizeigewalt“ und viel Verständnis für die Demonstranten. Der Spiegel hat also nicht offen gelogen, aber der Leser bekommt aus dem Gesamtkontext den Eindruck, die böse Polizei sei Schuld. Und das klingt dann so:

„Am Rande der seit Monaten tobenden Anti-Regierungsproteste in Hongkong hat es einen weiteren Toten gegeben. Laut Mitteilung der Behörden am Donnerstagabend erlag ein 70-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen. Wie lokale Medien zuvor berichtet hatten, war der Mann am Mittwoch in einer Auseinandersetzung zwischen Anti-Regierungsdemonstranten und Anwohnern von einem Pflasterstein am Kopf getroffen worden.“

Kein Wort über die Umstände und wer den Mann getötet hat,

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Russische Propaganda

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14-11-19 12:33:00,

Wie funktioniert russische Propaganda, und was macht sie so wirkungsvoll?

Das Grundprinzip ist universell und fokusiert auf macht­re­le­vante Dis­so­n­an­zen und Dis­kre­panzen in den Ziel­ländern, kombiniert mit der positiven Dar­stel­lung der eigenen Ambitionen.

Zu den wichtigsten Techniken zählen dabei nicht »Fa­kes« – die widerlegt werden können – son­dern eine geschickte Wahl von Themen, As­pek­ten und Inter­view­part­nern. Da man selbst keinen neutralen Jour­na­lis­mus verspricht, wird er vom Publikum auch nicht erwartet.

Am wirkungsvollsten ist dieser Ansatz, wenn eine Einseitigkeit oder Unvollständigkeit der westlichen Berichterstattung nachgewiesen und dadurch das Vertrauen ins westliche Mediensystem insgesamt erschüttert werden kann – siehe Slogans und Formate wie Question More oder Der Fehlende Part.

Progressiv wirkend, ist das übergeordnete strategische Ziel dennoch die mediale Unter­stüt­zung der russischen Außenpolitik – im Frieden wie im Krieg. Am besten lässt sich dies bei wechselhaften diplomatischen Beziehungen beobachten, etwa zu Ländern wie Frankreich, Israel oder der Türkei.

Zu bedenken ist ferner, dass staatliche russische Auslandsmedien von einer Regierung finanziert werden, deren Einnahmen wesentlich auf dem Export von Erdöl, Erdgas und Waffen beruhen.

Für westliche Kritiker aus den unterschiedlichsten politischen Richtungen ist ein solches Programm – ob zur Information oder als Plattform – gleichwohl at­trak­tiv. Westliche Medien geraten hingegen in ein Dilemma: Sollen sie die russisch geförderte Kritik aufnehmen, ignorieren, oder bekämpfen?

Weiterhin unbelegt ist hingegen eine angeblich russische Wahlbeeinflussung durch Social Media oder Computerhacks. 2018 wurde eine vom US-Kongress beauftragte Beratungsfirma zudem erwischt, wie sie selbst ein »russisches Botnet« vortäuschte, um eine US-Senatswahl zu manipulieren.

Westliche Projekte zu russischer Propaganda: EU versus Dis­info (EU), DisinfoPortal (USA), FaktenFinder (Deutschland), BellingCat (England), StopFake (Ukraine)

Siehe auch: Russlands heimliche Medienzentrale in Europa (T-Online, November 2018)

Selbsttest: Russische Propaganda

Zahlreiche Menschen sind Opfer transatlantischer Propaganda. Manche sind aber auch Opfer russischer Propaganda. Gehören Sie dazu? Machen Sie den Selbsttest und finden Sie es heraus.

  1. Russland intervenierte in Syrien, weil A) Terroristen bekämpft werden mussten, B) das Christen­tum verteidigt werden musste, C) Syrien als Klientelstaat erhalten bleiben sollte.
  2. Russland baut Nord Stream II, weil A) Erdgas ökologischer ist als Kohle,

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How Surveillance And Propaganda Work In “The Free World”

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14-11-19 08:52:00,

Authored by Brian Cloughley via The Strategic Culture Foundation,

A Bloomberg report of October 22 was concise and uncompromising in declaring Russia to be a surveillance state. Harking back to the good old days of the Cold War, as is increasingly the practice in much of the Western media, Bloomberg recounted that “The fourth of 10 basic rules Western spies followed when trying to infiltrate Russia’s capital during the Cold War — don’t look back because you’re never alone — is more apt than ever. Only these days it’s not just foreigners who are being tracked, but all 12.6 million Muscovites, too. Officials in Moscow have spent the last few years methodically assembling one of the most comprehensive video-surveillance operations in the world. The public-private network of as many as 200,000 cameras records 1.5 billion hours of footage a year that can be accessed by 16,000 government employees, intelligence officers and law-enforcement personnel.”

Terrifying, one might think. Straight out of Orwell’s 1984, that dystopian prediction of what the world could become, as noted in one description of how the face of the state’s symbolic leader, Big Brother, “gazes at you silently out of posters and billboards. His imposing presence establishes the sense of an all-seeing eye. The idea that he is always watching from the shadows imposes a kind of social order. You know not to speak out against The Party — because big brother is watching… The face always appears with the phrase Big Brother is watching you. As if you could forget.” Such is the terrifying Bloomberg picture of Moscow where there are supposedly 200,000 video cameras. You can’t blow your nose without it being seen. And wait for the next phase, in which Big Brother will hear you laugh.

In line with the Western approach, there is little mention of surveillance in other cities, but the website ‘Caught on Camera’ has analysed world-wide practices.

It reports that there are some 25 million closed-circuit surveillance cameras world-wide and “the United Kingdom [with 4 million cameras] has more CCTV activity than any other European country, per capita… surprisingly, the Wandsworth borough in London in particular has more CCTV cameras than Boston,

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Kriminelle Propaganda

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08-11-19 07:55:00,

Wie kann eine Krimiserie für den Neoliberalismus und gegen WikiLeaks trommeln? Der französische Soziologe Luc Boltanski thematisierte nicht ohne Grund den Krimi als ideologisches Konstrukt des bürgerlichen Nationalstaats.

