Bahnbrechende Studie: Abschirmung von EMF verbessert Autoimmunkrankheiten

10-07-20 03:52:00,

Auf einen Blick

  1. Die Besorgnis wegen elektromagnetischer Felder (EMF) wird als pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Eine Publikation mit dem Titel »Elektrosmog und Autoimmunkrankheiten« wirft jedoch ein neues Licht auf die Bedenken über diesen sogenannten Elektrosmog, mit dem wir ständig überflutet werden.
  2. Der menschliche Körper funktioniert zum Teil über elektromagnetische Felder. Abgesehen von den physikalischen Informations-Superhighways wie dem Blut-, Nerven- und Lymphsystem nutzt der Körper elektromagnetische Formen der Energieübertragung und Kommunikation. Daher ist es nur naheliegend, dass Elektrosmog einen Einfluss auf uns hat.
  3. Nicht nur menschliche Proteine reagieren auf elektromagnetische Wellen, gestört werden auch die Vitamin-D-Leitungsbahnen und sogar die Aktivität des Gehirns. In einer Studie zeigte sich, dass gerade Autoimmunpatienten eine ausgeprägte Anfälligkeit für Elektrosmog zeigen und es wird vermutet, dass die Exposition möglicherweise zum Entstehen ihrer Krankheit beiträgt.

Die Allgegenwart von Elektrosmog

Die Besorgnis wegen elektromagnetischer Felder (EMF) wird als pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie gebrandmarkt und in das Reich der Quacksalberei verbannt. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Immunologic Research erschienene Publikation mit dem Titel »Elektrosmog und Autoimmunkrankheiten« wirft jedoch ein neues Licht auf die Bedenken über diesen sogenannten Elektrosmog, mit dem wir ständig überflutet werden.

Natürliche elektromagnetische Mikrowellenstrahlung wie ein Gewitter sind vergleichsweise schwach im Vergleich zu den vom Menschen geschaffenen Quellen
©stnazkul – stock.adobe.com

Obwohl wir auf natürliche elektromagnetische Mikrowellenstrahlung in Form von kosmischer Strahlung aus dem Weltraum, Polarlicht und Gewittern treffen, ist der überwiegende Teil des Elektrosmogs, dem wir begegnen, weitgehend vom Menschen verursacht.1 Diese atmosphärischen Phänomene senden jedoch elektromagnetische Strahlung mit niedrigeren Radiofrequenzen aus und sind vernachlässigbar schwach im Vergleich zu den vom Menschen geschaffenen Quellen, die durch das Aufkommen von Fernsehen, Mobiltelefontechnologien und WLAN, die alle Mikrowellenfrequenzbänder nutzen, exponentiell zugenommen haben.1

Den Aussagen zum Beispiel der Forscher Marshall und Heil aus dem Jahr 2017 zufolge »verkörpern die kürzlich freigegebenen WiGig- und Antikollisions-Fahrzeug-Radarsysteme im 60-Gigahertzbereich eine 1.000-fache Erhöhung der Frequenz und der Photonenenergie im Vergleich zu den Expositionen, denen die Menschheit bis in die 1950er Jahre ausgesetzt war«.1

Wie Elektrosmog mit dem bioelektromagnetischen Körper interagiert

Es ergibt sich intuitiv, dass Elektrosmog mit der menschlichen Biologie interagiert, denn die menschliche Physiologie funktioniert zum Teil über elektromagnetische Felder. Abgesehen von den physikalischen Informations-Superhighways wie dem Blut-, Nerven- und Lymphsystem nutzt der Körper elektromagnetische Formen der Energieübertragung und Kommunikation,

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Spektakuläre Studie aus Barcelona: War Corona schon im März 2019 in Europa?

09-07-20 04:40:00,

Eine Studie an der Universität von Barcelona könnte die Geschichte der Corona-Pandemie umschreiben: Dort heißt es, Corona sei in der spanischen Metropole bereits im März 2019 aufgetreten. Die Forscher untersuchten Abwasserproben aus den Jahren 2018 und 2019, die Erkenntnisse würden eine globale Ausbreitung des Virus in nur drei Monaten widerlegen.

