Putin zwischen Trump und Xi Jinping

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18-08-19 06:48:00,

Putin zwischen Trump und Xi Jinping

Gedanken anlässlich des liberalen Aufbruchs in Moskau

Kai_Ehlers_Russland_Russlandforscher_russische_Foederation_Kritisches_Netzwerk_Moskau_Russophobie_Antirussismus_Venezuela

Die gegenwärtigen Unruhen in Moskau lassen eine Frage aufkommen, die über die aktuellen Ereignisse hinauszuführen geeignet ist: Welche Rolle spielt Russland in der Ablösung des Liberalismus, d.h., des in die Krise gekommenen westlich dominierten Weltbildes?

In der westlichen Presse erscheint es so, als würden mit der gewaltsamen Zurückweisung nach freiem Zugang zu den Moskauer Regionalwahlen jegliche freiheitlichen Regungen in Russland unterdrückt. Wladimir Putins kürzlich gegenüber Redakteuren der „Financial  Times“ geäußerte Kritik an der „liberalen Idee“ und seine gleichzeitige verstärkte Hinwendung nach China hat dieser Sicht reichlich Nahrung gegeben.

Eine genauere Betrachtung lässt allerdings eine andere, wenn auch paradoxe Perspektive erkennen. In Ihr tritt Putin als Konservator eben dieser weltweit in die Krise geratenen liberalen Ordnung hervor, ja, er mahnt auf nationalen und internationalen Foren sogar deren Einhaltung an. Mit Blick auf das Inland spiegelt sich das selbst in dem oben genannten Gespräch mit der „Financial Times“ [1], in dem er sich ungeachtet seiner generellen Kritik am Liberalismus für liberale Freiheiten auch in Russland ausspricht, wenn ihre Wahrnehmung nicht zum Schaden für die Gemeinschaft führe.  

Die aktuellen Moskauer Proteste erscheinen vor diesem Hintergrund eher als hilfloses Aufbegehren gegen diese widersprüchliche Realität einer, vor allem von jungen Leuten als repressiv erlebten Toleranz im heutigen Moskau, als ein Aufbegehren, das zwar berechtigt, verständlich und mutig ist, das allerdings gesellschaftsverändernde Kraft erst wird entfalten können, wenn es die Grenzen, die dem Liberalismus heute allgemein und im Besonderen im nachsowjetischen Russland gesetzt sind, erkennt und in seinen Protest einbezieht.

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► Gewagte Thesen?

Diese Feststellungen klingen gewagt, drängen sich aber bei einem über die aktuellen Vorkommnisse hinausgehenden Blick auf die nachsowjetischen Bedingungen, die im globalen Rahmen wie auch in Russland selbst heute wirken, als unabweisbar auf.

Liberale Ideen, genauer gesagt, Versprechungen des Liberalismus tragen für die große Mehrheit der russischen Bevölkerung nach den Erfahrungen, die sie im Verlauf des Systemwandels mit dem Import westlicher Werte machen musste, nicht mehr. Zu tief war die geistige und soziale Erniedrigung, in die man sich gestürzt fand. Ideologen wie Alexander Dugin [2] konnten vor diesem Hintergrund schon lange ihre Botschaft verkünden, dass die drei großen „Ismen“ des letzten Jahrhunderts,

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Putin im O-Ton: Interview mit Oliver Stone über die Ukraine, Einmischungen in Wahlen und andere Themen | Anti-Spiegel

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24-07-19 07:57:00,

Am 19. Juli gab der russische Präsident Wladimir Putin dem US-Filmemacher Olover Stone ein langes Interview. Da dort einige aktuelle Themen der Weltpolitik besprochen werden, habe ich das Interview übersetzt.

Das Interview ist etwas untypisch, da Stone schon viele Interviews mit Putin gemacht hat und sie sich mittlerweile gut kennen. Daher wirkt es stellenweise eher wie eine Plauderei unter Freunden, als wie ein politisches Interview. Aber ich fand es trotzdem – oder gerade deshalb? – sehr sehenswert.

Beginn der Übersetzung:

Stone: Ich habe Herrn Viktor Medwedtschuk interviewt. Das war in Monte Carlo, es war ein sehr interessantes Interview, er teilte mir seine Meinung über die Ukraine mit. Ich nehme an, Sie stehen ihm nahe. (Anm. d. Übers.: Ein Treffen zwischen Medwedtschuk und Putin hat vor Tagen für Schlagzeilen gesorgt, hier finden Sie die Hintergründe)

Wladimir Putin: Ich würde nicht sagen, dass wir uns sehr nahe stehen, aber wir kennen uns gut. Er war der Leiter der Verwaltung von Präsident Kutschma und damals bat er mich, an der Taufe seiner Tochter teilzunehmen. In unserer orthodoxen Tradition ist es unmöglich, das abzulehnen.

Stone: Sie konnten es nicht ablehnen? Ich dachte, es wäre eine große Ehre für Sie, der Pate seiner Tochter zu sein.

Wladimir Putin: Es ist immer eine große Ehre, Pate zu sein.

Stone: Von wie vielen Kindern sind Sie Pate?

Wladimir Putin: Ich werde die genaue Zahl nicht nennen, es sind nicht viele.

Stone: Sind das 100? 300?

Wladimir Putin: Nein, nein, so viele nicht, es sind wenige.

Stone: Wenn das so st ist, möchte ich Sie bitten, der Pate meiner Tochter zu werden.

Wladimir Putin: Will sie orthodox werden?

Stone: Wir lassen sie übertreten.

Wladimir Putin: Da müssen Sie sie fragen.

Stone: Sie muss in der Kirche sein?

Wladimir Putin: Natürlich. Wie alt ist sie?

Stone: Sie ist 22.

Wladimir Putin: Ist sie in einer Kirche?

Stone: Ja, sie ist gläubig und in christlicher Tradition aufgewachsen.

Wladimir Putin: Verstehe.

Stone: Wissen Sie, junge Menschen in Amerika sind im Moment manchmal etwas komisch.

Wladimir Putin: Junge Menschen sind überall etwas komisch.

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President Putin’s Interview with Oliver Stone | The Vineyard of the Saker

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22-07-19 08:16:00,

Vladimir Putin answered questions from American film director, screenwriter and producer Oliver Stone. The interview was recorded on June 19, 2019 in the Kremlin

Oliver Stone: So, I interviewed Mr Medvedchuk. It was in Monte Carlo. He gave us a very interesting interview. He gave us his view of the Ukraine. I gather that you’re close with him.

President of Russia Vladimir Putin: I would not say that we are very close but we know each other well. He was President Kuchma’s Chief of Staff, and it was in this capacity at the time that he asked me to take part in the christening of his daughter. According to Russian Orthodox tradition, you can’t refuse such a request.

Oliver Stone: Oh, you cannot refuse it?

I thought it was a big honour for you to be the godfather of his daughter.

Vladimir Putin: It is always a great honour to be a godfather.

Oliver Stone: Well, how many children are you godfather to?

Vladimir Putin: I will not give a number but several people.

Oliver Stone: Wow. Is it like a hundred or three hundred?

Vladimir Putin: No, no, are you serious? Certainly not. Just a few.

Oliver Stone: Otherwise I would ask you to be the godfather for my daughter.

Vladimir Putin: Does she want to become an Orthodox Christian?

Oliver Stone: Ok, we’ll make her that.

Vladimir Putin: You have to ask her.

Oliver Stone: As long as she stands in church, right?

Vladimir Putin: Of course. How old is she?

Oliver Stone: She is 22 now.

Vladimir Putin: Is she a believer?

Oliver Stone: Yes, she is a believer. She is raised Christian.

Vladimir Putin: I see.

Oliver Stone: You know, young people in America sometimes, they are different.

Vladimir Putin: Young people are different everywhere.

Oliver Stone: They are spoiled to some degree in the western world.

Vladimir Putin: It depends. The older generation always says that about the younger generation.

Oliver Stone: Yeah, I know, I know. That’s true. But I don’t know what is going on with the American culture.

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Putin im O-Ton über Klimawandel und globale Probleme der Zukunft | Anti-Spiegel

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14-07-19 06:31:00,

Putin hat diese Tage eine sehr interessante Rede zum Thema Klima, Umwelt und Zukunftstechnologien gehalten, die natürlich mit keinem Wort in westlichen Medien erwähnt worden ist.

Ich hatte zunächst nicht vor, über diese Rede ausführlich zu berichten. Nach einem Spiegel-Artikel, der so derartig mit Unwahrheiten über Klima- und Umweltschutz in Russland angefüllt war, habe ich meine Meinung jedoch geändert. Über diesen Spiegel-Artikel habe ich am Samstag bereits geschrieben.

