The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Corona-Virus – Super-GAU für die Weltwirtschaft | KenFM.de

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01-03-20 12:01:00,

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Heute ist Sonntag, der 01. März 2020, und die Welt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Das Corona-Virus, das zum ersten Mal in Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei aufgetreten ist, verbreitet sich inzwischen mit hoher Geschwindigkeit auf mehreren Kontinenten. Es hat bereits einige tausend Leben gekostet und wird in den kommenden Wochen und Monaten weitere Opfer fordern.

Da es bisher noch nicht hinreichend erforscht ist, sind die gesundheitlichen Folgen der zurzeit einsetzenden Pandemie nicht abzusehen. Eins kann man aber jetzt schon sagen: Die Menschen werden nicht nur medizinisch, sondern zu Millionen auch wirtschaftlich und finanziell von den Folgen betroffen sein.

Die chinesische Wirtschaft ist seit einigen Wochen weitgehend stillgelegt – ein historisch einmaliger Vorgang. China ist immerhin für ein Drittel des weltweiten jährlichen Wirtschaftswachstums und ein Viertel des Welthandels verantwortlich. 9 Millionen Unternehmen rund um den Globus sind mit China vernetzt.

Diese enorme wirtschaftliche Bedeutung Chinas ist aber nur eine Seite des Problems. Die andere betrifft die Lage, in der sich die Weltwirtschaft und das Weltfinanzsystem ohnehin befinden, und die ist überaus heikel.

Warum ist das so?

2007/08 hat das globale Finanzsystem seine bisher größte Krise erlebt. Es ist damals nur deshalb nicht zusammengebrochen, weil die Politik die betroffenen Geldinstitute für „too big to fail“ erklärt und sie mittels einer riesigen Vermögensumverteilung von unten nach oben gerettet hat.

Allerdings ist das System schon bald wieder unter Druck geraten, unter anderem durch die Eurokrise. Da die Staatskassen wegen der vorangegangenen Rettungsaktion weitgehend leer waren, mussten diesmal die Zentralbanken eingreifen. Sie haben riesige Geldsummen aus dem Nicht geschaffen, sie zu immer niedrigeren Zinssätzen ins System gepumpt und damit nicht nur Banken, sondern sogar ganze Staaten vor dem Bankrott gerettet.

Offiziell diente diese sogenannte „lockere Geldpolitik“ der Ankurbelung der Realwirtschaft. Die aber hat in den vergangenen zwölf Jahren nur sehr schwache Wachstumsraten aufgewiesen und bis heute nicht zu alter Stärke zurückgefunden. Dafür aber ist der Finanzsektor geradezu explodiert, was beweist, dass ein großer Teil des Geldes direkt in die Finanzspekulation geflossen ist.

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Steht die Wall Street hinter der Verzögerung bei der Erklärung des Coronavirus-Ausbruchs als “Pandemie”? | www.konjunktion.info

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28-02-20 11:01:00,

Auch wenn mir die nachfolgende Übersetzung eines Artikels von Whitney Webb zum Thema Coronavirus den einen oder anderen Anwurf einbringen wird, erachte ich ihn als äußerst relevant für die Vervollständigung eines immer größer werdenden Bildes. Unabhängig davon, ob man glaubt, dass der Virus echt, nicht existent oder was auch immer ist. Er belegt die Machenschaften in unserem Finanzsystem, in dem aus allem und mit allem Geld gemacht wird. Auch auf Kosten von Menschenleben.

Whitney Webb ist Redakteurin bei MintPress News und Autorin bei Ben Swanns Truth in Media und bei The Last American Vagabond. Ihre Arbeiten erschienen unter anderem bei Global Research, dem Ron Paul Institute und 21st Century Wire. Sie ist auch immer wieder in Radio- und Fernsehauftritte bei RT und Sputnik zu hören bzw. zu sehen. Sie lebt derzeit mit ihrer Familie im Süden Chiles.

Sie finden den Originalartikel auf MintPress News.

Ziehen Sie bitte Ihre eigenen Schlüsse aus den nachfolgenden Informationen.

Virus - Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay LicenseVirus - Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay License

Virus – Bildquelle: Pixabay / Monoar; Pixabay License

Eine wenig bekannte Spezialanleihe, die 2017 von der Weltbank ausgegeben wurde, könnte die Antwort darauf enthalten, warum die US-amerikanischen und globalen Gesundheitsbehörden es abgelehnt haben, die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus als “Pandemie” zu bezeichnen. Diese Anleihen, die heute oft als “Pandemie-Anleihen” bezeichnet werden, sollten angeblich das Risiko potenzieller Pandemien in Ländern mit niedrigem Einkommen auf die Finanzmärkte übertragen.

