Ein Schweizer Arzt zu Covid-19

ein-schweizer-arzt-zu-covid-19

21-03-20 08:11:00,

Publiziert: 14. März 2020; Aktualisiert: 21. März 2020; Sprachen: DE, EN

Ein Schweizer Arzt (Internist) bittet uns, folgende Informationen zur aktuellen Situation zu publizieren, um unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung zu ermöglichen.

Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liege das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen seien über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen seien über 70 Jahre alt.

80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.

Bei weniger als 1% der Verstorbenen habe es sich um gesunde Personen gehandelt, d.h. um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen seien Frauen.

Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheide zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.

Bei den zwei italienischen Verstorbenen unter 40 Jahren (beide 39 Jahre alt) habe es sich um einen Krebspatienten sowie um einen Diabetes-Patienten mit weiteren Komplikationen gehandelt. Auch hier sei die genaue Todesursache noch nicht klar (d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen).

Die Überlastung der Kliniken ergebe sich durch den allgemeinen Andrang an Patienten sowie durch die erhöhte Anzahl an Patienten, die besondere oder intensive Betreuung benötigen. Dabei gehe es insb. um die Stabilisierung der Atemfunktion sowie in schweren Fällen um anti-virale Therapien.

(Update: Das Nationale Gesundheitsinstitut hat inzwischen einen statistischen Bericht zu den testpositiven Patienten und Verstorbenen publiziert, der die obigen Angaben bestätigt.)

Der Arzt weist außerdem auf folgende Aspekte hin:

Norditalien habe eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt habe. Dies sei als zusätzlicher Risikofaktor zu sehen.

Südkorea beispielsweise habe einen deutlich milderen Verlauf als Italien erlebt und den Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten. In Südkorea sei es bisher zu lediglich ca. 70 Todesfällen mit positivem Test gekommen. Betroffen waren wie in Italien hauptsächlich Risikopatienten.

Bei den bisher ca.

 » Lees verder

Mit Hilfe Schweizer Banken: 12.000 Nazis in Argentinien finanziert?

mit-hilfe-schweizer-banken:-12.000-nazis-in-argentinien-finanziert?

10-03-20 01:51:00,

Panorama

13:50 10.03.2020(aktualisiert 15:16 10.03.2020)

Zum Kurzlink

Ermittler haben in Argentinien eine Liste mit den Namen von 12.000 in Argentinien lebenden Nazis in einem alten Lagerraum entdeckt. Wissenschaftler glauben, dass viele der aufgelisteten Schweizer Bankkonten Gelder von jüdischen Opfern hatten.

Dutzende Kriegsverbrecher des nationalsozialistischen Regimes, darunter etwa Josef Mengele und der für die Deportation von Juden in die Vernichtungslager der Nazis zuständige Adolf Eichmann, haben sich nach dem Zweiten Weltkrieg nach Argentinien abgesetzt und lebten dort teilweise unter falscher Identität. Nun ist in Argentinien eine Liste mit den Namen von 12.000 Nazis aufgetaucht, die dort ab den 1930er Jahren gelebt haben sollen, berichtet unter anderem die britische Rundfunkanstalt BBC. Das Simon Wiesenthal Center, ein in den USA ansässiges Institut, das dafür bekannt ist, Nationalsozialisten aufzuspüren, veröffentlichte einige Seiten der Namensliste mit dem Hinweis, dass viele der erwähnten Personen  Schweizer Bankkonten hätten. In einer Erklärung schrieb das Zentrum:

„Wir glauben, dass sich auf diesen lange ruhenden Konten Geld befand, das den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus gestohlen worden war.“

Geld jüdischer Opfer bei der Credit Suisse?

Die Liste der Namen wurde von einem argentinischen Ermittler, Pedro Filipuzzi, in einem alten Lagerraum in Buenos Aires gefunden. Es wird vermutet, dass viele der im Dokument genannten Personen Geld auf Bankkonten der „Schweizerischen Kreditanstalt“ überwiesen hatten. Die „Schweizerische Kreditanstalt“ ist seit 1997 als Credit Suisse Group bekannt.

