Bahnbrechende Studie: Abschirmung von EMF verbessert Autoimmunkrankheiten

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10-07-20 03:52:00,

Auf einen Blick

  1. Die Besorgnis wegen elektromagnetischer Felder (EMF) wird als pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Eine Publikation mit dem Titel »Elektrosmog und Autoimmunkrankheiten« wirft jedoch ein neues Licht auf die Bedenken über diesen sogenannten Elektrosmog, mit dem wir ständig überflutet werden.
  2. Der menschliche Körper funktioniert zum Teil über elektromagnetische Felder. Abgesehen von den physikalischen Informations-Superhighways wie dem Blut-, Nerven- und Lymphsystem nutzt der Körper elektromagnetische Formen der Energieübertragung und Kommunikation. Daher ist es nur naheliegend, dass Elektrosmog einen Einfluss auf uns hat.
  3. Nicht nur menschliche Proteine reagieren auf elektromagnetische Wellen, gestört werden auch die Vitamin-D-Leitungsbahnen und sogar die Aktivität des Gehirns. In einer Studie zeigte sich, dass gerade Autoimmunpatienten eine ausgeprägte Anfälligkeit für Elektrosmog zeigen und es wird vermutet, dass die Exposition möglicherweise zum Entstehen ihrer Krankheit beiträgt.

Die Allgegenwart von Elektrosmog

Die Besorgnis wegen elektromagnetischer Felder (EMF) wird als pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie gebrandmarkt und in das Reich der Quacksalberei verbannt. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Immunologic Research erschienene Publikation mit dem Titel »Elektrosmog und Autoimmunkrankheiten« wirft jedoch ein neues Licht auf die Bedenken über diesen sogenannten Elektrosmog, mit dem wir ständig überflutet werden.

Natürliche elektromagnetische Mikrowellenstrahlung wie ein Gewitter sind vergleichsweise schwach im Vergleich zu den vom Menschen geschaffenen Quellen
©stnazkul – stock.adobe.com

Obwohl wir auf natürliche elektromagnetische Mikrowellenstrahlung in Form von kosmischer Strahlung aus dem Weltraum, Polarlicht und Gewittern treffen, ist der überwiegende Teil des Elektrosmogs, dem wir begegnen, weitgehend vom Menschen verursacht.1 Diese atmosphärischen Phänomene senden jedoch elektromagnetische Strahlung mit niedrigeren Radiofrequenzen aus und sind vernachlässigbar schwach im Vergleich zu den vom Menschen geschaffenen Quellen, die durch das Aufkommen von Fernsehen, Mobiltelefontechnologien und WLAN, die alle Mikrowellenfrequenzbänder nutzen, exponentiell zugenommen haben.1

Den Aussagen zum Beispiel der Forscher Marshall und Heil aus dem Jahr 2017 zufolge »verkörpern die kürzlich freigegebenen WiGig- und Antikollisions-Fahrzeug-Radarsysteme im 60-Gigahertzbereich eine 1.000-fache Erhöhung der Frequenz und der Photonenenergie im Vergleich zu den Expositionen, denen die Menschheit bis in die 1950er Jahre ausgesetzt war«.1

Wie Elektrosmog mit dem bioelektromagnetischen Körper interagiert

Es ergibt sich intuitiv, dass Elektrosmog mit der menschlichen Biologie interagiert, denn die menschliche Physiologie funktioniert zum Teil über elektromagnetische Felder. Abgesehen von den physikalischen Informations-Superhighways wie dem Blut-, Nerven- und Lymphsystem nutzt der Körper elektromagnetische Formen der Energieübertragung und Kommunikation,

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Spektakuläre Studie aus Barcelona: War Corona schon im März 2019 in Europa?

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09-07-20 04:40:00,

Eine Studie an der Universität von Barcelona könnte die Geschichte der Corona-Pandemie umschreiben: Dort heißt es, Corona sei in der spanischen Metropole bereits im März 2019 aufgetreten. Die Forscher untersuchten Abwasserproben aus den Jahren 2018 und 2019, die Erkenntnisse würden eine globale Ausbreitung des Virus in nur drei Monaten widerlegen.

Die offizielle Version lautete bisher folgendermaßen: Die ersten Fälle von Covid-19 habe es Anfang Dezember 2019 im chinesischen Wuhan gegeben, von dort aus verbreitete sich die Pandemie innerhalb von wenigen Wochen über den Globus. Der erste Corona-Fall in Europa wurde Ende Januar 2020 in Frankreich gemeldet. Eine spanische Studie dürfte diese Abfolge nun widerlegen.

Versteckt im Abwasser…

Forscher der Universität Barcelona haben in Zusammenarbeit mit dem französischen Umwelt-Unternehmen SUEZ mehrere Proben des Abwassers in der spanischen Metropole untersucht. Zur Verfügung standen dabei unterschiedliche Stichproben aus den Jahren 2018 und 2019. Die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 hinterlässt genetisches Material in Fäkalien, die Analyse von Abwasser dient auch in anderen Ländern zur schnelleren Erkennung von möglichen Neuinfektionen in der Bevölkerung. Ältere Proben wurden vor der spanischen Studie bisher allerdings noch nicht untersucht.

Eine erstaunliche Entdeckung

Nachdem für die Studie mehrere eingefrorene Abwasserproben in Barcelona negativ getestet worden waren, lieferte eine Probe vom 12. März 2019 ein positives Ergebnis auf Gene, die Sars-CoV-2 zugeordnet werden. Die Forscher erklären in ihrer Vorabveröffentlichung:

„Diese erstaunliche Entdeckung legt nahe, dass das Virus bereits in Barcelona zirkulierte, lange bevor es erste Berichte über Covid-19-Fälle weltweit gab.“

Eine mögliche Erklärung sei, dass Barcelona ein Drehkreuz für Geschäftsreisende und Touristen ist, das Reisende aus vielen Teilen der Erde anzöge, heißt es in der Studie. So könnte es, ähnlich wie in Barcelona, auch an mehreren anderen Orten der Welt zu unbemerkten Covid-19-Fällen gekommen sein.

Hält die Studie stand? 

Bislang ist das Studienergebnis nur in einer Vorveröffentlichung, einer so genannten „Peer-Review“, erschienen. Das ist ein gängiges Mittel unter Forschern: Studienergebnisse werden vor der endgültigen Publikation anderen Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt, um die Erkenntnisse zu überprüfen. Weitergehende Tests von anderen Experten könnten nun zeigen, dass es entweder auch in anderen europäischen Städten bereits vor offizieller Entdeckung Corona-Fälle gegeben hat. Möglich ist aber auch, dass die Proben in Barcelona nachträglich aus Versehen verunreinigt wurden und das spanische Studienergebnis somit falsch ist. So oder so werden nun weitere Labore Untersuchungen durchführen.

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Studie zu Kohleausstieg: Zwei Milliarden Steuergelder zu viel an Energiekonzerne?

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01-07-20 03:39:00,

Wirtschaft

16:07 01.07.2020(aktualisiert 16:53 01.07.2020)

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Ende dieser Woche stimmt der Bundestag über das Kohleausstiegsgesetz ab. Die darin vorgesehenen Entschädigungen für Kohlekonzerne sind laut Einordnung des Öko-Instituts mindestens zwei Milliarden Euro zu hoch.

Am Freitag soll der Bundestag über das Kohleausstiegsgesetz entscheiden, danach der Bundesrat – dann ist der deutsche Kohle-Exit amtlich. Bis 2038, so sieht es der Gesetzestext vor, sind alle Meiler in Deutschland vom Netz zu nehmen. Kohlekonzerne wie RWE und Leag sollen dafür Milliarden-Abfindungen erhalten, bis spätestens 2038 insgesamt 4,35 Milliarden Euro an die beiden Unternehmen fließen, weitere Hunderte Millionen könnten für die Steinkohle dazukommen.

Eine Milliarde pro Konzern zu viel

Laut einer Einordung des Öko-Instituts, könnte das fast doppelt so viel Steuergeld sein, wie diesen laut aktueller Marktlage an Entschädigungen zusteht.

Die Autoren kritisieren das Konzept zum Kohleausstieg als intransparent und nicht sachgerecht. Sie argumentieren:

„Die Analysen zum Vorschlag einer regelbasierten (und großzügig angelegten) Entschädigung zeigen, dass die vorgesehenen Pauschalentschädigungen von 2,6 Mrd. Euro für RWE und 1,75 Mrd. Euro für Leag unter den absehbaren Rahmenbedingungen in keinem Fall (LEAG) beziehungsweise nur unter bestimmten Voraussetzungen (RWE, in Abhängigkeit von den Kosten des Tagebauumbaus) sachgerecht wären. Für Leag beträgt die Differenz zwischen der regelbasierten Entschädigung und der vorgesehenen Pauschalentschädigung ca. 1 Mrd. Euro. Für RWE entsteht eine ähnliche Differenz von 0,9 Mrd. Euro für den Fall, dass die belegbaren Umbaukosten für die Tagebaue eher in der Größenordnung von 1 Mrd. Euro liegen; werden hier Kosten von 2 Mrd. Euro nachgewiesen, wäre eine Vergütung von ca. 2,66 Mrd. € zu rechtfertigen.“

Insgesamt ergebe sich ein Anspruch zwischen 1,66 bis 2,66 Milliarden Euro, anstelle der vom Bundeswirtschaftsministerium angesetzten 4,35 Milliarden Euro.

„Ungehemmter Griff in die Staatskasse“

„Ich habe Verständnis für klar begründete Entschädigungen, aber der Kohleausstieg ist doch kein Freibrief für den ungehemmten Griff in die Staatskasse“, sagte Studienautor Felix Matthes, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission, dem „Spiegel“. „Wir brauchen eine klare Entschädigungsformel, eine unabhängige und transparente Prüfung der Entschädigungstatbestände und eine Anpassung der Entschädigungssummen nach Marktlage.“

Das Bundeswirtschaftsministerium gehe laut Matthes von Erlösen der Braunkohlekonzerne aus, die es so in Zukunft nicht mehr geben werde. Seine Studie hingegen nehme einen anhaltenden Abwärtstrend der Kohle an: Die geringen Erlöse aus dem Stromverkauf und die steigenden Kosten für CO2-Zertifikate ergäben eine weitaus schlechtere Ausgangslage und Zukunftsperspektive für die Kohle.

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Uitgebreide studie coronapandemie, strategieën en geldstromen (ruim 450 bronnen) DEEL! Dit is voor IEDEREEN! – CSTV

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27-06-20 07:58:00,

In de afgelopen maanden is er veel onderdrukte en gecensureerde informatie met betrekking tot de coronaviruspandemie door vele dappere mensen naar boven gekomen. Alhoewel deze mensen hun best doen om deze informatie zo veel mogelijk te verspreiden, is veel ervan gefragmenteerd, wat het moeilijker maakt om een duidelijk beeld te vormen van alles wat er allemaal aan de hand is.
In dit werk is daarom zoveel mogelijk van de informatie die naar buiten is gekomen samengevat en ondersteund met meer dan 450 bronnen. Dit om een beter beeld te vormen van wat er allemaal speelt in de wereld op het moment en waarom, en wat ons waarschijnlijk nog te wachten staat.

