Covid-19, das System Tönnies und die Wegwerfmenschen – die NachDenkSeiten bieten Nachhilfe für alle, die sich jetzt empören

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19-06-20 02:03:00,

In Europas größter Schlachtfabrik in Rheda-Wiedenbrück sind bislang 657 Corona-Fälle registriert worden. 7.000 Menschen sind in Quarantäne – der größte je gemessene punktuelle Ausbruch. Dass sich das Virus nun auch mitten im Herz des Imperiums des Billigfleisch-Moguls Clemens Tönnies ausbreitet, ist – zumindest für Leser der NachDenkSeiten – alles andere als überraschend. Die „Katastrophe“ kam vielmehr mit Ansage. Zur aktuellen Debatte verweisen wir daher gerne auf unser informatives Dossier zu diesem Thema und laden auch die Kollegen von den klassischen Medien ein, sich bei uns zu informieren. Von Jens Berger

Als Einstieg und Hintergrundrecherche zum „System Tönnies“ ist Werner Rügemers Beitrag „Wir fordern: Das System Tönnies muss gestoppt werden!“ zu empfehlen. Der Beitrag ist ein Manuskript der Rede, die Rügemer im Rahmen der Kampagne „Schwarzer Freitag, der 13.“ der „aktion gegen arbeitsunrecht“ gehalten hat. Auf den Seiten der „aktion gegen arbeitsunrecht“ finden Sie zahlreiche weitere Einträge zum Thema „Tönnies“.

Nachdem in Deutschland die ersten Covid-19-Fälle in Schlachthöfen gemeldet wurden, legte Werner Rügemer bei uns nach und beschrieb im Artikel „Hoch-Risikogruppe: Fleischarbeiter“ die prekären Arbeitsbedingungen in den deutschen Schlachthöfen und schlug dabei bereits den Bogen zum Covid-19-Risiko bei Tönnies.

Als die Debatte vor zwei Wochen noch einmal Fahrt aufnahm und die Bundesregierung vermelden ließ, sie wolle „in der Fleischindustrie aufräumen“, analysierte Werner Rügemer auf den NachDenkSeiten im Artikel „Werkverträge in der Fleischindustrie abschaffen? Das vordergründige Skandal-Management der Bundesregierung – Lügen inbegriffen.“ die Glaubwürdigkeit dieser Ankündigungen. Interessanterweise wurden Rügemers Zweifel von den aktuellen Kommentaren der klassischen Medien nicht geteilt.

Diese drei Artikel bieten eigentlich alles, was man zum Thema wissen muss. Wenn Sie Zeit und Muße haben und sich für das Thema „System Tönnies“ interessieren, ist die Lektüre sicherlich sehr ergiebig.

Die NachDenkSeiten haben jedoch auch die heuchlerische Debatte um Tönnies und die Billigfleischdebatte bereits behandelt. Im Artikel „BILD, SPIEGEL und die verlorene Ehre des Clemens Tönnies“ hatte ich (Jens Berger) die heuchlerische Debatte um die rassistischen Äußerungen von Tönnies, die im letzten Sommer Schlagzeilen machten, kritisch kommentiert. Und im Artikel „Debatte um Lebensmittelpreise – scheinheilig und zynisch“ hatte ich im Februar dieses Jahres den Debattenraum noch einmal erweitert. Auch diese beiden Artikel möchte ich Ihnen noch einmal zur Lektüre empfehlen.

Titelbild: Aleksandar Malivuk/shutterstock.com

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig,

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Putin’s Call for a New System and the 1944 Battle of Bretton Woods: Lessons for Victory Day | The Vineyard of the Saker

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10-05-20 08:45:00,

By Matthew Ehret for The Saker Blog

As today’s world teeters on the brink of a financial collapse greater than anything the world experienced in either 1923 Weimar or the 1929 Great depression, a serious discussion has been initiated by leaders of Russia and China regarding the terms of the new system which must inevitably replace the currently dying neo-liberal order. Most recently, Vladimir Putin re-initiated his January 16, 2020 call for a new emergency economic conference to deal with the looming disaster based upon a live session with representatives of the five nuclear powers of the UN Security Council.

While Putin’s commitment for this new system is premised upon multi-polar principles of cooperation and respect of national sovereignty, the financial oligarchy and broader deep state structures infesting the western nations who have initiated this crisis over the course of decades of globalization have called for their own version of a new system. This new system as we have seen promoted by the likes of the Bank of England and leading technocrats over the past year, is based upon an anti-Nation State, unipolar system which typically goes by the term “Green New Deal”. In other words, this is a system ruled by a technocratic elite managing the reduction of world population through the monetization of carbon reduction practices under a Global Government.

No matter how you look at it, a new system will be created out of the ashes of the currently dying world order. The question is only: Will it benefit the oligarchy or the people?

In order to inform the necessary decision making going into this emergency conference, it is useful to revisit the last such emergency conference that defined the terms of a world economic architecture in July 1944 so that similar mistakes that were then made by anti-imperialist forces are not made once more.

What Was the Bretton Woods?

As it was becoming apparent that the war would be soon drawing to a close, a major fight broke out during a two week conference in Bretton Woods New Hampshire where representative of 44 nations convened to establish the terms of the new post-war system. The question was: Would this new system be governed by those British Imperial principles similar to those that had dominated the world before the war began or would they be shaped by a community of sovereign nation states?

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Kollaps mit System

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29-04-20 01:38:00,

von Dr. Joseph Mercola

Auf einen Blick:

  1. Die COVID-19-Pandemie wird dazu genutzt, globalen Reichtum umzuschichten, sagt der Systembiologe Dr. Shiva Ayyadurai.
  2. Systembiologen entschlüsseln die Synergien innerhalb lebender Systeme, um auf diese Weise zu begreifen, wie man ein Grundproblem diagnostiziert, einschätzt, identifiziert und bestmöglich darauf reagiert.
  3. Der wirtschaftliche Kollaps ist das Ergebnis einer präzise abgestimmten Regierungspolitik. Dass die politischen Maßnahmen oberflächlich betrachtet im besten Interesse der Öffentlichkeit zu stehen scheinen, ändert daran nichts.
  4. Systembiologen erklären uns, dass es keine Einheitslösung gibt, dennoch wird bei der aktuellen Pandemie diese Erkenntnis ignoriert und man sagt uns, wir müssten dieselben Vorsichtsmaßnahmen ergreifen wie Menschen, die stark gefährdet sind.
  5. Es wird Angst verbreitet, um regierungskritische Stimmen zu unterdrücken, um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und um medizinische Auflagen zu verabschieden, die in den kommenden Jahren tausende Milliarden Dollar Umsatz generieren könnten.