Nachdem das nationalsozialistische Deutschland 1935 rassistische Gesetze eingeführt hatte, begann es mit der Aneignung jüdischen Eigentums, und es wurde viel Geld auf Schweizer Bankkonten überwiesen. In den 1930er Jahren wurde Argentinien größtenteils von einem nationalsozialistischen Militärregime regiert. Als der Anti-Nazi-Präsident Roberto Ortiz 1938 die Macht übernahm, gründete er die „Sonderkommission zur Erforschung anti-argentinischer Aktivitäten“. Diese Kommission nahm bei einem Überfall auf die „Nazi-Unión Alemana de Gremios“ Dokumente in Besitz, die die kürzlich wiederentdeckte Liste enthielten. 1943 kam in Buenos Aires ein nationalsozialistisches Regime an die Macht und es wurde davon ausgegangen, dass die von der Kommission beschlagnahmten Erkenntnisse verbrannt worden waren.

Die Liste der Namen wurde von einem argentinischen Ermittler, Pedro Filipuzzi, in einem Lagerraum im ehemaligen Hauptquartier der Nazis in Buenos Aires gefunden. In einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte die Credit Suisse, sie werde die Angelegenheit erneut untersuchen.

 » Lees verder

Schweizer Friedensprojekt: „Wenn Menschen zusammen am Tisch sitzen, bekriegen Sie sich nicht“

schweizer-friedensprojekt:-„wenn-menschen-zusammen-am-tisch-sitzen,-bekriegen-sie-sich-nicht“

18-01-20 11:12:00,

Dieser Einsatz für ein friedliches Miteinander geht durch den Magen: Der Schweizer Koch David Höner hat ein Friedensprojekt auf die Beine gestellt, bei dem Konflikt- und Kriegsparteien wieder zusammengeführt werden sollen – beim gemeinsamen Essen an einem Tisch. Darüber hinaus schafft das Vorhaben vor Ort bleibende Betriebe und Initiativen zur Ausbildung. „Cuisine sans frontières“, also: „Küche ohne Grenzen“ heißt das Projekt. Seine ehrenamtlichen Mitarbeiter gehen in die gefährlichen Regionen unserer Welt und machen so auch „Politik“. Warum dem so ist und was es mit dem Friedensprojekt noch auf sich hat, davon erzählt Höner im NachDenkSeiten-Interview. Von Marcus Klöckner.

Kochen geht für Sie über das hinaus, was man vielleicht im Allgemeinen darunter versteht, oder?

Kochen, essen, trinken, Gastfreundschaft, das sind Bestandteile unseres sozialen Lebens. Essen und Trinken ist sozialer Kit. Und da sind wir dann auch ganz nahe bei der Politik.

Sie sagen, „Kochen ist Politik“. Wann haben Sie das entdeckt?

2003 habe ich eine Reportage in Kolumbien über die Kokainbekämpfung gemacht. Dabei kam ich in ein Bürgerkriegsgebiet, wo sämtliche zivile Strukturen zusammengebrochen waren. Dort gab auch keinen Zusammenhalt mehr zwischen den Leuten. Sie hatten Angst voreinander und sind sich aus dem Weg gegangen. Viele blieben einfach in ihren Häusern, es gab keinen Ort, an dem sie sich treffen konnten. Diese Beobachtungen haben mich zu der Frage bewogen: Warum kann man hier an diesem Ort keine Kneipe, ein Restaurant installieren, so wie bei uns zu Hause? Ein Ort, wo man zusammenkommt, wo man über Probleme redet, diskutiert usw. Solch ein Ort der Begegnung ist immens wichtig – gerade auch in Regionen, wo Feindschaft herrscht. Ich habe mich weiter gefragt: Wie kann ich dazu beitragen, dass hier wieder eine soziale Struktur entsteht?

Und so entstand dann Cuisine sans frontières?

Ja, aber wie bei allen solchen Projekten, braucht man Anlaufzeit, man braucht Leute, die mitziehen.

Was genau machen Sie jetzt mit ihrer Organisation?

Wir gehen in die Konflikt- und Kriegsregionen und bauen dort Betriebe auf. Restaurants, aber auch Handwerksbetriebe, die mit Nahrung zu tun haben, wie beispielsweise eine Bäckerei.