Die offizielle Version lautete bisher folgendermaßen: Die ersten Fälle von Covid-19 habe es Anfang Dezember 2019 im chinesischen Wuhan gegeben, von dort aus verbreitete sich die Pandemie innerhalb von wenigen Wochen über den Globus. Der erste Corona-Fall in Europa wurde Ende Januar 2020 in Frankreich gemeldet. Eine spanische Studie dürfte diese Abfolge nun widerlegen.

Versteckt im Abwasser…

Forscher der Universität Barcelona haben in Zusammenarbeit mit dem französischen Umwelt-Unternehmen SUEZ mehrere Proben des Abwassers in der spanischen Metropole untersucht. Zur Verfügung standen dabei unterschiedliche Stichproben aus den Jahren 2018 und 2019. Die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 hinterlässt genetisches Material in Fäkalien, die Analyse von Abwasser dient auch in anderen Ländern zur schnelleren Erkennung von möglichen Neuinfektionen in der Bevölkerung. Ältere Proben wurden vor der spanischen Studie bisher allerdings noch nicht untersucht.

Eine erstaunliche Entdeckung

Nachdem für die Studie mehrere eingefrorene Abwasserproben in Barcelona negativ getestet worden waren, lieferte eine Probe vom 12. März 2019 ein positives Ergebnis auf Gene, die Sars-CoV-2 zugeordnet werden. Die Forscher erklären in ihrer Vorabveröffentlichung:

„Diese erstaunliche Entdeckung legt nahe, dass das Virus bereits in Barcelona zirkulierte, lange bevor es erste Berichte über Covid-19-Fälle weltweit gab.“

Eine mögliche Erklärung sei, dass Barcelona ein Drehkreuz für Geschäftsreisende und Touristen ist, das Reisende aus vielen Teilen der Erde anzöge, heißt es in der Studie. So könnte es, ähnlich wie in Barcelona, auch an mehreren anderen Orten der Welt zu unbemerkten Covid-19-Fällen gekommen sein.

Hält die Studie stand? 

Bislang ist das Studienergebnis nur in einer Vorveröffentlichung, einer so genannten „Peer-Review“, erschienen. Das ist ein gängiges Mittel unter Forschern: Studienergebnisse werden vor der endgültigen Publikation anderen Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt, um die Erkenntnisse zu überprüfen. Weitergehende Tests von anderen Experten könnten nun zeigen, dass es entweder auch in anderen europäischen Städten bereits vor offizieller Entdeckung Corona-Fälle gegeben hat. Möglich ist aber auch, dass die Proben in Barcelona nachträglich aus Versehen verunreinigt wurden und das spanische Studienergebnis somit falsch ist. So oder so werden nun weitere Labore Untersuchungen durchführen.

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Studie zu Kohleausstieg: Zwei Milliarden Steuergelder zu viel an Energiekonzerne?

01-07-20 03:39:00,

Wirtschaft

16:07 01.07.2020(aktualisiert 16:53 01.07.2020)

Zum Kurzlink

Ende dieser Woche stimmt der Bundestag über das Kohleausstiegsgesetz ab. Die darin vorgesehenen Entschädigungen für Kohlekonzerne sind laut Einordnung des Öko-Instituts mindestens zwei Milliarden Euro zu hoch.

Am Freitag soll der Bundestag über das Kohleausstiegsgesetz entscheiden, danach der Bundesrat – dann ist der deutsche Kohle-Exit amtlich. Bis 2038, so sieht es der Gesetzestext vor, sind alle Meiler in Deutschland vom Netz zu nehmen. Kohlekonzerne wie RWE und Leag sollen dafür Milliarden-Abfindungen erhalten, bis spätestens 2038 insgesamt 4,35 Milliarden Euro an die beiden Unternehmen fließen, weitere Hunderte Millionen könnten für die Steinkohle dazukommen.

Eine Milliarde pro Konzern zu viel

Laut einer Einordung des Öko-Instituts, könnte das fast doppelt so viel Steuergeld sein, wie diesen laut aktueller Marktlage an Entschädigungen zusteht.