Ein Schuss, ein Schrei und „Alles Weitere nach der Obduktion“, so gehen TV-Kommissare allabendlich auf Mörderjagd. Eine wahre Institution im deutschsprachigen Fernsehen ist die „Tatort“-Reihe am Sonntag nach der Tagesschau. Deren letzte Folge „Elefant im Raum“ war unfreiwillig selbstentlarvend, fast komisch. Thema waren unabhängige Politblogs, mit Verweis auf WikiLeaks. Die Darstellung war tendenziös und sollte die Zuschauer offensichtlich gegen Politblogs einnehmen: Der Chef des fiktiven Blogs „Veritas“ (Wahrheit) wird als pomadig, sensationslüstern und arrogant inszeniert. Rücksichtslos publiziert er alles, was ihm im Netz anonym zugespielt wird, ist frech zum Kommissar und beruft sich lauthals auf die Pressefreiheit, wenn ihm der wackere Polizist Ohrfeigen und Kinnhaken verpasst.

Aus Sicht des Krimis geschieht Polizeigewalt gegen Journalisten meist völlig zu Recht, denn bei Mordermittlungen muss ja alles erlaubt sein. Der Kommissar bleibt der Held und wenn er mal wegen Kompetenzüberschreitung vom Dienst suspendiert wird, leidet der Krimifan mit ihm.

Kämpft der Kommissar nicht gegen das Böse und für uns alle? Aber sicher doch. Dabei wurden jetzt sogar die feuchtesten Träume der korrupten Machtelite wahr, wenn in der Filmhandlung ein kritischer Enthüllungsjournalist, der just miese Rüstungsgeschäfte aufdecken wollte, vorher von einem aufgehetzten Paranoiden attackiert wird. Vom wem aufgehetzt? Von einem kritischen Politblog. Genau wie im „richtigen“ Mainstream-Medienleben blieben im Krimi die nebenbei enthüllten Finanzschiebereien in karibischen Steuerparadiesen nahezu folgenlos.

Wo unsere Medienelite mit ihren famosen „Recherche-Netzwerken“ in Panama-Papers und Co elitäre Schweinereien aufdeckt, bleibt nachhaltige Kritik an den Herrschenden aus: Täglich grüßt bei ARD und Bertelsmann das Murmeltier der Migrationsgefahr die skandalöse AfD. Täglich jagt man dort der immer größer werdenden rechten Hälfte der Bevölkerung Angst vor den Fremden ein, der schrumpfenden „besseren“ Hälfte Angst vor der AfD, also vor den „Populisten“. Und die Populisten, das bleibt dabei kaum je unerwähnt, lauern immer an beiden Extremen, rechts wie links. Besonders lauert die Gefahr links, wo linksextreme Populisten eine gerechte Reichtumsverteilung fordern.

Die grundlegenden Strukturprobleme von Macht und Finanzwelt, von ausbeuterischer Reichtumsanhäufung und prekärer Verelendung, werden so systematisch ausgeblendet und auf einzelne Skandale, am besten fern in Panama, reduziert. Würden unsere Medien eine Kampagne gegen Steueroasen so hartnäckig führen wie jene gegen Julian Assange und WikiLeaks,

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War Propaganda: “Fake News” and the Pentagon’s Office of Strategic Influence (OSI)

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07-11-19 07:46:00,

By Arjun Walia

  • The Facts: The influence of intelligence and government agencies when it comes to mainstream media is quite large. This article provides numerous examples from documents to whistleblowers that clearly prove this point.
  • Reflect On: Our world has become quite Orwellian with regards to free and open information. There now seems to be a ‘Ministry of Truth’ that is hiding information from people, and telling them what to believe and how to think. Censorship is rampant.

A declassified document from the CIA archives in the form of a letter from a CIA task force addressed to the Director of the Central Intelligence Agency details the close relationship that exists between the CIA and mainstream media and academia.

The document states that the CIA task force “now has relationships with reporters from every major wire service, newspaper, news weekly, and television network in the nation,” and that “this has helped us turn some ‘intelligence failure’ stories into ‘intelligence success” stories,’ and has contributed to the accuracy of countless others.” Furthermore, it explains how the agency has “persuaded reporters to postpone, change, hold, or even scrap stories that could have adversely affected national security interests or jeopardized sources and methods.”

Although it is a document outlining their desire to become more open and transparent, the deception outlined by various whistleblowers (example) requires us to read between the lines and recognize that the relationships shared between intelligence agencies and our sources of information are not always warranted and pose inherent conflicts of interest.

Herein lies the problem: What is “national security,” and who determines that definition? JFK bravely told the world that the “dangers of excessive and unwarranted concealment of pertinent facts far outweigh[] the dangers which are cited to justify it.” He also said that “there is very grave danger that an announced need for increased security will be seized upon by those anxious to expand its meaning to the very limits of official censorship and concealment.” 

“National security” is now an umbrella term used to justify concealing information, but who makes these decisions?

The real reason why people like Julian Assange are treated the way they are treated is because they threaten immoral corporate and elitist actions/interests of various governments and institutions,

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Propaganda Narratives Are Custom-Made For Each Ideological Echo Chamber

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06-11-19 11:27:00,

Yesterday I started a thread on Twitter lamenting the fact that support for WikiLeaks and Julian Assange has been eroded all across the political spectrum since 2016 by the establishment smear campaign.

I started the thread because I’d just been reflecting on how some of the first clumsy articles I ever wrote for this gig were basically just me marvelling at how support for Assange had united Berners, Trumpers, Greens, anarchists, libertarians and hackers against those who sought to silence him. Yet today I routinely see people from those factions smearing him because, at some point between then and now, an establishment propaganda narrative got through to them.

Sometimes all I can do is stare in awe at the power and efficiency of the imperial propaganda machine. When I first started this gig in 2016 Assange had way more support, from Berners, Greens, Trumpers, all across the spectrum. Now a large amount of that support has been eroded.

— Caitlin Johnstone ⏳ (@caitoz) November 4, 2019

Almost immediately after I made the initial post, commenters started lining up to unintentionally prove me right. A Bernie supporter came in to proclaim that Assange is “a giant piece of shit”, and a liberal claimed Assange was “a de facto member of an election campaign to get a white nationalist elected president of the U.S.”

Multiple Trump supporters came forward arguing in support of their president’s persecution of Assange, arguing that his imprisonment and pending extradition is no big deal, claiming Assange is a CIA asset, saying Assange needs to be punished for publishing US military secrets, arguing that Trump is actually just trying to force Assange to give up his sources for the 2016 publications (as though a president coercing a journalist to give up a source with the threat of life in prison would be perfectly fine and constitutional), and claiming Assange’s persecution is coming exclusively from the UK and not the US (the US extradition request is the only reason for his continued imprisonment and US officials are openly giving instructions to British prosecutors in the courtroom).