Also ein Stück Entwicklungshilfe.

Ja, nur gehen wir anders vor als die Entwicklungshilfe, wie man sie normalerweise beobachten kann.

Was heißt das?

Viele Schritte,

 » Lees verder

So lassen sich Schweizer Firmen von den USA erpressen

so-lassen-sich-schweizer-firmen-von-den-usa-erpressen

22-12-19 08:16:00,

Mit diesem Schiff wurden jeden Tag mehrere km Gas-Pipelines verlegt – solange die USA es erlaubten. © Allseas

Allseas Medienmitteilung vom 21. Dezember 2019 © Allseas

Christian Müller / 22. Dez 2019 –

Die «Allseas Group» mit Sitz in der Schweiz akzeptiert die Sanktionen der USA. Sind wir nur die Vasallen der US-Amerikaner?

Man hat es lesen können – zum Beispiel hier in der NZZ – oder auch hören können – zum Beispiel hier im «Echo der Zeit». Das US-Repräsentantenhaus und der US-Senat haben beide harte Sanktionen gegen all jene Firmen beschlossen, die am Bau der Gas-Pipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, weil mit Nord Stream 2 direkte Gaslieferungen von Russland nach Deutschland ermöglicht werden.

Nord Stream 2 vermindert einerseits die Chance von US-Firmen, Gas aus den USA nach Europa zu liefern. Vor allem aber tun die USA alles, um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Westeuropa mit Russland zu behindern oder noch besser zu verhindern. Die US-Politiker wissen nämlich sehr wohl, dass Westeuropa und Russland wirtschaftlich sehr gut zusammenpassen würden: Westeuropa hat die Industrie und die Technologien, Russland hat die Rohstoffe – Öl, Gas und auch Uran. Gemeinsam ginge alles besser, man müsste sich von den USA nicht mehr dreinreden lassen und wäre wirtschaftlich von ihnen weitestgehend unabhängig.

Trump hat unterschrieben

Am Freitagabend hat US-Präsident Donald Trump dem neuen Gesetz mit seiner Unterschrift nun definitive Gültigkeit verliehen. Praktisch gleichzeitig hat die in der Schweiz ansässige «Allseas Group», die das Spezial-Schiff für die Verlegung der Pipeline von Nord Stream 2 im Einsatz hat, per Kürzest-Communiqué verlauten lassen, dass sie die Mitarbeit an Nord Stream 2 suspendiert. Hier die Medien-Mitteilung auf der Firmenwebsite:

So einfach ist es also. Die USA sagen weltweit, wer was tun darf und wer was zu unterlassen hat. Ohne jede Rechtsgrundlage. Mit dem einzigen – aber offensichtlich massiven – Druckmittel, die betroffenen Firmen vom US-Markt auszuschliessen. Das aber genügt, auch in der neutralen Schweiz. Die Schweizer Banken haben vor ein paar Jahren innerhalb kürzester Zeit das vorher als «unverhandelbar» erklärte Bankgeheimnis über Bord geworfen, als ihnen die USA drohten, den US-Markt zu schliessen.

 » Lees verder

Krimi um Schweizer Star-Banker: Fausthiebe, Beschattungen und ein seltsamer Suizid

krimi-um-schweizer-star-banker:-fausthiebe,-beschattungen-und-ein-seltsamer-suizid

07-10-19 04:37:00,

Die zweitgrößte Schweizer Bank, Credit Suisse (CS), die seit gut 150 Jahren stets einen tadellosen Ruf hatte, steckt mitten in einem Skandal. Als Folge wurden zwei Top-Banker entlassen, der wichtigste Zeuge beging Selbstmord.

Nachbarschaftsstreit auf eidgenössische Art

Die Schweiz steht unter Schock: Top-Manager der weltweit bekannten Bank Credit Suisse sorgen für Wirbel – mit einer öffentlichen Prügelei, Beschattung und einer Leiche zu guter Letzt.
2015 bekam der Credit-Suisse-Manager Iqbal Khan die langersehnte Lohnerhöhung und war nun Chef der globalen Vermögensverwaltung. Mit seinem neuen Top-Salär kaufte er eine Villa am Genfersee, in Nachbarschaft des Vorstandsvorsitzenden Tidjane Thiam.