Dit werk brengt een groot deel van de geldstromen van het Bill & Melinda Gates Fonds (BMF) naar ’s werelds belangrijkste gezondheidsorganisaties en de financiële banden met de belangrijkste gezondheidsleiders, zoals Dr. Fauci, Dr. Birx, Dr. Tedros en Prof. Neil Ferguson, in kaart. Daarnaast zijn de geldstromen van de BMF naar de onderzoeksinstituten die betrokken zijn bij het modelleren van het coronavirus, en het instituut dat het patent op de coronavirusvaccin bevat, ook in kaart gebracht. Tevens zijn geldstromen van het BMF naar een aantal belangrijke media ook in kaart gebracht.

Het laat ook zien dat het BMF gefinancierde Nationaal Instituut van Allergieën en Infectieziekten (NIAID), waarvan Dr. Fauci de directeur is sinds 1984, functieversterkende studies van SARS en coronavirussen die deels in het Wuhan Instituut van Virologie waren uitgevoerd, heeft gefinancierd.

Dat terwijl er destijds een oproep was van experts tegen dit soort studies vanwege de pandemische risico’s en een vraag voor ethische alternatieven. Hierdoor was zelfs een tijdelijke overheidsstop gezet op dergelijke studies door de Amerikaanse overheid.

Eén van de bovengenoemde studies, gefinancierd door Dr. Fauci’s NIAID, was door de Amerikaanse overheid (de NIH en Dr. Fauci’s eigen instituut, de NIAID) zelfs geïdentificeerd als vallende onder de tijdelijke overheidsstop vanwege de pandemische risico’s. Na de overheidsstop, was een nieuwe functieversterkende studie van een nieuw vleermuiscoronavirus, nauw verwant aan de directe verwerkker van het ernstige respiratoire (ademhalings) syndroom coronavirus, uitgevoerd in het Wuhan Instituut van Virologie en weer deels gefinancierd door Dr. Fauci’s NIAID.

Het werk geeft ook een beeld van de strategische belangen die spelen bij andere miljardairsfondsen zoals George Soros Open Society Fondsen,

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Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

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25-06-20 07:35:00,

Studie zeigt akute Lobbygefahr

für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

von Nina Katzemich / LobbyControl

LobbyControl-Studie-Deutsche-EU-Ratspraesidentschaft-Industrie-Lobbykritik-Corporate-Europe-Observatory-Kritische-Netzwerk-Intransparenz-Lobbymacht-LobbyregisterAm 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritischen Brüsseler NGO “Corporate Europe Observatory” (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat.

► Ratsvorsitz: Eine besondere Rolle diesmal noch besonderer

Einmal alle 14 Jahre übernimmt jeder Mitgliedstaat für ein halbes Jahr den Vorsitz im Gremium der Regierungen der Mitgliedstaaten. Vertreter dieses Landes führen dann die Verhandlungen des EU-Ministerrats, setzen Themen, führen Einigungen herbei, und können der EU so für diese Zeit einen besonderen Stempel aufdrücken.

Deutschland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft in einem heiklen Moment. Denn in den nächsten Monaten werden Lobbyist:innen den EU-Institutionen die Türen einrennen. Entscheidungen über die Verteilung gigantischer Corona-Hilfsgelder stehen an, und fast jede Branche versucht, ein möglichst großes Stück vom Kuchen für sich herauszuholen. Zugleich nutzen viele Lobby-Akteure die Coronakrise als Vorwand, um gegen ungeliebte Maßnahmen Sturm zu laufen – vor allem gegen den Green Deal, das Maßnahmenpaket zum Klimaschutz. Wegen Corona sei Konzernen kein Klimaschutz zumutbar, lautet das gängige Argument.

► Heimische Konzerne nehmen starken Einfluss über den Rat

Es ist zu befürchten, dass Deutschland für diese Argumente ein offenes Ohr haben wird. Denn anlässlich der bevorstehenden deutschen Ratspräsidentschaft zeigen wir in einer Studie, wie Deutschland im Rat in den vergangenen Jahren häufig Positionen zugunsten ihrer heimischen Industrie vertreten hat – auf Kosten des Gemeinwohls.

Die Fallstudien haben wir diesmal nicht selbst verfasst. Sechs Organisationen, die die EU-Politik in ihrem Themenbereich genau verfolgen, beschreiben in ihren Beiträgen, wie EU-Vorhaben von der Bundesregierung zur Unterstützung ihrer heimischen Konzerne blockiert oder stark abgeändert wurden.

► Die Studien im Überblick:

⇒ Die Studie des BUND befasst sich mit dem engen Verhältnis zwischen Bundesregierung und Automobilindustrie. Wenn in der EU CO2-Emissionsgrenzwerte für Autos verhandelt werden, unterstützt die Bundesregierung sie jedes Mal aufs Neue, damit die Werte nicht zu streng ausfallen. Die Studie befasst sich mit Ausnahmen bei den CO2-Reduktionszielen für 2020, durch die die deutsche Autoindustrie weiter 2-Tonnen-SUVs bauen kann;

⇒ Die Deutsche Umwelthilfe beschreibt, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im stillen Kämmerlein mit der Gasindustrie verhandelt hat,

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Autoren der Studie, die das Hydroxychloroquin verurteilte, stellen sie jetzt in Frage

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07-06-20 10:09:00,

Die medizinische Zeitschrift The Lancet (Elsevier Group) veröffentlichte am 2. Juni 2020 eine Warnung über den Artikel, den sie über die Gefährlichkeit von Hydroxychloroquin bei der Behandlung von Covid-19 veröffentlicht hatte [1].

The Guardian hatte die Unrichtigkeit der Datenbank der Studie festgestellt, die eindeutig gefälscht worden waren [2].

Da die Autoren der Studie nicht mit dem Datenverarbeitungsunternehmen Surgisphere verbunden waren [3], haben sie eine Untersuchung über die Herkunft und Zuverlässigkeit der Daten in dieser Studie gefordert.

The Lancet sagt, dass sie auf das Ergebnis dieser Untersuchung warte, um sich zur Aufrichtigkeit der Studie zu äußern [4].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] “Hydroxychloroquine or chloroquine with or without a macrolide for treatment of COVID-19: a multinational registry analysis”, Mandeep R. Mehra, Sapan S. Desai, Frank Ruschitzka, Amit N. Patel, The Lancet Online, May 22, 2020.
[2] “Questions raised over hydroxychloroquine study which caused WHO to halt trials for Covid-19”, Melissa Davey, The Guardian, May 28, 2020.
[3] “A health data firm making extraordinary claims about its data”, May 30, 2020.
[4] “Expression of concern: Hydroxychloroquine or chloroquine with or without a macrolide for treatment of COVID-19: a multinational registry analysis”, The Lancet, June 2, 2020.

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Duitse studie: heftige kritiek op Bondsregering en RKI – CSTV

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18-05-20 10:23:00,

Het Duitse Ministerie van Binnenlandse Zaken (Bundesministerium Innen) heeft een interne studie laten uitvoeren die grote kritiek geeft op de Duitse Bondsregering van Bondskanselier Angela Merkel en het RKI (Duitse RIVM).

Een interne controle over het regeringshandelen leidt tot een verwoestend resultaat voor Bondskanselier Merkel: “de bijkomende schade is nu groter dan het schijnbare voordeel.”

“Tichys Einblick” is in bezit van een interne gedetailleerde analyse over de schades van de Corona-maatregelen in de Bondsrepubliek Duitsland, die is opgesteld door een afdelingschef van KM4 (Bescherming van Kritieke Infrastructuren) dat onderdeel is van het Duitse ministerie van Binnenlandse Zaken.

De resultaten zijn zeer alarmerend. De twee conclusies die worden getrokken in de analyse zijn:

  1. Het gaat bij de Corona-crisis om een vals alarm; en
  2. De door de Corona-maatregelen veroorzaakte nevenschade is veel zwaarwegender dan de schade van het virus zelf.

Ministerie neemt afstand van conclusies

Nadat alle verzoeken van de afdelingschef om zijn conclusies met meerderen te bespreken en de analyse aan Minister Horst Seehofer (CSU) voor te leggen waren afgewezen, heeft de afdelingschef de analyze doorgespeeld aan de crisisstaf en hun vakkundige kringen op federaal niveau.

Toen het Ministerie doorkreeg dat de afdelingschef het had doorgespeeld heeft zij een brief gestuurd aan alle ontvangers waarin het Ministerie afstand neemt van de analyse en de conclusies die eraan vast hangen.

Deze officiële vorm van afstand nemen geeft alleen een bevestiging dat de analyse echt is, dit is ook in het bezit van “Tichys Einblick”.

Conclusies in groter detail

COVID-19: VALS ALARM:

In de analyse is de conclusie bereikt dat de gevolgen van de Corona-maatregelen en de daaruit voortkomende schades voor de Duitse bevolking en economie niet te rechtvaardigen zijn. Wanneer de normale sterftecijfers in de Bondsrepubliek worden vergeleken met voorgaande jaren, kan geconcludeerd worden dat het gevaar van COVID-19 voor de Duitse bevolking niet groter zou zijn dan het gevaar van vele andere virussen.

Het huidige crisismanagement daarentegen zou een groter gevaar vormen: de Corona-maatregelen van de regering richten dagelijks veel schade aan, niet alleen materiële schade, maar ook gezondheidsschade, zo sterven er patiënten vanwege afgezegde operaties, omdat ziekenhuisbedden worden gereserveerd voor mensen met het Coronavirus.

In het document staat hierover:

Het verwachte sterftecijfer kan niet serieus worden ingeschat;

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Studie aus Ministerium: Staat als „einer der größten fake-news-Produzenten“ in der Corona-Krise

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11-05-20 10:39:00,

In einer brisanten Studie eines Referenten des Bundesministeriums des Inneren (BMI), aus der „Tichys Einblick“ berichtet, wird scharfe Kritik am Robert Koch-Institut und der Bundesregierung geübt. Der Kern der Analyse lautet: Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 ließen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich bezüglich der gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft um etwas anderes als um einen Fehlalarm handele.

Das Referat „Krisen-Management“ im BMI hat die Aufgabe, die staatlichen Schutzmaßnahmen für überlebenswichtige, kritische Stellen der Infrastruktur wie z.B. bei der Trinkwasserversorgung und im Gesundheitsschutz bei Seuchengefahren zu bewerten, insbesondere auch das Funktionieren der internen Abläufe zu überprüfen. Der Leiter des Referates erstellte im Rahmen seiner Aufgaben eine kritische Analyse der Corona-Krise, in der er zu alarmierenden Befunden über die Arbeit der Bundesregierung kommt. Doch sein Versuch mit Vorgesetzten darüber zu sprechen, sei vergeblich gewesen, und seine Bitte, seine Untersuchung dem Minister vorzulegen, ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden, wie Tichys Einblick berichtet.