In Deutschland wird immer behauptet, Russland sei der Klimaschutz egal, Russland würde gar den (menschengemachten) Klimawandel bestreiten. Den Klimawandel bestreitet Russland keineswegs, aber es wird in Frage gestellt, ob und wie stark der Mensch dafür verantwortlich ist und ob es überhaupt möglich, den CO2-Ausstoß so zu reduzieren, wie es in Deutschland propagiert wird.

Russland ist im Gegenteil von Klimaveränderungen mehr betroffen, als jedes andere Land der Welt, denn in Sibirien tauen Permafrostböden auf und Wetterextreme häufen sich. Das ist ein Problem in und für Russland. Der Klimawandel hat auch dazu geführt, dass nun die Nordpassage weitgehend eisfrei und nun für Schiffe nutzbar geworden ist. Russland hat deshalb im äußersten Norden Flüssiggas-Terminals gebaut, um sein Gas nicht nur über Pipelines nach Europa und China verkaufen zu können, sondern auch per Schiff in andere Regionen der Welt. Ironischer Weise sind unter anderem die USA, die ihr Flüssiggas nach Europa verkaufen wollen, ein Abnehmer des billigeren russischen Flüssiggas.

Der Unterschied zur Politik in Deutschland ist, dass Russland das Thema ernsthaft und realistisch angeht und nicht durch eine ideologische Brille anschaut. Russland sucht funktionierende Lösungen und keine effekthaschenden, aber wirkungslose Parolen.

Vor diesem Hintergrund hat Putin letzte Woche bei einer großen internationalen Konferenz über Produktion und Industrialisierung, die in Jekaterinburg stattfand, eine Rede gehalten. Bei der Gelegenheit hat Putin sich auch mit Studenten getroffen und eine Stunde lang ihre Fragen beantwortet. Dabei hat er unter anderem auch über den deutschen Atomausstieg gesprochen, worüber ich bereits berichtet habe.

Ich habe jetzt auch die Rede Putins auf der Konferenz komplett übersetzt, weil sie all die unwahren Berichte in Deutschland über Russlands Blick auf dieses komplexe Thema eindrucksvoll widerlegt.

Beginn der Übersetzung:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!

Willkommen in einem der größten Zentren der Wissenschaft,

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Putin im O-Ton über Internet, Klima- und Umweltpolitik, Atomkraft und Globalisierung | Anti-Spiegel

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13-07-19 05:57:00,

Letzte Woche war Putin in Jekaterinburg und hat auch die Universität besucht und sich dabei eine Stunde lang den Fragen der Studenten gestellt.

Auf die Frage einer Studentin aus China hat Putin weit ausgeholt und viele Themen angesprochen. Die Chinesin fragte danach, woran man sich als junger Mensch heute orientieren sollte. Da es darauf kaum eine universelle Antwort gibt, sprach Putin eine Reihe von Themen an und erklärte, wie er die Entwicklungen auf verschiedenen Gebieten einschätzte. Ich habe seine Antwort übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Um zu verstehen, wo man hin will, muss man einen eigenen Standpunkt haben. Sie haben dabei die Medien nicht zufällig erwähnt. Was sind Medien? Das Internet. Da gibt es keine Tabus, keine Einschränkungen. Es ist ein Meer, ein Ozean der Informationen.

Um sich darin zu orientieren, muss man einen eigenen Standpunkt haben. Und um eine Position zu haben, muss man natürlich lernen, sein ganzes Leben lang lernen und für sich selbst bewusst festlegen, was einem wichtig ist und was zweitrangig ist, um das Wichtigte vom Unwichtigen zu unterscheiden. Man muss eine aktuelle Sensation von wirklichen Errungenschaften unterscheiden können, die für Sie und Ihre Ausbildung und Ihren beruflichen Erfolg, für Ihre Karriere, für Ihre Region, für das Land, oder sogar für die ganze Welt extrem wichtig sind. Es gibt keinen Grund, sich vor einem solchen globalen Ansatz zu fürchten.

Und damit dies effektiv funktioniert, müssen wir zusammenarbeiten. Ich sprach gerade auf der Konferenz darüber. Die Menschheit steht vor solch komplexen Herausforderungen, ernsten Herausforderungen, die nur gemeinsam wirksam gelöst werden können.

Alle reden über das Umweltproblem. Wie kann man es lösen? Es ist unmöglich, es an einem Ort zu lösen, während die Nachbarn es ignorieren.

Ich finde den Ansatz unserer europäischen Partner in Fragen der Kernenergie lustig. In Deutschland wurde einfach beschlossen, aus der Atomkraft auszusteigen, sie einfach aufzugeben, alle Kraftwerke bis zu einem bestimmten Jahr abzuschalten.

Aber weltweit wird mehr als 30 Prozent der Energie durch Atomkraft erzeugt. Im benachbarten Frankreich werden fast 100 Prozent der Energie in Kernkraftwerken erzeugt. Was bringt das? Beide sind ganz nah beieinander. Was bringt es, die Kernkraftwerke an einem Ort zu schließen, wenn die Kernkraftwerke auf der anderen Straßenseite immer noch stehen? Das ist Unsinn. Man muss diese Themen global angehen,

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Putin ruft eindringlich nach internationalen Regeln

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11-07-19 09:07:00,


Kai Ehlers / 11. Jul 2019 –

Was immer Putin sagt, für Kritik ist gesorgt. Das Interview mit ihm in der Financial Times lohnt ein genaueres Hinsehen.

(cm) «Putin-Versteher» zu sein gehöre nicht zu dem, wofür er sich schäme, sagte vor ein paar Jahren der damals 90-jährige ehemalige deutsche Spitzenpolitiker Erhard Eppler. Man müsse immer versuchen, die Politiker zu verstehen – was ja nicht gleichbedeutend damit sei, ihnen zuzustimmen. – Der deutsche Publizist Kai Ehlers, ein anderer langjähriger und genauer Beobachter Russlands und Putins, hat zum Putin-Interview in der «Financial Times» auf seiner Online-Plattform bemerkenswerte Schlussfolgerungen gezogen.

Als Wladimir Putin im Vorfeld der soeben durchgeführten G20-Tagung Redakteure der Londoner Financial Times in den Kreml einlud, um der Welt mitzuteilen, dass er die «liberale Idee», insbesondere den «Multikulturalismus» für «völlig überlebt» halte, ging ein Aufschrei der Empörung durch die westlichen Medien. Aber hat jemand genauer nach Putins Botschaft gefragt?

Elitenforscher unterschiedlichster Couleur, östliche wie der berüchtigte Alexander Dugin, westliche wie neuerlich der literarische Shootingstar Yuval Noah Harari, oder auch bekannte Kritiker des Neoliberalismus wie der deutsche Psychologe Rainer Mausfeld haben die Vorstellung vom Ende des Liberalismus als letztem «Ismus» nach Faschismus und Stalinismus längst populär gemacht. Das ist nicht neu. Weder im Westen noch im Osten. Eine Umfrage der Financial Times zu ihrem aktuellen Interview ergab zudem, dass 87 Prozent ihrer Leserschaft Putins Kritik an der Entfremdung der Eliten von der Basis der Bevölkerung teilten. Von den französischen Gelbwesten oder der deutschen AfD ganz zu schweigen.

So what? Die Frage kann allein sein: Was meint Putin, wenn er vom Ende der «liberalen Idee» spricht? Warum outed er sich gerade jetzt in dieser Weise? Und wohin kann die Entwicklung führen?

Regeln entwickeln

Lassen wir zunächst Putin selbst dazu sprechen. Von seinen Gesprächspartnern gefragt, was er von der bevorstehenden G20-Konferenz erwarte, antwortete er, er wünsche sich, «dass alle Teilnehmer dieser Veranstaltung – die G20 sind heute das internationale Schlüssel-Forum für die Entwicklung der Weltwirtschaft – dass alle G20-Teilnehmer ihre Absicht bestätigen, wenigstens ihre Absicht, gemeinsame Regeln zu entwickeln, an die sie sich halten. Und dass alle ihren Wunsch zur Stärkung der internationalen Finanz- und Handelsinstitutionen unter Beweis stellen würden.

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Was sagt Putin zu den persönlichen Beleidigungen aus Georgien gegen ihn? | Anti-Spiegel

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10-07-19 09:04:00,

Wladimir Putin hat sich zu der neuen Krise mit Georgien und zu persönlichen Beleidigungen gegen ihn selbst geäußert.

Über den Fall des georgischen Journalisten, der Putin persönlich in einer Sendung im georgischen Fernsehen in nicht zitierfähigen Worten beleidigt und unter Verwendung von schlimmsten Kraftausdrücken auch erklärt hat, was er alles auf den Gräbern von Putins Eltern tun würde, habe ich schon berichtet. Im russischen Parlament, der Duma, wurde einstimmig gefordert, Sanktionen gegen Georgien zu verhängen.

