Wenn der Spiegel über Trump und Biden berichtet, dann sind Lügen garantiert | Anti-Spiegel

wenn-der-spiegel-uber-trump-und-biden-berichtet,-dann-sind-lugen-garantiert-|-anti-spiegel

04-08-20 07:36:00,

Was der Spiegel über Trump und Biden schreibt, ist unerträglich. Einerseits lügt der Spiegel hemmungslos über Trump, andererseits verschweigt er alles über die längst unwiderlegbare Korruption von Joe Biden. Eine Zusammenfassung aus aktuellen Spiegel-Artikeln.

Wie immer gleich vorweg: Es geht hier nicht um pro oder contra Trump. Anti-Spiegel-Leser wissen das: Ich finde sehr vieles an Trumps Politik (vor allem auf der internationalen Bühne) schlicht unerträglich und inakzeptabel. Nehmen wir als Beispiele nur seine Politik gegenüber dem Iran, Israel, Venezuela, dem Völkerrecht insgesamt und so weiter.

Mir geht es hier nur um wahre Berichterstattung. Und damit hat der Spiegel ein echtes Problem, wie ich nun an Beispielen heutiger Spiegel-Artikel aufzeigen will.

Ist Trumps Kritik an der Briefwahl berechtigt?

Man darf bei dieser Frage nicht von deutschen Verhältnissen ausgehen, sondern man muss erklären, wie das in den USA läuft. Das tut der Spiegel nicht. In den USA gibt es kein Meldewesen, wie in Deutschland. In den USA müssen Menschen sich als Wähler registrieren lassen, um zur Wahl gehen zu dürfen. Die Wählerlisten werden jedoch schlampig geführt. Bei jeder US-Wahl machen Fälle Schlagzeilen, dass Wähler nicht in den Listen waren und nicht wählen durften. In den Listen werden auch längst Verstorbene geführt oder Menschen, die längst umgezogen sind. Dieses Problem macht bei jeder US-Wahl Schlagzeilen.

Wenn also Wahlzettel in den USA per Post verschickt werden, kann niemand sagen, wer sie bekommt, wer sie ausfüllt und wer sie in die Briefkästen steckt. Wenn man das weiß (und die Spiegel-Redaktion weiß das, denn sie berichtet bei jeder US-Wahl über diese Probleme), dann kann man sich nur schwer für das aussprechen, was derzeit in demokratisch regierten US-Bundesstaaten wie Kalifornien getan werden soll: Es soll jeder registrierte Wähler einen Wahlzettel per Post bekommen. Schon wegen der ungenauen geführten Wahllisten kann das niemand, der an einer fairen Wahl interessiert ist, befürworten.

Hinzu kommt, dass man dabei nicht kontrollieren kann, ob jemand, der per Briefwahl abgestimmt hat, nicht auch noch einmal im Wahllokal abstimmt.

Mehr noch: In den USA gibt es flächendeckende Massenunruhen. Trump spricht davon, dass Briefkästen geklaut oder angezündet werden können. Wer will das bestreiten, wenn man sich die derzeitigen Zustände in den USA anschaut? Und wer will bestreiten, dass die Vandalen, die dort teilweise die Straßen beherrschen,

 » Lees verder

US-Wahlkampf: Wie der Spiegel seinen Lesern ungerührt längst widerlegte Lügen von Clinton auftischt | Anti-Spiegel

us-wahlkampf:-wie-der-spiegel-seinen-lesern-ungeruhrt-langst-widerlegte-lugen-von-clinton-auftischt-|-anti-spiegel

18-07-20 01:08:00,

Das Hauptthema beim Anti-Spiegel sind derzeit die „BidenLeaks“. Bei all den Telefonaten und Kontoauszügen, die in der Ukraine bekannt geworden sind, sollte man meinen, die „Qualitätsmedien“ würden irgendwie reagieren. Tun sie auch, mit noch mehr Lügen, wie ein heutiger Spiegel-Artikel zeigt.