Heute möchten wir Sie wieder über die COVID-19-Pandemie informieren. Stand 06. April 2020 sind weltweit mehr als 1,4 Millionen Fälle bekannt, darunter 370.000 bestätigte Erkrankungen in den USA. New York City ist einer der Hotspots (1, 2).

Aufgrund seines akademischen Hintergrunds hat Dr. Ayyadurai einen etwas anderen Blick auf diesen Krankheitsausbruch, denn Systembiologie konzentriert sich stärker auf die grundlegenden Ursachen einer Krankheit als auf die herkömmlichen medizinischen Paradigmen, bei denen es mehr um pharmazeutische Heilansätze geht. Ayyadurai erklärt:

„Die Abteilung des MIT für Bioengineering wurde 2003 ins Leben gerufen. Dahinter stand die Idee, dass man angesichts der jüngsten Fortschritte und Entdeckungen im Feld der Biologie eine ingenieurwissenschaftliche Herangehensweise benötigte. Also entstand die Abteilung für Bioengineering …“

„Eine der großen Ereignisse, die 2003 stattfanden und zur Entstehung dieser Abteilung führten, war ironischerweise das, was mit dem 1993 begonnenen Humangenomprojekt geschah. Wir gingen in das Genomprojekt mit einem reduktionistischen Blick auf die Biologie.“

„Biologen dachten im Grunde, je mehr Teile etwas hat, desto komplexer ist es. 1993 wussten wir, dass ein Wurm etwa 20.000 Gene besitzt. Also sagten wir: ‚Okay, wir beginnen damit, das menschliche Genom zu kartografieren. Wir sind mindestens 25-mal komplexer.‘ Den Vorstellungen zufolge besaß der Mensch etwa eine halbe Million Gene.“

„Bis 2003 hatte man nur 20.000 proteinkodierende Gene gefunden. Das stellte die Biologie auf den Kopf,

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«Ein mörderisches System»: Konstruierte Vergewaltigung, manipulierte Beweise

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01-02-20 05:20:00,

1. Die schwedische Polizei konstruiert eine Vergewaltigung

Nils Melzer, warum befasst sich der Uno-Sonder­berichterstatter für Folter mit Julian Assange?
Das hat mich das Auswärtige Amt in Berlin kürzlich auch gefragt: Ist das wirklich Ihr Kernmandat? Ist Assange ein Folteropfer?

Was haben Sie geantwortet?
Der Fall berührt mein Mandat in dreifacher Hinsicht. Erstens: Der Mann hat Beweise für systematische Folter veröffentlicht. Statt der Folterer wird nun aber er verfolgt. Zweitens wird er selber so misshandelt, dass er heute selbst Symptome von psychologischer Folter aufzeigt. Und drittens soll er ausgeliefert werden an einen Staat, der Menschen wie ihn unter Haft­bedingungen hält, die von Amnesty International als Folter bezeichnet werden. Zusammengefasst: Julian Assange hat Folter aufgedeckt, er wurde selber gefoltert und könnte in den USA zu Tode gefoltert werden. Und so etwas soll nicht in meinen Zuständigkeits­bereich fallen? Zudem ist der Fall von emblematischer Bedeutung, er ist für jeden Bürger in einem demokratischen Staat von Bedeutung.

Warum haben Sie sich denn nicht viel früher mit dem Fall befasst?
Stellen Sie sich einen dunklen Raum vor. Plötzlich richtet einer das Licht auf den Elefanten im Raum, auf Kriegs­verbrecher, auf Korruption. Assange ist der Mann mit dem Schein­werfer. Die Regierungen sind einen Moment lang schockiert. Dann drehen sie mit den Vergewaltigungs­vorwürfen den Lichtkegel um. Ein Klassiker in der Manipulation der öffentlichen Meinung. Der Elefant steht wieder im Dunkeln, hinter dem Spotlight. Stattdessen steht jetzt Assange im Fokus, und wir sprechen darüber, ob er in der Botschaft Rollbrett fährt, ob er seine Katze richtig füttert. Wir wissen plötzlich alle, dass er ein Vergewaltiger ist, ein Hacker, Spion und Narzisst. Und die von ihm enthüllten Missstände und Kriegs­verbrechen verblassen im Dunkeln. So ist es auch mir ergangen. Trotz meiner Berufs­erfahrung, die mich zur Vorsicht mahnen sollte.

50 Wochen Haft wegen Verstosses gegen Kautionsauflagen: Julian Assange im Januar 2020 in einem Polizeiwagen auf dem Weg ins Londoner Hochsicherheits­gefängnis Belmarsh. Dominic Lipinski/Press Association Images/Keystone

Können wir von vorne beginnen? Wie sind Sie zu dem Fall gekommen?
Im Dezember 2018 wurde ich erstmals von seinen Anwälten um eine Intervention gebeten. Zunächst sagte ich ab. Ich war mit anderen Gesuchen überlastet und kannte den Fall nicht wirklich. In meiner von den Medien geprägten Wahrnehmung hatte auch ich das Vorurteil,

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Systemänderung – was ist das? Wie soll das neue System aussehen?

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16-12-19 08:33:00,

Die Redaktion der NachDenkSeiten erreichen des Öfteren Mails mit zurecht sehr kritischen Bemerkungen zu den jetzigen Zuständen. Die Leseräußerungen enden dann oft im Stoßseufzer: Ohne Systemänderung gehts nicht! In Bezug auf dringliche aktuelle Probleme heißt es in der Ankündigung eines neu erschienenen Buches: „Ohne Systemwandel werden Umweltzerstörung und Klimawandel nicht aufzuhalten sein.“. Manche Leser ermahnen uns , wir sollten uns keine Mühe geben mit unseren Verbesserungsvorschlägen. Ohne ein anderes System sei alles zwecklos. Mit diesen Einlassungen können wir leider in der Regel nichts anfangen …

… wenn die Forderung nach Systemwandel nicht wenigstens mit dem Versuch gekoppelt ist, zu beschreiben, wie das andere System aussehen soll, und d. h. eigentlich auch zu beschreiben, wie das jetzige (angebliche) „System“ definiert ist, und durch welchen Wandel das neue System ein neues System werden soll, was im neuen System anders sein soll.