Die Autoren kritisieren das Konzept zum Kohleausstieg als intransparent und nicht sachgerecht. Sie argumentieren:

„Die Analysen zum Vorschlag einer regelbasierten (und großzügig angelegten) Entschädigung zeigen, dass die vorgesehenen Pauschalentschädigungen von 2,6 Mrd. Euro für RWE und 1,75 Mrd. Euro für Leag unter den absehbaren Rahmenbedingungen in keinem Fall (LEAG) beziehungsweise nur unter bestimmten Voraussetzungen (RWE, in Abhängigkeit von den Kosten des Tagebauumbaus) sachgerecht wären. Für Leag beträgt die Differenz zwischen der regelbasierten Entschädigung und der vorgesehenen Pauschalentschädigung ca. 1 Mrd. Euro. Für RWE entsteht eine ähnliche Differenz von 0,9 Mrd. Euro für den Fall, dass die belegbaren Umbaukosten für die Tagebaue eher in der Größenordnung von 1 Mrd. Euro liegen; werden hier Kosten von 2 Mrd. Euro nachgewiesen, wäre eine Vergütung von ca. 2,66 Mrd. € zu rechtfertigen.“

Insgesamt ergebe sich ein Anspruch zwischen 1,66 bis 2,66 Milliarden Euro, anstelle der vom Bundeswirtschaftsministerium angesetzten 4,35 Milliarden Euro.

„Ungehemmter Griff in die Staatskasse“

„Ich habe Verständnis für klar begründete Entschädigungen, aber der Kohleausstieg ist doch kein Freibrief für den ungehemmten Griff in die Staatskasse“, sagte Studienautor Felix Matthes, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission, dem „Spiegel“. „Wir brauchen eine klare Entschädigungsformel, eine unabhängige und transparente Prüfung der Entschädigungstatbestände und eine Anpassung der Entschädigungssummen nach Marktlage.“

Das Bundeswirtschaftsministerium gehe laut Matthes von Erlösen der Braunkohlekonzerne aus, die es so in Zukunft nicht mehr geben werde. Seine Studie hingegen nehme einen anhaltenden Abwärtstrend der Kohle an: Die geringen Erlöse aus dem Stromverkauf und die steigenden Kosten für CO2-Zertifikate ergäben eine weitaus schlechtere Ausgangslage und Zukunftsperspektive für die Kohle.

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Uitgebreide studie coronapandemie, strategieën en geldstromen (ruim 450 bronnen) DEEL! Dit is voor IEDEREEN! – CSTV

27-06-20 07:58:00,

In de afgelopen maanden is er veel onderdrukte en gecensureerde informatie met betrekking tot de coronaviruspandemie door vele dappere mensen naar boven gekomen. Alhoewel deze mensen hun best doen om deze informatie zo veel mogelijk te verspreiden, is veel ervan gefragmenteerd, wat het moeilijker maakt om een duidelijk beeld te vormen van alles wat er allemaal aan de hand is.
In dit werk is daarom zoveel mogelijk van de informatie die naar buiten is gekomen samengevat en ondersteund met meer dan 450 bronnen. Dit om een beter beeld te vormen van wat er allemaal speelt in de wereld op het moment en waarom, en wat ons waarschijnlijk nog te wachten staat.

Dit werk brengt een groot deel van de geldstromen van het Bill & Melinda Gates Fonds (BMF) naar ’s werelds belangrijkste gezondheidsorganisaties en de financiële banden met de belangrijkste gezondheidsleiders, zoals Dr. Fauci, Dr. Birx, Dr. Tedros en Prof. Neil Ferguson, in kaart. Daarnaast zijn de geldstromen van de BMF naar de onderzoeksinstituten die betrokken zijn bij het modelleren van het coronavirus, en het instituut dat het patent op de coronavirusvaccin bevat, ook in kaart gebracht. Tevens zijn geldstromen van het BMF naar een aantal belangrijke media ook in kaart gebracht.

Het laat ook zien dat het BMF gefinancierde Nationaal Instituut van Allergieën en Infectieziekten (NIAID), waarvan Dr. Fauci de directeur is sinds 1984, functieversterkende studies van SARS en coronavirussen die deels in het Wuhan Instituut van Virologie waren uitgevoerd, heeft gefinancierd.