Bank der Schweiz – Credit Suisse

©
AFP 2019 / Fabrice Coffrini

Doch der Untergeordnete und der Chef wurden keine guten Nachbarn, weil Khan und seine Ehefrau ihr Grundstück umfassend umgestalteten, beginnend mit dem Abriss des gerade gekauften Hauses. Der rege Betrieb auf der Baustelle vor der eigenen Haustür verärgerte den CEO der Credit Suisse. Bauarbeiter machten mit Bulldozer einige von Thiam gepflanzte Bäume platt, weil sie den Blick auf den See versperrten.

Nach zwei Jahren wurden die Bauarbeiten beendet, doch die Beziehungen zu dem Nachbarn und Chef verschlechterten sich endgültig.

Wenn Banker sich prügeln

Der schwelende Konflikt verschärfte sich dramatisch  im Januar, als Tidjane Thiam in seinem Haus eine Party für Kollegen veranstaltete. Nachbar Khan und seine Frau wurden auch eingeladen. Als Thiam mit Verwaltungsratspräsident Urs Rohner redete, stellte sich Khan dazu. Tidjane beschwerte sich mit ein paar Witzen über seinen nervenden Nachbarn. Der Pakistaner Khan nahm dies übel und geriet in Rage. Nach wenigen Sekunden prügelten sich die beiden Top-Banker. Khans Frau brachte ihren Mann nach Hause. Nach dem Eklat auf der Party ging nun Khan regelmäßig zu Rohner und beschwerte sich über Thiam, der ihn angeblich massiv behindert, an den Karren fährt und seine Karriere verhindert. Rohners Geduldsfaden riss: Er schlug Khan vor, für drei Monate in Urlaub zu fahren und danach die Bank zu verlassen, um die Arbeitsatmosphäre nicht weiter zu stören. Am 1. Juli wurde offiziell mitgeteilt, dass der Star-Banker Iqbal Khan die Firma verlässt. Ende August wurde ihm der Posten als Co-Chef der globalen Vermögensverwaltung bei der größten Schweizer Holding UBS Group angeboten. Doch die Geschichte war damit nicht zu Ende.

Spion, hau ab!

Der Leitung von Credit Suisse wurde bekannt,

 » Lees verder

Schweizer Juristen fordern Asyl für Whistleblower Assange in der Schweiz

schweizer-juristen-fordern-asyl-fur-whistleblower-assange-in-der-schweiz

02-05-19 04:31:00,

Der Whistleblower Assange ist von der britischen Justiz zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Diese Entscheidung löste bei zahlreichen Aktivisten und Menschenrechtskämpfern heftige Kritik aus, darunter auch beim berühmten Whistleblower Edward Snowden. Nun bekommen sie auch Unterstützung von Schweizer Juristen.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, haben gut 20 teils renommierte Schweizer Juristen und andere Unterstützer gefordert, dass ihr Land dem Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, Asyl gewährt. Sie richteten am Donnerstag einen Appell mit etwa 40 Unterschriften an die Regierung in Bern.

Die Juristen betonen, dass Assange in den USA im Falle seiner Auslieferung keinen fairen Prozess erwarten könne.

Mehr zum Thema: „Faires Verfahren für Assange ist kaum zu erwarten“ – ExpertinWeitere Sputnik-Artikel: WikiLeaks-Gründer Assange zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt

 » Lees verder

Gastbeitrag: Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga konstatiert öffentlich die Realität von Geoengineering | www.konjunktion.info

gastbeitrag-schweizer-bundesratin-simonetta-sommaruga-konstatiert-offentlich-die-realitat-von-geoengineering-wwwkonjunktion.info

01-04-19 07:38:00,

Gastbeitrag von Dude – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von http://www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als http://www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Dude abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Dude.

Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung von Dudeweblog.

Vor kurzem hat Simonetta Sommaruga in einem SDA-Interview öffentlich konstatiert, dass Geoengineering (Zitat von Frau BR: “Das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre“) betrieben wird!

