Russisches Fernsehen: “Anti-Greta vs. Greta: Klimaskeptikerin gegen Öko-Schizophrenie” | Anti-Spiegel

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01-03-20 11:15:00,

Das russische Fernsehen hat sich in einem Beitrag ausführlich mit Greta Thunberg, der deutschen „Anti-Greta“ Naomi Seibt und den wissenschaftlichen Fakten des Klimawandels beschäftigt. Im russischen Fernsehen klingen die Berichte allerdings völlig anders, als in deutschen Medien.

Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass ich im Ausland wohne und wenn ich Diskussionen von Experten über das Klima in einer anderen Sprache als Deutsch höre, dann ist von der in den deutschen Medien beschworenen „großen Einigkeit der Wissenschaftler“ keine Spur zu sehen.

Im Gegenteil. Mein subjektiver Eindruck wurde inzwischen durch Analysen der „Cook-Studie“ bestätigt. Diese Studie ist eine der Grundlagen der Aussage über die angeblich große Einigkeit unter den Wissenschaftlern und sie hält einer Überprüfung nicht stand. Die Details finden Sie hier in einer Zusammenfassung und hier finden Sie die detaillierte, wissenschaftliche Analyse der Studie.

Am Sonntag hat das russische Fernsehen das Thema Klimawandel in der Sendung „Nachrichten der Woche“ aufgegriffen und auch über die deutsche Aktivistin Naomi Seibt berichtet, die von den deutschen Medien regelrecht verteufelt wird, wenn denn mal über sie berichtet wird. Da die russischen Beiträge über den Klimawandel, den Hype um Greta und alles, was mit dem Thema zusammen hängt, so völlig anders klingen, als die deutschen Beiträge, habe ich den Beitag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Na endlich!

Schon vor einem halben Jahr hat „Nachrichten der Woche“ die Instrumentalisierung eines Mädchens namens Greta Thunberg mit dem mittelalterlichen Kinderkreuzzug nach Jerusalem verglichen. Das war im 12. Jahrhundert in Frankreich. Ein Hirte namens Stefan erklärte, dass Christus selbst ihn aufgerufen hätte, nach Jerusalem zu gehen, um das Grab des Herrn zu befreien. Erwachsene schickten auf der Grundlage dieses Traumes Tausende von Kindern auf den Weg. Nachdem sie Marseille erreicht hatten, warteten die jungen Kreuzfahrer darauf, dass sich das Meer vor ihnen teilen würde. Schließlich nahmen verräterische Kaufleute sie alle auf ihre Segelboote und verkauften die Kinder am anderen Ufer zynischerweise in die Sklaverei. Es ist eine traurige Geschichte.

Die Öko-Aktivistin Greta Thunberg schwänzt die Schule, vielleicht erkennt sie deshalb die Ähnlichkeiten mit ihrer eigenen Rolle nicht. Kürzlich führte Greta in Bristol einen Kindermarsch an. Nach ihren Angaben folgten ihr dabei 30.000 Kinder und Jugendliche, die auch die Schule schwänzten, um gegen die Klimaerwärmung und die Erwachsenen zu protestieren,

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Atlas-V auf russisches Triebwerk angewiesen – Warum reagiert Russland nicht auf US-Sanktionen? | Anti-Spiegel

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18-02-20 10:59:00,

Man wundert sich immer wieder, was Russland sich von den USA alles gefallen lassen. Russland hätte Möglichkeiten, auf US-Sanktionen zu reagieren, die den USA tatsächlich weh tun würden.

Russland ist bei seinen Reaktionen auf westliche Sanktionen sehr zurückhaltend. Man wundert sich darüber immer wieder, wie wenig Russland reagiert, selbst wenn die USA Sanktionen verhängen, die Russland Milliarden kosten. Die Sanktionen, die den Bau von Nord Stream 2 zumindest verzögert haben, kosten Russland Milliarden an Einnahmen aus dem Verkauf von Erdgas, weil die Fertigstellung der Pipeline sich wohl um ein Jahr verzögert.

Russland hätte durchaus Möglichkeiten, darauf in einer Weise zu reagieren, die den USA weh tun, Russland aber kaum etwas kosten würden.

Die US-Trägerraketen vom Typ Atlas V, die hauptsächlich eingesetzt werden, um militärische Satelliten ins All zu bringen, könnten nicht mehr starten, wenn Russland es wollte. Die erste Stufe der Rakete wird nämlich vom russischen Raketentriebwerk RD-180 angetrieben. Die USA versuchen seit Jahren, dafür ein geeignetes Ersatztriebwerk zu entwickeln, sind daran aber bisher gescheitert.

