De Reden Waarom Italië Zijn Strijders in Litouwen Inzet, door Manlio Dinucci

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04-09-20 09:24:00, JPEG - 53.4 kB

In Europa zal het civiele luchtverkeer dit jaar naar verwachting met 60% dalen ten opzichte van 2019, als gevolg van de beperkingen door Covid-19, waardoor meer dan 7 miljoen banen op de tocht komen te staan. Aan de andere kant neemt het militaire luchtverkeer toe.

Op vrijdag 28 augustus vlogen zes strategische bommenwerpers van de Amerikaanse luchtmacht B-52 in één dag over de dertig NAVO-landen in Noord-Amerika en Europa, geflankeerd door tachtig jachtbommenwerpers uit geallieerde landen in verschillende secties.

Deze grote oefening genaamd “Allied Sky” – zei NAVO-secretaris-generaal Jens Stoltenberg – toont “de krachtige betrokkenheid van de Verenigde Staten bij de geallieerden en bevestigt dat we in staat zijn om agressie af te schrikken”. De toespeling op “Russische agressie” in Europa is duidelijk.

De B-52’s, die op 22 augustus van North Dakota Minot Air Base naar Fairford in Groot-Brittannië werden overgebracht, zijn geen oude vliegtuigen uit de Koude Oorlog die alleen voor parades worden gebruikt. Ze zijn voortdurend gemoderniseerd en behouden hun rol als lange-afstands strategische bommenwerpers. Nu zijn ze verder verbeterd.

De Amerikaanse luchtmacht zal binnenkort zesenzeventig B-52’s uitrusten met nieuwe motoren, wat 20 miljard dollar kost. Met deze nieuwe motoren kunnen bommenwerpers 8.000 km vliegen zonder bij te tanken tijdens de vlucht, met elk 35 ton bommen en raketten gewapend met conventionele of nucleaire kernkoppen.

Afgelopen april vertrouwde de Amerikaanse luchtmacht Raytheon Co. toe om een nieuwe lange-afstandskruisraket te produceren, gewapend met een kernkop voor de B-52 bommenwerpers.

Met deze en andere strategische nucleaire aanvalsbommenwerpers, waaronder de B-2 Spirit, heeft de Amerikaanse luchtmacht sinds 2018 meer dan 200 vluchten gemaakt boven Europa, voornamelijk boven de Baltische Zee en de Zwarte Zee dicht bij het Russische luchtruim.

De Europese NAVO-landen nemen deel aan deze oefeningen, met name Italië. Toen een B-52 op 28 augustus boven ons land vloog, deden Italiaanse gevechtsvliegtuigen mee aan de simulatie van een gezamenlijke aanvalsmissie.

Onmiddellijk daarna zijn de Italiaanse Eurofighter Typhoon jachtbommenwerpers van de luchtmacht op weg gegaan naar de Siauliai-basis in Litouwen, ondersteund door ongeveer honderd gespecialiseerde soldaten. Vanaf 1 september blijven ze daar 8 maanden tot april 2021 om het Baltische luchtruim te “verdedigen”. Het is de vierde “luchtpolitie”-missie van de NAVO die in het Baltische gebied wordt uitgevoerd door de Italiaanse luchtmacht.

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Die Opfer reden: Netflix-Doku über “Clintons Abenteuer auf Epsteins Insel”, aber kein Bericht in Deutschland | Anti-Spiegel

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29-05-20 04:02:00,

Netflix hat eine sehr überraschende Doku-Serie über den Fall Epstein veröffentlicht, in der die Opfer des Sexskandals ausführlich zu Wort kommen und in der ausdrücklich auch Bill Clinton als Kunde von Epstein erwähnt wird. Was in den USA wie eine Bombe eingeschlagen hat, wird von deutschen „Qualitätsmedien“ mit keinem Wort erwähnt.

Es ist selbst für mich immer wieder überraschend, dass ich das russische Fernsehen schauen muss, wenn ich die wirklich interessanten Neuigkeiten erfahren möchte. Ich bin kein Kunde von Netflix und ob die Serie überhaupt im deutschen Netflix erwähnt wird, weiß ich auch nicht. Fakt ist aber, dass der Trailer zu der Doku-Serie über den Fall Epstein schon am 13. Mai veröffentlicht wurde, ohne dass man davon in Deutschland etwas gehört hätte.

Jeffrey Epstein: Filthy Rich | Official Trailer | Netflix


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Das russische Fernsehen hat heute in einem Beitrag über die Serie berichtet. Interessierte Netflix-Kunden mit Englischkenntnissen können sich die Serie anschauen, hier ist der Link zur Serie.

Der Fall Epstein ist wirft viele Fragen auf, ich will darauf hier nicht eingehen, denn ich habe dazu schon sehr viel geschrieben. Beispiele dafür, wie die deutschen Medien von den tatsächlichen Fragen und von dem Skandal selbst ablenken, können Sie hier und hier finden. Informationen über die ungeklärten Todesumstände von Epstein und die offenen Fragen dazu finden Sie hier (natürlich sind Menschen, die dazu Fragen stellen, für die „Qualitätsmedien“ Verschwörungstheoretiker). Bemerkenswert ist für mich, dass in Russland darüber berichtet wird, während die deutschen Medien das Thema möglichst meiden, wie ich auch schon letztes Jahr an einem Bericht des russischen Fernsehens aufgezeigt habe.