Leser des Anti-Spiegel wissen, dass mich die Vorgänge in der Ukraine sehr interessieren und dass ich viel darüber berichte. Alleine über die Ukraine-Krise 2014 habe ich ein fast 700 Seiten dickes Buch geschrieben. Daher war es für mich natürlich ein Highlight, dass ich mit Aleksander Onischenko einen Mann interviewen konnte, der bei all dem nicht nur Zuschauer war, sondern als Vertrauter von Poroschenko und Klitschko als handelnde Person in der ersten Reihe gestanden hat.

Insider packt aus: Wie Biden und Soros in der Ukraine über 1,5 Mrd. erbeutet haben

Insider packt aus: Wie Biden und Soros in der Ukraine über 1,5 Mrd. erbeutet haben
Dieses Video auf YouTube ansehen

Viele haben mich nach der Veröffentlichung des Interviews gefragt, wie wohl die „Qualitätsmedien“ reagieren werden. Meine Antwort war, dass sie es weiterhin verschweigen werden. Es handelt sich ja bei dem, was Onischenko erzählt, nicht um seine Fantasie, sondern es wird durch Kontoauszüge und mit geschnittene Telefonate bestätigt, deren Echtheit niemand ernsthaft bestreitet. Daher haben die „Qualitätsmedien“ gar keine andere Wahl, als das Thema totzuschweigen, denn bestreiten hat keinen Sinn.

Dass es tatsächlich so gekommen ist, sehen wir aktuell. Es gibt keinerlei Berichte über das Interview, das nun seit drei Tagen online ist. Dafür hat der Spiegel heute einen Artikel veröffentlicht, der ungerührt die bisherigen Lügen weiter erzählt. Der Artikel erschien unter der Überschrift „Acht Milliarden – Der Auslands-Podcast – Der Mann, der Donald Trump erfand“ und wiederholt eine Menge Lügen, die längst als solche entlarvt sind. Den Spiegel scheint das nicht zu stören.

Die alten Lügen in einem neuen Spiegel-Artikel

In dem Artikel geht es um Roger Stone, eine graue Eminenz in Washington, der eng mit Trump verbunden war und im Zuge der angeblichen russischen Wahleinmischung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde und den Trump nun begnadigt hat:

„Stone geriet damit ins Visier von Sonderermittler Robert Mueller; ein Gericht verurteilte ihn später wegen Falschaussage, Zeugenbeeinflussung und Justizbehinderung zu 40 Monaten Haft. Stone hätte die Strafe fast angetreten – dann aber, am vergangenen Freitag, boxte Donald Trump seinen alten Kumpel frei und erließ ihm die Strafe.“

Das ist alles richtig,

 » Lees verder

Wie unangenehm: Der Spiegel bekommt 2,3 Mio. Euro von Bill Gates und das Internet redet darüber | Anti-Spiegel

wie-unangenehm:-der-spiegel-bekommt-2,3-mio.-euro-von-bill-gates-und-das-internet-redet-daruber-|-anti-spiegel

26-05-20 08:43:00,

Dass der Spiegel von der Bill and Melinda Gates Stiftung mit Millionen bekommen hat, macht immer neue Schlagzeilen. Was den Menschen vor Corona offenbar egal war, stößt nun auf immer mehr Interesse und auch der Spiegel hat darauf reagiert – allerdings recht unbeholfen.

Am 2. Mai habe ich darüber berichtet, dass der Spiegel 2018 2,3 Millionen Euro von Bill Gates bekommen hat. Ich sprach von einer „Spende“, inzwischen musste ich lernen, dass man das englische Wort „grant“ als „Zuschuss“ oder „Stipendium“ übersetzen sollte. Aber mal ehrlich, was macht es für einen Unterschied, wie man es nennt, wenn ein angeblich unabhängiges Medium sich von einem Milliardär bezahlen lässt? Noch dazu schon zum dritten Mal, wie der Spiegel selbst zugibt?

Für mich war das Thema neu, daher habe ich darüber berichtet, meinen Artikel vom 2. Mai finden Sie hier.