Sie findet es schade, dass es keinen Konsens darüber gäbe, ob man das Thema auch mal auf Bundesrats-Ebene auf den Tisch bringen will, und die notwendigen (längst verfügbaren; siehe Quellenangaben weiter unten oder gleich hier) Informationen dazu sammelt, sowie Chancen und Risiken abwägt, weil es Versuche seien, die man macht, ohne wirklich die Auswirkungen davon zu kennen, zumal dieses Faktum schlicht zu problematisch sei, als dass diesbezüglich einfach weggeschaut werden könne!

Mich selber hat dieses Statement in aller Deutlichkeit jedenfalls fast vom Hocker gehauen, zumal ich von unseren Bundesclown-Volksverrätern schon lange nichts mehr erwarte – und erst recht nicht sowas!

Mir bleibt dazu nur zu sagen: CHAPEAU, Frau Sommaruga! Weiter so!

Ich bin mir außerdem absolut sicher, dass der freundliche Lobbyist Jörg Kachelmann daran auch seine helle Freude haben wird, wenn er sich mal bemüßigt, das Kurzinterview von der SDA (und natürlich diese Publikation hier) auch wirklich anzuschauen.

Schließlich wurde er schon explizit auf das Statement von Frau BR Sommaruga angezwitschert!

Seine inhaltsleeren, lapidaren und ignoranten Antworten sprechen Bände, aber immerhin konstatiert er selber, dass alles was er so von sich gibt das Prädikat “Keine Ahnung” trägt:

Aber schauen sie ruhig weiter weg Herr Kachelmann…

Weiter zum Video (mit freundlicher Erlaubnis des Machers):

Quellen und weitere Informationen:
Bundesrätin Sommaruga Teilgeständnis Versprühen von Feinpartikeln zwecks Geoengineering
Vertiefungsarbeit Chemtrails
Nachweis für Barium und Aluminium in schweizer Regenwasser
Kachelmannwetter
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zu Chemtrails
Im Namen der Forschung
Sonnenschutz für die Erde – NZZ 2012
Es gibt keine Streifen am Himmel!

 » Lees verder

US-Militär lässt an Schweizer Unis forschen

us-militar-lasst-an-schweizer-unis-forschen

18-12-18 10:58:00,


Anand Chandrasekhar, swissinfo.ch / 18. Dez 2018 –

Heikle Zusammenarbeit: Schweizer Universitäten sind an Projekten beteiligt, die durch das US-Militär finanziert werden.

Argus Panoptes ist ein riesiges Wesen aus der griechischen Mythologie mit hundert Augen. Im Auftrag der Göttin Hera sollte Argus ihre Priesterin Io davor bewahren, von Zeus verführt zu werden. Mit seinen hundert Augen war Argus ideal dafür ausgerüstet, Io zu überwachen.

Kein Wunder, gab die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums (US Defense Advanced Research Projects Agency, DARPA) ihrem ersten Projekt für eine Gigapixel-Überwachungskamera (eine Milliarde Pixel) den Namen ARGUS-IS (Autonomes bildgebendes System für flächendeckende Bodenüberwachung in Echtzeit).

Die Kameras waren zur Montage auf Drohnen bestimmt; sie können eine Fläche scannen, die halb so gross ist wie Manhattan sowie Fahrzeuge und Menschen, die sich bewegen, in Echtzeit verfolgen. Sie wurden 2010 erstmals getestet und konnten ab 2014 in Betrieb genommen werden.

Die Gigapixelkamera ARGUS-IS (Youtube-Video)

Etwa zur gleichen Zeit (2011-2012) arbeitete die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne (EPFL) an einem von der DARPA finanzierten Projekt mit dem Namen KEEP (Knowledge enhanced exapixel imaging). Ziel war es, neue Techniken für die super-hochauflösende Bildkompression zu entwickeln. Damals brauchte es für die Kompression von grossen Bildern noch eine enorme Rechenleistung. Das KEEP-Projekt arbeitete daran, Mathematik und maschinelles Lernen zu nutzen, um neue Wege zur Komprimierung von Bildern zu finden, die weniger Rechenleistung erforderten.

