Syrien: Das große Spiel mit den Geflüchteten

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24-09-19 01:08:00,

Die Opfer des Krieges in Syrien sind Spielball fremder Interessen. Das zeigt Karin Leukefeld in ihrer Analyse. Sie ist derzeit in Syrien. Die Geflüchteten werden von Anfang an benutzt, schreibt die Korrespondentin. Ganz aktiv dabei sind die westlichen Staaten, die vorgeben, sich für die Menschen in Syrien einsetzen zu wollen.

Es war Anfang Juni 2011, als in der nordsyrischen Stadt Jisr ash-Shughour bewaffnete Dschihadisten auftauchten. Sie beteiligten sich an Protestmärschen, steckten staatliche Institutionen wie die Post, das Gericht sowie eine Polizeistation in Brand. Dann überfielen sie eine Ausbildungseinrichtung der syrischen Streitkräfte, belagerten die Einrichtung und töteten schließlich Dutzende Rekruten. Die syrische Armee schickte Truppen aus der Provinzhauptstadt Idlib, um die Gotteskrieger zu vertreiben. Die Autorin hatte die Gelegenheit, Jisr as-Shughour zu besuchen.

Gefangene gehen aus dem Gefängnis in Damskus (Archiv)

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AFP 2019 / HO / SANA

Offiziell war der Krieg in Syrien in seiner Anfangsphase. Doch die Türkei hatte bereits im Mai 2011 damit begonnen, Zeltlager auf der türkischen Seite der syrisch-türkischen Grenze aufzubauen. Die Männer in Jisr ash-Shughour wurden von den Dschihadisten und denjenigen, die mit ihnen sympathisierten, aufgefordert, ihre Frauen und Kinder in die Flüchtlingslager jenseits der Grenze zu schicken. Wenn die Armee käme, gäbe es ein Massaker, warnten sie.

Ein Mitarbeiter der Post, mit dem die Autorin sprechen konnte, erzählte, er habe seine Familie in die Türkei geschickt. Nun sei es ruhig und er hoffe, seine Angehörigen kämen bald zurück. „Aber sie wollen nicht zurückkommen. Sie haben Angst, dass die syrische Armee ihnen etwas antun wird, weil sie in die Türkei geflohen sind.“ Er telefoniere täglich mit seiner Frau, so der Mann. Sie wolle einfach nicht zurückkommen.

Türkei half Dschihadisten

Die Dschihadisten und ihre Unterstützer bereiteten sich auf einen Krieg vor, erklärte ein Angehöriger des Stadtrates von Jisr ash-Shughour schon damals der Autorin. „Familien werden aus Kampfgebieten in Sicherheit gebracht“. Die Türkei signalisiere den Terroristen mit dem Bau der Zeltlager: „Wenn Ihr in den Kampf zieht, schickt Eure Familien zu uns. Hier sind sie sicher.“

Im Juli 2011 wurde die „Freie Syrische Armee“ in der Türkei gegründet. Tausende Männer griffen zu den Waffen und  Dschihadisten aus aller Welt wurden über die Grenze aus der Türkei nach Syrien geschleust. Der Krieg eskalierte, die Menschen flohen.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen

Geschäfte machten zunächst die Schmuggler,

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Tödliches Spiel

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28-02-19 10:04:00,

Dass wir uns im Herbst 2014 mit dem Untertitel dieses Buchs der Fraktion der „Putinversteher“ zuordneten, war nicht einer besonderen Sympathie für den russischen Präsidenten geschuldet, sondern geschah als ironische und provokative Antwort auf die propagandistische Diskreditierung dieses Begriffs.

Ähnlich wie einst beim Erstarken der Frauenbewegung mit mackerhafter Attitüde als „Frauenversteher“ abgekanzelt wurde, wer die feministischen Argumente akzeptierte, so wurde im Zuge des Ukraine-Konflikts als „Putin-„ oder „Russland-Versteher“ abgemeiert, wer die Ansichten der russischen Seite ernst nahm.

Dieser dumpfen Einseitigkeit entgegenzuwirken, von der wir auch große Teile der etablierten Medien erfasst sahen, war der Anlass für dieses Buch. Und unser Outing als „Putinversteher“ die Antwort auf die Reduzierung dieses Konflikts auf den Kampf gegen einen gefährlichen, aggressiven, skrupellosen Mann – Wladimir Putin – und einen gegen dieses personifizierte Böse kämpfenden Westen, der nur hehre Ziele verfolgt.

