Russische Militärs warnen vor weiteren möglichen Inszenierungen von Chemie-Angriffen in Syrien

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22-05-19 07:52:00,

Terroristen bereiten in Syrien in den Orten Dschardschanas und Serakab eine Inszenierung einer Chemie-Attacke vor. Das hat der Leiter des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalmajor Viktor Kuptschischin, bekanntgegeben.

Demzufolge sammelten die Terroristen in diesen Regionen eine Gruppe von Flüchtlingen. Eine ähnliche Vorbereitung wird im Westen der Provinz Aleppo durchgeführt.

Westliches Spektakel über C-Waffen in Ost-Ghuta völlig widerlegt

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AP Photo / Lefteris Pitarakis

„Chemischer Flügel“

Darüber hinaus schuf die Terrorgruppe „Hai‘at Tahrir asch-Scham“* (ehemals al-Nusra-Front) eine spezielle Struktur, die gefälschte Berichte über Chemieangriffe für die Destabilisierung der Lage im südlichen Teil der Deeskalationszone Idlib verwenden wird, so das Versöhnungs- Zentrum.

Die Formation soll „chemischer Flügel“ heißen. Ihr „Hauptsitz“ befindet sich laut Kuptschischin in Idlib. Der „Chemie-Formation“ gehören aus Europa gekommene Kämpfer sowie Bürger ehemaliger Sowjetrepubliken an.

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Das russische Fernsehen zeigte die bisher beste Zusammenfassung der Fakten im “Fall Strache” | Anti-Spiegel

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21-05-19 09:59:00,

Das russische Fernsehen hat am Montagabend in den Hauptnachrichten die beste Analyse zum „Fall Strache“ geliefert, die ich bisher gesehen habe. Es werden die bekannten Fakten zum Video und auch zu der Hauptperson, der geheimnisvollen, angeblichen russischen „Oligarchen-Nichte“ genannt. Und auch auf die wichtige Frage „Cui bono“, wer profitiert davon, wird eingegangen.

Viele dieser Fragen wurden mir heute von Lesern per Mail gestellt und hier sind die bislang bekannten Antworten auf die offenen Fragen. Ich habe den Bericht übersetzt, es lohnt sich auch ohne Russischkenntnisse, den Beitrag des russischen Fernsehens anzuschauen, weil zusammen mit diesem Text viel auch so einigermaßen verständlich ist. Und wo es um das Strache-Video geht, ist es zum Verständnis nicht unwichtig, auch die entsprechenden Fragmente im Bericht anzuschauen.

Beginn der Übersetzung:

Die österreichische Staatsanwaltschaft lehnte es ab, Ermittlungen gegen den früheren Vizekanzler Heinz-Christian Strache wegen eines Video-Skandals einzuleiten. Aber das Video hat auch so seinen Zweck erfüllt. Das Kompromat wurde vor zwei Jahren aufgenommen, tauchte aber aus irgendeinem Grund erst jetzt auf, unmittelbar vor den Wahlen zum Europäischen Parlament.

Die Regierungskrise in Österreich ist das Ergebnis eines „kontrollierten Leaks“. So nennt man es, wenn ein Kompromat zum von den interessierten Organisatoren oder Diensten gewünschten Zeitpunkt an die Medien weitergegeben wird.

Die Situation ist ungewöhnlich, weil in diesem Fall die Medien, die deutschen „Der Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“, die Herkunft des Videos nicht kennen.

„Vor ein paar Monaten wurde uns von diesem Video erzählt. Uns wurden die ersten Fragmente gezeigt, danach haben wir alle Aufnahmen auf einem USB-Stick in einem kleinen Hotel bekommen. Leider haben wir keine verifizierten Informationen darüber, wer hinter dem Video steht“ sagte die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung Leila al-Serori.

Wie dem auch sei, die Spitzen der rechten Freiheitlichen Partei Österreichs, Strache und Gudenus, wurden Opfer einer klassischen Falle.

Zu Beginn der Aufnahmen, die 2017 auf Ibiza gemacht wurden, installiert ein Mann in weißer Hose, vermutlich der Besitzer des Hauses, die Kameras: Zwei in einem Zimmer und eine auf der Veranda. Auf dem Video trägt nur ein Mann eine weiße Hose, er ist Deutscher, der angebliche Freund der Frau, die in der Presse als „Nichte eines russischen Oligarchen, Alena Makarova“, bezeichnet wird. Doch laut Strache stellte sie sich als lettische Bürgerin vor.

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Das russische Fernsehen über die Kriegsgefahr im Persischen Golf | Anti-Spiegel

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20-05-19 09:05:00,

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag auch um die Iran-Krise. Da diese Krise und die wachsende Kriegsgefahr im Golf auch in Deutschland die Schlagzeilen beherrscht, ist es interessant zu sehen, wie Russland diese Situation beurteilt. Ich habe daher den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Im Iran ist die Situation wie bei einem Pulverfass im Funkenflug. Es ist sehr gefährlich für die ganze Welt. Angefangen hat Amerika, als es im vergangenen Jahr ohne Grund aus dem sogenannten Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist. Allein und sogar gegen den Willen seiner NATO-Verbündeten. Trotz der Warnungen Russlands und Chinas. Den USA ist die Meinung anderer wurscht. Danach verhängten die Amerikaner illegale Sanktionen gegen den Iran und verboten Anfang Mai allen Ländern der Welt, Öl, Stahl, Kupfer und Aluminium aus dem Iran zu kaufen. Der Iran drohte als Reaktion, sich nicht mehr an die freiwillig übernommenen Beschränkungen des Atomabkommens zu halten. Trump war sauer und schickte eine Armada von sieben Kriegsschiffen an die Küsten des Iran. Jetzt sind sie da und bereit zum Kampf.

Welche Schiffe sind das? Der Flugzeugträger „Abraham Lincoln“, der bis zu 90 Flugzeuge und Hubschrauber tragen kann. Zwei amerikanische Zerstörer, „McFaul“ und „Gonzalez“, sind bereits im Persischen Golf. Jedes dieser Schiffe verfügt über 90 Tomahawk-Marschflugkörper. Am Eingang zum Persischen Golf befindet sich auch das universelle Amphibienschiff „Kearsarge“. An Bord sind bis zu 30 Flugzeuge und Hubschrauber, darunter supermoderne Jagdbomber der fünften Generation vom Typ F-35 B.

In die gleiche Region wurde das Landungsschiff „Arlington“ entsandt, das bis zu 700 Soldaten und 14 Fahrzeuge aufnehmen kann. Zu der Kampfgruppe gehören auch der amerikanische Raketenkreuzer „Leyte Gulf“, der Zerstörer „Bainbridge“ und für den Anschein, Partner zu haben, die spanischen Fregatte „Mendez Nunez“. (Anm. d. Übers.: Die „Mendez Nunez“ hat den Verband mittlerweile verlassen, weil Spanien sich nicht in einen möglichen Krieg am Golf hineinziehen lassen möchte) Zudem wird das Luftabwehr-und Raketensystem Patriot wieder in die Region gebracht. Das Pentagon erklärte, dies sei notwendig, um die Trägergruppe und die US-Air-Force zu stärken.

Das ist die Situation. Nun zu den offiziellen Verlautbarungen. Trump sagt, er hoffe, einen Krieg mit dem Iran zu vermeiden. Okay, aber warum ist dann so viel amerikanisches Eisen dort hingeschickt worden?

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Wie das russische Fernsehen über den Handelskrieg zwischen den USA und China berichtet | Anti-Spiegel

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20-05-19 03:04:00,

Das russische Fernsehen hat sich am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ auch mit den Handelsstreit zwischen den USA und China und der neuesten Entwicklung zum Thema Huawei beschäftigt.

Aktuell hat Trump ein Dekret erlassen, über das heute auch der Spiegel berichtet hat:

„Hintergrund für den Android-Bann ist ein Dekret von US-Präsident Donald Trump. Er hatte am vergangenen Mittwoch den nationalen Telekommunikationsnotstand ausgerufen, woraufhin das US-Wirtschaftsministerium am Freitag eine Art schwarze Liste aufsetzte, auf der auch Huawei steht. US-Firmen ist es nun untersagt, ohne Genehmigung der Regierung Geschäfte mit diesen Firmen zu machen.“

Für Huawei ist das eine gefährliche Situation, weil Huawei nun Android nicht mehr als Betrtiebssystem benutzen kann. Das betrifft zwar zunächst nur neue Geräte, aber wird sicher Huawei sehr schaden. Für China kündigte Huawei ein eigenes Betriebssystem als Alternative an, das wohl fertig als „Plan B“ in der Schublade liegt. Das Dekret betrifft aber auch die Lieferung von amerikanischen Computerchips für Huawei.

