Schweizer Ärzte plädieren für Vitamin D-Prophylaxe • Anthroblog

04-02-21 09:22:00,

Schweizer Ärzte plädieren für eine Vitamin D-Prophylaxe in der dunklen Jahreszeit. Angesichts eines verbreiteten Mangels an Vitamin D in der dunklen Jahreszeit, rufen die 31 Ärzte dazu auf, den Blutspiegel dieses Vitamins in der Zeit zwischen Oktober und April zu erhöhen. Sie halten die Erhöhung des Vitamin D-Spiegels nicht nur für eine wirksame Prophylaxe gegen Erkältungskrankheiten, sondern auch gegen Covid-19. Der Aufruf, der am 2. Februar veröffentlicht wurde, wird von der Schweizer Anti Aging Gesellschaft (SSAAMP) unterstützt.

Die Verfasser des Aufrufs schreiben:

Was würden Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Ärzte und die Bevölkerung wohl sagen, wenn es ein Medikament gäbe, das

  • die Rate der positiven Corona-Tests wahrscheinlich halbieren
  • die Schwere der Verläufe vermutlich erheblich vermindern
  • die Rate der Intensivpflichtigkeit bei stationären Patienten von 50 auf 2 % senken
  • und die Sterblichkeit bei Hoch-Risiko-Patienten von über 50 auf unter 20 % reduzieren könnte?

Würden wir nicht alle eine Notfall-Zulassung dieses Medikaments fordern, so wie dies bei Impfungen schon erfolgte (z.B. UK, USA) bzw. in einigen anderen europäischen Ländern verlangt wurde?

Würden wir nicht die gesamte Bevölkerung präventiv mit diesem Wundermittel versorgen, mindestens aber die Hoch-Risiko-Gruppen? Würden wir nicht bei eingetretener Krankheit, spätestens aber bei stationärem und allerspätestens bei Verlegung auf die Intensivstation hohe Dosen dieses Medikaments geben wollen?

Dabei ist dies gar nicht erforderlich, denn dieses Medikament ist bereits zugelassen, es ist preiswert, rezeptfrei (ausser bei hohen Dosierungen) und nahezu nebenwirkungsfrei!

Es heißt: VITAMIN D

Die Bedeutung von Vitamin D für das Immunsystem und für das Risiko von viralen Infektionen ist seit langem bekannt und dennoch vor allem in der Gesundheitspolitik nicht beachtet:

2016 erforschte das RKI die Häufigkeit von Vitamin D-Mangel bei deutschen Erwachsenen. Danach befinden sich 61,5 % im Vitamin D-Mangel (< 50 nmol/l), 30,2 % weisen sogar einen schweren Vitamin D-Mangel (< 30 nmol/l) auf. Dabei gibt es erhebliche saisonale Unterschiede. Während im Sommer »nur« etwa 10 % einen schweren Mangel aufweisen, sind es im Winter mehr als 50 %. Sogar über 80 % der Erwachsenen haben einen »normalen« Vitamin D-Mangel (Rabenberg et al., 2016). In der Schweiz dürften die Zahlen aufgrund der südlicheren Lage etwas, aber nicht wesentlich besser ausfallen.

Schweizer Ärzte plädieren für eine Vitamin D-Prophylaxe

Abb. 1: Jahreszeitliche Häufigkeit von Vitamin D-Mangel bei deutschen Erwachsenen

Gibt es ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen im Vitamin D-Mangel?

Eine Meta-Analyse beantwortet diese Frage eindeutig. In der Gruppe mit niedrigen Vitamin D-Spiegeln gab es 83 % mehr Atemwegsinfekte.

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Schweizer Regierung will den Super-Lockdown

14-01-21 10:22:00,

Donnerstag, 14. Januar 2021
, von Freeman um 07:00

Die sieben Bundesräte, welche die Schweizer Regierung bilden, wollen die Schraube was Corona betrifft noch fester andrehen und verbreiten noch mehr Panik, so wie sie sich aktuell zeigen. Bei der gestrigen Pressekonferenz in Bern haben sie nicht nur Abstand zueinander gehalten und Masken getragen, sondern jeder sass noch in einer Kabine aus Plexiglas. 