Nun aber zu der aktuellen Meldung. Von der Netflix-Doku-Serie über den Fall Epstein habe ich in einem Beitrag des russischen Fernsehens erfahren, wo auch Ausschnitte aus der Doku gezeigt wurden. Daher habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens über die Doku übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Netflix veröffentlicht Doku-Serie über Clintons Abenteuer auf Epsteins Unterhaltungsinsel

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton besuchte die Insel des Millionärs Jeffrey Epstein, wo dieser jahrelang Sexsklaven zu Verfügung gestellt hat. Das beschreibt eine Doku-Serie von „Netflix“.

In den USA ist die Serie des beliebten Dienstes „Netflix“ über Jeffrey Epstein wie eine Bombe eingeschlagen.

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Hey Alexa, wir müssen reden!

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12-12-19 12:34:00,

Der alljährliche Vorweihnachtsstress hat wieder große Teile der Bevölkerung erfasst. Statt den besinnlichen Charakter der Adventszeit für sich zu nutzen, um innezuhalten und ein wenig zu entschleunigen, steigern sich viele Menschen in einen Besorgungsrausch hinein.

Es wird hoch- und runtergerechnet, welche Geschenke man für seine Liebsten kauft, wer von ihnen welche Preisklasse wert ist. Währenddessen freut sich das Kapital auf den hedonistischen Konsummarathon, der der ursprünglichen Bedeutung der Weihnachtsfeiertage konträr gegenübersteht. Noch kurioser als diese Werteverzerrung der christlichen Feiertage ist aber das Vermarkten einer Wanze als alleskönnender „Smart Speaker“.

Dieses Jahr tut sich in diesem Segment ganz besonders Amazon hervor und eilt den noch unentschlossenen und unkreativen Geistern an jeder Straßenecke zu Hilfe. An Bushaltestellen, an U- und S-Bahnhöfen — egal wo man derzeit in der Stadt unterwegs ist — drängt sich die Werbung für das „amazon echo dot“ in das Blickfeld der PassantInnen. Ein Gadget, mit dem ein Großteil unseres Bekanntenkreises noch nicht sein zu Hause geschmückt hat. Bei einem Preis von 49,99 Euro für fast jeden erschwinglich.

Handelt es sich hier also um das ultimative Weihnachtsgeschenk für die „etwas-Besonderes-Erwarter“? Ganz sicher ist: Wer dieses Geschenk an Heiligabend unter dem Weihnachtsbaum vorfindet, darf anschließend tatsächlich etwas „ganz Besonderes“ erwarten.

Nicht nur das Ministerium für Staatssicherheit hätte diese technologische Errungenschaft des Smart Speakers Beifall klatschend und unter Freudentränen bejubelt. Auch die Gründerväter der modernen Public Relations — wie zum Beispiel Edward Bernays — wären sichtlich beeindruckt von dieser meisterhaften Marketingmasche. Die Internetgiganten des kapitalistischen Systems haben es also tatsächlich geschafft, uns ihre Produkte, die in vielerlei Hinsicht unsere Privatsphäre bedrohen, nicht nur schmackhaft zu machen, sondern uns in devoter Weise davon abhängig zu machen, sodass wir im Austausch für neue digitale Möglichkeiten bereitwillig unsere Privatsphäre aufgeben.

Die landläufige „Ich habe doch nichts zu verbergen“-Mentalität zeugt von einer unglaublichen Naivität der breiten Masse.

Menschen speichern ihre privatesten Fotos und Chats in Cloud-Ordnern, lassen mit ihren Smartphones ein persönliches Bewegungsprofil erstellen und platzieren nun auch freiwillig smarte Abhörgeräte in ihren eigenen vier Wänden. Dieses Phänomen lässt sich nur dadurch erklären, dass viele Menschen sich nicht darüber im Klaren sind, welche weitgreifenden Konsequenzen ihre Entscheidung mit sich ziehen kann.

Wir wissen bereits, dass Unternehmen die gehorteten Daten hemmungslos zu ihrem Vorteil nutzen. Je mehr sie über die KonsumentInnen kennen,

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kontertext: Ach, nur Reden

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27-11-19 09:10:00,

Felix Schneider

Felix Schneider / 27. Nov 2019 –

Medien wirken auch durch das, was sie nicht sagen. Am Beispiel von Navid Kermani: Die Unterschätzung der politischen Rede.

Navid Kermani ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Schriftsteller. Er ist habilitierter Orientalist, gläubiger Moslem und erfolgreicher Vermittler der engen Verwandtschaft von Orient und Okzident. Er ist Publizist und «grand réporter». Er ist – nicht zuletzt aufgrund seiner Reden – einer der einflussreichen öffentlichen Intellektuellen Deutschlands.