Allerdings hat Huawei durchaus Möglichkeiten, zu antworten. Die Firma ist Markt- und Technikführer bei 5G und hält so viele Patente, dass man ohne Huawei kein solches Netz aufbauen kann. Im Spiegel konnte man dazu lesen:

„Patente könnten für den chinesischen Konzern eine Möglichkeit sein, Druck auszuüben. Allein für die Zukunftstechnologie 5G verfügt das Unternehmen über ein gewaltiges Portfolio. Der Patentanalyse-Plattform IPlytics zufolge hält das Unternehmen allein in diesem Bereich mehr als 11.000 Patente – und damit mehr als jeder andere Telekommunikationskonzern.“

Die Frage wird also sein, wie Huawei reagiert. Um diese und andere Fragen des Handelskriegs ging es auch in dem Beitrag des russischen Fernsehens, den ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Wie sieht der Handelskonflikt zwischen den USA und Chinas aus?

Während Washington eine Handelsschlacht mit Peking führt, führen sie im chinesischen Forschungszentrum von Linshui ihre eigene Ernte durch. Hier wird versprochen, ganz China mit Gemüse und Obst zu versorgen. Mit Hilfe von Hochtechnologie und Vertrauen, das vom staatlichen Fernsehen kommt.

Für die 1,5 Milliarden Chinesen ist Kang Hui nun die Verkörperung des Kampfes gegen die amerikanische Handelsaggression. Seine Posts verbreiten sich in chinesischen sozialen Netzwerken mit der Geschwindigkeit von viraler Werbung.

„Wie Präsident Xi sagt, ist die chinesische Wirtschaft ein Ozean,

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Russische Militärs des C-Waffen-Einsatzes beschuldigen: Terrorgruppe plant Provokation in Idlib

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17-05-19 07:33:00,

Die Kämpfer der Terrormiliz Al-Nusra-Front* (Dschabhat an-Nusra) bereiten eine Provokation in der syrischen Provinz Idlib vor, um dann die russischen Luft- und Weltraumkräfte für Chemieattacken gegen Zivilisten verantwortlich zu machen. Dies erklärte das russische Zentrum zur Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien.

„Laut Aussagen von Zivilisten aus der Ortschaft Sarakeb bereiten die Al-Nusra-Kämpfer im Bezirk dieser Ortschaft eine Provokation mit dem Einsatz chemischer Giftstoffe und der aus anderen Regionen Syriens gelieferten Fragmente russischer Flugsprengmunition (…) vor“, hieß es.

„Ziel der Provokation ist es, die russischen Luft- und Weltraumkräfte des angeblichen Einsatzes von  ,Chemiewaffenʻ gegen die Zivilisten in der Provinz Idlib zu beschuldigen.“

Dabei wird geplant, die Inszenierung der „Vergiftung“ von Syrern neben den Fragmenten der russischen Luftmunition zu filmen, um die Aufnahmen in sozialen Netzwerken und westlichen Medien zu verbreiten.

Weitere Sputnik-Artikel: Syrien: Mehrere Kinder bei Raketen-Angriffen durch Terroristen getötet

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Das russische Fernsehen über Gedenken an den 2. Weltkrieg: Von Traditionalisten und totalitären Liberalen | Anti-Spiegel

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14-05-19 09:17:00,

Da ich immer wieder gefragt werde, wie man in Russland auf den Zweiten Weltkrieg blickt, habe ich einen Beitrag aus der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ von Sonntag übersetzt. In dem Beitrag ging es um den „Tag des Sieges über den Faschismus“, der in Russland jedes Jahr am 9. Mai aus Anlass des Kriegsendes gefeiert wird und der einer der drei wichtigsten russischen Feiertage ist.

Bevor wir zu der Übersetzung kommen, muss ich jedoch einiges vorweg schicken, damit der Beitrag für Menschen, die Russland nicht kennen, verständlich wird, denn es geht um Debatten in Russland, wie man mit diesem Feiertag umgehen soll.

Zunächst muss man wissen, dass es in Russland keinen Hass auf die Deutschen oder Deutschland gibt. In Russland wird streng getrennt zwischen den „Faschisten“ des Hilter-Regimes und den „Deutschen“. Ich war oft bei den Feierlichkeiten zum Kriegsende dabei und habe nie etwas Negatives erlebt, selbst wenn ich mich als Deutscher zu erkennen gegeben habe.

Wenn man mit Russen über den Zweiten Weltkrieg spricht, hört man oft folgende Einstellung: „Zwei Diktatoren haben sich gestritten und gelitten haben wie immer die kleinen Leute auf beiden Seiten.“

So erklärt sich auch, dass Russen einen Deutschen völlig verständnislos anschauen, wenn er sich des Krieges wegen schuldig fühlt. Für die Russen ist es unverständlich, dass sich ein Deutscher, der mit dem Krieg nichts zu tun hat und Jahrzehnte nach Kriegsende geboren wurde, sich deswegen schuldig fühlen kann. Schuldig sind für die Russen die Menschen, die für den Krieg die Verantwortung tragen und diejenigen, die gemordet haben. Aber nicht deren Nachkommen.

Die Sowjetunion hat in dem Krieg fast so viele Opfer zu beklagen gehabt, wie alle anderen beteiligten Länder des Zweiten Weltkrieges zusammen. Jede Familie hatte Opfer zu beklagen und bis heute weiß jedes Schulkind genau, was die Ur-ur-Großeltern im Krieg gemacht haben, wo sie gekämpft haben und wo sie gefallen sind. Diese Erinnerung wird in Russland sehr hoch gehalten.

Die Feierlichkeiten selbst sind ein Volksfest mit einer einmaligen Stimmung, die zwischen Gedenken und Feiern schwankt. Im Vorfeld werden in sozialen Netzwerken oder auch auf Plakaten Bilder von Veteranen verbreitet, auf denen zu lesen steht „Danke, Großvater, für den Sieg!“ Die Stimmung ist also generell positiv, man erinnert sich der Opfer, aber man feiert auch die Sieger.

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Das russische Fernsehen über die Schwäche der EU und die Wahlen zum EU-Parlament | Anti-Spiegel

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13-05-19 02:37:00,

Das russische Fernsehen hat sich am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ mit der Situation in der EU und den bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament befasst. Eine treffendere Analyse der politischen Situation der EU habe ich lange nicht gesehen, daher habe ich den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Wird Angela Merkel die Chefin der europäischen Regierung? Und was können die Folgen der Wahlen zum Europäischen Parlament sein?

Der Besuch des US-Außenministers in Deutschland war mit hohen Erwartungshaltungen verbunden, man erhoffte sich ein offenes und klärendes Gespräch. Die deutsche Regierung erlebt seit langem einen Mangel an direkter Kommunikation mit der Trump-Regierung, sie beschränkt sich auf böse Briefe, die der amerikanische Botschafter Grenell immer wieder schreibt. Und fast hätte es ein Gespräch gegeben. Mike Pompeo sollte sich mit Außenminister Maas treffen und dann mit Angela Merkel. Doch in Berlin hat man sich vergeblich herausgeputzt.

„Die Absage von Pompeos Besuch passt in die diplomatisch inakzeptable Strategie der Vereinigten Staaten, die Deutschland herausfordert. Die Beziehungen sind jetzt sehr schlecht, und auch der amerikanische Botschafter in Berlin trägt seinen Teil dazu bei. Der Diplomat droht ständig Unternehmen und der Bundesregierung, wie es bei Nord Stream-2 oder den iranischen Abenteuern der USA der Fall war“ sagte der frühere Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss.

