So schreibt das EU-Parlament die Geschichte Europas um

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30-09-19 03:12:00,

Christian Müller / 28. Sep 2019 – Auf Antrag von 18 polnischen Mitgliedern hat das EU-Parlament eine Resolution gutgeheissen, die zynischer nicht sein könnte.

Das ist die Überschrift und die Einleitung eines ausgesprochen interessanten Artikels im Infosperber, dem die NachDenkDeiten kollegial verbunden sind. Zuvor schon hatten die NachDenkDeiten einen aufklärenden Artikel zum gleichen Thema von Tobias Riegel veröffentlicht: Geschichtsfälschung durch die EU: Parlament beschließt skandalöses Dokument. Auf diesen abenteuerlichen Vorgang kann man nicht oft genug hinweisen. Albrecht Müller.

Der Artikel von Christian Müller ergänzt diesen unseren Beitrag vorzüglich. Auf beides weise ich hin, weil der Vorgang Teil einer sehr bedrohlichen Entwicklung ist. Sie ist unter anderem dadurch gekennzeichnet,

  • dass die Mehrheit des EU-Parlament am Aufbau des Feindbildes Russland aktiv und massiv mitwirkt,
  • dass diese Mehrheit uns auf dem von ihr eingeschlagenen Weg zum nächsten großen Krieg führen könnte, das Risiko ist groß,
  • dass dabei auch Parteien mitwirken, die es sich zugute halten könnten, zwischen 1969 und 1989 wesentlich zum Abbau der Konfrontation und damit zum Frieden in Europa beigetragen zu haben, namentlich gemeint sind dabei Sozialdemokraten und Freidemokraten und die Grünen,
  • dass die Initiative von polnischen Mitgliedern des Europäischen Parlaments ausging. Das lässt befürchten, dass die osteuropäischen Staaten, die wir mit Freuden in die Europäische Gemeinschaft aufgenommen haben, zum Sargnagel des Friedens in Europa werden könnten. Offensichtlich gibt es innerhalb dieser Völker Strömungen, die noch Rechnungen mit den Russen bzw. Russland offen haben, die sie jetzt auf unserem Rücken begleichen wollen.

Der Einfachheit halber geben wir hier noch weitere Teile des Textes des InfoSperber wieder und verlinken dann den Rest, verbunden mit einem großen Dank an Christian Müller und seine Mitstreiter:

Wenn es mit der Umschreibung der Geschichte Europas so weitergeht, steht in zehn Jahren in den Schulbüchern, nicht Hitler und nicht das Deutsche Reich, sondern Stalin und die Sowjetunion hätten den Zweiten Weltkrieg angefangen. An der Neuschreibung der Geschichte beteiligt sich jetzt auch das – demokratisch gewählte – EU-Parlament.

Konkret: Am 19. September 2019 genehmigte das EU-Parlament mit 535 Ja- und 66 Nein-Stimmen bei 52 Enthaltungen (und etlichen Abwesenden) eine Resolution, die jeder historischen Erkenntnis spottet.

Haben die Medien darüber berichtet? Wenig bis gar nicht.

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So schreibt das EU-Parlament die Geschichte Europas um

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28-09-19 09:24:00,

Das EU-Parlament entlastet Hitler zur Hälfte von der Kriegsschuld – zulasten Russlands © Common

Christian Müller / 28. Sep 2019 –

Auf Antrag von 18 polnischen Mitgliedern hat das EU-Parlament eine Resolution gutgeheissen, die zynischer nicht sein könnte.

Wenn es mit der Umschreibung der Geschichte Europas so weitergeht, steht in zehn Jahren in den Schulbüchern, nicht Hitler und nicht das Deutsche Reich, sondern Stalin und die Sowjetunion hätten den Zweiten Weltkrieg angefangen. An der Neuschreibung der Geschichte beteiligt sich jetzt auch das – demokratisch gewählte – EU-Parlament.

Konkret: Am 19. September 2019 genehmigte das EU-Parlament mit 535 Ja- und 66 Nein-Stimmen bei 52 Enthaltungen (und etlichen Abwesenden) eine Resolution, die jeder historischen Erkenntnis spottet.