«Die an der EPFL durchgeführte Forschung hatte keinen direkten Anwendungsbereich, es ging um sehr grundlegende Arbeit. Das Team wollte theoretisch aufzeigen, ob bei solchen Gigapixel-Bildern eine hundertfache Kompressionsrate erreicht werden kann», erklärt ein EPFL-Sprecher gegenüber swissinfo.ch.

Die Gigapixelkamera ARGUS-IS war für Drohnen entwickelt worden, und es wird angenommen, dass sie in die neuere Version der «Gorgon-Stare-Module» integriert wurde, die auf MQ-9-Reaper-Drohnen beobachtet wurde. Dies sind die ersten so genannten «Jäger-Killer»-Drohnen, welche die US-Luftwaffe in Afghanistan einsetzte; sie sind zusätzlich mit 500-Pfund-Bomben und Hellfire-Raketen ausgestattet.

Ist es möglich, dass diese potenziell tödlichen Maschinen mit Gigapixel-Kameras bewaffnet sind, die mit Hilfe von Forschung der EPFL Bilder verarbeiten? Die EPFL ist sich nicht sicher, ob ihr KEEP-Projekt in irgendeiner Weise mit ARGUS-IS verbunden ist. «Wir haben darüber keine Informationen. Diese Arbeit und ihre Finanzierung waren höchstwahrscheinlich Teil der Grundlagenforschungs-Bemühungen der US-Armee und anderer Armeen und nicht direkt verbunden mit einem spezifischen Projekt wie diesem»,

 » Lees verder

CumEx: Schweizer Behörden bedrohen Pressefreiheit

cumex-schweizer-behorden-bedrohen-pressefreiheit

12-12-18 10:29:00,

Geld, CumEx, Correctiv, infosperber, Steuerbetrug,
©

pixabay

Die Schweizer Justiz sei interessengeleitet, schreibt der Deutsche Journalisten-Verband

Tobias Tscherrig / 12. Dez 2018 –

Journalisten zeigen den Steuerzahlern von Europa, dass sie massiv bestohlen wurden. Ermittlungen laufen – gegen einen Journalisten.

Eine Bande von Bankern und Anwälten hat die Staatskassen von zwölf europäischen Staaten ausgeplündert. Mit CumEx– und ähnlichen Aktiengeschäften erleichterten sie die Öffentliche Hand um mindestens 55 Milliarden Euro. Die Schadenssumme – wovon der grösste Teil verschwunden ist – ist nicht nur gigantisch hoch, sie macht aus der CumEx-Affäre den bisher grössten Steuerraubzug in der Geschichte Europas.

Es waren Journalisten aus zwölf Ländern, die unter der Leitung des Recherchezentrums «Correctiv» während einem Jahr recherchierten, 180’000 Seiten Material auswerteten, mit Insidern sprachen und im Finanzzentrum London verdeckt ermittelten. Nur dank ihnen und ihrer Arbeit weiss die Öffentlichkeit seit Oktober 2018, dass sie während Jahren massiv bestohlen wurde.

Politik profitiert, Journalist verliert?

Die Quittung für diese Arbeit: Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt bereits seit Monaten wegen des «Verdachts der Anstiftung zum Verrat von Betriebsgeheimnissen» gegen «Correctiv»-Chefredakteur Oliver Schröm, der die internationalen Recherchen geleitet hatte. Auch ein mutmasslicher Informant wurde vernommen.

Weil Schröm seine Arbeit als Journalist machte, die Öffentlichkeit über einen krassen Missstand informierte und die EU-Länder über ein milliardenschweres Wirtschaftsverbrechen in Kenntnis setzte, wird gegen ihn ermittelt.

Dabei wurde Schröm im November sogar vom EU-Parlament nach Brüssel geladen, um das Ausmass der Recherchen zu präsentieren und Lösungen aufzuzeigen, wie CumEx und ähnliche steuergetriebene Aktiengeschäfte verhindert werden könnten. Die Vorschläge von Schröm und seinem Team flossen dann in eine Resolution ein, die das EU-Parlament wenig später verabschiedete.

Im schlimmsten Fall droht Schröm eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine empfindliche Geldstrafe. «Wir haben mit unseren Recherchen den Steuerzahlern gezeigt, dass sie bestohlen wurden und werden dafür nun vom Staat verfolgt. Das ist absurd», so David Schraven, Publisher von «Correctiv» in einer Medienmitteilung.