These are all groups who once supported Assange,

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The Imperial Propaganda Machine: Notes From The Edge Of The Narrative Matrix

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05-11-19 08:52:00,

It’s important to avoid fake news, Russian media or conspiracy theorists. We must only trust those reputable news outlets who tell us that neoliberalism is working fine, that US foreign policy is perfectly sane, and that protests are only happening in Hong Kong and nowhere else.

The difference between state media and western media is that in state media the government controls what information the public is given about what’s going on in the world in order to prevent political dissent, whereas in western media this is instead done by billionaires.

Any attempt to understand the world which fails to take into account the fact that extremely powerful people are pouring massive amounts of money and resources into manipulating your understanding of the world will necessarily result in a distorted worldview.

Whenever news media reports unsubstantiated assertions from anonymous sources in government agencies, just mentally insert “Here is something the government told us to tell you:” into the beginning of the report, because that’s all they’re doing.

Russia and China haven’t become any more of a threat to you than they were three years ago, yet you think about them many times more often than you did back then. That’s propaganda at work, FYI.

All the establishment loyalists you argue with are ever really saying is, “No! The TV would NEVER lie to me!”

Sometimes all I can do is stare in awe at the power and efficiency of the imperial propaganda machine. When I first started this gig in 2016 Assange had way more support, from Berners, Greens, Trumpers, all across the spectrum. Now a large amount of that support has been eroded. For Trumpers Assange is being extradited for his own good to bring down the Deep State. For liberals he’s a Russian asset. For leftists he’s a rapist and fascist enabler. There’s a narrative for everyone, no matter where you are on the political spectrum. It’s really impressive.

I love alternative media, but we’re fucking idiots sometimes. You never see MSM doing our job for us, but we do their job for them all the time by attacking other alternative media figures, circulating CIA/CNN narratives about targeted nations and targeted individuals, etc. The only reason to ever do mainstream media’s work for them is if you’re looking for a job in MSM.

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Forever War Propaganda: Trump and the Death of al-Baghdadi – Global Research

forever-war-propaganda:-trump-and-the-death-of-al-baghdadi-–-global-research

28-10-19 01:57:00,

The ongoing theatrical absurdity of twisted forever war propaganda went over the top on Sunday when President Trump announced the death of the elusive leader of the Islamic State, Abu Bakr al-Baghdadi. 

Trump announced the death (said to be by way of suicide vest) while reading from a teleprompter, a skill he has yet to master. 

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“He was a sick and depraved man, and now he’s gone. Baghdadi was vicious and violent and he died in a vicious and violent way”

US President Donald Trump says the “world is now a much safer place” after the killing of IS leader Abu Bakr al-Baghdadihttps://t.co/yePDgUsGuJ pic.twitter.com/WBB3nUjC4r

— BBC Breaking News (@BBCBreaking) October 27, 2019

There is no evidence al-Baghdadi killed himself when confronted by US Special Forces in Syria, the same as there is no evidence that Obama killed Osama bin Laden (evidence indicates Osama died in Afghanistan of natural causes in late 2001). 

Abu “from Baghdad” has died before. In June 2017, Russia said it may have killed him during an airstrike in Syria. The following month, ISIS allegedly admitted al-Baghdadi was killed during an air raid in the Iraqi province of Nineveh. 

There is scant evidence Abu Bakr al-Baghdadi existed as described by the US military and the corporate war propaganda media. 

“Reclusive even when IS was at the peak of its power, the 47-year-old Iraqi, who suffers from diabetes, was rumored to have been wounded or killed several times,” the AFP reported this past April. “His whereabouts have never been confirmed.” He was known as “The Ghost” (al-Shabah in Arabic), the invisible caliphate leader.

There is little if any reliable factual information on al-Baghdadi. “There are disputes over his career depending on whether the source is ISIS itself, US or Iraqi intelligence,” the Independent reported in 2014. 

He was born in Samarra, a largely Sunni city north of Baghdad, in 1971 and is well educated. With black hair and brown eyes, a picture of al-Baghdadi taken when he was a prisoner of the Americans in Bocca (sic) Camp in southern Iraq between 2005 and 2009,

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‘Baseless propaganda’: Farage’s Brexit Party votes against EU resolution to counter ‘Russian election meddling’

‘baseless-propaganda’:-farage’s-brexit-party-votes-against-eu-resolution-to-counter-‘russian-election-meddling’

11-10-19 06:35:00,

Nigel Farage’s Brexit Party has voted down a resolution aimed at giving the EU stronger powers in battling Russian ‘meddling and disinformation’ in elections, branding such claims as “scare stories used to shut down debate.”

Farage and his colleagues were ultimately unsuccessful on Thursday in thwarting the proposal which called for “monitoring of the impact of foreign interference across Europe.”

Also on rt.com
Foreign media experts brand British journos ‘useful idiots’ over Brexit coverage, but where were their voices on Iraq & Assange?

The motion requested that the EU East StratCom Task Force – which focuses on “disinformation” from the bloc’s eastern neighbors – to be upgraded with a permanent mandate. The Brexit Party rejected the plans, insisting that claims of Russian interference in elections have been “exposed as baseless propaganda and scare stories used to shut down debate.”

One of their MEPs, David Bull, insisted that his party exists to remove the UK from the EU and would always “vote against more power and spending by the bloc.” He hit back at criticism from other parties in the European Parliament that were angered by their rejection of the motion.

We won’t take lessons in democracy from parties which have packed together in order to frustrate the Brexit vote, the largest democratic act in recent British history.

In June, EU officials claimed that Russia had attempted to interfere in the European Parliament elections in May by disseminating disinformation and using fake stories to “promote extreme views.” Russia denies the accusations.

Also on rt.com
Boris Johnson plans to use ‘NUCLEAR WEAPON’ Farage to sabotage EU if Brexit delayed – report

Earlier this month, the US Senate Intelligence Committee rehashed claims of ‘Russian interference’ in the 2016 US presidential election, yet couldn’t provide any actual evidence in their new 85-page report – only assertions.