Haben die Medien darüber berichtet? Wenig bis gar nicht. Eigentlich erstaunlich. Wenn irgendwo Russland angeschwärzt wird, ist es meist ein willkommenes Thema. Warum ausgerechnet diesmal nicht? (*)

Zu Erinnerung und zur Kenntnis jener, die sich mit dieser Materie nie haben befassen müssen:

In Adolf Hitlers Buch «Mein Kampf» – erste Veröffentlichung inkl. 2. Teil 1926 – gibt es das 14. Kapitel über die «notwendige» Politik gegenüber dem Osten: «Ostorientierung oder Ostpolitik» (Ausgabe von 1936 im Eher-Verlag). Dort steht ab Seite 726 auf 32 Seiten für jede Leserin und jeden Leser unmissverständlich, dass Deutschland nicht nur das Recht hat, Russland anzugreifen und ihm Land für die Deutschen wegzunehmen, sondern dass die Deutschen das machen müssen! Die Deutschen brauchen mehr «Grund und Boden», um eine Weltmacht zu werden, und diesen «Grund und Boden» müssen sie sich von Russland holen. Zitat: «Nicht West- und nicht Ostorientierung darf das künftige Ziel unserer Aussenpolitik sein, sondern Ostpolitik im Sinne der Erwerbung der notwendigen Scholle für unser deutsches Volk.» (**)

Das haben bis 1936 nicht nur die über 2 Millionen Besitzer des Buches lesen können (Anm. des Verlags auf Seite VI der Ausgabe von 1936: Bisher verkaufte Auflage 2’250’000 Exemplare), das haben naturgemäss auch einige ausländische Politiker lesen können.

Unter diesen ausländischen und aufmerksamen Lesern war auch Maxim Maximowitsch Litwinow, ein sowjetischer Aussenpolitiker und Diplomat. Aufgrund der in «Mein Kampf» klar angesagten Strategie Hitlers gegen Russland inkl.

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EU schreibt Einbau von intelligenten Überwachungs-Systemen in Autos vor

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16-04-19 01:43:00,

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments. (Foto: dpa)

Antonio Tajani, Präsident des Europäischen Parlaments. (Foto: dpa)

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Ein Bürger schreibt Angela Merkel: «Warum handeln Sie nicht?»

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29-10-18 10:54:00,

 Red.

Red. / 29. Okt 2018 –

Der deutsche Rentner Herbert Wekel lebt auf dem Existenzminimum. Mit Briefen setzt er sich für eine «bessere Demokratie» ein.

Red. Herbert Wekel aus Baden-Württemberg liest und schätzt Infosperber. Seine Möglichkeiten, Änderungen zu bewirken, sind begrenzt. Um «wenigstens etwas an der Demokratie zu verbessern», schreibe er jeden Monat der Bundeskanzlerin eine E-Mail. Hier ein leicht gekürzter Auszug aus seinem letzten Schreiben von Ende Oktober:

    «Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin

    leider bekam ich auf meine letzten drei Nachrichten an Sie keine Antwort, aber ich denke mir, dass Sie schwer beschäftigt sind. Doch die Ereignisse bringen mich dazu, Ihnen erneut zu schreiben.

    Das Abkommen zur Begrenzung der atomaren Mittelstrecken-Raketen wurde durch die USA gekündigt. Deutsche Truppen stehen an der Grenze Rußlands. Rings um Rußland sind Raketenstellungen der NATO bereit. Was denken Sie sich dabei? Soll das den Frieden sichern?

    Deutsche Waffen sorgen weltweit für fortwährendes Töten. Lässt Sie dies ruhig schlafen?

    Die deutschen Automobilbauer werden durch Sie geschont in einer Weise, die niemand außer den Besitzenden verstehen kann. Ist zukunftssichere Verkehrspolitik so schwer?

    Christian Schmidt, ehemaliger CSU-Bundeslandwirtschaftsminister und von Oktober 2017 bis März 2018 kommissarischer Bundesminister für Verkehr, ist nun im Vorstand des größten Glyphosat-Anwenders – der Deutschen Bahn. Glauben Sie, irgend jemand im Land versteht das unter richtigem und verantwortungsvollem Handeln?

    Es wird alles unternommen, um jede sinnvolle Lösung zu den vielen offenen Fragen, die man an Sie und Ihre Regierung stellen müsste, auszublenden. Macht Sie das nicht nachdenklich?

    Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat wieder ein starkes Statement verfasst. Ich bin sicher, die Vorsitzende Marlehn Thieme hat mit Ihnen darüber gesprochen. Warum um alles in der Welt tun Sie nicht das, was so viele von Ihnen erwarten dürfen?

    Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Erde / der Schöpfung. Reduzierung der Rüstung. Deutsche Soldaten nach Hause.
    Ramstein gegenüber der USA kündigen.
    Glyphosat verbieten.
    Das Schienennetz erweiteren und nicht abbauen.
    Stuttgart21 endlich beenden bzw. den mehr als sinnvollen Umstiegsvorschlag anpacken.
    Den Mindestlohn auf 12 Euro hochsetzen.
    Eine Devisentransaktionssteuer mindestens für die EU sofort einführen.
    Eine Vermögenssteuer sofort einführen.
    Eine Erbschaftssteuer ist auch überfällig.

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