Wir können uns eine andere Gesellschaft durchaus vorstellen und könnten auch beschreiben, was anders gemacht werden sollte, um diese bessere Gesellschaft zu erreichen. Darüber schreiben wir tatsächlich häufig, zum Beispiel in der vor kurzem begonnenen Reihe über notwendige und wichtige programmatische Vorstellungen (siehe hier und hier). Aber was im Zusammenhang mit Überlegungen zur anderen Gestaltung der Verhältnisse mit einem anderen „System“ gemeint sein soll, verstehe ich jedenfalls nicht. Nennen wir einfach mal ein paar Möglichkeiten beim Namen:

  1. Kein privates Eigentum an den Produktionsmitteln, also öffentliches Eigentum. Soll das die Lösung sein?
  2. Oder Unternehmen und Betriebe im Eigentum der dort arbeitenden Menschen.
  3. Oder genossenschaftlich organisiert.
  4. Kein Wettbewerb, kein Markt.
  5. Keine Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse. Keine Hierarchien.

Die Beschreibung ist dünn. Welche sonstigen Vorstellungen haben die Befürworter des Systemwandels vom angestrebten „System“? Was macht das System aus, was macht den Wandel des Systems aus? Das würde schon mal interessieren. Einfach nur drauf los reden geht nicht. So kann man sich allenfalls emotional hochgeigen. Man kann sich untereinander per Zuruf bestätigen. Aber in der Sache bringen diese Sprüche nichts.

Wenn Sie sich zu diesen Fragen äußern wollen, dann bitte nicht in zu langen Texten und an diese E-Mail-Adresse: [email protected].

Die NachDenkSeiten sind für eine kritische Meinungsbildung wichtig, das sagen uns sehr, sehr viele – aber sie kosten auch Geld und deshalb bitten wir Sie,

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Two Tiered System Of Justice: Top FBI Officials Escape Prosecution, While Others Pay Heavy Price

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11-08-19 07:42:00,

Authored by Sara Carter,

All we need is what we already know.

And what we know is that top senior officials at the FBI, thus far, have escaped any prosecution for lying and leaking.

It wasn’t the same for others.

Just look at Army Lt. Gen. Michael Flynn, who is still fighting for justice against a bureaucracy that didn’t want him snooping around to discover how those in senior positions of power in the intelligence community and law enforcement were breaking the law and the spine of the U.S. constitution with unwarranted unmaskings, spying and weaponization of the intelligence apparatus.

Flynn was targeted by former Obama Administration officials from the very beginning. Remember how former FBI Director James Comey laughed publicly about how he set up the former National Security Advisor. He also contends it wouldn’t have happened to another administration:

Comey admitted he didn’t go through the White House counsel’s office, but arranged the meeting with FBI Special Agents Joe Pientka and Peter Strzok directly with Flynn. He said it was not standard practice. He said it was “something I probably wouldn’t have done or maybe gotten away with in a more … organized administration.”

Let’s not forget that both Strzok and Pientka did not believe Flynn was lying when he spoke to them about the conversation he had with former Russian Ambassador Sergey Kislyak. In fact, they had the record of the conversation but didn’t tell Flynn they had it when asking him to recall the conversation. Comey even admitted to the fact that the agents didn’t believe Flynn was lying but it didn’t matter. The power of the Special Counsel prosecutors, the threat against dragging his son into the mess and their deep purse was enough to push Flynn to plead guilty.

Comey, however, didn’t need to be pushed. He openly admitted to leaking his confidential memos, of which some contained classified information, to the media. He admitted he did it  through a close friend with the intention of getting his other friend former Deputy Attorney General Rod Rosenstein to call for a Special Counsel against President Trump.

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The Corrupt System Will Never Police Itself

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13-07-19 07:24:00,

Authored by Brandon Smith via Alt-Market.com,

False hope breeds crippling apathy – This is what I have to think to myself when I see the news media fervor over the second arrest of billionaire Jefferey Epstein, or similar events which in most cases end up fading into the background and forgotten. The public’s favorite distraction has always been to watch high profile people kicked out of their castles in the clouds, but I would point out that even when the globalists sacrifice one of their own in the public eye it is usually only to satiate the masses and their hunger for justice for a very short time. The system is not designed to root out evil; it is designed to obscure and perpetuate evil.

Epstein is a perfect example of this. He was already prosecuted on pedophilia charges over 12 years ago and received a “sweetheart” plea deal which allowed him to serve a mere 13 month sentence. How many child rapists get that kind of treatment in our court system? And what about the vast array of people (including political leaders) that were close friends and associates with Epstein during his “Lolita Express” days? Are we really to believe they knew nothing about what was going on? That they visited his island and never saw any wrongdoing?

Why didn’t they come forward immediately? Why did they wait until Epstein was already being prosecuted before they publicly admonished him? Is it because they were involved in the same activities? And if so, why have they not been prosecuted as well?

My point is, people should lower their expectations that justice will be served or that the “dominoes will fall” in the Epstein case.  Also, keep in mind that James Comey’s daughter, Maureen Comey, will be on the prosecution team in the case, AND , Donald Trump’s Labor Secretary, Alexander Acosta, is the same man who brokered Epstein’s immunity deal.  Like strands of malignant cancer, these people are wrapped around every facet of government.

But this is not just about Epstein, and as much as I would also like to see the guy hang for his crimes, I have to admit that this latest event is probably nothing more than another piece of theater meant to give the public false hope that the system is changing and that elitist criminals will be treated the same as any other criminal.

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System Developed to Reduce Smart Meter Hacking and Cyber Attacks. Why Not Return to Analog Meters?

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30-06-19 10:17:00,

By B.N. Frank

Original one-way transmitting analog meters lasted on average 40 years and were not susceptible to cyber attacks or any of the other problems associated with wireless utility Smart Meters – including frequent replacement, fires, explosions, and more.

Utilities have little incentive to stop installing these meters because customers usually end up paying for them through rate increases.  The meters also allow them to collect customer data to analyze and sell to 3rd parties who then then try to sell additional products to customers.  Argh.

So tech companies are creating software to reduce the odds of cyber attacks even though they will admit they can’t guarantee complete protection.

From Engineering and Technology:

The new meters are useful for utility firms as they provide an easy way to track the energy usage of individual customers without needing to rely on self-reporting.

But they can also be compromised by hackers with thousands of videos online showing how to tamper with the devices, a potentially dangerous and illegal practice.

The UBC team has developed an automated program aimed at improving the security of these devices and boosting security in the smart grid.

“Our program uses two detection methods for these types of attacks. First, we created a virtual model of the smart meter and represented how attacks can be carried out against it. This is what we call design-level analysis. Second, we performed code-level analysis. That means probing the smart meter’s code for vulnerabilities, launching a variety of attacks on these vulnerabilities,” said Cybersecurity researcher Karthik Pattabiraman.