Da ich darüber schon geschrieben habe und es hier nicht alles wiederholen möchte, werde ich darauf jetzt nicht noch einmal eingehen, sondern lediglich Putins Reaktion darauf komplett übersetzen. Putin besuchte heute eine internationale Konferenz zum Thema High-Tech bei der Universität in Jekaterinburg. Dort wurde er von einem Reporter nach der Geschichte gefragt. Ich habe diesen Dialog komplett übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Reporter: Meine Frage betrifft Georgien. Darf ich?

Wladimir Putin: Wir sind auf einer so guten internationalen Veranstaltung rund um die Technologie. Zeigt Georgien Fortschritte bei der Anwendung moderner Technologien?

Reporter: Leider nicht. Es gab wirklich beispiellose Beleidigungen gegen Ihre Person…

Wladimir Putin: Ach wirklich?

Reporter: Und die Fraktionen der Staatsduma sind in der Entscheidung einig, ein Embargo zu verhängen. Es geht natürlich um Lebensmittel und Geldüberweisungen. Wann werden Sie sich in dieser Sache entscheiden?

Wladimir Putin: Wissen Sie, es wird lange dauern, diese Frage vollständig zu beantworten. Aber ich werde Ihnen ganz kurz sagen, wie ich darüber denke. Um dies zu tun, um zu verstehen, was mich in dieser Frage bewegt, muss man ein wenig in die Vergangenheit, in die Geschichte, schauen.

Schauen Sie, Ossetien wurde, wenn ich mich richtig erinnere, im Jahre 1774 Teil des Russischen Imperiums. Und zwar als Ganzes, also der südliche und der nördliche Teil, als unabhängiger Staat. Abchasien kam im Jahre 1810 dazu, auch als unabhängiger Staat, als Fürstentum.

Später begann sich daraus ein einziger Staat zu entwickeln. Südossetien fiel an die Provinz Tiflis. Es gab damals kein Georgien, es war die Provinz Tiflis.

Abchasien entwickelte sich auf andere Weise. Als das Russische Reich nach dem Ersten Weltkrieg zusammenbrach, versuchte Georgien, Abchasien zu schlucken und bildete einen unabhängigen georgischen Staat und mit Hilfe deutscher Truppen besetzte Georgien im Jahr 1918 Abchasien.

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Putin und die Homosexuellen – eine merkwürdig verschoben geführte Diskussion

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04-07-19 12:42:00,

Am 26. Juni titelte die russische Nachrichtenplattform lenta.ru “In Russland wurde begonnen, offene Homophobie mit Geldstrafe zu ahnden”. Ein Mann hatte in einem sozialen Netzwerk ein Posting homophob kommentiert. Die Strafe beträgt im genannten Fall 5000 Rubel, was in etwa 70 Euro entspricht. Ria Novosti berichtet am darauffolgenden Tag, Putin hätte in einem Interview mit der Financial Times gesagt, “Gott möge LGBT-Menschen Gesundheit schenken. Jeder möge leben, wie er es für richtig hält.” Putin stellte in dem Interview klar, niemand in Russland hätte etwas gegen sexuelle Minderheiten. Allerdings dürfe man Werte wie Tradition und Familie nicht vergessen. Von Gert-Ewen Ungar.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Die ursprüngliche Quelle, die Financial Times, überschrieb das Interview reißerisch mit “Vladimir Putin says ‘liberalism has become obsolet’”, “Liberalismus wurde überflüssig” und verbirgt den Rest des Interviews hinter einer Einladung, ein Abo abzuschließen. Russland pflegt hier den deutlich besseren, weil offeneren Informations-Stil.

Wenig später grätschte kein Geringerer als Elton John in die laufende Diskussion und warf Putin Zynismus vor. Aus dem Film “Rocketman” über Elton John waren in Russland gerade alle Szenen herausgeschnitten worden, in denen gleichgeschlechtlicher Sex und Drogengebrauch gezeigt wird. Auch das ging durch die entsprechenden deutschen Publikationen. Allerdings nicht durch staatliche Zensur. Es war der Vertrieb, der das veranlasst hat. Der Film “Bohemian Rapsody” über Freddy Mercury lief in Russland unzensiert. Das blieb natürlich ungenannt.

Putin, der sich gerade auf dem G20-Gipfel in Osaka befand, antwortete auf die Kritik. Er halte Elton John zwar für einen genialen Musiker, aber in Bezug auf die Situation von LGBT-Menschen in Russland irre er sich. Aus dem kleinen Schlagabtausch, der während des G20-Gipfels im japanischen Osaka stattfand, machte die deutsche Onlineplattform queer.de die Überschrift “Putin warnt Lesben und Schwule: ‘Lasst die Kinder in Ruhe!’” Das ist so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was er im Kontext gesagt hat und um was es ursprünglich ging. Eine Suche bei queer.de zum Thema der Geldstrafe für homophobe Kommentare verläuft dagegen ergebnislos.

Das ist nicht überraschend. Das LGBT-Thema ist ein Instrument der Spaltung und inzwischen in einer Weise aufgebläht, dass es andere Themen in den Hintergrund drängt.

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Putin: “Der Liberalismus hat sich überlebt” – 89% der Leser des britischen “Express” sind Putins Meinung | Anti-Spiegel

putin:-“der-liberalismus-hat-sich-uberlebt”-–-89%-der-leser-des-britischen-“express”-sind-putins-meinung-|-anti-spiegel

02-07-19 07:40:00,

Putin hat sehr zum Ärger von Politik und Medien im Westen die These aufgestellt, dass sich der Liberalismus überlebt hat. Aber was sagen die Menschen dazu?

Die britische Zeitung Express hat dazu eine Leserumfrage gemacht und das Ergebnis dürfte den Verfechtern des Liberalismus gar nicht gefallen: Von 6.938 teilnehmenden Lesern waren 89% oder 6.152 vollkommen Putins Meinung. Nur 9% oder 608 Leser waren anderer Meinung und 2%, also 178 Leser waren sich nicht sicher.

Der Express veröffentlichte auch Leserkommentare dazu:

„Putin hat recht – der Liberalismus ist für alle gescheitert, außer für die Reichen und Links-Liberalen“
„Putin hat so recht. Putin bringt es auf den Punkt. Die westlichen Liberalen zerstören langsam den Westen“
„Russland kann einfach warten und zuschauen, wie der Westen sich selbst zerstört und Russland muss keinen Finger rühren“
„Ist es nicht merkwürdig, dass es Leute wie Putin braucht, um das Offensichtliche auszusprechen?“
„Liberale sind nicht liberal gegenüber Menschen, die eine andere Meinung haben, da sind sie reichlich intolerant“
„Sie sind nicht besser, als irgendein Diktator, aber haben die Nerven, sich Liberale zu nennen!!!“

Putin hatte in seinem Interview unter anderem gesagt:

„Dann ist da noch die moderne, so genannte liberale Idee, die sich meiner Meinung nach völlig überlebt hat. (…) Sie können einfach nicht, wie sie es seit Jahrzehnten zu tun versuchen, allen alles diktieren. Diktatur herrscht (im Westen) doch fast überall: In den Medien und im wirklichen Leben. Bei einigen Themen gilt es als unanständig, auch nur den Mund zu öffnen.“

Den vollen Text der entsprechenden Passage des Interviews finden Sie hier.

Und über die unbestreitbar intoleranten Reaktionen der westlichen Medien und Politik hat das russische Fernsehen am Sonntag schon ausführlich am Beispiel von Donald Tusks Reaktion berichtet, der offensichtlich den Sinn von Putins Aussagen gar nicht verstanden hat.

Ich hoffe, dass auch in Deutschland in nächster Zeit mal eine Umfrage darüber veröffentlicht wird, wie die Deutschen über Putins Aussagen zu dem Thema denken.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper,

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Vladimir Putin’s interview with The Financial Times | The Vineyard of the Saker

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30-06-19 07:28:00,

Lionel Barber: Mr President, you head for Osaka shortly as the senior statesman at the G20. Nobody has been to so many international meetings of this grouping and the G7 over the last 20 years while you have been in charge of Russia. Before we talk about the G20 agenda and what you hope to achieve, we know that there are rising tensions between America and China in trade, the risk of conflict in the Gulf. I would be very grateful if you could talk a bit about how you have seen the world change over the last 20 years while you have been in power.

President of Russia Vladimir Putin: First, I have not been in power for all these 20 years. As you may know, I was Prime Minister for four years, and that is not the highest authority in the Russian Federation. But nevertheless, I have been around for a long time in government and in the upper echelons, so I can judge what is changing and how. In fact, you just said it yourself, asking what has changed and how. You mentioned the trade wars and the Persian Gulf developments. I would cautiously say the situation has not changed for the better, but I remain optimistic to a certain extent. But, to put it bluntly, the situation has definitely become more dramatic and explosive.

Lionel Barber: Do you believe that the world now has become more fragmented?