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Propaganda mit Zahlen: Wie der Spiegel seine Leser bei Angaben über Kriegsopfer in die Irre führt | Anti-Spiegel

propaganda-mit-zahlen:-wie-der-spiegel-seine-leser-bei-angaben-uber-kriegsopfer-in-die-irre-fuhrt-|-anti-spiegel

30-09-19 04:08:00,

Kriegspropganda hat im Spiegel Tradition. Der Spiegel betrügt seine Leser dabei mit Zahlenspielen. Heute kann ich bei meinen Lesern ein Versprechen dazu einlösen, denn ich habe vor einiger Zeit versprochen, das genau aufzuzeigen, sobald der Spiegel darüber berichtet. Das ist heute geschehen.

In Kriegen sterben Menschen. Das ist eine traurige Tatsache und die modernen Waffen haben dazu geführt, dass heute die meisten Kriegsopfer Zivilisten sind, was noch vor hundert Jahren völlig anders war. In beiden Weltkriegen sind die genauen Opferzahlen zwar umstritten, zumal es auch viele Hungertote gab, die in einer Statistik auftauchen, in einer anderen aber fehlen. Wer dazu recherchiert und verschiedene Statistiken und Quellen vergleicht, kommt zu dem Schluss, dass in den beiden Kriegen ca. 60 Prozent Soldaten und ca. 40 Prozent Zivilisten gestorben sind, wobei die Zahlen von Land zu Land stark schwanken. So betrug die Quote in Russland ca. 50 Prozent, während in den USA, die weit weg von den Fronten lagen, praktisch keine zivilen Todesopfer zu verzeichnen waren.

Diese Verhältnis hat sich in modernen Kriegen stark gewandelt. Entgegen aller Legenden aus den Medien, dass heute mit „chirurgischen Präzisionsschlägen“ von Präzisionswaffen weniger Zivilisten sterben, sagen die nackten Zahlen das Gegenteil. Im Irakkrieg sind nach den vorsichtigsten Schätzungen über 100.000 Zivilisten gestorben, während „nur“ etwas über 10.000 irakische Soldaten ihr Leben gelassen haben. Heute sterben im Krieg also in erster Linie Zivilisten (ca. 90 Prozent) und nicht Soldaten (ca. 10 Prozent).

Das sind die traurigen Fakten und egal, wie sehr sich heute eine kriegführende Partei bemüht, zivile Opfer zu vermeiden, es wird sie immer geben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass in den heutigen Kriegen die Fronten oft durch Städte verlaufen und sich die Kämpfer in Wohnhäusern verstecken. Wer die Kämpfer töten will (und das ist nun mal das Gesetz des Krieges), der kann zivile Opfer gar nicht vermeiden, weil die Kämpfer Zivilisten als lebende Schutzschilde missbrauchen.

Wir können jetzt lange diskutieren, ob man dann überhaupt angreifen darf oder soll, das ist hier nicht das Thema. Manchmal geht es ja auch gar nicht anders, wenn die Kämpfer aus einer Menschenmenge oder mit Artillerie aus Wohngebieten heraus auf Soldaten und Stellungen schießen. Man kann den Soldaten nicht einmal verübeln, dass sie leben wollen und sich daher verteidigen. Dabei sterben dann zwangsläufig Zivilisten.

Das ist die traurige Realität in den heutigen Kriegen zum Beispiel in Afghanistan und Syrien.

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Legitimized US Propaganda Against Russia and China | New Eastern Outlook

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25-09-19 08:47:00,

740 neo

As far back as World War I, British propaganda already showed the world its might and effectiveness at a time of a political and military conflict. Since then, little has changed when it comes to the use of propaganda against enemies, but still, Washington and London have been perfecting this war tool as well as means of disseminating it.

The technological revolution in recent decades yielded quite an effective way of disseminating propaganda, such as the Internet and online social networks. Incidentally, the ability to control internet traffic and such networks as Twitter and Facebook has not only enabled the United States to effectively use these tools to wage propaganda and information wars during global conflicts, but to also suppress alternative news sources that publish objective information about the USA and appropriate criticism of its actions. In recent times, these restrictive measures, labelled as the ‘fight against Russian and Chinese propaganda machines’, that block articles critical of United States’ and Britain’s actions, published by alternative media outlets, have been actively used by Washington to wage its information war. Information from these alternative news sources has been blocked from the Google search engine, and social networks such as Facebook and Twitter (the New Eastern Outlook was among media outlets labelled as alternative on orders from Washington).

Many articles and research papers have already been written on the role of messengers and social networks, as used by the West, in organizing ‘color revolutions’ in Ukraine and a number of other CIS countries, the Arab Spring in North Africa and other similar ‘special’ operations to take over government structures. A key condition for a successful dissemination of disruptive content is sufficient penetration of the country’s market by a specific messenger (and internet providers, in general), in addition to lack of oversight over the entire social network and messenger segment in the nation.

Under the guise of a concrete pressing issue (a factual problem, often a social one, concerning violations of rights of certain individuals or segments of a community), chosen by Western propaganda masters waging the information war, a targeted message containing half-truths is sent via messengers with the expectation that it will cause a strong reaction from individuals, which can then be transformed into mass demonstrations and “social unrest” (as is the case,

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The Western propaganda of homosexuality and cannibalism | The Vineyard of the Saker

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08-09-19 08:53:00,

by Ruslan Ostashko

Translated by Scott and captioned by Leo

The propaganda of perversions in the West has reached new heights. The British leading sports clubs promote the LGBT “values,” and their scientists drag cannibalism into the category of normal.

No matter how much effort is made by the “normal countries” to promote degeneration, it never seems to be enough for them. In the course of pushing the Western agenda all methods are good. For example, the use of well-known sports clubs.

Manchester City Football Club partnered with Puma in release of a special uniform in support of the LGBT community. The set is timed to coincide with the annual gay pride events that started in Manchester on August 23. Students from Manchester Metropolitan University – the fifth largest in the UK (per number of students), including the School of Arts, Theater School and school of Architecture, participated in the design of the uniform. The t-shirt is made in white with rainbow edging around the emblem of the “City”. The LGBT flag is featured on the back with the inscription “Proud”, highlighted in sky blue. Also the design of the football club t-shirt contains the inscription “Together We Stand”, and the logo of the organization “Football Against Homophobia.”