Dat terwijl er destijds een oproep was van experts tegen dit soort studies vanwege de pandemische risico’s en een vraag voor ethische alternatieven. Hierdoor was zelfs een tijdelijke overheidsstop gezet op dergelijke studies door de Amerikaanse overheid.

Eén van de bovengenoemde studies, gefinancierd door Dr. Fauci’s NIAID, was door de Amerikaanse overheid (de NIH en Dr. Fauci’s eigen instituut, de NIAID) zelfs geïdentificeerd als vallende onder de tijdelijke overheidsstop vanwege de pandemische risico’s. Na de overheidsstop, was een nieuwe functieversterkende studie van een nieuw vleermuiscoronavirus, nauw verwant aan de directe verwerkker van het ernstige respiratoire (ademhalings) syndroom coronavirus, uitgevoerd in het Wuhan Instituut van Virologie en weer deels gefinancierd door Dr. Fauci’s NIAID.

Het werk geeft ook een beeld van de strategische belangen die spelen bij andere miljardairsfondsen zoals George Soros Open Society Fondsen,

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Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

25-06-20 07:35:00,

Studie zeigt akute Lobbygefahr

für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

von Nina Katzemich / LobbyControl

LobbyControl-Studie-Deutsche-EU-Ratspraesidentschaft-Industrie-Lobbykritik-Corporate-Europe-Observatory-Kritische-Netzwerk-Intransparenz-Lobbymacht-LobbyregisterAm 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritischen Brüsseler NGO “Corporate Europe Observatory” (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat.

► Ratsvorsitz: Eine besondere Rolle diesmal noch besonderer

Einmal alle 14 Jahre übernimmt jeder Mitgliedstaat für ein halbes Jahr den Vorsitz im Gremium der Regierungen der Mitgliedstaaten. Vertreter dieses Landes führen dann die Verhandlungen des EU-Ministerrats, setzen Themen, führen Einigungen herbei, und können der EU so für diese Zeit einen besonderen Stempel aufdrücken.

Deutschland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft in einem heiklen Moment. Denn in den nächsten Monaten werden Lobbyist:innen den EU-Institutionen die Türen einrennen. Entscheidungen über die Verteilung gigantischer Corona-Hilfsgelder stehen an, und fast jede Branche versucht, ein möglichst großes Stück vom Kuchen für sich herauszuholen. Zugleich nutzen viele Lobby-Akteure die Coronakrise als Vorwand, um gegen ungeliebte Maßnahmen Sturm zu laufen – vor allem gegen den Green Deal, das Maßnahmenpaket zum Klimaschutz. Wegen Corona sei Konzernen kein Klimaschutz zumutbar, lautet das gängige Argument.

► Heimische Konzerne nehmen starken Einfluss über den Rat

Es ist zu befürchten, dass Deutschland für diese Argumente ein offenes Ohr haben wird. Denn anlässlich der bevorstehenden deutschen Ratspräsidentschaft zeigen wir in einer Studie, wie Deutschland im Rat in den vergangenen Jahren häufig Positionen zugunsten ihrer heimischen Industrie vertreten hat – auf Kosten des Gemeinwohls.

Die Fallstudien haben wir diesmal nicht selbst verfasst. Sechs Organisationen, die die EU-Politik in ihrem Themenbereich genau verfolgen, beschreiben in ihren Beiträgen, wie EU-Vorhaben von der Bundesregierung zur Unterstützung ihrer heimischen Konzerne blockiert oder stark abgeändert wurden.

► Die Studien im Überblick:

⇒ Die Studie des BUND befasst sich mit dem engen Verhältnis zwischen Bundesregierung und Automobilindustrie. Wenn in der EU CO2-Emissionsgrenzwerte für Autos verhandelt werden, unterstützt die Bundesregierung sie jedes Mal aufs Neue, damit die Werte nicht zu streng ausfallen. Die Studie befasst sich mit Ausnahmen bei den CO2-Reduktionszielen für 2020, durch die die deutsche Autoindustrie weiter 2-Tonnen-SUVs bauen kann;

⇒ Die Deutsche Umwelthilfe beschreibt, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im stillen Kämmerlein mit der Gasindustrie verhandelt hat,

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