Syrien startet Offensive gegen den von der Türkei und den USA gesponserten Ölschmuggel | uncut-news.ch

17-03-21 12:02:00,

Am 14. März traf ein Großangriff die Ölhändler in türkisch besetzten Gebieten. Es gab zwei Ziele. Der erste war der Al-Himran-Übergang, der sich in der Nähe der Stadt Jarabulus an der Grenze zur Türkei befindet. Die zweite war die Stadt Tarhin nördlich der Stadt Al-Bab mit einem Netzwerk von provisorischen Raffinerien und Öllagern.

Die Videos und Fotos zeigten einen apokalyptischen Anblick mit massiven Bränden und nichts als Zerstörung.

Am 6. März erlitten Ölhändler katastrophale Verluste durch Raketenangriffe in Tarhin und Al-Himran in Aleppo. Mehr als 200 Lager wurden zerstört. Die „Rettungsorganisation“ der Weißen Helme sagte, bei dem Angriff seien vier Menschen getötet worden. Mindestens 42 weitere Personen wurden verletzt und einige von ihnen befinden sich Berichten zufolge in einem kritischen Zustand.

Es gibt viele Videos und Fotos von Angriffen auf Ölhändler seit Anfang Januar 2021. Anfangs wurden die Angriffe unbekannten Angreifern zugeschrieben. In den frühen Tagen des neuen Jahres gab es zahlreiche Berichte über „mysteriöse Raketenangriffe“ gegen Ölschmuggler, die fast freies Ölmanna in die Türkei abschneiden und aus Syrien stehlen.

Aber die wenigen Nachrichten, die es darüber gab, kamen aus einem anderen Blickwinkel: dem der Ölschmuggler. Wenn Sie das westliche Establishment fragen würden, würden sie sagen, dass sie unternehmungslustig und Teil der gemäßigten Opposition sind und dass sie dem syrischen Volk einen Gefallen tun. Dem „blutigen Assad-Regime“ das Öl wegzunehmen, ist schließlich eine gute Sache. Und folglich hat der „Diktator“ eine „kommerzielle Hoffnung“ zunichtegemacht. Diese „Unternehmer“ sind die Hauptquelle für die Finanzierung von ISIS und einige der zwischengeschalteten Unternehmen haben ihren ständigen Sitz in den Vereinigten Staaten.

Es ist klar, dass Damaskus und Moskau sich zusammengetan haben, um diese „Geschäftsentwicklung“ in Nordsyrien zu verhindern. Sie begannen mit dem Abbau des Ölgeschäfts des Islamischen Staates und gingen dann zum von der Türkei unterstützten Terroristen über.

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Syrien: Neue Propaganda-Welle im SPIEGEL | Von Thomas Röper | KenFM.de

12-03-21 03:39:00,

Der Beginn dessen, was die westliche Presse den „syrischen Bürgerkrieg“ nennt, jährt sich zum zehnten Mal. Das scheint für den Spiegel Grund genug für einen propagandistischen Rundumschlag zu sein, den wir uns einmal anschauen wollen.

Ein Standpunkt von Thomas Röper.

Ich hatte bereits am 10. März über den ersten Spiegel-Artikel zu dem Thema geschrieben, indem der Spiegel über einen UNICEF-Bericht (des)informiert hat, indem er alles weggelassen hat, was nicht ins gewollte Bild passt, den Artikel finden Sie im Schriftbeitrag verlinkt.. Hätte ich gewusst, dass das nur der Startschuss für eine ganze Reihe von Artikeln zum Thema Syrien ist, hätte ich mit der Veröffentlichung noch gewartet.

Um den Syrienkrieg zu verstehen, muss man sich mit seinem Anfang beschäftigen. Daher wiederhole ich hier als Einleitung noch einmal, was ich am 10. März schon geschrieben habe.

CIA-Operation Timber Sycamore

In Deutschland haben die wenigsten von der CIA-Operation „Timber Sycamore“ gehört, weil die Medien darüber nicht berichten. Dabei ist diese CIA-Operation zur Bewaffnung und Unterstützung islamistischer Extremisten gegen Präsident Assad längst eine unbestrittene Tatsache.

