De stille dood van de gevaccineerden – voorbode van een mensheidscatastrofe? – Frontnieuws

27-05-21 08:37:00,

Meer en meer dode “vaccinatiehelden” bevruchten de grafvelden van de pandemie – maar in tegenstelling tot de politiek gretig geëxploiteerde (voorgewende en werkelijke) Corona-doden, komen wij weinig te weten over de ware achtergronden van deze sterfgevallen, behalve dat zij plaatsvonden in de temporele nabijheid van de vaccinatie. Alleen al het aantal bekende of zelfs prominente personen dat in de laatste vijf maanden voor hun dood een vaccinatie heeft gekregen, wijst op een duister veld van vermoedelijk angstaanjagende afmetingen – en in tegenstelling tot Covid zelf zijn het vooral niet-bejaarden.

Terwijl voor het narratief van de Covid-sterfte praktisch de gecumuleerde sterfte van twee griepseizoenen (die tegelijkertijd verdwenen) werd gebruikt, zijn omgekeerd sterfgevallen ten gevolge van een experimentele vaccinatie, die in nog geen achtste van de normaal daarvoor voorgeschreven ontwikkelingstijd tot markt- en massa-gebruiksrijpheid werd geklopt, veeleer een taboe, dat onder de hoogste propagandistische en informatie-politieke inspanningen klein moet worden gehouden en verborgen moet worden gehouden. In de perceptie mogen de vele bomen in geen geval een bos worden – met andere woorden, precies het tegenovergestelde van Corona zelf, aldus het Duitse nieuwsportaal journalistenwatch.com.

Vorige week overleed William Shakespeare, niet alleen de naamgenoot van de beroemde Britse dichter, maar ook de tweede persoon na hem die internationale media-aandacht heeft gekregen – omdat hij de eerste persoon was die in december “onafhankelijk van de fabrikant” de eerste Covid-vaccinatie kreeg. Hij overleefde de inenting met ruim vijf maanden, maar is nu op 81-jarige leeftijd aan een beroerte overleden. De Britse BBC, die hetzelfde patroon volgde als de vaccinatiecampagne-media in de rest van de wereld, haastte zich om de dood van Shakespeare vrij te pleiten van verdenking van enig verband met de vaccinatie: Er was “geen enkel verband met de Corona pandemie”; bovendien was hij als langdurig patiënt in behandeling geweest bij het Coventry-ziekenhuis.

In de aanmoedigings-propaganda na zijn vaccinatie, waarin hij er lyrisch over sprak als “geweldig” en “baanbrekend”, was er geen sprake van deze kwetsbaarheid. Volgens Bild zei Shakespeare destijds letterlijk dat dit “vanaf nu het verschil in ons leven zou kunnen maken. Het is het begin om ons leven en onze levensstijl te veranderen”. Het feit dat deze getuigenis nu ook opvallend vroeg is overleden, geeft veel mensen nog steeds aanleiding tot nadenken.

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Die stille Universität

15-04-21 06:01:00,

Der nachstehende Text ist der Folgeartikel zum offenen Brief, den Studenten der Freien Universität (FU) Berlin an den Präsidenten ihrer Uni im Februar geschickt haben. Dieser Brief blieb bisher unbeantwortet. Offenbar ist daher davon auszugehen, dass der in diesem Brief geforderte Debattenraum zu den Corona-Maßnahmen nicht erwünscht ist. Die Uni schweigt seit März 2020, eine Kommunikation findet im Grunde nicht statt.

Zumindest nicht, wenn es sich bei den Fragenden um die eigenen Studentinnen und Studenten handelt. Der Journalist Gunnar Schupelius, der den offenen Brief auch in seiner Kolumne (1) erwähnte und die Politik der FU Berlin mit deutlichen Worten kritisierte, schrieb die Uni an. Auch wenn die Antwort, wie er schrieb, nicht zufriedenstellend war, bekam er im Gegensatz zu den Initiatoren des offenen Briefes wenigstens eine Antwort.