The method addresses smart meters’ vulnerability to what the researchers call software-interference attacks, in which the attacker physically accesses the meter and modifies its communication interfaces or reboots it. As a result, the meter is unable to send data to the grid, or it keeps sending data when it shouldn’t, or performs other actions it wouldn’t normally do.

[…]Hacked meters can even cause house fires and explosions or even a widespread blackout. Unlike remote servers,  » Lees verder

Das kranke System meiden und gesund bleiben

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04-06-19 08:29:00,

Eine grundsätzliche Erkenntnis wird bei jedem Arztbesuch ganz automatisch verdeckt, von Reinheit und Autorität signalisierendem Weiß: »In jeder gesellschaftlichen Subgruppe, egal ob man diese nach Schicht, Geschlecht, Ausbildung oder Beruf differenziert, bleiben die Anteile der Intelligenten (20%), der Durchschnittlichen (40%) und der Doofen (40%) konstant. Unter Professoren gibt es genauso viele dumme Menschen wie unter Polizisten, Putzfrauen oder Polsterern, und umgekehrt« (Harald Welzer).[1] Der Fairness halber sei hier alliterierend ergänzt: »sowie unter Patienten«.[2] Aber wir wollen hier nicht erörtern, ob Welzer sich um ein paar optimistische Prozentpunkte vertan hat, grundsätzlich erscheint mir die Einteilung realistisch – und soll hier beileibe nicht zur Volksbeschimpfung dienen, sondern als Leuchtmittel zur Erhellung eines für uns fast unsichtbaren Problems. Ein Auszug aus dem Buch „Rette sich, wer kann!“ von Sven Böttcher.

Wenn wir an einen der acht von zehn durchschnittlichen oder doofen Bäckern geraten, hat das für uns keine dramatischen Folgen, sondern bedeutet nur ein mäßiges oder versautes Frühstück. Geraten wir an einen der acht von zehn mittelmäßigen oder doofen Ärzten, kann das allerdings mit etwas Pech ein mäßiges bis versautes Leben bedeuten. Oder eben ein verkürztes, wie die bummelig 200.000 bis 500.000 iatrogenen Todesopfer pro Jahr in der EU und den USA eindrucksvoll belegen.

Welzers Angebot von 80 Prozent Mittelmäßigen oder Doofen wird betreffend unsere Ärzteschaft indes interessant gestützt, denn »Schätzungen zufolge wollen oder können 80 Prozent der Ärzte in Deutschland keine Artikel auf Englisch lesen«.[3] Was durchaus nicht egal ist, da etwa 95 Prozent der relevanten medizinischen Fachliteratur und Studien ausschließlich auf Englisch publiziert werden. Dieses achtzigprozentige Desinteresse der Behandler an fast allen für sie relevanten Informationen erklärt immerhin, weshalb Deutschland, anders als fast alle anderen europäischen Länder von Spanien bis Dänemark, seinen Ärzten sowie der Bevölkerung den uneingeschränkten freien Zugang zu »einer der besten Quellen für medizinische Forschungsergebnisse«[4] verweigert, nämlich der unabhängigen Cochrane Collaboration.[5] Diese Vereinigung stellt seit 1993 Metastudien an, wertet also die Ergebnisse diverser Studien aus und bewertet dabei auch die Qualität der Studiendesigns, bietet also fraglos eine äußerst wertvolle Entscheidungshilfe für niedergelassene Ärzte wie Patienten.[6] Aber nicht in Deutschland. Denn der freie Zugang würde das Gesundheitsministerium wohl etwa 1 Cent pro Kopf und Jahr kosten,

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Das System braucht den Krieg, um noch funktionsfähig zu sein

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19-05-19 06:24:00,

Bild: DoD

Der permanente Krieg könnte der Hauptgrund für die seit Jahren zu beobachtende mediale Formierung sein

Ulrich Teusch analysiert seinem neuen Buch aktuelle und historische Propagandastrategien und beleuchtet die Interessen der Kriegsverkäufer in Politik, Wirtschaft, Militär und Medien. Am Dienstag, den 21.5., ist er Gast beim Telepolis-Salon auf der Alten Utting zum Thema “Desinformationskriege und kriegsvorbereitende Propaganda.

In einer idealen Welt wäre Politik gleichbedeutend mit Friedenspolitik. Politiker würden alles in ihrer Macht und Kraft stehende tun, um den äußeren und inneren Frieden zu sichern. Den äußeren Frieden durch Diplomatie, Respekt vor dem Völkerrecht, Vertragstreue, Multilateralismus, Institutionenbildung, Friedenserziehung, Abrüstung und Rüstungskontrolle, vertrauensbildende Maßnahmen, Austausch von Menschen und Ideen, Entwicklungshilfe, Interessenausgleich. Den inneren Frieden durch größtmögliche Liberalität und Toleranz, Offenheit der Diskurse, demokratische Mitsprache und Mitbestimmung, rechts- und sozialstaatliche Sicherheit, Verteilungs- und Chancengerechtigkeit.

Doch wir leben nicht in einer idealen Welt. Wir sind – global betrachtet – von Friedenszuständen im Äußeren wie im Inneren weit entfernt und entfernen uns immer mehr.

Der Krieg zwischen der NATO und Russland hat schon begonnen. Noch fliegen uns zwar keine Raketen um die Ohren, aber wir befinden uns mitten in einem Wirtschaftskrieg, einem Cyberkrieg, einem hybriden Krieg, einem Propagandakrieg – auch einem Krieg mit militärischen Provokationen oder “Nadelstichen”. Dort, wo man sich unmittelbar gegenübersteht, etwa in Syrien, bedarf es eines erheblichen Koordinationsaufwands (und manchmal auch beachtlicher Nervenstärke), um den direkten Konflikt und dessen Eskalation zu vermeiden.

Die Grenzlinien zwischen Kriegs- und Friedenszuständen werden immer poröser. Folgt man einem weitgefassten Kriegsverständnis, dann ist Krieg inzwischen zu einem Normalzustand geworden. Die westliche Führungsmacht führt seit 2001 permanent Krieg. Die politisch Verantwortlichen des Landes bezeichnen ihn als Generationenkrieg, langen Krieg, unendlichen Krieg. Krieg ist für die USA zum natürlichen Zustand geworden, zum Way of Life, zur Raison d’être. Das System braucht den Krieg, um noch funktionsfähig zu sein. Es ist einer “Kriegssucht” (Philip Giraldi) verfallen.