Daraufhin habe er seine umfangreiche Analyse an den gemeinsamen Krisenstab des Innen- und des Gesundheitsministeriums sowie seine fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene (in allen Ressorts) und mit den Ländern (alle Bundesländer) abgeschickt, wozu ihn zwei bedeutende Gründe bewogen hätten:
1. „Es ist Gefahr im Verzug!“ Durch die vermeintlichen Schutzmaßnahmen entstünden jeden Tag weitere schwere materielle und gesundheitliche Schäden bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen. „Abhilfe ist nur möglich, wenn das vorhandene Wissen weitergegeben und zur Kenntnis genommen wird. Alle Möglichkeiten vorgelagerter Intervention wurden vom Absender ausgeschöpft.“

2. Angesichts des sachlichen Befunds der Analyse und der dazu im Kontrast stehenden Entscheidungen der Politik könne bei geschädigten Außenstehenden möglicherweise die Befürchtung aufkommen, „dass das bestimmende Schutzziel des nationalen Krisenmanagements nicht mehr die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung ist, sondern die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz von Regierungsparteien und Regierungsmitgliedern.“
Aus derartigen Wahrnehmungen, die nicht per se irrational seien, könne in einem auf Zusammenhalt angelegten Gemeinwesen eine ungünstige Dynamik erwachsen, „die vor allem mit rationalen Folgeentscheidungen durch Krisenmanagement und Politik – auf der Basis vollständiger Analysen – gut begrenzt werden kann.”

Zusammenfassung der Analyseergebnisse

Das Krisenmanagement habe in der Vergangenheit („leider wider besseren institutionellen Wissens“) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und -bewertung aufgebaut. Die Lageberichte enthielten bis heute unvollständige und ungeeignete Informationen,

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Studie zu Arbeitnehmerrechten: Mitbestimmungsreport Nr. 58 der HBS

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07-05-20 08:09:00,

Studie zu Arbeitnehmerrechten

Mitbestimmung der Zukunft. Mitbestimmungsreport Nr. 58 der HBS

von Hans-Böckler-Stiftung

+++Mindestens 2,1 Millionen Beschäftigten in Deutschland wird paritätische Mitbestimmung vorenthalten – starker Anstieg seit 2015+++

abstimmung_mitbestimmung_aktives_wahlrecht_freie_wahlen_demokratie_kritisches_netzwerk_arbeitnehmerrechte_betriebsrat_aufsichtsrat_arbeitnehmermitbestimmung.jpg Unternehmen, in denen die Beschäftigten über Betriebsräte und Vertreterinnen und Vertreter im Aufsichtsrat mitbestimmen, bieten bessere Arbeitsbedingungen. Gleichzeitig verfolgen mitbestimmte Unternehmen häufiger ein forschungs- und qualitätsorientiertes Geschäftsmodell und weisen im Mittel bei zentralen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bessere Ergebnisse auf.

Das gilt ganz besonders in Phasen von Krisen und Transformationsdruck, wie Forscher am Beispiel der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise ermittelt haben: Sowohl mit Blick auf die operative Rendite, die Bewertung am Kapitalmarkt, die Beschäftigungsentwicklung und bei den Investitionen schnitten im Aufsichtsrat mitbestimmte Unternehmen ab 2008 deutlich besser ab. Diese positiven Effekte belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die ein umfassender neuer Report der Hans-Böckler-Stiftung zum Stand der Mitbestimmung erschließt.

Die veröffentlichte Studie zeigt aber auch: Die eigentlich durch die deutschen Mitbestimmungsgesetze garantierte demokratische Beteiligung von Beschäftigten wird immer häufiger unterlaufen. Arbeitgeber nutzen rechtliche Lücken, über die Mitbestimmung umgangen wird, etliche ignorieren sogar geltendes Recht. Im Ergebnis besaßen zuletzt von rund 950 Unternehmen, die in Deutschland mehr als 2000 Beschäftigte haben und keinem „Tendenzschutz“ unterliegen, nur rund 650 den nach den Mitbestimmungsgesetzen ab dieser Größe vorgesehenen paritätisch besetzten Aufsichtsrat. Mitbestimmungsvermeidung hat wesentlich dazu beigetragen, dass heute etwa 120 Unternehmen weniger paritätisch mitbestimmt sind als zum Höchststand 2002.

In Deutschland sind mindestens 2,1 Millionen Beschäftigte in insgesamt 307 Unternehmen, Stand Februar 2020, durch legale juristische Kniffe (bei 194 Unternehmen) oder rechtswidrige Ignorierung der Gesetze (bei 113 Unternehmen) von der paritätischen Mitbestimmung ausgeschlossen (siehe auch Grafik und Tabelle 1 in der Studie; Link unten). Der deutsche und der europäische Gesetzgeber müssen dringend handeln, damit der Standortvorteil Mitbestimmung erhalten bleibt, mahnen die Experten der Stiftung und skizzieren, wo gesetzlich nachgebessert werden muss.     

Sebastian-Sick-Institut-fuer-Mitbestimmung-Unternehmensfuehrung-Hans-Boeckler-Stiftung-Kritisches-Netzwerk-Gesellschaftsrecht-Corporate-GovernanceAllein mindestens 1,4 Millionen inländische Beschäftigte in 194 Großunternehmen werden durch legale juristische Konstruktionen um die paritätische Mitwirkung im Aufsichtsrat gebracht, berichtet Dr. Sebastian Sick. (Foto re.) Der Unternehmensrechtler des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung stützt sich auf eine I.M.U.-geförderte Erhebung der aktuellsten verfügbaren Daten durch das Institut für Rechtstatsachenforschung an der Universität Jena unter Leitung von Prof. Dr. Walter Bayer. Die Zahl der durch legale juristische Tricks ausgeschlossenen Beschäftigten ist danach seit 2015 deutlich gestiegen.

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Studie toont verband aan tussen luchtvervuiling met fijnstof en sterfte aan COVID-19 | Stichting Vaccin Vrij

studie-toont-verband-aan-tussen-luchtvervuiling-met-fijnstof-en-sterfte-aan-covid-19-|-stichting-vaccin-vrij

05-05-20 07:57:00,

Hebben we hier een wetenschappelijke studie voor nodig? Kennelijk wel. Des te groter de luchtverontreiniging, des te groter de sterfte van COVID-patiënten. Gaan overheden wat met deze informatie doen? Waarschijnlijk niet. De winsten zijn belangrijker dan de mensen. De lijn die de politici – wereldwijd – aanhouden is dat we wachten op een vaccin. Heeft u al een beleidsmaker gehoord over onderzoek naar co-factoren die de sterfte aan COVID-19 beïnvloeden en wat de politiek daaraan gaat doen? Het onderstaande artikel gaat over wat voor de hand ligt.

(En als u wilt weten hoe vervuild de lucht is in uw straat ga naar: milieudefensie)

Studie toont verband aan tussen luchtvervuiling met fijnstof en sterfte aan COVID-19

 
Een nieuwe, nationale studie die door onderzoekers op de T.H. Chan School of Public Health van de Universiteit van Harvard werd uitgevoerd, heeft als eerste een statistisch verband aangetoond tussen blootstelling gedurende langere tijd aan luchtverontreiniging en sterfte aan COVID-19.1 De studie, die nog wacht op een ‘peer-review’, toont aan dat de corona-viruspatiënten die in gebieden leven die een hoge mate van luchtvervuiling hadden voordat de pandemie uitbrak, eerder zullen sterven aan de besmetting dan patiënten die in delen van het land leven met minder luchtvervuiling.1

In de analyse werden gegevens verzameld van ongeveer 3.000 regio’s in de Verenigde Staten (leefgebied van 98 procent van de bevolking) tot 4 april 2020. De studie toonde aan dat hogere niveaus van kleine, gevaarlijke deeltjes in de lucht die bekend staan als PM2.5 werden geassocieerd met hogere sterftecijfers aan de COVID-19 infectie.

Wat is PM2.5?

 
PM2.5 wordt verondersteld een van de gevaarlijkste luchtverontreinigende stoffen ter wereld te zijn. Het bestaat uit kleine deeltjes (kleiner dan 2,5 micrometer) die door kunnen sijpelen in menselijke longen en bloedstromen.2 De bronnen van PM2.5 zijn meestal uitlaatgassen van auto’s en elektriciteitscentrales, evenals giftige, fijne deeltjes luchtverontreiniging die ontstaan door het verbranden van hout en kolen.

Verschillende studies hebben hoge PM2.5-niveaus in verband gebracht met hartziekten, chronische bronchitis en andere aandoeningen van de luchtwegen. Naar schatting heeft PM2,5 alleen al in 2015 bijgedragen aan 4,2 miljoen sterfgevallen wereldwijd.2

Onderzoek: Minieme toename van PM2.5 kan sterfte aan COVID-19 verhogen

De studie van Harvard toont aan dat een toename van één microgram per kubieke meter lucht het aantal COVID-19 sterfgevallen al met 15 procent zou kunnen verhogen,

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Fundstück: Neue Studie – Die Letalität in Wuhan ist deutlich niedriger als von der WHO behauptet | www.konjunktion.info

fundstuck:-neue-studie-–-die-letalitat-in-wuhan-ist-deutlich-niedriger-als-von-der-who-behauptet-|-wwwkonjunktion.info

26-03-20 03:51:00,

Naturstoff Medizin - Neue Studie - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Naturstoff MedizinNaturstoff Medizin - Neue Studie - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Naturstoff Medizin

Naturstoff Medizin – Neue Studie – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Naturstoff Medizin

Man kann Studien natürlich so und so lesen. Man muss Studien aber auch immer danach prüfen, wer die Geldgeber/Unterstützer dieser Studie waren.

Nichtsdestotrotz – oder gerade deshalb – möchte ich auf diese Neue Studie – Die Letalität in Wuhan ist deutlich niedriger als von der WHO behauptet aufmerksam machen. Hier geht es zum entsprechenden Volltext.

Quelle:
Fundstück: Neue Studie – Die Letalität in Wuhan ist deutlich niedriger als von der WHO behauptet

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Studie: Wie sich Covid-19 auf die Fertilität von Männern auswirkt

studie:-wie-sich-covid-19-auf-die-fertilitat-von-mannern-auswirkt

26-03-20 03:47:00,

Wissen

15:22 26.03.2020(aktualisiert 15:25 26.03.2020)

Zum Kurzlink

Die Coronavirus-Infektion Covid-19 beeinflusst laut chinesischen Experten die Funktion der männlichen Geschlechtsdrüsen. Dies ist einem Preprint einer Studie der chinesischen Forscher zu entnehmen, das auf „medRxiv“-Plattform veröffentlicht wurde.

Die Autoren der Studie haben den Hormon-Gehalt bei 81 Patienten im fertilen Alter mit Corona-Infektion Covid-19 mit dem Hormon-Gehalt bei 100 gesunden Männern des gleichen Alters verglichen.

Luteinisierungshormon

Die Forschung zeigte, dass bei den durch Covid-19 erkrankten Männern der Gehalt des Luteinisierungshormons (LG), das im Männerorganismus die hormonproduzierenden Zellen stimuliert, die Testosteron erzeugen, bedeutend höher gewesen sei. Allerdings zeigte sich das Verhältnis Testosteron-LG und das Verhältnis des follikelstimulierenden Hormons zu LG stark reduziert.