Deutschland wird für die Tatsache bestraft, dass es bei einer Reihe von Themen wagte, seine nationalen Interessen über die amerikanischen zu stellen. Sei es, dass Europa mehr für die NATO bezahlen soll, von den USA teures Gas kaufen soll oder den USA bei Staatsstreichen helfen soll. In der Ukraine hat das gut geklappt, aber danach lief alles schief: In Syrien hat es nicht geklappt, in Venezuela läuft es auch nicht wie gewünscht. Also wurde beschlossen, sich wieder dem Iran zuzuwenden und sich an die alten Erfahrungen mit totalen Sanktionen zu erinnern.

Nach jahrelangen Verhandlungen gab es eine Einigung über das iranische Atomprogramm, auf die Europa so stolz war. Und jetzt kann man es weder in den Mülleimer werfen, noch stolz an die Wand hängen.

Auf dem EU-Gipfel in Rumänien wurde zu diesem Thema eine Reihe wichtiger Erklärungen mit Null Inhalt abgegeben.

„Das Abkommen müssen wir beibehalten. Der Iran muss im Rahmen des Abkommens bleiben und wir müssen alles tun, was in unserer Macht steht“ sagte der französische Präsident Emmanuel Macron.

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Tagesdosis 11.5.2019 – Russische Kampf-Wale zum Wahlkampf | KenFM.de

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11-05-19 01:00:00,

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Ein Kommentar von Susan Bonath.

Hilfe, die Russen kommen! NATO Marsch! Ausgerechnet vor dem Tag der Befreiung – und wenige Wochen vor der EU-Wahl –  trieb die Qualitätspresse im imperialistischen Irrenhaus Deutschland die passende Sau durchs Dorf. Die war so billig, dass man sich verwundert die Augen rieb. Russland setze offenbar Wale zu Spionagezwecken ein, titelten die Medien, vom Spiegel über die Springerpresse bis hin zum Tagesspiegel. Patrick Diekmann spann auf t-online.de die Verschwörungstheorie weiter: Die russische Marine soll einen vor Norwegens Küste aufgetauchten Beluga als „Kampf- und Spionage-Wal“ ausgebildet haben, keifte er und offenbarte: NATO-Staaten täten so etwas ja auch! Aber das unterliege „höchster Geheimhaltung“ (1).

Hintergrund ist, dass Fischer an der norwegischen Küste Ende April einen handzahmen Wal dingfest gemacht hatten. Und der trug einen Gurt um den Leib mit der Aufschrift „Ausrüstung St. Petersburg“. Daran war mutmaßlich eine Kamera befestigt, spekulierte Spiegel Online (2). Kurz darauf war in dem Blatt zu lesen, dass ein norwegischer Sender seine Zuschauer sogar über einen Namen abstimmen ließ. „Hvaldimir“ heißt der Wal, eine Mischung aus dem norwegischen Wort für Wal, hvalen, und Putins Vornamen Wladimir (3).

Und jetzt kommt der Clou: Die norwegische Fischereifachzeitschrift „fiskeribladet“ hat tatsächlich die ganze schöne Feindpropaganda zunichte gemacht und sich als Meisterin der Recherche entpuppt: Der handzahme tierische Spion ist gar kein Spion, sondern offensichtlich aus einer russischen Therapie-Station nahe der norwegischen Küste getürmt. Mit dem Gurt habe er dort Kinder mit psychischen Problemen und aus benachteiligten Familien in Booten hinter sich her gezogen. Ein ehemaliger Konsul, der auch mal für das Fischereiblatt geschrieben hatte, will den Wal samt Gurt aus seiner Zeit in Russland wiedererkannt haben. Er hatte vor elf Jahren selbst eine Reportage über die Station für das Blatt geschrieben (4). Mit großer Wahrscheinlichkeit, sagte er, handele es sich um einen Therapie-Wal namens Semjon.

Zur Wahrung des Scheins von Objektivität ließ die Qualitätspresse indes auch die Gegenseite zu Wort kommen; ganz zum Schluss, versteht sich. Unsinn sei das, sagte zum Beispiel der von t-online.de zitierte russische Militärsprecher Wiktor Baranez.

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Russische Verteidigungsausgaben rückläufig – Nato fordert mehr Geld für Rüstung | Anti-Spiegel

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06-05-19 12:28:00,

Manchmal ist das Verfolgen von Nachrichten fast schon lustig, wenn man schwarzen Humor hat. Vor allem, wenn die so gescholtenen russischen Medien über Vorgänge in Deutschland Tage früher berichten, als deutsche „Qualitätsmedien“, wie zum Beispiel der Spiegel.

Am Wochenende machte der „ruhmreiche“ US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, wieder Schlagzeilen. Am Samstag um 12.00 Uhr meldete RT-Deutsch, dass Grenell den Deutschen mal wieder mit deutlichen Worten klar machte, sie sollten gefälligst mehr für Rüstung ausgeben. Die Überschrift lautete: „US-Botschafter Grenell: „Deutschland muss kapieren, dass es so nicht weitergehen kann“

Harte Formulierung, aber auch nichts Neues von diesem diplomatischen Trampeltier. Auch Drohungen gegen die deutsche Wirtschaft hat er im Zusammenhang mit Nord Stream 2 ja schon ausgestoßen.

Da also solche Ausfälle von diesem Mann nichts Neues sind, wollte ich über die Meldung nicht berichten. Das änderte sich einen Tag später, denn am Sonntagabend griff der Spiegel die Meldung auch auf und zusätzlich gab es noch eine interessante Meldung in Russland zu dem Thema. Interessant ist, dass die bösen Russen von RT keineswegs zu hart oder gar anti-amerikanisch berichtet haben. Der Spiegel nahm all die Zitate ebenfalls auf, die man einen Tag zuvor bei RT lesen konnte. Warum hat der Spiegel denn einen Tag lang damit gewartet?

Im Spiegel war die Überschrift natürlich etwas zurückhaltender, als bei RT-Deutsch: „Richard Grenell – US-Botschafter drängt Deutschland zu höheren Rüstungsausgaben„. Aber die Zitate im Artikel waren exakt die gleichen, wie bei RT:

„Es ist ja nicht so, dass ich nicht nachvollziehen kann, weshalb Deutschland den Haushalt lieber in soziale Anliegen im Inneren investiert, als für die Verteidigung des Landes einzustehen. Warum sollte es auch? Das machen ja wir, die netten Amis“ (…) Deutschland müsse „endlich kapieren, dass es nicht bis in alle Ewigkeit so weitergehen kann und wird“

Spontan würde ich ihm sagen, dann macht es doch. Die USA haben großen Nachholbedarf in sozialen Fragen und bei der Bildung der amerikanischen Kinder. Und ich wüsste nicht, wofür wir in Deutschland den „Schutz“ der USA brauchen. Aber natürlich geht es darum nicht, es geht um Aufträge für die Rüstungsindustrie. Und dafür soll bei Sozialem und bei Bildung gespart werden.

Warum es bei dem 2 Prozent Ziel der Nato nur um Aufträge für die US-Rüstungsindustrie geht und die „russische Bedrohung“ nur ein Vorwand ist,

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Russische Experten: CO2-Ausstöße lassen sich ohne Wirtschaftsschaden stabilisieren

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09-04-19 01:38:00,

Wirtschaft

12:23 09.04.2019(aktualisiert 13:53 09.04.2019)

Zum Kurzlink

Experten der Russischen Akademie der Volkswirtschaft und des Staatsdienstes haben die Dynamik der globalen CO2-Ausstöße und ihren Einfluss auf die Weltwirtschaft analysiert. Die Ergebnisse ihrer Studie sind im Fachmagazin „Ekonomitscheskaja Politika“ („Wirtschaftspolitik“) veröffentlicht.

Im Jahr 2017 war das Pariser Klimaabkommen in Kraft getreten, das die Umsetzung der UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel zum Ziel hat, damit der Anstieg der globalen Temperatur unter zwei Grad Celsius bleibt. Zwar wurden in dem Dokument keine konkreten Verpflichtungen der Länder zum CO2-Ausstoß verankert, aber doch lässt sich in dieser Zeit eine gewisse Stabilisierung auf diesem Gebiet beobachten.

Angela Merkel (CDU) – Ein zu langer Abschied

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REUTERS / Annegret Hilse

Die Experten des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschungen und des „Klima und Energie“-Programms des World Wide Fund For Nature (WWF) haben sich mit den Gründen dieser Stabilisierung befasst und festgestellt, dass sie sich auf den allmählichen Ersatz der Kohle durch Gas sowie auf den Übergang zu alternativen Energiequellen und zur Atomenergie in China und den USA zurückführen lasse.