Dass eine Diskussion über die Corona-Maßnahmen in den Unis schwierig sein würde, zeichnete sich auch schon vorher ab. Denn schon bevor der offene Brief überhaupt entstand, wurde der Psychoanalytiker Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder an der FU Berlin von dem Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie dafür kritisiert, E-Mails „zum Thema COVID-19 u.a. über [den] FU-Account“ verschickt zu haben.

Aus diesem Grund wurde Herr Bruder aufgefordert, den „E-Mail-Account künftig nicht mehr für derlei Mails zu verwenden“. Abschließend wurde, sollte Herr Bruder „dem nicht nachkommen“, noch mit „Konsequenzen in Bezug auf Ihr Mitgliedschaftsverhältnis“ gedroht. Auch hier wird deutlich, dass eine mögliche Diskussion über das Thema COVID nicht erwünscht ist.

Die Maßnahmen müssen von allen Beteiligten einfach hingenommen werden. Jede Frage nach der Begründung der Maßnahmen in mehreren Mails von mir an die Uni blieb unbeantwortet. Das verwundert. Denn obwohl die Studenten von den Corona-Maßnahmen betroffen sind, will ihnen gleichzeitig niemand sagen, auf welcher Basis diese Maßnahmen überhaupt getroffen wurden.

Welchen Schluss sollen die Studenten daraus ziehen? Sie werden im Studium immer wieder daran erinnert, nach wissenschaftlichen Kriterien zu arbeiten, damit sie das, was sie schreiben, auch begründen können. Doch offenbar gelten diese Kriterien nicht für alle.

Als ich dem Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Peter-André Alt — ehemaliger Präsident der FU Berlin von 2010 bis 2018 —, am Freitag, dem 5. März 2021, den Text des offenen Briefes schickte, so wie er auf Rubikon abgedruckt zu finden ist (siehe oben), antwortete die HRK noch am selben Tag mit einer Pressemitteilung.

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Der stille Rebell

04-04-21 08:02:00,

Er scharte Männer und Frauen um sich und zog mit ihnen lehrend durch das Land. Die Obrigkeit hatte ihn im Visier, er bereite einen Umsturz der öffentlichen Ordnung vor, des Finanzsystems gar. Hatte er sich nicht erfrecht, die friedlichen Händler und Geldwechsler mit der Peitsche aus dem Tempel zu jagen, Kranke ohne genehmigte Heilmittel und nur mit geistiger Kraft zu heilen? Sogar Tote soll er auf magische Weise auferweckt und streng verborgene religiöse Geheimnisse verraten haben. Die ehrenwerten Priester habe er – nach heutigem Sprachgebrauch – der Verschwörung gegen das Volk bezichtigt. Ein Scharlatan und Esoteriker, natürlich, ein Querdenker und Spalter der Gesellschaft, ein Verschwörungstheoretiker und gefährlicher Rebell.1 

Doch Jesus von Nazareth, wie ihn das an die materielle Oberfläche des Daseins gebundene Bewusstsein wahrnimmt, war mehr. Der Christus in ihm riss den von den Priestern gehüteten schweren Vorhang der Sinnenseite hinweg und lebte die geistig-göttliche Dimension der Wirklichkeit im Irdischen unmittelbar dar – kein Wort und keine Handlung, die nicht von ihm aus dieser „Welt des Vaters“ heraus impulsiert worden wäre, aus der er herabgekommen und aus der auch die Menschen in Wahrheit stammen. Doch ihnen war sie immer mehr aus den Augen gekommen. Denn der physische Leib, der dem Geist des Menschen als Spiegel dient, um an ihm zum Bewusstsein der Welt und seiner selbst zu erwachen, wird nicht erst im Tode, sondern auch schon während des Lebens von zerstörenden Todeskräften deformiert, die ihn nur die Welt des mineralisch Toten erkennen lassen. – Und Christus entriss den physischen Leib den Todeskräften und stellte die Form des Spiegels – von der ihn ausfüllenden Materie befreit –  in seiner ursprünglichen Reinheit wieder her.
Wer ahnt, welche Zukunftsperspektiven sich dadurch eröffnen?