Analysten glauben, dass das noch bis 2030 so bleiben wird. Selbst Optimisten sind der Meinung, dass die USA nicht vor 2024 ein eigenes Triebwerk für die Raketen haben werden.

Man fragt sich also, warum Russland zum Beispiel auf die neuen US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 nicht mit einem Exportstop der RD-180 reagiert haben. Die USA würde das empfindlich treffen, die finanziellen Verluste Russlands würden sich hingegen in Grenzen halten.

Warum die Russen nicht mit einem solchen Exportstop reagieren, weiß ich beim besten Willen nicht.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Zeige alle Beiträge von Anti-Spiegel

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Russisches Fernsehen: “Putin hat die unipolare Welt zerstört” | Anti-Spiegel

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17-02-20 05:05:00,

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ gab es am Wochenende einen sehr interessanten Beitrag über Putin und das kommende Ende seiner Amtszeit.

In Russland wird die Diskussion über das Ende von Putins Amtszeit ganz anders geführt, als in den westlichen Medien. Und auch die über das, was Putin in den 20 Jahren seiner Herrschaft erreicht hat und was nach Putin kommen kann, wird ganz anders gesprochen. Daher habe ich diesen Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Natürlich diskutiert das Land weiterhin über die vom Präsidenten vorgeschlagenen Verfassungsänderungen. Die Arbeit daran geht voran, aber ohne Eile, sondern systematisch. Ich möchte Sie daran erinnern, dass im neuen politischen System Russlands ein Teil der Befugnisse des Staatsoberhauptes der Staatsduma und dem Föderationsrat übertragen wird, außerdem wird der Präsident das höchste Amt des Landes für nicht mehr als zwei Amtszeiten inne haben können, ohne wenn und aber.

Wladimir Putin wird bei Fragestunden mit verschiedenen Gruppen in verschiedenen Städten Russlands derweil vorgeschlagen, seine Befugnisse im Gegenteil sogar auszuweiten. Aber er antwortet immer mit „Nein“, einmal, ein weiteres Mal „Nein“ und dann wieder „Nein“. Menschen, die solche Forderungen stellen, sind natürlich demokratisch und modern, aber das ist so ein Fall, bei dem Theorie und Praxis manchmal in Widerspruch geraten. Emotional fordern sie Putin auf, seine Befugnisse auszuweiten und rational erklärt Putin ihnen, dass dies nicht geschehen wird. Aber wenn man es andererseits rational betrachtet und die Errungenschaften und Risiken abwägt, dann wird klar, wie viel Unbekanntes vor uns liegt. Sogar erschreckend Unbekanntes.

Wir haben hier schon darüber gesprochen, wie Putin das Land aufgebaut und ihm sein inneres Gleichgewicht zurückgegeben hat. Jetzt geht es um sein Verhältnis zu seinen ausländischen Kollegen und wie sich ihre Haltung gegenüber Russland verändert hat.

Wir haben die 90er Jahre schon irgendwie vergessen und auch, wie wir uns manchmal für den Führer des Landes geschämt haben. Und es ist nicht sehr angenehm, sich daran zu erinnern. Solche Momente möchte man vergessen. Aber dennoch, denken wir einmal zurück. Kürzlich sind die Memoiren von Boris Jelzins Pressesprecher Pawel Woschanow erschienen. Pawel und ich kannten uns und ich habe erlebt, wie schwierig es für ihn manchmal war.

September 1989. Jelzin war zu dieser Zeit bereits ein sehr bekannter und schillernder Politiker,

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Russisches Außenministerium beschwert sich über Lügen von Staatssekretärin Grütters über Russland | Anti-Spiegel

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06-06-19 07:38:00,

Bei dem regulären Pressekonferenz des russischen Außenministeriums hat die Pressesprecherin Maria Sacharova wieder einmal Kritik an der Pressefreiheit in Deutschland geübt. Grund war ein Interview der Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der „Welt“, in dem sie über Einschränkungen der Arbeit des deuitschen Staatssenders Deutsche Welle in Russland berichtet hat. Das Problem ist, dass Frau Grütters vielleicht vorher mit der Deutschen Welle hätte sprechen sollen, denn die Deutsche Welle hat sich nie über die Arbeit in Russland beklagt.