Lukrative Senkung der CO2-Ausstöße

Vor allem haben die Forscher geschlussfolgert, dass die Stabilisierung bzw. Senkung der Ausstöße von Treibhausgasen auch ohne Schaden für die Wirtschaft möglich ist.

Sie verwiesen auf das so genannte „Decoupling“ – auf die Trennung des Wirtschaftswachstums und der Dynamik der CO2-Emissionen, auch wenn eine gewisse Korrelation zwischen ihnen noch eine längere Zeit zu beobachten sein wird. „Offensichtlich ist auch, dass ein solches ‚Decoupling‘ in Entwicklungsländern noch lange kein Thema sein wird“, sagte ein Experte.

Die Autoren der Studie verwiesen auch darauf, dass China zu einem neuen Entwicklungsmodell übergegangen sei, das keinen wesentlichen Anstieg der CO2-Emission verlange.

Gleichzeitig besteht eine große Gefahr, dass solche Emissionen in Afrika (südlich der Sahara) wachsen werden, nämlich wegen der Industrialisierung dieser Region und eines Anstiegs der Bevölkerungszahl.

Russlands „Energie-Strategie bis 2035“ sieht ein BIP-Wachstum um 80 Prozent bei einem Anstieg der Stromproduktion vor (optimistisches Szenario). Der Brennstoffverbrauch würde dann aber nur um 13 bis 16 Prozent zulegen. Das wäre auch eine Art „Decoupling“.

Nötige Maßnahmen

Den Wissenschaftlern zufolge müsste eine ganze Reihe von Maßnahmen getroffen werden, damit die Energieeffizienz der Wirtschaft bei gleichzeitiger Senkung der Treibhausgasausstöße erhöht wird.

Kohlendioxidemissionen (Symbolbild)

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AP Photo / Martin Meissner

„Aktuell werden die Kosten der Solar- und Windenergie immer geringer – international können sie sogar billiger als die für die Elektroenergie sein,

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Syrië–Russische beschuldigingen tegen Belgische militaire veiligheidsdienst

01-04-19 08:05:00,

Consternatie bij de nieuwsdienst van de VRT gisteren toen het verhaal uitlekte over de Russische beschuldigingen aan het adres van onze militaire veiligheidsdienst, AIDV, dat zij betrokken zouden zijn bij het opzetten, samen met de vrienden uit Frankrijk, van een nepaanval, false flag, met chloorgas in de Syrische provincie Idlib.

Een plan waarbij men volgens die beschuldigingen ging samenwerken met de Syrische tak van al Qaeda en haar partner de Witte Helmen, de zogenaamde hulporganisatie vermoedelijk opgericht door de Britse geheime dienst MI6.

Nepnieuws

En kijk, zowel Jens Franssen als Jan Balliauw, voor respectievelijk radio en televisie, klasseerden het Russische verhaal zonder verpinken bij het nepnieuws waar, aldus beiden in koor, ‘’de Russen voor gekend zijn”. Een gemak die typerend is voor de wijze waarop men bij de VRT aan berichtgeving doet.

Een journalistieke stelregel is dat men alle verhalen, hoe gek klinkend ook, onderzoekt of er eventueel iets van waar is. Hoeft hier dus niet. Een verhaal kan gebracht worden door een onbetrouwbare man en op het eerste zicht ongeloofwaardig lijken dan toch wil dat nog niet zeggen dat dit gelogen is. Pas na onderzoek kan er eventueel duidelijkheid zijn.

Russische advizeurs - Infanterie - Omgeving Aleppo - 12-2015

Russische militairen in Syrië. Als gevolg van afspraken met Turkije en Iran moeten zij zorgen voor een stabilisatie van het conflict rond de provincie Idlib en een politieke oplossing mogelijk maken. Erg twijfelachtig of dit er ooit van zal komen. Vraag is ook of dit zelfs wenselijk is. Kan men toelaten dat al Qaeda er een kalifaat opzet? Natuurlijk niet.

Wat is er aan de hand? Vrijdag gaf de Russische generaal-majoor Viktor Kupchishin een van zijn regelmatige persconferenties over de toestand in Syrië. Deze is voorzitter van het Russische Centrum voor Verzoening tussen de Opposanten in Syrië. Een structuur opgezet na de onderhandelingen in het Russische Sochi en in Kazakstan tussen Rusland, Turkije en Iran. Het moet conflicten verhelpen en hierover regelmatig rapporteren.

Het verhaal zoals het gebracht werd door de nieuwswebsite Southfront, die pro de Syrische regering is, is deels voorwaardelijk en stelt zich verder te baseren op voor Kupchishin vaststaande soms gedetailleerde feiten.

Enige bewijzen voor die beweringen geeft men echter niet. Ergens logisch want het verhaal is zo te zien gebaseerd op geheime informatie en dat blijft dus ook geheim.

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Telefonstreich: Russische Pranker täuschen US-Beauftragten für Venezuela, der mit ihnen offen über US-Pläne spricht | Anti-Spiegel

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08-03-19 08:42:00,

Zwei in Russland für ihre Telefonstreiche bekannte Männer, „Vovan“ und „Lexus“, so ihre Künstlernamen, haben einen ganz besonderen Coup gelandet. Es gelang ihnen, sich als „Schweizer Präsident“ auszugeben und am Telefon mit dem US-Beauftragten für Venezuela Elliott Arams zu sprechen. Das Gespräch ist Realsatire vom Feinsten, denn Abrams redet ganz offen über seine Politik in Sachen Venezuela. Er fordert, Guthaben in der Schweiz einzufrieren oder gleich Guaido zu übergeben. Und er sprach auch über eine mögliche US-Invasion.

Das russische Fernsehen berichtete heute über diese Geschichte und veröffentlichte die Mitschnitte, die ich am Ende des Artikels verlinkt habe. Die Gespräche sind auf Englisch mit russischen Untertiteln, sodass jeder mit Englischkenntnissen sich das anhören kann. Es handelt sich um zwei Telefonate, denn am Ende des ersten Gespräches wurde das weitere Vorgehen und der Austausch von Informationen besprochen. Es folgte ein Schriftwechsel per e-Mail und ein zweites Telefonat.

Tatsächlich hat das US-Finanzministerium sogar eine Liste mit 20 Namen aus dem angeblichen Umfeld von Präsident Maduro geprüft. Die Namen waren jedoch frei erfunden, genauso, wie die angebliche schweizer Bank mit Konten aus Venezuela.

Um nicht alles selbst zu schreiben, übersetze ich ab hier den Beitrag des russischen Fernsehens dazu.

Beginn der Übersetzung:

Zum Thema Venezuela haben wir eine sehr interessante Audio-Datei erhalten. Es ist die Aufzeichnung eines Telefongesprächs mit einer Diskussion über die Konten der Ölgesellschaften der Bolivarischen Republik Venezuela bei Schweizer Banken, sowie Konten von Privatpersonen, die angeblich Personen aus dem Umfeld des legitimen Präsidenten Nicolas Maduro gehören. Der US-Beauftragte für Venezuela, Elliot Abrams, nimmt an dem Gespräch teil und auf der anderen Seite eine Person, die sich als Präsident der Schweiz ausgibt. Er war der Initiator des Telefonates. Und er hat Abrams in seinem Büro angerufen. Technische Nuancen treten im Vergleich zum Inhalt des Gesrpäches in den Hintergrund. Kurzum: Die amerikanische Seite beharrt entgegen allen Normen des Wirtschaftsrechts auf der totalen Sperrung aller venezolanischen Vermögenswerte bei schweizer Banken. Und dabei ahnt Abrams nicht einmal, dass sein Gesprächspartner nicht der Schweizer Präsident ist, für den er sich ausgibt.

Das Telefongespräch beginnt mit einem kurzen Austausch von Höflichkeiten. Dann geht es schnell zur Sache. Der „Schweizer Präsident“ erzählt, dass bei einer frei erfundenen Bank mit dem Namen „Limpopo“ Konten der Regierung von Venezuela sind, auf denen Einnahmen aus dem Öl-Geschäft Venezuelas liegen.