That is, the idols of British youth, by taking to the field in this uniform, will take part in promoting the thesis that being a pervert is normal. Characteristically, the named club is owned by sheikhs from the United Arab Emirates. It would seem that homosexuality and the Islamic worldview are incompatible. But come to think of it, there was no objection from Manchester City club owners to LGBT uniforms. Apparently they decided that a PR for the club is acceptable, since it promises an increase in profits.

“In the online store of the club this uniform can be purchased for $30 (basic kits cost $235). ‘This is an ideal way for citizens to express support for everything related to the LGBT community and, of course, to demonstrate love for the team,’ the product description says.”

However, if we speak about perversions, the West promotes much more wild things.

“In recent years,

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Criminal War Propaganda Directed against Iraq and Syria: “We Think the Price Is Worth It.” – Global Research

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19-08-19 06:46:00,

When we play their game, we will always lose, and they will always win. “They” are the largely unelected “Permanent State”, sometimes called the “Deep State”. “They” are the publicly bailed-out transnational, corporate monopolies and their political fronts that destroy domestic and foreign economies with their supranational “trade” agreements, their parasitical “neoliberal”, publicly bailed-out “privatization” schemes, their permanent warmaking, and their terrorism.

A large part of their game is indoctrination. They are experts at war propaganda. They can make broad-based domestic audiences believe almost anything. And they are doing it now. They have largely succeeded in fabricating Canadian consent to support ISIS and al Qaeda and affiliated terrorists.

We must break free from their words, their stories, their criminal war propaganda. Nomenclature is important.

The pre-planned NATO war of aggression against Syria is not a “civil war”. The term “civil war” connotes a false equivalency between both sides, an internal conflict. It is a war lie. The terrorists are Western -supported, they are al Qaeda and ISIS, the Syrian people overwhelmingly reject them. The elected Syrian government is legitimate, the terrorists are not.

Similarly, the notion that the war is a “revolution” is a lie. Western-supported terrorists displaced peaceful demonstrations, murdering government security personnel and others. It was an “intelligence” operation. Weapons and terrorists came from Libya and beyond.

It was never an “intervention”. Intervention is a sanitized word that camouflages the anti-humanitarian reality which is that Empire and its proxies mass murder children, women, and men. Empire’s sectarian terrorists mass murder Syrians, Empires bombs mass murder Syrians, and Empire’s economic warfare mass murders Syrians. The intent is there. Have we forgotten Madeline Albright and the mass murdering sanctions imposed on Iraq? “We think the price is worth it,” she said.

Even the term “proxy war” is misleading. There is no equivalency between the warring sides. Syria and its allies are fighting a just war, self-defense, all within the framework of international law. The other side consists of al Qaeda, criminal occupiers. No equivalency.

“Moderate” terrorists never existed. Think about that one. It’s true.

The Syrian soldier above protects Christian towns from the West’s sectarian terrorists.

The anti-democratic SDF/YPG/PKK/Rebadged ISIS are not “militias”.

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Propaganda durchschauen!

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16-08-19 08:51:00,

  1. Eine Propagandaanalyse des Golfkrieges
  2. Eine Rhetorikanalyse jüngerer Zeit
  3. Ein Modell für die Propagandaanalyse von Bildmaterial
  4. Eine Propagandaanalyse jüngerer Zeit

Der Golfkrieg (1) gibt uns Einblick, wie eine gute Propaganda funktioniert. Die Bevölkerung wurde wirklich glauben gemacht, dass aufgrund der illegalen Okkupation und der Menschenrechtsverletzungen interveniert wurde. Es wird übersehen, welche Folgen es hätte, würden diese Prinzipien wirklich auf die US-Politik angewandt. Das ist schon der erste beachtliche Erfolg der Propaganda.

Aber schauen wir uns einen anderen Aspekt an. Geht man die Berichterstattung über den Golfkrieg seit August 1990 durch, dann fällt auf, dass Stimmen fehlen. Zum Beispiel gibt es eine irakische Opposition, die tatsächlich sehr mutig und recht wesentlich ist. Natürlich arbeitet sie zum Teil im Exil, vorwiegend in Europa. Darunter gibt es Bankiers, Ingenieure, Architekten und ähnliche Leute. Sie artikulieren sich, melden sich zu Wort und reden.

Im Februar 1990, als Saddam Hussein noch ein guter Freund George Bushs war, kam eine Delegation der irakischen Opposition nach Washington mit der Bitte um Unterstützung ihrer Bestrebungen, eine parlamentarische Demokratie einzuführen. Sie wurden abgewiesen, die USA hatte keinerlei Interesse. Die Öffentlichkeit nahm keine Notiz davon.

Seit dem August 1990 wurde es schwieriger, ihre Existenz zu verleugnen. Nachdem die USA Saddam Hussein jahrelang unterstützt haben, schwenkt diese Haltung im August plötzlich um. Jetzt gab es eine demokratische irakische Opposition, die einige Vorstellungen zu dem Fall hatte. Sie würde glücklich darüber sein, wenn Saddam Hussein gevierteilt oder verjagt werden würde. Er ermordete ihre Brüder, folterte ihre Schwestern und vertrieb sie außer Landes. Sie haben gegen den Diktator gekämpft, als Ronald Reagan und George Bush ihn hätschelten. Wo waren ihre Erklärungen?

Schaut man sich die US-Presse von August bis März auf der Suche nach Stimmen der irakischen Opposition durch, findet man kein einziges Wort von ihnen. Nicht etwa, weil sie nichts gesagt hätten. Es gibt Erklärungen, Vorschläge und Fragen von ihnen. Wenn man sie anschaut, fällt auf, dass sich ihre Positionen nicht von denen der amerikanischen Friedensbewegung unterscheiden. Sie waren gegen Hussein und gegen den Krieg. Sie wollten nicht, dass ihr Land zerstört werde. Sie wollten eine friedliche Lösung und sie wussten, dass eine solche erreichbar war.

Das war die falsche Sichtweise und deshalb blieben sie außen vor. Man hörte kein Wort über die irakische Opposition.

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Can Truth Be Propaganda? – #PropagandaWatch

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31-07-19 12:21:00,

CLICK TO JOIN THE DISCUSSION: https://www.corbettreport.com/?p=32220

Some want to make the distinction between “propaganda”—manipulating others with lies—and marketing—manipulating others with truth. But is this an accurate distinction? Or is it possible to use truthful information in propaganda. Join James as he explores an example of true propaganda from WWII and calls on the audience for more examples.