Krieg geht mit Kriegspropaganda einher, permanenter Krieg mit Kriegspropaganda in Permanenz. In Kriegen kommt es für gewöhnlich zu einer Quasi-Gleichschaltung der etablierten Medien. Und so ist der permanente Krieg möglicherweise der Hauptgrund für die seit Jahren zu beobachtende mediale Formierung. Unter einem Druck dieser Art wird der ohnehin schon enge Mainstream-Korridor zum Laufställchen. In einer solchen Konstellation kann nicht mehr über die Frage diskutiert werden,

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Exiting the War System of NATO – Global Research

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16-05-19 10:52:00,

The Following text is the last section of

The 70 Years of NATO: From War to War,

by the Italian Committee No War No NATO

*

Documentation presented at the International Conference on the 70th Anniversary of NATO, Florence, April 7, 2019

In the course of the next two weeks, Global Research will publish the 16 sections of this important document, which will also be available as an E-book.

*
Contents 

1. NATO is born from the Bomb

2. In the post-Cold War, NATO is renewed

3. NATO demolishes the Yugoslav state

4. NATO expands eastward to Russia

5. US and NATO attack Afghanistan and Iraq

6. NATO demolishes the Libyan state

7. The US/NATO war to demolish Syria

8. Israel and the Emirates in NATO

9. The US/NATO orchestration of the coup in Ukraine

10. US/NATO escalation in Europe

11. Italy, the aircraft carrier on the war front

12. US and NATO reject the UN treaty and deploy new nuclear weapons in Europe

13. US and NATO sink the INF Treaty

14. The Western American Empire plays the war card

15. The US/NATO planetary war system

16. Exiting the war system of NATO

***

NATO-Exit

1. While the acceleration of ongoing conflicts increases the risk of a great war that, with the use of nuclear weapons and other weapons of mass destruction, would jeopardize the very existence of humanity and planet Earth, It is vitally important to multiply efforts to get out of the war system. This raises the question of Italy’s membership in NATO.

2. There are those who say that one can stay in NATO while preserving his autonomy of choice, meaning having the possibility to decide from time to time in the national parliament whether or not to participate in a specific initiative of the Atlantic Alliance.

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Wenn der Feind weiß, dass das System sich in prekärem Zustand befindet, wird ihm die Sabotage leicht gemacht – im Gespräch mit Alejandro González (1/2)

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23-03-19 01:00:00,

Nach dem gescheiterten “humanitäre-Hilfe”-Manöver der USA, ihrer ebenso fehlgeschlagenen Wette auf eine Spaltung der venezolanischen Streitkräfte und einem einwöchigen, katastrophalen Blackout mit landesweitem Stromausfall wünschten sich Millionen gelittene Venezolaner, dass ihr Land zur Normalität zurückkehrt – ein Zustand, dessen Schreibweise bereits in der Einleitung zu einem der jüngsten Venezuela-Artikel auf den NachDenkSeiten in Anführungszeichen gesetzt wurde; derart nervenaufreibend ist die von der Imperialmacht USA geprägte Anormalität mit ihren Sanktionen, Konfiszierungen von Erdölgesellschaften und Goldreserven, der Androhung eines militärischen Überfalls und Einsetzung der parallelen Marionetten-”Regierung” Juan Guaidós. Eine kurze Einführung zum Interview mit Alejandro López González[*] von Frederico Füllgraf.

Als Antwort auf den Blackout und zur „Sicherung strategischer Dienste” – wie Energie- und Wasserversorgung sowie Fernmeldewesen – befahl das Oberkommando der bolivarischen Streitkräfte Mitte März die größten Militärmanöver in der jüngsten Geschichte des Landes. Als einziges Land mit politischem und militärischem Gewicht warnte Russland die US-Regierung bereits vor Monaten vor einer Invasion Venezuelas, könnte jedoch nach einer denkbaren Seeblockade vor der Küste Venezuelas dem südamerikanischen Verbündeten kaum zu Hilfe kommen; ein anzunehmender Grund, weshalb die Regierung Wladimir Putin den Ernstfall in hartnäckigen bilateralen Verhandlungen mit der Trump-Regierung am 19. März in Rom abzuwenden versuchte.

Auch Präsident Nicolás Maduros Aufforderung vom 17. März zum geschlossenen Rücktritt seiner Minister war durchdrungen vom martialischen Unterton, als er die Kabinettsumbildung mit der Notwendigkeit einer „Panzerung” der Regierung begründete. Keine Frage: Als sei es eine kalkulierte geopolitische Kompensation in dem Maße, wie die rechtsradikale US-Regierung Donald Trump sich aus der vorderen Front des Aggressionskriegs gegen Syrien zurückzuziehen wagte, hat sie als neues geopolitisches Ziel umgekehrt Venezuela in den vergangenen zwei Jahren systematisch destabilisiert.

Andererseits deutet die venezolanische Wirtschafts- und Versorgungskrise auch darauf hin, dass das Hausgemachte beachtlichen Anteil an der anhaltenden Misere hat und Schwachstellen, wie beim Stromausfall, bloßgelegt hat, die nach dem Naturgesetz der Raubtiere den Appetit von Aggressoren erhöhen und wahrscheinlicher machen. Nach dem Tod Hugo Chávez‘, dem bolivarischen Neugründer des venezolanischen Nationalstaates, fanden Machtverschiebungen im regierenden Chavismo statt und es scheint eine Szenerie von Cliquenwirtschaft und Korruption Platz gegriffen zu haben, deren vereinzelten, jedoch machtvollen Akteure Eigenprivilegien vor Allgemeingut und Interesse gesetzt und damit die Misswirtschaft im Land eingeleitet haben. Zustände, über die breite Teile des weltweiten progressiven Spektrums entweder nicht ausreichend informiert sind oder sich weigern,

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THE ENDOCANNABINOID SYSTEM AND THE IMPORTANT ROLE IT PLAYS IN HUMAN HEALTH | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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19-02-19 12:40:00,

Dr. MercolaGuest
Waking Times

Hemp has been outlawed in the U.S. since 1938. Thankfully, the latest Farm Bill signed into law at the end of 2018 makes it legal. In this interview, board-certified clinical nutritionist and expert on phytocannabinoids, Carl Germano, discusses the exciting implications of this change.

Now, there’s a difference between cannabidiol (CBD) products made from hemp and those made from marijuana. While many mistakenly believe hemp and marijuana are interchangeable, they’re actually two different plants.

