Migranten setzen Tränengas-Granaten gegen griechische Polizisten ein

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29-02-20 04:49:00,

Panorama

16:47 29.02.2020(aktualisiert 17:44 29.02.2020)

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Illegale Migranten, die versucht haben, im Raum Evros gesetzwidrig aus der Türkei nach Griechenland zu gelangen, haben laut Medien gegen die griechische Polizei Granaten mit Tränengas türkischer Herkunft eingesetzt.

Griechische Polizisten hatten den Journalisten in der Region Granaten gezeigt, wie der Sputnik-Korrespondent vor Ort berichtete. Es sei bisher unbekannt, wie diese in die Hände der Migranten gelangt seien.

Die Migranten versuchten mehrmals, die Grenze zu durchbrechen, und provozierten somit Zusammenstöße mit der Polizei.

©
REUTERS / Darrin Zammit Lupi

Nach offiziellen Angaben der griechischen Regierung seien über 4.000 Versuche vereitelt worden, in das Land einzudringen. Wie der offizielle Regierungssprecher Stelios Petsas erklärte, sei Griechenland mit einem organisierten illegalen Massenversuch der Grenzverletzung konfrontiert gewesen und habe diesem widerstanden. Nach seinen Worten seien 66 eingedrungene Migranten festgenommen worden.

Die Türkei hatte am Vortag angekündigt, sie könne Migranten und Flüchtlinge, die nach Europa wollen, nicht mehr aufhalten. Daraufhin hätten sich große Menschengruppen zur Grenze begeben. Griechenland hat indes seine Grenzen geschlossen und Militärtechnik zur Verstärkung in die Grenzgebiete geschickt, um die illegalen Migranten nicht ins Land zu lassen.

ek/mt/sna

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Grüne und SPD setzen sich durch: Sondersteuer auf CO2 wird überraschend massiv angehoben

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16-12-19 08:07:00,

Lesezeit: 3 min

16.12.2019 17:00

Weil infolge des Erneuerbare Energien-Gesetzes die Strompreise explodieren, wächst der Unmut. Nun sollen die EEG-Abgaben gesenkt werden – durch eine massive Anhebung der Sondersteuer auf CO2-Emissionen. Der BDI sieht massive Probleme auf den Mittelstand zukommen. SPD und Grüne jubeln – und fordern weitere Steuern.

Grüne und SPD setzen sich durch: Sondersteuer auf CO2 wird überraschend massiv angehoben

Euro-Bargeld. (Foto: dpa)

Foto: Monika Skolimowska

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Zeichen setzen!

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17-09-19 08:56:00,

In jedem Jahr findet in einem kleinen südfranzösischen Dorf, in dem es eigentlich nichts weiter gibt als einen Kirchturm, einen Briefkasten und zwei Bushaltestellen, ein besonderes Ereignis statt: Die kreativen und kunstschaffenden Dorfbewohner öffnen ein Wochenende lang ihre Häuser, Werkstätten und Ateliers. Es gibt Schönes und Skurriles, Gespräche und Vorführungen, Tee und Rotwein.

Damit die Besucher ihren Weg finden, werden rote Kieselsteine von Haustür zu Haustür gelegt. So kommen auf unkomplizierte Weise und mit wenig Aufwand die Menschen zusammen. Sie werden neugierig aufeinander und lernen sich kennen und schätzen. Wie von selbst weben sich Verbindungen und Freundschaften von Haus zu Haus. Mit jedem Jahr wird das Netz der Teilnehmenden dichter und die Zahl der Besucher größer (1).

Aus diesem Ereignis heraus entstand die Idee, die Steine und Kiesel, die wir bei jedem Spaziergang zu unseren Füssen finden, gelegentlich aufzusammeln. Nicht, um sie in Fensterscheiben oder auf andere zu werfen, sondern um sie zu gestalten. Ob in leuchtendem Rot, wie bei der Kunstaktion der „Galets Rouges“, oder in einer anderen Farbe — die Idee ist, die Steine mit einem Wort zu beschriften: Freundschaft. Frieden. Harmonie. Verbindung. Freude. Anerkennung. Vertrauen. Offenheit. Hoffnung. Schönheit. Stille. Licht. Zärtlichkeit. Dankbarkeit. Liebe. Glück.

Diese Botschaften sagen: Hier wohnt jemand, der seine Tür öffnet. Vor allem aber möchten sie reisen. Sie möchten dort abgelegt werden, wo Missstimmung und Zwietracht herrschen, Verzweiflung, Trauer und Hoffnungslosigkeit. Sie möchten zeigen: Hier ist jemand vorbeigegangen, der die Spaltung überwinden und die Menschen zusammenbringen will. Jemand, der es ernst meint damit, um sich herum Frieden zu stiften. Jemand, der in die Welt hinaus ruft: Hier bin ich!

Ich lasse mich nicht verkaufen und verheizen. Ich lasse mir nicht einreden, dass das Leben keinen anderen Sinn hat als den, zu konsumieren und sich gegenseitig abzuhängen und niederzudrücken. Ich glaube nicht daran, keine Wahl zu haben. Ich entscheide mich für die Hoffnung und nähre das Vertrauen, dass ein friedliches Zusammenleben alles Lebendigen möglich ist. Nicht irgendwann. Jetzt. Darum setze ich mit diesem Stein ein Zeichen.

Wer diese besonderen Steine in die Welt hinausträgt, der ist sich seiner Macht bewusst. Er weiß, dass er mit jedem Gedanken, jedem Wort, jeder Geste das Ganze mitgestaltet, dem er angehört. Ihm ist bewusst, zu welcher Größe er in der Lage ist und wie weit das Licht,

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