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Een kijkje bij de Russische troepen in Transnistrië

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20-02-19 08:27:00,

Een recent gepubliceerde uitzending van Voyennaya Priyomka van Telekanal Zvezda geeft een zeldzame blik op de Russische troepenmacht in Transnistrië. In de reportage wordt een beeld geschetst van de dagelijkse bezigheden van soldaten. Daarnaast is er veel aandacht voor de moeilijkheden waar het troepencontingent mee te kampen heeft door haar ligging tussen de Republiek Moldavië en Oekraïne.

“We gaan u niet vertellen hoe ons programma terecht is gekomen in Transnistrië”, meldt Voyennaya Priyomka. De reden is de ligging van Transnistrië – een niet-erkend land dat zich van de Republiek Moldavië afgescheiden heeft. “In het oosten ligt Oekraïne en in het westen Moldavië. Dus je mag zeggen dat het door historische en politieke omstandigheden omsingeld is.” Het programma meldt dat het bezoeken van Transnistrië door Russische journalisten erg moeilijk is geworden door de politieke toestand in Moldavië en Oekraïne. “[Russische journalisten] worden niet doorgelaten naar Transnistrië door de Moldavische grenswacht.”

Het programma, dat normaal vooral aandacht besteed aan het nieuwste en meest bijzondere Russische militaire materieel, geeft in een tweeluik aandacht aan de omstandigheden waarin de Russische troepen (de OGRV – Operativnaya Groepa Rossijskich Voisk) zich bevinden en hoe zij zijn georganiseerd. Hierbij moet worden gedacht aan problemen met bevoorrading, de bewakingstaken van een grote munitieopslag op het territorium van Transnistrië en de vredesmissie die door Russische vredestroepen worden uitgevoerd.

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Transnistrië

Tijdens het uiteenvallen van de Sovjet-Unie riep Transnistrië (Officieel: Pridnestrovische Moldavische Republiek – PMR) in 1990 haar onafhankelijkheid van de Moldavische Socialistische Sovjet-Republiek (MSSR) uit. Niet lang daarna, in 1991, splitste de MSSR zich af van de Sovjet-Unie en was het voornemens zich aan te sluiten bij Roemenië. Dit laatste leidde tot veel ongenoegen in de PMR met uiteindelijk een gewapend conflict tot gevolg waarbij zo’n duizend mensen zijn omgekomen. Het vechten werd gestopt door tussenkomst van het 14de Sovjet-leger.

Russische troepen zijn sindsdien in de PMR gelegerd gebleven, zij het dat hun aantal over de jaren sterk is teruggebracht naar zo’n 1500 man. Hoewel de PMR haar eigen leger heeft, zijn er ook troepen gestationeerd die onder Russisch commando vallen. De troepen van het OGRV bevinden zich echter ver van huis. In het verleden werd de bevoorrading geregeld via Oekraïne,

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»Russische Propaganda« III

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29-12-18 04:30:00,

Neue Erkenntnisse zum Cyber-Propagandakrieg zwischen den USA und Russland.

Am 21. Dezember informierten wir über die umfangreiche Analyse der amerikanischen Beratungs­firma New Knowledge zur Beeinflussungskampagne der russischen Internet Research Agency (IRA). Die Analyse wurde im Auftrag des US-Kongresses erstellt.

Kurz darauf wurde durch die New York Times bekannt, dass New Knowledge im Rahmen einer Senatsersatzwahl in Alabama 2017 selbst eine »elaborierte False-Flag-Operation« durchführte, um ein »russisches Botnet« zu simulieren und die Wahl verdeckt zu beeinflussen.

Nun wurde der interne Bericht zu dieser Operation geleaked. Zudem wurde bekannt, dass New Knowledge die eigene verdeckte Operation selbst öffentlich als russische Kampagne darstellte.

Der interne Bericht dokumentiert, dass New Knowledge unter anderem auch mit manipulativen Memes arbeitete (wie sie der IRA angelastet werden), und dass die angebliche IRA-Kampagne von 2016 intern bemerkenswerterweise nicht als russische Aktion bezeichnet wird.

Damit erscheint die Realität der angeblichen IRA-Kampagne durchaus fraglich, und eine verdeckte US-Operation, allenfalls parallel zu IRA-Aktivitäten, plausibler als bislang angenommen.

Eine mögliche Motivation hierfür wäre die Diskreditierung von Kritikern, die Belastung Russlands, und die politische Legitimation von Kontrolle und Zensur der sozialen Medien.

Übersetzte Zitate aus dem internen Operationsbericht von New Knowledge:

  • »Wir entwickelten eine Mikrotargeting-Strategie, um demokratische Wähler zu radikalisieren, überzeugte Republikaner zu entmutigen, und moderate Republikaner aufzuspalten. Unser Ziel war die Verschiebung von 50.000 Stimmen.« [Hinweis: Der demokratische Kandidat gewann mit einem Vorsprung von nur 1,7% oder 22.000 Stimmen.]
  • »Wir erreichten 650.000 Wähler durch eine Kombination aus [gefälschten] Personenkonten, künstlichem Aktivismus, automatisierten Social Media Aktvitäten und gezielter Werbung.«
  • »Wir fabrizierten ca. 45.000 Twitter-Follower, 350.000 Retweets, 370.000 Tweet-Favoriten, 6.000 Facebook-Kommentare, 10.000 Facebook-Reaktionen, 300.000 Meme-Upvotes und 10.000 Reddit-Upvotes. Dadurch zwangen wir die Zielgruppen, mit unseren Narrativen zu interagieren.«
  • »Wir erzeugten 4 Millionen soziale Signale in Massenmedien (Besucher, Kommentare, Shares).«
  • »Unsere Kampagne war günstig und anonym.«

Das vollständige interne Memo findet sich hier.

Europäische Medien berichteten umgehend und ausführlich über den Bericht des US-Kongresses, bislang jedoch nicht über die darauf folgenden, gravierenden Enthüllungen.

Siehe auch

Publiziert: 29.

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Russische generaal: “Plaatsing raketten in Europa dwingt tot preventieve aanvalsdoctrine”

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19-11-18 02:05:00,

In een interview heeft generaal b.d. Viktor Yesin van de Russische Strategische Rakettroepen verklaard dat Rusland geen effectieve reactie heeft op eventuele plaatsing van Amerikaanse nucleaire raketten in Europa. Een dergelijke situatie wordt mogelijk door het opzeggen van het INF-verdrag door de VS. Bijgevolg zou Rusland in dat geval gedwongen zijn af te stappen van haar represaille-aanvalsdoctrine en daarvoor in de plaats een preventieve-aanvalsdoctrine moeten aannemen.

“Als de Amerikanen beginnen met het plaatsen van hun raketten in Europa hebben we geen keuze behalve het afstappen van een represaille-aanval-doctrine en over te gaan naar een preventieve-aanval-doctrine”, verklaarde Yesin.

Russische rakettroepen oefenen in het zuiden van Rusland, maart 2018 (foto: mil.ru).

De woorden van de gepensioneerde generaal zijn een reactie op de recente beslissing van de Amerikaanse president Trump om het INF-verdrag op te zeggen, het verdrag over het verbod van middellangeafstandsraketten. Door het voornemen van Trump om eenzijdig het INF-verdrag op te zeggen is de mogelijkheid opnieuw geopend dat korte en middellangeafstandsraketten bewapend met kernkoppen geplaatst kunnen worden in Europa. Het probleem met dergelijke raketten is dat als ze worden afgevuurd de tijd om te reageren maar zeer kort is.

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Wederzijds gegarandeerde vernietiging

De belangrijkste factor die landen ervan weerhoudt kernwapens in te zetten wordt daarmee ernstig beperkt, namelijk dat indien één van de partijen kernwapens gebruikt, beide partijen gegarandeerd worden vernietigd (het zogeheten MAD-principe – ‘Mutual Assured Destruction’). Door de korte vliegafstand van dergelijke middellangeafstandsraketten is er maar zeer korte tijd om een beslissing te nemen voor een tegenreactie. Eveneens is er zelfs te weinig tijd om antwoordende middellangeafstandsraketten in staat van paraatheid te brengen. Het gevolg is dat lanceerinstallaties als vernietigd zijn tegen de tijd dat ze in staat van paraatheid zijn gebracht.