Vladimir Putin: Of course, because during the Cold War, the bad thing was the Cold War. It is true. But there were at least some rules that all participants in international communication more or less adhered to or tried to follow. Now, it seems that there are no rules at all. In this sense, the world has become more fragmented and less predictable, which is the most important and regrettable thing.

Lionel Barber: We will return to this theme of the world without rules, fragmentation, more transactional. But first, Mr President, tell us what you want to achieve in Osaka, in terms of your relationships with these other parties? What are your main goals for the summit?

Vladimir Putin: I would very much like all the participants in this event, and the G20, in my opinion,

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President Putin’s Press Conference Following G20 Osaka Summit 2019 (English subs) | The Vineyard of the Saker

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30-06-19 07:09:00,

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Putin Said That Liberalism Is A Failed Ideology That Has Undermined The West – PaulCraigRoberts.org

putin-said-that-liberalism-is-a-failed-ideology-that-has-undermined-the-west-–-paulcraigroberts.org

30-06-19 10:20:00,

Putin Said That Liberalism Is A Failed Ideology That Has Undermined The West

Paul Craig Roberts

“The liberal idea has become obsolete. It has come into conflict with the interests of the overwhelming majority of the population.”  — Vladimir Putin, President of Russia   https://on.rt.com/9x4u 

The importance of Putin’s statement is not only in its correctness but also in its repudiation of the policies of the liberal Russian Atlanticist Integrationists.  The Atlanticist Integrationists, a collection of liberal Russians allied with Western interests who seek to subordinate Russian national interests to their global economic interests, have been tolerated in Russia for too long.  Putin should have jettisoned them long before now.  The policies of Atlanticist Integrationists have damaged the Russian economy by sacrificing Russian sovereignty to global interests.  They also support the introduction into Russia of the degeneracy that is characteristic of Western art and culture today.   https://russia-insider.com/en/christianity/russian-christians-interupt-play-glorifying-sodomy-urge-audience-leave-many-do/ri27310   See also: https://russia-insider.com/en/violence-erupts-west-turns-its-sexual-subversion-weapon-georgia/ri27312 

Putin’s rejection of liberalism implies a rejection of the Atlanticist Integrationists.  Once the dangerous  ideas of these American imitators are cleansed from the Russian government, Russia’s rise will be even more rapid.

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Vladimir Putin Wants You to Do Your Own Thinking – That’s All | New Eastern Outlook

vladimir-putin-wants-you-to-do-your-own-thinking-–-that’s-all-|-new-eastern-outlook

26-06-19 09:22:00,

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What does Putin really want? Well, whatever it is I just hope the New York Times will finally get the Russian leader’s master plan for humanity right soon. Another story in the world’s most famous newspaper has me wondering if anybody to the west of Lavry, in Pskov Oblast has a clue. Here are some notes on the most recent misinterpretation of Russian policy.

I am sorry to say, I cannot tell you exactly what the most recent New York Times Putin profile says, because I reached my free limit of articles and was asked to pay $1 per week to be a subscriber. If only the publishers there in New York could stop forcing liberal world order propaganda down my throat, $4 dollars a month might be a good price. Sadly, this most recent Putin demonization can only go out to publisher A.G. Sulzberger’s devoted news zombies. The good news for NEO readers is, other liberal elite news outlets are accessible to the general public.

The Atlantic, in another a story in February of 2018 entitled “What Putin Really Wants,” tried to convince readers that Vladimir Putin is just a lucky former KGB agent who just so happens to make complete fools out of most of the rest of the world’s leadership. The author, Russia basher Julia Ioffe uses about half a billion words to create feasibility into a bullshit Russophobia narrative. After the author skillfully blends some basic truth into a compound lie involving Putin haters like Alexey Navalny and Olga Romanov, who’s a director of the anti-Putin civil rights organization Jailed Russia. It’s amazing for me that the only people who seem to know about Vladimir Putin’s diabolical plans and what he wants are the people farthest away. The Atlantic and the New York Times never seem to even ask the Russia leader what’s he’s up to. It would all be funny if world order agents like Julia Ioffe were not sick psychopaths who will use anything to destroy Putin and Russia. Few will recall her sick portrayal of Moscow terror events in “The Moscow bombings don’t matter.” No wonder U.S. President Donald Trump called her “some kind of a sick woman”. But let’s move on past Israel stooges.

In 2015 the Brookings Institute did not ask what Putin is after,

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Wladimir Putin kämpft um Anerkennung

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21-06-19 10:13:00,

Bild: Kreml/CC BY-SA-4.0

  1. Wladimir Putin kämpft um Anerkennung

  2. “Wohin führt uns die Bande von Patrioten?”

  3. Wird das russische Internet vom Ausland abgeschottet?


  4. Auf einer Seite lesen

Auf seiner 17ten live übertragenen Bürgersprechstunde, die der russische Präsident in einem Moskauer Studio am Roten Platz abhielt, ging es vor allem um soziale Probleme

Bei der vier Stunden dauernden Bürgersprechstunde (Protokoll auf Englisch) die am Donnerstag live über mehrere russische Fernsehkanäle und Radiostationen übertragen wurde, packte Präsident Wladimir Putin den Stier bei den Hörnern. Es ging darum Vertrauen wiederherzustellen und Lösungen für die schlechte wirtschaftliche Lage aufzuzeigen.

Putin wiederholte mehrmals, es gehe vor allem darum, die Produktivität der russischen Wirtschaft zu erhöhen. Doch einen technologischen Durchbruch, der Russland unabhängig von Technologie-Importen aus dem Westen macht, hat das Land unter Putin immer noch nicht geschafft.

Unter dem zahlreich anwesenden Publikum saßen zwei Vertreterinnen bekannter russischer Software-Unternehmen, die offenbar demonstrieren sollten, dass Russland auch im zivilen Sektor zu technologischen Neuerungen in der Lage ist. Zu Wort kamen Natalja Kaspersky vom gleichnamigen Software-Unternehmen und Jelena Bunina, die Generaldirektorin von Yandex, dem russischen Google-Konkurrenten.

In Moskau habe man heute mit fünf selbstfahrenden Autos Tests im Straßenverkehr begonnen, erklärte Bunina. Sehr schwierig sei es jedoch gewesen, für diese Fahrzeuge die Genehmigungen zu bekommen. In den Testautos sitzt immer noch ein Ingenieur, der in kritischen Situationen die Steuerung des Fahrzeugs übernehmen kann. Putin war über die Nachricht über die autonomen Autos sehr erfreut und merkte lächelnd an, dass die neuen Entwicklungen von Yandex vom Staat finanziell unterstützt werden.

Soziale Fragen standen im Mittelpunkt

Nach Angaben des Meinungsforschungsinstituts WZIOM verfolgten 30 Prozent der Russen die Bürgersprechstunde. Bis zum Beginn der Live-Übertragung waren 1,5 Millionen Fragen von Bürgern eingegangen. Die Bürger stellten Fragen insbesondere zu sinkenden Einkommen, schlechter Müllentsorgung, Fehler beim Bau von Wohnsiedlungen und zu Lücken in der Gesundheitsversorgung.

Die Moderatorin der Bürgersprechstunde nahm kein Blatt vor den Mund. Einleitend sagte sie: “Wir haben sehr viele Fragen zu den niedrigen Einkommen, von denen man nicht leben kann.

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Finanzsystem: Putin und das Ende des US-Dollars als Weltreservewährung | www.konjunktion.info

finanzsystem:-putin-und-das-ende-des-us-dollars-als-weltreservewahrung-|-wwwkonjunktion.info

12-06-19 01:40:00,

Wladimir Putin - Bildquelle: Wikipedia / www.kremlin.ruWladimir Putin - Bildquelle: Wikipedia / www.kremlin.ru

Wladimir Putin – Bildquelle: Wikipedia / www.kremlin.ru

Bereits zum zweiten Mal hat der russische Präsident Wladimir Putin verlautbaren lassen, dass aus seiner Sicht dem US-Dollar nicht mehr der Status der Weltreservewährung und damit dessen Privilegien zustehen.

In einer Rede vor dem International Economic Forum in St. Petersburg, dem “russischen Davos”, ging er erneut auf den Missbrauch, den das US-Regime mittels der eigenen Währung betreibt, ein. Der Status der Weltreservewährung bzw. dessen “einseitige Nutzung” durch das Herausgeberland sollte aus der Sicht Putins heute nicht mehr erlaubt werden. Die Fähigkeit andere Staaten durch den Einsatz der eigenen Währung in eine “gewünschte Richtung zu drängen”, die Washington natürlich bestimmt, sei nicht mehr zeitgemäß und muss daher nach Meinung des russischen Präsidenten ein Ende finden.

In einer Rede auf einer Plenarsitzung warf Putin Washington vor, “seine Zuständigkeit auf die ganze Welt auszuweiten”.