Wenn Kermani ein Buch veröffentlicht, drängeln sich die Rezensenten und Rezensentinnen. Normalerweise. Nicht so bei seiner letzten Veröffentlichung. Der Band «Morgen ist da», der Kermanis gesammelte Reden der letzten 20 Jahre enthält, ist am 15. Oktober erschienen und hat bis heute keine Rezension erhalten.

Um präzise zu sein: Kermani ist derzeit auf Lesereise und seine Auftritte werden von lokalen Medien durchaus wahrgenommen. So hat z.B. der Hessische Rundfunk im Hinblick auf die Lesung in Frankfurt ein längeres Gespräch mit ihm gesendet. Das Buch selbst aber ist in überregionalen Medien nicht wahrgenommen worden. Der Unterschied zu den Reaktionen auf Kermanis sonstige Veröffentlichungen ist augenfällig. Und ein grosses Versäumnis, denn:

In Kermanis Reden erklingt eine Stimme, die unsere emotionalisierte und von Twitter«botschaften» zerrissene Öffentlichkeit braucht. Es ist die Stimme der radikalen kritischen Vernunft, die heftige Emotionen erzeugen kann, ohne je die scharfe Rationalität zu verraten. Eine Stimme, die im Umgang mit ihren politischen Gegnern ebenso deutlich wie respektvoll ist. Es ist auch die Stimme des bunten und vielfältigen Deutschland, welche die enge Verwandtschaft der Kulturen von Islam, Christentum und Judentum kenntnisreich feiert. Die Stimme eines engagierten Europäers schliesslich, die die Europamüdigkeit versteht und der Europäischen Union neue Zukunftsperspektiven eröffnet. Kermani reist mit Joseph Roth in der Tasche an die Grenzen Europas und spricht dort mit Flüchtlingen. Auch so verbindet er Kulturen in Berichten von konkreten Erfahrungen und analytischem Scharfsinn. In seinen besten Reden gelingt ihm, was er als «höchste Kunst der öffentlichen Rede» bezeichnet, nämlich «im Namen von vielen zu sprechen, aber so, wie es nur ein einzelner Mensch sagen kann, literarisch und zugleich repräsentativ». Jede einzelne seiner Reden ist eine Herausforderung, denn er sucht das Verstörende, die Erwartung Brechende. Er wagt es beispielsweise, von Engeln und Heiligen zu reden – in einem ganz diesseitigen Sinne allerdings,

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De échte reden waarom Facebook alternatieve media blokkeert

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18-11-19 12:04:00,

Facebook heeft opnieuw de Facebookpagina van De Stille Waarheid verwijderd. Onze eerste pagina met meer dan 15 duizend volgers werd zonder uitleg geblokkeerd en verwijderd. Nu is ook onze tweede pagina zonder pardon uit de lucht gehaald. Dit gebeurde na de publicatie van het artikel over de klokkenluider bij het OPCW. De klokkenluider meldde dat de onderzoeksresultaten van het in Den Haag gevestigde OPCW gemanipuleerd zijn, waar wij vervolgens een artikel over hebben geschreven. Facebook, dat nauw samenwerkt met de NAVO, vondt dat de informatie in het artikel een gevaar vormt voor het valse wereldbeeld dat in stand wordt gehouden door de media. Een druk op de knop, en voila: censuur in Nederland is terug van weggeweest.

Wilt u een denktank die terroristische aanslagen, oorlog en censuur in de media bepleit zien samenwerken met Facebook om democratie en verkiezingen wereldwijd te beschermen? Zo ja, goed nieuws! Want hoe komt het eigenlijk dat Facebook – dat zichzelf een ‘sociale medium’ noemt – scheidsrechter speelt bij het bepalen van de waarheid? En waarom helpt Facebook het in stand houden van de valse realiteit dat in stand wordt gehouden door de media? Zijn het Facebook medewerkers die bepalen welke pagina’s geblokkeerd worden, of worden deze beslissingen door iemand anders genomen? Je vragen worden vandaag eindelijk beantwoord!

NAVO

Om te begrijpen waarom Facebook ons (red. De Stille Waarheid) als een ”gevaar” ziet, moeten we terugblikken naar mei 2018. Dat is namelijk het moment dat Facebook een samenwerking aanging met een denktank die gefinancierd wordt door wapenfabrikanten, verschillende afdelingen van het Amerikaanse leger en landen in het Midden-Oosten om ”het democratische proces te beschermen.” Dit is niet zomaar een denktank: de Amerikaanse sociale media-gigant heeft de taak uitbesteed aan de propagandavleugel van de NAVO, de Noord-Atlantische raad. U leest het goed. De NAVO bepaalt tegenwoordig wat er op Facebook mag staan, en wat niet. Het is namelijk niet Facebook dat ons als een ‘gevaar’ ziet, maar de NAVO.

Voor de niet-ingewijden fungeert de Atlantische Raad als de belangrijkste belangenvereniging van de Amerikaanse alliantie. En de methoden zijn vrij eenvoudig: het verleent stipendia en namaak academische titels aan verschillende activisten die aansluiten bij de agenda van de NAVO. Zo worden lobbyisten van de ene dag op de andere ‘experts’,

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