Angesichts des zunehmenden Ausbruchs der Coronaviren könnten die Investoren, die diese Produkte gekauft haben, Millionen verlieren, wenn die globalen Gesundheitsbehörden diese Bezeichnung im Zusammenhang mit dem Anstieg der weltweiten Fälle von Coronaviren verwenden würden.

Am Dienstag gaben US-Bundesgesundheitsbeamte des Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) bekannt, dass sie sich auf eine “potenzielle Pandemie” des neuartigen Coronavirus vorbereiten, das Ende letzten Jahres erstmals in China auftrat. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angegeben, dass schätzungsweise 80.000 Menschen weltweit an der Krankheit erkrankt sind, die meisten davon in China, während mehr als 2.700 Menschen gestorben sind.

Einige haben jedoch argumentiert, dass die Bedenken des CDC hinsichtlich einer wahrscheinlichen Pandemie zu spät gekommen sind und dass Maßnahmen viel früher hätten ergriffen werden müssen.

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The Wolff of Wall Street: Demokratisches Geldsystem | KenFM.de

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31-01-20 10:54:00,

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Dies ist die letzte Folge der 52-teiligen Serie „THE WOLFF OF WALL STREET“. Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt uns heute: „Demokratisches Geldsystem“.

Geld hat in der Geschichte der Menschheit eine einzigartige Rolle gespielt. Es ist vor einigen tausend Jahren aus dem Tauschhandel entstanden, hat nach und nach die gesamte Welt erobert und im Verlauf seiner Existenz immer wieder neue Gestalt angenommen – vom Naturalgeld über das Bargeld und das Buchgeld bis hin zu den heutigen Kryptowährungen.

Vor allem aber hat Geld eine außergewöhnliche Entstehungsgeschichte: Es ist zwar ein Produkt des Menschen, aber es ist nicht in einem bewussten Akt geschaffen worden, sondern hat sich – vor allem in seiner Anfangszeit – weitgehend unabhängig vom menschlichen Willen entwickelt.

Das allerdings auf eine Art und Weise, die seine Geschichte bis heute entscheidend prägt: Es hat sich nämlich ungleich verteilt, die Menschen in wohlhabende und weniger wohlhabende unterschieden und auf diese Weise ungleiche Beziehungen zwischen ihnen geschaffen – Hierarchien oder anders ausgedrückt: Herrschaftsverhältnisse.

Wer also viel Geld besitzt, ist nicht nur reich oder wohlhabend, sondern kann damit Einfluss nehmen, sich gegenüber anderen Menschen Vorteile verschaffen und mit der Zeit immer mehr Macht an sich reißen. Und wer sehr viel Geld und sehr viel Macht besitzt, der kann entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der Gesellschaft nehmen – auf ihre sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen.

Genau das ist in der Vergangenheit geschehen. Es waren grundsätzlich die Reichen und die Mächtigen, die diese Strukturen festgelegt haben – natürlich zu ihren Gunsten. Und das gilt auch für das Geldsystem selbst: Ob es am Ende des Mittelalters die Einrichtung von Banken und später die von Zentralbanken war, ob es sich um die Einführung von Papiergeld oder Buchgeld oder in unserer Zeit von elektronischem Geld handelte oder ob es um die Zulassung von Hedgefonds und Derivaten ging – all das ist von den Reichen und den Mächtigen betrieben worden und hat natürlich in erster Linie ihnen genützt.

Alle bisherigen Geldsysteme sind also von oben geschaffen worden und konnten daher gar nicht demokratisch sein.

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The Wolff of Wall Street: Wirtschaftssanktionen | KenFM.de

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24-01-20 02:02:00,

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Wirtschaftssanktionen“.

Unter Wirtschaftssanktionen versteht man Strafmaßnahmen, die ein Land gegen ein anderes verhängt. Sie können sich gegen einzelne Personen, einzelne Unternehmen oder aber auch gegen ganze Wirtschaftszweige oder sogar die gesamte Wirtschaft eines Landes richten. In den beiden letzten Fällen würde man von einem Wirtschaftsembargo sprechen.