Matthias Grünewald Isenheimer Altar: Auferstehung Christi
               (gemeinfrei, Ökumenisches Heiligenlexikon)

Albrecht Haushofer, Professor für Geographie und Geopolitik in Berlin, der als Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime dort 1945 im Gefängnis Moabit saß und auf seine Hinrichtung wartete, hat die Geistgestalt des Auferstehungsleibes, wie ihn Matthias Grünewald in genialer Schau erfasst hat, tief erkannt und ihr im Gefängnis in einem Sonett ergreifenden Ausdruck verliehen. 2

Qui Resurrexit (Auferstehung)

                    In tausend Bildern hab ich Ihn gesehn.
                    Als Weltenrichter, zornig und erhaben,
                    als Dorngekrönten, als Madonnenknaben, —
                    doch keines wollte ganz in mir bestehn.

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Das stille Sterben | Von Emilie Frigowitsch | KenFM.de

19-03-21 08:01:00,

Die psychische Belastung älterer Menschen nimmt während des Lockdowns zu.

Ein Standpunkt von Emilie Frigowitsch.

„Bald wird jeder jemanden kennen, der infolge der Maßnahmen verstorben ist oder in einen desolaten Krankheitszustand kam.“

Verbot des wichtigsten Mittels gegen Suizide

Berufsbedingt ist die Autorin als Psychiaterin Krisensituationen mit Menschen in Ausnahmezuständen gewohnt. Das heilsamste Medikament, welches uns die Natur für solch existenzielle Not zur Verfügung stellt, ist die Kraft menschlicher Nähe und natürlicher authentischer Begegnung. Wird die Seele durch einen anderen Menschen berührt, kommt ein überaktiviertes Stresshormonsystem zur Ruhe, unser Bindungshormon, Oxytocin, wird ausgeschüttet. Das Phänomen, dass sich Körperreaktionen sogar komatöser Patienten verändern, wenn eine vertraute Stimme in der Nähe ist, ist bezeichnend.

Menschliche Beziehung ist das stärkste Mittel gegen Suizidabsichten und hat deshalb in Krisenbehandlungen einen hohen Stellenwert. Ein Gespräch mit jemandem, der offen und authentisch zuhört und dessen Gesicht und mimische Widerspiegelung man sehen kann, lindert zahlreiche Beschwerden. Es beruhigt nicht nur Nervosität, schenkt Verbundenheit und Zuversicht, sondern kann auch erhöhten Blutdruck reduzieren und Magenschmerzen verschwinden lassen. Nach zehn Arbeitsjahren im psychiatrischen Bereich ist mir kein wirksameres Mittel bekannt als menschliche Nähe.

Umso erstaunlicher ist, dass gesundheitliche Schäden durch Isolation, Kontaktbeschränkungen und Gesicht-Unkenntlichmachung nicht thematisiert werden. Führen sie doch aller Annahme nach zu einer hohen Dunkelziffer von Krankheiten und verfrühten Todesfällen.

Jeder, der einmal ein paar Tage krank im Bett lag, weiß um die Kraftquelle einer versorgenden Bezugsperson in der Nähe. Wie viele an Covid-19 erkrankte Menschen ihren Lebenssinn auf den Intensivstationen verloren haben, weil ihnen der Kontakt zu Angehörigen verwehrt wurde, wird nicht in Zahlen abgebildet. Einsame alte Menschen, verängstigte und verwirrte Kranke sind auf nahe, menschliche Beziehungen angewiesen wie Säuglinge auf eine mütterliche Zuwendung ihrer Bezugsperson. Andernfalls tragen sie Schäden davon — das ist bei Älteren nicht anders.

Die Rate an Traumafolgeerkrankungen und Depressionen infolge Behandlung auf einer Intensivstation war schon vor Corona hoch. Diese Stressfolgen sind mit einer Vielzahl von Folgekrankheiten und verkürzter Lebenserwartung verknüpft.