Gegen diese des-informierende, anti-aufklärerische Vereinfachung richtete sich unser Buch – mit Informationen und Hintergrundanalysen, die uns für eine objektive sachliche Beurteilung unverzichtbar schienen, von der allgemeinen Berichterstattung aber ignoriert oder ausgespart wurden. Dass diese Leerstelle tatsächlich existierte – auch wenn sich die etablierten Medien von ARD und ZDF abwärts bis heute keiner Schuld bewusst sind –, bescherte „Wir sind die Guten“ den unerwarteten Erfolg von 20 Wochen in der Bestsellerliste und zehn Auflagen innerhalb eines Jahres. Und dies, obwohl sich diese etablierten Medien mit den Thesen und Analysen des Buchs kaum auseinandersetzten.

Dass der Widerspruch gegen unsere Analysen entweder ausblieb oder sehr oft unsachlich und unklar ausfiel – auf der Website zum Buch haben wir viele Rezensionen dokumentiert und kommentiert –, könnte als Beleg dafür betrachtet werden, dass unsere Argumente eben nicht so einfach zu widerlegen und damit vom Tisch zu wischen sind. Auch deshalb ist ein Update dieses Buchs zum fünften Jahrestag des regime change in der Ukraine sehr sinnvoll, denn die Argumente sind nach wie vor aktuell.

Außer mit den mittlerweile bekannt gewordenen neuen Informationen über die Scharfschützen auf dem Maidan und die Untersuchungen des MH17-Absturzes haben wir diese Neuauflage auch mit zusätzlichen Kapiteln über zwei Ereignisse erweitert, die seit dem ersten Erscheinen des Buchs den Konflikt des Westens mit Russland weiter angeheizt haben. Eines davon ist „Russiagate“ – also der Vorwurf, dass die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im November 2016 russischen Manipulationen zu verdanken wäre und Trump nichts anderes als eine „Marionette Putins“ (Hillary Clinton) sei.

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Krieg als Spiel, Massenmord als Partnerbörse – Wie die Bundeswehr ihre Werbung rechtfertigt und weiter ausbaut – www.NachDenkSeiten.de

Krieg als Spiel, Massenmord als Partnerbörse – Wie die Bundeswehr ihre Werbung rechtfertigt und weiter ausbaut – www.NachDenkSeiten.de

29-08-18 10:58:00,

29. August 2018 um 11:00 Uhr | Verantwortlich:

Krieg als Spiel, Massenmord als Partnerbörse – Wie die Bundeswehr ihre Werbung rechtfertigt und weiter ausbaut

Veröffentlicht in: Aufrüstung, Berufliche Bildung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, PR, Wertedebatte

Nach einer skandalösen Plakat-Kampagne bei einer Videospiel-Messe kündigt die Bundeswehr weitere großflächige Werbemaßnahmen an. Zielgruppe: orientierungslose Jugendliche. Die Motive der Bundeswehr sind dabei offensichtlich und nachvollziehbar – die gesellschaftlichen Reaktionen auf die Tabubrüche sind dagegen schwach: Moralische Grenzüberschreitungen werden mit ihrem Erfolg gerechtfertigt. Von Tobias Riegel.

Die Bundeswehr rührt die Werbetrommel: Nach den infamen und Aufsehen erregenden Plakaten bei der Videospiel-Messe Gamescom kündigte die Truppe kürzlich eine zusätzliche Kampagne im bundesweiten Stadtbild an: „In diesen Wochen beginnt für über 700.000 junge Menschen in Deutschland das letzte Schuljahr. Darum starten wir nun die zweite Phase unserer Berufekampagne, um die vielfältigen Möglichkeiten in der Bundeswehr nach dem Schulabschluss zu zeigen“, erklärte die Truppe. Da sollten sich die Bürger laut Ankündigung der Bundeswehr schon mal warm anziehen: „Aufmerksamkeitsstarke Motive in neuem Look werden nicht nur in Großstädten, sondern auch in vielen Kleinstädten und Gemeinden auf Großflächenplakaten und City-Light-Postern zu sehen sein. Um die Betrachterinnen und Betrachter auf emotionaler Ebene zu erreichen, setzen wir auf starke Bilder mit prägnanten Hashtags.“

Mit „starken Bildern und prägnanten Hashtags“ hat die Bundeswehr bereits vor einigen Tagen mit der eingangs erwähnten Kampagne zur Videospiel-Messe Gamescom ihre minderjährige Zielgruppe verführt. Der Spielwelt entlehnte Sprüche wie „Multiplayer at it’s best“ oder „Mehr Open World geht nicht“ sollten das blutige und gefährliche Kriegshandwerk zum „realen Spiel“ verklären: „Echte Gamer“, so die Botschaft, spielen den Krieg nicht nur am Computer, sondern auch in der Realität. Dass man das echte Kriegsspiel bei abgeschossenen Gliedmaßen nicht neu starten kann, wird verschwiegen.