De ondermijning van het INF-verdrag en de nucleaire pariteit

Door deze situatie wordt een represaille-aanval onmogelijk en is ook de ruggengraat van de nucleaire afschrikking (het MAD-principe) niet meer functioneel. Bijgevolg blijft er alleen de mogelijkheid over om een preventieve aanval uit te voeren indien er een ernstig dreigende situatie ontstaat. Dat wil zeggen dat als deze partij zich ernstig bedreigd voelt op grond van een concreet vermoeden dat haar tegenstander op het punt staat een nucleaire aanval te lanceren,

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Russische Propaganda

russische-propaganda

14-11-18 10:46:00,

Wie funktioniert russische Propaganda, und was macht sie so wirkungsvoll?

Das Grundprinzip ist universell und zielt auf machtrelevante Diskrepanzen und Dissonanzen in einem Land: etwa bezüglich gesell­schaft­li­cher Werte, Prosperität oder Demokratie.

Als wichtigste Techniken dienen dabei nicht »Fakes« – die leicht zu widerlegen wären – son­dern eine geschickte Wahl von Themen, Gästen und Aspekten. Da man selbst keinen aus­ge­wo­genen Jour­na­lis­mus verspricht, wird er vom Publikum auch nicht erwartet.

Das strategische Ziel ist die mediale Unter­stüt­zung der russischen Außenpolitik – im Frieden wie im Krieg. Besonders gut lässt sich dies bei wechselhaften Beziehungen beo­bach­ten, etwa zu Frankreich, Israel oder der Türkei.

Für westliche Kritiker ist ein solches Programm – zur Information oder als Plattform – durchaus at­trak­tiv. Westliche Medien geraten hingegen in ein Dilemma: Sollen sie die russisch geförderte Kritik aufnehmen, ignorieren, oder bekämpfen?

Projekte gegen russische Propaganda: EUvs­Dis­info (EU), StopFake (UA), DisinfoPortal (Atlantic Coun­cil), BellingCat (UK), Correctiv (DE).

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Russische energiebedrijven willen olie in euro afrekenen – Geotrendlines

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12-11-18 10:32:00,

Russische energiebedrijven voeren de druk op Westerse energiebedrijven op om olie met euro’s in plaats van dollars af te rekenen. Ook zouden ze boeteclausules aan hun contracten toevoegen als bescherming tegen mogelijke Amerikaanse sancties. Verschillende bronnen verklaren tegenover Reuters dat de onderhandelingen met Gazprom Neft en Surgutneftegaz moeizaam verlopen, omdat de Russische oliebedrijven meer garanties willen en strengere voorwaarden stellen.

De Russische energiebedrijven willen dat Europese afnemers voortaan olie in euro’s en andere valuta gaan afrekenen. Ook eisen ze dat afnemers de verantwoordelijkheid op zich nemen voor schade die voortvloeit uit mogelijke Amerikaanse sancties. Deze ontwikkeling is tekenend voor de verslechterde relatie tussen Rusland en het Westen en laat zien dat Amerikaanse sancties niet zonder gevolgen blijven.

Rusland wil olie afrekenen in euro’s

Rusland behoort tot de drie grootste olieproducenten ter wereld en is een belangrijke leverancier voor veel Europese landen. Dat betekent dat Rusland druk kan uitoefenen op handelspartners die afhankelijk zijn van de olie. Tot op heden heeft Rusland dat niet gedaan, want ondanks de sancties van de afgelopen jaren bleef de export van olie en gas richting Europa onverminderd doorgaan.

Veel Europese raffinaderijen zijn afgestemd op de olie uit Rusland, wat betekent dat ze niet eenvoudig kunnen overstappen op een andere leverancier. Willen ze olie uit Rusland blijven ontvangen, dan moeten ze dus instemmen met de voorwaarde om euro’s en andere valuta te gebruiken in plaats van dollars. Reuters weet op basis van verschillende bronnen uit de energiesector te melden dat één grote Europese afnemer van olie al akkoord is gegaan met het voorstel om olie in euro’s af te rekenen.

In september noemde de voorzitter van de Europese Commissie Jean-Claude Juncker het nog absurd dat Europa haar energie grotendeels in dollars afrekent. In zijn State of the Union pleitte hij voor een grotere rol voor de euro als internationale munt om olie en gas mee af te rekenen. Europa en Rusland zouden elkaar dus kunnen vinden in dit voorstel. De vraag is alleen hoe de Amerikaanse regering daarop zal reageren.

Dit artikel van Geotrendlines verscheen eerder bij Goudstandaard

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Russische beïnvloeding VS valt in het niet vergeleken met Israëlische – The Rights Forum

Russische beïnvloeding VS valt in het niet vergeleken met Israëlische – The Rights Forum

24-08-18 12:57:00,

Nieuws

Noam Chomsky

Noam Chomsky / Russische beïnvloeding VS valt in het niet vergeleken met Israëlische

Wil je buitenlandse bemoeienis met de Amerikaanse verkiezingen en politiek zien? Dan moet je naar Israël kijken, zegt Noam Chomsky.

Still uit het interview met Noam Chomsky.Democracy Now!  

De Russische bemoeienis met de Amerikaanse politiek is bijna een geintje in vergelijking met de Israëlische beïnvloeding daarvan. Dat stelt de beroemde 89-jarige Amerikaanse taalkundige, filosoof en schrijver Noam Chomsky in een interview met het dagelijkse nieuwsprogramma Democracy Now! Chomsky is een bekend criticus van – onder veel meer – Israëls Palestinapolitiek en de Amerikaanse steun daaraan. Het interview dateert van eind juli, maar kreeg deze week wereldwijd aandacht vanwege de ontwikkelingen in het Amerikaanse onderzoek naar mogelijke samenwerking tussen het campagneteam van Donald Trump en de Russen.

Chomsky wijst erop dat Israëlische politici zich voortdurend openlijk en onbeschaamd met de Amerikaanse politiek bemoeien, en daar vanuit met name Republikeinse hoek sterke steun bij krijgen. Een voorbeeld daarvan was begin 2015 het één-tweetje tussen de toenmalige Republikeinse voorzitter van het Huis van Afgevaardigden, John Boehner, en Israëls premier Benjamin Netanyahu. De eerste nodigde de tweede uit om op 3 maart van dat jaar het Congres (Huis van Afgevaardigden en Senaat) toe te spreken. President Barak Obama werd noch gepolst, noch ingelicht.

De speech van Netanyahu was gericht op ondermijning van het beleid van de regering-Obama met betrekking tot Iran. Een beter platform om de publieke opinie te beïnvloeden kon hij zich niet wensen – niet alleen de Amerikaande, ook de Israëlische: twee weken later stonden in Israël parlementsverkiezingen op de kalender.

Dit is de kern van Chomsky’s betoog tegenover Democracy Now!:

If you’re interested in foreign interference in our elections, whatever the Russians may have done barely counts or weighs in the balance as compared with what another state does, openly, brazenly and with enormous support. Israeli intervention in U.S. elections vastly overwhelms anything the Russians may have done.

I mean, even to the point where the prime minister of Israel, Netanyahu, goes directly to Congress,

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De omvang van de Russische aanwezigheid in Donbass

De omvang van de Russische aanwezigheid in Donbass

21-08-18 12:06:00,

In een aantal video’s en rapporten van de afgelopen dagen legt de OVSE opnieuw de vinger bij de betrokkenheid van Rusland in het conflict in Oost-Oekraïne. De betrokkenheid van Rusland heeft tot veel kritiek uit westerse landen geleid. In dit artikel een korte weergave van de betrokkenheid van Rusland in het conflict in Oost-Oekraïne en de omvang hiervan. Daarnaast wordt ingegaan op een aantal juridische en ethische zaken die verband houden met de Russische aanwezigheid in Oost-Oekraïne.

De militaire aanwezigheid van Rusland in Oekraïne is op zich geen nieuws. Zelfs president Poetin heeft erkend dat er tot op zeker hoogte een Russische militaire aanwezigheid is in Oekraïne. Er blijft echter onduidelijkheid over hoever deze Russische militaire aanwezigheid precies gaat. In dat opzicht zijn een aantal recent gepubliceerde drone-beelden van de OVSE erg interessant.