Bei dieser Operation, die 2012 oder 2013 gestartet wurde (genaues ist noch geheim), hat die CIA Waffen aufgekauft, meist handelte es sich um alte sowjetische Waffen, von denen es in Syrien ohnehin reichlich gab, was es schwerer machte, ihre Spur zu den USA zurückzuverfolgen. Die Waffen wurden in Osteuropa und ehemaligen Sowjetrepubliken aufgekauft, das Geld dafür kam aus Saudi-Arabien, und dann wurden die Waffen über verschiedene Transportwege nach Syrien gebracht. Es gab einen Weg über Jordanien, einen über die Türkei und einen über Deutschland. Ich habe darüber im Detail mit allen Quellen berichtet, den Artikel finden Sie ebenfalls im Schriftbeitrag verlinkt..

Ohne diese CIA-Operation zur Bewaffnung von Islamisten hätte es den Syrienkrieg mit einer halben Million Toten und Millionen von Flüchtlingen nie gegeben. Die USA und andere westliche Staaten, die im Zuge des arabischen Frühlings die „Opposition“ in Syrien unterstützt haben, haben mit den damals geheimen Waffenlieferungen an Islamisten den Krieg losgetreten.

Das aber erfährt man in deutschen „Qualitätsmedien“ nicht, eine Suchanfrage unter dem Begriff „Timber Sycamore“ ergibt im Archiv des Spiegel exakt 0 (in Worten Null) Treffer. Spiegel-Leser wissen nicht, wie es zu der humanitären Katastrophe in Syrien gekommen ist, die 2015 auch der Grund für die Flüchtlingskrise war.

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Syrien: Neue Propaganda-Welle im Spiegel | Anti-Spiegel

12-03-21 08:49:00,

Der Beginn dessen, was die westliche Presse den „syrischen Bürgerkrieg“ nennt, jährt sich zum zehnten Mal. Das scheint für den Spiegel Grund genug für einen propagandistischen Rundumschlag zu sein, den wir uns einmal anschauen wollen.

Ich haben bereits am 10. März über den ersten Spiegel-Artikel zu dem Thema geschrieben, indem der Spiegel über einen UNICEF-Bericht (des)informiert hat, indem er alles weggelassen hat, was nicht ins gewollte Bild passt, den Artikel finden Sie hier. Hätte ich gewusst, dass das nur der Startschuss für eine ganze Reihe von Artikeln zum Thema Syrien ist, hätte ich mit der Veröffentlichung noch gewartet.

Um den Syrienkrieg zu verstehen, muss man sich mit seinem Anfang beschäftigen. Daher wiederhole ich hier als Einleitung noch einmal, was ich am 10. März schon geschrieben habe. CIA-Operation Timber Sycamore

In Deutschland haben die wenigsten von der CIA-Operation „Timber Sycamore“ gehört, weil die Medien darüber nicht berichten. Dabei ist diese CIA-Operation zur Bewaffnung und Unterstützung islamistischer Extremisten gegen Präsident Assad längst eine unbestrittene Tatsache.

Bei dieser Operation, die 2012 oder 2013 gestartet wurde (genaues ist noch geheim), hat die CIA Waffen aufgekauft, meist handelte es sich um alte sowjetische Waffen, von denen es in Syrien ohnehin reichlich gab, was es schwerer machte, ihre Spur zu den USA zurückzuverfolgen. Die Waffen wurden in Osteuropa und ehemaligen Sowjetrepubliken aufgekauft, das Geld dafür kam aus Saudi-Arabien, und dann wurden die Waffen über verschiedene Transportwege nach Syrien gebracht. Es gab einen Weg über Jordanien, einen über die Türkei und einen über Deutschland. Ich habe darüber im Detail mit allen Quellen berichtet, den Artikel finden Sie hier.

Ohne diese CIA-Operation zur Bewaffnung von Islamisten hätte es den Syrienkrieg mit einer halben Million Toten und Millionen von Flüchtlingen nie gegeben. Die USA und andere westliche Staaten, die im Zuge des arabischen Frühlings die „Opposition“ in Syrien unterstützt haben, haben mit den damals geheimen Waffenlieferungen an Islamisten den Krieg losgetreten.

Das aber erfährt man in deutschen „Qualitätsmedien“ nicht, eine Suchanfrage unter dem Begriff „Timber Sycamore“ ergibt im Archiv des Spiegel exakt 0 (in Worten Null) Treffer. Spiegel-Leser wissen nicht, wie es zu der humanitären Katastrophe in Syrien gekommen ist, die 2015 auch der Grund für die Flüchtlingskrise war. Spiegel-Leser werden dumm gehalten, oder um einen alten Werbeslogan des Spiegel zu gebrauchen: Spiegel-Leser wissen weniger!

