Idlib – Reportage from the Last Front in Syria

idlib-reportage-from-the-last-front-in-syria

13-03-19 04:21:00,

Andre Vltchek

For a while, all the guns have fallen silent.

I am near Idlib, the last stronghold of the terrorists in Syria. The area where the deadliest anti-government fighters, most of them injected into Syria from Turkey, with Saudi, Qatari and Western ‘help’, are literally holed up, ready for the final showdown.

Just yesterday, mortars were falling on villages near the invisible frontline, separating government troops and the terrorist forces of Al Nusra Front. The day before yesterday, two explosions rocked the earth, only a couple of meters from where we are now standing.

They call it a ceasefire. But it’s not. It is one-sided. To be more precise: the Syrian army is waiting, patiently. Its cannons are pointing towards the positions of the enemy, but the orders from Damascus are clear: do not fire.

The enemy has no scruples. It provokes, endlessly. It fires and bombs, indiscriminately. It kills. Along the frontline, thousands of houses are already ruined. Nothing gets spared: residential districts, sport gymnasiums, even bakeries. There is an established routine: assaults by the terrorists, rescue operations organized by Syrian armed forces (SAA – Syrian Arab Army) and Syrian National Defense Forces, then immediate rebuilding of the damage.

Hundreds of thousands of Syrian people have lost their lives in this war. Millions had to leave their homeland. Millions have been internally displaced. For many, the conflict became a routine. Rescue operations became routine. Rebuilding tasks became routine, too.

Now, it is clear that the final victory is near. Syria survived the worse. It is still bleeding, but most of its territories are beginning to heal. People are slowly returning home, from Lebanon and Turkey, from Germany and elsewhere. They go through rubble – their former homes. They sit down and cry. Then, they get up and start rebuilding. That’s in other parts of the country: Duma, Homs, Aleppo, Deir ez-Zur.

But in the villages and towns north of Hama and towards Idlib, the war is far from being over.

In the town of Squalbiah, Commander Nabel Al-Abdallah of the National Defense Forces (NDF) explained to me:

SAA could easily use force and win militarily; it could take Idlib. But the SAA operates under command of President Assad,

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Reportage: Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

Reportage: Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

18-02-18 10:18:00,

HotSpot Reportage: Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz | acTVism Munich

Am 17. Februar fanden in München die Proteste gegen die 54. Münchner Sicherheitskonferenz (AntiSIKO) unter dem Motto  “Frieden statt Aufrüstung! Nein zum Krieg!” statt. Laut Organisator_innen steht diese Konferenz nicht für Sicherheit, sondern für eine Aufrüstungs- und Kriegspolitik der NATO-Staaten. Mehr als 100 bundesweite & internationale Organisationen wie attac, BLOCKUPY, DiEM25, SOCOSAL und ver.di nahmen teil. Die Teilnehmerzahl betrug laut Organisator_innen ca. 4000, laut Polizeiangaben ca. 2200 Personen.

Unten finden Sie eine Video-Reportage über die Demonstration:

REPORTAGE: Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz

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Hintergrund der Münchner Sicherheitskonferenz

Die Münchner Sicherheitskonferenz (#MSC), die 1962 von Ewald-Heinrich von Kleist-Schmenzin ins Leben gerufen wurde und ursprünglich „Wehrkundetagung“ hieß, entwickelte sich zu einer großen, globalen Werbe- und Marketing-Veranstaltung für den Militärisch-Industriellen Komplex. Nicht umsonst befindet sich die Bundesrepublik Deutschland unter den global führenden Rüstungsexporteuren. Seit die Organisatoren ihre Einladungen auf NGOs ausgeweitet haben, sehen sie sich seitens der #AntiSIKO-Aktivisten des „Whitewashing“-Vorwurfs ausgesetzt. Trotz dieser Erweiterung blieb ihr Charakter unverändert: Die #MSC ist ein Strategiemeeting mit dem Anspruch eines Fokus auf „Globaler Sicherheit“, welche Aktivisten als „Newspeak”-Verschleierung für verantwortungslose Staatsmorde und Staatsterror betrachten. Entsprechend ausgerichtet sind seit vielen Jahren die Proteste dagegen.

ÜBER DAS MÜNCHNER FRIEDENSBÜNDNIS

Münchner FriedensbündnisIm Münchner Friedensbündnis haben sich Gruppen und Initiativen zusammengefunden, die sich für die Ziele Frieden und Gerechtigkeit in der Welt einsetzen. Sie verbindet die Überzeugung, dass soziale Ungeechtigkeit, Gewalt und Krieg die Hauptursachen für menschliches Leid sowie eine Gefahr für den Fortbestand von Mensch und Umwelt darsellen. Sie kommen aus Gruppen unterschiedlicher gesellschaftlicher und weltanschaulicher Herkunft und wollen im offenen Umgang miteinander diese Wurzeln auch gegenseitig anerkennen. Link zur Webseite: http://www.antisiko.de/unterstuetzt-uns/

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