„Diese Studie ist ein direktes Zeugnis eines Einflusses von Covid-19 auf Männer-Geschlechtshormone und erfordert größere Aufmerksamkeit für die Bewertung der Funktionsfähigkeit der Männer-Geschlechtsdrüsen im fertilen Alter“, heißt es in der Studie.

Die Wissenschaftler geben darauf acht, dass über die Hälfte der an Covid-19 erkrankten Patienten Männer des fertilen Alters seien, daher sei es erforderlich, weitere Analysen der Funktion der Männer-Geschlechtsdrüsen – darunter auch zur Bestimmung der Spermaqualität – durchzuführen.

Stress und Kortikosteroid-Therapie

Allerdings geben die Autoren zu, dass die Studie soweit beschränkt sei, da das Virus SARS-CoV-2 nicht in der Sperma der Patienten gefunden worden sei, was ein direkter Beweis für die Erkrankung von männlichen Geschlechtsdrüsen sein könnte, die durch dieses Virus verursacht werden konnte. Die Forscher vermuten zudem, dass die Funktion der Geschlechtsdrüsen auch durch Stress und Kortikosteroid-Therapie beeinflusst werden könnte.

Direkte Beweise fehlen bisher 

Mitte März hatten die Behörden der chinesischen Provinz Hubei – des Herdes der Coronavirus-Infektion – einen Bericht veröffentlicht, in dem Experten des Zentrums für reproduktive Medizin gewarnt hätten, dass obwohl direkte Beweise fehlen würden, die Infektion einen Schaden für das reproduktive Männersystem zufügen könne. Allerdings sei der Bericht nach einigen Stunden von der Webseite der Regierung der Provinz entfernt worden.

ek/mt/sna

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Tagesdosis 29.2.2020 – Studie: Fast jeder 4. Richter am EGMR ist eng mit Soros verbunden | KenFM.de

tagesdosis-2922020-–-studie:-fast-jeder-4-richter-am-egmr-ist-eng-mit-soros-verbunden-|-kenfm.de

29-02-20 02:37:00,

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Eine Studie behauptet, dass fast ein Viertel der Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) enge Verbindungen zu NGOs von Soros haben und trotzdem über Fälle entscheiden, in die Soros-NGOs verwickelt sind.

Ein Kommentar von Thomas Röper

Wie immer, wenn ich über Studien berichte, schaue ich mir die Studie auch an und vor allem interessiert mich, wer sie in Auftrag gegeben und bezahlt hat. In diesem Fall kommt die Studie vom European Center for Law and Justice. Das ist eine Unterorganisation des American Center for Law and Justice, einer Organisation von evangelikaler Christen in der USA, die für konservative Werte inklusive eines Abtreibungsverbotes kämpfen. Aber diese NGO beschränkt sich nicht auf diese Themen, sie tritt auch für Menschenrechte und Meinungsfreiheit ein.

Nichtsdestotrotz hat mich diese Organisation als Autor der Studie mit dem Titel „NGOs und die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte 2009-2019“  (1) misstrauisch gemacht und ich habe die Studie genau überprüft. Dazu gleich mehr. Zunächst kommen wir zum Ergebnis der Studie, dass sich im Abstract (also der Zusammenfassung) der Studie findet. Ich habe es aus dem Englischen übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

NGOs haben einen zunehmenden Einfluss auf und innerhalb internationaler Institutionen, insbesondere innerhalb des Systems zum Schutz der Menschenrechte.

Dieser Bericht zeigt, dass mindestens 22 der 100 ständigen Richter, die zwischen 2009 und 2019 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gedient haben, ehemalige Vertreter oder Mitarbeiter von sieben NGOs sind, die vor dem Gerichtshof sehr aktiv sind. Zwölf Richter sind mit dem Netzwerk der Open Society Foundation (OSF) verbunden, sieben mit den Helsinki Committees, fünf mit der International Commission of Jurists, drei mit Amnesty International und je einer mit Human Rights Watch, Interights und dem A.I.R.E.-Centre. Das Netzwerk Open Society Foundation zeichnet sich durch die höchste Anzahl der mit ihm verbundenen Richter und die Tatsache aus, dass es die anderen sechs in diesem Bericht genannten Organisationen finanziert.

Seit 2009 gab es mindestens 185 Fälle, bei denen mindestens eine dieser sieben NGOs offiziell in Verfahren involviert waren.

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Studie: Fast jeder 4. Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist eng mit Soros verbunden | Anti-Spiegel

studie:-fast-jeder-4.-richter-am-europaischen-gerichtshof-fur-menschenrechte-ist-eng-mit-soros-verbunden-|-anti-spiegel

27-02-20 09:04:00,

Eine Studie behauptet, dass fast ein Viertel der Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte enge Verbindungen zu NGOs von Soros haben und trotzdem über Fälle entscheiden, in die Soros-NGOs verwickelt sind.

Wie immer, wenn ich über Studien berichte, schaue ich mir die Studie auch an und vor allem interessiert mich, wer sie in Auftrag gegeben und bezahlt hat. In diesem Fall kommt die Studie vom European Center for Law and Justice. Das ist eine Unterorganisation des American Center for Law and Justice, einer Organisation von evangelikaler Christen in der USA, die für konservative Werte inklusive eines Abtreibungsverbotes kämpfen. Aber diese NGO beschränkt sich nicht auf diese Themen, sie tritt auch für Menschenrechte und Meinungsfreiheit ein.

Nichtsdestotrotz hat mich diese Organisation als Autor der Studie mit dem Titel „NGOs und die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte 2009-2019„misstrauisch gemacht und ich habe die Studie genau überprüft. Dazu gleich mehr. Zunächst kommen wir zum Ergebnis der Studie, dass sich im Abstract (also der Zusammenfassung) der Studie findet. Ich habe es aus dem Englischen übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

NGOs haben einen zunehmenden Einfluss auf und innerhalb internationaler Institutionen, insbesondere innerhalb des Systems zum Schutz der Menschenrechte.

Dieser Bericht zeigt, dass mindestens 22 der 100 ständigen Richter, die zwischen 2009 und 2019 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gedient haben, ehemalige Vertreter oder Mitarbeiter von sieben NGOs sind, die vor dem Gerichtshof sehr aktiv sind. Zwölf Richter sind mit dem Netzwerk der Open Society Foundation (OSF) verbunden, sieben mit den Helsinki Committees, fünf mit der International Commission of Jurists, drei mit Amnesty International und je einer mit Human Rights Watch, Interights und dem A.I.R.E.-Centre. Das Netzwerk Open Society Foundation zeichnet sich durch die höchste Anzahl der mit ihm verbundenen Richter und die Tatsache aus, dass es die anderen sechs in diesem Bericht genannten Organisationen finanziert.

Seit 2009 gab es mindestens 185 Fälle, bei denen mindestens eine dieser sieben NGOs offiziell in Verfahren involviert waren. In 88 Fällen entschieden Richter über Fälle, in die die NGO, mit der sie verbunden waren, beteiligt war. Im Fall von Big Brother Watch gegen das Vereinigte Königreich zum Beispiel, der noch vor der Großen Kammer der Gerichtshofs anhängig sind, sind 10 der 16 Antragsteller NGOs, die von der Open Society Foundation finanziert werden,

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Handelskrieg: Neue Studie zeigt, dass annähernd 100% der Kosten vom US-Konsumenten getragen wird | www.konjunktion.info

handelskrieg:-neue-studie-zeigt,-dass-annahernd-100%-der-kosten-vom-us-konsumenten-getragen-wird-|-wwwkonjunktion.info

10-01-20 09:58:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Laut einer neuen Untersuchung des US National Bureau of Economic Research sind die US-Konsumenten diejenigen, die die Kosten der Strafzölle und der Handelsstreitigkeiten mit China bezahlen:

[…] “ungefähr 100 Prozent” der mit den Zöllen für chinesische Waren verbundenen Kosten sind den amerikanischen Verbrauchern auferlegt worden.

([…] “approximately 100 percent” of the costs associated with the tariffs on Chinese goods have fallen onto American consumers.)

Aus einem ökonomischen Betrachtungswinkel besehen, ist dies auch vollkommen logisch, dass am Ende das schwächste Glied in der Produktionskette – hier der Konsument – jedwede Kostensteigerung zu tragen hat. Warum sollten ausgerechnet Strafzölle davon eine Ausnahme machen?

Das US National Bureau of Economic Research belegt nun diese Logik mit Daten und Zahlen und zeigt auf, dass die Kosten für die US-Bürger um so mehr ansteigen, je stärker Trump die Strafzollschraube anzog. Letztlich bezahlen einmal mehr die kleinen Leute für die Politik, die für ein kleine Gruppe gemacht wird.

US-Präsident Donald Trump hat mehrfach fälschlicherweie in den vergangen Monaten behauptet, dass China und andere mit Strafzöllen belegte Länder die Kosten für die auf Tausenden an Produkten erlassenen Strafzölle tragen werden. Aber die eingangs “ungefähr 100%” zeigen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.

Tweet Trump - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt TwitterTweet Trump - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Tweet Trump – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

“Nachdem wir ein weiteres Jahr lang Daten einschließlich erheblicher Eskalationen im Handelskrieg verwenden, stellen wir fest, dass die US-Zölle weiterhin fast ausschließlich von US-Firmen und Verbrauchern getragen werden”, so schreiben die Ökonomen Mary Amiti von der Federal Reserve Bank von New York, Stephen J. Redding aus Princeton und David E. Weinstein von der Columbia University in einem Papier, das diese Woche in Umlauf gebracht wurde.

(“Using another year of data including significant escalations in the trade war, we find that US tariffs continue to be almost entirely borne by US firms and consumers,” the economists Mary Amiti of the Federal Reserve Bank of New York, Stephen J. Redding of Princeton, and David E. Weinstein of Columbia University wrote in a paper that was circulated this week.)

Laut des Business Insider sind in den ersten drei Monaten der Sanktionierung 10% hohe Zölle für einen Rückgang von 10% beim Import verantwortlich.

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Studie: Extrem hoher Mehrverbrauch von Energie bei 5G

studie:-extrem-hoher-mehrverbrauch-von-energie-bei-5g

11-12-19 05:10:00,

https://cdnde1.img.sputniknews.com/images/32612/45/326124592.jpg

Sputnik Deutschland

https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png

Bolle Selke. Sputnik Deutschland

https://de.sputniknews.com/wissen/20191211326124753-energieverbrauch-5-g-studie/

Der neue Mobilfunkstandard 5G wird für einen stark erhöhten Stromverbrauch in deutschen Rechenzentren sorgen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie der RWTH Aachen.

„Der zusätzliche Energiebedarf von Rechenzentren durch die Einführung des 5G-Standards im Jahr 2025 ist äquivalent zum Stromverbrauch von 850.000 bis 1,25 Mio. Haushalten (bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 kWh pro Haushalt).“ Zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler Tim Höfer, Sebastian Bierwirth und Reinhard Madlener von der RWTH Aachen in ihrer Studie: „C15 – Energie-Mehrverbrauch in Rechenzentren bei Einführung des 5G Standards“.