“Both are considered Cannabis sativa by genus and species, but that’s where the similarity ends,” Germano explains. “Hemp has been cultivated for many reasons for the past few thousand years — food, clothing, fiber and fuel. The plant itself contains naturally occurring active compounds called phytocannabinoids, of which CBD is just one of them.

Marijuana, on the other hand, has been cultivated for its primary phytocannabinoid, tetrahydrocannabinol (THC). While it has recreational value at small levels, it does have medicinal value.

Nevertheless, many decades ago, hemp got dumped into the definition of marijuana. Hemp was unjustly placed into the Controlled Substances Act (CSA), which kind of hampered its access, its ability to have U.S. farmers grow it, or to have even medical or academic institutions study it.

We’ve been in the Dark Ages for decades. Thanks to Israel and Europe, who’ve championed all the research, we’ve [discovered] the cannabinoid system in the body called the Endocannabinoid System (ECS).

Trump did sign a Farm Bill that finally deregulates hemp. It takes it out of the CSA … It gives the rights of farmers to grow it. It will open up the doors for academic and medical institutions to study it. It will give consumers access to [what is] probably the most important botanical we have on this planet.”

Why Whole Hemp May Be Better Than Isolated CBD

The hemp plant contains over 100 different phytocannabinoids, of which CBD is one. And while hemp has now been taken off the CSA, CBD is still under the jurisdiction of the U.S. Food and Drug Administration (FDA),

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‘System change – not climate change’: kapitalisme versus het klimaat

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07-02-19 02:24:00,

Op de klimaatmanifestaties zie je het bordje regelmatig opduiken: system change – not climate change. Het doet denken aan de uitspraak van Naomi Klein: ‘Vergeet alles wat je weet over de opwarming van het klimaat: CO2 is het probleem niet. Het probleem heet: kapitalisme!” Als de opwarming van de aarde te maken heeft met een economisch systeem, dan vraagt de slogan ‘verander het systeem, niet het klimaat’ naar een concrete invulling.

We bekijken eerst de werking van het huidige economische systeem, om vervolgens over te gaan naar een voorstel hoe we dat systeem kunnen veranderen.

In het kapitalistische systeem heeft een rijke minderheid macht over een meerderheid. Dat werd onlangs nog maar eens zichtbaar gemaakt door het rapport van OXFAM: de 26 rijkste mensen op onze planeet bezitten samen meer dan de 3,8 miljard armste mensen.

Macht verwerf je door het eigenaarschap van de grond, de banken en van zoveel mogelijk economische sectoren. Dat wordt bestendigd door een overheid die daarvoor de middelen geeft en ook het systeem beschermt. Daardoor ontstaan in een kapitalistische maatschappij twee groepen: aan de ene kant de bezitters, aan de andere kant een talrijke groep van mensen die hun geest- en handenarbeid verkopen in ruil voor een loon.

Rijk worden in een kapitalistische maatschappij realiseer je door meer uit je investering te halen dan wat je erin hebt gestoken. Als de overheid aan je kant staat, is dat niet moeilijk. De politici zullen dan zorgen voor een aangepaste wetgeving, dat de lonen laag worden gehouden, dat er voldoende ruimte wordt voorzien waarbinnen jezelf mag beslissen op welke manier je wat produceert en dat je de grondstoffen – nodig om je product te maken, goedkoop kan aanschaffen.

De gevolgen

De negatieve gevolgen van het kapitalistische systeem zijn hoe langer hoe meer zichtbaar. Doordat elke kapitalistische eigenaar afzonderlijk mag produceren, zoveel hij denkt te kunnen verkopen, wordt er veel grondstof verspild en schade toegebracht aan het milieu. Daarbovenop komt de vervuiling van lucht en water, veroorzaakt door de organisatie- productie- en distributiemethoden. En dan nog te zwijgen over de vervuilende producten die op de markt worden gebracht die de mentale en fysieke gezondheid schaden.

Om over de grondstoffen voor de productie te beschikken, zullen de bezitters samen met hun overheden alle mogelijke middelen gebruiken om landen te dwingen hun natuurlijke rijkdom goedkoop af te staan.

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Two Ways The System Is Rigged: HFT And Oligarchic Inheritance

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21-01-19 04:12:00,

Authored by Charles Hugh Smith via OfTwoMinds blog,

The net result of a rigged system is the vast majority of the gains in income and wealth flow to the very tippy-top of the wealth/power pyramid.

We often hear how the system (i.e. our economy) is rigged to benefit the few at the expense of the many, but exactly how is it rigged? Longtime correspondent Zeus Y. recently highlighted two specific mechanisms that favor the top 0.01%: high frequency trading (HFT) and oligarchic inheritance, the generational transfer of immense wealth and the power it buys.

High frequency trading (HFT) is a mechanism only available to the few at the top of the wealth/power pyramid to skim money from markets–please watch the videos below for further explanation of how HFT works.

As for inheritance–we’re not talking about leaving a house or a small business to one’s offspring, or even a couple million of dollars; we’re talking about tens of millions or hundreds of millions of dollars. Some states impose an estate or inheritance tax, but at the federal level, the exemption of $11 million per person means a married couple can leave $22 million tax-free.

The number of people with more than $11 million to pass on is extremely small:

Estate tax in the United States

In 2018, the exemption doubled to $11.18 million per taxpayer due to the Tax Cuts and Jobs Act of 2017. As a result, only approximately 2,000 people (or 0.0006% of the population) in the US are currently liable for estate tax.

The mega-bucks families and billionaires practice the fine art of philanthro-capitalism, leaving their vast fortunes in so-called charitable trusts that enable power and wealth to be transferred generationally.

Here are Zeus’s video recommendations and comments:

These two videos, four and two years old, brought something that had escaped my attention about the fundamental distortion of high frequency trading (HFT). These consequences have not come due yet, but it is a preview for how it will happen (flash crash).

Michael Lewis: Nobody Understands the Stock Market (13:19) (2014)

Brad Katsuyama: The Stock Market had become an Illusion (18:44)

Here is another video (Bill Moyers interviewing Paul Krugman) on Thomas Picketty’s book Capital in which Krugman admits he did not see the most important feature of systemic inequality–

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‘System is broken’: Medical researchers still routinely hiding funding from Big Pharma

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09-12-18 08:50:00,

A huge proportion of scientists and doctors publishing in major medical magazines continue to conceal ties to corporations relevant to their research, while punishment for not declaring interests remains weak, says a new report.

“The system is broken,” Mehraneh Dorna Jafari, assistant professor of surgery at the University of California, Irvine, told the New York Times and ProPublica, an investigative journalism non-profit.