Strafanzeige aus Zürich

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg beziehen sich auf frühere Recherchen von Oliver Schröm. Dieser gehörte 2014 zu den ersten Journalisten, die interne Unterlagen einsehen konnten und anschliessend über CumEx-Geschäfte berichteten.

 » Lees verder

Schweizer lehnen Einführung von Vollgeld ab

Schweizer lehnen Einführung von Vollgeld ab

10-06-18 12:11:00,

Schweiz: Eine Euromünze, eine Frankenmünze und die Schweizer Flagge. (Foto: dpa)

Eine Euromünze, eine Frankenmünze und die Schweizer Flagge. (Foto: dpa)

Die Schweizer Bevölkerung hat einen radikalen Vorschlag für ein neues Geldsystem bei einer Abstimmung am Sonntag abgelehnt. Gemäß einer ersten Hochrechnung im Auftrag des Schweizer Fernsehens sprachen sich 74 Prozent gegen die so genannte Vollgeld-Initiative aus. Der Vorschlag hätte die Kreditvergabe der Banken beschränkt und die Notenbank zur einzigen Quelle für neues Geld gemacht. Die Befürworter hatten sich von einem Wechsel ein sichereres Bankensystem versprochen, während die Gegner vor den unabsehbaren Folgen eines weltweit einzigartigen Experiments für den Finanzplatz und die Währung gewarnt hatten.

Die Schweizer Regierung, die Notenbank sowie Industrie- und Bankenvertreter hatten den Vorschlag abgelehnt. Er hätte auch eine Neugestaltung der Geldpolitik in der Schweiz nach sich gezogen. Vor allem aber hätte es zu einer weltweiten Diskussion über das Geldsystem geführt, was auch Ökonomen aus aller Welt grundsätzlich begrüßenswert gefunden hätten.

Die NZZ würdigt in einem Kommentar trotz des Scheiterns die Verdienste der Initiative: „Dennoch erfüllte die Initiative eine wertvolle Aufgabe. Sie sensibilisierte die Öffentlichkeit für die Feinmechanik der Geldschöpfung. Dass nicht nur Notenbanken neues Geld in Um­lauf bringen, dürfte einigen Bürgern erst in den vergangenen Monaten bewusst geworden sein. Zuzustimmen ist den Initianten auch in ihrer Kritik, dass die private Geldschöpfung mit Risiken für die Finanzstabilität einhergeht. Diese Risiken lassen sich aber mit strengeren Eigenkapitalvorschriften für Banken wirk­sa­mer angehen als mit Vollgeld. Sollte die Initiative einen kleinen Bei­trag dazu geleistet haben, dass der öffentliche Druck für eine solide Kapitalausstattung bei Banken gross bleibt, hätte sie rückwirkend doch noch zur Stabilisierung des Finanzsystems beigesteuert.“

 » Lees verder

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter

05-05-18 09:50:00,

Newsticker

4.05.2018 • 18:20 Uhr

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter (Symbolbild)

Die St. Galler Kantonalbank AG hat im Rahmen eines Pilotprojektes entschieden, bei ihrer Tätigkeit anstelle von sieben Mitarbeitern fünf Software-Roboter einzusetzen. Die Roboter können Formulare ausfüllen und neue Bankkonten eröffnen. Mit den Kunden kommunizieren sie über ein spezielles Interface. Nach der ersten Testphase zeigt sich die Geschäftsleitung der Bank sehr zufrieden. Bis Ende Mai soll über weitere Einsätze entschieden werden.

Wie Felix Buschor, Mitglied der Geschäftsleitung, zugibt, machten sich einige Bankmitarbeiter Sorgen um ihre Arbeitsplätze, die durch den Einsatz der leblosen Maschinen verloren gehen könnten. Wenn es aber um spezifische Dienstleistungen wie Kundenberatung gehe, würden immer noch Menschen herangezogen, so Buschor.

Mehr zum Thema – Vom Androiden zum Auto in 60 Sekunden: Japan sorgt mit spektakulärem Transformer für Sensation

 » Lees verder