Ich weiß natürlich nicht, ob es an meinem Bericht lag oder nicht, aber danach hat es zu dem Thema ein gewisses Echo gegeben. Ich weiß, dass mein Artikel viel in anderen alternativen Medien zitiert wurde, auch der derzeitige „Lieblingsfeind“ des Spiegel, Ken Jebsen, hat das Thema einen Tag nach meinem Artikel in einem Video erwähnt (wobei ich nicht weiß, ob er die Information aus meinem Artikel hatte, oder nicht). Außerdem weiß ich, dass sich viele meiner Leser einen Spaß daraus machen, den Spiegel mit meinen Artikeln zu konfrontieren und das wird bei dem Artikel ganz sicher nicht anders gewesen sein.

Ich war aber bei weitem nicht der erste, der darüber berichtet hat. Als ich Anfang Mai zu dem Thema recherchiert habe, fand ich auch auf anderen Blogs Artikel darüber, allerdings haben die weniger Reichweite als der Anti-Spiegel. Aber die Reichweite scheint gar nicht der Grund zu sein, warum das Thema im Mai plötzlich auf so viel Interesse gestoßen ist. Der Grund dürfte das Timing sein.

Anfang Januar hatte eine Publikation der Gewerkschaft Verdi über die 2,3 Millionen berichtet, die der Spiegel von Gates bekommen hat und dort wurde dem Spiegel vorgeworfen, sich von Gates „inhaltlich beeinflussen“ zu lassen. Die Süddeutsche Zeitung hat darüber berichtet und natürlich ausführlich den Spiegel zitiert, der die Vorwürfe entrüstet zurückgewiesen hat.

Da Medien eigentlich als „vierte Macht im Staate“ die „Großen und Mächtigen“ kontrollieren sollen,

 » Lees verder

Der Spiegel zeigt ein “schönes” Beispiel dafür, wie Medien nicht informieren, sondern desinformieren | Anti-Spiegel

der-spiegel-zeigt-ein-“schones”-beispiel-dafur,-wie-medien-nicht-informieren,-sondern-desinformieren-|-anti-spiegel

26-05-20 07:30:00,

Wie die Medien ihre Leser desinformieren zeigt sich, wenn man einen heutigen Spiegel-Artikel mit Spiegel-Artikeln von vor wenigen Tagen vergleicht.

Professor Mausfeld sagt immer, dass wichtige Instrumente der Medien zur Desinformation das „Dekontextualieren“ und das „Fragmentieren“ sind. Das muss ich wahrscheinlich erklären.

„Dekontextualieren“ bedeutet, etwas aus dem Zusammenhang zu reißen, damit die Leser oder Zuschauer den Kontext, also die Zusammenhänge, nicht verstehen können. „Fragmentieren“ bedeutet etwas ähnliches, nämlich Meldungen auf verschiedene Artikel und Beiträge zu verteilen, damit der Leser nicht versteht, wie (und welche) Dinge zusammenhängen. Es geht also immer darum, die Zusammenhänge vor dem Leser zu verstecken.

Erinnern Sie sich noch an den Skandal um Stefan Kohn? Das war der Mann aus dem Bundesinnenministerium, der seinen Posten verloren hat, weil er eine Denkschrift zu den Corona-Maßnahmen der Regierung geschrieben hat und darin die Maßnahmen der Regierung deutlich kritisiert hat. Die Details finden Sie hier und hier.

Über das, was Herr Kohn konkret kritisiert hat, haben die Medien gar nicht berichtet. Daher zur Erinnerung einer der für ihn wichtigsten Punkte: Er hat kritisiert, dass aufgrund der Corona-Maßnahmen wichtige geplante Operationen, Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen verschoben worden sind, was gerade bei Krebspatienten lebensgefährlich sein kann. Das hat er sich nicht etwa ausgedacht, das haben danach neun Professoren und ein Dr. med., die ihn bei seiner Denkschrift beraten haben, in einem offenen Brief bestätigt.

Kohns Forderung war, nicht zuzulassen, dass die Corona-Maßnahmen am Ende zu mehr Toten führen, als das Coronavirus, weil notwendige Behandlungen aufgeschoben werden.