Jafari was one of the authors of a landmark study published back in August that took the names of the 100 doctors receiving the most funding from medical equipment and drug manufacturers, and then studied whether they declared a potential conflict of interest in their published research. Only 37 did.

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‘It’s still cheaper’: Utah insurance provider will pay for trips to Mexico for its ‘Pharma-Tourists’

For example, Dr. Howard A. Burris III, has been elected as the president of the American Society of Clinical Oncology (ASCO) that includes 40,000 members, and can make influential recommendations on cancer drugs worth tens of billions of dollars.

Companies where Burris is an employee have been paid $114,000 in speaking fees, and $8 million in research funding by private corporations. Yet in none of his last 50 articles did the man, whose bio boasts that he “was selected by his peers as a ‘Giant of Cancer Care’ for his achievements in drug development,” think it was necessary to declare any potential biases resulting from corporate involvement.

In the latest investigation, the Times and ProPublica revealed that Dr. Robert J. Alpern, the dean of the Yale School of Medicine, writing about an experimental kidney disease drug failed to state that he was on the board of the company producing it.

When journalists approached the publisher of the article, the Clinical Journal of the American Society of Nephrology, its editor discovered that all 12 authors of the article in question had interests they failed to declare.

Also on rt.com
Big Pharma spent $10mn promoting opioid drug use to patients

“They really are falsifying the information that others rely on to assess that research,” said Dr.

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Das System McLeyen bei der Bundeswehr – andere Minister sind schon für viel weniger vom Hof gejagt wurden – www.NachDenkSeiten.de

Das System McLeyen bei der Bundeswehr – andere Minister sind schon für viel weniger vom Hof gejagt wurden – www.NachDenkSeiten.de

26-10-18 04:23:00,

26. Oktober 2018 um 13:52 Uhr | Verantwortlich:

Das System McLeyen bei der Bundeswehr – andere Minister sind schon für viel weniger vom Hof gejagt wurden

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufrüstung, einzelne Politiker, Lobbyismus und politische Korruption, Medienkritik

Als der Bundesrechnungshof vor über einem Monat in ungewöhnlich deutlichen Worten die Vergabepraxis für Beraterverträge im Bundesverteidigungsministerium kritisierte, blieb der öffentliche Aufschrei aus. Die Medien behandeln diesen Fall – mit löblicher Ausnahme des SPIEGEL – nur stiefmütterlich. Das ist erstaunlich, stellt die angepriesene „Modernisierung“ des Verteidigungsministeriums mittels externer Berater doch das zentrale Projekt von Ursula von der Leyen dar. Wenn nun herauskommt, dass sich mittels Vetternwirtschaft Beraterverträge gegenseitig zugeschustert und Steuergelder in Millionenhöhe veruntreut wurden, trägt von der Leyen dafür die politische Verantwortung und ist als Ministerin nicht mehr haltbar. Warum schützen die Medien von der Leyen? Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Als Ursula von der Leyen das Verteidigungsministerium im Dezember 2013 von ihrem Amtsvorgänger Thomas de Maizière übernahm, war die Bundeswehr Medienberichten zufolge in einem desolaten Zustand. Angeblich mussten seinerzeit Kampfjets und Hubschrauber auf dem Boden und Fregatten und U-Boote in den Arsenalen bleiben, da es überall an Ersatzteilen mangele und das gesamte Beschaffungswesen war ein einziges Versagen.

Um frischen Wind ins Ministerium zu bringen, startete von der Leyen gleich nach ihrer Amtsübernahme ihr großes Reformprojekt. Heerscharen externer Berater zogen in den Bendlerblock ein. Mit Katrin Suder verpflichtete von der Leyen sogar eine ehemalige Top-Beraterin von McKinsey als zuständige Staatssekretärin. Intern sprach man nun vom „System McLeyen“. Im Verteidigungshaushalt wurden jedes Jahr mehr als 250 Millionen Euro für die externen Berater eingeplant und wie sich nun herausstellt, zapfte man auch andere Budgets großzügig für Beraterdienstleistungen an. Dies ist vor allem deshalb erstaunlich, da gerade das Verteidigungsministerium personell eigentlich sehr gut bestückt ist und nur in Ausnahmefällen auf externe Beratung angewiesen sein sollte.

Selbst ohne Kontrolle des Bundesrechnungshofs sollte man heute, fast fünf Jahre nach von der Leyens Amtsübernahme, eine Zwischenbilanz ziehen, die zu keinem guten Ergebnis kommen kann.

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Das mörderische System

Das mörderische System

01-09-18 09:01:00,

Trump und die Politik neoliberaler Zerstörung
von Ajamu Baraka

Spätestens seit der skandalösen Entscheidung des Weißen Hauses, einem sich als Reporter ausgebenden CNN-Propagandisten die Teilnahme an den Pressekonferenzen zu verwehren, merken immer mehr Menschen, wie sehr unsere Pressefreiheit vom „Recht auf Wissen“ und einem ungestörten Informationsfluss abhängt. Wir müssen uns jedoch die Frage stellen, weshalb sich kaum jemand sorgte, als die Demokraten unter Obama das Spionagegesetz dazu nutzten, Whistleblower und Journalisten hinter Gitter zu bringen.

Wo bleibt der Aufschrei, in Zeiten, da es so aussieht, als würde die ecuadorianische Regierung Julian Assange an die westlichen Geheimdienste ausliefern, weil er Dokumente über deren schändliches Handeln veröffentlicht hat?

Und wo versteckten sich die Verteidiger unseres Rechts auf Wissen, als der Staat mit Privatkonzernen wie Google, Twitter und Facebook kollaborierte, um unsere politische Rede- und Informationsfreiheit abzuändern und einzuschränken?

Angesichts der sich verschärfenden ideologischen Grabenkämpfe werden Einige oft als nicht genügend anti-Trump oder seltsamerweise sogar als „pro-Trump“ denunziert, die in ihrer Analyse über jene opportunistischen und simplifizierenden Muster hinausgehen, welche sich lediglich mit bestimmten Persönlichkeiten und individuellen Verhaltensmustern beschäftigen, und sich stattdessen auf handfeste Interessen, Strukturen und Klassengegensätze konzentrieren.

Aber es war nun mal nicht Trump sondern Obama, der 2017 in den letzten Tagen seiner Amtszeit zusammen mit unseren beiden kapitalistischen Parteien das „Gesetz zur Abwehr ausländischer Propaganda und Desinformation“ im Nationalen Verteidigungshaushalt verankerte, ein Gesetz, das zur Einrichtung eines Zentrums für Propaganda im Außenministerium führte, welches in den USA Psychologische Operationen (PSYOPs) in Zusammenarbeit mit Privatunternehmen und Geheimdiensten durchführt.