Die Botschaft damit an die Schweizer, Covid-19 ist so gefährlich, ihr werdet alle sterben wenn ihr nicht unserem Diktat folgt. Dabei ist die Chance wegen dem Virus zu sterben äusserst gering.

Krankheitsminister Alain Berset will unbedingt den absoluten Super-Lockdown, wo alle zu Hause eingesperrt sind und alle Betriebe schliessen, sich in der Schweiz nichts mehr bewegt. Ausserdem will er FFP2-Masken vorschreiben, wie in Bayern.

Folgendes hat am Mittwoch der Bundesrat verkündet:

– Die geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden um fünf Wochen verlängert.

– Neu werden Einkaufsläden und Märkte für Güter des nicht täglichen Bedarfs ab Montag geschlossen.

– Gastronomiebetriebe müssen mindestens bis Ende Februar geschlossen bleiben.

– Ab Montag gilt eine Homeoffice-Pflicht. Bisher war es eine Empfehlung.

– Wo Homeoffice nicht oder nur zum Teil möglich ist, gilt in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält.

– An privaten Veranstaltungen dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Kinder inklusive.

– Sportanlagen bleiben bis mindestens Ende Februar geschlossen. Im Freien dürfen bis zu fünf Personen zusammen Sport treiben.

Spätestens jetzt muss für jeden Schweizer klar sein, der Bundesrat ist zu einem Risiko für die Schweiz und unzumutbar geworden. Der Verhältnisblödsinn, die Übertreibung und die Angstmacherei dauert nun lange genug an. 

Das Gute an der Sache ist, es zeigt sich immer mehr Unmut und Widerstand in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in der Schweiz sind nicht mehr bereit die Corona-Massnahmen, so wie sie jetzt verfügt und verordnet wurden, mitzutragen und zu befolgen.

Siehe unten, erfolgreiche Referenden gegen das Terror-Gesetz und Covid-Gesetz.

Das hat ganz entscheidend damit zu tun, wie der gestrige Auftritt verlaufen ist. Die Bundesräte waren in Plexiglas-Käfige abgeriegelt und sie trugen gleichzeitig Masken, um der Bevölkerung zu verdeutlichen, wie dringlich die Situation sei.

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Schweizer Unternehmer wollen trotz Lockdown ihre Geschäfte öffnen | Corona Transition

08-01-21 07:51:00,

Veröffentlicht am 8. Januar 2021 von StS.

Es reicht! So das Motto der Aktion «Wir machen auf». Rund 5000 Gewerbetreibende proben den Aufstand und wollen am Montag, dem 11. Januar ihre Geschäfte wieder aufmachen.

Mit der Initiative «Wir machen auf» setzten rund 5000 UnternehmerInnen aus 68 Gemeinden am Montag, 11. Januar, ein Zeichen gegen die Pandemiewillkür. Die Aktion ist auch in weiteren Ländern Europas geplant.

Die Gewerbler wollen ihre Restaurants, Fitnessstudios und Kosmetiksalons entgegen der Massnahmen zu den üblichen Ladenzeiten an diesem Montag öffnen. Damit riskieren die Unternehmer aber hohe Strafen, wie die Onlineausgabe von 20 Minuten schreibt.

Die Aktion erstaunt den Direktor des Gewerbeverbands Hans-Ulrich Bigler nicht. Es gebe keinen Nachweis dafür, dass das Virus in Läden vermehrt übertragen wird, sagt er gegenüber dem Tagesanzeiger. Die Unternehmer seien sehr frustriert, so Bigler.

Rechtliche Unterstützung und Vernetzung für KMU, die Verantwortung übernehmen wollen:

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Schweizer Aufsichtsbehörde für Arzneimittel verweigert Zulassung von Corona-Impfstoff

11-12-20 12:30:00,

Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, Swissmedic, hat die Zulassung des Corona-mRNA-Impfstoffes abgelehnt. In Großbritannien ist der Impfstoff von BioNTEch und Pfizer bereits zugelassen und an Menschen geimpft worden. Nur ein Tag nach den ersten Impfungen meldete die Presse schwere, allergische und anaphylaktische Reaktionen bei den Geimpften. In der EU und somit also auch in Deutschland soll der Impfstoff ab dem 29. Dezember zugelassen werden. Auch in den USA ist die Zulassung der Impfstoffe bei der US-Behörde FDA beantragt aber noch nicht freigegeben worden.