“Dieses Modell widerspricht jedoch nicht nur der Logik einer normalen internationalen Kommunikation. Hauptsächlich dient es nicht den Interessen der Zukunft.”

(In a speech at a plenary session, Mr Putin accused Washington of seeking to “extend its jurisdiction to the whole world.”

“But this model not only contradicts the logic of normal international communication. The main thing is, it does not serve the interests of the future.”)

Ich habe bereits mehrfach darüber geschrieben, dass Russland Bestrebungen verfolgt, eine Gold gestützte Kryptowährung als globale Fakturierungseinheit einzusetzen. Das oben zitierte “Hauptsächlich dient es nicht den Interessen der Zukunft.” muss letztlich derart gelesen werden, dass der US-Dollar nicht mehr den Interessen der Zukunft des Establishments dient und damit ganz im Sinne der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) fallen muss. Peking und Moskau arbeiten seit längerem daran, den US-Dollar im weltweiten Handel durch andere Zahlungsmechanismen und Währungen zu ersetzen und Putins Ausführungen bestätigen letztlich meine bislang getroffenen Annahmen.

Die Business Times schreibt zur Rede Putins und seinen Äußerungen bzgl. des US-Dollars:

Veränderungen in der Weltwirtschaft “erfordern die Anpassung der internationalen Finanzorganisationen (und) ein Umdenken in Bezug auf die Rolle des Dollars, der sich zu einem Druckinstrument des Emissionslandes für den Rest der Welt entwickelt hat”,

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Presidents Putin and Xi deliver keynote speeches at SPIEF | The Vineyard of the Saker

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11-06-19 12:37:00,

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Was hat sich Putin nur dabei wieder gedacht?

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28-05-19 06:44:00,

Unzählige „Experten“ mit besten Verbindungen in „Sicherheitskreise“ und „Dienste“ hatten uns gewarnt – Russland wird die Europawahlen manipulieren, um den Westen in großem Maßstab zu destabilisieren. In den meisten EU-Ländern blieb es zum Glück aufgrund der hervorragenden Arbeit der wachsamen Dienste relativ ruhig. Nur in Österreich und Deutschland gelang es Putin, die Wahl in letzter Minute zu beeinflussen. Die „Experten“ streiten jedoch noch darüber, warum der „Irre aus Moskau“ ausgerechnet die deutschen Grünen derart pushte und welcher Masterplan hinter dem Strache-Video steckt. Höchstwahrscheinlich ist diese Verwirrungstaktik jedoch genau so gewollt. Eine Glosse von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Dieser Putin ist wirklich ein Teufelskerl! Während die Geheimdienste und Medien mit Argusaugen die rechten Echokammern der sozialen Netzwerke nach potentiellen und realen Fake-News-Kampagnen durchforsteten, schlug der vierschrötige Kreml-Boss an einer Stelle zu, die den wachen Augen der Dienste bis dato unverdächtig für boshafte Wahlmanipulationen erschien – bei den YouTube-Influencern, die eigentlich eher durch Product Placement und gekaufte Jubelmeldungen über Schlankmacher, Pickel-Makeup und supersüße Klamotten von Kindern für Kinder aufgefallen sind. Aber wer hätte auch ahnen können, dass der 66-jährige Geheimdienstveteran sich den Schopf blau färbt und inkognito unter dem Tarnnamen „Rezo“ ein Zerstörervideo dreht, in dem er die destruktive Arbeit der berüchtigten FSB-Agentin Great Thunbergskaja fortsetzt. Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, da der damit nicht etwa „Putins Puppen“ von der AfD, sondern ausgerechnet die Grünen promotet. Die Grünen? Waren das nicht gleich die liberalen Dinkelhaubitzen, die lieber heute als morgen da weitermarschieren würden, wo unsere Väter und Großväter von General Winter gestoppt wurden?

Für einfach strukturierte Geister mag es auch auf den ersten Blick nicht so recht einleuchten, warum der Russe mit großem Aufwand, dreckigen Zehennägeln und K.O.-Tropfen die beiden wackeren „Red Bull Brothers from Austria“ in eine prekäre Situation gebracht hat, der wohl noch nicht einmal Tugendbolde wie dieser Schwiegermutter-Traum Habeck hätten widerstehen können. Dabei sind Ösi-Populisten doch auch nur so etwas wie eine „Putin-Puppe“ mit komischem Dialekt. Aber der schlaue Österreicher hat diese Volte ja clever durchschaut und das rechte Lager in Österreich trotz oder wegen IbizaGate sogar zu den Wahlsiegern gemacht.

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What Putin and Pompeo did not talk about | The Vineyard of the Saker

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15-05-19 07:56:00,

by Pepe Escobar : Posted with permission

Russia is uneasy over the destabilization of Tehran, and on other hotspots the powers’ positions are clear.

Even veiled by thick layers of diplomatic fog, the overlapping meetings in Sochi between US Secretary of State Mike Pompeo and President Putin and Foreign Minister Sergey Lavrov still offer tantalizing geopolitical nuggets.

Russian presidential aide Yury Ushakov did his best to smooth the utterly intractable, admitting there was “no breakthrough yet” during the talks but at least the US “demonstrated a constructive approach.”

Putin told Pompeo that after his 90-minute phone call with Trump, initiated by the White House, and described by Ushakov as “very good,” the Russian president “got the impression that the [US] president was inclined to re-establish Russian-American relations and contacts to resolve together the issues that are of mutual interest to us.”

That would imply a Russiagate closure. Putin told Pompeo, in no uncertain terms, that Moscow never interfered in the US elections, and that the Mueller report proved that there was no connection between the Kremlin and the Trump campaign.

This adds to the fact Russiagate has been consistently debunked by the best independent American investigators such as the VIPS group.   

‘Interesting’ talk on Iran

Let’s briefly review what became public of the discussions on multiple (hot and cold) conflict fronts – Venezuela, North Korea, Afghanistan, Iran.

Venezuela – Ushakov reiterated the Kremlin’s position: “Any steps that may provoke a civil war in the country are inadmissible.” The future of President Maduro was apparently not part of the discussion.

That brings to mind the recent Arctic Council summit. Both Lavrov and Pompeo were there. Here’s a significant exchange:

Lavrov: I believe you don’t represent the South American region, do you?

Pompeo: We represent the entire hemisphere.

Lavrov: Oh, the hemisphere. Then what’s the US doing in the Eastern Hemisphere, in Ukraine, for instance?

There was no response from Pompeo.

North Korea – Even acknowledging that the Trump administration is “generally ready to continue working [with Pyongyang] despite the stalemate at the last meeting, Ushakov again reiterated the Kremlin’s position: Pyongyang will not give in to “any type of pressure,” and North Korea wants “a respectful approach” and international security guarantees.

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Nobody has to love Putin, but nuclear peace impossible without communication – Chris Hedges

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04-05-19 09:01:00,

President Donald Trump and Russian President Vladimir Putin talked nuclear arms control in a phone call Friday. But what can be achieved when the US shreds treaties and Washington stays hostile to any communication with Russia?

Discussing disarmament is a step in the right direction, but the US recently pulled out of the Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) treaty, an arms-reduction pact signed in 1987 by President Ronald Reagan and Soviet Premier Mikhail Gorbachev. The pullout stoked fear of a nuclear buildup in Europe, unseen since the Cold War, and is one of several international arms treaties shredded by the Trump administration.

Gorbachev himself penned an op-ed in the Wall Street Journal late last month, lamenting the return of nuclear deterrence between the two great powers, and calling for increased communication between Moscow and Washington.

Also on rt.com
‘Anything is possible’: Trump talks North Korea peace after phone call with Putin

“Gorbachev is exactly right,” journalist Chris Hedges told RT’s Rick Sanchez. “This inability on behalf of the world’s two largest nuclear powers to speak and negotiate rationally is very, very dangerous.”

“There are various flashpoints, Syria being one, where this conflict could go wrong really quickly, so you want communication, you want discussion,” Hedges continued.

However, detente, which was negotiated so successfully by the Republican administrations of Dwight D. Eisenhower, Richard Nixon and Ronald Reagan, seems an alien concept when Trump’s cabinet is staffed by war hawks like Secretary of State Mike Pompeo and security adviser John Bolton.

Even post-Mueller, the current climate of hostility to Russia in American discourse only hinders disarmament efforts further.

“Now the very word detente, as soon as Trump utters it the national security state goes berserk,” Hedges said.

“Nobody has to love Vladimir Putin or love Russia or anything else,” he told Sanchez, “but what’s kept the world from committing acts of massive self annihilation has been forms of communication, which figures like Mike Pompeo and John Bolton have no interest in doing. I think they’re probably incapable of speaking to anyone but themselves.”

Also on rt.com
Three-way deal: Trump says China wants to join nuclear pact with US,

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Putin And Kim Announce The U.S. Is Irrelevant

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25-04-19 08:02:00,

Authored by Tom Luongo,

The summit between Vladimir Putin and Kim Jong-un is over. And their message was clear.