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Media Propaganda Creates “Know-Nothing Americans”. Majority In Favor of War – Global Research

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30-07-19 08:45:00,

Americans are the most over-entertained, uninformed citizens on planet earth — despite around 80% of US households having Internet access, making it easy to stay informed with minimal effort.

Manipulated by the power of state-sponsored and go-along establishment media propaganda, Americans are ignorant about geopolitical and other major issues affecting their lives and welfare.

It’s why both right wings of the US war party get away with ravaging one country after another — while the FBI and police nationwide operate with impunity as enforcers for powerful interests, grievously breaching the rights of ordinary people.

Reality is clear. The US already is a police state because of repressive laws overwhelmingly passed by Congress, supported by the executive and federal courts.

Based on events post-9/11 at home and abroad, things in the US are heading toward full-blown tyranny and ruin.

Perhaps it’s another major state-sponsored false flag away, wrongfully blamed on elements having nothing to do with it, followed by martial law and suspension of the Constitution on the phony pretext of sacrificing fundamental rights for greater security, losing both in the process.

Polls consistently show Americans are out-of-touch with reality.

Earlier polls showed most Americans favor war on North Korea if diplomacy fails. Other polls showed around half of Americans believe war on Iran is coming.

Both countries are viewed as threats to the US despite their nonbelligerent agendas. Iran hasn’t attacked another country in centuries.

Nor has North Korea throughout its entire post-WW II history — while the US wages forever wars against invented enemies, its ruling class hostile to world peace.

Annual Gallup polls since 1989 showed from 79 – 87% of Americans view Iran as “mostly (or) very unfavorabl(y).” Throughout this period, they viewed the Islamic Republic from 5 to 17% favorably.

North Korean nukes, ballistic missiles, and other weapons are solely for defense — to deter the legitimate threat of US aggression.

Iran’s nuclear program has no military component, repeatedly confirmed by nuclear watchdog IAEA monitors.

Since joining the Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) nearly half a century ago, Iran fully complied with its provisions.

According to Nukewatch co-director John LaForge,

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De leugens en propaganda over Idlib

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29-07-19 04:03:00,

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Afbeeldingsresultaat voor de leugens over idlibFoto: Kla.tv. De witte helmen zijn onderdeel van de leugens en propaganda , maar ook “zogenaamde” reguliere media, zoals Sky-news, CNN, BBC en de Nederlandse NOS, NU.nl, deze mediazenders, nemen klakkeloos, zonder onderzoek over wat de “zogenaamde”rebellen oftewel teroristen hen voorschotelt, i.s.m. de Europese en VS regeringen.

Idlib, de hel op aarde, inderdaad zo is het. In dit artikel zal ik diverse video’s en artikelen laten zien, waarom het de hel op aarde is! Niet voor de terroristen, pardon rebellen genaamd door de reguliere media. Die goede jongens toch, vechten tegen de “kwade” dictator” Assad die zijn eigen bevolking uitmoord en sinds 2011 al voor miljoenen doden en ontheemden gezorgd heeft, volgens politiek en media! En dan die “goede”witte helmen, die braaf samenwerken met Al-Queda, de lievelingen van het westen, gesponsord en beloond door Hollywood!

Onlangs bezocht een “journaliste’ van Sky news Syrië, natuurlijk sprak zij niet met de Syrische bevolking, stel je voor. Nee zij bezocht de “verboden” bufferzone”oftewel de gedemilitariseerde zone, die door Turkije, Rusland en Syrië afgesproken is De terroristen van de grootste groep Hayat Tahrir al-Sham en de bevrijdingsmachten, zouden deze niet betreden, volgens de afspraak.

Maar ja een overeenkomst sluiten met terroristen is gedoemd te mislukken, dus besloot Sky News, illigaal naar Idlib te gaan en doodleuk terroristen te interviewen, in de gedemilitariseerde zone, waar volgens afspraak niemand woont of de boel bezet houdt!

De video laat de propaganda zien van Sky News Journalist, Alex Crawford, die vertelde wat vele beschouwen als propaganda voor een verboden terroristische organisatie in het VK de VS en Europa, HTS (Hayat Tahrir al-Sham), een afspliting van Al-Queda . Nog meer geradicaliseerd en een broeinest van terreur in Idlib, de diverse terroristische groepen, die eerst de bewoners van Homs, Aleppo, Damascus en Douma geterroriseerd hebben, door de regering, na hun verlies met de “groene”bussen naar Idlib vervoerd zijn, zijn nu in hun laatste bolwerk van terreur, samen met de Chinese Oeigoeren, verenigd in de Turkistan Party, die de overgebleven bevolking van Idlib te terroriseren en te doden.

De grootste leugens zijn wel de dat de de bevolking van Idlib met honderdduizenden vluchten. Zeker zijn ze gevlucht maar dat was al een tijdje geleden,

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Why The BBC acts as a Propaganda Outlet for Israel– An Insider View

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15-07-19 12:52:00,

The BBC’s Panorama channel ‘investigation’ into Labour’s ‘anti-Semitism’ was so blatantly one sided its broadcast as ‘news’ demanded an explanation. In an attempt to grasp why the British national broadcaster fails to fulfil its core mission to report the news in as unbiased a manner as possible, I interviewed a former senior editor for the BBC. The editor, a 35 year veteran of the BBC, reveals the culture that has steered the BBC into its present position as a Zionist mouthpiece.

In acting as a whistle blower, the former editor risks severe consequences. In Britain leading journalists have been locked behind bars and put under threat of extradition for reporting information whose truthfulness has not even been challenged.

Sadly, this danger is heightened under the present toxic political atmosphere in Britain, as demonstrated by its purging of a major political party and its tolerance for abuse of its judicial system to deter and punish anyone who dares to question the Zionist narrative.

Q: When did the BBC become openly biased?

A: The BBC has always been biased towards Israel, and its bias has been well documented. The reasons for this bias have long been the subject of serious academic studies, the best known of which is Greg Philo’s and Mike Berry’s More Bad News from Israel. In fact, in 2006 an independent report commissioned by the BBC’s own governing body concluded that the BBC’s coverage of the Israeli-Palestinian conflict “does not consistently constitute a full and fair account of the conflict but rather, in important respects, presents an incomplete and in that sense misleading picture.”

Q: Who and what drove this cultural and political direction within the corporation?