Op de drone beelden is te zien hoe een colonne vrachtwagens vanuit grondgebied dat onder controle van de Volksrepubliek Donetsk en Loegansk staat in het midden van de nacht naar Russisch grondgebied toe rijdt. Eveneens is te zien hoe de colonne tegemoet wordt gereden door een konvooi vrachtwagens dat Oekraïne inrijdt. De videobeelden zijn bijzonder interessant omdat de beelden laten zien dat de colonne de Russische grens oversteekt. Wat de lading was die de vrachtwagens transporteerden is niet duidelijk. Wel moet erbij woren vermeld dat er in de DNR en LNR een avondklok geldt in verband met de oorlog.

In dezelfde week deed de OVSE nog een ontdekking. In een rapport maakte ze het volgende bekend:

In niet-door-de-overheid-gecontroleerde gebieden spotte op 28 juli een mini-drone vier verschillende elektronische oorlogsvoeringssystemen (een Leer-3 RB-341V, een 1L269 Krasukha-2 en RB-109A Bylina en een anti-drone systeem, Repellent-1) bij Tsjornuchyne (64 zuidwestelijk van Loegansk), allen werden voor de eerste keer gezien door de Waarnemingsmissie.

Voor al dit materiaal geldt dat het om gloednieuw Russisch materiaal gaat. De RB-109A Bylina bevindt zich zelfs nog in de testfase. De wapensystemen konden dus niet zijn buitgemaakt op het Oekraïense leger.

Dit is echter niet de eerste keer dat dergelijke beelden opduiken. Eveneens bekend is het verschijnen van een  modern Russisch wapensysteem Pantsir-S in Loegansk. Het gloednieuwe luchtdoelraketsysteem werd waargenomen in Loegansk rond de tijd van de slag om Debaltsevo. Ook hier gaat het om een wapensysteem wat niet door Oekraïne wordt of werd gebruikt en zodoende door Rusland moest zijn geleverd.

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VN: Russische troepen moeten Transnistrië verlaten

25-06-18 05:01:00,

De algemene vergadering van de Verenigde Naties heeft een ontwerp resolutie aangenomen van o.a. Moldavië, die Rusland oproept zijn troepen terug te trekken uit Transnistrië, een niet erkend land dat formeel tot het territorium van Moldavië behoort. De resolutie ligt onder vuur vanuit Rusland en Transnistrië, maar ook de president van Moldavië is er niet over te spreken.

De Russische troepen gestationeerd in Transnistrië, een niet-erkend land dat zich begin jaren ‘90 heeft afgescheiden van Moldavië, dienen zich terug te trekken naar Rusland volgens een vorige week aangenomen VN-resolutie. Omdat Transnistrië een niet-erkend land is en officieel op het territorium ligt van Moldavië, wil de huidige regering in Chisinau dat de troepen vertrekken. De Moldavische minister van Buitenlandse Zaken Tudor Ulianovschi stelde dat de Russische troepen zich op het Moldavische grondgebied bevinden zonder toestemming van Moldavië.

In een verklaring stelt het Moldavische ministerie van Buitenlandse zaken: “De voortdurende aanwezigheid van Russische troepen en munitie op het territorium van Moldavië zonder de toestemming van Moldavië is niet alleen onverenigbaar met haar onafhankelijkheid, soevereiniteit, territoriale integriteit en permanente neutraliteit, maar ook met het internationale recht en met de provisies van het VN-handvest.” Volgens de verklaring benadrukte het document dat het over de Russische militaire ‘Task-Force’ gaat en niet over de Russische troepen als vredesbewakers.

De reactie van de Moldavische president Dodon (Socialistische Partij) staat echter haaks op de verklaring van zijn eigen ministerie van Buitenlandse Zaken. Dodon verklaart tegenover RIA Novosti: “De Moldavische vertegenwoordiger heeft een voorstel naar voren gebracht in de VN over de terugtrekking van Russische troepen van het territorium van Moldavië. Het voorstel is enkel gericht op een escalatie van de situatie in de republiek en het aanrichten van serieuze schade aan de Moldavisch-Russische relaties. De resolutie verslechtert enkel de positie van Chisinau, inclusief, vanuit het perspectief van eerder behaalde vooruitgang naar een politieke oplossing van het conflict met Transnistrië.”

Het ministerie van buitenlandse zaken van Transnistrië (formeel de Pridnestrovische Moldavische Republiek geheten) legt er in een verklaring de nadruk op dat de Russische troepen in Transnistrië de taak uitvoeren van het waarborgen van een duurzame vrede. Tiraspol laat in de verklaring verder weten dat “geen enkel besluit over het veranderen van het format van de vredesmissie onder het patronage van Rusland kan worden genomen zonder het in acht nemen van de mening van Transnistrië.” Een vergelijkbare verklaring was al voor de stemming in de VN gedaan door de Transnistrische minister van buitenlandse zaken Vitali Ignatjev.

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Het Russische Ministerie van Defensie waarschuwt voor nieuwe, gefabriceerde chemische aanval in Deir-ez-zor! – FREESURIYAH

Het Russische Ministerie van Defensie waarschuwt voor nieuwe, gefabriceerde chemische aanval in Deir-ez-zor! – FREESURIYAH

12-06-18 12:24:00,

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Afbeeldingsresultaat voor false flag chemical attack syria

Het Russische Ministerie van Defensie heeft onthuld dat terroristische organisaties containers vol met chloorgas naar Jafra in Deir-ez-zor hebben gebracht om een nieuwe chemische aanval uit te voeren en het Syrische leger ervan te beschuldigen. Zoals gewoonlijk, een terugkerend fenomeen, nu de terroristen verloren hebben en hun laatste bolwerk nog Idlib is. Ook ligt Deir-ez-zor aan de Irakese grens, waar the VS nog delen van Irak bezet houdt!

De woordvoerder van het ministerie, majoor-generaal Igor Konashnikov,zei in een persverklaring “bevestigde informatie te hebben ontvangen” dat terroristische groeperingen, bijgestaan door de Amerikaanse “Special forces”, een nieuwe provocatie voorbereiden voor een chemische aanval in de provincie Deir-ez-zor.

Volgens Konashnikov zal de geplande aanval natuurlijk worden gefilmd en gebruikt om een zo weer een luchtaanval door de Internationale Coalitie te rechtvaardigen tegen Syrische regeringsdoelen en terroristische aanslagen tegen Syrische legerplaatsen in het gebied.

Zoals President Assad, afgelopen zondag vertelde tegen de “The Sunday Mail” :

President Assad’s interview met “The Sunday Mail”: De VK heeft de Witte Helmen publiekelijk gesteund terwijl zij een onderdeel van Al Qaida zijn!

President Bashar al-Assad zei tegen de journalist van de “Sunday Mail” het VK (Engeland) heeft de Witte Helmen, een tak van Al Qaeda en Jabhat al-Nusra, in verschillende gebieden van Syrië, gesteund, met de nadruk dat Syrië de Witte Helmen beschouwt als een dodelijke PR-stunt van het VK.

In een interview vandaag, zondagmorgen, dat werd gegeven aan de Britse krant “The Sunday Mail”, beweerde president al-Assad dat de vermeende chemische aanval in Douma werd opgevoerd als een toneelstuk door het VK, Frankrijk en de VS.

Hij zei ook dat er communicatie was geweest van verschillende geheime diensten in Europa, maar deze is onlangs gestopt omdat ze niet serieus zijn.

Het Russische ministerie van Defensie waarschuwt dat dergelijke provocaties om de situatie in Syrië te destabiliseren onaanvaardbaar is!

Afgelopen april voerde de VS, het VK en Frankrijk luchtaanvallen uit,  tegen Syrië, waarbij Damascus werd beschuldigd van een chemische aanval in de stad Douma. De Syrische en Russische regering, hebben de door de VS en het VK gefinancierde Witte Helmen (Al-Queda)  opdracht gegeven om een valse chemische aanval te organiseren,

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De Russische Ambassadeur bij de VN werd echt boos en zei dat de VS haar onbeschaamheid geen grenzen kent, de gifgasaanval is totaal “fake”!

De Russische Ambassadeur bij de VN werd echt boos en zei dat de VS haar onbeschaamheid geen grenzen kent, de gifgasaanval is totaal “fake”!

