Schweizer Juristen fordern Asyl für Whistleblower Assange in der Schweiz

schweizer-juristen-fordern-asyl-fur-whistleblower-assange-in-der-schweiz

02-05-19 04:31:00,

Der Whistleblower Assange ist von der britischen Justiz zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Diese Entscheidung löste bei zahlreichen Aktivisten und Menschenrechtskämpfern heftige Kritik aus, darunter auch beim berühmten Whistleblower Edward Snowden. Nun bekommen sie auch Unterstützung von Schweizer Juristen.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, haben gut 20 teils renommierte Schweizer Juristen und andere Unterstützer gefordert, dass ihr Land dem Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, Asyl gewährt. Sie richteten am Donnerstag einen Appell mit etwa 40 Unterschriften an die Regierung in Bern.

Die Juristen betonen, dass Assange in den USA im Falle seiner Auslieferung keinen fairen Prozess erwarten könne.

Mehr zum Thema: „Faires Verfahren für Assange ist kaum zu erwarten“ – ExpertinWeitere Sputnik-Artikel: WikiLeaks-Gründer Assange zu fast einem Jahr Gefängnis verurteilt

 » Lees verder

Gastbeitrag: Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga konstatiert öffentlich die Realität von Geoengineering | www.konjunktion.info

gastbeitrag-schweizer-bundesratin-simonetta-sommaruga-konstatiert-offentlich-die-realitat-von-geoengineering-wwwkonjunktion.info

01-04-19 07:38:00,

Gastbeitrag von Dude – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Dude abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Dude.

Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung von Dudeweblog.

Vor kurzem hat Simonetta Sommaruga in einem SDA-Interview öffentlich konstatiert, dass Geoengineering (Zitat von Frau BR: “Das Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre“) betrieben wird!

Sie findet es schade, dass es keinen Konsens darüber gäbe, ob man das Thema auch mal auf Bundesrats-Ebene auf den Tisch bringen will, und die notwendigen (längst verfügbaren; siehe Quellenangaben weiter unten oder gleich hier) Informationen dazu sammelt, sowie Chancen und Risiken abwägt, weil es Versuche seien, die man macht, ohne wirklich die Auswirkungen davon zu kennen, zumal dieses Faktum schlicht zu problematisch sei, als dass diesbezüglich einfach weggeschaut werden könne!

Mich selber hat dieses Statement in aller Deutlichkeit jedenfalls fast vom Hocker gehauen, zumal ich von unseren Bundesclown-Volksverrätern schon lange nichts mehr erwarte – und erst recht nicht sowas!

Mir bleibt dazu nur zu sagen: CHAPEAU, Frau Sommaruga! Weiter so!

Ich bin mir außerdem absolut sicher, dass der freundliche Lobbyist Jörg Kachelmann daran auch seine helle Freude haben wird, wenn er sich mal bemüßigt, das Kurzinterview von der SDA (und natürlich diese Publikation hier) auch wirklich anzuschauen.

Schließlich wurde er schon explizit auf das Statement von Frau BR Sommaruga angezwitschert!

Seine inhaltsleeren, lapidaren und ignoranten Antworten sprechen Bände, aber immerhin konstatiert er selber, dass alles was er so von sich gibt das Prädikat “Keine Ahnung” trägt:

Aber schauen sie ruhig weiter weg Herr Kachelmann…

Weiter zum Video (mit freundlicher Erlaubnis des Machers):

Quellen und weitere Informationen:
Bundesrätin Sommaruga Teilgeständnis Versprühen von Feinpartikeln zwecks Geoengineering
Vertiefungsarbeit Chemtrails
Nachweis für Barium und Aluminium in schweizer Regenwasser
Kachelmannwetter
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zu Chemtrails
Im Namen der Forschung
Sonnenschutz für die Erde – NZZ 2012
Es gibt keine Streifen am Himmel!

 » Lees verder

US-Militär lässt an Schweizer Unis forschen

us-militar-lasst-an-schweizer-unis-forschen

18-12-18 10:58:00,


Anand Chandrasekhar, swissinfo.ch / 18. Dez 2018 –

Heikle Zusammenarbeit: Schweizer Universitäten sind an Projekten beteiligt, die durch das US-Militär finanziert werden.

Argus Panoptes ist ein riesiges Wesen aus der griechischen Mythologie mit hundert Augen. Im Auftrag der Göttin Hera sollte Argus ihre Priesterin Io davor bewahren, von Zeus verführt zu werden. Mit seinen hundert Augen war Argus ideal dafür ausgerüstet, Io zu überwachen.

Kein Wunder, gab die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums (US Defense Advanced Research Projects Agency, DARPA) ihrem ersten Projekt für eine Gigapixel-Überwachungskamera (eine Milliarde Pixel) den Namen ARGUS-IS (Autonomes bildgebendes System für flächendeckende Bodenüberwachung in Echtzeit).