Der verhaltene Widerstand oder gar die entschiedene Unterstützung vonseiten der liberalen Demokraten ist nicht nur ein klarer Fall von Heuchelei. Vielmehr ist es auch eine vorsätzliche ideologische Position, die bestimmte Aussagen und Informationen für akzeptabel hält, andere hingegen nicht. In einer Zeit, in der die kapitalistische Akkumulation ein solches Ausmaß erreicht hat, dass gerade einmal sechs Konzerne mehr als 90 Prozent der Inhalte der Mainstream Medien kontrollieren, sollte sich eigentlich keiner, der noch zum kritischen Denken in der Lage ist, über die zunehmende Einengung dessen wundern, was als „berichtenswert“ betrachtet wird.

Unsere werten Demokraten machen sich also der Komplizenschaft schuldig, da sie mithelfen, jene Lüge aufrechtzuerhalten, der zufolge unsere kapitalistische Presse unparteiisch und objektiv sei.

Natürlich hat jedes Nachrichtenportal,

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Nationaler Gerichtshof: Rajoys PP hat PP ein System “effizientes System institutioneller Korruption” betrieben

Nationaler Gerichtshof: Rajoys PP hat PP ein System “effizientes System institutioneller Korruption” betrieben

26-05-18 10:32:00,

Die letzten Tage von Mariano Rajoy dürften angebrochen sein. Bild: lamoncloa.gob.es

Die Sozialdemokraten sägen nach dem Urteil des Nationalen Gerichtshofs Rajoy über einen Misstrauensantrag ab, Merkel hat damit lange Jahre eine Korruptionspartei unterstützt

Jetzt hat sogar der Nationale Gerichtshof festgestellt, dass Rajoys PP ein System “effizientes System institutioneller Korruption” betrieben hat, wie es lange bekannt war, auch Merkel. Erstmals wurde in Spanien eine Partei verurteilt, die von den Schmiergeldern als “Nutznießer” profitiert hat. Und deshalb wollen nun auch die Sozialdemokraten (PSOE) Rajoy und seine PP stürzen, die ihn gegen alle Wahlversprechen 2016 an die Macht gebracht hatten.

Nun muss die Partei von Pedro Sánchez der PP die Unterstützung entziehen und hat deshalb am Freitag einen Misstrauensantrag im Madrider Parlament gestellt. Auf einer Pressekonferenz erklärte Sánchez nach einer außerordentlichen Führungssitzung seiner Partei, das Ziel sei, “eine PSOE-Regierung zu bilden”, um “die Würde unser Demokratie” zurückzugewinnen und wieder saubere “Spielregeln” zu haben und Spanien aus dem “Korruptionsschlamm zu holen”. Rajoys Parteikollegen hätten “gedopt” an Wahlen teilgenommen. Tatsächlich hat der Gerichtshof in seinem Urteil festgestellt, dass die PP mindestens seit 1989 eine Schwarzgeldkasse (caja B) führte.

Darüber hat sie sich PP illegal finanziert und konnte ohne Kontrolle auch Schwarzgeld in ihre Wahlkämpfe stecken. Erst nachdem “die Stabilität und die Normalität zurückgewonnen ist, die Institutionen von Institutionen der Korruption gereinigt und Antworten auf die dringenden sozialen Probleme gefunden sind”, will Sánchez dann Neuwahlen ansetzen, setzt er klar eine Duftmarke in Richtung der linken Kräfte. Da für diese Aufgabe wohl nicht einmal die verbleibenden gut zwei Jahre der Legislaturperiode bis 2020 reichen.

Er erteilte dem Ansinnen der rechten Ciudadanos (Bürger) eine klare Absage. Denn die bisherige Stütze von Rajoys PP hat sofortige Neuwahlen gefordert. Die ultranationalistischen Populisten machen sich angesichts ihres Wahlerfolgs in Katalonien – noch ein Rohrkrepierer von Rajoy – Hoffnungen auf einen Wahlsieg. Denn sie wollen die PP auch in Spanien ganz weit rechts ablösen. Dass der Ciudadanos-Chef Albert Rivera nun Rajoy auffordert, zurückzutreten und Neuwahlen anzusetzen, ist schlicht verfassungswidrig. Nach Artikel 115 ist ein Rücktritt unmöglich, wenn ein Misstrauensantrag gestellt wurde. Es ist immer wieder erstaunlich, wie der angebliche Verteidiger der Verfassung sie im Kern missachtet.

Die PSOE hatte lange herumgeeiert und auch Rajoys Repressionspolitik in Katalonien mitgetragen

Genau deshalb hat die PSOE ihren Misstrauensantrag am Freitag noch eilig am Morgen gestellt,

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Why the Financial System Will Break: | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

Why the Financial System Will Break: | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

09-01-18 06:27:00,

By Charles Hugh Smith

Central banks are now trapped.

In a nutshell, central banks are promising to “normalize” their monetary policy extremes in 2018. Nice, but there’s a problem: you can’t “normalize” markets that are now entirely dependent on extremes of monetary stimulus. Attempts to “normalize” will break the markets and the financial system.

Let’s start with the core dynamic of the global economy and nosebleed-valuation markets: credit.

Modern finance has many complex moving parts, and this complexity masks its inner simplicity.

Let’s break down the core dynamics of the current financial system.

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The Core Dynamic of the “Recovery” and Asset Bubbles: Credit

Credit is the foundation of the current financial system, for credit enables consumers to bring consumption forward, that is, buy more stuff today than they could buy with the cash they have on hand, in exchange for promising to pay principal and interest with their future income.

Credit also enables speculators to buy more assets than they otherwise could were they limited to cash on hand.

Buying goods, services and assets with credit appears to be a good thing: consumers get to enjoy more stuff without having to scrimp and save up income, and investors/speculators can reap more income from owning more assets.

But all goods/services and assets are not equal, and all credit is not equal.

There is an opportunity cost to any loan (i.e. credit), as the income that will be devoted to paying principal and interest in the future could have been devoted to some other use or investment.

So borrowing money to purchase a product or an asset now means foregoing some future purchase.

While all products have some sort of payoff, the payoffs are not equal. If I buy five bottles of $100/bottle champagne and throw a party, the payoff is in the heady moments of celebration. If I buy a table saw for $500, that tool has the potential to help me make additional income for years or even decades to come.

If I’m making money with the table saw, I can pay the debt service out of my new earnings.

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