The U.S. is welcome at the negotiating table but they are not necessary to resolving the situation. Russia, however, is.

Kim went to Vladivostok to build a relationship with Putin and put the U.S. on the spot. Per Putin’s comments after the summit:

We are going to discuss the situation with the US. Russia is always open on this – there are no conspiracies. More than that Kim Jong-un personally asked us to inform Washington of his position and the issues he wants to ask about.

What Kim has done is elevated Russia and Putin to the level of mediator between North Korea and the U.S. Russia is now an equal partner in the process.

And the U.S. has been diminished in its position in these talks.

As I said yesterday, I expected something big to come from this meeting and this was it. Kim is no longer willing to talk with the U.S. directly and they must go through Putin and his staff of professional diplomats to do so.

What’s the U.S.’s response to this? Ambassador to Russia and Deep State mouthpiece John Huntsman said of two aircraft carrier groups in the Mediterranean, “When you have 200,000 tons of diplomacy that is cruising in the Mediterranean, this is forward-operating diplomacy — nothing else need to be said.”

This is the kind of statement that is completely counter-productive and Huntsman knows it. It betrays the kind of thinking that led us to this point.

In fact, it is now exactly that kind of thinking that is precluding a settlement with North Korea. And that’s exactly what John Bolton wants and Trump isn’t strong enough to see the situation for what it is and rein in his foreign policy staff.

None of that phases Putin, however. He’s made it clear that sabre-rattling is not diplomacy. And relative to North Korea’s nuclear weapons it is irrelevant to the process.

The U.S. will not attack North Korea. If that was going to happen it would have by now.

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Putin warnt öffentlich: Impfstoffe und Gentechnik sind eine Bedrohung für die Evolution der Menschheit!

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04-04-19 12:01:00,

Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.

Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.

Wie von der Health Freedom Alliance berichtet, soll einem Bericht zufolge, der von dem russischen Sicherheitsrat (SCRF) hergestellt wurde und derzeit im Kreml zirkuliert, Putin Anweisungen gegeben haben, das russische Volk vor gentechnisch veränderter Nahrung, als auch westlichen Arzneimitteln „um jeden Preis“ zu schützen.

Foto: ALEXEY DRUZHININ/AFP/Getty Images

Der Bericht stellt fest, dass Putin glaubt, dass die nächste Phase der Evolution des Menschen in eine „ernste Gefahr“ gebracht ist und dass westliche und andere große Mächte „absichtlich den Prozess für ihren persönlichen Gewinn verzögern.“ 

„Wir als eine Spezies haben die Wahl, unsere Körper und Gehirne in einem gesunden Aufwärtstrend zu entwickeln, oder wir können dem westlichen Beispiel der letzten Jahrzehnte folgen und absichtlich unsere Bevölkerung mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln, Medikamenten, Impfungen und Fast-Food, welches als ein gefährliches Suchtmittel eingestuft werden sollte“, vergiften sagt der Bericht. (Siehe auch: Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe)

„Wir müssen dies bekämpfen. Eine körperlich und geistig behinderte Bevölkerung ist nicht in unserem Interesse“,

so der Bericht.

NEWS: EU will Handel von CBD Extrakten wieder verbieten!

Wie weiter von der Health Freedom Alliance berichtet:

„Indem er den durchschnittlichen staatlich kontrollierten Westler beschreibt, als einen intensiv geimpften Borderline-autistischen dicken Mann, der vor einem Bildschirm zusammensackt und gegen eine High-Fructose Corn Sirup Depression ankämpft“, so heißt es in dem Bericht, dass eine solche von Regierungen genutzte Taktik, um ihre Bürger zu unterjochen nicht nur dunkel/böse“, sondern mittel- bis langfristig kontraproduktiv ist.„

„Größter weltweit führender Anbieter von gesunden, ökologisch sauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln“

Unter Putin, der selbst Milliardär ist, hat die russische Regierung in den letzten Jahren freies Land für all diejenigen zur Verfügung gestellt, die bereit sind organisch und nachhaltig zu pflanzen und zu wirtschaften, mit dem Ziel, der „führende Exporteur“ der Welt für Gentechnik-freie Lebensmittel zu werden,

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Putin To Trump: Mind Your Own Business On Venezuela; Russian Troops Will Stay “As Long As Needed”

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01-04-19 08:27:00,

Days after Trump’s Secretary of State Mike Pompeo demanded that Russia “cease its unconstructive behavior” by landing a transport plane full of Russian troops in Caracas last Saturday, the Kremlin has responded – essentially telling Washington to pound sand – and that their troops will remain in Venezuela “for as long as needed” according to the Independent

In the latest indication the crisis in Venezuela is taking on elements of a proxy battle between the former Cold War rivals, a spokeswoman for Russia’s foreign ministry said the troops had been dispatched to fulfil “military contracts”.

“They are involved in the implementation of agreements in the sphere of military and technical cooperation,” said Maria Zakharova, according to the AFP, adding that the troops would stay there “for as long as needed”.

“Russia is not changing the balance of power in the region, Russia is not threatening anyone,” she said. –Independent

Last week we also noted that new satellite images reveal a major deployment of S-300 air defense missile systems to a key air base south of Caracas shortly after Russia arrived. 

On Wednesday while meeting with the wife of opposition leader Juan Guaidó, President Trump called on Russia to pull its troops out of Venezuela, warning that “all options” were on the table to make that happen. 

When asked by a reporter about the Russian troops, Trump said “Russia has to get out. What’s your next question.” When asked if that sentiment had been conveyed to the Kremlin, Trump replied: “They know. They know very well.”

President Trump, aka Putin’s puppet, on Venezuela: “Russia has to get out.” | pic.twitter.com/dIUgw2xdKO

— Mike (@Doranimated) March 27, 2019

The United States, UK and other Western nations claim that last year’s elections in Venezuela were unfair, while President Maduro and his supporters have pointed to the testimony of independent election observers who say it was legitimate. Guaidó declared himself president in January, finding the immediate support of 50 nations led by the United States. 

Maduro, meanwhile, has refused to accept Western aid – suspecting it will be used as a guise to smuggle weapons to the opposition. 

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President Putin signs law blocking fake news, but the West makes more

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20-03-19 02:57:00,

Authored by Major Danny Sjursen (ret.) via AntiWar.com:

There are times when I wish that the United States would just drop the charade and declare itself a global empire.

As a veteran of two imperial wars, a witness to the dark underside of America’s empire-denial, I’ve grown tired of the equivocation and denials from senior policymakers. The U.S. can’t be an empire, we’re told, because – unlike the Brits and Romans – America doesn’t annex territories outright, and our school children don’t color its colonies in red-white-and-blue on cute educational maps.

But this distinction, at root, is rather superficial. Conquest, colonization, and annexation are so 19th century – Washington has moved beyond the overt and engages in the (not-so) subtle modern form of imperialism. America’s empire over the last two decades – under Democrats and Republicans – has used a range of tools: economic, military, political, to topple regimes, instigate coups, and starve “enemy” civilians. Heck, it didn’t even start with 9/11 – bullying foreigners and overturning uncooperative regimes is as American as apple pie.

Still, observing post-9/11, post-Iraq/Afghanistan defeat, Washington play imperialism these days is tragicomically absurd. The emperor has no clothes, folks. Sure, America (for a few more fleeting years) boasts the world’s dominant economy, sure its dotted the globe with a few hundred military bases, and sure it’s military still outspends the next seven competitors combined. Nonetheless, what’s remarkable, what constitutes the real story of 2019, is this: the US empire can’t seem to accomplish anything anymore, can’t seem to bend anybody to its will. It’s almost sad to watch. America, the big-hulking has-been on the block, still struts its stuff, but most of the world simply ignores it.

Make no mistake, Washington isn’t done trying; it’s happy to keep throwing good money (and blood) at bad: to the tune of a cool $6 trillion, 7,000 troop deaths, and 500,000 foreign deaths – including maybe 240,000 civilians. But what’s it all been for? The world is no safer, global terror attacks have only increased, and Uncle Sam just can’t seem to achieve any of its preferred policy goals.

Think on it for a second: Russia and Iran “won” in Syria; the Taliban and Pakistan are about ready to “win” in Afghanistan;

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Putin’s State of the Nation, Part V – the Environment

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27-02-19 09:11:00,

Authored by Federico Pieraccini via The Strategic Culture Foundation:

We discussed in the previous article how China and Russia are using diplomatic, economic and military means in areas like Asia and the Middle East to contain the belligerence and chaos unleashed by the United States. In this analysis, we will examine the extent to which this strategy is working in Europe. In the next and final article, we will look at the consequences of the “America First” doctrine in relation to South America and the Monroe Doctrine.