Die Kameras waren zur Montage auf Drohnen bestimmt; sie können eine Fläche scannen, die halb so gross ist wie Manhattan sowie Fahrzeuge und Menschen, die sich bewegen, in Echtzeit verfolgen. Sie wurden 2010 erstmals getestet und konnten ab 2014 in Betrieb genommen werden.

Die Gigapixelkamera ARGUS-IS (Youtube-Video)

Etwa zur gleichen Zeit (2011-2012) arbeitete die Eidgenössische Technische Hochschule in Lausanne (EPFL) an einem von der DARPA finanzierten Projekt mit dem Namen KEEP (Knowledge enhanced exapixel imaging). Ziel war es, neue Techniken für die super-hochauflösende Bildkompression zu entwickeln. Damals brauchte es für die Kompression von grossen Bildern noch eine enorme Rechenleistung. Das KEEP-Projekt arbeitete daran, Mathematik und maschinelles Lernen zu nutzen, um neue Wege zur Komprimierung von Bildern zu finden, die weniger Rechenleistung erforderten.

«Die an der EPFL durchgeführte Forschung hatte keinen direkten Anwendungsbereich, es ging um sehr grundlegende Arbeit. Das Team wollte theoretisch aufzeigen, ob bei solchen Gigapixel-Bildern eine hundertfache Kompressionsrate erreicht werden kann», erklärt ein EPFL-Sprecher gegenüber swissinfo.ch.

Die Gigapixelkamera ARGUS-IS war für Drohnen entwickelt worden, und es wird angenommen, dass sie in die neuere Version der «Gorgon-Stare-Module» integriert wurde, die auf MQ-9-Reaper-Drohnen beobachtet wurde. Dies sind die ersten so genannten «Jäger-Killer»-Drohnen, welche die US-Luftwaffe in Afghanistan einsetzte; sie sind zusätzlich mit 500-Pfund-Bomben und Hellfire-Raketen ausgestattet.

Ist es möglich, dass diese potenziell tödlichen Maschinen mit Gigapixel-Kameras bewaffnet sind, die mit Hilfe von Forschung der EPFL Bilder verarbeiten? Die EPFL ist sich nicht sicher, ob ihr KEEP-Projekt in irgendeiner Weise mit ARGUS-IS verbunden ist. «Wir haben darüber keine Informationen. Diese Arbeit und ihre Finanzierung waren höchstwahrscheinlich Teil der Grundlagenforschungs-Bemühungen der US-Armee und anderer Armeen und nicht direkt verbunden mit einem spezifischen Projekt wie diesem»,

 » Lees verder

CumEx: Schweizer Behörden bedrohen Pressefreiheit

cumex-schweizer-behorden-bedrohen-pressefreiheit

12-12-18 10:29:00,

Geld, CumEx, Correctiv, infosperber, Steuerbetrug,
©

pixabay

Die Schweizer Justiz sei interessengeleitet, schreibt der Deutsche Journalisten-Verband

Tobias Tscherrig / 12. Dez 2018 –

Journalisten zeigen den Steuerzahlern von Europa, dass sie massiv bestohlen wurden. Ermittlungen laufen – gegen einen Journalisten.

Eine Bande von Bankern und Anwälten hat die Staatskassen von zwölf europäischen Staaten ausgeplündert. Mit CumEx– und ähnlichen Aktiengeschäften erleichterten sie die Öffentliche Hand um mindestens 55 Milliarden Euro. Die Schadenssumme – wovon der grösste Teil verschwunden ist – ist nicht nur gigantisch hoch, sie macht aus der CumEx-Affäre den bisher grössten Steuerraubzug in der Geschichte Europas.

Es waren Journalisten aus zwölf Ländern, die unter der Leitung des Recherchezentrums «Correctiv» während einem Jahr recherchierten, 180’000 Seiten Material auswerteten, mit Insidern sprachen und im Finanzzentrum London verdeckt ermittelten. Nur dank ihnen und ihrer Arbeit weiss die Öffentlichkeit seit Oktober 2018, dass sie während Jahren massiv bestohlen wurde.

Politik profitiert, Journalist verliert?

Die Quittung für diese Arbeit: Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt bereits seit Monaten wegen des «Verdachts der Anstiftung zum Verrat von Betriebsgeheimnissen» gegen «Correctiv»-Chefredakteur Oliver Schröm, der die internationalen Recherchen geleitet hatte. Auch ein mutmasslicher Informant wurde vernommen.

Weil Schröm seine Arbeit als Journalist machte, die Öffentlichkeit über einen krassen Missstand informierte und die EU-Länder über ein milliardenschweres Wirtschaftsverbrechen in Kenntnis setzte, wird gegen ihn ermittelt.