Huawei-Logo im Schaufenster einer Retail Shop in Peking

©
AP Photo / Andy Wong

Die Forscher haben den Energiebedarf für den Stromversorger Eon nachgerechnet. Laut Deutscher Presse-Agentur ist der Grund für die geschätzte Steigung nicht der Verbrauch der Mobilfunkmasten selbst, sondern es sind die zusätzlich benötigten Kapazitäten in vernetzten Rechenzentren. Eon schlägt vor, dass die Wärme, die durch die zusätzliche Belastung entsteht, genutzt werden sollte. Zum Beispiel als Heizung für Städte.

Das Datenvolumen werde aber vor allem in Nordamerika und dem Asien-Pazifik-Raum steigen. Daher werde der Energieverbrauch von Rechenzentren dort am stärksten steigen.

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Wetenschappelijke studie: Vaccinaties zijn vervuild met ernstige virussen, inclusief kanker – Ellaster

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10-12-19 03:27:00,

De Amerikaanse Food en Drug Administration (FDA) heeft schokkende resultaten gepubliceerd die aantonen dat cellen, die gebruikt worden in de productie van talrijke vaccinaties voor kinderen, vaak vervuild zijn met ernstige virussen, inclusief kanker.  Uit allerlei wetenschappelijke onderzoeken blijkt dat vaccinaties allesbehalve veilig zijn.

Door Aaron Kesel

De FDA studie onderzocht vaccinaties die gemaakt worden van levende cellen, of van gerepliceerde celsubstraten die sommige fabrikanten gebruiken om vaccinaties mee te maken. Volgens onderzoek zijn deze cellen veelvuldig vervuild met verborgen virale onderdelen die de potentie hebben kanker te veroorzaken.

Deze virussen zijn sluimerend, wat betekent dat ze “stilletjes” leven in andere cellen. Echter, het is mogelijk dat deze cellen zich niet langer verschuilen en in het lichaam circuleren in de vorm van ernstige ziekten. Met als resultaat, dat een persoon die geïnjecteerd is met een vaccinatie die is vervuild met deze kanker veroorzakende micro organismen, mogelijk geen tekenen vertoont van gezondheidsproblemen tot lang nadat ze zijn geïnjecteerd, soms vele jaren later.

Een experiment waarbij knaagdieren werden geïnjecteerd met vaccinaties leverde een verrassend resultaat op dat aantoonde dat de ratten nu tumorcellen hadden. “In sommige gevallen kunnen de cellen die gebruikt zijn tumorachtig zijn, dat wil zeggen dat zij tumoren vormen als ze in knaagdieren zijn geïnjecteerd” verklaart de FDA.

Sommige van deze tumorvormende cellen* kunnen kankerverwekkende virussen bevatten die zich niet actief reproduceren. Dergelijke virussen zijn moeilijk te detecteren met behulp van standaard methodes. Deze latente, of ‘stille” virussen, vormen een potentiële bedreiging, omdat ze mogelijk actief worden onder geproduceerde vaccinatie omstandigheden.

*) De lijst van tumorverwekkende cellen of cellen die het risico verhogen om kanker te veroorzaken zijn inclusief MDCK en CHO cellen (voor griepvaccinaties), 293 en PER.C6 cellen (voor HIV-1 en andere vaccinaties) en tumor afgeleide cellen zoals HeLa cellen (voor HIV-1 vaccinaties), volgens de FDA.
Onderzoek om veilig vaccins te produceren

Alhoewel de auteur tegen het injecteren van vaccinaties met vreemde chemicaliën in zijn lichaam is, ging de FDA om andere redenen verder met de studie. De FDA schrijft: “om de veiligheid van vaccinaties te verzekeren, onderzoekt ons laboratorium manieren om latente virussen in cellijnen te activeren en om de geactiveerde virussen te detecteren, evenals andere onbekende virussen, met behulp van nieuwe technologie. We zullen dan onze bevindingen toepassen om virussen te detecteren met hetzelfde type celsubstraten die worden gebruikt om vaccins te produceren.”

De FDA voegt toe: “Deze methoden zullen FDA wetenschappers in staat stellen om producenten te helpen om te bepalen of hun specifieke celsubstraat veilig is om te gebruiken voor de productie van vaccins.

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Handelskrieg: Neue Studie belegt, am Ende zahlen die USA die Zeche | www.konjunktion.info

handelskrieg:-neue-studie-belegt,-am-ende-zahlen-die-usa-die-zeche-|-wwwkonjunktion.info

28-11-19 02:02:00,

Landwirtschaft - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay LicenseLandwirtschaft - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Landwirtschaft – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Eine neue Studie der Federal Reserve hat bestätigt, dass die USA der eigentliche Verlierer im Handelskrieg mit China sind. Letztlich zahlt also der kleine US-Bürger und der Mittelstand für die Strafzölle Donald Trumps.

“China zahlt enorm an uns – und sie zahlen dafür”, sagte Trump bei einer Kabinettssitzung in der vergangenen Woche. “Diese Zölle werden von uns nicht bezahlt. Diese Zölle werden gezahlt, weil sie ihre Währung abgewertet und Geld in ihre Wirtschaft fließen lassen.”

(“China is paying us tremendous — and they’re paying for it,” Trump said at a Cabinet meeting last week. “Those tariffs are not paid by us. Those tariffs are paid because they’re devaluing their currency and pouring cash into their economy.”)

Donald Trump dürfte diese Meinung inzwischen exklusiv haben, obwohl in zahlreichen Studien belegt wurde, dass dies nicht den Tatsachen entspricht. Laut dem Business Insider zeichnen Studien aus Princeton, Yale und der University of Chicago ein gänzlich anderes Bild.

Die Zentralbank stellte in einer neuen Studie fest, dass chinesische Unternehmen die Preise für Exporte in die USA als Reaktion auf den Anfang 2018 beginnenden Handelsstreit nicht wesentlich gesenkt haben. Dies signalisierte, dass die Amerikaner stattdessen zusätzliche von der Trump-Regierung erhobene Importsteuern auf sich nehmen mussten, geschätzt etwa 40 Milliarden US-Dollar pro Jahr.

“Die anhaltende Stabilität der Importpreise für Waren aus China bedeutet, dass US-amerikanische Firmen und Verbraucher die Zollsteuer zahlen müssen”, schrieben die Fed-Ökonomen Matthew Higgins, Thomas Klitgaard und Michael Nattinger in der Studie.

(The central bank found in a new study that Chinese businesses have not significantly lowered prices on exports to the US in response to the trade dispute that began in early 2018. That signaled that Americans have instead had to absorb additional import taxes levied by the Trump administration, estimated at around $40 billion annually.

“The continued stability of import prices for goods from China means US firms and consumers have to pay the tariff tax,” Fed economists Matthew Higgins, Thomas Klitgaard, and Michael Nattinger wrote in the study.)

Chinas Unternehmen werden – so die Fed – auch nicht auf sinkende Wechselkurse setzen,

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Studie: Viele Steuervergünstigungen verfehlen ihr Ziel und kosten Milliarden

studie:-viele-steuervergunstigungen-verfehlen-ihr-ziel-und-kosten-milliarden

05-11-19 01:23:00,

Lesezeit: 1 min

05.11.2019 12:28

Die Ergebnisse einer Studie zu Steuervergünstigungen, die ein Forscherteam jetzt vorgelegt hat, sind erschütternd: Viele Projekte erreichen ihr Ziel nicht und sind zudem noch teuer.

Studie: Viele Steuervergünstigungen verfehlen ihr Ziel und kosten Milliarden

Forscher gehen mit Steuervergünstigungen hart ins Gericht (Foto: dpa).

Foto: Monika Skolimowska

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Der Spiegel über Studie zu Migranten aus Afrika: “Afrikas Beste kommen” – Was der Spiegel verschweigt | Anti-Spiegel

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21-10-19 12:12:00,

Wenn der Spiegel über Studien berichtet, dann ist Vorsicht geboten, wie ich schon mehrmals ausgeführt habe. So auch heute, wenn der Spiegel über eine UNO-Studie über afrikanische Migranten berichtet.

Wenn im Spiegel über Studien berichtet wird, habe ich immer viel Arbeit, aber es lohnt sich, denn der Spiegel berichtet dabei regelmäßig unwahr. Entweder sind die Studien unbrauchbar, weil sie von Lobbyisten in Auftrag gegeben wurden und keinerlei objektiven Kriterien genügen, sondern ein vorher festgelegtes Ergebnis untermauern sollen oder der Spiegel zitiert aus den Studien nur das, was ihm in sein politisches Konzept passt.

So war es im Falle einer Bertelsmann-Studie über Zuwanderung, die keinerlei wissenschaftlichen Maßstäben genügte, aber schon kurz danach als Grund für das Fachkräftezuwanderungsgesetz herangezogen wurde.

Auch über eine Studie über die Situation der Frauen weltweit hat der Spiegel berichtet, dabei hatte die Studie keinerlei Aussagekraft darüber, denn in ihren Fragestellungen wurde gar nicht nach der Situation von Männern und Frauen getrennt gefragt. Auftraggeber war eine Frauenrechtsorganisation und das Ergebnis fiel entsprechend aus: Ohne jede objektive Grundlage kam die Studie zu dem gewünschten Ergebnis und sicherlich hat die Organisation, die hinter der Studie steht, danach eine Menge Spendengelder eingesammelt.

Gleiches konnte man bei einer Studie über die Klimaschädlichkeit von Erdgas beobachten, über die der Spiegel berichtet hat. Die Studie war von einer Lobbyorganisation in Auftrag gegeben worden, die von Firmen der regenerativen Energien bezahlt wird. Und die Studie war eine Frechheit für jeden, der sie gelesen hat: Auf nur fünf Seiten und mit vier Quellen kam die Studie zu dem von den Lobbyisten gewünschten Ergebnis. Das ist nicht nur unwissenschaftlich, das ist auch noch unseriös, aber der Spiegel hat trotzdem über die „Studie“ und ihrer „wichtigen Ergebnisse“ berichtet.

Die Liste der Beispiele ist also lang und bestätigt, dass der Spiegel gerne als Lobbyisten-Unterstützer auftritt, wenn er über Studien berichtet.

Heute also ging es im Spiegel um eine Studie der UNO über Migranten aus Afrika. Da der Spiegel uns ja immer erklären will, wie gut Migration aus Afrika für Deutschland ist und dass die Migranten gebildete Menschen mit guten Chancen auf Integration sind, gab die Überschrift schon die gewünschte Richtung vor: „Migration nach Europa – Afrikas Beste kommen

Für die Studie wurden nur Migranten befragt,

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Studie: Alkohol im Straßenverkehr 10 mal tödlicher als Cannabis!

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04-05-19 10:08:00,

Eine Prüfung von über 3.600 Fällen kommt zu dem Schluss, dass Alkohol zehnmal tödlicher auf der Straße ist als Cannabis – eine Tatsache, die gerade erst durch die Legalisierung bestätigt wird.