Entsprechend ironisch und bitter waren die Worte, die Frau Sacharova an die Adresse von Frau Grütters fand. Ich habe die offizielle Stellungnahme Russlands zu dem Fall übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die für Kultur und Medien zuständige Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretärin Monika Grütters, erklärte am 23. Mai in einem Interview mit der einflussreichen deutschen Zeitung „Die Welt“, dass der deutsche Rundfunksender „Deutsche Welle in einigen Ländern bekämpft wird, in denen die Pressefreiheit bedroht“ sei und sie nannte Russland als erstes Land der Liste.

Solche Aussagen erscheinen, gelinde gesagt, seltsam, da in unserem Land die günstigsten Bedingungen für die Arbeit ausländischer Medien herrschen. Es hat nie eine Diskriminierung von deutschen Medien und Journalisten durch russische Beamte oder staatliche Strukturen gegeben. Das weiß niemand besser, als die betroffenen Journalisten, also Sie, die Sie hier in der Pressekonferenz sitzen. Ich weiß nicht einmal, wovon Frau Grütters geredet hat. Wie ich weiß, unterliegen die Journalisten der Deutschen Welle keinerlei Einschränkungen in ihrer beruflichen Tätigkeit, veröffentlichen zahlreiche Materialien über Russland, oft mit einem gewissen Grad an böswilliger Kritik, nehmen an verschiedensten Veranstaltungen teil, seien es vom Staat organisierte oder auch Protestaktionen gegen den Staat.

In Deutschland hingegen läuft seit langem eine Kampagne gegen die russischen Nachrichtenagenturen Sputnik und Russia Today, an der sowohl Vertreter des lokalen politischen Establishments, als auch professionelle journalistische Verbände beteiligt sind, wie zum Beispiel der Deutsche Journalisten-Verband. Wir haben diese schrecklichen, völlig unvorstellbaren Erklärungen von Frank Überall wiederholt zitiert, die offen zum Boykott der russischen Medien aufrufen und ihnen den Zugangs zu Kabelnetzen verwehren wollen.

Es hat den Anschein, dass unsere deutschen Partner, anstatt auf die wiederholten Hinweise aus Russland zu reagieren, um die Situation mit der Rede- und Pressefreiheit in ihrem Land zu korrigieren,

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Russisches Militär: IS plant C-Waffen-Angriff auf syrische Kurden, um ihn Damaskus anzulasten

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29-11-18 09:49:00,

Russisches Militär: IS plant C-Waffen-Angriff auf syrische Kurden, um ihn Damaskus anzulasten (Symbolbild)

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums plane die Terrororganisation „Islamischer Staat“, die kurdischen Kämpfer im Gouvernement Deir ez-Zor mit chemischen Waffen zu beschießen. Dann wollen die Terroristen ihren Angriff der syrischen Regierung unterstellen, um weitere Luftschläge der US-geführten Koalition auszulösen.

Der “Islamische Staat” habe die Vorbereitung der Mörsergranaten im Osten der Provinz Deir ez-Zor gestartet, die mit Giftstoffen gefüllt sind, berichtete das russische Militär am Mittwoch. An der Herstellung der Granaten sind elf Terroristen beteiligt, die im Ausland für derartige Techniken geschult wurden und nach Syrien gekommen seien, um den Angriff unter falscher Flagge auszuführen. Die IS-Kämpfer hätten vor, die Stellungen der Demokratischen Kräfte Syriens zu beschießen, um Damaskus dafür die Schuld zu geben.

Russland wolle das mobile ABC-Aufklärungslabor sowie russische ABC-Experten zu diesem Ort entsenden, um die IS-Handlungen zu verfolgen und zu dokumentieren.

Mehr zum Thema – Russische ABC-Abwehrtruppen bestätigen: Aleppo von Terroristen mit Gift kontaminiert 

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Russisches Militär: IS erbeutet Chlorkanister, tötet zwei Weißhelme in Syrien

Russisches Militär: IS erbeutet Chlorkanister, tötet zwei Weißhelme in Syrien

11-10-18 09:24:00,

Russisches Militär: IS erbeutet Chlorkanister, tötet zwei Weißhelme in Syrien (Symbolbild)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) sollen nach Angaben des Russischen Militärs ein Hauptquartier der Terrorgruppe al-Nusra angegriffen haben. Dadurch seien tödliche Stoffe in die Hände des IS gefallen. Außerdem wurden mehrere Kämpfer sowie Mitglieder der Weißhelme getötet.

Zu den Auseinandersetzungen kam es am 9. Oktober, als eine zum IS gehörende extremistische Gruppierung eine Kommandozentrale der al-Nusra-Front überfiel. Den IS-Dschihadisten sei es gelungen, zwei Chlorbehälter zu erbeuten. Dabei sollen vier Kämpfer der al-Nusra-Front, die sich heute Dschabhat Fath asch-Scham nennt, und zwei Mitglieder der umstrittenen Weißhelme getötet worden seien.

Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte dazu ein Video, das zeigt, wie die Terroristen die Chlorkanister abtransportieren. Später sollen zwei Behälter mit Chlor an eine weitere Terrorgruppierung im Süden der syrischen Provinz Aleppo übergeben worden sein. Das russische Militär warf den westlichen Ländern vor, durch ihr unverantwortliches Handeln dazu beigetragen zu haben, dass die chemischen Stoffe in die Hände des “unberechenbaren” Islamischen Staates gefallen seien.

#SYRIA On the evening of October 9, in the area of al-Latamna, one of the #ISIS formations attacked the headquarters of the detachment of the terrorist organization Hayyat Tahrir al-Sham (formerly Jabhat al-Nusra) pic.twitter.com/8bKgTPgxRN

— Минобороны России (@mod_russia) 10 октября 2018 г.

Mehr zum Thema – Syrische Rebellen in Idlib ziehen schwere Waffen aus Pufferzone ab

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Syrien: Russisches Verteidigungsministerium warnt weiter vor inszeniertem Giftgasangriff

Syrien: Russisches Verteidigungsministerium warnt weiter vor inszeniertem Giftgasangriff

16-09-18 08:47:00,

Angeblich eine Aufnahme aus Idlib.

Der Westen will die Offensive auf Idlib abwenden und damit die zehntausenden dschihadistischen Kämpfer schützen

Mit großem Nachdruck und immer wieder wird vom russischen Verteidigungsministerium behauptet, dass in Idlib ein Giftgasanschlag vorbereitet wird, der dazu dienen soll, einen erneuten Angriff zu rechtfertigen. Die USA haben zusammen mit Frankreich und Großbritannien bereits mit Militärschlägen gedroht, wobei nur Syrien, Iran und Russland im Visier stehen. Offenbar wird ausgeschlossen, dass auch eine der zahlreichen islamistischen Gruppen, die sich in Idlib aufhalten, einen solchen Angriff fingieren könnte. Das passt nicht in die Eskalationslogik (Alle Seiten spielen mit dem Szenario eines Giftgasangriffs in Idlib).

Russland behauptet, das sei auch das letzte Mal in Duma der Fall gewesen, wo mit der Hilfe der Weißhelme ein gefakter Giftgasangriff inszeniert wurde. Das Trio USA, Frankreich und Großbritannien hat Beweise oder auch den Befund der OPCW gar nicht abgewartet, sondern gleich syrische Ziele beschossen, die angeblich mit dem syrischen Chemiewaffenprogramm zu tun haben. Die schnelle Reaktion, die auch eine Gefährdung der gerade in Damaskus eingetroffenen OPCW-Inspektoren einschloss, macht misstrauisch, dass es sich um ein abgekartetes Spiel zwischen bewaffneten, in der Regel dschihadistischen Gruppen in Syrien, die vom Westen, der Türkei oder von Golfländern unterstützt werden, und amerikanischen, britischen oder französischen Geheimdiensten handelte.

Abgesehen davon ist kaum nachzuvollziehen, warum syrische Truppen und letztlich auch Russland einen solchen angeblichen Chemiewaffeneinsatz wie in Duma, der militärisch völlig bedeutungslos war, im Wissen riskieren sollten, damit Angriffe zu provozieren. Unterstellen müsste man dann, dass Damaskus – und Moskau – eine direkte militärische Konfrontation mit den USA und Alliierten provozieren wollen, wofür aber nichts spricht.

Oder wollen Damaskus und Moskau den USA eine Falle stellen, indem sie vorgeben, dass ein demnächst sich ereignender Chemiewaffeneinsatz von den bewaffneten Gruppen in Idlib begangen wurde, was dann rechtfertigen würde, mit massiven Angriffen gegen sie vorzugehen? Schließlich werden Damaskus und Russland unter Druck gesetzt, Idlib nicht anzugreifen, weil damit 3 Millionen Zivilisten gefährdet werden können, wobei man allerdings unterstellen muss, dass der Westen so zumindest Teile der bewaffneten Gruppen – die Rede ist von bis zu 100.000 Kämpfern, darunter 10.000 bis 30.000 Kämpfern der mit al-Qaida verbundenen HTS – als Bollwerk gegen die Assad-Regierung schützen will.

Die Verbündeten des Westens in Idlib?

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