Wirtschaftssanktionen können verschiedene Formen annehmen. Das sanktionierende Land kann zum Beispiel Einfuhrzölle auf Waren aus dem betroffenen Land erheben und sie so für die eigenen Bürger teurer machen. Es kann aber auch Ausfuhrzölle erheben und so eigene Waren für die andere Seite verteuern. Möglich sind auch Ein- und Ausfuhrbeschränkungen oder ein komplettes Verbot der Ein- und Ausfuhr bestimmter Waren.

Weitere Sanktionsformen wären ein Einfrieren von Vermögenswerten eines Landes oder einzelner seiner Bürger oder auch das Abschneiden eines Landes von internationalen Zahlungsströmen durch seinen Ausschluss aus dem weltweit wichtigsten Zahlungssystem SWIFT.

Derartige Sanktionen sind in den vergangenen Jahrzehnten von zahlreichen Ländern, aber auch von internationalen Organisationen wie zum Beispiel den Vereinten Nationen verhängt worden. Zu den von Sanktionen betroffenen Ländern zählen u.a. China, Russland, Iran, Nordkorea, Weißrussland, die Ukraine, Aserbaidschan, Syrien, Irak und zahlreiche afrikanische Staaten. Die umfassendsten Sanktionen richten sich derzeit gegen Nordkorea, Iran und Syrien. Gegen alle drei Staaten gelten sowohl ein Waffenembargo als auch ein Lieferverbot für alle Güter, die sowohl zivil als auch militärisch verwendet werden können.

Alle Arten von Wirtschaftssanktionen haben eines gemeinsam: Sie werden grundsätzlich von stärkeren gegen schwächere Länder verhängt und treffen immer die sozial schwächeren Schichten des sanktionierten Landes am härtesten.

Zölle, Tarife und auch die Verknappung von Waren – wie zum Beispiel die Verknappung von Öl bei einem Ölembargo – führen dazu, dass die Preise – im Fall des Öls die Energiepreise – ansteigen, was natürlich die unteren Einkommen am stärksten belastet.

Sanktionierte Länder sind oft gezwungen,

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The Wolff of Wall Street: Planwirtschaft | KenFM.de

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17-01-20 01:01:00,

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Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Planwirtschaft“.

Das Wort „Planwirtschaft“ lässt die meisten Menschen sofort zurückschrecken, und das nicht ohne Grund. Die erste Planwirtschaft wurde 1917 nach der Russischen Revolution errichtet, kostete wegen der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft Millionen von Menschen das Leben und festigte die Diktatur einer mit dem Staatsapparat verschmolzenen Parteielite.

Nach der Chinesischen Revolution von 1949 wurde ebenfalls eine Planwirtschaft eingeführt – mit ähnlichen Folgen wie in Russland. Auch dort wurde sie gewaltsam und ohne Rücksicht auf menschliche Verluste durchgesetzt und lieferte die Grundlage dafür, dass sich eine Staats- und Parteibürokratie herausbilden und über das Volk erheben konnte.

Weitere Planwirtschaften wurden nach dem 2. Weltkrieg im Zuge der Aufteilung der Welt unter den Siegermächten eingeführt. Während die westlichen Alliierten in ihrem Einflussbereich die Marktwirtschaft förderten, ließ die Sowjetunion in ihrem Einflussbereich – dem sogenannten Ostblock – überall die Planwirtschaft einführen.

Allen Planwirtschaften war eines gemeinsam: Sie wurden von oben herab verordnet, gegen den Willen eines erheblichen Teils der Bevölkerung errichtet und dienten als Grundlage für totalitäre Regimes, die keine Wahlen zuließen und der Mehrheit ihrer Bürger Reisen ins Ausland verboten. Außerdem hat keine einzige Planwirtschaft überlebt. Alle sind inzwischen wieder durch die Marktwirtschaft ersetzt worden.

Das Scheitern wird häufig damit erklärt, die Marktwirtschaft sei der Planwirtschaft eben überlegen. Das verkennt aber, dass die auf kontinuierlichem Wachstum basierende Marktwirtschaft das 20. Jahrhundert nur deshalb überstanden hat, weil Kriege geführt, natürliche Ressourcen geplündert, die Umwelt zerstört und die soziale Ungleichheit in nie gekanntem Ausmaß verschärft wurde.

Es verkennt außerdem, dass die Marktwirtschaft nach dem Ende des Nachkriegsbooms, der ja in erster Linie eine Folge des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg war, nur durch die Deregulierung des Finanzsektors weiterwachsen konnte und dass sie in unserer Zeit nur durch extreme Manipulation des Finanzsektors am Leben erhalten werden kann.

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