Gegner der Legalisierung haben lange argumentiert, dass legales Cannabis eine erhebliche Gefahr auf den Straßen darstellen würde, aber wie sich einmal mehr bestätigen lässt, ist es in der Tat viel “sicherer” als Alkohol, eine Droge, die allein auf Amerikas Straßen Hunderttausende von Menschen getötet hat. Die Studie wurde in Frankreich durchgeführt und konzentrierte sich auf Daten aus allen tödlichen Unfällen in Frankreich im Jahr 2011.

Sie bewertet das erhöhte Risiko, unter dem Einfluss verschiedener Substanzen zu fahren, und stellte fest, dass “Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol 17,8-mal häufiger verantwortlich für einen tödlichen Unfall sind”, im Vergleich zu völlig nüchternen Fahrern. Fahrer, die unter dem Einfluss von Cannabis stehen, sind dagegen 1,65-mal häufiger für einen tödlichen Unfall verantwortlich.

Die Ergebnisse dieser Studie sind sehr relevant für die Debatte über die Legalisierung von Cannabis und bestätigen weiterhin die Argumente, die von Befürwortern der Legalisierung angebracht werden.

“Diese Ergebnisse stimmen mit den neuesten Studien zu Alkohol und Cannabis und dem Risiko für das Autofahren überein. Anfang dieses Jahres untersuchte David Bienenstock die Schätzungen über Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss und stellte fest, dass THC-positive Fahrer ein um 5% höheres Unfallrisiko haben als Fahrer ohne Drogen oder Alkohol im Körper. Diese Zahl stammt aus der bisher größten nationalen Fall-Kontroll-Studie in den USA, die von der dortigen Bundesbehörde für Verkehrssicherheit veröffentlicht wurde. Die gleiche Studie ergab, dass Fahrer mit einem Blutalkoholspiegel von 0,8 Promille, die gesetzliche Grenze in den meisten US-Staaten, um 293% wahrscheinlicher in einen Unfall verwickelt waren. Fahrer, die mit SMS-Textnachrichten beschäftigt waren, trugen eine um 310% höhere Unfallwahrscheinlichkeit.”

Im Jahr 2015, zeigte eine damals erste Studie ihrer Art, dass Cannabis geringe bis gar keine signifikanten Auswirkungen auf das Fahren hatte, und schloss die folgenden vier wichtigen Erkenntnisse ein:

Fahrer unter dem Einfluss von nur Cannabis zeigten im Vergleich zu Fahrern, die unter dem Einfluss von Alkohol oder beiden Substanzen standen, eine geringe Einschränkung ihrer Fahrtüchtigkeit.

Fahrer mit Blutkonzentrationen von 13,1 μg/l THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol, das den Wirkstoff in Cannabis darstellt) zeigten eine ähnliche Beeinträchtigung wie Fahrer mit einer 0,8 Promill-Atemalkoholkonzentration,

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Studie vertuscht? Ernährungsministerin Klöckners Geschenk an Lebensmittelindustrie

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30-04-19 12:26:00,

Wie können Verbraucher besser erkennen, welche Lebensmittel ungesund sind? Ernährungsministerin Julia Klöckner will dazu im Sommer eine Nährwert-Kennzeichnung vorstellen. Aus internen Emails geht jetzt hervor, dass die CDU-Politikerin anscheinend eine wichtige Studie zu dem Thema vertuschen wollte – zu Gunsten der Lebensmittelindustrie.

Es könnte so einfach sein: Eine Kennzeichnung von Lebensmitteln mit einer kleinen Ampel könnte je nach Farbe anzeigen, wie gesund oder ungesund ein Produkt ist. Dagegen läuft die Lebensmittelindustrie allerdings Sturm: Ferrero, Coca Cola und viele weitere Konzerne müssten auf ihren Waren eine rote und damit äußerst ungesunde Kennzeichnung fürchten. Ernährungsministerin Julia Klöckner scheint sich in dieser Frage nicht für Verbraucher, sondern für die Lebensmittel-Lobby einzusetzen.

Lebensmittel (Symbolbild)

Kurz nachgeschaut…

Die Debatte dreht sich um den so genannten „Nutri-Score“, eine kleine Tabelle, die Lebensmittel in fünf Kategorien einteilt. Dabei geht die Skala von A – Dunkelgrün für besonders gesunde Produkte bis hin zu E – Rot für sehr ungesunde Waren. Über die Frage, wie der Gehalt an Fett, Salz, oder Zucker bei Lebensmitteln gekennzeichnet werden soll, wird seit mehr als zehn Jahren gestritten.

Unter Verschluss…

Aus einer internen Email aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung geht nun hervor, dass Ministerin Klöckner über den Nutzen des „Nutri-Scores“ eine Studie anfertigen ließ, doch das Ergebnis gefiel der CDU-Politikerin anscheinend nicht. Wie die Verbraucherschutzorganisation „Foodwatch“ berichtet, habe das Studienergebnis des Max-Rubner-Instituts der Kennzeichnungs-Tabelle ein positives Zeugnis ausgestellt – bereits vor einem halben Jahr. Klöckner habe die Erkenntnisse laut „Foodwatch“ jedoch vertuscht. In einem internen Vermerk heiße es, die Ministerin habe „ausdrücklich darum gebeten” im Zusammenhang mit der Studie „größte Vertraulichkeit sicherzustellen”.

​Es wäre nicht das erste Mal, dass die Ministerin vor der Lebensmittelindustrie einnkickt. Als es um eine festgeschriebene Zuckerreduktion für besonders ungesunde Lebensmittel ging, setze Klöckner auf eine „freiwillige Selbstverpflichtung“ der Branche, das Ergebnis war dementsprechend überschaubar. Als es um das Thema Lebensmittelverschwendung ging, wollte die Ministerin der Industrie ebenfalls keine Vorgaben machen, sie kündigte Gespräch und einen „runden Tisch“ an. Auch hier: Das Ergebnis überschaubar. Im Sommer will Klöckner nun final eine für Deutschland mögliche Nährwertkennzeichnung vorstellen. Eine Kennzeichnungspflicht ist aber auch hier kaum zu erwarten, auf freiwilliger Basis wird das System aber wohl ebenfalls nur einen überschaubaren Nutzen haben.

Andere Sputnik-Artikel: Deutschland sagt Zucker, Salz und Fett den Kampf an

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Nieuwe studie: glyfosaat verhoogt kankerrisico met 41%..!

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21-03-19 11:56:00,

 

Een voorbeeld van hoe megalomane bedrijven overheden manipuleren. Volgens dit krantenartikel zou alleen al Big Pharma, een lobbybudget van maar liefst € 90 miljoen hebben om, net als in de VS, de politiek fundamenteel te beïnvloeden..!

Wat er mis is met ons huidige politiek-maatschappelijke systeem..? Nou, heb je even een paar uur..? In het kort komt het hier op neer. De grote megalomane bedrijven, in elke categorie werkzaam van de wereldeconomie, zijn de afgelopen decennia, met hun miljardenwinsten en wereldwijde aanwezigheid, veel en veel krachtiger geworden dan de politieke systemen in de landen waar zij opereren.

Deze politieke systemen zijn veelal ook nog eens op een democratisch prinicipe gegrondvest, waardoor beïnvloeding door factoren-van-buiten, een heel simpele methode is geworden, om jouw product en/of dienst dóór te drukken in de markten van die landen.

Kijken we naar alle klokkenluiders, die de afgelopen decennia hun verhaal hebben verteld, op het gebied van deze beïnvloeding van politiek-democratische systemen, dan zien we dat het hoog tijd wordt om te handelen. Waarbij wij van wanttoknow ook nog eens waarschuwen voor een GEZAMENLIJKE VERBOGEN AGENDA van deze grote bedrijven.

Wanneer zij die kijken en ZIEN en luisteren en HOREN hun werk doen, zal deze verborgen agenda zichtbaar worden. De onvrede van veel burgers, die dit verrotte systeem in de realiteit van alledag zien functioneren, toont aan, dat er wel degelijk steeds grotere groepen mensen zijn, die weten wat er speelt.

Waarom is onze politiek dan niet op de hoogte van deze mega-manipulaties…? Beseffen zij dan niet, dan het verdelen van de poet en het grijpen van de macht, voor deze bedrijven GEZAMENLIJK een doel op zich is. En natuurlijk doen ze dat in het donker van de wandelgangen, want ze weten ‘duivelsgoed’, dat wat ze doen, de volledige democratie van een land, de gezondheid van haar bevolking en de financiële middelen van land en burgers volledig UITPUT..! Het is dus tij dom wakker te worden en in ACTIE te komen.

Kijk naar het onderstaande bericht. Al bijna 10 jaar roepen wij met onze site, evenals bijna al onze collega’s van de alternatieve media, dat dátgene wat Monsanto doet, regelrechte oplichting, manipulatie en bedrog is.. Zij weten, jazeker duivelsgoed, wat ze aan het doen zijn.. Het gaat niet meer om het verdienen van geld en het verkrijgen van een ‘dominante positie op de wereldmarkt’… Voor de goede opletter is het duidelijk dat verborgen agenda’s worden uitgerold..

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Studie: Großkonzerne zahlen nirgendwo die offiziellen Steuersätze

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22-01-19 10:10:00,

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Studie: Drohnen werden in der Bevölkerung negativ assoziiert

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02-01-19 12:51:00,

Frauen stehen der zivilen Nutzung von Drohnen in Deutschland eher skeptisch gegenüber, während Männer dem Einsatz der Technologie vorwiegend zustimmen. Das geht aus einer Studie hervor, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit dem Institut für angewandte Sozialforschung (infas) zur Akzeptanz unbemannter Luftfahrzeuge erstellt hat.


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Für die repräsentative Umfrage wurden Telefoninterviews mit 832 Personen zwischen 14 und 94 Jahren geführt. Auch das Alter ist demnach für die Unbekümmertheit gegenüber Drohnen maßgeblich: Nur 27% der jungen Befragten zeigten sich besorgt, bei SeniorInnen lag dieser Wert bei 65%.

Ältere Menschen zeigen sich gegenüber Drohnen eher besorgt. Alle Rechte vorbehalten DLR
Häufigste Assoziation „Ausspähen/ Spionage/ Überwachung“

Auch die weiteren Ergebnisse der Studie sind interessant. So sind Drohnen nahezu allen Befragten bekannt, zehn Prozent haben sogar schon einmal selbst eine geflogen. In der Umfrage wurde auch gefragt, für welche „weiteren technischen Möglichkeiten“ Drohnen eingesetzt werden könnten. Genannt wurden zuerst die Bereiche „Überwachung/ Spionage“ sowie „Militär/ Waffe/ Waffentransport“. Der Begriff „Drohne“ wird aber häufig negativ beschrieben. Zu den häufigsten Assoziationen gehören demnach „Ausspähen/ Spionage/ Überwachung“ (30%), gefolgt von „Filmaufnahmen/ Luftaufnahmen/ Vermessung/ Aufklärung“. 16% der Befragten assoziieren Drohnen mit „Militär/ Waffe“.