Nur berichtet haben die Medien darüber nicht, sie haben auf Herrn Kohn eingedroschen und das Bundesinnenministerium hat ihn seines Postens enthoben. Man hätte ja dagegen argumentieren können, hätte darlegen können, warum die Sorgen von Kohn unberechtigt sind. Aber das ist nicht geschehen, die Leser der „Qualitätsmedien“ haben von seinen Argumenten gar nichts erfahren.

Heute hat der Spiegel einen Artikel unter der Überschrift „Krebskrank in der Coronakrise – „Wissen Sie nicht, dass wir eine Pandemie haben?““ veröffentlicht, in dem er ausführlich das Schicksal von zwei betroffenen Krebspatienten geschildert hat, denen genau das passiert ist, wovor Kohn gewarnt hat: Ihre Behandlungen wurden monatelang verzögert, Begründung: Die Corona-Pandemie.

Die Aufgabe eines Journalisten wäre es nun, nicht nur die tragischen Schicksale der Betroffenen zu schildern,

 » Lees verder

Der Spiegel und Corona: Die unterschwellige Unterstützung von Gewalt gegen Andersdenkende | Anti-Spiegel

der-spiegel-und-corona:-die-unterschwellige-unterstutzung-von-gewalt-gegen-andersdenkende-|-anti-spiegel

25-05-20 07:09:00,

Der Spiegel ist auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Er verschweigt einerseits wichtige Meldungen zu Gewalt gegen Corona-Demonstranten und setzt Menschen der Gefahr aus, Opfer tätlicher Angriffe zu werden. Der Spiegel erreicht endgültig das Niveau „Hetzblatt“.

Dass die bundesweiten Medien (mit Ausnahme von kleinen Videobeiträgen bei brisant und Bild) nicht über den Anschlag auf die Organisatoren der Corona-Demo in Stuttgart vor einer Woche berichtet haben, war letzte Woche hinlänglich Thema beim Anti-Spiegel. Das geschah vor allem deshalb, weil ich von angeblichen „Faktencheckern“ direkt der Verbreitung von Falschmeldungen bezichtigt wurde, wobei der Vorwurf mit meiner Benutzung des Wortes „Bombenanschlag“ begründet wurde. Aber: Selbst wenn es „nur“ eine Brandbombe war, auch das ist eine Bombe, oder nicht?

Wer sich im Spiegel informiert, der ist spät informiert, wobei die Informationen im Spiegel oft unvollständig sind. Über die Vorgänge vom Samstag dem 16. Mai in Stuttgart hat der Spiegel erst am Mittwoch berichtet. Von einem Anschlag auf die Veranstalter der Corona-Demo haben Spiegel-Leser aber nichts erfahren. Egal, ob es ein Bombenanschlag, ein Brandbombenanschlag oder „nur“ ein Brandanschlag war, der Spiegel erzählt seinen Lesern nichts davon. Im Spiegel klang es am Mittwoch stattdessen so:

„In der Nacht auf Samstag waren im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim drei Lkw in Flammen aufgegangen, mit denen die Veranstaltungstechnik für den Corona-Protest auf den Cannstatter Wasen transportiert werden sollte.“

Mehr Informationen haben Spiegel-Leser über der Anschlag nicht erhalten. Der Anschlag war ohnehin nur ein „Nebenthema“ in dem Artikel, der Spiegel hat in dem kurzen Artikel berichtet, dass im Zuge der Demo drei Teilnehmer von 40 Schlägern so brutal überfallen worden sind, dass eines der Opfer in Lebensgefahr schwebt. Auch das geschah am Samstag und war dem Spiegel erst am Mittwoch einen kurzen Artikel wert. Dass man das vorher wissen konnte, zeigte die Stuttgarter Zeitung, die schon am Samstag darüber berichtet hat.

Dass der Spiegel auch schnell berichten kann, zeigt ein Artikel von Samstag dem 23. Mai. An dem Samstag meldete die Berliner Polizei, dass ein Mann in sich in einem Supermarkt über ein Pärchen beschwert hat, das keine Masken getragen hat. Vor dem Supermarkt ist es dann zu einem Wortgefecht gekommen und schließlich wurde der Mann von dem Pärchen angegriffen. Der Spiegel zitierte dazu die Meldung der Polizei wörtlich,

 » Lees verder