Es ist ein tabuisiertes Thema, dass die „Maschinenmedizin“, nach Prof. Christian Schubert, zwar Menschen vor dem Tod rettet, diese dafür mit neuen Problemen belädt, wenn die soziale und die psychische Seite ausgeschlossen werden.

Unser System reagiert auf echten körperlich zugefügten Schmerz genauso wie auf seelischen Schmerz, den wir klassisch im Erleben von Einsamkeit und sozialem Ausschluss spüren (1).

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Das stille Sterben

17-03-21 09:40:00,

„Bald wird jeder jemanden kennen, der infolge der Maßnahmen verstorben ist oder in einen desolaten Krankheitszustand kam.“

Berufsbedingt ist die Autorin als Psychiaterin Krisensituationen mit Menschen in Ausnahmezuständen gewohnt. Das heilsamste Medikament, welches uns die Natur für solch existenzielle Not zur Verfügung stellt, ist die Kraft menschlicher Nähe und natürlicher authentischer Begegnung. Wird die Seele durch einen anderen Menschen berührt, kommt ein überaktiviertes Stresshormonsystem zur Ruhe, unser Bindungshormon, Oxytocin, wird ausgeschüttet. Das Phänomen, dass sich Körperreaktionen sogar komatöser Patienten verändern, wenn eine vertraue Stimme in der Nähe ist, ist bezeichnend.

Menschliche Beziehung ist das stärkste Mittel gegen Suizidabsichten und hat deshalb in Krisenbehandlungen einen hohen Stellenwert. Ein Gespräch mit jemandem, der offen und authentisch zuhört und dessen Gesicht und mimische Widerspiegelung man sehen kann, lindert zahlreiche Beschwerden. Es beruhigt nicht nur Nervosität, schenkt Verbundenheit und Zuversicht, sondern kann auch erhöhten Blutdruck reduzieren und Magenschmerzen verschwinden lassen. Nach zehn Arbeitsjahren im psychiatrischen Bereich ist mir kein wirksameres Mittel bekannt als menschliche Nähe.

Umso erstaunlicher ist, dass gesundheitliche Schäden durch Isolation, Kontaktbeschränkungen und Gesicht-Unkenntlichmachung nicht thematisiert werden. Führen sie doch aller Annahme nach zu einer hohen Dunkelziffer von Krankheiten und verfrühten Todesfällen.

Jeder, der einmal ein paar Tage krank im Bett lag, weiß um die Kraftquelle einer versorgenden Bezugsperson in der Nähe. Wie viele an Covid-19 erkrankte Menschen ihren Lebenssinn auf den Intensivstationen verloren haben, weil ihnen der Kontakt zu Angehörigen verwehrt wurde, wird nicht in Zahlen abgebildet. Einsame alte Menschen, verängstigte und verwirrte Kranke sind auf nahe, menschliche Beziehungen angewiesen wie Säuglinge auf eine mütterliche Zuwendung ihrer Bezugsperson. Andernfalls tragen sie Schäden davon — das ist bei Älteren nicht anders.

Die Rate an Traumafolgeerkrankungen und Depressionen infolge Behandlung auf einer Intensivstation war schon vor Corona hoch. Diese Stressfolgen sind mit einer Vielzahl von Folgekrankheiten und verkürzter Lebenserwartung verknüpft.

Es ist ein tabuisiertes Thema, dass die „Maschinenmedizin“, nach Prof. Christian Schubert, zwar Menschen vor dem Tod rettet, diese dafür mit neuen Problemen belädt, wenn die soziale und die psychische Seite ausgeschlossen werden.

Unser System reagiert auf echten körperlich zugefügten Schmerz genauso wie auf seelischen Schmerz, den wir klassisch im Erleben von Einsamkeit und sozialem Ausschluss spüren (1).

Psychische Belastungen werden im Körper direkt in krankmachende Prozesse übersetzt (2, 3, 4).

Der Umfang frühzeitiger Krankheiten und mittel- bis langfristiger Todesfälle infolge der aktuellen Traumatisierung und dem psychischen Stress dürften immens sein.

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