Laut der Studie ist die Akzeptanz einer Nutzung durch Polizei und Feuerwehr aber sehr hoch. Diese sollten demnach auch über Möglichkeiten verfügen, mithilfe entsprechender Verfahren eine kontrollierte Landung der Drohnen herbeizuführen. Auch die Überwachung des Verkehrs oder von Anlagen zur Energieversorgung mit zivilen Drohnen wird grundsätzlich positiv gesehen. Bezüglich der Behörden mit Sicherheitsaufgaben wurde jedoch nur nach Einsätzen im Rettungs- und Zivilschutz gefragt. Die Umfrage erkundigte sich nicht nach der Meinung zur Überwachung von Liegenschaften, Fußballspielen oder Demonstrationen, wie es von der Polizei in einigen Bundesländern betrieben wird.

Zustimmung für polizeiliche Nutzung für Rettungseinsätze. Aber nicht zur Überwachung? Alle Rechte vorbehalten DLR

Am Ende des Telefoninterviews wurden die Teilnehmenden gefragt, ob sich die Einstellung mit dem Verlauf des Telefonats geändert hat. Die Studienleiterin Maria Stolz vom DLR-Institut für Flugführung in Braunschweig erkennt eine „leichte Verschiebung ins Positive“. Daraus folgert das Institut, dass „die Beschäftigung mit dem Thema und die Informationsvermittlung bereits zustimmungsfördernd auf das Meinungsbild“ wirken.

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Studie: Obdachlosigkeit in Großbritannien nimmt stark zu

studie-obdachlosigkeit-in-grosbritannien-nimmt-stark-zu

23-12-18 08:00:00,

Newsticker

23.12.2018 • 16:20 Uhr

Studie: Obdachlosigkeit in Großbritannien nimmt stark zu (Symbolbild)

Die Zahl der Obdachlosen hat in Großbritannien einen neuen Negativ-Rekord erreicht. Etwa 170.000 Familien und Einzelpersonen schlafen etwa in Zelten, Autos oder öffentlichen Verkehrseinrichtungen, wie aus einer am Sonntag von der Wohltätigkeitsorganisation “Crisis” veröffentlichten Studie hervorgeht. Nach jüngsten offiziellen Statistiken sind fast 600 Obdachlose im vergangenen Jahr in England und Wales gestorben.

Die meisten Obdachlosen schlagen sich der Studie zufolge mit Couchsurfing und Übernachtungen in Hostels durch. Doch etwa 12.300 schlafen auf der Straße, fast 12.000 in Fahrzeugen und Zelten sowie etwa 21.000 Menschen in “unzumutbaren vorübergehenden Unterkünften”. Diese Formen der Obdachlosigkeit hätten in fünf Jahren um 100 Prozent zugenommen, so die Studie.

“Crisis” rief kurz vor Weihnachten die Regierung dazu auf, das Problem endlich an der Wurzel zu packen. Die Betroffenen müssten stärker sozial unterstützt werden, um aus der Obdachlosigkeit geholt zu werden. (dpa)

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Studie: Reiche sind oft nur mit dem zwei- oder dreifachen Vermögen zufrieden

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14-12-18 08:49:00,

Friedrich Merz ist Einkommensmillionär, gehört damit zu den obersten 0,04% der Steuerpflichtigen, die sich offenbar gar nicht so reich sehen und gerne immer noch mehr hätten

Schon wieder musste Friedrich Merz eine Niederlage einstecken. Und schon wieder gegen eine Frau. Ganz knapp verlor er gegen Annegret Kramp-Karrenbauer beim Rennen um den Parteivorsitz. Das könnte auch damit zu tun haben, dass der neoliberale Mann aus der Finanzwirtschaft doch nicht genügend Delegierte vollends überzeugte, die sich schwertun, wenn einem Reichen, der sein Geld bei der Vermögensverwaltung BlackRock macht, bei der Rente nur wieder einfällt, diese durch Wertpapiere zu ergänzen.

Als Friedrich Merz seine Kandidatur für die Wahl zum Parteivorsitzenden bekannt gemacht hatte, antwortete er Mitte November auf die Frage eines Lesers bei einem “Bild”-Talk, ob er Millionär sei, ausweichend, er lebe “in geordneten persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen”. Auf Nachfrage, räumte er ein, er wisse schon, ob er Millionär ist, um schließlich zu sagen: “Ich liege jedenfalls nicht darunter.” Er betonte, er sehe sich als “Teil der gehobenen Mittelschicht”, aber nicht der “kleinen, sehr vermögenden, sehr wohlhabenden Oberschicht”.

Das war natürlich peinlich, Merz wollte sich unbedingt als Mann der Mitte darstellen und fürchtete, wenn er sich als Millionär, gar vielleicht als mehrfacher, bezeichnet, um seine Chancen beim Neueinstig in die politische Karriere. Oberschicht, nein um Gottes willen. In einem Land, in dem die Armutsgefährdungsquote bei 16,1 Prozent liegt, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beziehen (= ein ÄquivalenzEinkommen von 21.920 Euro pro Jahr), muss man da schon aufpassen. Nach dem Statistikamt sind 19,0 % von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das sind die da unten, die nach Merz wohl nicht “in geordneten persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen” leben.

Nach dem Reichtumsbericht der Bundesregierung gehörten 2012, neuere Zahlen gibt es offenbar nicht, 2,4 Prozent der Bevölkerung zu den Top-Nettovermögenden, die ein Nettovermögen über 500.000 Euro haben. Der Durchschnitt liegt bei rund 123.000 Euro je Haushalt, wobei die untere Hälfte der Haushalte gerade einmal über 1 Prozent des gesamten Nettovermögens verfügt. Aber wir wissen ja nicht, ob Merz ein Vermögen von einer Million hat oder ein Einkommensmillionär ist. Zuletzt erklärte er, dass er “rund eine Million Euro brutto” verdiene. Als einkommensreich gilt, wer 200 (7,5%) oder 300 Prozent (1,9%) über dem Nettoäquivalenzeinkommen der Gesamtbevölkerung erzielt.

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Studie: Industrie dominiert mediale Berichterstattung über Künstliche Intelligenz

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13-12-18 10:19:00,

Die Interessen großer Konzerne stehen bei Medienberichten über Künstliche Intelligenz (KI) in Großbritannien klar im Vordergrund. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Reuters-Instituts für Journalismusforschung der Universität Oxford. Die bei weitem häufigste Quelle für Artikel zum Thema KI seien Pressemeldungen von Unternehmen, schreibt Co-Autor Scott Brennen. KI werde häufig als relevante und passende Lösung für eine ganze Reihe von Problemen beschrieben.


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Die Studie analysierte 760 in diesem Jahr erschienene Artikel in britischen Medien. Sie kommt zu dem Schluss:

  1. Nahezu 60 Prozent der Artikel konzentrieren sich auf neue Produkte, Ankündigungen oder Initiativen von Unternehmen. Bezüge zu KI finden sich in Berichten über Smartphones und Laufschuhe, Sexroboter und die Konservierung von Gehirnen.
  2. Medien berichten regelmäßig über PR-Event von Unternehmen, neue Startups, Übernahmen, Investitonen und Konferenzen
  3. Ein Drittel der Artikel beruhen auf Industrie-Quellen – hauptsächlich Firmenchefs und führende Manager. Sie kommen sechs Mal so oft vor wie Regierungsquellen und doppelt so oft wie Quellen aus der Wissenschaft.
  4. Zwölf Prozent der Artikel nennen namentlich Tesla-Chef Elon Musk.
  5. KI-Produkte werden oft als Lösung für eine ganze Reihe von Problemen beschrieben, von Krebs bis zu erneuerbarer Energie und der Auslieferung von Kaffee. Journalisten und Kommentatoren hinterfragen selten, ob KI-basierte Technologie die beste Lösung für solche Fragen ist oder erwähnen kritische Debatten über die möglichen Auswirkungen von KI.
  6. Mediale Berichterstattung über KI ist politisiert: Rechtsgerichtete Medien beleuchten wirtschaftliche und geopolitische Fragen; linke Medien schreiben über ethische Fragen wie Diskriminierung, algorithmische Verzerrung und Privatsphäre.

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Studie: 64 praktische Vorschläge für eine bessere Kontrolle der Massenüberwachung

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16-11-18 08:44:00,

Thorsten Wetzling und Kilian Vieth arbeiten bei der Stiftung Neue Verantwortung. Ihre Studie „Upping the Ante on Bulk Surveillance“ erschien bei der Heinrich-Böll-Stiftung in der Schriftenreihe Demokratie.


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Die verdachtsunabhängige Kommunikationsüberwachung durch Geheimdienste wird so schnell nicht verschwinden. Das zeigen zwei Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus diesem Sommer. Die Richter erklärten die schwedische Gesetzesgrundlage für Massenüberwachung für menschenrechtskonform und kritisierten ein britisches Überwachungs-Gesetz nur im Detail, aber nicht im Ganzen. Es wird weitere Klagen und Urteile geben, aber grundsätzlich können wir davon ausgehen, dass Staaten weiter einen großen rechtlichen Spielraum haben, um Massenüberwachung zu betreiben.

Demokratische Kontrolle

Wenn also auf dem Rechtsweg vermutlich keine grundsätzliche Kehrtwende zu erwarten ist, dann ist es umso wichtiger, die massenhafte Überwachung unserer Kommunikation wirksamer demokratisch zu kontrollieren. Nur so kann Geheimdienstarbeit legitim sein. Auch das Straßburger Gericht hat in seiner Entscheidung strengere Garantien gegen Missbrauch für die Verarbeitung und Analyse von Daten eingefordert.

Doch wie hat die effektive Kontrolle von Überwachungsmaßnahmen eigentlich in der Praxis auszusehen? Um das herauszufinden, lohnt der Blick über den eigenen Tellerrand. In den letzten Jahren haben viele Staaten Veränderungen am Recht der Geheimdienste und der Kontrolle umgesetzt. Für die Heinrich-Böll-Stiftung haben wir in einer Studie insgesamt 64 internationalen Beispiele aufgezeigt, wie die umstrittene Praxis der Massenüberwachung rechtsstaatlich begrenzt und kontrolliert werden kann. Viele dieser Maßnahmen würden auch in Deutschland den Schutz der Grundrechte und die Transparenz voranbringen.

Alle Menschen sind Ausländer

Beispielhaft lassen sich folgende Aspekte aus der Studie hervorheben: Die Bundesrepublik gesteht Menschen im Ausland nur einen abgeschwächten Schutz des Fernmeldegeheimnisses zu. Das bedroht Menschenrechte wie die Pressefreiheit, aber auch etwa das Demonstrationsrecht. Aktuell sind mehrere Beschwerden am Bundesverfassungsgericht anhängig, die klären sollen, ob das überhaupt erlaubt ist.

Die Niederlande haben währenddessen die nicht mehr zeitgemäße Unterscheidung zwischen „inländischen“ und „ausländischen“ Daten gänzlich abgeschafft. Ein wichtiger und richtiger Schritt, denn in einer globalisierten Welt sind wir alle Ausländer, fast überall. Warum sollte also das Abfangen von E-Mails schwächer kontrolliert werden, nur weil sie über Server im Ausland geleitet werden?