Dabei wurde Schröm im November sogar vom EU-Parlament nach Brüssel geladen, um das Ausmass der Recherchen zu präsentieren und Lösungen aufzuzeigen, wie CumEx und ähnliche steuergetriebene Aktiengeschäfte verhindert werden könnten. Die Vorschläge von Schröm und seinem Team flossen dann in eine Resolution ein, die das EU-Parlament wenig später verabschiedete.

Im schlimmsten Fall droht Schröm eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine empfindliche Geldstrafe. «Wir haben mit unseren Recherchen den Steuerzahlern gezeigt, dass sie bestohlen wurden und werden dafür nun vom Staat verfolgt. Das ist absurd», so David Schraven, Publisher von «Correctiv» in einer Medienmitteilung.

Strafanzeige aus Zürich

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg beziehen sich auf frühere Recherchen von Oliver Schröm. Dieser gehörte 2014 zu den ersten Journalisten, die interne Unterlagen einsehen konnten und anschliessend über CumEx-Geschäfte berichteten.

 » Lees verder

Schweizer lehnen Einführung von Vollgeld ab

Schweizer lehnen Einführung von Vollgeld ab

10-06-18 12:11:00,

Schweiz: Eine Euromünze, eine Frankenmünze und die Schweizer Flagge. (Foto: dpa)

Eine Euromünze, eine Frankenmünze und die Schweizer Flagge. (Foto: dpa)

Die Schweizer Bevölkerung hat einen radikalen Vorschlag für ein neues Geldsystem bei einer Abstimmung am Sonntag abgelehnt. Gemäß einer ersten Hochrechnung im Auftrag des Schweizer Fernsehens sprachen sich 74 Prozent gegen die so genannte Vollgeld-Initiative aus. Der Vorschlag hätte die Kreditvergabe der Banken beschränkt und die Notenbank zur einzigen Quelle für neues Geld gemacht. Die Befürworter hatten sich von einem Wechsel ein sichereres Bankensystem versprochen, während die Gegner vor den unabsehbaren Folgen eines weltweit einzigartigen Experiments für den Finanzplatz und die Währung gewarnt hatten.

Die Schweizer Regierung, die Notenbank sowie Industrie- und Bankenvertreter hatten den Vorschlag abgelehnt. Er hätte auch eine Neugestaltung der Geldpolitik in der Schweiz nach sich gezogen. Vor allem aber hätte es zu einer weltweiten Diskussion über das Geldsystem geführt, was auch Ökonomen aus aller Welt grundsätzlich begrüßenswert gefunden hätten.

Die NZZ würdigt in einem Kommentar trotz des Scheiterns die Verdienste der Initiative: „Dennoch erfüllte die Initiative eine wertvolle Aufgabe. Sie sensibilisierte die Öffentlichkeit für die Feinmechanik der Geldschöpfung. Dass nicht nur Notenbanken neues Geld in Um­lauf bringen, dürfte einigen Bürgern erst in den vergangenen Monaten bewusst geworden sein. Zuzustimmen ist den Initianten auch in ihrer Kritik, dass die private Geldschöpfung mit Risiken für die Finanzstabilität einhergeht. Diese Risiken lassen sich aber mit strengeren Eigenkapitalvorschriften für Banken wirk­sa­mer angehen als mit Vollgeld. Sollte die Initiative einen kleinen Bei­trag dazu geleistet haben, dass der öffentliche Druck für eine solide Kapitalausstattung bei Banken gross bleibt, hätte sie rückwirkend doch noch zur Stabilisierung des Finanzsystems beigesteuert.“

 » Lees verder

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter

05-05-18 09:50:00,

Newsticker

4.05.2018 • 18:20 Uhr

Schweizer Bank in St. Gallen ersetzt Mitarbeiter durch Roboter (Symbolbild)

Die St. Galler Kantonalbank AG hat im Rahmen eines Pilotprojektes entschieden, bei ihrer Tätigkeit anstelle von sieben Mitarbeitern fünf Software-Roboter einzusetzen. Die Roboter können Formulare ausfüllen und neue Bankkonten eröffnen. Mit den Kunden kommunizieren sie über ein spezielles Interface. Nach der ersten Testphase zeigt sich die Geschäftsleitung der Bank sehr zufrieden. Bis Ende Mai soll über weitere Einsätze entschieden werden.

Wie Felix Buschor, Mitglied der Geschäftsleitung, zugibt, machten sich einige Bankmitarbeiter Sorgen um ihre Arbeitsplätze, die durch den Einsatz der leblosen Maschinen verloren gehen könnten. Wenn es aber um spezifische Dienstleistungen wie Kundenberatung gehe, würden immer noch Menschen herangezogen, so Buschor.

Mehr zum Thema – Vom Androiden zum Auto in 60 Sekunden: Japan sorgt mit spektakulärem Transformer für Sensation

 » Lees verder