The United States has in the last three decades brought chaos and destruction to large parts of Europe, in spite of the common myth that the old continent has basked in the post-WWII peace of the American-led world order. This falsehood is fueled by European politicians devoted to the European Union and eager to justify and praise the European project. But history shows that the United States fueled or directed devastating wars on the European continent in Yugoslavia in the 1990s, with the conflict between Georgia and Ossetia at the beginning of the 1990s, with the war in Georgia in 2008, and in the coup in Ukraine in 2014, with the ensuing aggression against the Donbass.

The major problem for Washington’s European allies has always been summoning the will to contain US imperialism. For many years, especially since the end of the Cold War, European countries have preferred to defer to Washington’s positions, confirming their status as colonies rather than allies. It is fundamental to recognize that European politicians have always been at the service of Washington, eager to prostrate themselves to American exceptionalism, favoring US interests over European ones.

The wars on the European continent are a clear demonstration of how Washington used Europe to advance her own interests. The abiding goal of the neocons and the Washington establishment has been to deny any possibility of a rapprochement between Germany and Russia, something that could potentially result in a dangerous axis threatening Washington’s interests. The war of aggression against Yugoslavia represented the deathblow to the Soviet republics, an effort to banish the influence of Moscow on the continent. The subsequent war in Ossetia, Georgia and Ukraine had the double objective of attacking and weakening the Russian Federation as well as creating a hostile climate for Moscow in Europe,

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Pepe Escobar: Putin Rattles Sabre As Nuclear Pact Collapses

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25-02-19 08:50:00,

Authored by Pepe Escobar via The Asia Times,

Russian President warns West that deploying missile launchers in Europe could ignite ‘tit for tat’ response…

President Putin’s state of the nation address to the Federal Assembly in Moscow this week was an extraordinary affair. While heavily focused on domestic social and economic development, Putin noted, predictably, the US decision to pull out of the Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) treaty and clearly outlined the red lines in regard to possible consequences of the move.

It would be naïve to believe that there would not be a serious counterpunch to the possibility of the US deploying launchers “suitable for using Tomahawk missiles” in Poland and Romania, only a 12-minute flight away from Russian territory.

Putin cut to the chase:

“This is a very serious threat to us. In this case, we will be forced – I want to emphasize this – forced to take tit-for-tat steps.”

Later that night, many hours after his address, Putin detailed what was construed in the US, once again, as a threat.

“Is there some hard ideological confrontation now similar to what was [going on] during the Cold War? There is none. We surely have mutual complaints, conflicting approaches to some issues, but that is no reason to escalate things to a stand-off on the level of the Caribbean crisis of the early 1960s”.

This was a direct reference to the Cuban missile crisis in 1962 when President Kennedy confronted USSR’s Nikita Khrushchev over missiles deployed off the US mainland.

The Russian Defense Ministry, meanwhile, has discreetly assured that conference calls with the Pentagon are proceeding as scheduled, every week, and that this bilateral dialogue is “working”.

In parallel, tests of state-of-the-art Russian weaponry such as the Sarmat intercontinental ballistic missile and the hypersonic Khinzal also proceed, alongside mass production of the hypersonic Avangard. The first regiment of the Russian Strategic Missile Forces will get the Avangard before the end of this year.

And then there’s the Tsircon, a hypersonic missile capable of reaching US command centers in a mere five minutes – leaving the whole range of NATO military assets exposed.

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Putin’s speech focuses on domestic issues as media pushes missile warning (Video)

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22-02-19 02:50:00,

This is the official translation of Russian President Vladimir Putin’s State of the Union Address to Russia’s Federal Assembly as first published by the Kremlin’s website.

Members of the Federation Council, State Duma deputies, citizens of Russia,

Today’s Address is primarily devoted to matters of domestic social and economic development. I would like to focus on the objectives set forth in the May 2018 Executive Order and detailed in the national projects. Their content and the targets they set are a reflection of the demands and expectations of Russia’s citizens. People are at the core of the national projects, which are designed to bring about a new quality of life for all generations. This can only be achieved by generating momentum in Russia’s development.

These are long-term objectives that we have set for ourselves. However, work to achieve these strategic goals has to begin today. Time is always in short supply, as I have already said on numerous occasions, and you all know this all too well. There is simply no time for getting up to speed or making any adjustments. All in all, I believe that we have already completed the stage of articulating objectives and outlining tools for achieving our goals. Departing from the targets that were outlined would be unacceptable. It is true that these are challenging objectives. That being said, lowering the requirements for specific targets or watering them down is not an option. As I have already said, these are formidable challenges that require us to undertake major efforts. However, they are in step with the scale and pace of global change. It is our duty to keep pushing ahead and gaining momentum.

If someone prefers to work in the business as usual mode, without challenges, avoiding initiative or responsibility, they had better leave immediately. I already hear that some things are “impossible,” “too difficult,” “the standards are too high,” and “it will not work.” With such an attitude, you had better stay away.

Besides, you cannot fool the people. They are acutely aware of hypocrisy, lack of respect or any injustice. They have little interest in red tape and bureaucratic routine. It is important for people to see what is really being done and the impact it has on their lives and the lives of their families.

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Vladimir Putin: 2019 State Of The Union Address To Russia’s Federal Assembly (Full Text)

vladimir-putin-2019-state-of-the-union-address-to-russias-federal-assembly-full-text

21-02-19 04:16:00,

This is the official translation of Russian President Vladimir Putin’s State of the Union Address to Russia’s Federal Assembly as first published by the Kremlin’s website.

Members of the Federation Council, State Duma deputies, citizens of Russia,

Today’s Address is primarily devoted to matters of domestic social and economic development. I would like to focus on the objectives set forth in the May 2018 Executive Order and detailed in the national projects. Their content and the targets they set are a reflection of the demands and expectations of Russia’s citizens. People are at the core of the national projects, which are designed to bring about a new quality of life for all generations. This can only be achieved by generating momentum in Russia’s development.

These are long-term objectives that we have set for ourselves. However, work to achieve these strategic goals has to begin today. Time is always in short supply, as I have already said on numerous occasions, and you all know this all too well. There is simply no time for getting up to speed or making any adjustments. All in all, I believe that we have already completed the stage of articulating objectives and outlining tools for achieving our goals. Departing from the targets that were outlined would be unacceptable. It is true that these are challenging objectives. That being said, lowering the requirements for specific targets or watering them down is not an option. As I have already said, these are formidable challenges that require us to undertake major efforts. However, they are in step with the scale and pace of global change. It is our duty to keep pushing ahead and gaining momentum.

If someone prefers to work in the business as usual mode, without challenges, avoiding initiative or responsibility, they had better leave immediately. I already hear that some things are “impossible,” “too difficult,” “the standards are too high,” and “it will not work.” With such an attitude, you had better stay away.

Besides, you cannot fool the people. They are acutely aware of hypocrisy, lack of respect or any injustice. They have little interest in red tape and bureaucratic routine. It is important for people to see what is really being done and the impact it has on their lives and the lives of their families.

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Putin’s response to US quitting INF treaty ‘legitimate’ but regrettable – Ron Paul

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21-02-19 11:28:00,

Former congressman Ron Paul wants the US and Russia to bury the hatchet before their military posturing gets out of hand, he told RT, praising President Vladimir Putin’s “reasonable” response to the US pullout from the INF treaty.

There’s no reason in the world why two countries like Russia and the United States can’t get along together,” Paul said, pointing to the two nations’ cooperation in the immediate aftermath of the fall of the Soviet Union. “Why haven’t we taken real advantage of the elimination of the Cold War in 1989-1990?

Paul was unhappy with both countries’ warlike posturing – “I’d like both of them to just quiet down,” he said – but blamed the Trump administration’s decision to pull out of the INF treaty for “accelerating the conflict,” suggesting Putin has “more legitimacy” because he is merely responding to US and NATO aggression, while Trump may be using the treaty’s dissolution as an excuse to build more weapons.

Also on rt.com
Russia is not an enemy of the US, but it will not be banging on a locked door – Putin

I just wish we could work on people getting along together, because if you threaten somebody, or it looks like you are, a country is then obligated to protect themselves,” Paul said. “It might be just rhetoric – strong rhetoric – to show that both sides are tough, but eventually, accidents can happen, and then there are ramifications.”

The goal is to have peace by trading and dealing with people, not by force of arms and killing people, intimidating and putting on sanctions.

Paul urged Washington to think twice before committing more resources to the arms race.

Also on rt.com
Putin: No need for another Cuban missile crisis over US-Russia dispute

I think we’re a lot safer than the people in Washington and the people who build our weapons claim we are,

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Putin hält Rede zur Lage der Nation (Video mit deutscher Simultanübersetzung)

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20-02-19 04:47:00,

RTDeutsch

Der meistgefürchtete Newsletter der Republik: Jetzt

Russland

20.02.2019 • 09:57 Uhr

https://de.rt.com/1t88

Putin hält Rede zur Lage der Nation (Video mit deutscher Simultanübersetzung)

Quelle: Reuters

Russlands Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation vor der Föderalen Versammlung. In seiner Jahresbotschaft macht Wladimir Putin eine Bestandsaufnahme der Innen-, Sozial- und Außenpolitik. RT Deutsch zeigt die Rede im Video-Stream mit deutscher Simultanübersetzung.