Geschickte Werbung – schwache Reaktion

Schockierend an der Gamescom-Episode ist weniger der Versuch der Bundeswehr, mit skrupelloser Strategie an die unterbewussten Wünsche der Jugendlichen zu appellieren – das Heer handelt hier in bestem Eigeninteresse. Wenn das anvisierte Ziel der Kampagne nicht so abstoßend wäre, man müsste den geschickten Kampagnen-Machern ein Kompliment aussprechen. Werbung wird hier technisch und psychologisch perfekt eingesetzt, allerdings für einen perversen Zweck.

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Falsches Spiel | KenFM.de

Falsches Spiel | KenFM.de

27-06-18 11:52:00,

Falsches Spiel | KenFM.de

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NACH DEM SPIEL IST VOR DEM SPIEL – Kommentar zum #MarchForANewEurope

NACH DEM SPIEL IST VOR DEM SPIEL – Kommentar zum #MarchForANewEurope

22-06-18 07:59:00,

Morgen findet in ganz Europa der March for a New Europe statt. In Deutschland wird es neben Berlin und München auch in Köln eine Demonstration geben.

Corinna und Georg Mitorganisatoren des Kölner Demo-Bündnis schreiben in Ihrem Aufruf, warum wir gerade jetzt für ein neues Europa kämpfen müssen.

“Organize, agitate, educate, must be our war cry.”

(Susan B. Anthony, US-amerikanische Frauen- und Bürgerrechtsaktivistin, 1820-1906)

WER SICH POLITISCH OHNMÄCHTIG FÜHLT, BRAUCHT POLITISCHE HOFFNUNG

Wie war das noch, als wir vor nun zwei Jahren über das Ergebnis des Brexit-Referendums erfahren haben? Was haben wir persönlich gedacht, was haben wir gefühlt, was haben wir gemacht? Das haben wir uns nun in den Vorbereitungen auf den March For A New Europe Köln gefragt und mussten ironischerweise über das diesjährige Champions League-Finale und die zwei kapitalen Fehler des Liverpool-Torwarts Loris Karius sprechen. Dazu aber später mehr. Wir erinneren uns noch ziemlich genau, wie die Brexit-Entscheidung, dieses kaum vorstellbare politische Ereignis, schlagartig unseren Blick auf die Welt und die Zukunft Europas verdunkelt hat. In Gesprächen mit Freund*innen zeigte sich aber schnell, dass unsere Reaktion keine politische Ohnmacht sein dürfte, sondern – wie bei vielen anderen in Europa – eine Radikalisierung unseres Kampfes für Menschlichkeit und Gerechtigkeit.

Als Künstler*innen und Aktivist*innen entschieden wir uns aufgrund des auch hier in Deutschland voranschreitenden Rechtsrucks und des gleichzeitigen hoffnungsvollen Aufkommens einer ersten paneuropäischen Bewegung wie Diem25 dazu, die Schule der politischen Hoffnung zu gründen – eine Institution, die real existierende Alternativen aus Europa und der Welt und progressive Menschen zusammenbringen will. Unser Ziel sollte von Anfang an sein, hier von Köln aus am Aufbau einer progressiven Allianz mitzuarbeiten, die die vielen Gerechten – von Linken über Sozialdemokraten und Grüne bis hin zu tatsächlich bürgerrechtsnahen Liberalen und vielleicht sogar werteorientierten Konservativen – für ein neues europäisches Projekt der politischen Hoffnung organisiert.

WER EUROPA WILL, MUSS EIN ANDERES EUROPA WOLLEN

Der March For A New Europe ist ein solches Bündnis für ein neues soziales Europa der Demokratie, der Nachhaltigkeit und der Solidarität – ein Europa, das sich aus der Scheinheiligkeit befreit und seine Ideale mit großen Taten und nicht nur mit schönen Worten bezeugt. Dieses Bündnis hat sich u. a. auf Initiative von Katja Sinko (The European Moment) und Ulrike Guérot (European Democracy Lab) in kürzester Zeit aus Berlin in zahlreiche andere europäische Städte wie London,

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Falsches Spiel

Falsches Spiel

20-06-18 09:26:00,

Leider ist der neue Antisemitismusbeauftragte Felix Klein gleich eine Woche nach Amtsantritt dabei deutlich übers Ziel hinausgeschossen: Laut Zeit.de lief Klein in der ersten Reihe beim sogenannten „Marsch des Lebens“ mit, einer Demonstration, die sich den Kampf gegen Antisemitismus und Israelhass auf die Fahnen geschrieben hat, Israelfahnen schwenkt und dabei gut verhüllt, wes Geistes Kind sie tatsächlich ist.