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Studie bewijst: Guardian, BBC vooringenomen tegen Corbyn | Uitpers

Studie bewijst: Guardian, BBC vooringenomen tegen Corbyn | Uitpers

02-10-18 09:43:00,

Cover van het onderzoeksrapport (MRC)

Een studie van de Britse berichtgeving over Labour en anti-semitisme stelt “systematisch falen” vast. Onjuiste berichtgeving werd het meest begaan door de Guardian, openbare omroep BBC en de tabloid Sun. Britse academici gesteund door Noam Chomsky en Yanis Varoufakis eisen aandacht voor deze vaststellingen.

Cover van het onderzoeksrapport (MRC)

De Media Reform Coalition (MRC) is een initiatief van academici aan de University of London sinds september 2011. Ze werd opgericht naar aanleiding van een mediaschandaal. Kranten van de Murdochgroep hadden de gsm van een vermist meisje gehackt en er zelf boodschappen op geplaatst in de hoop zo een of andere sensationele scoop te produceren. Het meisje bleek echter reeds verkracht en vermoord, zodat de politie bleef denken dat ze nog in leven was. Murdoch zag zich verplicht zijn krant News of the World volledig op te doeken. Een parlementaire onderzoekscommissie zou strenge wetten formuleren maar bleef tandeloos. Dit zette een aantal academici aan om MRC op te richten. MRC brengt sindsdien onderzoekers en organisaties samen voor media-analyse.

Zomer 2018

Het MRC- onderzoek spitste zich toe op de zomerperiode van 2018, toen de hetze rond anti-semitisme in Labour zijn hoogtepunt bereikte. Wat zij vaststelden was een patroon van onjuistheden, verdraaiingen, selectief bronnengebruik, weglaten van essentiële context, verhinderen van recht op antwoord, verkeerde quoteringen of gedeeltelijke quoteringen zonder context, een overweldigend onevenwicht in de keuze van bronmateriaal, valse beweringen door journalisten of door bronnen die door journalisten niet werden uitgezocht, gedubbelcheckt of kritisch bevraagd. Er was volgens het onderzoeksteam sprake van “systematisch falen van de berichtgeving”.

Het onderzoeksteam ontkent niet dat er incidenten zijn geweest met leden van Labour die anti-semitische uitspraken deden, waaronder enkelen met functies in het partij-apparaat. Bovendien stelt het team dat het in een competitieve mediamarkt normaal is dat journalisten af en toe fouten kunnen maken. Zij stelden echter vast dat in dit specifieke geval de tekortkomingen in de berichtgeving over Jeremy Corbyn, Labour en anti-semitisme te talrijk zijn om van toevallige of begrijpelijke fouten te spreken. Het aantal vastgestelde feiten is daarvoor te groot.

In 250 berichten en artikels van mainstream tv-nieuws en op online-platformen van kranten stelden zij 95 duidelijke voorbeelden vast van misleidende of onjuiste berichtgeving. Twee derde van alle nieuwssegmenten op tv bevatten minstens één fout in de berichtgeving of een belangrijke verdraaiing.

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Studie: Steuersümpfe verstärken Umweltzerstörung – Kontrast.at

Studie: Steuersümpfe verstärken Umweltzerstörung – Kontrast.at

19-09-18 10:16:00,

Konzerne verschieben jährlich Milliarden-Gewinne in Niedrigsteuer-Länder – das haben die Panama- und Paradise-Papers gezeigt. Ein Forscherteam hat jetzt erstmals untersucht, welchen Zusammenhang es zwischen Niedrigsteuerländern und Umweltzerstörung gibt. Das Ergebnis: Steuersümpfe sind im illegalen Fischfang und in der Regenwald-Abholzung im Amazonas involviert.

Den Staatshaushalten entgehen jährlich Milliarden Einnahmen, wenn sich Konzerne vor ihrer Steuerpflicht drücken und ihre Gewinne in Steuersümpfe auslagern. Allein aus Österreich haben Unternehmen 2015 rund 3,6 Mrd. Euro Gewinne unversteuert ins Ausland transferiert. Österreich verliert durch diese Praktik jährlich eine Milliarde Euro an Steuereinnahmen. Weltweit gesehen verschieben transnationale Konzerne rund 40 Prozent ihrer Gewinne in Niedrigsteuerländer und Steueroasen. Den EU-Ländern entgehen in Summe 20 Prozent der Steuern, die ihnen zustehen würden. Dieses Geld fehlt in der Gesundheit, der Bildung und der Infrastruktur. Kurzum: Konzerne drücken sich vor der Pflicht, ihren Beitrag für die Allgemeinheit und zum Erhalt des Wohlfahrtsstaats zu leisten. Steuersümpfe, die diese Tricks ermöglichen, schaden den Menschen in allen anderen Ländern.

Doch damit nicht genug: Eine Studie des Resilience Centers in Stockholm hat ergeben, dass Steuersümpfe auch mit der Umweltzerstörung verbunden sind. Zum ersten Mal überhaupt haben WissenschaftlerInnen analysiert, welche Folgen Finanzgeheimnisse und Geldflüsse auf die Umwelt haben. Untersucht haben sie die Abholzung des Regenwalds in Brasilien und den weltweiten Fischfang. Das Ergebnis: Über Niedrigsteuer-Länder wird umwelt- und klimaschädliches Handeln kaschiert.

Illegaler Fischfang unter Flagge von Steuersümpfen

Mehr als 30 Prozent der großen kommerziellen Fischgründe gelten derzeit als überfischt. Schätzungen zufolge werden weltweit zwischen 11 und 26 Millionen Tonnen Fisch auf illegale Weise gefangen. Diese Praxis wird von den Vereinten Nationen als „eine der größten Bedrohungen für Fischbestände und Meeres-Ökosysteme“ identifiziert. Überfischung bedroht die biologische Vielfalt und gefährdet die Ernährungs- und Einkommensgrundlage von Fischern in vielen Ländern.

Die Studie des Resilience Centers zeigt jetzt, dass Steuersümpfe eine Rolle bei illigaler Fischerei spielen: In Steuersumpf-Ländern werden Schiffe, die internationale Gesetze brechen, nicht gemeldet – illegale Praktiken im Fischfang bleiben ohne Sanktionen. Außerdem helfen ihre steuerlichen Schlupflöcher dabei, Einnahmen aus dem illegalen Fischverkauf nicht anzugeben oder über Tochterfirmen zu verschleiern. Viele Reeder melden ihre Schiffe daher in diesen Ländern an.

Der Wettbewerbsvorteil für Reeder bedeutet eine Gefahr für den Fischbestand

Insgesamt segeln etwa 70 Prozent jener Schiffe, die an unregulierter bis illegaler Fischerei beteiligt sind,

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Studie: Firmen tracken Nutzer*innen trotz Adblockern

Studie: Firmen tracken Nutzer*innen trotz Adblockern

16-08-18 07:58:00,

Über die letzten zwei Jahrzehnte ist rund ums Online-Marketing eine hochentwickelte Industrie entstanden, die große Gewinne aus der Extraktion und Analyse von User-Daten schöpft. Doch wo diese Datenströme fließen und wer sich Daten abzwackt, ist für Außenstehende völlig intransparent. Zwei Forscher an der Northeastern University in Boston haben nun versucht, das komplexe Firmengeflecht der Online-Werbung nachvollziehbar zu machen. Ihre Studie [pdf] liefert spannende Einsichten in den Aufbau und die internen Abläufe der Online-Werbeindustrie.

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Besonders beunruhigend sind die Ergebnisse mehrerer Simulationen, mit denen die Wirksamkeit von fünf Adblocking-Strategien im Hinblick auf die Privatsphäre von Nutzer*innen getestet wurde. Die populäre Browser-Erweiterung Adblock Plus etwa verhindert in der Standardeinstellung die Verbreitung der Daten ihrer Nutzer*innen nicht, weil wesentliche Werbebörsen aufgrund der Sonderregeln für akzeptable Werbung nicht blockiert werden: „Adblock Plus hat überhaupt keinen Effekt, es ist kein Stück besser als gar nicht zu blocken“, so Muhammad Ahmad Bashir, Co-Autor der Studie, kürzlich in einem Vortrag. Die besten Ergebnisse wurden mit Disconnect erzielt, das die Privatsphäre deutlich erhöht. Trotzdem: Auch die stärksten Blocking-Strategien verhindern der Studie zufolge nicht, dass Personen in 40-80 Prozent der Fälle zumindest von den einflussreichsten Unternehmen beobachtet werden, wenn sie eine Webseite besuchen.

Datenschleuder Echtzeit-Auktion

Die beiden Forscher aus Boston führen dies auf die Effekte von Echtzeit-Auktionen (engl. Real Time Bidding) an Werbebörsen (engl. Ad Exchange) zurück. Diese Werbebörsen funktionieren prinzipiell so: Eine Herausgeberin einer Webseite möchte mit Werbung Geld verdienen und wendet sich daher an eine Werbebörse (oder wird durch eine Demand-Side-Plattform an eine solche vermittelt). Sie implementiert einen JavaScript-Tracker der Werbebörse auf ihrer Webseite. Wird die Webseite von einer Person besucht, lädt sich die Werbebörse in Echtzeit die über ihren Tracker abgegriffenen User-Daten herunter. Diese können Informationen wie beispielsweise Alter, Geschlecht, besuchte Webseiten oder Interessen umfassen. An der Börse können Werbetreibende dann an einer Echtzeit-Auktion (engl. Real Time Bidding) um den Werbeplatz auf der Seite der Herausgeberin teilnehmen. Wer am meisten bietet, kann der Person mit dem gewünschten Profil eine Anzeige schalten.

Beispiel: Obwohl eine Person auf CNN nur von 4 Akteuren getrackt wird (graue Kanten),  » Lees verder

Erschreckende Studie: Über 40 Millionen Menschen weltweit in Sklaverei

Erschreckende Studie: Über 40 Millionen Menschen weltweit in Sklaverei

23-07-18 07:02:00,

Panorama

22:18 22.07.2018(aktualisiert 22:37 22.07.2018) Zum Kurzlink

Die internationale Menschenrechtsorganisation Walk Free hat aktualisierte Angaben über die Zahl der Menschen, die in verschiedenen Formen der modernen Sklaverei leben, in ihrer Studie veröffentlicht.

Laut der Studie, in der die Daten aus 167 Ländern der Welt erfasst sind, waren im Jahr 2017 40,3 Millionen Menschen Opfer von heutigen Formen der Sklaverei. 

©
AP Photo / Darko Vojinovic

Nach Einschätzungen der Organisation ist die Sklaverei am stärksten in 

Nordkorea

verbreitet, wo 2,64 Millionen Menschen (die gesamte Bevölkerung des Landes beträgt 25 Millionen – Anm. d. Red.) vom Staat gezwungen sind, Sklavenarbeit zu leisten. 

Die ersten zehn Plätze sollen neben Nordkorea auch Eritrea, Burundi, die Zentralafrikanische Republik, Afghanistan, Mauretanien, der Südsudan, Pakistan, Kambodscha und der Iran belegen.   

In diesem Ranking liegt Russland auf Platz 64, Deutschland nahm Platz 134 ein. Der Walk Free zufolge sind in Russland etwa 794.000 Menschen von moderner Sklaverei betroffen, während sich in Deutschland die Zahl der Opfer auf 167.000 beläuft.

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