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Vladimir Putin visits Serbia, as NATO encircles the country it attacked in 1999 (Video)

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20-01-19 04:16:00,

The Duran’s Alex Christoforou and Editor-in-Chief Alexander Mercouris discuss Russian President Vladimir Putin’s official visit to Serbia.

Putin met with Serbian President Aleksandar Vucic to further develop bilateral trade and economic relations, as well as discuss pressing regional issues including the possibility of extending the Turkish Stream gas pipeline into Serbia, and the dangerous situation around Kosovo.

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Via RT

Russian President Vladimir Putin got a hero’s welcome in Belgrade. The one-day visit to the last holdout against NATO’s ambitions in the Balkans may have been somewhat short on substance, but was certainly loaded with symbolism.

Even before he landed, the Russian leader was given an honor guard by Serbian air force MiGs, a 2017 gift from Moscow to replace those destroyed by NATO during the 1999 air campaign that ended with the occupation of Serbia’s province of Kosovo. Russia has refused to recognize Kosovo’s US-backed declaration of independence, while the US and EU have insisted on it.

Upon landing, Putin began his first official trip of 2019 by paying respects to the Soviet soldiers who died liberating Belgrade from Nazi occupation in 1944. While most Serbians haven’t forgotten their historical brotherhood in arms with Russia, it did not hurt to remind the West just who did the bulk of the fighting against Nazi Germany back in World War II.

After official talks with Serbian President Aleksandar Vucic, Putin visited the Church of St. Sava, the grand Orthodox basilica set on the spot where the Ottoman Turks torched the remains of the first Serbian archbishop back in 1594, in an effort to maintain power.

Sava, whose brother Stefan became the “first-crowned” king of medieval Serbia, was responsible for setting up the autocephalous Serbian Orthodox Church exactly eight centuries ago this year. For all its own troubles, the Serbian Church has sided with Moscow in the current Orthodox schism over Ukraine.

Russian artisans have been working on the grand mosaic inside the basilica, and asked Putin to complete the design by placing the last three pieces, in the colors of the Russian flag.

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‘Putin puppet’ vs ‘Assad shill’: Dems & Reps unite in panic over Gabbard challenging Trump in 2020

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12-01-19 01:55:00,

With Representative Tulsi Gabbard (D-Hawaii) entering the 2020 presidential fray, establishment figures on both Right and Left are scrambling to smear the anti-war congresswoman with impeccable identity-politics bona fides.

Ever since her 2017 visit to Syria, Gabbard has been condemned for daring to seek firsthand accounts rather than blindly trusting the MSM narrative, so on Friday the pundits were again off to the races, with fresh accusations of Assad-sympathizing.

Tulsi Gabbard’s disturbing and singular denialism of Assad’s role in the brutal butchering of his own people, obliging a meeting with him and spreading his propaganda should be disqualifying. pic.twitter.com/EI3UiEvLuu

— S.E. Cupp (@secupp) January 12, 2019

Gabbard’s association with Hindu nationalists is odd, but her track record as an Assad apologist strikes me as being way more disturbing and likely disqualifying if she tried to run in 2020. https://t.co/bj4XoHvrEq by @shankarmya

— Zach Basu (@zacharybasu) January 5, 2019

Assad apologist” seems to be the Tulsi equivalent of “Putin puppet,” judging from the early tweets, though she was accused of being one of those too.

My support for every other Democratic 2020 candidate still stands. But Tulsi Gabbard? Hell no. She should have been banned from the party a long time ago. Fucking monster. She’ll use her campaign to try to destroy the Democratic Party during the primary. I won’t allow it.

— Palmer Report (@PalmerReport) January 12, 2019

The funny part is, looking through all the tweets mentioning “Tulsi Gabbard” right now, the only ones saying positive things about her are Trump supporters and alt-right. Their deranged fantasy is that she turns the Democratic Party into a right wing puppet of the Kremlin.

— Palmer Report (@PalmerReport) January 12, 2019

Gabbard certainly poses a thorny problem for the neocon-neoliberal axis, as she checks all the identity politics boxes – the first Hindu member of Congress, a woman, a veteran – and she has undeniable populist appeal, given her anti-establishment record. While Gabbard is a Democrat, she was emphatically not a Clinton supporter, resigning as vice chair of the Democratic National Committee in February 2016 to endorse Bernie Sanders in the primary.

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Putin Discusses Sanctions, Syria, And Stockpiling Nukes In Marathon Year-End Q&A

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20-12-18 02:03:00,

In keeping with an annual tradition that has persisted since shortly after his election to the highest office in the Russian Federation, Russian President Vladimir Putin held his annual end-of-year marathon Q&A session Thursday in downtown Moscow. This year, the Kremlin said it has accredited more than 1,700 journalists to participate, according to ABC.

Putin

Kremlin spokesman Dmitry Peskov, who accompanies Putin on stage and calls on journalists, told media ahead of the event that Putin would focus on domestic issues, and also every “aggressive and hostile” international situation involving Russia – of which there are many. And during the press conference, Putin has, so far, delivered, commenting on every contemporary controversy, from the diplomatic incident between Russia and Ukraine, the killing of Jamal Khashoggi, the poisoning of Sergei Skripal, the US’s decision – made barely a day ago – to withdraw troops from Syria, the US’s intention to withdraw from the INF and the looming possibility of another round of sanctions, which are currently under consideration in the US Congress.

Hot

So far, the response that has attracted the most attention was a comment on the US’s impending withdrawal from the INF, a Soviet-era arms control treaty that limits the number of intermediate-range nuclear arms that can be deployed by both sides. Echoing past comments, Putin warned once again that the breakdown of the international arms control framework and lowering the threshold for the use of nuclear weapons might eventually lead to “a global nuclear catastrophe.”

By withdrawing from the ABM 17 years ago, the US forced Russia to develop new nuclear weapons like the hypersonic weapons about which the US GAO warned earlier this week. So, if the US does follow through with the INF withdrawal, “they should not squeak later” Putin said. “We know how to ensure our safety.”

Russia

Putin asserted that the number of news stories warning about the prospects for nuclear war have risen recently. Putin said that after the collapse of the Soviet Union, people thought the prospects for nuclear war had fallen. But in reality, they have remained roughly steady, according to RT.

“The danger of such developments coming true is being blurred or is going away,

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Putin’s Meekness Endangers Russian Citizens – PaulCraigRoberts.org

putins-meekness-endangers-russian-citizens-8211-paulcraigroberts.org

17-12-18 09:27:00,

Putin’s Meekness Endangers Russian Citizens and Is Leading to War

Stephen Lendman argues that the Russian government’s appeasement of Israel and the West is counterproductive and is leading to war. Lendman asks why, despite voluminous evidence to the contrary, the Russian government thinks its acceptance of Israeli and Western aggression will reassure Russia’s enemies and lead to diplomatic agreements that will defuse dangerous situations. To the contrary, Russian meekness and accommodation has cost Russian and Syrian lives and has resulted in preparations for a US/NATO/Ukrainian attack on the Donetsk People’s Republic. http://tass.com/world/1036306

The Russian population in Donetsk is in danger solely because the Russian government was too afraid of offending the West to accept the reunification of Donetsk with Russia. Ukraine would not dare attack Donetsk if it were reunited with Russia.

The Russian government continues in its gullible approach to the West. According to Tass, the Russian Defense Ministry has established “direct communication channels” between the militaries of Russia, UK, France, Sweden, and Finland. http://tass.com/defense/1036208

Apparently the Russian government refuses to accept the fact that Russia cannot rely in any way on communication and agreements with Washington, Israel, and their European vassals.

Here is Lendman’s article:

https://www.globalresearch.ca/chinas-toughness-v-weak-kneed-russia-beijings-response-to-arrest-of-meng-wanzhou/5662876

  • Ron Unz Explains What China Should Do

  • Putin’s Meekness Endangers Russian Citizens

  • The Camp of the Saints

  • 9/11: The Evidence

  • Lt. Col. Karen Kwiatkowski Tells Us The Price Of Telling The Truth

  • Why the Presstitutes Lie

  • Universities Have Become Globalists Propaganda Organizations

  • UPRISING IN FRANCE – THE ANATOMY OF POPULISM AND CHALLENGING THE MATRIX

  • A Country Without An Honest Media Is Lost

  • The Dispossessed Majority

  • “No American President Can Stand Up To Israel”

  • Clinton Foundation Under Investigation

  • The Film The Israel Lobby Does Not Want You To See

  • Over One-third of Americans Have Caught On.

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