A: There are a number of drivers behind this biased BBC culture. The most important is the fact that a small number of hardline Zionists occupy key positions at the top and middle levels of the corporation, as well as at the shop-floor level, by which I mean the people who select what to publish or broadcast on a daily basis and who provide editorial steer to journalists. This has been widely publicised and has been in the public domain for some time — see,

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Propaganda: Wie der Spiegel das Thema Klimawandel in die anti-russische Kampagne einbindet | Anti-Spiegel

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14-07-19 10:00:00,

Die deutschen Medien erwecken den Eindruck, dass der Klimawandel ein Thema ist, das die ganze Welt bewegt. Vor dem Hintergrund hat der Spiegel heute einen Artikel veröffentlicht, der zeigen soll, wie der böse Putin angeblich die „Fridays for Future“ unterdrückt. Was ist an der Sache dran?

Zunächst möchte ich sagen, dass ich mich hier nicht mit dem Klimawandel selbst beschäftige. Das ist nicht mein Thema, da kennen sich andere besser aus und die sollen dazu schreiben. Mir geht es nur darum, wie das Thema von Medien und Politik künstlich angeheizt und für politische Ziele genutzt wird. Und dabei ist es völlig egal, ob jemand an den menschengemachten Klimawandel und die Gefahr durch CO2 glaubt oder nicht. Es geht nur darum, zu analysieren, wie das Thema für verschiedene politische Ziele missbraucht wird.

Ich habe schon darüber berichtet, welchen Stellenwert Greta in Russland hat, nämlich gar keinen. Wenn Sie in Russland Menschen fragen, was sie von Greta halten, dann bekommen Sie zur Antwort: „Von wem?“. Niemand hat je von ihr gehört. Die Greta- und Friday-Bewegung sind ein sehr deutsches Phänomen, das auch noch in Westeuropa eine Rolle spielt, darüber hinaus aber nicht. Und Deutschland und Westeuropa sind bekanntlich nur ein sehr kleiner Teil der Welt. Ich habe mal analysiert, wie bekannt die Bewegung außerhalb Deutschlands ist und es war sogar für mich überraschend, wie wenig das Thema außerhalb der deutschen bzw. westeuropäischen medialen Filterblase bekannt ist. Wohl gemerkt: „Bekannt ist“, von Unterstützung ist da noch nicht einmal die Rede.

Das ist auch kein Wunder, denn das Thema wurde von den Medien in Deutschland ja erst erschaffen, es ist keineswegs eine Graswurzelbewegung von unten. Das Thema wurde künstlich geschaffen und wird nun für verschiedenste politische Ziele genutzt.

Und das kann man an dem heutigen Spiegel-Artikel hervorragend sehen. Schon die Überschrift zeigt, dass es in erster Linie darum geht, Stimmung gegen Putin zu machen, der den armen Schülern angeblich verbietet, gegen den Klimawandel zu demonstrieren: „„Fridays for Future“ in Moskau – Allein gegen Putins Klimapolitik

Was passiert, wenn das Thema nicht täglich von der Presse durch das mediale Dorf getrieben wird, kann man in Moskau sehen, wie der Spiegel schreibt:

„Seit mehr als drei Monaten hält ein einsamer Klimaaktivist die Stellung in der russischen Hauptstadt.

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Propaganda im Film: Die neue Welle antirussischer Meinungsmache

propaganda-im-film:-die-neue-welle-antirussischer-meinungsmache

11-07-19 12:39:00,

„Kursk“, „Chernobyl“, „Stranger Things“, „Pets 2“: Zahlreiche aktuelle Filmproduktionen verbreiten antirussische Stereotype. Verpackt ist diese Propaganda oft in „historische“ Dramen. Aber auch Fantasy-Stoffe, Komödien und sogar Animationsfilme für Kinder werden für den Aufbau des Feindbilds missbraucht. Von Tobias Riegel.

Der Untergang des russischen U-Boots „Kursk“ im Jahr 2000 wird in einem neuen Kinofilm für die Aufrechterhaltung antirussischer Stereotype genutzt (Kinostart: 11. Juli). Das ist nicht überraschend, aber dennoch sehr bedenklich. Für diese Zwecke nutzt die europäische Großproduktion bewusst historische Ungenauigkeiten, obwohl doch offensichtlich „endlich“ die „wahre“ Geschichte erzählt werden soll.

Mit Drama, Thriller, Fantasy und Kinderfilm die Gräben vertiefen

Als Vorhut dieses „historischen“ U-Boot-Dramas mit europäischer Starbesetzung wurden in den letzten Wochen zahlreiche internationale Filmproduktionen veröffentlicht, die mutmaßlich die bereits erzeugten Gräben zwischen westlichen Ländern einerseits und Russland andererseits aufrechterhalten sollen. Darunter sind auch „unverfängliche“ Formate wie Komödien und sogar – besonders verwerflich – Animationsfilme für Kinder. Darauf wird später im Text eingegangen.

Zunächst zum an diesem Donnerstag startenden Kinofilm „Kursk“, der (nur scheinbar) die „ganze“ Geschichte des im Jahr 2000 in der Barentssee gesunkenen U-Boots erzählt. Damals kamen alle 118 Mann der Besatzung ums Leben. „Scheinbar“, weil der Film die „wahre“ Geschichte mit fiktiven Elementen anreichert, wie ganz offen zugegeben wird. Der Film wird in der Kritik teils wohlwollend aufgenommen, etwa in der FAZ, die schreibt: „Selten hat ein so düsterer Film so hell gestrahlt.“ Teils werden immerhin die historischen „Freiheiten“ (zu zaghaft und teils aus falschen Gründen) kritisiert. Und selbst die „Welt“ lässt in ihrer positiven Besprechung so etwas wie Kritik aufscheinen:

„Es ist historisch umstritten, ob die Männer hätten gerettet werden können, wenn man früher die Angebote internationaler (sprich: Nato-)Hilfe angenommen hätte. (…) Der Film, der keinen dokumentarischen Anspruch hat, sondern mit den Fakten frei verfährt, hat eine klare Position: Hier ist es die Ignoranz der russischen Führung, ihre Angst vor Gesichtsverlust und Nato-Spionage, die eine Rettung so lange verzögert, bis es zu spät ist.“

Fragwürdige Entscheidungen von russischen Verantwortlichen

Die damaligen, teils fragwürdigen Entscheidungen von russischen Verantwortlichen angesichts des gesunkenen U-Boots „Kursk“ sollen hier nicht blind verteidigt werden. Manche Vorgänge während und nach dem Drama können noch heute für Kopfschütteln sorgen. Aber es drängen sich Fragen auf: Ist das europäische Ausland in der moralisch herausragenden Position,

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The Propaganda Ministry Known as “the Free Press” – PaulCraigRoberts.org

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27-06-19 01:37:00,

The Propaganda Ministry Known as “the Free Press”

Paul Craig Roberts

As I have reported on many occasions, the presstitutes constitute not a free press but a Ministry of Propaganda for the government and ruling oligarchic interests.  Ben Norton explains that the New York Times gets permission from Washington before it prints a story:

The New York Times has publicly acknowledged that it sends some of its stories to the US government for approval from “national security officials” before publication.