10-04-18 09:54:00,

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Wie gisteren naar het “live”bericht op diverse zenders gekeken heeft, de ingelaste vergadering over de “zogenaamde”chemische aanval van het “dier” Assad zoals de VS en haar bondgenoten hem noemen! Heeft de  Russische gezant zien spreken op een woedende toon, hij verklaarde onder een nog niet vertoonde boosheid, dat de chemische aanval “fake” is en er geen bewijzen zijn, ook nodigde hij Amerika en haar bondgenoten (EU) uit om zelf naar Douma te komen en de plek te inspecteren!

Hierboven een foto en onder de video, te vinden op facebook, de oefening, vooraf aan de chemische aanval, deze video is van vóór de zogenaamde chemische aanval van afgelopen zaterdag! Het zijn geheime opname van oefeningen van de terroristen met kinderen voor een aanval. Ook was bij de voorlaatste aanval CNN al op de hoogte gebracht dat er een aanval destijds in Khan-Sheikoun zou plaatsvinden!

#سوريا ما يسمى”الجيش السوري الحر” في حصة تدريب الأطفال على تمثيل الاصابة بهجوم كيماوي في #كفربطنا السورية.

Geplaatst door ‎شاهد نيوز Chahednews‎ op maandag 9 april 2018

Ik heb in diverse artikelen al gewaarschuwd dat er een “fake”aanval op handen was, de bewijzen stapelen zich op hieronder de bewijslast op een rijtje gezet

Alarm Nep nieuws: nieuwe zogenaamde Gifgas aanval van Assad op Idlib

40 Ton chemische wapens achtergelaten door de VS en EU gesponsorde rebellen

Noor en Alaa, de nieuwe Bana Alabed’s uit Ghouta (chemische aanvallen)

 

2015:

De Sarin connectie

Steeds meer bewijzen komen naar buiten over hoe en waar het Sarin gas in Syrië terechtkwam en wie het gebruikt heeft in Syrië om de Syrische bevolking te doden. Niet alleen in Ghouta, een voorstad van Damascus waar Sarin in 2013 gebruikt is op de Syrische bevolking,

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Russische Militärübung in der Ostsee – ein neues Eskalations-Manöver?

Russische Militärübung in der Ostsee – ein neues Eskalations-Manöver?

04-04-18 07:59:00,

Bild: mil.ru

Ab heute wird in der Ostsee scharf geschossen. Die russischen Streitkräfte wollen bis Freitag ein Manöver mit Raketen abhalten – und zwar jeweils unmittelbar vor den Hoheitsgewässern Schwedens, Lettlands und Polens

Das Manöver verstößt nicht gegen internationales Recht, doch bislang spielten sich solche Übungen vor der Oblast Kaliningrad ab. Ist dies ein weiterer Schritt in der Eskalation zwischen Russland und dem Westen?

In Lettland gibt man sich am stärksten beunruhigt. Der Sprecher des lettischen Außenministeriums, Gints Jegermanis, erklärte im Vorfeld, man habe die NATO und die OSZE informiert. Der kürzlich pensionierte Oberbefehlshaber der lettischen Streitkräfte, Raimonds Graube, sieht eine Machtdemonstration Russlands am Werke sowie eine “koordinierte russische Antwort auf die jüngsten Entwicklungen” um die Vergiftung des russischen Dissidenten Sergej Skripal in Großbritannien. Westliche Länder hatten aus Solidarität mit Großbritannien russische Diplomaten ausgewiesen, worauf Russland ebenfalls mit dem Ausweisungen konterte.

Auch der polnische Nachrichtensender TVN24 spekuliert, dass Russland seine Waffensysteme dem Westen präsentieren wolle. “Wir fragen uns, warum das gerade hier stattfindet”, rätselte der schwedische Verteidigungsminister Peter Hulqvist vor den Medien, man werde das Manöver mit “Nachdenklichkeit” verfolgen. Alle drei Länder müssen bis Freitag den Luft- und Seeverkehr einschränken

Getestet wird nach Angaben schwedischer Medien eine neue Flugabwehrrakete des Typs “Panzir”, die extra für die russische Marine entwickelt wurde. Zur Anwendung soll auch der Radarkomplex “Jenisei” kommen, der Teil des Antiraketensystems “S-500 Prometey” ist. “Jenisei” wurde erstmals der russischen Öffentlichkeit im TV-Sender “Rossija 1” Anfang dieser Woche stolz präsentiert.

Mit allen drei Ländern befindet sich Russland derzeit in einer Konfliktbeziehung. Lettlands Schulpolitik, die Russisch verdrängen soll, kann aktuell Sanktionen Russlands nach sich ziehen.

Polen, das sich in der vergangenen Woche für den Kauf von amerikanischen Patriot-Raketen zum Preis von 4,75 Milliarden Dollar entschieden hat, wird von Russland vorgeworfen, zur “Destabilisierung der militärischen und politischen Lage in Europa” beizutragen. Polen fühlt sich von russischen Kurzstreckenraketen “Iskander” bedroht, die auf der Oblast Kaliningrad stationiert sind und mit atomaren Sprengköpfen bestückt werden können (vgl. Polens Regierung will sich mit dem Kauf vom Patriot-Raketenabwehrsystem sichern).

“Die NATO und Schweden bedrohen Russland”, resümierte Russlands Präsident Wladimir Putin im vergangenen Jahr als Reaktion auf die zunehmende militärische Kooperation zwischen dem skandinavischen Land und dem nordatlantischen Verteidigungsbündnis.

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“Russische beïnvloeding” in verkiezingen en nepnieuws komt uit… het VK – Lang Leve Europa!

“Russische beïnvloeding” in verkiezingen en nepnieuws komt uit… het VK – Lang Leve Europa!

23-03-18 08:22:00,

“Rusland heeft het gedaan!” Behalve dat veelvuldig aan Rusland toegewijde beïnvloeding, spionage, omkoping, afpersing, sociale media misbruik en nepnieuws gewoon uit het VK komt.

Hier zijn de top management medewerkers van Cambridge Analytica voor de camera aan het vertellen dat ze wel wat bevallige Oekrainse dames kunnen regelen om ongewenste politici te honey trappen. En dat is uiteraard afpersing.

Zo leer je nog eens wat zinnigs over de samenleving

De video, een rapportage van een groot mainstream media bedrijf (Channel 4), komt uiteraard met heel wat anti-Trump propaganda op de proppen (over Hillary Clinton hoor je uiteraard niets negatiefs) maar als je daar doorheen prikt, leer je nog eens wat zinnigs. Het zijn boeiende minuten videomateriaal.

Zo leer je dat afpersen met seks kennelijk goed werkt. Veel van wat Rusland dagelijks in de media verweten wordt, doen we dus gewoon ‘zelf’. En we geven uiteraard Rusland daarvan de schuld, want politiek gemakkelijk voor het realiseren van door het volk ongewenst beleid. Niet dat Rusland heilig is, verre van, maar de Westerse propaganda is precies dat. Hypocriete propaganda.

Ondertussen halen ‘we’ dus bevallige Oekraïners (al dan niet via mensensmokkel) en Israëlische spionnen van stal om ‘onze’ zaakjes te regelen. En dan is er uiteraard ook weer die goede samenwerking met medewerkers van de wereldwijd intiem samenwerkende inlichtingendiensten. (Als u tegen de sleepwet heeft gestemd, krijgt u dus al direct weer gelijk.) Men gebruikt bij de overheid/media gewoon weer ordinair het eeuwenoude ‘Verwijt de ander wat je zelf doet’ om je ongewenste wens toch door te drukken.

Dit soort corruptie en illegaliteit is uiteraard prima in orde

De heren die u voor de camera allerlei grof schandalige illegale activiteiten ziet aanbieden/opbiechten, hoeven zich geen zorgen te maken voor vervolging, over tijd in de gevangenis of over politie en justitie in brede zin. Dit soort diensten zijn uiteraard veel te waardevol voor overheden om te laten stoppen. Deze heren staan uiteraard boven de wet. En zo niet, dan persen ze wel wat rechters en politici af om op vrije voeten te blijven. Dat werkt zo echt, al vele decennia, en blijkt met grote frequentie zeer effectief.

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