Die Schweizerische Aufsichtsbehörde Swissmedic hat die Zulassung des Impfstoffs jedoch bereits mehrfach abgelehnt. In einer Erklärung von Swissmedic heißt es: „Die Regulierungsbehörden des Access Consortiums werden nur Impfstoffe zulassen, deren Nutzen die Risiken überwiegt. Die Mitglieder des Access Consortiums werden alle eingereichten wissenschaftlichen und klinischen Nachweise der Sponsoren von Impfungen streng überprüfen, ebenso wie weitere, auch länderspezifische Nachweise. Gemeinsam überwachen die Regulierungs- und Gesundheitsbehörden nach der Zulassung weiter die Sicherheit von Impfstoffen. Bei zugelassenen Impfstoffen wird die Sicherheit, die Wirksamkeit und die Qualität laufend überwacht.

Bevor ein Impfstoff zugelassen wird, müssen die Zulassungsinhaberinnen zuverlässige Nachweise zur Sicherheit vorlegen, und diese wird laufend weiter von den Regulierungsbehörden überprüft. Impfstoffhersteller müssen die Regeln zur Guten Herstellungspraxis (GMP) einhalten und ausreichend Daten dazu liefern, dass der Herstellungsprozess an sämtlichen Produktionsstandorten sorgfältig kontrolliert und konsistent ist. Ausserdem ist vor der Zulassung die Stabilität der Impfung nachzuweisen.“

Wie Swissmedic am 01.12.2020 mitteilte, könne man „Stand heute keine Zulassung für einen Corona-Impfstoff erteilen“. Zwar würden in der EU die ersten Zulassungsverfahren laufen, doch in der Schweiz könne man mangels Daten noch keine Zulassung erteilen. Der rasche Zugang zu einer Impfung sei zwar wichtig, jedoch dürfe dieser nicht auf Kosten der Sorgfalt erteilt werden, sagte Claus Bolte, Leiter Bereich Zulassung von Swissmedic den Medien. Die vorliegenden Zwischenergebnisse der verschiedenen Hersteller würden noch keinen Nutzen-Risiko-Entscheid ermöglichen. Es fehlten noch Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität.

Hier die ganze Pressekonferenz für Interessierte:

https://cstats.de/index.php/de/covid-19/schweiz-lehnt-neuen-corona-impfstoff-zun%C3%A4chst-ab.html

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Schweizer Corona-Doku “Unerhört!”

28-10-20 02:36:00,

(German only) Die Corona-Doku “Unerhört!” des Schweizer Journalisten und Moderators Reto Brennwald hatte vergangene Woche Premiere und ist nun offiziell und kostenfrei auf Vimeo zu sehen, wo sie innerhalb von drei Tagen bereits über 100,000 Menschen erreichte.

Die Doku zeichnet den Umgang der Schweiz mit der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 aus unabhängig-kritischer Perspektive nach und lässt verschiedene, vorwiegend kritische Fachleute und Betroffene zu Wort kommen. Auch Corona-Suizide werden thematisiert.

Die Polarisierung der Schweizer Corona-Debatte ergibt sich vor allem aus zwei Gründen: Die Deutschschweiz war im Frühjahr noch kaum betroffen (Antikörperwerte unter 3%), sowie aus dem stark altersabhängigen Mortalitätsprofil (Medianalter der Todesfälle bei circa 84 Jahren).

Ersteres wird sich in den kommenden Wochen rasant ändern – Masken und Contact Tracing sind erwartungs­gemäß gefloppt – zweiteres hingegen nicht: das Virus hat sich nicht verändert. Prophylaxe und Frühbehandlung werden trotz starker Risikoreduktion weiterhin ignoriert.

Zum Film: Unerhört! auf Vimeo (60 Minuten, schweizerdeutsch)

Siehe auch

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