Veranstalter ist nämlich die „TOS Dienste Deutschland e. V.“ (einstmals Tübinger Offensive Stadtmission), eine 1987 gegründete neupfingstlich-charismatische, fundamentalistische Christen-Gemeinde. Deren Ziel ist es – ähnlich wie bei den Kreationisten oder Evangelikalen – dass alle Juden sich im ‚Heiligen Land’ zusammenfinden, also das, was auch Zionisten, religiöse Juden und gewisse israelische Politiker anstreben. Das Ziel der TOS ist aber nicht die Judaisierung Palästinas, im Gegenteil: Ihrer Vorstellung nach sollen sich dort erst einmal die Juden aus aller Welt sammeln. Dann erst kann der Messias, also der Jude Jesus, ein zweites Mal erscheinen, und dann – aber erst dann – können alle Juden endlich begreifen, dass die wahre Heilslehre in ihm liegt und sich endlich selbst zum Christentum bekehren.

Anders gesagt:

Eigentliches Ziel dieser verquasten Glaubensgemeinschaft im Deckmantel des Christentums, der Brüderlichkeit und der Antisemitismusbekämpfung ist das krasse Gegenteil: Die Welt von Juden frei zu machen, sie an einem Ort zu konzentrieren und sich schließlich ganz des Judentums zu entledigen, indem Juden am Ende zu Christen werden.

Da diese Spinner nur vergleichsweise Wenige sind und meiner Meinung nach kaum konkrete Gefahr von ihnen ausgeht, will ich mich nicht weiter mit ihnen befassen. Viel bedenklicher ist es, dass der Antisemitismusbeauftragte offensichtlich in eine Falle getappt ist, die ihm noch viele Male in dieser oder ähnlicher Form begegnen wird – und das halte ich für gefährlich.

Die Bundesregierung hat sich zwar um eine neue Definition von Antisemitismus bemüht, diese ist allerdings in eine Nicht-Definition ausgeartet, wie Prof. Norman Paech im Rubikon-Artikel vom September 2017 eindrücklich beschreibt .

Aber ist diese (Nicht-) Definition geeignet, um Menschen hierzulande wirklich begreiflich zu machen, wer Antisemit ist? Und umgekehrt: Ist jeder, der Israel-Fahnen schwenkt, per se ein Judenfreund? Oder ist es nicht wirklich an der Zeit, klar zu unterscheiden zwischen Menschen, die – warum auch immer – etwas gegen Juden haben, sprich: Antisemiten sind, und Menschen, die etwas gegen die Politik des Staates Israel in Bezug auf Besatzung,

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Gastbeitrag: Wie ein Spiel mich auf die kommende Währungsreform vorbereitete | www.konjunktion.info

Gastbeitrag: Wie ein Spiel mich auf die kommende Währungsreform vorbereitete | www.konjunktion.info

27-12-17 10:49:00,

Gastbeitrag von Markus M. (https://der-5-minuten-blog.de) – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor Markus M. abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor Markus M..

Jeder Vorsorgeheini kennt das masochistische Vergnügen sich auf ein großes sich noch in weiter Ferne befindende Ziel hin zu schleifen.

Weder Altersvorsorge, noch Wunschimmobilie, noch Weltreise, fallen einem leicht in den Schoß. Es erfordert teils Jahrzehnte lange Sparanstrengungen. Es erfordert Verzicht. Man muss Pläne schmieden und Strategien erarbeiten. In mancherlei Hinsicht gleicht Sparen Fahrradfahren. Natürlich kannst Du einen Tritt auslassen. Doch sobald das passiert, verlierst du sofort an Schwung.

Nun hatte ich mir vor einem halben Jahr das Spiel Age of 2048 herunter geladen.

Die Regeln erschienen so klar und einfach.

Auf einem minimalistischen 5 mal 5 Feld lassen sich alle Konstruktionen zu einer der vier Seiten schieben. Handelt es sich um gleiche Konstruktionen, schieben sich die beiden ineinander und ergeben eine bessere schönere Konstruktion der nächsthöheren Stufe. Ansonsten blockieren sie einander nur.

Bleibt man nur lange genug dabei, schmiedet Pläne und erarbeitet Strategien, macht das Ganze sogar Spaß. Man sieht seinen Punktefortschritt.

Die ganze Arbeit war nicht umsonst!

Es gibt sogar eine Art Zins. Für jeden Tag, den man sich einloggt, erhält man kleine Boni. (Zum Beispiel Zauberstäbe, die ein Bauwerk hochleveln, oder Besen, die hinderliche Bauwerke wegfegen.)

Klar kann man auch ab und an mal einen Tag auslassen. Doch sobald das passiert, verliert man die täglichen Boni. Man darf in seinen Anstrengungen halt nicht nachlassen!

Ein großes zu Beginn des Spiels sich noch in weiter Ferne befindende Ziel existiert natürlich auch: Errichte ein Bauwerk der höchsten Stufe!

Der Marathon

Das Ganze hatte was von einem langen Lauf. Zu Anfang machte es noch Spaß. Ich ging mit Eifer und Faszination an das große sich noch in weiter Ferne befindende Ziel heran. So hatte ich mir vorgenommen Age of 2048 nur auf der Strecke von und zur Arbeit zu spielen.

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