Weil deutsche Medien darüber nicht berichten,

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Syrien: US-Luftangriff entlarvt erneut die Lügen des Westens | Anti-Spiegel

23-10-20 01:57:00,

Die Medien melden heute einen Luftangriff der USA auf Al-Qaida-Terroristen, bei dem mehrere Anführer der Terrororganisation getötet wurden. Das ist natürlich eine gute Nachricht, verräterisch sind die Details.

„Qualitätsmedien“ wie der Spiegel setzen darauf, dass die Leser die Details des Syrienkrieges nicht kennen. Schließlich ist das Land weit weg und wer weiß schon, wo Homs, Aleppo der Idlib liegen. Für den normalen Spiegel-Leser ist das alles das gleiche und in Syrien herrscht der böse Assad nur dank der bösen Russen und außerdem ist da Krieg, in dem auch böse Terroristen kämpfen. Also ist bombardieren immer gut, das ist irgendwie wie mit dem Sack, auf den man drauf hauen kann und dabei immer den richtigen trifft.

Die Medien halten ihre Leser für dumm, was angesichts der Tatsache, dass sie ihre Leser ja angeblich gut informieren, vielsagend ist. Dass Medien wie der Spiegel ihre Leser für dumm halten, belegt der aktuelle Vorfall in Syrien. Unter der Überschrift „Luftangriff – US-Streitkräfte melden Tötung von mehreren Qaida-Anführern in Syrien“ berichtet der Spiegel:

„Die US-Streitkräfte haben bei einem Luftangriff im Nordwesten Syriens nach eigenen Angaben mehrere Führungsmitglieder des Extremistennetzwerks al-Qaida getötet. Ein Treffen von Qaida-Anführern nahe der Stadt Idlib sei angegriffen worden, erklärte am Donnerstag eine Sprecherin des für den Nahen Osten zuständigen Zentralkommandos der US-Armee. Nach ihren Worten gelang dabei „die Beseitigung“ dieser Anführer. Die Fähigkeiten von al-Qaida, Anschläge zu verüben, seien nach dem Angriff „beeinträchtigt“.“

Leser des Anti-Spiegel wissen wahrscheinlich, was Formulierungen wie „im Nordwesten Syriens“ oder „nahe der Stadt Idlib“ bedeuten. Im Nordwesten Syriens, rund um die Stadt Idlib, befindet sich die letzte Bastion der Terroristen des IS und der Al-Qaida in Syrien. Assad und Russland würden die Herrschaft der Terroristen in dem Gebiet gerne beenden, die dort mit Unterstützung der Türkei die Stellung halten. In solchen Momenten, wo Erdogan die „Opposition“ vor den bösen Russen und Syrern beschützt, fordert der Spiegel sogar europäische Unterstützung für Erdogan.

In den letzten zwei Jahren, solange existiert diese Terrorenklave schon, hat jedes Vorgehen der Syrer und Russen gegen die Terroristen im Westen heftige Proteste ausgelöst. Die „Qualitätsmedien“ haben dabei jedoch nicht von „Terroristen“, „IS“ oder „Al-Qaida“ berichtet, sondern davon, dass die bösen Russen und Syrer gegen die „Opposition“ vorgehen.

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Syrien verurteilt die Rolle der Türkei in der Welt

08-10-20 12:45:00,

Syrien wird der erste Staat der Welt gewesen sein, der die internationale Rolle der Türkei verurteilt.

In einem Fernsehinterview am 6. Oktober 2020 beschuldigte Präsident Baschar al-Assad, nachdem er an die Unterstützung und den Handel Ankaras mit Daesh erinnert hatte, seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan, den Angriff auf die Artsach (Karabach) organisiert zu haben, um die Aufmerksamkeit der eigenen Öffentlichkeit von den wachsenden inneren Problemen abzulenken.

Gleichzeitig hat der syrische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Baschar Jafari, ein Schreiben an den Sicherheitsrat gerichtet, in dem er die Verbrechen der Türkei in Syrien zusammenfasst.

Darüber hinaus hat Abchasien, dessen Lage gegenüber Georgien mit der von Artsach gegenüber Aserbaidschan vergleichbar ist, noch am selben Tag eine Botschaft in Damaskus eröffnet.

Übersetzung
Horst Frohlich
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