He explains that CIA control and manipulation of the media has a long tradition, a tradition exposed by journalists who know:

Legendary journalist Carl Bernstein, a former Washington Post reporter who helped uncover the Watergate scandal, published a major cover story for Rolling Stone in 1977 titled “The CIA and the Media: How America’s Most Powerful News Media Worked Hand in Glove with the Central Intelligence Agency and Why the Church Committee Covered It Up.”

Bernstein obtained CIA documents that revealed that more than 400 American journalists in the previous 25 years had “secretly carried out assignments for the Central Intelligence Agency.”

Bernstein wrote:

“Some of these journalists’ relationships with the Agency were tacit; some were explicit. There was cooperation, accommodation and overlap. Journalists provided a full range of clandestine services—from simple intelligence gathering to serving as go‑betweens with spies in Communist countries. Reporters shared their notebooks with the CIA. Editors shared their staffs. Some of the journalists were Pulitzer Prize winners, distinguished reporters who considered themselves ambassadors without‑portfolio for their country. Most were less exalted: foreign correspondents who found that their association with the Agency helped their work; stringers and freelancers who were as interested in the derring‑do of the spy business as in filing articles; and, the smallest category, full‑time CIA employees masquerading as journalists abroad. In many instances, CIA documents show, journalists were engaged to perform tasks for the CIA with the consent of the managements of America’s leading news organizations.”

Virtually all major US media outlets cooperated with the CIA, Bernstein revealed, including ABC, NBC, the AP, UPI, Reuters, Newsweek, Hearst newspapers, the Miami Herald, the Saturday Evening Post, and the New York Herald‑Tribune.

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Propaganda Is The Root Of All Our Problems

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13-06-19 08:39:00,

A new article by Forbes reports that the CEO of Crowdstrike, the extremely shady cybersecurity corporation which was foundational in the construction of the official CIA/CNN Russian hacking narrative, is now a billionaire.

George Kurtz ascended to the billionaire rankings on the back of soaring stocks immediately after the company went public, carried no doubt on the winds of the international fame it gained from its central protagonistic role in the most well-known hacking news story of all time. A loyal servant of empire well-rewarded.

Never mind that US government insiders like Hillary Clinton had been prepping for escalations against Russia well in advance of the 2016 elections, and that their preexisting agendas to shove a geostrategic obstacle off the world stage benefitted from the hacking narrative as much as George Kurtz did.

Never mind that Crowdstrike is tied to the NATO narrative management firm known as the Atlantic Council, which receives funding from the US government, the EU, NATO, Gulf states and powerful international oligarchs. Never mind either that Crowdstrike was financed with a whopping $100 million from Google, which has had a cozy relationship with US intelligence agencies since its very inception.

Never mind that to this day the DNC servers have not been examined by the FBI, nor indeed were they examined by the Special Counsel of Robert “Iraq has WMD” Mueller, preferring instead to go with the analyses of this extremely shady outfit with extensive and well-documented ties with the oligarchic leaders of the US-centralized empire. Also never mind that the Crowdstrike analyst who led forensics on those DNC servers had in fact worked for and was promoted by Robert Mueller while the two were in the FBI.

The CEO of the Atlantic Council-tied Crowdstrike, which formed the foundation of the official CIA/CNN Russian hacking narrative, is now a billionaire. I’m telling you, the real underlying currency of this world is narrative and the ability to control it.https://t.co/XsBCvkIDzJ

— Caitlin Johnstone ⏳ (@caitoz) June 12, 2019

As I never tire of saying,

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US Propaganda Blitz Ahead of Idlib’s Liberation | New Eastern Outlook

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12-06-19 01:42:00,

EXMPL

A concerted effort is being made to once again flood Western headlines with now familiar and long-since discredited war propaganda as Syrian forces and their Russian and Iranian allies move in on Idlib in northern Syria to liberate it from US-backed terrorists.

A recent New York Times article titled, “Inside Syria’s Secret Torture Prisons: How Bashar al-Assad Crushed Dissent,” dusts off, combines, and repackages now nearly 8 years of Western war propaganda aimed at demonizing the Syrian government and paving way for regime change.

While the article claims it now has “memos sent to Syria’s head of military intelligence” to back up previous claims, it admits “some information was blacked out to protect the integrity of evidence for possible prosecutions.”

Yet in order to accuse a government publicly of maintaining “secret torture prisons,” evidence must be provided. Instead, the NYT presented recycled accounts from “activists” and opposition figures as well as Western-funded fronts including the “Syrian Network for Human Rights” and the  “Commission for International Justice and Accountability” (CIJA).

The CIJA in particular is claimed by NYT to have collected the alleged memos. Nothing about the CIJA’s background is provided by the NYT, nor can any website with background information be found.

However, the US government’s Commission on Security and Cooperation in Europe (CSCE) interviewed CIJA director of investigations and operations, Chris Engels in 2018. In the interview, CIJA’s funding was discussed:

[CSCE:] Who funds CIJA? 

[Chris Engels:] We have had a number of donors over the years. Our current donors include the United Kingdom, Canada, the European Union, Germany, Demark, the Netherlands, and Norway.

Engels also openly admits that the CIJA works directly with the US government. In the interview he admits:

By design, CIJA has a strong relationship with U.S. law enforcement.

When asked if members of the US Congress have supported the work of CIJA, Engels would enthusiastically confirm so – citing proposed laws pertaining specifically to Syria.

In other words – nations committed to the overthrow of the Syrian government fund and support the CIJA’s work in Syria – casting doubt on both their integrity and their motivations.

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